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Suche 15" Sub der besser ist als der HK PR115 !!!

  • Sound-Klinik
  • 14. Juli 2003 um 11:43
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 13. August 2003 um 03:07
    • #21

    das kann so schwer nicht sein.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • mrphips
    Beiträge
    145
    • 13. August 2003 um 03:10
    • #22

    also ich hab 4 PR115 Subs + 2 PR115 Topteile und bin voll und ganz zufrieden. Anwendung: Mobiler Diskobetrieb zu 95%, ab und zu vielleicht au mal was anderes. Klar, für mehr Geld kriegt man au was besseres... aber sehs so.... Welcher o-8-15-Kunde kennt Seeburg? JBL & HK, das ist halt das was n 0-8-15 Partyveranstalter kennt, das sindbeides für ihn die Topmarken, weil das nunmal das teuerste aus den "Omnitronic-Reloop-" katalogen ist....
    Also... wie gesagt... ich kann über die Subs nichts negatives berichten!

  • Criz
    Beiträge
    468
    • 13. August 2003 um 05:55
    • #23

    Über die Subs gibts eigentlich auch nix negatives zu berichten, nur dass sie eben keinen Druck untenrum machen - aber dafür sind sie auch nicht gebaut worden!

    Klingen tun sie eigentlich ganz gut und wenn man neue Speaker einpflanzt dann geht das sicher auch gut ab. Schonmal mit nem ps40 probiert?

    Und einen guten Sub zu bauen ist definitiv einfacher als ein Top zu konstruieren (siehe Mufu).
    Gut durchgerechnet und ausprobiert mit dem richtigen Material ist es machbar und kann gut klingen!
    Dann klaut man sich noch ein Logo von einem Hersteller und gut is ;)

    Wenn mal jemand d&b C4 nachbaut, soll er sich bei mir melden, ich würd zu nem guten Preis mit original Logo glatt 4 Stacks nehmen :D :D :D

    Wobei man da in eine Grauzone kommen kann, bei der ich nicht sagen kann, ob sie rechtlich so klar ist.

    d&b C4 vermieten auch wenn es nur ein Nachbau ist, der 1:1 optisch wirkt und "fast" oder genau so klingt - was passiert wenn das jemand merkt?

    Wobei, ich würds machen :D fürn C4 immer :D :D :D

    ->>> SHOP ONLINE http://www.cst-media.de/shop/ <<<-

    CST media Sales
    Groß- und Einzelhandel für
    Veranstaltungs- und Medientechnik
    72458 Albstadt
    http://www.cst-media.de

    Einmal editiert, zuletzt von Criz (16. August 2003 um 16:39)

  • Jens Droessler
    Reaktionen
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    9.074
    • 13. August 2003 um 13:17
    • #24

    KMT nachbauen? Da kann ich mir wirklich nicht recht vorstellen, dass das lohnt. Wenn schon NACHbauen, dann irgendwelches Top-Zeugs, aber doch nicht so ein Durchschnittskrams.....

    D&b C4 nachbauen? Von Holz her kein Problem, aber du bräuchtest trotzdem die System-Amps. Da fängts doch schon wieder an.....

  • rookie
    Beiträge
    23
    • 10. September 2003 um 00:21
    • #25

    hi,
    ist zwar schon 'ne Weile her aber

    Sound-Klinik hat folgendes geschrieben:

    Zitat

    Ein gutes Beispiel sind Bandpässe mit hohen Wirkungsgrad:
    sie sind sehr laut (wenigsten bei einer Frequenz ...) und dröhnen
    lange nach (also Gegenteil von "trocken").

    kann man daraus schließen dass Bandpässe nicht für den
    Einsatz von Konservenmusik taugen? (schwammiger Bass)
    Oder wie muss die Trennfrequenz sein und was für Tops
    passen dann dazu?

    rookie

  • Jens Droessler
    Reaktionen
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    9.074
    • 10. September 2003 um 01:16
    • #26

    Bandpässe sollten in der Regel so tief wie möglich getrennt werden. Systeme, bei denen ein Bandpass-Subwoofer bei über 120Hz an ein Horn-Top koppeln (sollen!), sind meistens ziemliche Katastrophen im Kopplungs- und oberen Bass-Bereich. Auch darunter sind BPs ganz und gar nicht optimal, aber bei Trennung tiefer 80Hz (je nach Nachschwing-"Elend" auch tiefer, 60Hz sind keine Seltenheit...) ist es für die meisten Musik-Genres akzeptabel. Aber man braucht auch was passendes obendrüber. Und es muss sich ordentlich zusammenkoppeln lassen. Es hat wenig Zweck, ein "schnelles" Horn ab 60Hz aufwärts zu betreiben und dadrunter einen "sehr langsamen" BP 6. Ordnung (oder höher) zu betreiben. Das Groupdelay im Übergangsbereich lässt sich zwar ausgleichen, aber nicht das Einschwing- und Ausschwing-(/Nachschwing-)Verhalten.

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 10. September 2003 um 01:26
    • #27

    "Systeme, bei denen ein Bandpass-Subwoofer bei über 120Hz an ein Horn-Top koppeln (sollen!), sind meistens ziemliche Katastrophen im Kopplungs- und oberen Bass-Bereich"

    da sagt endlich mal einer was wahres.

    ich sage nur kling & freitab t9 mit b5.
    ein horngeladenes top auf einen doppel 18" bandpass.
    das top ist klanglich spitze und dann son brennholz sub darunter.

    echt verschwendung.

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 10. September 2003 um 01:42
    • #28

    kl. Nachtrag: Es gibt auch ein paar BR-18er, die ganz nach Bandpass klingen...... nur obenrum nicht ganz so sumpfen.

  • rookie
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    23
    • 10. September 2003 um 01:50
    • #29

    Jens  Thomas

    danke für die Infos, ich folgere daraus das es besser ist
    unter die hk pr115 keinen BP als Sub zu stellen.
    Zumindest scheint es nicht einfach zu sein.

    rookie

  • Jan
    Verifiziert
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    70
    Beiträge
    1.484
    • 10. September 2003 um 02:18
    • #30

    rookie

    du meinst wohl eher ein BR Bass (Bassreflex) und kein schwabbel BP (BandPass)

    Bandpässe und hkpr115 top, naja ich weiß nich

    denke der bass ist dafür zu druckvoll(laut), für die kleinen Tops

    lieber BR Bässe, sind nich ganz so stark, haben aber nen 10 mal besseren klang und passen vom schalldruck (bei selbstbau oder gute marken bässe) zu den PR115 Tops.

    Die PR115SUB Bässe sind zwar nich schlecht, aber mehr was für über 30 Partys oder für kleien rockbands

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • rookie
    Beiträge
    23
    • 10. September 2003 um 15:24
    • #31

    Jan

    sach' ich doch.

    rookie

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 10. September 2003 um 20:09
    • #32

    Und noch ein Nachtrag: Es gibt einseitig ventilierte BPs (4. Ordnung), die nicht schlecht tun, aber der Wikungsgrad ist dafür niedrig. Deshalb wird im PA-Bereich fast ausschließlich 6. Ordnung aufwärts gebaut. Und von denen hat jeder dieses "Sumpf"-Problem. Aber ich hab im Keller noch ein nettes Beispiel für einen gut gemachten BP 4. Ordnung.... aus dem PA-Bereich.

    Unter BR-Tops würde ich erwähnte BPs 6. Ordnung aufwärts nur im Frequenzbereich des Resonators des BR-Tops ankoppeln. Da ist das Verhalten ähnlich und der Übergang KANN gelingen, indem man nur das Delay anpasst.... Es ist machbar, geht aber zu Ungunsten des Outputs der Tops.....

    Einige Hersteller haben viel viel Forschung darin investiert, ihre BPs trotzdem gut unter ihre Tops zu packen, z.B. Nexo. Das funktioniert KLANGLICH dann sogar recht gut...... aber andere Aspekte sind dabei nicht so toll gelöst.

  • Chriss
    Gast
    • 11. September 2003 um 16:02
    • #33

    hab hier noch PR115 Subs mit eingebautem Kappa LF gebraucht zu verkaufen.. wennst interesse hast... mail me

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