das kann so schwer nicht sein.
Suche 15" Sub der besser ist als der HK PR115 !!!
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also ich hab 4 PR115 Subs + 2 PR115 Topteile und bin voll und ganz zufrieden. Anwendung: Mobiler Diskobetrieb zu 95%, ab und zu vielleicht au mal was anderes. Klar, für mehr Geld kriegt man au was besseres... aber sehs so.... Welcher o-8-15-Kunde kennt Seeburg? JBL & HK, das ist halt das was n 0-8-15 Partyveranstalter kennt, das sindbeides für ihn die Topmarken, weil das nunmal das teuerste aus den "Omnitronic-Reloop-" katalogen ist....
Also... wie gesagt... ich kann über die Subs nichts negatives berichten! -
Über die Subs gibts eigentlich auch nix negatives zu berichten, nur dass sie eben keinen Druck untenrum machen - aber dafür sind sie auch nicht gebaut worden!
Klingen tun sie eigentlich ganz gut und wenn man neue Speaker einpflanzt dann geht das sicher auch gut ab. Schonmal mit nem ps40 probiert?
Und einen guten Sub zu bauen ist definitiv einfacher als ein Top zu konstruieren (siehe Mufu).
Gut durchgerechnet und ausprobiert mit dem richtigen Material ist es machbar und kann gut klingen!
Dann klaut man sich noch ein Logo von einem Hersteller und gut is
Wenn mal jemand d&b C4 nachbaut, soll er sich bei mir melden, ich würd zu nem guten Preis mit original Logo glatt 4 Stacks nehmen

Wobei man da in eine Grauzone kommen kann, bei der ich nicht sagen kann, ob sie rechtlich so klar ist.
d&b C4 vermieten auch wenn es nur ein Nachbau ist, der 1:1 optisch wirkt und "fast" oder genau so klingt - was passiert wenn das jemand merkt?
Wobei, ich würds machen
fürn C4 immer

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KMT nachbauen? Da kann ich mir wirklich nicht recht vorstellen, dass das lohnt. Wenn schon NACHbauen, dann irgendwelches Top-Zeugs, aber doch nicht so ein Durchschnittskrams.....
D&b C4 nachbauen? Von Holz her kein Problem, aber du bräuchtest trotzdem die System-Amps. Da fängts doch schon wieder an.....
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hi,
ist zwar schon 'ne Weile her aberSound-Klinik hat folgendes geschrieben:
ZitatEin gutes Beispiel sind Bandpässe mit hohen Wirkungsgrad:
sie sind sehr laut (wenigsten bei einer Frequenz ...) und dröhnen
lange nach (also Gegenteil von "trocken").kann man daraus schließen dass Bandpässe nicht für den
Einsatz von Konservenmusik taugen? (schwammiger Bass)
Oder wie muss die Trennfrequenz sein und was für Tops
passen dann dazu?rookie
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Bandpässe sollten in der Regel so tief wie möglich getrennt werden. Systeme, bei denen ein Bandpass-Subwoofer bei über 120Hz an ein Horn-Top koppeln (sollen!), sind meistens ziemliche Katastrophen im Kopplungs- und oberen Bass-Bereich. Auch darunter sind BPs ganz und gar nicht optimal, aber bei Trennung tiefer 80Hz (je nach Nachschwing-"Elend" auch tiefer, 60Hz sind keine Seltenheit...) ist es für die meisten Musik-Genres akzeptabel. Aber man braucht auch was passendes obendrüber. Und es muss sich ordentlich zusammenkoppeln lassen. Es hat wenig Zweck, ein "schnelles" Horn ab 60Hz aufwärts zu betreiben und dadrunter einen "sehr langsamen" BP 6. Ordnung (oder höher) zu betreiben. Das Groupdelay im Übergangsbereich lässt sich zwar ausgleichen, aber nicht das Einschwing- und Ausschwing-(/Nachschwing-)Verhalten.
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"Systeme, bei denen ein Bandpass-Subwoofer bei über 120Hz an ein Horn-Top koppeln (sollen!), sind meistens ziemliche Katastrophen im Kopplungs- und oberen Bass-Bereich"
da sagt endlich mal einer was wahres.
ich sage nur kling & freitab t9 mit b5.
ein horngeladenes top auf einen doppel 18" bandpass.
das top ist klanglich spitze und dann son brennholz sub darunter.echt verschwendung.
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kl. Nachtrag: Es gibt auch ein paar BR-18er, die ganz nach Bandpass klingen...... nur obenrum nicht ganz so sumpfen.
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du meinst wohl eher ein BR Bass (Bassreflex) und kein schwabbel BP (BandPass)
Bandpässe und hkpr115 top, naja ich weiß nich
denke der bass ist dafür zu druckvoll(laut), für die kleinen Tops
lieber BR Bässe, sind nich ganz so stark, haben aber nen 10 mal besseren klang und passen vom schalldruck (bei selbstbau oder gute marken bässe) zu den PR115 Tops.
Die PR115SUB Bässe sind zwar nich schlecht, aber mehr was für über 30 Partys oder für kleien rockbands
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Und noch ein Nachtrag: Es gibt einseitig ventilierte BPs (4. Ordnung), die nicht schlecht tun, aber der Wikungsgrad ist dafür niedrig. Deshalb wird im PA-Bereich fast ausschließlich 6. Ordnung aufwärts gebaut. Und von denen hat jeder dieses "Sumpf"-Problem. Aber ich hab im Keller noch ein nettes Beispiel für einen gut gemachten BP 4. Ordnung.... aus dem PA-Bereich.
Unter BR-Tops würde ich erwähnte BPs 6. Ordnung aufwärts nur im Frequenzbereich des Resonators des BR-Tops ankoppeln. Da ist das Verhalten ähnlich und der Übergang KANN gelingen, indem man nur das Delay anpasst.... Es ist machbar, geht aber zu Ungunsten des Outputs der Tops.....
Einige Hersteller haben viel viel Forschung darin investiert, ihre BPs trotzdem gut unter ihre Tops zu packen, z.B. Nexo. Das funktioniert KLANGLICH dann sogar recht gut...... aber andere Aspekte sind dabei nicht so toll gelöst.
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hab hier noch PR115 Subs mit eingebautem Kappa LF gebraucht zu verkaufen.. wennst interesse hast... mail me
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