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Suche 15" Sub der besser ist als der HK PR115 !!!

  • Sound-Klinik
  • 14. Juli 2003 um 11:43
  • Sound-Klinik
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    7.900
    • 14. Juli 2003 um 11:43
    • #1

    Ich finde es immer wieder lustig, wenn die Frage "welche Box ist besser im Bass" o.ä. gestellt wird.
    So allgemein kann man das doch gar nicht beantworten !

    Es hängt davon ab, was ich übertragen will, in welchen Locations ich spiele (Reichweite, benötigter Schalldruck, Aufstellbedingungen, ...) und mit was ich einen Bass (welches Mittelhochton-Teil ?) kombiniere !!!

    Hierzu ein Beispiel: Wenn ich ein kleines Top (sagen wir mal: 8" oder 10") mit einem Bass kombiniere - am besten noch auf Distanzstang - dann muß ich relativ hoch trennen, um mir kein "Loch" im Bereich von - sagen wir mal ca. 130 ... 160 Hz - einzufangen. Der Bass sollte also schon bis ca. 200 Hz übertragen !

    Grundsätzlich kann man sagen, daß ein Gehäuse in einer bestimmten Größe entweder laut - gleichzeitig schmalbandiger oder ggf. nicht so tief- oder aber nicht so laut - gleichzeitig breitbandiger oder ggf. tiefabgestimmt (-er ...) arbeitet.

    Ein gutes Beispiel sind Bandpässe mit hohen Wirkungsgrad: sie sind sehr laut (wenigsten bei einer Frequenz ...) und dröhnen lange nach (also Gegenteil von "trocken").

    Wem die Zusammenhänge interessieren, dem empfehle ich einen Artikel der Zeitschrift "Beschallung und Technik" - Kopie ist zu finden unter http://www.sound-klinik.de/presse.htm . Hier werden die grundsätzlichen Gehäusetypen einfach beschrieben.

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    7.900
    • 14. Juli 2003 um 11:59
    • #2
    Zitat von "Thomas"

    ... Das Tuning beim PR115 ist sehr hoch. Schätzungsweise weit über 50Hz. Das ist kein Sub mehr! Also muß, wenn der Kappa reinkommt, das Tuning auf ca. 40Hz runter ==> BR-Schächte verlängern!"

    Hallo Thomas,

    Warum glauben immer so viele User, daß eine Basskiste möglichst tief "getunt" werden muß ?
    Wer sich einmal die Spektren von Konservenmusik angeschaut hat, weiß, daß CDs etc. nicht nur massiv in der Dynamik, sondern auch im Bassbereich begrenzt sind (... gilt übrigens auch für Live-Musik - ich selbst spiele seit ca. 25 Jahren in Top40- und Partybands ... und habe aufgezeichnete DAT-Mitschnitte ausgemessen ...) !

    Ein Bass sollte (besonders bei Live - mit Natur-Drumsets !) schnell genug sein (trocken ...) - sonst wummerts bei der Bassdrum um beim E-Bass.
    Auch sollte die Bandbreite zum Top passen. Ein schmalbandiger Bandpass mit "Uff Uff Uff"-Bässen paßt z.B. wohl weniger zu kleinen (8"-) Tops ...

    Eine Übertragung von 40 Hz oder tiefer macht wenig Sinn. Sicher wird jetzt der Einwand kommen "es gibt aber auch CDs, wo tiefere Frequenz drauf sind" - aber: das sind Test-CDs oder LS-Zerstörungstracks, die keiner braucht - vielleicht brauchen das ja einige, um sich einen runter... (ähem).

    Mit Basskisten, die bei 45 ... 50 Hz "losgehen" läßt sich gut arbeiten.
    Mit einer Hochpassfilterung (Subsonicfilter - ist bei vernünftigen professionellen Endstufen sowieso vorhanden ...) werden die Lautsprecher mechanisch (auch vor den o.g. "Test"-CDs ...) gut geschützt.

    Viele Grüsse sendet

  • Kracky
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    • 14. Juli 2003 um 13:07
    • #3

    Da mein Name schon gefallen ist, wir haben die Premium, im Orginalzustand in unserem Verleih und wenn man sich den Luxsus gönnt wie es sich beim Actor, bei der LP usw. so gehört auch bei der Premium zwei Bässe pro Top zu betreiben habt ihr eine wünderschöne Handliche Anlage die ich im Moment sogar wieder nur über eine größere KME Endstufe fahre und die für den Verleihpreis den ich dafür verlange absolut gutes Material darstellt. Und wer die Premiumbässe runtermacht, hat sie meineserachtens noch nie richtig gehört oder selber damit gearbeitet.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Jan
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    • 14. Juli 2003 um 14:13
    • #4

    @all

    es ist wirklich en Geschmacksfrage und VA Frage!

    Ich hab die Premiums Original selber.

    Es gibt 2 unterschiedliche Bass Type (für 2 unterschiedliche VAs)

    Typ1:
    Dies ist ein Bass, der zum liniearen Frequenzgang passt. Der das Top nach unten hin, bis 50 Hz unterstützt, bei fast selber Lautstärke, evtl. etwas mehr.

    Das ergibt ein ausgewogenes Klangbild. Es dröhnt nich, es drückt nich, es klingt aber sehr schön und geht niemanden auf den Keks.

    Typ2:
    Dicke, fette, Laute, drückende Bässe.....
    bzw. Dies ist ein Bass, der im unteren Frequenzbereich (also so < 150hz) um 3-6 db lauter ist. Wo man evtl. nen Luftzug spürt. Wo der Kickbass, den Magen trifft und wo der Tiefbass (R&B) einen gut durchrüttelt. Also wo ein Jugendlicher oder Bass-fanatiker sagt "Geil" und ein über 40 Jähriger sagt "Boar nach ner halben Stunde, kreig ich unangenehmen Druck auf die Ohren"


    Die PR115 SUB's entsprechen genau dem Typ 1 !
    Klanglich sehr gut, aber bringen nunmal keinen sog. "Druck"

    Praxis erfahrung:
    Stell ich das HK System Natur hin, sind alle Leute zu frieden gewesen, mit dem Bass der daraus kam. Und zwar Partys ab alter 25.

    Pack ich vor das System einen EQ, ein Bassfex (mit Limiter) kurbel da ein bisschen dran rum, so dass es für meinen Persöhnlcihen Geschmack gut bis geil ist. Dann kommen auf der selben VA meist schon leute und sagen "ey is zu laut, oder der Bass dröhn mit zu sehr"
    Selbige passiert, wenn ich das System vom Kollegen hinstellen würde und aktiv betreibe (hat auch ne Menge druck)


    Für jugend Partys, in Disco Lautstärke, kannste das System natürlich so knicken, weil Laut geht es, aber es kommt kein Jugend-freundlicher Bass raus!

    Gruß Jan

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • MikeMcFluke
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    • 14. Juli 2003 um 17:29
    • #5

    @SoundKlinik, Kracky, Jan:

    Ich sehe das eigentliche Problem der PRs in ihrem Chassis und dem Einsatzzweck. Dieses Chassis wird mit einer, für BR, sehr hohen Güte verbaut. Dabei zusätzlich relativ hoch getuned. Das gibt ordentlichen Output, aber eben ohne den nötigen Tiefgang.

    Bei einem direkten Vergleich von PR mit PS40 stellt man schnell fest, dass der PS40 besser klingt und tiefer und runder spielt. Der PR macht einfach nur ein bißchen TOCK. Tut mir leid, aber das ist meine Erfahrung.

    Bei einer befreundeten Band höre ich oft folgendes Setup:
    LP112 mit 2x PR115 mit KappaLF.
    Diese Aufstelluing macht sogar Druck. Der Kappa spielt im Orginal-Gehäuse ohne BR-Anpassung und die 60Hz werden meist auch noch etwas zugegeben. Das MUSS ja drücken. Aber KLINGEN is was anders. Der schöne runde und schnurrende Bass eines guten Bassisten kommt da einfach nicht rüber. Das KÖNNEN sie nicht!

    Außerdem finde ich den Preis eine Frechheit für diese Box! Tut mir leid! Aber das ist einfach zu viel des Guten!
    Auch ist meiner Meinung nach das Volumen und das Gewicht nicht wirklich optimal. Das sind schon kleine Särge!

    Soll jeder mit diesen Kisten arbeiten, der will! Ich selbst sage auch oft, "aber es funktioniert für das Geld sehr gut" und das stimmt wohl auch in diesem Falle... aber ein Fan bin ich nicht! Auch wenn HK drauf steht...

    MIKE

    Laut statt hell...

  • MikeMcFluke
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    1.285
    • 14. Juli 2003 um 17:34
    • #6
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;


    Warum glauben immer so viele User, daß eine Basskiste möglichst tief "getunt" werden muß ?
    Wer sich einmal die Spektren von Konservenmusik angeschaut hat, weiß, daß CDs etc. nicht nur massiv in der Dynamik, sondern auch im Bassbereich begrenzt sind (... gilt übrigens auch für Live-Musik - ich selbst spiele seit ca. 25 Jahren in Top40- und Partybands ... und habe aufgezeichnete DAT-Mitschnitte ausgemessen ...) !

    (...)

    Eine Übertragung von 40 Hz oder tiefer macht wenig Sinn. Sicher wird jetzt der Einwand kommen "es gibt aber auch CDs, wo tiefere Frequenz drauf sind" - aber: das sind Test-CDs oder LS-Zerstörungstracks, die keiner braucht - vielleicht brauchen das ja einige, um sich einen runter... (ähem).

    Mit Basskisten, die bei 45 ... 50 Hz "losgehen" läßt sich gut arbeiten.
    Mit einer Hochpassfilterung (Subsonicfilter - ist bei vernünftigen professionellen Endstufen sowieso vorhanden ...) werden die Lautsprecher mechanisch (auch vor den o.g. "Test"-CDs ...) gut geschützt.

    Viele Grüsse sendet

    Ich habe nur die Erfahrung gemacht, dass Bass bis 40Hz schon sehr viel "besser" (was auch immer das ist) klingt, als wenn bei 50 oder gar 60Hz Schluß ist. Und leider ist bei den PRs da nicht mehr viel los...

    Ich arbeite (auch weil ich keinen anderen habe) immer mit 43Hz 18dB Lowcut! Für meinen Geschmack etwas hoch, aber dennoch merkt man kaum bis keinen Unterschied, wenn man den einschaltet! Das ist Fakt! Aber bis zu den 43Hz muß schon ordentlich Output da sein. Gerade der Bereich um die 40Hz macht viel aus!

    MIKE

    Laut statt hell...

  • Jan
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    • 14. Juli 2003 um 17:39
    • #7

    MikeMcFluke

    Ja unverschämt Teuer sind die PR115SUB wirklcih (459 € bei Thomann)

    dafür kriegt man nen B&C TBX im 100 Liter selbstbau BR Gehäuse!

    Alledings hab ich meine auch im eBay ersteigert, da wars noch ganz angenehm.

    Ich wollte halt eine günstige und gut klingede Marken-PA haben, für veranstaltungen wo es nich soviel auf Druck ankommt, sondern mehr auf Klang und INSBESONDERE auf die Marke!!

    Viele denken und hören nich, sondern gucken nur.
    Steht da nen Marken System: Fazit: Ah ein gutes System
    Steth da selbstbau (egal wie geil es ist) : Fazit: äääh selbstbau, naja...

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Sound-Klinik
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    • 14. Juli 2003 um 17:48
    • #8
    Zitat von &quot;MikeMcFluke&quot;


    ... Ich habe nur die Erfahrung gemacht, dass Bass bis 40Hz schon sehr viel "besser" (was auch immer das ist) klingt, als wenn bei 50 oder gar 60Hz Schluß ist. Und leider ist bei den PRs da nicht mehr viel los...

    Ich arbeite (auch weil ich keinen anderen habe) immer mit 43Hz 18dB Lowcut! Für meinen Geschmack etwas hoch, aber dennoch merkt man kaum bis keinen Unterschied, wenn man den einschaltet! Das ist Fakt! Aber bis zu den 43Hz muß schon ordentlich Output da sein. Gerade der Bereich um die 40Hz macht viel aus!

    MIKE

    Hallo Mike,

    bei einer BR mit 50 Hz Vent-Abstimmung ist ja unterhalb von 50 Hz nicht sofort Schluß.
    Da das menschliche Gehör gegenüber Pegelschwankungen im Bassbereich recht unempfindlich ist, hört man auch die tiefe H-Seite bei einem 5aiter-Bass noch recht gut. Ebenso spielt die Aufstellung (Schallführung durch Boden, Wände etc.) gerade bei Bass-Systemen eine erhebliche Rolle.

    Tiefere Abstimmungen sind - besonders bei BR - auch ein mechanisches Problem für ein Bass-Chassis. Eine etwas höhere Abstimmung - kombiniert mit aktivem Hochpassfilter - schafft dann schnell ein wenig Headroom für eine bessere Pegelfestigkeit.
    Sicher kann man mit (Voll-) Hörnern mechanisch (für die Chassis) günstigere Bedingungen schaffen - jedoch wieder mit Kompromissen bezgl. der Gehäuseabmessungen.
    Ein guter Kompromiss (Wirkungsgrad, Trockenheit und Abmessungen) sind Hybride, die dann aber wg. des Vents auch besser mit Hochpass unten begrenzt werden sollten.

    Viele Grüsse sendet

  • Jens Droessler
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    • 14. Juli 2003 um 18:37
    • #9

    Ich wollte dazu noch etwas anmerken. Und zwar bezüglich des Ein-/Ausschwingverhaltens. Ist eine Box auf 40Hz abgestimmt, wo schon nicht mehr so viel los ist, fällt es weniger stark auf, dass der Resonator einfach "schlechter" ist beim Ein-/Ausschwingen. Tune ich eine Kiste aber bei 50-60Hz, liegt es mitten in dem Bereich, der ständig "genutzt" wird. Klar, dadurch werden die Subs sehr belastbar, aber es geht auf Kosten des Klangs. Man hat vielleicht einen geraden Amplituden-Verlauf, trotzdem Klingt ein 40Hz-Sub, der per LoCut auch nur bis sagen wir 50Hz runter gelassen wird, besser.

  • Sound-Klinik
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    • 14. Juli 2003 um 19:18
    • #10

    Hallo Jens,

    dann mußt Du aber auch das Hochpassfilter einigermaßen genau auf die Basskiste abstimmen !

    Da wir gerade dabei sind und um die Sache nochmal zu steigern: Man kann auch mit kleiner Güte (Box steigt unten flach aus ...) abstimmen und mit einem Subsonic-Filter mit eingebauter Anhebung (Tcheby.-Filter ...) - betreiben. Die Kiste geht dann tiefer runter, ist noch gut bedämpft und das Gehäuse ist i.d.R. recht klein für die erzielte Basswidergabe.

    Allerdings muß die Kiste dann sorgfältig ausgemessen werden und das Hochpassfilter entsprechend konfiguriert werden. Aber: Wer macht das schon noch ...

    (... so: jetzt fehlt nur noch die "ich mach das mit 'nem Digitalcontroller"-Fraktion, um nochmal eine Steigerung zu erzielen ...)


    Viele Grüsse sendet

  • John
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    • 14. Juli 2003 um 23:32
    • #11

    Hab 2 PR 115 subs mit PR115 tops gehört.
    Von Tiefbass keine Spur. :roll:
    Kicken tuts schon aber mehr auch nicht. :-?
    Meiner Meinung nach is die Box en Witz fürn Bass, den der Preis sagt alles.
    bin eben Typ2 :D8):evil:

    Easy ride easy GO!

  • Jens Droessler
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    • 14. Juli 2003 um 23:42
    • #12
    Zitat von &quot;Sound-Klinik&quot;

    dann mußt Du aber auch das Hochpassfilter einigermaßen genau auf die Basskiste abstimmen !


    Das war nur ein Beispiel, dass verdeutlichen sollte, dass eine tiefe Abstimmung bei normalen BR-Boxen einen Vorteil haben. Mit dem aktiven Hochpassfilter bei 50Hz oder wollte ich nur ausschließen, dass einer sagt "Klar klingt die besser, die geht ja auch tiefer!"..... also sozusagen beim gleichen Output-Frequenzgang....

  • MikeMcFluke
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    • 15. Juli 2003 um 12:45
    • #13

    Ein-Ausschwingverhalten:

    Genau das wollte ich anmerken. Qts des Delta liegt bei 0,49, Vas bei 293l. Die Freiluftreso bei 40...

    d.h. in 160l (oder so ähnlich) komme ich auf ein Qtc von 0,82!!!!!! fc liegt dann bei 67Hz ==> Tuning der Box nicht höher als 40Hz wählen!!!!
    (Diese Berechnung wurde nach einem Näherungsverfahrung zur BR-Abstimmung gemacht, aus dem Buch "Handbuch der LS-Technik" von F. Hausdorf)

    Für eine BR-Box ist eine Güte von ca. 0,5-0,6 erstrebenswert! Bei 0,82 bin ich schon für eine closed box zu hoch... Das Volumen ist also eigentlich zu klein! Die Abstimmung zu hoch und das Impulsverhalten dadurch unter aller Sau! Sorry!

    Bei einem PS40 in 120l kommt zum Vergleich folgendes Ergebnis:

    Qtc = 0,50 mit fc = 55Hz ==> Tuning bei max. 41Hz
    (laut Lehrbuch)

    Diese Werte entsprechen voll und ganz dem gewünschten Ergebnis! Tuning könnte man natürlich in der Reaität noch etwas in die Höhe schrauben um etwas mehr Druck zu bekommen und mechanisch zu entlasten. Das geht aber immer zu Lasten des Ein-Ausschwingverhaltens.

    Sicherlich alles nur Theorie, aber sie muß bei diesen schwerwiegenden Abweichung auch zum tragen kommen...

    MIKE

    P.S.: Bei Tuning 50Hz ist da noch lange kein voller Pegel mehr, sondern eher schon -3dB oder mehr. Bei zu hoher Abstimmung fällt unterhalb der Reso die Amplitude mit mehr als 12dB/Oct., so dass bei 40Hz definitiv nicht mehr viel übrig bleibt...

    P.P.S.: Bei allen Berechnungen wurde kein Serienwiderstand mit einbezogen. Also aktiver Betrieb mit "Null-ohm"-Kabeln. Rechnet man bei PR115 noch die 0,5ohm einer hochwertigen Frequenzweiche und 0,2ohm für die Kabelzuleitung mit ein, so erhält man eine Güte von 0,89... :evil:

    Laut statt hell...

  • Chriss
    Gast
    • 15. Juli 2003 um 15:53
    • #14

    hab 4 pr115subs umgebaut mit kappa 15lf.. geht schon besser aber is auch nicht das goldene vom Ei. Deshalb werd ich jetzt verkaufen und selberbaun :o) hilft ois nix.

    Der Pr115 is mehr so der Entertainer sub und bringt eigentlich nur so um die 100 - 70 Hz pegel.

    -Chriss

  • PA-Freund068
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    360
    • 11. August 2003 um 23:46
    • #15

    Hallo!

    Nun ja ich habe mir auch mal einen PR115 SUb gekauft, hätte mir aber von dem Geld lieber neue Klamotten gekauft neija ich denke es wr es letzte mal was Hifi PA Technik angeht wo ich auf die Fresse falle.

    Ich sage mal so meine 2 Eigenbau SUbs in den 93Liter mit je nem dummen 15" Raveland Speaker gehen 3x Tiefer als die PR115 , dafür denke ich das die PR115 SUbs im Livebetrieb echt mehr Schalldruck bringen, is eben Ansichtsache.
    Was solls. Werden den einen SUb gleich wieder verkaufen!

    Behalte lieber meine 2 Eigenbau Subs, wobei ich sagen muss das die PR112 als Topteile Aktiv bei 150hz getrennt Super gehen. Die habe ich nämlich auch und bin sehr zufrieden vor allem da bei wenig leistung schon viel Schalldruck da ist. Habe gerade mal 2x 150 Watt Sinus drann. (Endstufe STA-160 also nix besonderes) geht aber gut.


    bye PA-Freund068

  • DJNomad
    Beiträge
    190
    • 12. August 2003 um 03:40
    • #16

    DAP A 15 B !

    Never trust the P.M.P.O Power :D

  • Criz
    Beiträge
    468
    • 12. August 2003 um 20:25
    • #17

    Leute die PR115 klingen ganz gut machen aber keinen Druck. Deshalb haben wir unsere verkauft und uns jetzt Seeburg Acoustic Line B1801 geholt, das macht Druck wie die Sau und klingt gut!

    Und mal unter uns, das Zeugs kriegt man für 550 - 600€ gebraucht in gutem Zustand pro Stück.

    Also lieber 100 drauflegen und was gescheites kaufen als HK PR115 - wobei die wenn man sie für 300€ kriegt i.O. sind.

    Apropos Tops, wir hatten vor kurzem die Möglichkeit sehr lange und ausgiebig die PR115X Tops mit den PR112 Tops zu vergleichen (ne ganze Nacht lang alleine in ner Stadthalle).

    Im Direktvergleich kam mir bei den 115X fast das kotzen *sorry*. Die PR112 lösen viel feiner auf und klingen einfach gut - und das mit nem beachtlichen Pegel.

    Finaler Tipp: Kauft euch Seeburg und euch gehts gut!

    ->>> SHOP ONLINE http://www.cst-media.de/shop/ <<<-

    CST media Sales
    Groß- und Einzelhandel für
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    72458 Albstadt
    http://www.cst-media.de

  • PA-Freund068
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    360
    • 12. August 2003 um 22:13
    • #18

    Ich sage immer Tops kaufen und die Subs selbst bauen bzw zusammen knauben > Reimt sich zwar nicht aber is ne gute Lösung finde ich .

    PR112 > Super Tops für Power Hifi und kleine Discos !!!
    (Habe die an einer billig Stageline STA-160 mit max 2x150 Sinus an 8 Ohm > gehen hammer laut das muss ich schon sagen !!!)


    PR115 SUb --mmh neija müssten tiefer sein dann wärs ok, wobei RockSound gut drauf klingt finde ich mal...ansichtsache oder?

  • Criz
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    468
    • 12. August 2003 um 22:55
    • #19

    Ich bin auchn fanatischer Ich_will_alles_immer_selberbauen_typ aber bei PA Subs die in die Vermietung sollen würde ich das nicht machen, mietet niemand bzw. zu einen unwürdigen Preis!

    Und wenn du die Arbeitszeit und das Material rechnest kannst du dir schöne B1801 gebraucht für 500€ / Stück kaufen.
    Das geht immer weg und zwar zu nem guten Preis! Und es klingt einfach ;)

    ->>> SHOP ONLINE http://www.cst-media.de/shop/ <<<-

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  • Jens Droessler
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    9.074
    • 13. August 2003 um 02:38
    • #20

    @ Criz: Na, da frag mal den Kassler Selbstbau-Terroristen! Der hat NUR selbstgebautes und hat genügend Kunden, die nicht wenig dafür zahlen, obwohl es allesamt nicht viel taugt (Er und seine Sekten-Anhän.... äh Kunden sind da anderer Meinung, ok).

    Dagegen gibt es aber tolle Mittel:
    1. Zeug ORDENTLICH bauen, dass es nach ein bisschen was aussieht.
    2. Einen schönen Markennamen ausdenken und Schilder fertigen (lassen).
    Alternativ zu 2.: Einen schönen Markennamen ausborgen und Schilder besorgen (lassen).

    Letztlich ist es doch die Performance (Klang und Pegel), die die Leute überzeugen (sollte, oder auch nicht....) und nicht der Name, der draufsteht.

    Wenn man es dann hinbekommt, in das selbstgebaute Zeug auch noch den "Systemgedanken" zu integrieren, geht das schon in Ordnung.

    Wenn mir einer nachweist, dass ich mehr Kunden hätte, wenn ich noch EV oder auch JBL im Lager hätte, dann steige ich um! Ich kenne keine Leute, die nicht zufrieden mit der Performance meiner Systeme sind (Mal abgesehen, dass mancheiner ein besseres Pult wollte und ähnlich), aber ich habe viele Kunden, die von diversen anderen Firmen und den von ihnen vertretenen Produkten unzufrieden bis extrem genervt waren.....
    Das liegt selten in der Qualität begründet, sondern liegt hauptsächlich am "Engagement" des Verleihs..... Freundlichen, hilfsbereiten Verleihern lässt der Kunde praktisch ALLES durchgehen....

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