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Beiträge von cox

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 14:39

    Nachtrag @ sÖrn

    Dass ein Hifi-Speaker fehl am Platz ist, hattest du ja tatsächlich garnich geschrieben! :grin: Sorry!

    PS: Ich will auch nichts lernen müssen! Dann könnt ich das lernen, wozu ich Lust hab und nicht so Informatikscheiß hier :?

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 14:29

    Kein Ding :D muss und will trotzdem noch viel lernen! (Bin auch grad dabei, Dienstag Klausur :evil: )

    Control kann man sicher nehmen. Gefällt mir klanglich auch nich besonders, und ich find sie einfach viel zu teuer für das, was rauskommt. Hat noch niemand die Evid von EV gehört?

    MfG

    Janis

    PS: Wir sollten uns doch einfach alle lieb haben und die Meinung der anderen respektvoll anzweifeln oder bestätigen :wink:

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 14:15

    :grin: Ich sag doch, dass ich nich der King bin!
    Ich will noch viel lernen. Wälze auch gerade Skripte nebenbei bemerkt!

    Auf das Fachbuch habe ich hingewiesen, weil Du mir Grundlagenwissen abgesprochen hast und sÖrn meinte, ich müsse noch viel lernen. Und ja, ich versuchs täglich!

    Dass ich nicht der King bin, ist mir klar! Aber dass ihr die Kings seid, daran hab ich mindestens genauso große Zweifel. Auf jeden Fall gebe ich nur eine Meinung ab, wenn ich mir sicher bin, dass sie fundiert und kenntnissgestützt ist. Irren kann ich mich trotzdem.

    Greetz,

    J[/list]

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 14:10

    Korrekt, ist im Prinzip genau für den Zweck gedacht.
    Der Klang ist meiner Meinung nach bei allen Controls etwas, wie soll mans sagen, aufdringlich. Ich hab sie leider noch nicht gehört, aber vom Prinzip her sollten die Evid 6.2 von Evoice auch sehr gut passen und ich hab mit EV wirklich nur beste Erfahrungen.
    Das von mir in den Raum gestellte, Peerless bestückte, wäre halt halt etwas klobiger aber klanglich vermutlich etwas angenehmer.
    Wem "schnell und einfach" am wichtigsten sind, der is wohl mit einer der o.g. Modelle am besten bedient...

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 13:56

    Nee das lass ich lieber.

    1) Off Topic
    2) Weißt Du es doch eh schon besser :roll:
    3) Fehlt mir die Zeit

    Deshalb empfehle ich Dir doch auch einfach, ein paar Bücher zu sichten.
    Vielleicht wäre für den Anfang "Grundlagen der Lautsprecher" :grin: von Dipl. Ing. W.J. Tenbusch am besten.
    Auch der hiesige Admin, Michael Ebner, hat Interessantes verfasst, "PA für fortgeschrittene" zum Bleistift.
    Frei nach der Feurzangenbowle:
    Dat kann ma nisch weiter explizieren, dat steht inne Bücher. Wie überhaupt alles wat ich sage. Nur nich so schön! :grin:

    Versöhnliche Grüße,

    Janis

    PS: Dass Du bezüglich Hollywood inzwischen andere Empfehlungen abgibst finde ich ja grad sehr positiv. Aber da Du nun selbst festgestellt, hast, dass man sich mal irrt (jeder irrt sich, täglich passieren Millionen Irrtümer) sollte man doch einfach nicht so formulieren, als wäre man unfehlbar!

    @ sÖrn: Was isses denn dann, wenn's keins von beiden ist? Keins von welchen beiden überhaupt? :?:

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 13:41

    Nachtrag @ Sörn:

    Was denn nun? Wirkungsgrad egal und etwas mehr Watt reinpumpen in einen belastbaren Speaker?
    Oder: (etwas weiter oben) Weicher Hifispeaker fehl am Platz, Belastbarkeit uninteressant?

    Nun musst Du dich entscheiden! :grin:

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 13:39

    Ob die Technik unterdimensioniert ist, hängt doch vom Einsatzgebiet ab :roll:

    Welche Hintergründe ich kenne, kannst DU glaube ich nicht beurteilen!
    Wenn Du Interesse an Hintergrund wissen hast, empfehle ich Dir, auch Mitglied in der Audio Engineering Society zu werden, die geben u.a. ein Journal mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu den verschiedensten Audiothemen heraus. Man muss allerdings über fundierte Kenntnisse der höheren Mathematik verfügen, um damit was anfangen zu können...

    IMHO ist es sehr kontrakproduktiv, sich in der Art und Weise zu äußern, wie Du und Sörn es tut. Wenn man sich als allwissend darstellt, verliert man arg an Glaubwürdigkeit. Besonders, wenn man, wie Dir belegt, in zwei Threads genau das Gegenteil behauptet.
    Ein Forum hat den Sinn, jemandem, der eine Frage hat, die Antwort zu geben, die der eigenen Überzeugung nach die beste ist.
    Wenn man zu überheblichen Formulierungen greift, wie "Er muss noch viel lernen", und sich allgemein so äußert, als würden alle anderen nur Blech reden, ist das nur ein Zeugnis von Engstirnigkeit.

    Letztes Statement back to topic: Ich bin der Meinung, dass man sowohl eine kleine PA-Lösung als auch eine belastbare qualitative HiFi-Lösung verwenden kann. Die PA-Lösung hätte mehr Pegelreserve, die HiFi-Lösung würde bei den meisten Gelgenheiten besser klingen und die Lauten Tage auch problemlos meistern. Das ist meine Meinung.

    Gruß

    Janis

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 13:09

    :grin: Wer glaubt etwas zu sein, hört auf, etwas zu werden! Lernen möcht ich noch mein ganzes Leben lang, schön, dass Du mit mir hoffst!

    Das System der Wandhalterung hat natürlich auch TÜV Abnahme, und das scheinbar schwer durchschaubare Prinzip beruht darauf, dass EIN TEIL an die Box geschraubt wird und EIN TEIL an die Wand. Der Box-Teil kann in den Wand-Teil ein- und ausgehängt werden. Die Konstruktion hält praktisch natürlich auch ein Vielfaches der freigegebenen 25kg.

    Wenn ihr Interesse hab, schaut Euch den E.800 mal aus der Nähe an, wenn sich eine Gelegenheit bietet. Der ist ordentlich verarbeitet, hat ne massive Front, verzichtet auf aufgemotzten Pseudo-Design-Schnickschnack der anderen Billigheimer und ist, genau wie die anderen T.Amps, sicherlich die ganz-günstig-Lösung mit der man am wenigsten falsch machen kann.

    Dass sich Belastbarkeit nicht in Maximalpegel umrechnen lässt braucht ihr mir übrigens nicht zu erklären. Wenn man aber verschiendenste Modelle einer Baureihe kennt, seriöse Datenblätter hat und sich auch etwas mit der einschlägigen Fachliteratur auseinandergesetzt hat - in Foren kann man auch lernen, aber da treiben sich zu viele Besserwisser mit gefährlichem Halbwissen rum, wenn ihr mich fragt - lässt die Belastbarkeit schon ein Rückschluss auf Pegelfestigkeit zu.

    Ich würd Euch übrigens wünschen, dass ihr mal eine anständige HiFi-Box hört. Dann wären Formulierungen wie "etwas Blub" und "weichgespült" vielleicht aus der Welt - auf das was man bei "Ich bin doch nicht blöd" und Co kaufen kann treffen sie meist leider zu, da stimme ich euch zu.


    Untergebenst,

    Janis

    PS: schrecki neulich hat Dir doch wer in nem Thread in dem Du über Hollywood geschimpft hast eine Hollywood-Kaufempfehlung Deiner selbst aus einem paar Monate alten Thread gepostet. :grin: Da haben wir scheinbar beide das Glück, in nem Lernprozess zu sein! Bei dem Tempo kommt ja vielleicht bald sogar der erste Nobelpreis!

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 12:29

    Nachtrag: Eine HiFi Box die diese Bezeichnung verdient ist wie gesagt (High Fidelity :roll: ) mehr auf

    Zitat

    optimale Wiedergabe der musikalischen Information

    ausgelegt als ne PA-Box!
    Genau darum gehts doch :roll:

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 12:25

    Soso, da weiß ja jemand wieder ganz genau worüber er spricht :lol:

    Die Basschassis an die ich dachte, sind mit 150W belastbare 18er(cm).
    Sie werden von verschiedenen Firmen in Boxen mit deutlich 4stelligen Stückpreisen eingesetzt. Als ich selbst noch keine PA hatte und dazu gezwungen war, hab ich mehrmals mit 2 Doppelbass bestückten Boxen 40-60 Leute 6 Stunden durchgängig zum Tanzen beschallt und es hat niemand höheren Peegel vermisst.
    Mir ist damals garnicht aufgefallen, dass Du auch unter den Gästen warst, aber musst Du ja wohl, so ein dezidiertes Urteil, wie Du jetzt abgeben kannst! :roll:

    Das Aufhängen der Boxen ist der nächste klare Teilsieg für die "HiFi-Lösung" wenn wir sie nun mal so nennen wollen. Von Vogels bekommt man ultrastabile Wandhalterung die 25kg zertifiziert sind und so von hinten verschraubt werden, dass man sie fast nicht sehen kann. Die Box bleibt schwenk- und neig- und abnehmbar. (Ja richtig, ein Teil der Halterung wird mit Spax in die Rückwand geschraubt! :wink: )

    Den Thomann E.800 kennst Du auch? Berichte dochmal Deine Erfahrungen damit! (Oder besser nicht, sonst geht das Amp-Gestreite aufs neue los! :roll: ) Ich habe zwei davon in nem Fitnessstudio installiert die tun astrein ihren dienst, das Ding kackt auch wenn man's für PA benutzt nicht gleich
    ab und ist für alle mit begrenztem Budget und Powerbedarf ein perfekte Sparmöglichkeit. Außerdem ist das Gehäuse mit z.B. massive Frontplatte besser verarbeitet bei manchem dreimal teurerem Amp!

    Beste Grüße,

    Janis

  • Kneipen PA

    • cox
    • 18. Februar 2006 um 01:26

    Hallöchen, nu muss ich auch mal meinen Senf dazugeben!

    HiFi und PA sind meiner Meinung nach schnell getrennt:

    High Fidelity = Hohe Wiedergabetreu sprich: Erster Anspruch ist Klangqualität

    PA = Public Adress also die Beschallung einer öffentlichen Veranstaltung gleich welcher Art

    Dass bei einer PA Anlage, solange sie laut genug ist und andere PA-spezifische Anforderungen wie Mobilität usw. erfüllt sind, dennoch der Wunsch nach HighFidelity im Hinterkopf ist, bestreitet ja wohl niemand.

    In der Kneipe würde ICH (IMHO :) ) zu einem belastbaren Speaker aus dem (sogenannten :lol: ) HiFi-Bereich greifen. Für 200,- aufwärts kann man eine Box bekommen, die 110dB Max macht, besonders bei den häufigen leisen Einsätzen besser klingt, als jede 200,--PA-Box und auch optisch besser in eine Kneipe passt!
    (Ist hier kein Werbeforum, ich weiß, aber konkret denke ich an eine Box mit Peerlessbestückung, wie ich sie gern im Auftrag baue. 8Ohm, also 4 Stück + T.Amp E800 = günstig und gut).

    Natürlich kann man auch kleine PA Systeme nehmen. Meine Erfahrung sagt aber, dass eine gut gebaute Box z.B. mit Peerless Bestückung einer guten PA-Box (12"/1") im Bereich bis 500,- klanglich überlegen ist und für eine Kneipe wie bereits besprochen laut genug ist.

    Beste Grüße

    Janis

  • Welche Boxen für max. 500€ pro Stück?

    • cox
    • 9. Februar 2006 um 00:12

    Aaaaalso!
    Nach meinem Katalog sind es bei -3dB 35Hz, wenn's n Schreibfehler is, wären auch -10dB noch sehr gut.

    Halfspace oder nich steht nich dabei, schade, dass Thiele und Small unterschiedlich gerechnet haben, sonst hätten wir diese Frage eh nich.

    131dB natürlich Spitzenschalldruck, hab ich ja selbst geschrieben.
    Natürlich lässt aber der Spitzenschalldruck gewisse Rückschlüsse auf den möglichen Durchschnittspegel zu und ist auch für sich genommen eine interessante Angabe, wenn man viel dynamische Musik spielt.

    Die Box mit 1600W "zu befeuern" wäre keine gute Idee, es handelt sich um eine Peakbelastbarkeitsangabe die nur für Sekundenbruchteile angelegt werden darf.

    Insgesamt kann man sich über die Sinnhaftigkeit der gängigen Messmethoden sicherlich streiten, aber da andere Hersteller meist das gleiche angeben, sind sie zum Vergleichen jedenfalls geeignet.
    Das bei EV die Angaben nicht irreführend bzw. "das-blaue-vom-himmel" sind, darüber brauchen wir hoffentlich nicht zu streiten!

    Grüzi, Janis

  • Welche Boxen für max. 500€ pro Stück?

    • cox
    • 8. Februar 2006 um 23:46

    Die 131dB gelten alleine, ist aber n Spitzenschalldruck, also nur bedingt aussagekräftig. Die 99dB sind eine Referenzschalldruckangabe, also die Lautstärke, die die Box bei 1W (tatsächlich ist es eine best. Spannung je nach Impedanz der Box) in einem m abgibt. Wird auch als Sensivity o.ä. bezeichnet.
    Wenn Du die Subs dazunimmst, steigt der Spitzenschalldruck nicht mehr nennenswert an, aber der Frequenzbereich der mit konstant hoher Lautstärke überstrichen wird, verbeitert sich!

  • Welche Boxen für max. 500€ pro Stück?

    • cox
    • 8. Februar 2006 um 22:52

    Hab gerade nochmal in den EV Katalog geschaut, die G115 Tops gehen mit -3dB bei 35Hz (!!!) schon tiefer als so mancher Sub und können 131dB Spitze. Bei EV sind die Angaben auch ernst zu nehmen. Von daher: ja auf jeden Fall!

    Mit den T.Amps kannste für das Geld einfach nix falsch machen! Es gibt bessere Amps, die dann aber auch teurer sind.
    Es gibt auch günstige Alternativen, aber über die T.Amps hört man eindeutig am wenigsten schlechtes! Ich hab gute Erfahrungen damit sowohl klanglich wie auch von der Zuverlässigkeit her...

  • Welche Boxen für max. 500€ pro Stück?

    • cox
    • 8. Februar 2006 um 22:33

    EV Eliminator I E heißt das Topteil
    EV Eliminator I SE heißt der Sub

    EV GLADIATOR TOP G115
    EV GLADIATOR SUB G118
    Das wäre die Gladiator, die etwas brachialere Variante - geil für Techno, Dance, House, Black aber kein reiner Bummskasten, als auch für Rock etc sehr gut zu gebrauchen!

    Wenn Du Dir erstmal zwei Tops kaufst, ist bei der Endstufe die Frage, ob Du erst ne kleine nimmst, die nur für die Tops ist oder gleich darauf spekulierst, später die Subs dazuzukaufen und eine Endstufe nimmst, die auch dann noch voll mitmacht. Mit den Subs zusammen haben die Boxen eine Impedanz von nur noch 4 Ohm, man braucht also nicht gleich eine "doppelt so große" Endstufe, aber natürlich muss man etwas größer dimensionieren, als bei den Tops alleine.

    Für die Tops alleine würde ein T.Amp TA 1050II als Einstiegslösung für 195,- in Frage kommen. Willst Du die Subs in absehbarer Zeit mitantreiben, würde ich den TA 2400II für 100,- mehr vorziehen.
    Natürlich gibt's hunderte Möglichkeiten mehr, aber im preiswerten Rahmen habe ich mit den T.Amps gute Erfahrungen gemacht! Wenn Du mehr anlegen willst, machen wir dir gern noch teurere Vorschläge :D aber ich persönlich würde mit Gladiators und dem 2400er anfangen, wenn ich es jetzt zu tun hätte und bei Gelegenheit die Subs dazuholen!


    Gruß aus Aachen,

    Janis

  • Welche Boxen für max. 500€ pro Stück?

    • cox
    • 8. Februar 2006 um 20:52

    Hello again!

    Wenn Du also in absehbarer Zeit noch Subs dazukaufen willst würd ich dann an Deiner Stelle doch die EV Gladiator oder Eliminator Tops nehmen.
    Gladiator eher für "moderner" Mucke die Spaß bringen soll, Eli falls Du eher "analytischen" Klang suchst...
    Mit den Subs zusammen sind beide Kombination wirklich ein Traum. Habe die Gladis als Superstack (als 4 Subs 2 Tops) gehört, das kickt ass :twisted:

    Zu den JRX - ich hab die großen mit den 2 Bässen gehört, ich fand ehrlich gesagt, dass die recht bescheiden klingen. Die schreien ganz schön und haben zusätzlich noch die etwas matschigen 15er, dafür wummsen sie halt untenrum... Wenn ich ganz böse wär würd ich jetzt sagen, dass sie beim Karneval perfekt aufgehoben sind :oops:

    MfG Janis

  • Welche Boxen für max. 500€ pro Stück?

    • cox
    • 8. Februar 2006 um 19:00

    Klaus

    Siehst Du ne Chance, dass er die Eli- oder die Gladiator-Tops erstmal einzeln benutzt? Subs will er ja wenn überhaupt später dazholen?!
    Hab noch nich gehört, ob man die Tops der beiden Serien allein nutzen sollte - weißt Du da was?

    MfG

    Janis

    PS: EV 4 ever! :)

  • Welche Boxen für max. 500€ pro Stück?

    • cox
    • 8. Februar 2006 um 11:29

    Hey!
    Ja das siehst Du richtig. Solange Du zwei oder vier Boxen als Fullrange einsetzt kommste mit einem Amp hin. Joe7 kann ich nur zustimmen. Sobald Du mit Subs arbeitest, solltest Du n zweiten Amp und n Controller dazunehmen, es sei denn, Du entscheidest Dich jetzt für Boxen, zudenen es einen speziell abgestimmten Subwoofer gibt.
    Wenn Du z.B. sowas wie die EV Eliminator I oder die EV Gladiator nimmst, sind Sub und Top so abgestimmt, dass sie am besten parallel an einer Endstufe laufen.
    Von allem unter 300,- solltest Du die Finger lassen. Es ist nicht ohne Grund so billig. Selbst, wenn Sie auf Anhieb gut scheinen und auch die Daten überzeugen, bei nem amtlichen Produkt stimmen i.d.R. auch die Details und die Datenblätter sind näher an der Realität. Von der Haltbarkeit ganz zu schweigen... Meine SX-200 sind 8 Jahre alt und spielen wie am ersten Tag!

    Mit den besten Grüßen,

    Janis

  • Welche Boxen für max. 500€ pro Stück?

    • cox
    • 8. Februar 2006 um 01:25

    Schließt sich ja nich ganz aus.

    Um Sub-Erweiterung kommt am Ende keiner drumherum. Aber wenns erstmal oder bei kleinen, mobilen VA nur 2 Tops sein sollen kann man ja was entsprechendes nehmen, das alleine klingt und mit Sub zusammen klingt und schiebt.

    Ich kann da nur EV ElectroVoice empfehlen, namentlich die SX-300 bei deinem Budget.
    Ich nutze den Vorgänger, die 200er, und auch die kleineren Sx-100+.
    Die 300er habe ich gehört - sehr gut und sie können nach Datenblatt noch mehr Pegel. Die Kosten ab 450,- Euro.
    Die Boxen sind recht gutmütig für Kombination mit div. Subs, sind unkaputtbar und pegelfest und haben auch leise guten Sound. Tiefbass kommt nich viel raus, weil sie recht hoch abfallen, aber sie kicken deshalb gut und fangen fullrange auch nich an zu schlabbern...

    An dieser Stelle eine Frage an alle anderen: Wer hat schon die ZX4 oder ZX5 gehört? Wenn Sie so gut sind, wie's scheint, sind sie sicher auch ne Empfehlung wert, aber ungehört mag ich die noch nich abgeben...

    Beste Grüße,

    Janis

  • DJ Führerschein

    • cox
    • 8. Februar 2006 um 00:33

    Hallöchen!

    Ich will weder dem Outliner noch sonst irgendwem den schwarzen Peter zuschieben, aber vom Prinzip anzufangen und sich über 10,- Lehrgangsgebühr zu beschweren sieht ein bischen danach aus, dass man einfach gegen alle Arten von Regeln oder Vorschriften ist, ohne sich über deren Sinn ernsthaft Gedanken zu machen :shock: Nicht bös gemeint...

    Persönlich glaube ich nicht, dass ein Pflichtführerschein für DJs angemessen ist. Viele Leute legen bei Abipartys o.ä. ohne wirklichen Verdienst auf und auch bei anderen VA halte ich es für unmöglich eine scharfe Grenze zwischen führerscheinpflichtigen und "freien" VAs zu ziehen.

    Da aber sowohl der DJ als auch der Veranstalter/Gastronom und natürlich der Gast (und damit schließt sich der Kreis!!) einen Vorteil von fachmännischer Handhabe der Equipments haben, ist ein freiwilliger Führerschein mehr als sinnvoll.
    Wer ihn hat darf mit einem schicken geschützten Logo auf Flyern etc werben. Der Gast weiß, was ihn erwartet und der DJ/VA haben einen festeren Standpunkt zu sagen: mehr als 130 dB mach ich nich, ich hab da Ahnung von :lol:

    Ne dB-Grenze halte ich ebenfalls für Nonsens, aus teilweise bereits genannten Gründen. Ist auch unfair, weil ein schlechte oder falsch bediente Anlage bei weniger dB ganz klar schlimmer ist, als eine gute und korrekt gefahrene Anlage bei ordentlich Schub.

    Am Ende möchte ich doch noch mal zu unser aller Verteidigung sagen, dass bei manchen Gäste scheinbar eh Hopfen und Malz verloren ist.
    Ich hab schon schon zur Haupttanzzeit grenzwertige Pegel geschoben und dann gesehen, dass 2 Leute in 1m Abstand zur Box versuchten, ein Gespräch zu führen, anstatt mal vom Floor zu gehen.
    VA nach denen man Ohrensausen hat u.ä. würde ich mir selbst als Gast nie antun. Da geh ich lieber und scheiß auf den Eintritt und komme nich mehr wieder....


    Beste Grüße und Verzeihung für die vielen Worte!

    Janis

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