Darf man sowas nur im Veranstaltungstechnik Forum posten ?
Oder stört es einfach, wenn die Kirche sich mal wieder selber ins Abseits stellt ?
Gruß SRAM
Darf man sowas nur im Veranstaltungstechnik Forum posten ?
Oder stört es einfach, wenn die Kirche sich mal wieder selber ins Abseits stellt ?
Gruß SRAM
nicht mehr statt noch nicht: http://beyma.de/index.php?id=122
Gruß SRAM
- nimm den kleinen RCF, der läßt sich von hinten an die Front schrauben
- bau dir ein Diffraktions-CD-Horn aus Holz:
--> erst vertikal mit 1" breite bis zur maximalen Höhe
--> dann horizontal bis zur vollen Breite
erfordert nur winklige Holzzuschnitte und kann auf jede Größe angepaßt werden.
Gruß SRAM
ZitatEs sei denn, die Kombination aus ohmschem und induktiven Widerstand ist bei der Weichenentwicklung prinzipiell vernachlässigbar, so wie ich es oben verstanden habe.
Hab ich das geschrieben ? Nein ! Die Impedanz (alles zusammen !) ist die Größe, auf die dimensioniert wird.
- ja die Kapazitäten sind (mit Verlaub gesagt) lächerlich gering
--> die Impedanz hat für Chassis mit voice coil nur zwei signifikante Beiträge: ohmscher und induktiver
--> ist der eine Anteil bekannt, ist es der andere auch
--> ist der ohmsche bei zwei Chassis gleich und die Impedanz ebenso , ist auch der induktive Beitrag gleich
Damit ist aber auch alles bekannt, um den Phasengang des Schwingsystems im Hauptmodus vollständig zu beschreiben.
Phasengänge "zappeln" nur dann rum, wenn das Chassis schon fröhlich in Partialschwingungen aufgebrochen ist und ein Teil der Membran nicht mehr weis, was der andere oder die Schwingspule tut....... dann ist allerdings mit keiner Methode mehr ein wirklich gutes Ergebnis zu erhalten, bzw. nur in einer Vorzugsrichtung, denn solches Aufbrechen führt i.d.R auch zu erratischem Verhalten im Richtungsfrequenzgang. Übrigens sollte man vom gemessenen Phasengang den berechenbaren abziehen, denn nur diese Differenz ist zur Beurteilung des Chassis wirklich von Interesse....
Gruß SRAM
ZitatAuf die Trennfrequenz hat die Zusammensetzung der komplexen Last keine Auswirkung, aber auf die Phase schon. Die muss ja auch passen.
Kleine Versuchsanleitung (Vorsicht: könnte lehrreich sein !
![]()
- Kapazitätsmeßgerät nehmen
- Kapazität des Chassis bestimmen (spätestens hier sollte man es schon merken )
- Diese ins Verhältnis zu üblichen Kapazitäten in FW-Schaltungen und deren Toleranzen setzen.
--> Verhältnis ansehen und lachen :lol:
Gruß SRAM
Danke Sabbelbacke !
Gruß SRAM
Ja:
ZitatAlles anzeigen
F = B * L * I (Kraft)I = U / R (Strom)
P = U * I (Leistung)
I^2 = P / R
M_Ku = V_LS * Rho_Ku (Kupfermasse)
V_LS = L_LS * Q_LS (Volumen des Luftspaltes)
N_W = Q_LS / Q_Draht (Anzahl der Windungen im Luftspalt)
I_Draht = Wurzel ( P / R )
R_Draht = L_Draht / Q_Draht * rho_Ku (Widerstand des Drahtes. Kleines rho = spez.Wid.)
L_Draht = L_LS * Q_LS / Q_Draht
R_Draht = L_LS * Q_LS / Q_Draht^2
I_Draht = Wurzel ( P / L_LS / Q_LS * Q_Draht^2 )
F
= B * L_Draht * I_Draht
= B * L_LS * Q_LS / Q_Draht * Q_Draht * Wurzel ( P / L_LS / Q_LS )
= B * Wurzel ( P * L_LS * Q_LS )F = B * Wurzel ( P * V_Luftspalt )
Oder
F = B * Wurzel ( P * M_Ku / Rho_Ku )
_________________
M_Ku = constant --> V_LS = constant
P = constant --> U * I = constant
_________________
Und klar: jeder Hersteller legt sich so nah wie möglich an die Grenze.
Und Weichen dimensioniert man auf die Impedanz bei Übergangsfrequenz.
Daß dies Viele nicht tun ist der Grund, wieso dann gestöhnt wird: "Fertigweichen sind Scheiße." Nö, Fertigweichen muß man nur zu nutzen wissen und die Dimensionierung einer Weiche ist auch nichts Myhstisches, das einer Berechnung unzugänglich und nur durch Messung und Lötkolben machbar wäre. Man muß eben wissen, was man da tut.....
Gruß SRAM
Zitatda gehts über übertragunsfunktionen von elektromechanischen wandlern, analogien 1. und 2. art ., netzwerkanalyse mechanischer elemente mithilfe elektrotechnischer gesetzmäßigkeiten und so weiter.
...genau. Und wenn du das verstanden hast und anwenden kannst, dann beantwortet sich deine Frage auch von selbst.....
Gruß SRAM
Hast ja recht: eine meiner ersten Verbrechen war eine Kombi mit Basshörnern vom Eli-Typ und zwei Celestion G12/100 als "Breitbänder" drüber.
Gerockt hat das ("das muss kesseln"
), und lief auch sehr erfolgreich und vorallem unkaputtbar, aber mit einem DKT von Isophon drüber wars halt noch deutlich schöner.
Übrigens ist der MHD 230 RD eine durchaus gute Kopie des DKT :wink: und für geschätzte 30 Euro (20 Euro das Chassis, der Rest für ne Spule, nen Kondi und zwei Widerstände; serielle 12 dB) einen schönen Hochton halt ich für ein Schnäppchen. Siehs als "Option" wie bei Mercedes.
Wichtig ist das, was du angesprochen hast:
- heute wird viel zuviel auf zwei Wege oder genauer: Hochtonhorn mit Mittenanspruch gesetzt.
- die Folge (weil Geld knapp): plärrende, viel zu tief getrennte billige Hörner (bei mancher Trennfrequenz kommt mir das Gruseln: da wird getrennt, wo früher nur ELA Treiber mit Phenolmembran oder die ganz großen Boliden mit 4" Spule getrennt wurden), die dann auch noch schnell die Grätsche machen, weil überlastet...... Und dazu total überforderte Tieftöner, die MITTEN wiedergeben sollen......
- da ist es viel entspannter, einen der genannten Konus-Mitteltöner zu nehmen: 500 oder 800 Hz schafft jeder 12 oder 15" Bass (soweit hoch kann man sogar noch den ein oder anderen 18" verwenden), der dann auch BASS macht und ein Hochtöner der erst ab 4 bis 6 kHz spielen muß, ist praktisch unkaputtbar beschaltbar und spielt bei vernünftiger Qualität und viel geringeren Kosten sogar jede auf 800 Hz Trennfrequenz vergewaltigte Treibergurke mit mickrigem 44 Spülchen an die Wand.........
Deinen Vorschlag gibt es sogar fertig: http://www.thomann.de/de/the_box_pa12eco_mkii.htm
Gruß SRAM
Die genannten Bausätze sind für Wirkungsgrad alle viel zu tief abgestimmt --> früher Tod und Verzerrungen im Mittelton.
Für einen üblichen Breitbänder gilt selbiges.
Für sowas müssen die entsprechenden Chassis von Ciare, Sica, Celestion oder Eminence ran.
Wenn es teurer als 50 € sein darf natürlich auch gerne RCF, Audax oder 18S.
Alles mit tiefer Resonanzfrequenz und/oder hoher Membranmasse ist ungeeignet.
Gruß SRAM
Fabian: Bei Vintage werden halt Gefühle angesprochen.
Aber man kann auch anders vorgehen:
a) Laufzeitunterschiede bei Komponentensystemen korrigiert man mit dem Meterstab. Und das ist oft besser wie jedes delay......
b) Probleme beim vertikalen Abstrahlverhalten haben moderne Systeme genauso. Die lassen sich zwar durch geringe vertikale Abstände vermindern, aber parallaxe bleibt parallaxe und können durch keinerlei elektronisches Helferlein aus der Welt geschafft werden.
@TE:
- die HD15 als Sub DARUNTER sind ein schlechter Witz, die Doppelrutsche läuft nach unten bis zum subsonic durch.
- der 375 ist zwar mit 500 Hz angegeben, aber 800 oder gar 1000 Hz sind im Sinne der Haltbarkeit deutlich besser. Ich würd 800 Hz in der Zusammenstellung wählen, das wird laut genug gegenüber dem Bassteil, so daß du nie an die Grenzen kommst (Schutzkodi ist Pflicht).
- natürlich ist der Einbruch im oberen Bassbereich konstruktiv bedingt, was nicht bedeutet, daß man den nicht eq-en könnte.
Hör dir erstmal alles original an, bevor du änderst.....
Gruß SRAM
Bevor man den schönen Originalzustand verbastelt sollte man lieber das Ganze in gute Hände geben und dann halt in Gottes Namen ein modernes Bumm Zisch Produkt kaufen.
Ansonsten bitte zeitgemäß ergänzen (vieleicht mit einem Bartwuchsbekämpfungsgerät :wink: )
Gruß SRAM
Für typische Kapselanwendungen in diesem Bereich: http://www.plasticsportal.net/wa/plasticsEU~…tect_automotive
Die Kollegen von der Anwendungstechnik helfen Dir gerne weiter.
Gruß SRAM
ZitatACHTUNG! DIESE LAUSPRECHERBOX STRAHLT MITTELFREQUENTE SIGNALINHALTE AB!
NICHT ERSCHRECKEN!!
:grin: stimmt ! Könnte manchen hier erschrecken :wink:
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http://www.ts-audio.biz/tsshop2/WGS/21…R/CELESTION.htm
http://www.ts-audio.biz/tsshop/WGS/177…undOmega%3B.htm
Wie weit du den MT und HT absenken mußt hängt von deinem TT ab. Eine Standard serielle Weiche reicht dann aber aus, da Impedanz beider Chassis durch das hohe Teilungsverhältnis ausreichend linearisiert wird.
Der MT ist geschlossen und damit denkbar einfach zu integrieren.
____________
Für die ganz schlauen: ja, da ist ein Höcker am unteren Ende.
Warum dieser nichts ausmacht bitte selbst durch Nachdenken eruiren (Tip: hat was mit Schallwand (effekt 1) und Impedanz (Effekt 2) zu tun)
Gruß SRAM
Nur für Elektriker:
Nimm die Kondensatorbank eines GROSSEN Strobes und entlade diese über den Speaker.
(Ersatzweise tuns auch rund ein Dutzend Anlaufkondensatoren mittlerer Größe, geladen mit 240 V=)
Vorsicht: dabei nicht vor den speaker treten. :grin:
Gruß SRAM
Kann ich nur bestätigen.
Wobei es noch ne Stufe einfacher geht:
mit dem hier. Trennung bei 600 Hz mit einer seriellen 12 dB Weiche (2 Bauteile). Weil schweinelaut kann man zur not auch auf der Impedanzspitze trennen, da sowieso Spannungsteiler erforerlich, der Impedanz linearisiert.
Darüber den hier:
Ebenfalls schweinelaut und mit Spannungsteiler und Soffite oder Feinsicherung gibt normalerweise das Trommelfell vor dem Horn auf.
Gibt sehr belastbare und laute Partyboxen, wenn mit ordentlichem TT kombiniert.
Gruß SRAM
Wenn du nicht dämpfen kannst (willst ?), dann ist das Ganze aussichtslos. Insbesondere, weil oberhalb der Frequenz, ab der die einzelnen Bestandteile des Raumes in wilde Eigenschwingunge aufbrechen, gezielter Gegenschall nicht mehr möglich ist.
Wobei ich das nicht verstehe: wenn für Lautsprecher Platz ist, dann auch für 50mm Dämpfung, die in diesem Frequenzbereich 100 mal effektiver ist als jeder Versuch mit Gegenschall.
Gruß SRAM
jaein:
- full range top das auch mal alleine genutzt werden soll: boosten auf oberer Impedanzspitze sinnvoll
- Leistungs-Subwoofer für clubs und ähnlichen Festeinbau: nicht sinnvoll
- Leistungs-Subwoofer für große open air: nicht sinnvoll
- Leistungs-Subwoofer für häufigen transport und relativ kleine Veranstaltungen: Sinnvoll, wenn Hybrid und sehr starke Chassis in relativ kleinem Gehäuse
Gruß SRAM
Deine Box ist auch quasi eine geschlossene, erkenntlich an dem viel zu flachen Abfall der Flanke.
- nimm ein ordentlich starkes Chassis
- produziere eine shelf Abstimmung
- such dir den oberen Impedanz-peak
- setze dort einen überschwingenden Hochpass mit 12 db Flankensteilheit, peak nach Geschmack
--> fertig.
(der Sinn der Maßnahme ist nicht maximaler Tiefgang, sondern maximaler Rabattz innerhalb der Hubfähigkeit des Chassis)
Gruß SRAM