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  2. cystem7

Beiträge von cystem7

  • Suche kleines Master Mischpult

    • cystem7
    • 26. August 2008 um 11:55
    Zitat von "marce"

    Da Du Plattenspieler anschließen willst - kommst Du um ein System mit entsprechenden Phono-Vorstufen nicht herum. Also da entweder was externes oder - eben ein größer ausgerichtetes DJ-Pult.

    z.B. HiLevel PM 6000/8000/10000, A&H hat auch was, ...

    Bei nicht-DJ-Pulten würde ich dann auf viele Stereo-Eingänge achten - auch hier wäre A&H ein guter Anfangspunkt...

    hi!

    danke für die antwort.

    heißt das, "normale" also nicht-DJ-Mixer, haben Probleme mit
    Phono-Eingängen und man muss sie vorverstärken?

    Ich hätte halt gern ein kleines, feines Masterpult ohne DJ-Kram,
    weil DJs ohnehin meist ihre DJ-Mischpulte einsetzen wollen.

    Ich hab auch einen DJ-Mixer, der für Kirtag & Co IMHO vollkommen ausreicht, dass ihn Brachial-DJs niederreiten.
    Aber als Master vor der Frequenzweiche such ich eben ein - sagen wir - 6bis8-Spur-Pult, wo man ein bis zwei Mikros anhängen kann und mit XLR rausgeht.

    LG
    c7

  • ULB Subs doch gebaut erste Pics - update 23.8.

    • cystem7
    • 26. August 2008 um 10:58

    Das komische war, dass er dann, als die anderen aufgelegt haben,
    plötzlich meinte "Jetzt klingt's auf einmal gut, hat sich die Anlage
    wohl eingespielt" :)

    Zur Sache:
    Ich hab ein Rack, wo der Deckel wie ein L ausschaut,
    also oben und vorne aufmacht. Das Rack zu verschließen
    trau ich mich nicht wegen der Temperatur.
    Vielleicht bastel ich mir einen Weichenschutz.

    LG
    c7

  • Suche kleines Master Mischpult

    • cystem7
    • 26. August 2008 um 10:52

    Hi all!

    Ich will meine Signalquellen, also 2 Technics 1210 und Doppel-CD-Player
    an ein kleines 4-8-Spur Mischpult anhängen.
    Muss auch ein bis zwei XLR Mikrofoneingänge und XLR Ausgänge haben.
    Soll KEIN DJ Mixer sein, sondern eher ein Mastermischpult
    an das sich DJs mit ihrem Mixer anhängen, falls ihnen das Pult
    ohne Crossfader nicht passt.

    Gibt es da was günstiges und qualitativ annehmbares mit Fadern?

    LG
    c7

  • ULB Subs doch gebaut erste Pics - update 23.8.

    • cystem7
    • 25. August 2008 um 14:39

    Hi all!

    Letzten Freitag war Open-Air im privaten Rahmen.
    Speaker standen etwa 5 m auseinander und waren in 15-20m
    Entfernung bei der Bar noch ziemlich laut.
    Brustbein-Druck endete etwa bei 10m.
    Mehr als 5-10 Leute haben nie auf einmal getanzt
    aber ich schätze mehr als 50-100 hätten nix davon gehabt.

    Outdoor ist also echt eine ganz andere Liga.
    Sobald mal eine Halle dran ist, geb ich wieder Feedback.

    Was tut ihr gegen DJs, die glauben die Frequenzweiche verstellen zu müssen? Als der DJ die FW auf 240HZ+ drehen wollte, "weil das besser klingt", habe ich ihn gerade noch erwischt. Dann hat er die Höhen abgedreht und die Amps leiser gestellt und gefragt wo man denn jetzt
    die Gesamtlautstärke verändern kann.
    Später habe ich das bei den anderen DJs korrigiert.

    LG
    c7

  • ULB Subs doch gebaut erste Pics - update 23.8.

    • cystem7
    • 4. Juni 2008 um 13:19
    Zitat von "cystem7"

    na die MP3s waren natürlich unterschiedlich laut, je nach quelle
    und encodierung, und außer dem karaoke player programm und
    der windows lautstärkenregelung ist intern am laptop nichts gelaufen.
    es war für mich eben nicht nachzuvollziehen, was da warum so leise war.
    der ausgang war der normale "grüne" standard des laptops
    lg
    c7

    Alles anzeigen
  • ULB Subs doch gebaut erste Pics - update 23.8.

    • cystem7
    • 4. Juni 2008 um 11:55
    Zitat von "mckrise"

    Teste doch einfach mal... wenn die Karaoke-MP3s wesentlich leiser sind als "normale" Mp3s dann hat sich das Problem ja schon gefunden,
    wenn alles so leise ist, naja dann nochmal die gain-struktur durchschauen

    Mein LIeblings-zu-Hause-Heimkino-Fehler: 5.1 Output wenn kein Center angeschlossen ist ==> null Sprachsignal

    na die MP3s waren natürlich unterschiedlich laut, je nach quelle
    und encodierung, und außer dem karaoke player programm und
    der windows lautstärkenregelung ist intern am laptop nichts gelaufen.
    es war für mich eben nicht nachzuvollziehen.
    der ausgang war der normale "grüne" standard des laptops
    lg
    c7

  • ULB Subs doch gebaut erste Pics - update 23.8.

    • cystem7
    • 4. Juni 2008 um 08:29

    hi all!

    war ein 40er im bekanntenkreis.
    keine chance die boxen voll aufzudrehen :)
    sound von CD und LP war wirklich gut.

    zusatzfrage: dabei wurde karaoke gesungen.

    die karaoke files waren MP3s und CDGs vom laptop.
    der lautstärkenunterschied war so hoch, dass der gain vom
    laptop eingangssignal schon voll aufgedreht war, auch der
    master des mixers, und die microlautstärke nur minimal.
    trotzdem war das mic viel lauter als die musik.
    (lautstärkenregler des laptops intern waren alle voll aufgedreht)
    woran könnte das liegen?
    am räudigen MP3 signal? am schlechten D/A wandler des laptops?

    lg
    c7

  • Schraubklemmen Loch sehr klein - was tun?

    • cystem7
    • 20. Mai 2008 um 20:23
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Hallo,

    googelst mal nach "Klauke 630C6", das dürfte Deinen Geschmack treffen, ist nen stinknormaler Gabel-Kabelschuh aus der Energie/KFZ-Technik für 2,5 qmm.

    Den gibts im Baumarkt, wenn Du das aber gescheit verpresst haben willst, dann lass das mal den Elektriker um die Ecke machen, die haben amtliche Zangen mit richtig dosierter Presskraft.
    Mit der Abgebildeten haben sich schon Leute übelst verletzt..komm bloß nicht auf die Idee, damit einen Draht abschneiden zu wollen, Deine Finger finden sich garantiert irgendwo blutend in der Zangenmechanik wieder :grin:
    Was Du nicht brauchst: Diesen ganzen vergoldeten VOODOO-Kram, das ist was für Car-HiFi-Poser, gescheit isoliert ist das Zeug meist eh nicht...

    Ah, für manche Zwecke auch gerne genommen: Den "710"er Typ der gleichen Firma, passt mit dem dicksten Querschnitt in die kleinsten Löcher :D

    Greetz, Jürgen :)

    ok, danke mach ich
    lg
    c7

  • Schraubklemmen Loch sehr klein - was tun?

    • cystem7
    • 20. Mai 2008 um 18:51

    hi!

    danke für die antwort, aber das foto ist von wikipedia :)

    du meinst also diese u-förmigen klemmen an das kabel anzwicken
    und dann das U einfach unter die klemmen stecken und zuschrauben?

    ist das standard baumarkt ware oder braucht audio was spezielles?

    lg
    c7

  • Schraubklemmen Loch sehr klein - was tun?

    • cystem7
    • 20. Mai 2008 um 18:21

    hi all!

    hab einen ab international precedent 900A gekauft.
    die löcher der schraubklemmen sind im gegensatz zum vorgänger
    dem ab international precedent 600LX leider sehr klein.

    wikipedia sagt, dass ich kabelschuhe verwenden soll,
    die zange hab ich.

    welche hülsen eignen sich damit das schön dünn wird,
    kabel ist 2,5mm2 im querschnitt,
    und kriegt man sowas im baumarkt/obi?

    bitte nicht plärren, ich bin nun mal ein laie.

    vielen dank im voraus

    lg
    c7

  • seltsame Interferenz - SAT LNB kaputt - Kabel ok Corr.

    • cystem7
    • 18. April 2008 um 11:00
    Zitat von "Heinzerl200"

    Gutes, doppelt geschirmtes Antennenkabel benutzen, so was wie "Bedea Telass 110", dann mit deiner Anlage möglichst weit weg.

    HF Steht für Hochfrequenz, die Sat Signale liegen zwischen 10 und 13.000Mhz, werden dann im LNB auf 1000 - 2750 Mhz heruntergerechnet, deshalb Hochfrequenz, was aber nun genau stört, kann ich dir auch nicht sagen, aber du weisst, was ein Handy anrichtet, wenn man es aufs Pult legt!

    ja, ich weiß was bei einem monitor passiert,
    wenn man das handy darauf legt, oder bei einem radio.

    in dem fall ist es aber umgekehrt, nicht?
    dass also die anlage den LNB geschossen hat.
    oder kann man soundsystem strahlen mit handy strahlen vergleichen?
    sorry aber ich versteh's als nicht-techniker nicht ganz.

    lg
    c7

  • ULB Subs doch gebaut erste Pics - update 23.8.

    • cystem7
    • 15. April 2008 um 14:55

    hi all!

    was ich ganz vergessen habe beim sound test:
    die quelle, also die jeweilige CD, war ebenso entscheidend
    wie die beschriebene abstimmungs-geschichte.
    die qualität und lautstärke variierte stark, ebenso wie die
    bass dynamik (sagt man das so?).

    lg
    c7

    Daniel: danke für die info

  • seltsame Interferenz - SAT LNB kaputt - Kabel ok Corr.

    • cystem7
    • 15. April 2008 um 14:52
    Zitat von "Heinzerl200"

    LNB´s arbeiten im Microvolt Bereich, da können kleinste Störungen zum Totalausfall führen, gerade bei Digitalanlagen, Stichwort DECT, wenn du allerdings ne "Verbindung" im Kabel hattest, brauchst du dich nicht wundern, ist nen HF Schluß, kein Bild am Receiver und evtl. auch LNB zerstört.

    hi!
    danke für die antwort.

    was ist ein HF?

    und wie kann das soundsystem sowas auslösen?
    ist wohl kein zufall, dass es gerade passierte,
    als das soundsystem zum ersten mal voll gelaufen ist.

    zur lösung:
    also
    1) keine verbindung/verlängerung im kabel
    2) was tun wenn das sound system läuft?

  • seltsame Interferenz - SAT LNB kaputt - Kabel ok Corr.

    • cystem7
    • 15. April 2008 um 12:21

    verbindung im kabel entfernt, und jetzt funkt das kabel wieder.
    es wird immer schräger.

    was könnte es gewesen sein?

    lg
    c7

  • seltsame Interferenz - SAT LNB kaputt - Kabel ok Corr.

    • cystem7
    • 15. April 2008 um 11:40

    hi all!

    ich habe meine anlage vor dem haus getestet
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=56743
    als meine tochter drinnen das TV aufdrehen wollte.

    plötzlich kam die meldung vom receiver
    "kurzschluss oder antennensignal fehlt"

    bei den anschließenden tests mit dem alten, analogen receiver
    stellte sich heraus, dass nur der LNB ( Low Noise Block Converter)
    der SAT-schüssel und ein antennenkabel zerstört worden waren.
    der digitale receiver funktioniert noch.

    verkäufer und techniker des LNB haben keine ahnung warum.
    das sei "schlicht nicht möglich"

    tipps? was könnte da passiert sein?

    lg
    c7

  • ULB-8 - PRO

    • cystem7
    • 11. April 2008 um 00:16
    Zitat von "marv"

    SO, habe mal ausgerechnet was das System so ca. Kostet:

    was sagt ihr zu der Aufstellung, fehlt was?

    winkel/kanten, griffe, ecken, gitter, einschlagmuttern,
    schrauben/lamellos/leim/PU schaum

    ps: wo kriegst du das holz um 20 euro?

    lg
    c7

  • ULB Subs doch gebaut erste Pics - update 23.8.

    • cystem7
    • 10. April 2008 um 23:44

    hi all!

    ich habe fertig. STRUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUNZ

    zur sache: erstes bild l.o. zeigt fuß/ecke
    zweites bild einen winkel, löcher hab ich selbst gebohrt, ist NICHT zu empfehlen,
    weil 24 kanten zu 6-7 löchern, macht minimum 144 mal bohren :)
    wenn ja, dann mit holz einspannen, siehe 2. foto, beim ersten winkel
    hab ich das übersehen und er hat sich leicht im schraubstock verbogen.

    drittes bild zeigt die schrauben. die langen sind für die weichen schnittflächen
    der spannplatten, die kurzen genügen für die oberflächen,
    um die winkel an die platten zu schrauben.

    bild 4 zeigt einen ausschnitt der box innen bei der gehrung. wie man sieht
    ist der PU schaum von BEKO in jede ritze eingedrungen, also alles dicht,
    weil ich ja die gehrung nicht gesägt sondern ausgespritzt hab.

    bild 5 zeigt das vorlegeband für die gitter. bild 6 wie das gitter auf das band gelegt wird,
    dann nochmal vorlegeband drüber, siehe bild 7, leider wacklig, aber funkt wie ein sandwich, also band-gitter band und dann die winkel/kanten drauf.
    bild 8 zeigt wie die winkel dann mit zwingen festgemacht werden, was absolut zu empfehlen ist, wenn man die gitter dann fest anschrauben will.

    die letzten beiden sind eh klar.
    das amp-rack ist bestückt mit einem KMT N500, einem AB International Precedent 600lx,
    und mit der obligaten frequenzweiche von JB Systems EC 102.

    die tops sind fullrange wharfedale evp x-12 (sehr zu empfehlen, weil
    tolle mitten/höhen und man kann auch ohne subs damit spielen).

    cd player ist omnitronic cdp-360 (frißt alles, echt gutes ding)
    mixer ist ein american audio Q-D6 SRS. letzterer hat zwar ein bisschen schnick-schnack,
    der nicht jedermanns sache ist, muss man aber nicht benützen.
    ich hab ihn genommen, weil er um 100 euro XLR ausgänge hat,
    und das ist einzigartig, soweit ich weiß.

    zum hörtest:
    hab mit afrika begonnen, und erstmal die weiche kennengelernt,
    sowas hatte ich noch nie. afro beat (ghana sounds) war schon ganz gut.
    bin dann auf techno (spiral tribe) umgestiegen, war fast noch besser,
    dann rock (red hot chilli peppers), das war sehr gut,
    dann hip-hop (eminem), auch cool,
    dann volksmusik (tiroler tanzmusik ohne voices).
    das war ganz anders, da muss man die subs tlw. höher spielen lassen, damit man noch was hört.
    am schluss dann noch musik aus kuba (buenoa vista social club) und ska (byron lee), speziell kuba war echt spitze.
    je länger ich das gemacht hab, desto mehr hab ich rausgefunden,
    wie sehr man sich mit der abstimmung spielen kann.
    im mixer gibt es gain, volumenschieberegler, master lautstärke und low/mid/high einstellungen.
    in der frequenzweiche masterlautstärke, die trennfrequenzen selbst und nochmal lautstärke für höhen und tiefen extra.
    und dann natürlich noch die lautstärke am verstärker.
    ich hab mich auf 2 dinge verlassen. meine ohren und ob der verstärker zu clippen beginnt.
    trotzdem gibt es da echt viel spielraum, wie man was einstellt, und nach einer basslastigen technonummer
    gleich volksmusik zu spielen (blödes beispiel) halt ich für schlichtweg unmöglich., d.h. irgendeins der beiden wird scheiße klingen.

    nochmals vielen dank an alle speziell jobsti.
    thema des ersten event wird ein benefiz konzert für zimbabwe sein,
    wo ich meine afro sammlung spielen werde.
    wer in ost-österreich mitfeiern oder auflegen will, bitte PM an mich.

    lg
    c7

  • ULB-8 - PRO

    • cystem7
    • 10. April 2008 um 23:43

    hi all!

    ich habe fertig. STRUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUNZ

    zur sache: erstes bild l.o. zeigt fuß/ecke
    zweites bild einen winkel, löcher hab ich selbst gebohrt, ist NICHT zu empfehlen,
    weil 24 kanten zu 6-7 löchern, macht minimum 144 mal bohren :)
    wenn ja, dann mit holz einspannen, siehe 2. foto, beim ersten winkel
    hab ich das übersehen und er hat sich leicht im schraubstock verbogen.

    drittes bild zeigt die schrauben. die langen sind für die weichen schnittflächen
    der spannplatten, die kurzen genügen für die oberflächen,
    um die winkel an die platten zu schrauben.

    bild 4 zeigt einen ausschnitt der box innen bei der gehrung. wie man sieht
    ist der PU schaum von BEKO in jede ritze eingedrungen, also alles dicht,
    weil ich ja die gehrung nicht gesägt sondern ausgespritzt hab.

    bild 5 zeigt das vorlegeband für die gitter. bild 6 wie das gitter auf das band gelegt wird,
    dann nochmal vorlegeband drüber, siehe bild 7, leider wacklig, aber funkt wie ein sandwich, also band-gitter band und dann die winkel/kanten drauf.
    bild 8 zeigt wie die winkel dann mit zwingen festgemacht werden, was absolut zu empfehlen ist, wenn man die gitter dann fest anschrauben will.

    das letzten beiden sind eh klar.
    das amp-rack ist bestückt mit einem KMT N500, einem AB International Precedent 600lx,
    und mit der obligaten frequenzweiche von JB Systems EC 102.

    die tops sind fullrange wharfedale evp x-12 (sehr zu empfehlen, weil
    tolle mitten/höhen und man kann auch ohne subs damit spielen).

    cd player ist omnitronic cdp-360 (frißt alles, echt gutes ding)
    mixer ist ein american audio Q-D6 SRS. letzterer hat zwar ein bisschen schnick-schnack,
    der nicht jedermanns sache ist, muss man aber nicht benützen.
    ich hab ihn genommen, weil er um 100 euro XLR ausgänge hat,
    und das ist einzigartig, soweit ich weiß.

    zum hörtest:
    hab mit afrika begonnen, und erstmal die weiche kennengelernt,
    sowas hatte ich noch nie. afro beat (ghana sounds) war schon ganz gut.
    bin dann auf techno (spiral tribe) umgestiegen, war fast noch besser,
    dann rock (red hot chilli peppers), das war sehr gut,
    dann hip-hop (eminem), auch cool,
    dann volksmusik (tiroler tanzmusik ohne voices).
    das war ganz anders, da muss man die subs tlw. höher spielen lassen, damit man noch was hört.
    am schluss dann noch musik aus kuba (buenoa vista social club) und ska (byron lee), speziell kuba war echt spitze.
    je länger ich das gemacht hab, desto mehr hab ich rausgefunden,
    wie sehr man sich mit der abstimmung spielen kann.
    im mixer gibt es gain, volumenschieberegler, master lautstärke und low/mid/high einstellungen.
    in der frequenzweiche masterlautstärke, die trennfrequenzen selbst und nochmal lautstärke für höhen und tiefen extra.
    und dann natürlich noch die lautstärke am verstärker.
    ich hab mich auf 2 dinge verlassen. meine ohren und ob der verstärker zu clippen beginnt.
    trotzdem gibt es da echt viel spielraum, wie man was einstellt, und nach einer basslastigen technonummer
    gleich volksmusik zu spielen (blödes beispiel) halt ich für schlichtweg unmöglich., d.h. irgendeins der beiden wird scheiße klingen.

    nochmals vielen dank an alle speziell jobsti.
    thema des ersten event wird ein benefiz konzert für zimbabwe sein,
    wo ich meine afro sammlung spielen werde.
    wer in ost-österreich mitfeiern oder auflegen will, bitte PM an mich.

    lg
    c7

  • ULB-8 - PRO

    • cystem7
    • 18. März 2008 um 22:52

    Hi all!

    Nachdem keiner meine Teile wollte, hab ich mich doch aufgerafft
    und einen Freund um Hilfe gebeten, und die Subs gebaut.
    Geworden sind's die BR mit den zwei schiefen Hornbrettern, siehe ersten Plan auf
    http://www.jobst-audio.de/Entwicklungen/…sub-br-plan.jpg

    Die Fotos zeigen den Bau. Verwendet wurden Lamellos, PU Schaum und Schrauben,
    wobei die Schräge der innen liegenden Bretter nicht gärungsgesägt, sondern einfach geschäumt wurde.

    Bild 3 der zweiten Reihe zeigt den ersten Versuch den Speaker in die Spanplatte einzusetzen,
    was NICHT geklappt hat, weil das ausgerissen ist.
    Stattdessen wurde eine Multiplex Platte verwendet, auf Bild 4 der zweiten Reihe zu sehen.
    Ich empfehle allen DRINGEND dasselbe zu tun, wenn sie Span verwenden,
    also zumindest für die Speakerplatte Multiplex zu verwenden.

    Bild 2 der zweiten Reihe zeigt eine weiße Platte die die ausgesägte Griffform abschließt,
    wo auch noch PU Schaum darunter gepappt wurde, damit sie dicht wird.

    Bild 3 der dritten Reihe ist der Anschluss.
    Dann haben wir die Box zusammengebaut, da gibt es keine Fotos,
    weil das echt schnell gehen musste, damit der PU Schaum nicht austrocknet.

    Dann hat mein Freund die Anschlüsse mit dem Speaker über ein Kabel angelötet,
    und wir haben die Speaker eingesetzt.

    Lackiert hab ich die Dinger mit dem Lack Bild 1 vierte Reihe,
    ein Bootslack, der mit einer Dose drei Anstriche ermöglicht.
    Ist spritzfest und günstig, vor dem Lackieren muss man die
    Platten mit Schleifpapier anschleifen, damit der Lack gut hält.

    Die letzten beiden Bilder zeigen die Ecken und die Gummifüße,
    die noch nicht montiert sind, günstige Kantenlösung, also Aluleisten
    such ich noch.

    Der erste Hörtest in der Werkstatt war sehr vielversprechend.
    Ich hab mit einem KMT N500 mit 2 mal 175 Watt an 8 Ohm,
    der eigentlich meine Tops treibt getestet, der richtige Amp ist
    ein AB International 600lx mit 2 mal 270 Watt an 8 Ohm.

    Das Setup war vom Laptop, in den Mixer, in den Amp in die Boxen.
    Statt meiner JB Systems Weiche hab ich einfach beim Mixer die Höhen
    und Mitten abgedreht und nur die Tiefen spielen lassen.
    Die ganze Werkstatt hat gewackelt :)

    Das komplette Soundsystem reiche ich per Foto nach, wenn alles fertig ist.
    Nochmals vielen Dank an alle, die mir geholfen haben, allen voran
    Jobsti mit seinem Plan, und die soviel Geduld mit meiner Unwissenheit gezeigt haben.

    Hoffe diese Woche zu finalisieren.

    lg
    c7


  • ULB Subs doch gebaut erste Pics - update 23.8.

    • cystem7
    • 18. März 2008 um 22:50

    Hi all!

    Nachdem keiner meine Teile wollte, hab ich mich doch aufgerafft
    und einen Freund um Hilfe gebeten, und die Subs gebaut.
    Geworden sind's die BR mit den zwei schiefen Hornbrettern, siehe ersten Plan auf
    http://www.jobst-audio.de/Entwicklungen/…sub-br-plan.jpg

    Die Fotos zeigen den Bau. Verwendet wurden Lamellos, PU Schaum und Schrauben,
    wobei die Schräge der innen liegenden Bretter nicht gärungsgesägt, sondern einfach geschäumt wurde.

    Bild 3 der zweiten Reihe zeigt den ersten Versuch den Speaker in die Spanplatte einzusetzen,
    was NICHT geklappt hat, weil das ausgerissen ist.
    Stattdessen wurde eine Multiplex Platte verwendet, auf Bild 4 der zweiten Reihe zu sehen.
    Ich empfehle allen DRINGEND dasselbe zu tun, wenn sie Span verwenden,
    also zumindest für die Speakerplatte Multiplex zu verwenden.

    Bild 2 der zweiten Reihe zeigt eine weiße Platte die die ausgesägte Griffform abschließt,
    wo auch noch PU Schaum darunter gepappt wurde, damit sie dicht wird.

    Bild 3 der dritten Reihe ist der Anschluss.
    Dann haben wir die Box zusammengebaut, da gibt es keine Fotos,
    weil das echt schnell gehen musste, damit der PU Schaum nicht austrocknet.

    Dann hat mein Freund die Anschlüsse mit dem Speaker über ein Kabel angelötet,
    und wir haben die Speaker eingesetzt.

    Lackiert hab ich die Dinger mit dem Lack Bild 1 vierte Reihe,
    ein Bootslack, der mit einer Dose drei Anstriche ermöglicht.
    Ist spritzfest und günstig, vor dem Lackieren muss man die
    Platten mit Schleifpapier anschleifen, damit der Lack gut hält.

    Die letzten beiden Bilder zeigen die Ecken und die Gummifüße,
    die noch nicht montiert sind, günstige Kantenlösung, also Aluleisten
    such ich noch.

    Der erste Hörtest in der Werkstatt war sehr vielversprechend.
    Ich hab mit einem KMT N500 mit 2 mal 175 Watt an 8 Ohm,
    der eigentlich meine Tops treibt getestet, der richtige Amp ist
    ein AB International 600lx mit 2 mal 270 Watt an 8 Ohm.

    Das Setup war vom Laptop, in den Mixer, in den Amp in die Boxen.
    Statt meiner JB Systems Weiche hab ich einfach beim Mixer die Höhen
    und Mitten abgedreht und nur die Tiefen spielen lassen.
    Die ganze Werkstatt hat gewackelt :)

    Das komplette Soundsystem reiche ich per Foto nach, wenn alles fertig ist.
    Nochmals vielen Dank an alle, die mir geholfen haben, allen voran
    Jobsti mit seinem Plan, und die soviel Geduld mit meiner Unwissenheit gezeigt haben.

    Hoffe diese Woche zu finalisieren.

    lg
    c7


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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
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