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  2. .Jens

Beiträge von .Jens

  • mini mischpult (selbstbau???)

    • .Jens
    • 28. August 2003 um 14:15

    Ups, hatte die Threadüberschrift so verstanden als wäre das Mischpult irgendwas Selbstbauartiges :oops:

  • mini mischpult (selbstbau???)

    • .Jens
    • 28. August 2003 um 14:15

    Ups, hatte die Threadüberschrift so verstanden als wäre das Mischpult irgendwas Selbstbauartiges :oops:

  • unendliche lautstärke?!?!

    • .Jens
    • 28. August 2003 um 13:41

    Arieba: Du hast dich bei deiner Rechnung um 'nen flockigen Faktor 100 vertan: 10cm² = 0,001m²...

    Abgesehen davon hat der Druck im Innern der Box mit dem Schallwechseldruck aussen ja nix zu tun. Der Innendruck spielt eine Rolle bei der Speakerresonanz bzw. bei den nötigen Kräften, um die Membran so weit auszulenken.

    Die bisher diskutierte Frage war doch "Angenommen, der Speaker überträgt einen Sinus ideal mit beliebieger Amplitude - was ist der maximale Schallwechseldruck der Luft (unverzerrt/verzerrt)?" Oder nich?

    MartinSt: Wir sind aber weder vorher noch nacher im themodynamischen Gleichgewicht. Insofern ist das mit den Temperaturen und den (wasauchimmer) Zustandsänderungen so 'ne Sache. Ich hab zwar auch so argumentiert, aber eben mit der zeitlichen Mittelung dabei. Und da sind in erster Näherung alle Größen konstant.

    Jens

  • Aktiv Splitter 1in/2out

    • .Jens
    • 28. August 2003 um 13:30

    *achduscheisse* :D:D

  • mini mischpult (selbstbau???)

    • .Jens
    • 28. August 2003 um 13:26

    ... Originalpoti versetzen wäre keine Möglichkeit?

  • mini mischpult (selbstbau???)

    • .Jens
    • 28. August 2003 um 13:26

    ... Originalpoti versetzen wäre keine Möglichkeit?

  • unendliche lautstärke?!?!

    • .Jens
    • 28. August 2003 um 10:31
    Zitat von "Arieba"

    wieso willst du so fleissig integrieren? Mitelwertbildung reicht uns hierfür völlig aus.


    Jajaaa... Hast recht :-? Aber integrieren macht doch so'n Spass :D

    Zitat von "Arieba"

    (wobei diese bei einem anderen druck, "randgebiet", natürlich divergiert zu unseren bekannten 300 m/s.
    Je dichter das medium, umso schneller überträgt sich die welle...)
    aber diese randbedingung können wir ja mal getrost aussen vor lassen.


    Nicht so ganz... das ist nämlich genau einer der Effekte, die bei großen Amplituden die Sache nichtlinear werden lassen (vgl. die Sache mit den "kurzen" Maxima und "langen" Minima oben...). Aber im Prinzip...

    Zitat von "Arieba"

    bei 20 kHz

    300/20.000= 1,5 cm. das müßte doch zu machen sein mit ner speziellen konstruktion...


    1,5cm bei 20kHz ist aber auch nicht von schlechten Eltern... :o Ich hab da so meine Zweifel.
    Ein anderes Problem, ein Vakuum mit einem klassischen Lautsprecher zu erzeugen kommt ja noch dazu: der Luftwiderstand für die Membran nimmt ja auch zu. Damit wächst die benötigte Energie nochmal an...

    Jens

  • unendliche lautstärke?!?!

    • .Jens
    • 27. August 2003 um 23:47
    Zitat von "Jens Droessler"

    Geclippter Schall, also, wo die Luft an sich schon verzerrt wg. 0bar Grenz-Annäherung, hätte logischerweise dann wohl einen integrierten Wert von oberhalb 1bar zur Folge. Wird aber wohl auch ausgeglichen....).

    Nope... :D Der zeitintegrierte Druck ist immer noch 1 bar, aber die Wellenform wird unsymmetrisch (s.o.), insbesondere kommen die Nulldurchgänge nicht mehr äquidistant, sondern liegen näher am Maximum als am Minimum.
    Die Wechseldruckkurve wird nicht einfach unten abgeschnitten (bei 0 bar), sondern "verbiegt" sich aufgrund der Nichtlinearität schon deutlich vorher...

    Jens

  • unendliche lautstärke?!?!

    • .Jens
    • 27. August 2003 um 23:41
    Zitat von "Arieba"


    Wenn der lautsprecher linear hubt, macht er jedesmal aus 22,4 11,2 LIter und aus 22,4 11,2 Liter. logisch, oder? sonst gäbs unterschiedliche amplituden...


    Das ist auch was anderes als du oben geschrieben hast. Du bist oben vom "Nullpunkt" 22,4 Liter ausgegangen, jetzt wären es 16,8 Liter. Aber wie gesagt, diese Betrachtungsweise (mit festem, vergleichsweise kleinem Bezugsvolumen) ist für die Schallausbreitung (auch schon kurz nach dem LS) IMHO müßig, weil da falsche Voraussetzungen eingehen...

    Zitat von "Arieba"

    den phasenübergang bekommst du nicht, zumindest nicht ins flüssige (über kritischem punkt...)


    Ich hab mich da auch bewusst etwas vage ausgedrückt... :wink: Und bei 2 bar sowieso nicht
    Gemeint war nur, dass wir vor dem unendlichen Luftdruck an ganz andere Probleme stossen würden 8) Insbesondere bei Wechseldrücken im Bereich akustischer Frequenzen.

    Jens

  • unendliche lautstärke?!?!

    • .Jens
    • 27. August 2003 um 21:14

    Moin...

    Arieba, einen Denkfehler hast du auf jeden Fall drin: Wenn dein LS linear hubt, würden deine 22,4 Liter einmal auf 11,2 Liter komprimiert, dann aber beim Gegenhub auf 33,6 (nicht 44,8) vergrößert.
    Die ganze Sache hat aber einen ganz anderen Haken: Das Luftvolumen, gegen den der LS arbeitet, ist ja eben nicht konstant (plusminus Hub des LS), sondern die Welle läuft ja aus jedem betrachteten Volumen irgendwo wieder raus, somit hat man den 5 anderen Seiten eines gedachten Würfels die gleichen Volumenänderungen wie an der Seite, an der der LS wirkt.

    Vielmehr erzeugt der LS direkt an der Membran erstmal primär keine Druckänderung, sondern eine Schallschnelleänderung. Die pflanzt sich natürlich über eine Wellengleichung (die irgendwann nichtlinear wird, daher das clippen) fort und ich kann an jeder Stelle sowohl eine Schallschnelleänderung als auch eine Druckänderung messen, die gegeneinander 90° Phasenverschoben sind.

    Wenn man sich jetzt irgendwo hinstellt (nicht direkt am LS) und ein beliebiges Volumen betrachtet, dann bleibt die Zahl der Moleküle darin über die Zeit gemittelt konstant. Ebenso das betrachtete Volumen, die Temperatur und R sowieso.
    Egal, ob ich jetzt pV=mRT oder p*(V^k)=mRT ansetze, ist also die rechte Seite sowieso konstant und V (bzw. V^k) auch! Hä? dann ist p auch konstant? Mitnichten... p integriert über das betrachtete Volumen ist konstant - und zwar gleich dem Atmosphärendruck.
    Das heisst also für den linearen Fall (Sinuswellen werden unverzerrt wiedergegeben), dass ich auf der positiven und negativen Halbwelle den gleichen Druckunterschied zur "null" habe (also Gegendruck von 0,7bar wäre 1,3bar usw.). Theoretisch (in der ersten Näherung) also auch 2bar Gegendruck von 0bar. Nur sind wir da längst im nichtlinearen Bereich, d.h. die positive Halbwelle ist höher und dafür kürzer als die negative. Daher auch deutlich über 2bar als Gegendruck von 0,1bar. Aber eben bei weitem nicht unendlich (außerdem käme uns da vorher noch ein kleiner Phasenübergang in die Quere).

    Jens

  • Aktiv Splitter 1in/2out

    • .Jens
    • 26. August 2003 um 22:34

    Und warum steckst du die Weiche nicht wie jeder normale Mensch mit ins Ampcase? Oder versteh ich da was falsch? :roll:
    Falls ja, schonmal nix für ungut...

    Jens

  • Erfahrungen mit Festkörper-Weißlicht-Laser ?

    • .Jens
    • 26. August 2003 um 11:04

    Arieba: Ich glaube auch, dass in dem hohen Preis der Hund begraben liegt. Die Weißlicht-Gaslaser sind ja im wesentlichen technisch identisch mit den grünen Argonlasern, die sehr verbreitet sind (auch wenn die in Industrie und Wissenschaft wegen der hohen Verbrauchskosten mehr und mehr von DPSS-Lasern abgelöst werden). Man braucht ja "nur" ein anderes Gasgemisch (Argon-Krypton statt Argon) und anders abgestimmte Optiken, der Preis dürfte also pi*Daumen der gleiche sein.

    So wie ich das bei JenLas verstehen muss, ist der FK-Weisslichtlaser eigentlich drei komplette Lasersysteme in einem Gehäuse (RGB), von denen allein der grüne schon - wie du sagst - um einiges teurer ist als ein Argon. Ganz zu schweigen davon, dass es mir schleierhaft ist, wie die Jungs 10W blau produzieren :o . Da zahlt man ja sonst schon für ein paar 10mW 'ne gute Stange Geld.

    Und dann kommt natürlich noch der Stückzahlfaktor dazu: Weisslicht braucht man (bis auf wenige wissenschaftliche Anwendungen) eigentlich ausschließlich für Show, und gemessen am Marktvolumen für Laser dieser Leistungsklasse insgesamt ist das nicht gerade viel (im Gegensatz zu "grün", die braucht man ja doch recht oft...). Da wird der Preis wohl auch so schnell nicht sinken...

    Jens

  • sidechain

    • .Jens
    • 20. August 2003 um 18:30

    Moin...

    Ganz allgemein gesprochen: Ein Comp hat einen Signalweg und einen Regelweg. Das Eingangssignal (das, was geregelt bzw. komprimiert werden soll), läuft durch den Signalweg zum Ausgang. Im Signalweg sitzt ein Verstärker mit variabler Verstärkung. Wieviel verstärkt (bzw. abgeschwächt) wird, bestimmt - abhängig von den eingestellten Parametern (Attack, Ratio usw.) - die momentane Signalleistung im Regelweg. Im normalen Betrieb wird der Regelweg des Comps vom gleichen Signal "gefüttert" wie der Signalweg, das ist ja erstmal der Sinn des Comps. Man kann aber den Regelweg auch mit einem beliebigen anderen Signal belegen, dafür ist der Sidechain-Input da. So macht man aus einem Comp einen Deesser (wie oben beschrieben, da wird einfach das zu komprimierende Signal in den Comp gegeben und gleichzeitig über einen EQ in den Sidechain), oder zu einem Ducker (Musik im Signalweg, Sprecher im Sidechain -> Musik wird leise, sobald Sprecher redet).

    Jens

  • Hotpatch

    • .Jens
    • 5. August 2003 um 10:44

    Dagegen gibt's PE und RCD... Im Grunde lässt sich ja gegen XLR beim Strom gar nix sagen (wenn wir mal annehmen, dass die bei 16A wirklich taugen).
    Ich bekomm da aus einem ganz anderen Grund Bauchschmerzen: Verwechslungsgefahr (NF/DMX)! Deswegen hat XLR (jedenfalls Standard-3pol) eigentlich auch schon bei LS-Leitungen nix verloren, bei 230V schon mal gar nicht...
    Wie war das mit 2- oder 4pol? Da kann man gerne drüber reden...

    Jens

  • Erfahrungen mit Festkörper-Weißlicht-Laser ?

    • .Jens
    • 30. Juli 2003 um 16:25

    Ok, werd ich mir mal anschauen, man lernt ja gern dazu...

    Jens

  • open-ait laser,gibt es sowas...

    • .Jens
    • 30. Juli 2003 um 16:23
    Zitat von "rayman"


    Das mag ja bei Deinem Laser durchaus so sein, aber ich arbeite jedes Wochenende mit 5W Weißlicht und da ist es so wie ich geschrieben habe.
    Natürlich gibt es bei der Divergenz Unterschiede, aber ich habe die Erfahrung bisher mit 4 Verschiedenen Laserbänken gemacht. (Alle 3,8 oder 5W Coherent Purelight).


    OK, du kennst vier (Show-)laserbänke. Und daraus schließt du, dass das immer so ist? Glaube mir, der Normalfall (wenn man sich mal nicht auf Show allein beschränkt, und selbst dann vermute ich mal) ist eine niedrige Divergenz. Was nachher nach etlichen optischen Komponenten am Ende der Bank rauskommt, ist was ganz anderes und u.U. sogar gewollt (Sicherheit...).
    Ich hab auch nie behauptet, dass das bei dir nicht so ist - nur halte ich es für gefährlich, es hier so darzustellen, als bräuchte man nur ein paar Meter Abstand zu halten und schon sei alles harmlos (zumindest im Bereich Brandschutz / Hautverletzungen).

    Zitat von "rayman"

    Du kannst auch nicht unbedingt einen DPSS mit einem Gas-Laser vergleichen.


    Bei der Strahldivergenz durchaus. Durch die lange Röhre haben Gaslaser sogar von sich aus erstmal eine geringere Divergenz (wenn auch eine schlechtere Strahllagestabilität wegen der thermischen Last).

    Jens

  • Erfahrungen mit Festkörper-Weißlicht-Laser ?

    • .Jens
    • 30. Juli 2003 um 16:10
    Zitat von "rayman"

    Siw verwenden die großen Laserbauer aber weiterhin Gas-Laser.
    Das ganze muss also gravierende Nachteile haben. Welche?

    Wie wär's mit "geht nicht"? Zumindest wäre mir bisher kein Weißlicht-FK-Laser bekannt. Man nimmt ja gerade Mischgaslaser, um die Mischfarbe weiß zu erzeugen. Und Gaslaser eben deshalb, weil man die verschiedenen Gase im Gemisch durch einen gemeinsamen Pumpprozess anregen kann (e-Stoss/Plasmaentladung). Wie willst du einen Festkörper, der hinreichend breitbandig bzw. auf vielen Linien abstrahlt, denn pumpen? Zumal für grüne/blaue Emission?

    Jens

  • open-ait laser,gibt es sowas...

    • .Jens
    • 30. Juli 2003 um 15:25
    Zitat von "rayman"


    Stimmt alles! Allerdings nur unmittelbar vor der Laserröhre. Da kann man sich in der Tat ganz locker ne Kippe dran anzünden.
    Durch die Strahldivergenz (Aufweitung) nimmt die Energie pro Fläche normalerweise sehr schnell an. Der Strahl ist dann für das Auge immer noch extrem gefährlich, aber in einiger Entfernung nur noch Handwarm.


    Sorry, aber erzähl doch bitte nicht sowas! :evil: Beim Laser ist ja gerade der Witz (bzw. die Gefahr fürs Auge und anderes), dass die Strahldivergenz in der Regel sehr klein ist. "Mein" DPSS-Laser hat z.B. eine Divergenz von <0.5mrad, folglich eine Rayleigh-Länge von Pi mal Daumen mindestens 5m! Also nix mit "Handwarm".

    Jens

  • Synthesizer-forum

    • .Jens
    • 21. Juli 2003 um 11:55

    Es gibt das Forum vom Musik-Service, das eigentlich recht gut besucht ist. Die Synth-Abteilung ist im Vergleich zum Rest etwas schwächer frequentiert, aber geht schon... 8)

    Jens

  • verbesserungs vorschlag

    • .Jens
    • 19. Juli 2003 um 15:44

    Genau das hab ich gestern auch gedacht... 8)
    Den Kommentar hab ich mir gerade noch verkniffen :D:D

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