Schreib doch mal welcher TAmp, ich hab mal den Schaltplan für meine TA-1400 rausgezeichnet. Den könnte ich dir schicken.
CU,
AC.
Schreib doch mal welcher TAmp, ich hab mal den Schaltplan für meine TA-1400 rausgezeichnet. Den könnte ich dir schicken.
CU,
AC.
Moin zusammen,
ich hab mich mal ein bisschen weiter mit dem Thema beschäftigt. Dabei sind aber mehr Fragen als Antworten aufgetaucht...
Vor allem der Ausgangs-TP macht mir Kopfzerbrechen! Wie Henne schon geschrieben hat, ist der alles andre als trivial. Deshalb meine Frage an alle, die sich schon damit beschäftigt haben:
- wie hattet ihr den TP dimensioniert? Ich gehe von einer 50Hz-Schwingung aus, die mit 10kHz PWM zerhackt ist. Aber Spulen mit 47mH und 16A sind irgendwie weder einfach zu kriegen oder selbst zu basteln noch billig oder klein...
- wie stellt ihr sicher, dass bei kleiner bis gar keiner Last am Ausgang der TP nicht in die Resonanz läuft?
Danke und CU,
AmpChamp.
ok, ich hatte vergessen zu sagen, dass ich mir ein Konzept vorstelle, das am Ausgang einen quasi-Sinus erzeugt. Und dazu brauche ich eine H-Brücke. Verwende ich nur einen Transi, habe ich nach dem Ausgangs-Tiefpass (nahezu) eine Gleichspannung. Ich hatte aber mal irgendwo gelesen, dass die Leuchtmittel auf Wechselspannung hin entwickelt sind und es schon einen Unterschied macht, ob man z.B. eine Halo-Birne mit Gleich- oder Wechselspannung füttert.
Weiss jemand genaueres? Oder kann es widerlegen?
Gäbe es denn sonst noch Nachteile, am Dimmerausgang "Gleichspannung" zu erzeugen? Oder ist das die Lösung?
CU,
AmpChamp.
Moin,
hat sich von euch schon mal jemand (Henne, Michael D., Manuela, ...?) mit PWM-Dimmern auseinandergesetzt? Ich glaube mich zu erinnern, dass in verschiedenen Threads kurz die Sprache darauf kam aber so richtig als eigenständiges Projekt habe ich es nirgends gefunden.
Wie würdet ihr sowas lösen? In meinem jugendlichen Wahn ( :lol: )würde ich einfach sagen: Netzspannung gleichrichten und puffern von dort auf H-Brücke. H-Brücke durch fertige Ansteuer-ICs ansteuern. Beim Rechenknecht bin ich mir nicht sicher, ob das ein Dodel-Atmel bzw. 89C51 noch gebacken kriegt, evtl. ja einen auf analoge Verarbeitung gezüchteten Controller (gibts z.B. von Analog Devices) oder dann doch einen kleinen DSP verwenden (sind ja inzwischen auch billig geworden). Das eigentliche Programm stelle ich mir nicht so schwer vor, je nach Prozessor unterstützt eingegossene Hardware die PWM-Erzeugung ja auch zusätzlich.
Wo übersehe ich Probleme? Ist die Hoch-Volt-Pufferung zu teuer (385V-Elkos bei >10.000µF)? Sonstige Hürden, an die ich nicht denke?
CU,
Ampchamp.
Hi zusammen,
ja Maxim ist schwer zu kriegen. Liegt zum einen daran, dass die keine eigene Halbleiter-Fab haben. Deshalb warten sie auch immer, bis sie eine ausreichende Menge Bestellungen eines ICs zusammen haben und lassen dann erst produzieren. Wenn du jetzt einen exotischen Typ brauchst, den aber sonst niemand auf der Welt bestellt, die Sample-Lager bei Maxim aber auch schon leer sind, dann kannst du u.U. Monate drauf warten!
Das ist echt dumm bei Maxim, die haben so viele schöne ICs im Programm...
Zum anderen gibt es als Distributor in BRD meines Wissens nur SpezialElectronic, also wenn du sie da nicht kriegst, dann wahrscheinlich gar nicht.
Hast du es mal bei Digikey, Radio Shack oder AVNet probiert? Die sitzen lagermäßig nicht in Deutschland, vielleicht bekommst du sie ja da.
Viel Glück,
AmpChamp.
Jungs, schmeisst mal die Suche an!
Es gibt hier irgendwo schon einen Thread, der genau das Thema hatte. Verlief aber irgendwie im Sande, da viele verschiedene Baupläne zur Eli im Netz rumgeistern.
Gab auch verschiedene Eli-Varianten, war aber alles in dem Thread diskutiert!
Das beste wäre wirklich, die bestehenden auszumessen! Müßte ja bis zu einem gewissen Punkt auch zerstörungsfrei gehen. Andernfalls tatsächlich zersägen und aus dem Plan zwei (oder 4, 6,
neue bauen.
CU,
AC.
Morgen die Damen und Herren,
gestern abend beim Radfahren ist mir der Fehler aufgegangen (bzw. die Fehler...):
- die Regelung über eine Hilfswicklung klappt so nicht! Das Induktionsgesetz läßt sich dummerweise nicht aushebeln :cry: Der (Primär-)Strom und damit die Magnetisierung des Kerns steigt schon rampenförmig an, allerdings äußert sich das auf der Sekundärseite in einer konstanten Spannung wg. U=Lx(dI/dt) . Sonst würde ja auch in der Sekundärwicklung die Spannung erst ansteigen. Tut sie aber nicht, sie ist (idealisiert) sofort in voller Höhe "da". Ich müßte also einen anderen Weg finden, die Magnetisierung des Kerns abzuschätzen/zu messen. Ist mir aber bis jetzt noch nichts praktisches eingefallen (Hall-Sensor in Kern mit einbauen geht nicht bzw. ist zu aufwendig). Hat jemand von euch zufällig eine geniale Idee?
- wenn ich davon ausgehe, dass das Netzteil trotz obigem Problem funktionieren würde, würde es mir wahrscheinlich schnell verglühen. Das Konzept setzt ja auf eine konstante Einschaltzeit auf der Primärseite. D.h. es würde imemr eine konstante Menge Energie im Kern gespeichert werden. Wenn ich jetzt eine extrem schwankende Last wie einen Verstärker dran hänge, gibt es lange Zeiten, in denen diese Energie nicht gebraucht wird. Sie ist aber schon in den Kern reingebuttert worden, also wo soll sie hin? Ich schätze mal, dass ein Großteil der gespeicherten Energie (wenn sie denn nicht doch benötigt wird) in den Streu- und Wicklungsverlusten verschwindet. Das bedeutet aber, dass diese den Kern ziemlich aufheizen dürften.
Bei einer konstanten Last (eben z.B. eine Leuchtstoffröhre) geht das Prinzip schon, da wird ja immer die gleiche Energie aus dem Netzteil rausgezogen. Bei einer stark schwankenden Last aber brauch ich tatsächlich eine Regelung, die mir bei geringer Last auch nur geringe Energien in den Kern reinpumpt. Und schon sind wir wieder bei Regel-ICs. Schade, schade, hatte gedacht, ich könnte ein wirkliches low-cost-Netzteil bauen.
Aber vielleicht gibt es ja auch noch einen anderen Ansatz, ich werd mal weiter überlegen.
Manu: danke trotzdem für den Schmitt-Trigger.
CU,
AC.
Der Brückengleichrichter ist imho nötig, damit sowohl der Aufbau als auch der Abbau des Magnetfeldes im Übertrager durch einen proportionalen aber immer positiven Strom bzw. Spannung wiedergegeben wird. Nach dem Abschalten des Primärkreises ist die Spannung an der Hilfswicklung ja anders herum gepolt als während der Leitend-Phase des Transis.
Die Pause zwischen den Pulsen ist mir auch noch eingefallen, am besten warte ich, bis der Übertrager sein Magnetfeld wirklich abgebaut hat; d.h. der Schmitt-Trigger darf erst bei Spannung=0 wieder umkippen (nicht ganz trivial).
Dass die Frequenz "instabil" ist, ist ein gewollter Effekt der Lastausregelung, wie schon im oberen Posting beschrieben.
Zum Lastverhalten hab ich gar keine Ahnung, da hatte ich gehofft, dass mir jemand anderes was zu sagen kann...
Genauso bei der Festlegung der Parameter, wobei ich in erster Näherung vielleicht auf die Dimensionierung eines "normalen" Sperrwandlers aufsetzen würde.
Dass der Schmitt-Trigger irgendwie versorgt werden muss, ist klar. War ja auch erst einmal eine Prinzip-Zeichnung.
Btw.: Manu, du hattest irgendwo mal einen Plan eines 2-Transistor-Schmitt-Triggers gepostet, könntest du den nochmal einfügen?
Danke und ich bin gespannt auf weitere Kommentare.
Bis denn,
Ampchamp.
P.S.:
Zitat...dann IC rein.
und das aus deinem Mund..... Wo du doch sonst so dafür bist, alles diskret mit Transis zu lösen ![]()
Hi,
Manu: bist du dir mit dem Doppelpunkt hinter dem "paforum" sicher? Bei mir hat es nur ohne Doppelpunkt funktioniert.
Außerdem ist mir der (Standard-)Vorschlag von ST viel zu aufwendig. Hast du gesehen, wie gross die Platine von denen ist? Ne, das muss einfacher gehen!
Vom Prinzip her hatte ich es mir so gedacht:
Die Spannung am Widerstand ist proportional der Magnetisierung des Kerns (natürlich nicht im gesättigten Fall, aber den wollen wir ja eh nicht!) und das dank dem Gleichrichter auch immer positiv. Beim Einschalten wird der Transi gleich aufgesteuert, der Primär-Strom steigt annähernd linear an und somit auch das Magnetfeld im Kern. Gleichsam auch der Strom durch die Hilfswicklung und somit die Spannung am Widerstand. Überschreitet diese Spannung einen bestimmten Wert, kippt der Schmitt-Trigger um und sperrt den Transi. Die im Kern gespeicherte Energie wird nun auf die Sekundär-Wicklung übertragen und wieder auch auf die Hilfswicklung. Das Magnetfeld im Kern wird schwächer, somit auch die Spannung am Widerstand. Unterschreitet die Spannung einen bestimmten Wert, wird der Transistor wieder zugeschaltet und das SPiel beginnt von vorne.
Die "Aufladezeit" wird nur von der Primärspannung, den Übertragerdaten und den Schaltschwellen des Schmitt-Triggers bestimmt (also bei festgelegten Design nur noch von der Eingangsspannung), die "Entladezeit" hängt dagegen davon ab, wie schnell die Energie aus dem Übertragerkern "gezogen" wird, also im Endeffekt von der Last. Je größer die Last, desto schneller wird der Primärkreis wieder zugeschaltet, desto höher also die Schaltfrequenz.
So stell ich mir das vor!
So und jetzt seid ihr dran; zerreisst meine Idee oder sagt mir, wo mein Denkfehler ist!
Ansonsten bau ich es womöglich doch mal auf....
CU,
AC.
Ähem, hab ich was nicht mitgekriegt oder warum komm ich nicht mehr auf den PA-Forum-Bilderserver (bei noetec.at)?
Ich hätte euch gerne mal ein BIld hochgeladen, wie ich es mir vorstelle.
Wer kann helfen?
CU,
AC.
Hm, ihr habt mich ins Nachdenken gebracht... (was frag ich auch? selbst schuld!)
Es soll als primitiv-Netzteil für einen Übungs-E-Bass-Verstärker dienen. Leistungsklasse 100-150VA.
Die Anfangsüberlegung ging tatsächlich in Richtung Übertrager mit Kondensator in Resonanz, durch Transistor am Schwingen gehalten. Da müßte allerdings der Transi einen Sinus regeln, also einiges an Verlustleistung verbraten. Bei 100VA vielleicht noch machbar aber nicht so toll. Das Konzept aufwendig ausgebaut führt uns zu einem Resonanzwandler - ist mir für so eine Anwendung ZU aufwendig.
Also vielleicht doch eher in Richtung Sperrwandler mit Hilfswicklung - leicht verzögern (R-C) - Schmitt-Trigger - Tansistor durchsteuern/sperren.
Problem: Taktzeiten und somit Lastausregelung fast nur von R-C abhängig. Also vielleicht doch besser Hilfswicklung direkt auf Schmitt-Trigger? Große Belastung -> Kern schneller entmagnetisiert -> Spannung schneller weg -> Schmitt-Trigger schaltet schneller um -> Takttransitor primär macht schneller auf. Bei kleinerer Belastung Verhalten gerade umgekehrt (alles länger).
Könnte doch so funktionieren, oder?
Ich mach mal eine schematische Zeichnung!
Bis denn,
Ampchamp.
Moin zusammen,
hat zufällig jemand von euch Infos über selbsterregende SNT (Selbstschwinger)? Also im Prinzip so Dinger, wie sie in jeder 12V-Leuchtstoffröhren-Leuchte zu finden sind. Nix IC, nur 1/2 Transis, ein paar passive Bauteile und ein Übertrager mit zusätzlicher Wicklung zur Ansteuerung der Transis.
Erhoffte Vorteile: Schwingt von alleine, regelt sich bei Belastung im Idealfall in gewissen Maßen über die Frequenz selbst nach und sollte schön unkompliziert aufzubauen sein.
Falls ihr Links und/oder Literaturhinweise kennt wäre es nett, wenn ihr mir diese hier posten könntet.
Danke und CU,
AC.
Hallo,
ich bin leider im Moment gerade zu blöd zum Finden: ich weiss, dass jemand den Plan zum Bastelhorn noch mal besser (in CAD?) gezeichnet hatte und bin mir sicher, dass er auch in diesem Thread stehen sollte, allerdings finde ich ihn nicht :cry: :oops:
Kann mir jemand, der weiss wo er steht, netterweise den Link sagen? Und dann am besten den überarbeiteten Plan gleich mit in die "Selbstbaulinks" oben mit aufnehmen, da ist nämlich nur SKs "Butterbrotpapier-Zeichnung" zu finden.
Danke!
CU,
AC.
Hi Manu,
welche Eingangsspannung denn? Wenn 230V fallen mir da spontan Module von Fortec oder Traco ein. Oder willst du unbedingt diskret selbst aufbauen?
Dann evtl. den DPA423 von PowerIntegrations verwenden. Ist bei Farnell schön günstig.
CU,
AC.
Moin,
auch noch mein Senf dazu:
wo hast du die 80W Pverlust her? In den Datenblättern steht bei beiden Typen 150W @25° und 1W/K derating. D.h. bei maximal angenommenen 70° am Gehäuse hätten beide Typen noch eine Verlustleistung von 105W. Ein Paar sollte also rein rechnerisch reichen. Aber schon aus Gründen des Dämpfungsfaktors würde ich mehr nehmen (oder TO-247-Typen).
Größere Sorgen würden mir die 100V Spannungsfestigkeit machen: wenn der Verstärker eine gemessene Leerlaufspannung von über 100V hat (Rail to Rail) wäre ich persönlich vorsichtig. Im Normalbetrieb wird zwar nie 100V am Transistor anliegen, weil immer in paar Volt durch Uds und Ugs und das einbrechende Netzteil "verloren" gehen, aber was ist, wenn du durch eine induktive Last eine Rücklaufspannung hast oder der Verstärker ganz ohne Last mit Vollaussteuerung läuft? Mir wäre das zu wenig Sicherheit, aber vielleicht bin ich ja auch zu vorsichtig. Trotzdem würde ich auf 150V-Typen, zur Not auf 200V-Typen ausweichen (dann wirst du aber wegen weniger Pverlust auf alle Fälle mehrere Pärchen brauchen).
CU,
AmpChamp.
Moin,
wollte kein neuen Thread anfangen:
ätzt von euch zufällig jemand demnächst Platinen selbst oder gibt welche in Auftrag? Ich bräuchte 2 Platinen, einseitig, 150*70mm, ohne Pos-Druck und Lötstopp, kann sogar auch ungebohrt sein (mach ich zur Not selbst). Für die zwei Dinger lohnt es sich nicht, dass ich meine Ätzmaschinerie anwerfe. Könnte die mir jemand mitätzen (natürlich gegen Kostenbeteiligung) oder kann ich mich an eine Bestellung mit dranhängen (damit es billiger wird, für die zwei Probedinger ist mir PCB-Pool zu teuer)?
Danke,
Ampchamp.
Manu:
ZitatGugg mal in meinen
Durfte ich ja bisher leider nicht...
ZitatAlso sag niemals nie
Für deine 2,5-4kW ok! Aber DJ_J ja von 800Wrms geschrieben und für 800W aus Class-D würdest du keine 16 Endtransis verwenden, oder doch?
CU,
Ampchamp.
Moin zusammen,
aehem, Systemtakt aus Kanal 1 in Kanal 2 exportieren? Ich denke, Manuela, du gehst von einem Class-D-Amp aus, dem ist aber nicht so. Wenn ich es richtig sehe, ist das Design von DJ-J sein Mosfet-Amp in Class-A/B, versorgt durch ein SNT (richtig, DJ_J)?
Bei einem Class-D-Amp bräuchtest du wohl kaum 16 Endtransis in TO-247 (8 davon siehst du unter der Platine, die 8 anderen für die andere Rail-Spannung symetrisch dazu auf der anderen Seite).
@DJ_J: sind deine +-82V Versorgung eigentlich fest (du schreibst was von hart geregelt) oder mit dem Musiksignal moduliert (so à la Labgruppen FPxxx)?
CU,
AmpChamp.
Moin zusammen,
ich hoffe, ihr seid alle gut heim gekommen und nicht genauso müde wie ich (Aufräumen zog sich dann doch noch....)
Kurzes Statement als "Location-Verantwortlicher":
hat Spass gemacht mit euch, ich fands einen klasse Tag. Leider bin ich nicht so wirklich zum Hören und Abstimmen gekommen. Aufgefallen ist mir eigentlich nur, dass speziell die "Königin der Nacht" bei sehr vielen Systemen ihrem Text alle Ehre gemacht hat, als sie von "Tod und Schmerzen" gesungen hat
Konnte aber wie gesagt nicht wirklich beurteilen, woran das lag.
Zitatzu heiß
Ehrlich gesagt war ich froh über das Wetter! Ok, ein paar Grad kühler hätte es durchaus sein dürfen aber stell dir die Veranstaltung mal bei 20°, Nieselregen und Wind vor...
Zitat-das Organisationsteam ... habe nicht viel von euch bemerkt ...
Sollte das nicht genau so sein? Alles vorhanden, nichts stört,... (ich fass das jetzt einfach mal als Kompliment auf
)
Zitatdie fachmännische Entleerung von Balast ...
ups, das habe ich gar nicht mitbekommen, was habt ir denn mit dem Wassertank gemacht? Ausgetrunken?
ZitatFlorian (richtig? )
nicht ganz, Fabian wäre richtig! Aber das ist gestern mehreren Leuten so gegangen, von daher: kein Problem.
Ich hoffe, es hat euch bei uns gefallen und bis auf einen Motzer, der Angst um seine Pferde hatte, waren zufällige Zuschauer sehr beeindruckt, was da alles hing und rumstand.
CU,
AmpChamp.
Hi,
ich meinte eigentlich das Achat, das an der Linkenheimer Landstr. liegt (genaue Adresse ist: An der Vogelhardt 10), fast genau gegenüber vom Rock-Shop.
Bretten ist in der Tat relativ weit weg. Das Achat, das ich meine hat auch leider keine eigene Homepage (zumindest kenne ich keine).
Buchung z.B. über HRS:
oder hotel.de:
http://www.hotel.de/booking.asp?h_dm=2&hotelagentnr=836372&h_hmid=52644
http://www.hotel.de/showmap.aspx?pp=%2D1%7C52644&HotelAgentNr=836372
Bis denn,
Fabian.