kenne da keine Alternative zu Senni, auch wenn die Preise ins Bild der 5000-er Teile passen...Was passiert aber, wenn der unauthorisierte Versuch der Änderung fehlschlägt und die Teile lahmlegt...wirds dann noch teurer bei Senni?
Beiträge von sensible-error
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Nach meiner Kenntniss werden gerade Feritten unter hoher Temperatur magnetisch "weich", also "oft getretene" LP machen dann irgendwann schlapp. Würde auch das von Manuela beschriebene Phänomen der 100V Speaker erklären - bei Hochohmigen Anlagen wird regelmässsig eher der Übertrager in die Sättigung gefahren, als daß auch nur eine Schwingspule jemals die 50 Grad Celsius--Grenze sieht. Wie es bei Neodym aussieht, kann ich nicht sagen, würde aber vermuten, daß aufgrund der notwendigerweise geringeren mechanichen Toleranzen mit mindestens vergleichbarer Erwärmung zu rechnen sein wird...man kann allerdings alte Magneten wieder aufmagnetisieren, funktioniert nach meiner persöhnlichen Erfahrung selbst mit komplett montierten Speakern...leider hat der einzige Mensch, der das wirklich kann, seine Magnetisiermaschiene zu Wendezeiten verschrottet....
gerald -
Was meinst Du mit umprogrammieren? Willst du komplett andere Bänder buchen? gerry
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es sein, daß am entsprechenden Inputkanal des Pultes Phantompower eingeschaltet war? Ich weiß, es ist sehr unwahrscheinlich und bei Senni noch extremer unwahrscheinlicher, aber ich kenne von Dir beschriebene Erscheinungen eigentlich eher in Zusammenhang mit leckenden Kondensatoren von Hardware, angeschlossen am jeweils Phantombepowerten Input eines Pultes.
Gruß gerald
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selbst die Empfangsfrequenz ihres jeweiligen Empfängers ändern, halte ich selbst bei voreingestellten Festfrequenzen für wenig praktikabel (zumindest nach meiner Erfahrung...) Verzögerungen bei HF-Signalen sind in nahezu jeder Location eher die Regel, als die Ausnahme. Ich tendiere in diesem Fall eher zu sehr leistungsstarken Sendern mit mehreren abgesetzten Antennen (Paddeln) - wie gesagt frag nach einem gewissen Herrn Stellmacher - der Typ kann Euch da wirklich mit relativ wenig Mitteln was hinzaubern...da Ihr offensichtlich Shurematerial benutzt, ...dürfte der Spass diesbezüglich kostenmäsig gegen Null tendieren... wie gesagt, Ruft dort an, Das kostet erstmal definitv nix!!! grüße gerald
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naja, bei solch flachen Konstruktionen wirds nach praktischer Erfahrung schwer mit adäquater Hornladung für die HT's...aber das ist eben nur alles theoretisch...macht doch mal 'ne Roadshow, oder besser noch einen Vergleichstest - möglichst Bundesweit. Bei hier in Rede stehenden Preisen dürfte in Konkurrenz sogenanntes "amtliches Zeug" am Start sein, also Equipement, welches regelmäßig Beißhemmungen bei Soundtechs der verschiedensten Produktionen verursacht...wenn Ihr bei vergleichbaren Preisen wirklich gegenhalten könnt, spricht Gewicht und Space so eindeutig für Euch sprechen, daß Ihr nix mehr zu fürchten haben solltet (bis auf's Finanzamt vielleicht...
). ...Also: Wann geht's los? grüße gerald -
Ich bin dabei, wenn jeder fuffzig Euro gibt ist eventuell auch noch ne Liveband drin, dann wäre die Vorführung schon recht aussagekräftig! Wo soll's stattfinden? Wann? gerald
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ein M7CL ausdrücklich für möglich erachtet, würde ich es an Eurer Stelle wirklich 'ins Auge fassen'; und für den einen oder anderen Gig mal ausleihen! Das Ding übersteigt sicher den Rahmen von 10T€uro etwas, ist aber m.E. angesichts seiner Möglichkeiten sicher Allen analogen "Alternativen" weit überlegen!
Nicht nur die Dynamics in Jedem Kanal, sondern auch die Racks machen Freude...
Bedienbarkeit: Eure "digitalsicheren Techs" werden eher enttäuscht sein, ob der Einfachheit dieser Console...'nix mehr, um sich irgendwie abheben zu können...'
Investitionssicherheit: wurde in diesem Forum schon des Öfteren bezweifelt...habe weder PM1D, noch die Kinder dessen zu Schleuderpreisen auf dem Markt gesehen...
Aber letztlich muss es Euch gefallen (Das würde es mit Sicherheit auch noch dann, wenn es beschschriebene Top-40 Band längst nicht mehr gibt...) AUSPROBIEREN! Grüße Gerald -
bei Shure, also Herrn Stellmacher und Kollegen direkt nach. Nach meiner Erfahrung gibts dort wirklich für jede Situation Klasse Support. gruß gerald
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habe also Thread-gemäß nähmliche Aufgabe, dem Tonmann einer Theaterproduktion zu ermöglichen, Szenen per Fußschalter vor (und möglichst über einen Zweiten wahlweise zurückschalten zu können...). Habe leider NULL Ahnung und Erfahrung mit MIDI. Sämtliche Versuche mit einer alten Yammi-Tretmine (MFC 1) scheiterten kläglich...das M7-Manual gibt nicht viel her...HILFE!!!
Danke für Eure Hilfe und sorry, für meine Dusseligkeit... gerald -
Nach meiner Erfahrung macht ein einigermaßen fähiger Soundmann auf nahezu jeder PA einen annehmbaren Sound. Das Problem von Bell ist meines Erachtens deren Vertriebspolitik: Jeder "Dorf-DJ" kann sich hier für überschaubare Raten seinen "TRAUM einer MegaPA" liefern lassen. In unserer Gegend hat das zur (KONKRETEN!!!) Folge, daß in Rede stehender nunmehr "Großbeschaller" eine 8x6m Bühne inclusive Licht (jede Menge Martin-WackelEimer und Besagter Bell-PA) für 1000,00
(in Worten Eintausend Euro) für DREI Tage anbietet. Der Typ ist ständig auf der Flucht vor Gläubigern, macht JEDES Jahr aufs Neue eine Insolvens,arbeitet in den "toten Tagen" (also im Winter) als Verkäufer für alles im Mediamarkt. Ähnlich kann ich für teuer Geld ein H&K Array bestellen, um dann zu erfahren, daßn Hinz und Kunz von H&K "endorsed" wird, ich also nicht einmal das adäquate Honorar für meine Techniker in Rechnung stellen kann.. - klares Ausschluss-Kriterium für Produkte besgter Firmen. -
Dieser Einwand ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Bei den von mir betreuten VA waren aufgrund größter Geheimnisskrämerei seitens des Auftraggebers definitiv keine EB-teams in "Reichweite", allerdings gibt mir Dein Beispiel auch nur Eines weiteren Senders zu denken...haben wir doch regelmässig ausschließlich nur mit den von uns geplanten Frequenzen rechnen lassen...also "Betriebsblindheit" pur an den Tag gelegt - peinlich!!!. Aber dafür ist ein solches Forum ja auch da - einen zurückzuholen in die Realität - insofern DANKE!
Allerdings bleibt das vielerorts beobachtete Phänomen der 'punktgenau zu VA-Beginn' einsetzenden Störung (Interferenz?) dennoch im Dunkeln
Kabelgebundene Alternativen sind für uns im Kongressbereich generell Standard, der bei einem definitiven Ausfall eines Ports mit Anstecker notwendige Verweis des Vortragenden auf das Rednerpultmic wird schlimmstenfalls mit einem Joke des betroffenden Referenten quittiert - der Auftrageber bleibt gelassen (passiert aber pro sechzehn VA's etwa einmal...)
Dies ändert aber nichts an der, mir inzwischen doch durchaus verdächtigen "punktgenauen Landung" der jeweiligen, wie auch immer zu begründenden Störung gegen VA-Beginn!
Es liegt mir wirklich nichts ferner, als Panik zu verbreiten, aber bei einem Feedback im Sprachrelevanten Bereich auf der Bühne muss ich auch solange suchen, bis ich es tilgen kann. ...
Diesbezüglich stellt sich unsere Branche in diesem Forum doch sonderbar edel dar. ... -
Bühnenführung vor der Show, Erklärung jeder Frage, spezielle technische Fragen...alles kein Problem! die Jungs sind nicht nur absolut professionell, sondern auch absolut entspannt und suuper freundlich! Die haben keine Geheimnisse ... "Backstagefotos von was auch immer? - kein Problem, mach nur , brauchst Du mehr Licht, Moment, ich sag mal dem Lichwurz bescheid" 'sonst noch Fragen' scheint da eine Art Standard-abschiedsfloskel zu sein....die Jungs machen kein Geheimnis aus Garnix, danach sieht man die Show und alle Fragen sind wieder offen...auf ein Neues...übrigens: Abnahme der Klorohre: Audix in XY-Technik (z.T. mehrfach!), gefühlte Temperatur in den Musikerkabinen 50 Grad Celsius bei 99% Luftfeuchte zwischen zwei Shows....Respect!!!!!!
Weitere Fragen - hingehen, nachfragen! nach meiner konkreten Erfahrung wird niemand endgültig abgewiesen - schlimmstenfalls vertröstet... -
nach unserer Erfahrung bedarf es bei Verwendung von Ferrit-Alternativen wesentlich engerer mechanischer Toleranzen bezüglich des Spaltes. Wir haben da einen genialen "Waldschrat", der sich seit Anfang der Achtziger Jahre unter anderem mit diesem Thema befasst, und immer wieder erstaunliche Ergebnisse - auch sehr konkret in Form von Hörnern , kompakten Bassboxen, oder auch Weichendesigns hervorbringt.
Ein Beispiel: ein 12"/2"-Monitor von Ihm lässt über neutrale Vorverstärkung ohne jegliches EQ-ing eine Crown 3600 durch reine Ansprache über ein Beta 58 ins Clipping fahren, bevor jegliches Feedback auch nur zu erahnen ist...der Phasengang dieses Teils ist als "kleines Plus" dem Frequenzgang identisch... Bei Interesse kann ich gerne -natürlich in Absprache mit ihm- Kontakt herstellen. -
in solchen (sicherlich unerfreulichen...) Fällen nutzen wir eine Grenzfläche (bei uns Audiotechnica) von hinten, also neben der Fußmaschine Richtung Klöppelanschlagpunkt. Damit hat man zumindest alle Möglichkeiten offen.
Es gibt aber gerade im Jazz/Bigband-Bereich Drummer, welche den dumpfen 30'er-Jahre-Sond Ihrer Schüssel ausdrücklich wünschen...hört man sehr schnell beim Soundcheck - wenn man sie dann darauf anspricht ("ich vermute mal, Du willst den "muffigen " Sound dieser Zeit....) kommt nach meiner Erfahrung regelmäßig sowas, wie " ah, endlich mal ein Profi alter Schule" o.ä.) wenn man dann später etwas korrigiert, sind sowohl Publikum, als auch Musiker auf der Bühne glücklich... -
haftet der Veranstalter bei uns per Vertragsklausel für die Sicherheit des Materials UND DER TECHNIKER vor Ort: viele Gigs im Osten Brandenburgs, also auch viele trunkene Persohnen mit ohne Frisur...In solchen Fällen der Fälle kommt nähmlich auch die Polizei nicht - 110 ist dann unbesetzt... (KONKRETE ERFAHRUNG unsererseits in Schwedt)
Wir haben auch schon unter Polizeischutz abgebaut - läuft dann wie folgt: Polizisten mit Hunden bauen eine Gasse, durch die hindurch unsere Hands Groundsupport, sämtliches Licht und Ton-Material, sowie 120 qm Bühnenplatten in die Trucks schoben....mit dem Ergebnis,daß unsere Leute eher Mitleid hatten, mit der "Security", weil Die solange stehen mussten... (nach allen Erfahrungen, die ich mit deutschen Beamten habe machen dürfen, interpretiere ich besagtes Mitleid auf die armen Hunde bezogen!)
Oben Geschriebenes ist leider weder Witz, noch Überspitzung, sondern alltägliche REALITÄT hier.Wir zeigen unseren Technikern nur die rechtlichen Alternativen auf: entweder als Krüppel zu enden, oder aber, sich adäquat (zwangsläufig illlegal) zu wappnen - nach deutschem Notwehr/Nothilfe-Recht steht jeder mit einem Bein im Grab, mit dem anderen im Knast - wir haben unsere Entscheidung zugunsten der zweiten Alternative getroffen!
Man kann nicht zu jedem Dorffest Bundestagsabgeordnetenkinder einladen (herbeilootzen), um den Schutzaufwand gewährleistet zu bekommen, der angesichts der Beamtendichte in Deutschland auch für Normalbürger selbstverständlich sein sollte...
Alternative Zwei bei höherwertigen Gigs: Man engagiert ehem. GI's und Mitglieder der Fremdenlegion - vornehmlich dunkelhäutigte! Diese Jungs sind so teuer, wie IT-Profis bei Kongressen - ABER IHR GELD WERT!!!
wer sie einmal im Einsatz gesehen hat , freut sich auf jede rechte Schlägerbande...aber ich schweife ab... -
...um zum eigentlichen Thread noch etwas zu sagen: Wenn Du ein Ensemble beschriebener Größe zur Zufriedenheit Deiner Musiker mehrmals tontechnisch betreut hast, zudem auch in den Augen derer wohl sicher ab und zu vor Ort anwesenden Verwandten bestanden hast (das sind bekanntlich die härtesten und auch nervigsten "Eggschperte" vor Ort), darfst Du davon ausgehen, daß du definitiv Talent und entsprechendes Gehör hast, diesen Job weiter zu machen.
Deine "Angst" vorm SC ist insofern unbegründet, daß Du die "Macken" Deiner Bandmitglieder am besten kennst: Viele drehen erst im Konzert richtig auf - wer kennt das denn besser, als Du ? Also die angemessene Gain-Einstellung kann doch eigentlich nur von Dir im Vorfeld kommen: Was ich an dieser Stelle vermute (nicht unterstelle!!!) ist wohl eine gewisse "Angst" vor parametrischen Equalizern. Ich beobachte dieses Phänomen oft bei Bands, welche sich selbst mischen (mit oft wirklich respektablem Ergebnis), wenn es um Neuanschaffung eines Pultes geht.
Hier nun mein Tip: die beiden großen 'Unbekannten' Knöpfe 'Q' und 'Freq' sind von den Entwicklern der meisten mir bekannten Pulte so gescaled, daß man mit der 12-Uhr-Einstellung dieser die regelmäßig relevanten Frequenzen greift. also keine Scheu und ruhig selber rantrauen!!! Nach von Dir Geschriebenem ermutige ich Dich ausdrücklich!!!! Wenn's wirklich mal absolut fehl liegt, wird Dir ein erfahrener Tech der lokalen Company sicherlich helfen. Wenn mal Zeit genug ist, bei einer Dir bekannten CD den Gain auf +8bis +12dB und mit den 'Q's' und 'freq's' "rumspielen - nur so bekommt man ein Gefühl dafür! Ansonsten gilt gerade für große Pulte: Wer einen Kanal kann, kann ALLE!
Grüße aus berlin - gerald -
Ich weiß, daß mein Ratschlag alles Andere, als State of Art ist: Macht Euch mal den Spass und testet im Vorfeld den Empfang über zwei handelsübliche DVBT-Antennen: Bedingung: die Teile sollten eine gewisse Richtcharakteristik haben - also plattenförmige Geräte auswählen, wichtig. Antennen mit aktiver Verstärkung wählen (40dB)-regelbar!!! nicht die RF-Unit des Empfängers übersteuern!!!
Sichtkontakt zwischen Sender und Platten gewährleisten!
Wir machen das mit ordinären Taschensendern der 300-erSerie von Sennheiser - jeder Antenneninput des Empfängers bekommt eine Platte (weit auseinander und schön hoch)...
Wie gesagt, nicht State of Art, aber Ihr werdet künftig über 500m - Distancen nur noch lächeln...
Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 50,00 € - ich denke das ist es wert...viel Spass beim fernfunken!!!!
greetngs sensible-error -
leicht übertriebene Rider mögen sicher nützen, das benötigte Material auch wirklich zu bekommen....allerdings zeigt sich die Tendenz, daß Agenturen die Kausel "...ist Bestandteil des Vertrages... "zunehmend ernst nehmen, was in Konsequenz bedeutet, daß zu übertriebene technische Anforderungen sehr schnell den Weg des andernortes schon beschriebenen OneHitWonders von Festivalstadien in die Bierzeltliga durchaus zu beschleunigen vermögen. Der hiervon betroffene FOH-Man sieht sich hier urplötzlich mit alten gelben GruselMitecs konfrontiert statt dessen er sich vom jeweiligen Babysitter die grundlegenden Funktionen eines PM -(X) D("zum X-ten Mal: LowEnds liegen auf Aux 1...") erklären lassen darf...
also Vorsicht Kollegen!!! Darwins Rache ist schneller, als oft befürchtet! -
Also es fällt doch langsam auf, daß Drahtlosanlagen nach erfolgreichem Soundcheck entweder pünktlich zu Begin einer VA, oder aber während Dieser gestört werden. Allein die in diesem Forum beschriebenen VA's (Beispiel: Motorshow Detroit) oder auch meine eigenen Erfahrungen (aktuell: Dresden:21.02. bis 24.02. dieses Jahres, Maritim), regelmäßig auch Messe Köln... bestätigen dieses.
Ich schließe DVBT für die von mir erlebten Fälle aus, da wir erstens nähmliche Frequnzbereiche konsequent und weiträumig mieden und zweitens: dvbt nicht über die Frequenzbereiche driftet.
Ein Weiterer, meines Wissens in diesem Forum noch nicht diskutierter Gig: Stefan Raabs "Fight Night" (Pro Sieben) in dem nahezu gleichzeitig vier (!) Sender der Fünftausender-Serie von Sennheiser für jeden TV-Zuschauer hörbar gestört waren. Ruft man sich in Erinnerung, daß diese Teile (abgesehen davon, daß sie die Zuverlässigkeit an sich verkörpern) mit Pilotton arbeiten - also nähmliche Störungen nur in den Audioweg dringen, wenn auch die "Störung" über einen Pilotton exakt der gleichen Frequenz verfügt...drängt sich zwingend der Gedanke an Sabotage auf!
Dieses wird hier in diesem Forum erstaunlich milde und zurückhaltend diskutiert...
Wir sollten so ehrlich sein, das Phänomen OFFEN zu diskutiern und auch die Hersteller der marktrelevanten Systeme zu sensibilisieren, Möglichkeiten anzubieten, eventuelle "Störer" zu orten und zu fassen. Die strafrechlichen Konsequenzen dessen sind durchaus brauchbar... Das Anbieten entsprechenden Equipements zu bezahlbaren Preisen (Hallo Sennheiser!!!) dürfte auch im Interesse der Anbieter liegen - sie wachzurütteln liegt an uns!
Aber vieleicht ist's ja nur ein sensible-error