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Zusammenarbeit zwischen Band- und Technikern vor Ort.

  • cashman7
  • 10. Februar 2007 um 23:28
  • wora
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    • 14. Februar 2007 um 12:10
    • #21
    Zitat von "E&E"

    ...
    Wenn man dem Kollegen Bandtech dann noch einen Kaffee oder eine Tasse Bier in die Hand drückt, so sollte
    einer fruchtbaren und für alle Beteiligten guten Zusammenarbeit nichts mehr im Weg stehen.
    ...


    diese einstellung lob ich mir :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kiki
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    • 14. Februar 2007 um 13:42
    • #22
    Zitat von "E&E"

    ... einen Kaffee oder eine Tasse Bier in die Hand drückt ...

    die armen leute, die bei dir bier aus der tasse trinken müssen... :D

  • treibsand
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    • 14. Februar 2007 um 14:11
    • #23

    Auf Club-Ebene bin ich da schon einige Male reingefallen.
    Sobald es heisst, dass die Band mit Technikern anreist (in unserem Fall öfter FoH & Monitor/Bühne), bleibt der Support der Haustechnik manchmal doch etwas dürftig. Es hat mich als Haustech dann am Anfang etwas verwirrt, wenn es vom Veranstalter hies: "da ist die Anlage, Micros und Kabel findet ihr dort...". Nungut, wenn man sich etwas mit der Materie auskennt, kommt man auch gut ohne Babysitter aus, aber warum zum Teufel lassen die Clubs irgendjemanden komplett unbeaufsichtigt an Ihren Anlagen spielen?

    Daheim gibt sich der anständige Haustoni dann doch etwas mehr Mühe und bereitet Bühne, FoH und die Bierkühlung vor.
    Bei unerfahrenen Kollegen greift man etwas unter die Arme, die freuen sich darüber, bei erfahrenen lehnt man sich mehr zurück, dann freut man sich selber und bei netten Kollegen holt man dann 2 oder mehr Koktels* vom Tresen nebenan, lässt die Band spielen und plauscht in nineteen inch.

    Jeder von uns sollte eigentlich wissen, das es so aus dem Wald herausschallt, wie man rein ruft. Natürlich gibt's auf beiden Seiten sozialunverträgliche Kollegen, aber auch mit denen kann und muss man sich arrangieren. Auch, wenn es nur heisst, nie wieder mit ihnen zusammen zu arbeiten.

    * wurd mir tatsächlich in dieser Falschschreibung mal als Cocktails untergejubelt :shock:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • niggles
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    • 14. Februar 2007 um 17:17
    • #24
    Zitat von "treibsand"

    Auf Club-Ebene bin ich da schon einige Male reingefallen.
    Sobald es heisst, dass die Band mit Technikern anreist (in unserem Fall öfter FoH & Monitor/Bühne), bleibt der Support der Haustechnik manchmal doch etwas dürftig. Es hat mich als Haustech dann am Anfang etwas verwirrt, wenn es vom Veranstalter hies: "da ist die Anlage, Micros und Kabel findet ihr dort...". Nungut, wenn man sich etwas mit der Materie auskennt, kommt man auch gut ohne Babysitter aus, aber warum zum Teufel lassen die Clubs irgendjemanden komplett unbeaufsichtigt an Ihren Anlagen spielen?

    Weils (scheinbar) billiger ist. Festangestellte Haustechniker die diesen Namen auch verdienen (und nicht nebenbei auch noch hinter der Theke oder Garderobe stehen) gibts in kleinen Läden ja kaum mehr, also läßt sich der Clubbesitzer seine Limiter von einem freien Techniker einmal auf "idiotensicher" einstellen und bestellt ihn das nächste Mal erst wieder, wenn was kaputt ist oder eine zugkräftige Band ohne eigenen Mischer anrückt. :(

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wora
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    • 14. Februar 2007 um 18:13
    • #25
    Zitat von "treibsand"

    Auf Club-Ebene bin ich da schon einige Male reingefallen.
    ... bleibt der Support der Haustechnik manchmal doch etwas dürftig ... wenn es vom Veranstalter hies: "da ist die Anlage, Micros und Kabel findet ihr dort..."...


    ja, das kennt man leider auch.
    dummerweise gibt es aber auch hier wieder große unterschiede.
    am schlimmsten sind dann die clubs, wo die techniker der vorhergehenden veranstaltungen dann auch in irgendeiner weise nicht nett behandelt wurden und sich dann beim abbau in den "nach-mir-die-sintflut"-modus geschaltet haben.
    also was ich da schon erlebt habe: kaputte oder/und völlig versiffte kabel, fehlende oder unvollständige mikrofonkoffer, mikrostative die es nicht wert sind als solche bezeichnet zu werden, völlig verstöpselte anlagen und niemand weiss welches signal wo ankommt... das sind die jobs die man nicht haben muss...
    wenn da ein neuling als bandtech dabei ist, kanns nur in die hose gehen. und dann heist es: die band war scheisse!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • timotimo
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    • 14. Februar 2007 um 20:54
    • #26

    Hab ich auch schon erlebt :( und dann lief nichtmal die Hausanlage, irgendwelche kaputten Kabel in der (fest installierten) PA. Also vor derm Soundcheck erstmal Fehlersuche, und dem panischen Wirt erklären, daß wir es NICHT kaputt gemacht oder verstöpselt haben. Und er behauptet: gestern lief´s noch.... (wie soll das gehen....?) :evil:

  • mringhoff
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    • 14. Februar 2007 um 21:19
    • #27

    Wir als VT-Dienstleister haben auch immer wieder mit Bandtechs zu tun und da gibt es von 0 bis 100% alle Bandbreiten.

    Grundsätzlich freue ich mich immer, wenn ich an einem längeren Abend ein 1-2 Stündchen Pause habe und der Bandtech am Pult steht.

    Da man ja vorher nicht weiß, um welche Qualifikation es sich handelt, die man da jetzt an sein Pult lässt, geht das man normalerweise etwas langsam an, spricht mit den Leuten und kann doch relativ bald die Kategorie Techniker einschätzen.
    Und da hatte ich schon alles möglich erlebt. Vom Anfänger, dem man alles erklären muss über den hochnäsigen Wichtigtuer bishin zum kollegialen Profi.

    Früher war ich noch etwas toleranter, was Fremdtecs betraf, bis zu einem Zeitpunkt eines kleinen Festivals, das von ein paar Bands organisiert wurden, die aus Budgetgründen die technische Betreuung selbst übernehmen wollten. "Wir haben gelernte Tontechniker"... hiess es. Nach Aufbau und Übergabe der Anlage blieb ich noch beim Soundcheck, musste erkennen, daß da gleich zwei Techniker sich den FOH-Platz teilen und jeder schraubte mal hier und mal da.
    Die schlimmsten Sachen konnte ich wieder richten, gabs aber dann auf, da ich offenbar nicht erwünscht war.
    Am Ende der Veranstaltung war ich wieder da, Material war noch heil und vollzählig, die Fremdtechs verabschiedeten sich noch freundlich und wir bauten ab.
    Na, dann hat ja doch alles irgendwie gepasst, dachte ich anfangs.

    Ein paar Monate später holte mich aber dieses Festival wieder ein, als ich nur zufällig mitbekam, daß ein Veranstalter mit einem Musiker über dieses Festival sprach. "Die Firma (also wir) nehmen wir nicht mehr, das hat alles so grottenschlecht geklungen und deren Techniker waren unfähig..."

    Nun hoffe ich, daß das jeder versteht, wenn wir unsere Anlage nie mehr alleine lassen wollen.
    Oder wir kleben sämtliche Firmenlogos zu und geben dem Techniker ein T-Shirt "ich bin extern..." oder so...

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  • wora
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    • 14. Februar 2007 um 21:45
    • #28
    Zitat von "mringhoff"

    ...
    Ein paar Monate später holte mich aber dieses Festival wieder ein, als ich nur zufällig mitbekam, daß ein Veranstalter mit einem Musiker über dieses Festival sprach. "Die Firma (also wir) nehmen wir nicht mehr, das hat alles so grottenschlecht geklungen und deren Techniker waren unfähig..."...


    ja, so eine erfahrung habe ich vor über 15 jahren auch mal gemacht.
    ich betreute das FH-fest in karlsruhe mit einer wirklich sehr guten anlage.
    beim ersten mal ging alles glatt, die kunden waren sehr zufrieden und lobten unsere arbeit und den sound in den höchsten tönen.
    ein jahr später bekamen wir wieder die selbe VA.
    da waren dann bei JEDER band nur unfähige bandmischer am start.
    der sound war wirklich grauenhaft und der saal wurde leerer und leerer... guma ist mein zeuge, der kam damals auf nen sprung vorbei.
    ich traute mich damals einfach nicht, den mischern auf die finger zu klopfen. ich dachte mir: "na ja, den mann hat sich die band gewünscht, die werden schon wissen was sie wollen".
    im jahr darauf erfuhren wir auf nachfrage, das "die veranstaltung von einer anderen firma betreut wird"...

    also ich kann schon verstehen, das man in so einer situation einfach eingreifen muss. schliesslich geht es ja um den erfolg der gesamten veranstaltung. es ist nur die frage, wie man mit den unerfahrenen technikern umgeht.
    freundlichkeit ist natürlich oberstes gebot!
    wenn man merkt, das man einen unerfahrenen mann vor der nase hat, kann man diesem vorschlagen, den soundcheck für ihn zu erledigen. das wird in der regel auch gerne angenommen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 15. Februar 2007 um 10:39
    • #29
    Zitat

    Auf Club-Ebene bin ich da schon einige Male reingefallen.
    Sobald es heisst, dass die Band mit Technikern anreist (in unserem Fall öfter FoH & Monitor/Bühne), bleibt der Support der Haustechnik manchmal doch etwas dürftig. Es hat mich als Haustech dann am Anfang etwas verwirrt, wenn es vom Veranstalter hies: "da ist die Anlage, Micros und Kabel findet ihr dort...".


    Das ist der Moment , wo ich mal ganz gemütlich ins Catering oder nächtse
    Cafe gehe und meine "holt mich, wenn alles so fertig ist, wie im Vertrag gewünscht ( und wer mich kennt, weiß, das ich das mach )
    Oder ich verlange für die Zusätzliche Tätigkeit eine volle Gage ( die in der Regel vieeel höher ist, als die Gage vom Haustec ), zahlbar im voraus.

    Gerne helfe ich aber netten Kollegen vor ort, da ich den Job ja auch aus beiden Seiten aus kenne. Und jeder freut sich, wenns relaxter zugeht.

    Wenn Fremdtechs Scheiße mischen, muß dem Veranstalter halt immer klar sein, das es eben die Bandtechs waren.
    Und wenn nur eine Band am Abend da war, wo es gut klang, dann wars wenigstens nicht die Anlage :shock:

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  • timotimo
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    • 15. Februar 2007 um 12:44
    • #30
    Zitat von "klauston"


    Und wenn nur eine Band am Abend da war, wo es gut klang, dann wars wenigstens nicht die Anlage :shock:

    Wenn´s nicht die Anlage war, war´s immer der Raum :D

  • Lamia
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    • 15. Februar 2007 um 12:54
    • #31

    Ich kenne den Job auch von beiden Seiten im Verhältnis 50:50 geschätzt.
    Es ist echt einmal so und einmal so (von beiden Seiten)

    Ich stehe oft als Bandtech in einem Club und komme mir fast Verloren vor weil die Haustechniker tatsächlich so Mikrophnieren wie ich das wollte, es gibt Techniker vorwiegend auf Stadtfesten o.A. die froh sind, daß endlich eine Band wen eigenen mithat und es gibt welche die nicht einsehen warum sie gerade diese Band nicht mischen sollten.

    Als Systech stehe ich dann oft neben Bandtechnikern von denen man noch was lernen kann aber auch neben welchen wo ich dezent Frage ob ich kurz eingreifen dürfte (das ist dann meisten aber auch kein Problem).

    Ich habe erst einen einzigen Gig gemischt bei dem ein anderer den SC gemacht hatte - das war ein komplettes Chaos! Das mach ich das nächste Mal lieber komplett ohne.

    - Alex -

  • wora
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    • 15. Februar 2007 um 19:36
    • #32
    Zitat von "klauston"

    ...
    Wenn Fremdtechs Scheiße mischen, muß dem Veranstalter halt immer klar sein, das es eben die Bandtechs waren.
    ...

    an hand der zwei beispiele von mringhoff und mir kann man leicht erkennen, das veranstalter nicht unbedingt ein gespür dafür haben müssen, wer nun für nen miesen sound verantwortlich ist...
    und das gilt auch, wenn sie schon einige jahre im geschäft sind :?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 15. Februar 2007 um 20:10
    • #33

    Manchmal wird gerne auch mal die schlechte Stimmung und der schlechte Sound auf die Anlage geschoben. Einen eloquenten Bandtec, der mit dem Veranstalter hinter Deinem Rücken redet, hast Du nicht im Griff...

    Zudem kommt ja noch, daß sich im Gästehaufen auch zukünftige Veranstalter befinden können. Die haben dann üblicherweise keinen tieferen Einblick in die Hintergründe.
    Das läuft dann eher nach dem Motto: "Klingt gut, Stimmung gut - die nehme ich"

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  • sensible-error
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    • 1. März 2007 um 21:12
    • #34

    ...um zum eigentlichen Thread noch etwas zu sagen: Wenn Du ein Ensemble beschriebener Größe zur Zufriedenheit Deiner Musiker mehrmals tontechnisch betreut hast, zudem auch in den Augen derer wohl sicher ab und zu vor Ort anwesenden Verwandten bestanden hast (das sind bekanntlich die härtesten und auch nervigsten "Eggschperte" vor Ort), darfst Du davon ausgehen, daß du definitiv Talent und entsprechendes Gehör hast, diesen Job weiter zu machen.
    Deine "Angst" vorm SC ist insofern unbegründet, daß Du die "Macken" Deiner Bandmitglieder am besten kennst: Viele drehen erst im Konzert richtig auf - wer kennt das denn besser, als Du ? Also die angemessene Gain-Einstellung kann doch eigentlich nur von Dir im Vorfeld kommen: Was ich an dieser Stelle vermute (nicht unterstelle!!!) ist wohl eine gewisse "Angst" vor parametrischen Equalizern. Ich beobachte dieses Phänomen oft bei Bands, welche sich selbst mischen (mit oft wirklich respektablem Ergebnis), wenn es um Neuanschaffung eines Pultes geht.
    Hier nun mein Tip: die beiden großen 'Unbekannten' Knöpfe 'Q' und 'Freq' sind von den Entwicklern der meisten mir bekannten Pulte so gescaled, daß man mit der 12-Uhr-Einstellung dieser die regelmäßig relevanten Frequenzen greift. also keine Scheu und ruhig selber rantrauen!!! Nach von Dir Geschriebenem ermutige ich Dich ausdrücklich!!!! Wenn's wirklich mal absolut fehl liegt, wird Dir ein erfahrener Tech der lokalen Company sicherlich helfen. Wenn mal Zeit genug ist, bei einer Dir bekannten CD den Gain auf +8bis +12dB und mit den 'Q's' und 'freq's' "rumspielen - nur so bekommt man ein Gefühl dafür! Ansonsten gilt gerade für große Pulte: Wer einen Kanal kann, kann ALLE!
    Grüße aus berlin - gerald

    ...."bitte auf meinen Monitor Alles, mit viel HALL""...

  • cashman7
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    39
    • 2. März 2007 um 18:20
    • #35

    Hi sensible-error,

    über positive Feedabacks der mitgereisten "Eggschperten" kann ich mich nun wirklich nicht beklagen :wink: . "Angst" vor einem SC habe ich natürlich nicht. In der von mir beschriebenen Festivalsituation incl. eines M7CL48, was ich bis dahin nur von Fotos und dem Manual her "kannte", habe ich dem Local Tec. den SC "überlassen". Ging einfach schneller und ich hatte mehr Zeit für das Feintuning. Andersrum wäre wertvolle Zeit für die Band verloren gegangen. Ich persönlich habe kein Problem damit, einen Profi zu fragen oder um Hilfe zu bitten. Hat bisher, bis auf einen Fall, auch wunderbar geklappt!
    Deine Tipps und Hinweise praktiziere ich schon und fühle mich durch Dich bestätigt :!:
    Besonders gute Erfahrungen habe ich bisher mit System/Local Tec. gemacht, die "amtliches" Material unter ihren Fittichen hatten.

    These: Je besser das Material- desto professioneller die Betreuer.....?!

    Vielen Dank für Deinen Beitrag

    Gruß Cashman

  • guma
    Moderator
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    6
    • 3. März 2007 um 11:57
    • #36
    Zitat von "Cashman7"

    These: Je besser das Material- desto professioneller die Betreuer.....?!

    Meistens ja.

    Ausnahmen:

    Pappi kauft Söhnli eine (PA-)Burg :shock: :D:evil:
    oder Söhnli erbt das Geld für eine (PA-)Eisenbahn.

    Kann man auf Ausstattungslisten nicht immer gleich erkennen. Stellt sich dann vor Ort aber meist als "Brocken ohne Sauce" PA oder als "Rechner ohne Software" PA heraus.

  • wtfits
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    641
    • 4. Juni 2007 um 22:36
    • #37

    0

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