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  2. werkstattfreak

Beiträge von werkstattfreak

  • Erster PM5D Absturz meines Lebens :(

    • werkstattfreak
    • 11. Januar 2007 um 17:56
    Zitat von "Steffen"

    Man muß solche Platinen nicht unbedingt tauschen - bei analogen Tischen hilft da Contakt LR absolute Wunder...


    Natürlich habe ich das auch schon gemacht, nach 30 Jahren Service hat man ja seine Erfahrungen gesammelt.
    Bei einem DM 2000, was überwiegend für Industrie - Galaveranstaltungen genutzt wird, wäre ich da vorsichtiger. Wenn, wie schon passiert, das Wasser bis auf die CPU - Platine gelaufen ist... :roll:

  • Erster PM5D Absturz meines Lebens :(

    • werkstattfreak
    • 10. Januar 2007 um 13:59
    Zitat von "K-Ulrich"

    ...und in Zukunft noch mehr aufpassen mit Regen, der Schaden kann auch mal mit Verzögerung eintreffen.


    Genau das ist der Punkt. Wir hatten schon öfter den Fall, dass ein Pult nach dem Trocknen wieder speilte, dann aber zum Teil nach Monaten Fehler zeigte, die eindeutig auf den Wasserschaden zurückzuführen waren. Daher sollten Platinen, die nach dem Trocknen Spuren von Korrosion aufweisen (z.B. matte Lötstellen), vorsichtshalber getauscht werden.

    Zum Thema an sich: Wir haben vom 01V 96 bis DM 2000 acht Yamaha - Pulte im Einsatz, dazu ein PM5D im täglichen Dauereinsatz. Alle Pulte bekommen immer die aktuellen Updates und laufen bei uns seit Jahren ohne Probleme, solange sie kein Wasser (oder gar Getränke) abbekommen :D

    Thomas

  • Feedback - Probleme im Jazz-Bereich (Kampfbeschallung)

    • werkstattfreak
    • 5. Januar 2007 um 10:00

    Zu den guten Tipps der Anderen hier noch einer:

    Hast Du mal versucht, die Subs über eine Frequenzweiche / EQ anzusteuern? Auch Meyer Sound schafft es leider nicht, die Weichen in den Subs so zu konstruieren, das ab 80 Hz der Pegel deutlich genug absinkt. das Klingt dann nicht nur "mulmig", sondern kann auch zu dem beschriebenen Problem führen.

    Ich würde die Subs in jedem Fall Filtern, ca. 80 Hz, mindestens 12 dB / Octave. Ab da aufwärts schieben die UPAs genug.

    Thomas

  • M7CL und die DCA Gruppen

    • werkstattfreak
    • 4. Januar 2007 um 16:36

    Korrekt. Die technische Erklärung:

    VCAs und DCAs sind reine Steuerspannungen (-signale) und liegen nicht im NF - Signalweg, daher kann man in diese Gruppen nichts inserten :wink:

    Thomas

  • "flattern" bei tiefen Frequanzen?!

    • werkstattfreak
    • 14. Dezember 2006 um 17:54

    Die Beschreibung klingt sehr danach, dass die Hörner unter ihrer Grenzfrequenz betrieben werden. Bei Hörnern heisst dass:
    1: Die Lautsprecher laufen ohne Dämpfung, die Gefahr, dass die Schwingspule auf der hinteren Polplatte aufsetzt, ist sehr groß.
    2: Die Schallabstrahlung nimmt unterhalb der Grenzfrequenz mit 24 dB / Oktave ab, daher die heisse Luft, die man nicht hört.
    Da elektronisch "nachlegen" wäre wegen Punkt 1 fatal und würde nur zum Tod der Speaker führen, da hat Kracky völlig recht. Die meisten Basshörner sind eben zu kurz für den Ultra - Low - Bereich. Ich habe selbst mal Rutschen gebaut, die waren bei ca. 50 Hz am Ende.

    Thomas

  • Shure U4D bzw. U1 - massive Probleme

    • werkstattfreak
    • 11. Dezember 2006 um 14:48

    Hallo Hermann,

    der Grund, warum Shure (in Deutschland) den Vertrieb der MC - Serie eingestellt hat ist wahrscheinlich der, dass die Bundesnetzagentur diesen Frequenzbereich (Fs - Kanal 59) für Sendestrecken nicht generell freigibt. Dafür braucht man eine Sondergenehmigung.

    Zum Shure - Service gibt es im Reparaturfall kaum eine Alternative. Erfahrungsgemäß werden Geräte dort am Tag des Reparatureingangs repariert und noch am selben Tag wieder verschickt, so dass das Gerät am zweiten, spätestens am dritten Wektag nach Versabd wieder bei Dir ist.

    Gruß
    Thomas

  • Shure Frequenzen kalkulieren mit Software von Sennh.(SIFM)??

    • werkstattfreak
    • 7. Dezember 2006 um 09:41

    Hallo Jürgen,

    da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt

    Zitat

    - aber eigentlich stehe ich immer vorne und halte solche Seminare

    ...schon klar!
    Die Empfehlung sollte nur ausdrücken, dass auch Kollegen mit viel Sendererfahrung dabei noch etwas lernen können :wink:

    Hallo TassKaff,

    mit der Evolution - Serie habe ich keine Erfahrung, da wir diese nicht haben. Heute habe ich kaum Zeit, werde mir das aber morgen mal ansehen, warum das nicht funktioniert. Vielleicht bekommst Du ja auch Schützenhilfe von Shure.

    Gruß
    Thomas

  • Shure Frequenzen kalkulieren mit Software von Sennh.(SIFM)??

    • werkstattfreak
    • 6. Dezember 2006 um 16:37

    Hallo Jürgen,

    so ein Seminar ist wirklich sehr hilfreich, das kann man jedem empfehlen! Selbst ich als alter "Werkstattfreak" habe etwas dazugelernt und auch unsere erfahrenen Techniker waren begeistert.

    @ TassKaff: Wenn Du sie noch nicht hast, lade Dir die Wireless Workbench 4.2 runter. Das ist "die Waffe" zum Berechnen gemischter Anlagen. Jens Stellmacher hat gestern demonstriert, wie schnell man damit kompatibele Frequenzen bekommt. Die Sennheiser - Software habe ich zwar auch, ich arbeite aber lieber mit der Workbench.

    Wichtig:

    Im Beitrag weiter oben habe ich von einem Kanal / Intermodulationsabstand von 400 / 100 kHz geschrieben. Das waren die Vorgaben von Sennheiser für eine EM 1046 - Anlage.

    Shure gibt als Standardwert 400 / 200 kHz an!

    Das schönste Berechnungsprogramm nützt nichts, wenn man die falschen Vorgaben macht. Sorry :oops:

    Viele Grüße
    Thomas

  • Shure Frequenzen kalkulieren mit Software von Sennh.(SIFM)??

    • werkstattfreak
    • 4. Dezember 2006 um 14:09

    Morgen findet bei uns (Balance Audio) ein Shure - Seminar statt, bei dem es auch um dieses Thema geht. Ich werde Jens Stellmacher fragen, auf welche Besonderheiten beim Mischen verschiedener Fabrikate zu achten ist, zum Beispiel die Kanalbreite. Das Ergebniß gebe ich gerne im Lauf der Woche weiter.

    Bei Sennheiser geben wir 400 / 100 kHz als Kanal / Intermodulationsabstand vor, mit der Workbench nehmen wir die Einstellung "Standard".

    Die Wireless Workbench hat uns schon gute Dienste geleistet und ist einfach zu bedienen, kann ich nur Empfehlen.

    Thomas

  • Pult mit vielen Ausgängen

    • werkstattfreak
    • 27. November 2006 um 12:47

    das Aviom System haben wir lange schon im Einsatz, speziell bei Anspruchsvollen Jobs wie z.B. der WDR - Bigband. Bei Musikern und Monitormann ist das System gleichermaßen beliebt.

    Für die Bigband nutzen wir übrigens ein DM 2000 mit 3 AD 8 HR - Wandlern. In Verbindung mit dem Aviom (mit dem wir auch aktive Wedges ansteuern) reichen die 12 Auxe aus.

  • Passiver Antennenkombiner?

    • werkstattfreak
    • 15. November 2006 um 10:02

    Bei Anwendung als Combiner (für eine Antenne) kein Problem, als Antennensplitter haben wir das Teil selten eingesetzt, funktioniert aber bei "geschickter" Aufstellung der Antennen auch.

    Der Tipp zur Verwendung des UA 220 kam übrigens vom damaligen SHURE - Service Audio Export. Wenn man weiss, wie man die Teile richtig einsetzt, geht das ohne Probleme, wie die Praxis gezeigt hat.

    Thomas

    Balance Audio - Media -
    keine Hobby- Company!

  • Passiver Antennenkombiner?

    • werkstattfreak
    • 14. November 2006 um 17:36

    Preiswerter und besser, da nur 2 dB Dämpfung (10 - 1000 mHz):

    SHURE UA 220

    In beide Richtungen, als Splitter und Combiner für In Ear seit 4 Jahren erfolgreich bei "kleinen" Jobs in Einsatz.

    Es handelt sich um kleine "Dongle", ca. 25 x 50 x 60 mm, brauchen keinen Rackspace.

    Alle 3 Anschlüsse sind BNC Female, kurze Patchkabel nicht vergessen.

    Grüße

    Thomas

  • MeyerSound Galileo

    • werkstattfreak
    • 13. November 2006 um 22:49
    Zitat von "HippeliPA"


    Meine Erste Frage...
    Wie macht Ihr das mit Spare? Das ist ein gewaltiger "SinglePointOfFail".


    Jeder Systemcontroller, für den kein (möglichst redundant laufendes) Sparegerät vorhanden ist, stellt ein Risiko dar.

    Zitat


    Zweite Frage. Kann man sich die Outputs noch besser anzeigen lassen über das Display. Nur Signal und Clip ist doch etwas mau. (Der taube Toni brauch viele Lampen)


    Mit der "Kompass" - Software kannst Du Dir ein Fenster mit den Output - Anzeigen auf den Bildschirm holen und von der Grösse her so anpassen, wie es Dir gefällt - die Auflösung und Geschwindigkeit der Anzeige lässt meiner Ansicht nach kaum Wünsche überig.

    Zitat von "K-Ulrich"

    goldendye hat Folgendes geschrieben:
    oder habt ihr wirklich einen aboslut saubere Tonstrom ?


    An wen richtet sich deine Frage?
    Wir haben keine Brummprobleme, unter anderem , weil wir Optocore verwenden.


    Wir hatten bei einem von vielen Jobs "schlechten" Hallenstrom und daher Brummprobleme, die auf eine nicht nachvollziehbare Brummschleife zurückzuführen waren. Trafos zwischen Galileo, alle Ausgänge belegt und PA, brachten Abhilfe.
    Mit Optocore gibt es natürlich keine Brummschleifen.

    MfG
    Thomas

  • Reconing JLB 2241 HPL

    • werkstattfreak
    • 13. November 2006 um 21:55
    Zitat

    Wer kann sowas reconen

    versuch`s mal bei Audio Pro / Audio Export in Heilbronn - 07131 / 2636-0, geht aber wohl nur, wenn Du gewerblicher Kunde bist.

    Zitat

    und was kostet es?

    erfahrungsgemäß etwa die Hälfte, als wenn Du ein neues Chassis kaufst.

    Wenn die es nicht machen: Ask your local JBL - Dealer!

    Thomas

  • Yamaha-Remote-Kabel?

    • werkstattfreak
    • 13. November 2006 um 21:04

    Hi Maik,

    jeder Händler, der Yamaha Digitalequipment verkauft, sollte auch die passenden, gekreuzten Kabel liefern können.
    Alle Kabel sind gekreuzt, sowohl die AES/EBU Kabel als auch die RS 232 - Kabel zur Fernsteuerung der Wandler (Nullmodem).

    Praxistipp: Das Steuerkabel (9-Pol D-Sub) muss nur auf den Pins 5 (GND), 2 und 3 (TX/RX) belegt sein, wobei 2 und 3 gedreht sind.
    Wir benutzen Adapter D-Sub > XLR, die man mit 110 Ohm AES/EBU - Kabeln (z.B. Cordial CMD1) beliebig verlängern kann, 200 Meter sind kein Problem.
    Das funktioniert auch zur Steuerung der DME 32.

    Wenn Du Interesse am Selbstbau hast, schicke ich gerne Links zu professionellen Kabel / Steckertypen, Belegung und Fertigungstipps. Die Kabel laufen bei uns seit sieben Jahren ohne Ausfälle.

    Thomas

  • Sammelbestellung Indu Powerconverteiler

    • werkstattfreak
    • 8. November 2006 um 23:20

    Korrekt und sehr wichtig. Morgen sehe ich mir an, wie Indu das bei unseren anderen "fliegenden" Stromverteilern gelöst hat. Die machen jedenfalls keinen "Brummschleifenstress".

    Thomas

  • Meyer Sound UPA-1P, EDIT: jetzt mit Powercon weiß!

    • werkstattfreak
    • 7. November 2006 um 23:57

    Hallo Stephan, hallo Peter,

    je nach Anwendungsfall machen beide Lösungen Sinn. Die Variante "Ringverkabelung" gibt es schon. Wenn man durch große Stückzahlen den Connex - Preis deutlich unterbieten kann, wird die Sache vielleicht auch für uns interessant.

    Stephans Verteiler ist bei einigen Kollegen und beim Chef bereits auf Akzeptanz gestossen. Das ist, wie vorher schon beschrieben, genau das Modell, was die Kollegen sich schon lange wünschen.
    Bis Montag werde ich die Meinung weiterer Kollegen einholen. Dann geht es für uns wohl nur noch um die Frage, mit welcher Stückzahl wir uns gerne beteiligen würden.

    Viele Grüße
    Thomas

  • Meyer USW-1P lässt punch vermissen

    • werkstattfreak
    • 7. November 2006 um 17:54
    Zitat von "Jeremy"

    So, wie sich das Problem mir darstellt, ist die Anlage weit davon entfernt, den Unterschied zwischen 1x18 und 2x15 hören zu lassen. Da ist ganz offensichtlich was defekt/verpolt/gemutet. Erst wenn dieser Fehler beseitigt ist, macht es Sinn, sich über die Speakergröße zu unterhalten.

    So hatte ich das auch gemeint. Sorry, wenn ich mich nicht unmissverständlich genug ausgedrückt habe :wink:

    Zitat von "bertZ"

    Aber ansonsten rockt die Kombination ungemein!!!


    Sag ich doch :D

    Thomas

  • Meyer USW-1P lässt punch vermissen

    • werkstattfreak
    • 7. November 2006 um 13:37

    Kein Punch bei USWs kann eigentlich nicht sein.

    Zitat von "JoeJoe"

    Klar sind das keine 18er,


    Eben drum! 2 x 15" punchen eher mehr als ein 18" (in der Regel), weil weniger Masse schneller bewegt werden kann.
    Den Sub über eine Gruppe / Aux anzusteuern ist immer gut, ein seperater EQ bzw Weiche dazwischen (mit "Phase Reverse Schalter zum ausprobieren" noch besser.

    Bei richtiger Einstellung "puncht" die Kombination UPA / USW ungemein!

    Thomas

  • Welche PA-Endstufe SIRUS DXR-125 oder wieder crown xls `?

    • werkstattfreak
    • 7. November 2006 um 03:28
    Zitat von "RaumKlang"

    Werkstattfreak hat Folgendes geschrieben:

    Die gibt es natürlich nicht neu für 100 €, aber wenn Du Dich bei gebrauchten Boxen umsiehst, findest Du vielleicht etwas passendes (vielleicht kann RaumKlang als Anbieter von Beschallungssystemen Dir zu einer Preiswerten Lösung verhelfen?)

    Wie? Meinst Du mich? :)

    ÖÖH - NEE, war `ne Verwechselung zu viel zu später Stunde, habe ich daher wegeditiert :oops:

    Zitat

    Ist zwar ansonsten bisher eher Party-PA, ich halte es aber durchaus für wichtig, auch Anfängern einige grundlegende Dinge zu vermitteln.

    Vor allem Fehler zu vermeiden, die nicht wieder gut zu machen sind.

    Schau doch mal rein, wenn Du mal in Köln bist. Diese woche ist allerdings ziemlich "dicht" :roll:

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  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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