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  2. Beffel

Beiträge von Beffel

  • 32A auf 16A Adapter

    • Beffel
    • 17. Februar 2009 um 08:38

    @ starstage:

    Ich armer Wicht konnte mir halt nur ein Studium an der heimatlichen FH leisten. :x
    Aber dafür konnte ich mein eigenes Geschäft aufbauen, nebenher noch Erfahrungen und Geld bei zwei großen, ortsansässigen Unternehmen sammeln (ein gewisser weltweit tätiger Elektrotechnik-Konzern und eine wohl bekannte Versicherung!)
    Und welche FH hat einem damals schon die Möglichkeit geboten im Zuge des Studiums solche Wahlpflichtfächer wie Ausbildereignungprüfung, Fachkundenachweis für Arbeiten an Mittel- und Hochspannungsnetzen, Strahlenschutzbeauftragter (AKWs waren damals noch ein zukunftsträchtiger Energiezweig!) ab zu legen und nebenher noch viel praktische Erfahrungen in den Bereichen E-Installation und Datenverarbeitungstechnik zu sammeln.

    @ buzz:
    Nur weil einige "findige" Hersteller in der Auslegung der VDEs versiert sind, heißt das nicht das es deshalb Ok ist! Außerdem müssen wir alle damit leben, dass Fehler gemacht werden, oder hast Du schon immer Alles richtig gemacht?
    Bitte jetzt nicht persönlich nehmen. Ich meine wir sollten auch mal die eigenen Fehler sehen. Außerdem ist es wohl klar, dass die meisten wohl kaum die richtigen Verlegearten kennen, geschweige denn Sie richtig anwenden!

  • Problem mit HK Aktor Top

    • Beffel
    • 17. Februar 2009 um 08:09

    Hab noch was vergessen!
    Die Elkos sind für einen Arbeitstemperaturbereich hergestellt! Diese steh normalerweise auch auf dem Teil drauf. Darauf musst Du auch achten, in einer Weiche kann es richtig warm werden.

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • Beffel
    • 17. Februar 2009 um 06:45

    Ist ja richtig. Ich hab` ja auch nichts gegen sinnvollen Kompressoreinsatz. Es steckt einfach bei mir so drin, ohne solche Hilfsmittel auskommen zu müssen, weil ein "Urei" für einen "Kleinen" viel zu teuer war. Wir mussten halt die Partitur lesen und dann mit den Fadern arbeiten, quasi als manueller Kompressionsvorgang. Wir waren ja schon froh, wenn es genügend Mikros/Kanäle und eine 4-Spur-Maschine auf 1/4-Zoll gab!
    Aber eigentlich wurden die Kompressoren ja aus der Not heraus geboren, dass der Dynamikumfang der ersten aufkeimenden Digitalsysteme einfach viel zu gering war und nicht um einem das Leben im Livebetrieb zu erleichtern! Was man damit so am FOH machen kann, wurde den meisten erst später klar. Und meiner Meinung nach nutzen heute viele die Technik nur weil sie da sein soll, ohne wirklich deren Möglichkeiten zu kennen oder zu beherrschen. Ich kann aber auf keinen Fall Fehler in Abnahme und Einschätzung der künstlerischen Darbietung damit ausbügeln und da der Fragesteller ja genau damit nicht unbedingt so vertraut scheint, wollte ich ihn erstmal auf das wesentliche hinweisen.

    P.S. Vielen hier wird UREI wohl eher wenig sagen. Aber es gab Zeiten in der Studiotechnik, da waren die neben Studer, Sennheiser und einer Hand voll Anderen, stark vertreten.

  • 32A auf 16A Adapter

    • Beffel
    • 16. Februar 2009 um 22:01

    SO jetzt ist mein Fehler behoben!

    Nochmal:

    Ein stromführender Kabeladapter von einer übergeordneten (= größerer Strom) Versorgungssteckverbindung zu einer untergeordneten (kleinerer Strom) Entnahmesteckverbindung ist, ohne integrierte Strombegrenzungseinrichtung, welche für die maximale Nennstromlast der Entnahmesteckverbindung bemessen ist,

    Ist NICHT zulässig, da die technischen Sicherheitsstandards zur Leitungsschutz, und damit hauptsächlich zu Brandschutz, gem. DIN VDE 0100-Reihe nicht eingehalten werden!

    Falls jemand sowohl meine persönliche also auch meine fachliche Eignung zur Einschätzung dieser Sachlage begründet wissen will, hier noch mein beruflicher Werdegang:

    1. allgemeine Hochschulreife an einem naturwissenschaftichen Gymnasium
    2. Beginn der selbstständigen Tätigkeit im Bereich Veranstaltungstechnik
    3. Fachhochschulstudium zum Dipl.-Ing.(FH) der Elektrotechnik mit Abschluss der beiden Fachrichten Nachrichten-/Übertragungstechnik (damals eine Fachrichtung) und Energietechnik
    4. parallel zum Studium studienbegleitende Tätigkeit in Elektrowerkstatt und IT eines Herstellers für Glasfaserkabel
    5. Aufbaustudium auf der Rundfunktechnikerschule in Nürnberg
    6. In der IT eines Versicherungsunternehmen in der Anwendungsarchitektur gearbeitet
    7. technische Leitung in einem deutschen VT-Vertriebsunternehmen für CE, Entwicklung, QC und Service zuständig
    8. Inzwischen nur noch selbstständig in Verleih und Durchführung von VTs tätig.

  • 32A auf 16A Adapter

    • Beffel
    • 16. Februar 2009 um 21:43

    Ok Ich werde alt!!

    ER IST NICHT zulässig!

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • Beffel
    • 16. Februar 2009 um 21:39

    Guten Abend!

    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann handelt es sich um einen Shanty-Chor. Es geht also darum, dass ich einen Männerchor mit Solisten und Instrumente habe. Genau da liegt der Knackpunkt. Die Männerstimmen sollen wie ein gesamter Chor klingen, also müssen sie auch insgesamt abgenommen werden ==> ein Mikro pro Stimmsatz. Der Solist soll über dem ganzen stehen, also braucht er ein Einzelmikro. Genauso ist es auch mit den Instrumenten. Der Rider ist also wirklich durchdacht! Deshalb solltest Du Ihn auch einhalten. Ich würde allerdings für die Quetsche noch ein zweites Mikro für den Diskant hinstellen. Du musst beim Soundcheck ein wenig mit der Aufstellung experimentieren, damit Du den Gesamtklang des Stimmsatzes bekommst und nicht eine einzige. Ich habe bei unserem örtlichen "Seemannschor" mit dieser technischen Ausführung sehr gute Ergebnisse erzielt. Bei einem einzigen Mikro oder einer reinen ORTF-Abnahme kriegst Du unweigerlich Probleme ggf. die Solostimmen und die Instrumente an zu passen. Du wirst auch die Mitwirkenden kaum dazu bringen sich immer richtig um eine Stereo-Abnahme zu gruppieren. Lass die Finger von einem Mikro für jeden einzelnen. Da kriegst Du den gewünschten Chorsound nicht auf die Reihe. Zumal die Dynamikunterschiede bei dieser Musik ja nach Sänger und Stimmlage sehr unterschiedlich sein können. Da kommst Du unter Umständen mit Nachregeln an Pult und Kompressor nicht nach. Du darfst auch nicht vergessen, der gewünschte Sound dieser musikalischen Darbietung wurde vor Jahrzenten kreiert. Da gabe es noch keine Kompressoren o. Ä. Und da Du überhaupt gefragt hast, lässt mich darauf schließen, dass Du diese Art von Musik eher nicht kennst.

  • Anschluss einer 23000W Anlage

    • Beffel
    • 16. Februar 2009 um 21:07

    Ich habe mich bisher raus gehalten, aber in meinen Augen sind die einzig richtigen Tipps bisher die beiden letzten gewesen! Hol Dir einen Profi! Wobei ich nicht unbedingt einen Elektromeister meine! Es müssen Potentialausgleich, Selektivität, Leitungsquerschnitte usw. beachtet werden. Das ist oft schon zu viel für einen Elektriker. Ist vielleicht jemand aus dem Forum in der Nähe und könnte vielleicht Hilfestellung leisten?

  • 32A auf 16A Adapter

    • Beffel
    • 16. Februar 2009 um 20:50

    Ein Adapter 32A male auf 16A female braucht nicht extra verboten zu werden, da eine der verwandten Komponenten (16-er Dose) nicht den nach DIN VDE 0100-Reihe geforderten Minimal-Leitungsschutzmaßnahmen entspricht! Bei Einsatz einer Leitung muss zum Leitungsschutz jede Komponente für die maximal mögliche Strom- und Spannungslast ausgelegt sein oder es muss eine strombegrenzende Einrichtung integriert sein um das entsprechende Bauteil vor Überlast zu schützen. Das ist bei einem einfachen Kabeladapter dieser Ausführung nicht der Fall. Also ist er auch NICHT zulässig! Das ist übrigens nicht meine Aussage, sondern die eines VDE-Prüfers des VDE in Offenbach in Zusammenhang mit einem Brandschadensfall auf Grund eines solchen Adapters!
    Und keiner kann bei einem steckbaren Kabeladapter verhindern, das dieser unsachgemäß verwandt wird. Genau das ist aber bei der Erstellung solcher steckerfertigen elektrotechnischen Produkte durch die LVD (EU-Niederspannungsrichtlinie) und deren Umsetzung durch das Gerätesicherheitsgesetz der Bundesrepublik Deutschland gefordert. Das Produkt muss so konstruiert sein, dass eine offensichtlich gefährliche Fehlhandhabung, auch durch einen Laien ausgeschlossen ist. Das ist ohne integrierte Leitungsschutzvorrichtung nicht möglich. Jeder Techniker, der so etwas baut, stellt ein Produkt her und ist damit auch dafür verantwortlich!

    Wem das nicht als rechtliche Grundlage reicht, dem wünsche ich, dass er nicht irgendwann mal dafür büßen muss!
    Wer unbedingt noch eine DIN braucht, der sollte erstmal genau lesen, dass da immer auch ein Verweiß auf die grundlegenden Sicherheitsnormen steht, die zusätzlich zu den gerätespezifischen Standards gelten.

    Zum Schluss noch ein Hinweis. Eine Norm ist kein Gesetz sondern stellt den technischen Mindestsicherheitsstandard dar, auf den sich die Gesetzgebung bezieht. Es besteht also kein Verbot durch eine Norm sondern durch ein Gesetz!

    Meiner Meinung ist damit ausreichend beschrieben, dass ein Adapter 32A male auf 16A female ohne integrierte Sicherung nicht zulässig ist!

  • Problem mit HK Aktor Top

    • Beffel
    • 16. Februar 2009 um 19:58

    Ich würde alle ELKOS tauschen und evtl. sogar bei allen Tops. Einfach deshalb weil bei einem evtl. "Infarkt" der sterbende Kondensator deinen dahinterliegenden Treiber mitnimmt und die anderen auch nicht jünger werden. Es muss nicht unbedingt der gleiche Hersteller sein. Wichtig sind Kapazität und Spannung. HK hat (auch schon als noch Hughes & Kettner auf den Boxen stand und man auch Targetpulte baute!) eigentlich immer Standardreihen-Bauteile verwandt. Also solltest Du die Teile bei einem Elektronikhandel in Deiner Nähe bekommen. Du kannst Sie auch bei Conrad usw. bestellen.

  • Digitalpult für Kirchengemeinde?

    • Beffel
    • 16. Februar 2009 um 19:48

    Ich sollte vielleicht noch anfügen, dass ich sehr lange Zeit ein Digi-Gegner war! Einmal weil es vor 25 Jahren noch nichts bezahl- und brauchbares gab und man mit zunehmenden Alter bequemer wird. Da ich aber vor 5 Jahren bei einem Musicalprojekt mit einer digitalen Konsole arbeiten musste, hat sich meine Einstellung grundsätzlich dazu verändert. Mein großer Sohn (Teenie) hat sich mit dem analogen A&H auf jeden Fall viel schwerer getan als mit dem digitalen Tascam. Das liegt einfach daran, dass die Bedienung Schritt für Schritt funktioniert. Das ist eigentlich viel intuitiver als wir "alten Hasen" uns das vorstellen.

  • Digitalpult für Kirchengemeinde?

    • Beffel
    • 16. Februar 2009 um 19:35

    Das ist ja gerade der Vorteil eines Digi-Pultes. Es sind garnicht so viel Knöpfe da. Genau das was den meisten doch eigentlich reicht. Die wollen nur eben schnell was über die Anlage sagen oder einen Titel zuspielen. Wenn viele Knöpfe da sind, dann wird auch gespielt. Hinterher ist die Technik beschissen und es will niemand gewesen sein.
    Ich habe erst vor Kurzem genau wieder diese Erfahrung gemacht. Die Jugendband einer Kirchengemeinde wollte Ihren ersten Gig spielen und haben sich von uns unseren alten Mitec geholt.
    Der erste Anruf:
    "Da kommt nichts raus! Die Kanäle sind alle kaputt!" ==> hingefahren: alle Masterroutings ausgeschalten!
    Der zweite Anruf:
    "Das Pult ist trotzdem kaputt! Es klingt scheiße und ist zu schwach!" ==> wieder hingefahren: alle EQ-Potis auf Linksanschlag und alle Gains voll auf!
    Der dritte Anruf:
    "Kannst Du bitte kommen? Ich glaube wir packen das nicht!" ==> wieder hingefahren und hinterher Rechnung geschrieben

    Was die Kanalzahl betrifft, deshalb habe ich ja das Tascam erwähnt. Hier gibt es für relativ kleines Geld schon eine brauchbare 24-er Konsole.
    Übrigens setze ich im Handverleih für Schülertheater, Kirchenchor etc. die Behringer DDX-3216 ein, weil die mit dem letzten Preset wieder hochfahren. Die meisten finden das toll. Sie kommen hin, schalten ein und los geht´s. Zwei der von uns betreuten Gemeinden haben inzwischen selber einen Behringer selber eingebaut. (Gibt´s aber nur noch gebraucht!)
    Die haben sich von uns ein Preset für den Gottesdienst einstellen lassen und das läuft jetzt seit ca. 2 Jahren.
    Wenn ich selber mit vor Ort bin, dann nehme ich für solche Aufträge lieber das 01V, weil es mir einfach vom Klang besser gefällt.
    Wer sich dann damit beschäftigen will, tut das auch. Egal ob Einsteiger oder Profi!

  • Digitalpult für Kirchengemeinde?

    • Beffel
    • 16. Februar 2009 um 14:44

    Nun meiner Erfahrung nach ist dafür ein digitaler Mixer sogar besser geeignet, weil außer An, aus und Lautstärke nichts direkt veränderbar ist. Gerade bei den kleineren (Yamaha 01V oder Tascam DM) ist zudem der Funktionsumfang eher übersichtlich. Da hilft ein einfacher Aus-Reset und das Preset fährt wieder hoch. Das Problem ist ja eigentlich, dass ein Laie eher grundsätzlich überfordert ist. Da ist ein analoges Pult mit Routing, Gruppen, Parametrik, Aux-Wegen etc. doch noch verwirrender. Ein solcher User kapiert dann nicht, wenn am eingeschliffenen Dynamik-Proz der Pegel komplett heruntergedreht wurde oder der Kanal einfach nicht auf den Master geroutet ist! Zumindest läuft es bei unsere DAUs mit den digitalen Pulten besser.

  • Welches Ohr nehmt den Ton an?

    • Beffel
    • 15. Februar 2009 um 01:37

    Danke für die lieben Wünsche!
    Nach Angaben der Mediziner dürfte es ca. 1 bis 1,5 Jahre dauern, bis es sich wieder ganz verwachsen hat. Aber unser Junior hat eh noch viel Zeit, bis er mit Papa nachts arbeiten darf. Mein Großer muss das inzwischen schon. Komisch, seit dem möchte er immer früh ins Bett gehen!

  • Problem mit HK Aktor Top

    • Beffel
    • 13. Februar 2009 um 20:26

    Dachte ich mir´s doch! Kondensator-Alterung. Ist nicht nur bei HK so. Die können mit der Zeit "austrocknen".

  • warum ist Vorauskasse in unserer Branche noch so unüblich?

    • Beffel
    • 13. Februar 2009 um 09:22

    Interessante Ausführungen!

    Ich halte es seit sehr schlechten Erfahrungen vor 3 Jahren so:

    50% bei Auftragsannahme und 50% nach Veranstaltungsende mit 3% Skonto bei Auftragswert über 1000 Euro. Bei guten Kunden gibt es inzwischen volle 10-tägige Vorauskasse mit 5% Skonto. Ich habe gerade bei Industrieaufträgen kaum Probleme eine Teilvorauszahlung zu vereinbaren. Ich scheue mich jedoch nicht davor meine Kunden ehrlich auf das Risiko hin zu weisen und Ihnen meine geringere Kapitaldecke deutlich zu machen. Und genau das ist der Punkt! Vertrauen schafft man durch Vertrauen! Bei den meisten Neukunden aus dem Industriebereich gibt es danach keine Abneigung mehr gegen Vorauskasse. Im Gegenteil, die Lösung mit voller Vorauskasse unter Skontoabzug kam sogar von einem langjährigen Kunden. So hat er eine feste Kalkulationsbasis. Im Gegenzug rechne ich natürlich nicht jeden unerheblichen Mehraufwand extra ab.
    Ansonst gilt bei uns (bis auf Städte und öffentliche Institutionen): Barzahlung nach Veranstaltungsende

    Außerdem folge ich dem Grundsatz:

    Manchmal ist ein Geschäft, dass man nicht macht, das Beste!

  • Problem mit HK Aktor Top

    • Beffel
    • 13. Februar 2009 um 08:26

    Ich tippe mal auf ein Kondensatorproblem in der Weiche (Alterung)!
    Hast Du schonmal einen Kreuztausch zwischen zwei Tops gemacht? Dann kannst Du die defekte Komponente ohne Messungen relativ leicht eingrenzen.

  • Botex DPX620 MK1 Reparatur nach N-Leiter Ausfall

    • Beffel
    • 13. Februar 2009 um 07:59

    Ok, kommen die Spannungen auch überall an? Hast Du auf der Platine schon alle Dioden gecheckt?

  • Botex DPX620 MK1 Reparatur nach N-Leiter Ausfall

    • Beffel
    • 12. Februar 2009 um 21:01

    Hast Du schonmal die Betriebsspannungen im Netzteil gemessen? Bei N-Ausfall würde ich als erstes prüfen ob das Netzteil noch alles ausspukt, was gebraucht wird. Ich kenne die Botex-Kiste nicht so genau, sieht aber den anderen CHINA-Kisten sehr ähnlich.
    Hast du die Triacs schon getestet?

  • Botex DPX620 MK1 Reparatur nach N-Leiter Ausfall

    • Beffel
    • 11. Februar 2009 um 17:24

    Aus Deiner Frage schließe ich, dass Du nicht unbedingt vertraut mit einer Phasenanschnittsteuerung bist. Deshalb rate ich zu Wegschmeißen und neu kaufen. Lohnt bei einer Botex-Kiste eh nur wenn man selber Ahnung hat.

    Wenn Du was lernen willst, brauchst Du einen Techniker in der Nähe, dem Du über die Finger schauen kannst.

  • Karneval in Köln

    • Beffel
    • 11. Februar 2009 um 17:17

    @ smitty:

    Ergüsse habe ich eigentlich woanders....... und gott sei Dank nicht allein! :lol:

    Güsse kommt von der Tatsache, dass ich in den vergangenen 10 Jahren noch niemals in Coburg ein Bühnendach auf- und abgebaut habe, ohne im Regen zu stehen! Die Härte war letztes Jahr Coburg spielt. Es hat freitags beim Aufbau gedrascht, Samstags VA. 25°C, wolkenfreier Himmel. Sonntag früh ab 07:00 Uhr Regen. Ich bin abends ins Lager rein gefahren und es hat aufgehört zu regnen.
    Ein Gutes hat es ja. Unsere Dachplanen sind immer sauber! :lol: :lol: :lol:

    Jetzt aber zum Thema.

    Wenn ich z.B. mit Theaterprofis zu tun habe gibts weder Rider noch Stress. Die sagen mir was sie erreichen wolllen und ich soll dann eine Lösung finden.

    Man kann natürlich von den Karnelvalsgesellschaften, zumindest in unserer Region, keine professionellen Künstler erwarten. Da wird es immer Schwierigkeiten geben.

    Ich begegne solchen Situationen immer mit Ruhe und Gelassenheit. Den genau das zeichnet einen Profi aus! Keine Diskussionen oder Auseinandersetzungen mit Künstlern oder Auftraggeber vor dem Publikum. Nach der VA lässt sich sowas viel besser und zur Zufriedenheit aller besprechen.
    Außerdem halte ich immer ein oder zwei Funkstrecken auf Reserve bereit.
    Die Dritte Lösung besteht darin, dass einer meiner Söhne oder meine Frau Stage-Tech machen. Zwar wollen das nicht immer alle Kunden bezahlen, weil es einer aus dem Verein selber machen kann, steht einer von uns standby. Das hat noch immer funktioniert.

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