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Beiträge von tufkail

  • Phasenlage und Brumm

    • tufkail
    • 10. Juli 2008 um 01:34
    Zitat von "simonstpauli"

    Auf der Palmer-Seite finde ich nichts Konkretes zur Stromversorgung, trotzdem ein Link. Das Gehäuse ist nicht geerdet und das Gerät befand sich auf einem Riser mit Teppichboden.

    http://www.palmer-germany.com/37-0-pan03-active.html

    An diese DI waren 4 Ausgangskanäle eines MOTU-Interfaces angeschlossen, welches wiederum mit einem Laptop (US, 110V via Trafo) verbunden war.
    Auch diese Geräte - auf dem Riser mit Teppichboden.

    Vom Aufschrauben des Netzteil habe ich bis jetzt abgesehen, ich fürchte fast, daß ich dieses bald tun muß.

    Also mir fällt jetzt dazu nichts mehr ein, als dass beim Interface u. DI-Box die Masselage gegenüber dem Netz unterschiedlich definiert ist und dadurch ein Ausgleichsstrom über den Schirm fließt. Die Leitung ist dazu auch noch asymmetrisch, d.h. es ist nicht mal ein Transformator-effekt notwendig.

    Wenn du die Netzteile aufschrauben kannnst, mach das. Bin mal gespannt auf den Inhalt 8)

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkail
    • 10. Juli 2008 um 01:11
    Zitat von "treibsand"


    Fourier-Zerlegung ist vielleicht höchst interessant - nutzt aber wenig, wenn du keine Zeit hast (hast du NIE). Dann zerlegen nämlich ganz andere Leute ganz andere Dinge... :oops:
    Der Spass mit dem EQ ist keiner. Nutze das Gerät, wenn du es MUSST. Sonst lass es!!! Dafür musst du aber wissen, wass wann passiert. Am FoH brauchst du keine Theorie - Theoretisch vielleicht, aber Praktisch NIE.

    Das mit der Zerlegung war gut ! :D Respekt.

    Nee, wieso, es geht ja darum, tieferes Verständnis der Vorgänge zu bekommen. Das praktische muss natürlich auch hinzukommen, sonst kann man den Beruf auch gleich lassen.

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkail
    • 10. Juli 2008 um 01:05
    Zitat von "treibsand"

    Was zitierst du denn da ???? Ich hab das nicht geschrieben !!

    Gruß Ig

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkail
    • 10. Juli 2008 um 00:26
    Zitat von "klauston"

    Spricht nix dagegen, mache ich oft.

    Ist aber wohl der falsche Ansatz, einem Anfänger ein Pult beizubringen.

    Da muß noch sehr viel Wasser den Berg runterlaufen, bevor man Anfänger mit sowas konfrontieren kann.
    Denn ganz ehrlich:
    Dazu braucht man schon viel Wissen, wenn man es richtig machen will und viel Erfahrung.

    Halte ich für absolut daneben, das einem Anfänger beibringen zu wollen.
    Die wirkliche Erfahrung im Umgang mit digitalcontrollern hab genau genommen noch nicht mal ich, und ich arbeite oft damit.

    Da bräuchte man sooo viel Wissen, das fängt bei mir bei einem Herrn Maurizio erst an, relevant zu werden, wenn man es ernst nimmt :D

    Tja. Dann melde ich mich vielleicht auch mal zu Wort.

    Also, ich bin glaube ich mehr ein Anfänger in der Branche und habe noch keine derbe Hardcore-Metall-Band mit zickigen evt. auch unter Drogenkonsum stehenden Musikern in einem halligen Burgkeller abgemischt.

    Mit einem Meterbreiten Schieberegler EQ würde ich dafür auch eine völlig entspannte Atmosphäre und einen halben Vormittag mindestens brauchen. Sonst dreh ich da durch bei dem Spaß.

    Ein halbautomatischer Feedbackdestroyer bzw. die von Sound.Klinik beschriebene Vorgehensweise mit Raum-Spektralanalyse und Vollparametric-EQ ist für mich hingegen fast selbstrerklärend und zumindest greifbar und nachvollziehbar. Ich verstehe, was dabei passiert.

    Ein "gefühlmäßiges" Schrauben an dem 31-Band EQ wäre dann eher schwarze Magie bzw. eine Legende vom Proffesionalismus. Ja , klar es gibt halt Opas, die mehr Erfahrung haben als ich überhaupt auf der Welt lebe und sie können das halt. Sie wissen aber bestimmt auch, wie sich bestimmte Frequenzen anhören und auf Gehör Rechteck vom Sinus zu unterscheiden etc.

    Aber anfangen würde ich auf jeden Fall mit fester teoretischer Grundlage, Fourier-Zerlegung und digitalisierten Einmessungsmethoden. Also meine volle Solidarität mit Sound-Klinik.

    Die Theorie der Signalverarbeitung versteh ich... die schwarze Magie halt noch nicht.
    :|

  • Phasenlage und Brumm

    • tufkail
    • 9. Juli 2008 um 23:48
    Zitat von "simonstpauli"

    Das Netzteil des Palmer PAN03 ist ein "normales" Steckernetzteil, also Schuko (nicht wirklich, weil ohne Schutzkontakt)-Stecker, Plastikgehäuse, Kabel 2-polig fest am Gerät. Sowohl auf dem Netzteil als auch auf der DI-Box an sich kein Hinweis auf Spannungen.

    Also: irgendetwas ist anders wenn ich den Stecker umdrehe, ich möchte gerne genau wissen, warum.

    Kannst du diese sonderbaren Netzteile auseinandernehmen und mal reinschauen ?

    Was hing denn da noch dran an deinen Geräten ?

  • Phasenlage und Brumm

    • tufkail
    • 9. Juli 2008 um 23:47

    gelöscht weil sinnlos

  • Warum Movinghead`s???

    • tufkail
    • 8. Juli 2008 um 23:41
    Zitat von "rockline"

    Es ist aber tatsächlich so, dass heutzutage kaum noch jemand die wirklich sehr guten Konstruktionen wie diese AudioPerformance SL2 (kommt übrigens aus der Schweiz) zu schätzen weiß.

    Die sind wohl etwas älter oder ? Kann man die heut noch i-wo erwerben ? Ich hab im Netz nichts gefunden :(

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • tufkail
    • 6. Juli 2008 um 00:50

    Mal ne Frage:

    Wenn das Digitalmulticore im Prinzip TCP/IP gebraucht, müsste es doch theoretisch möglich sein, eine Funkübertragungsstrecke zB mit industriellen WLAN-Geräten etwa von Siemens od Weidmüller zu organisieren. Die WLAN-Geräte für die Industrie haben größere Sendeleistungen, sind für "raue" Umgebung spezialisiert und arbeiten recht ausfallsicher.

    Wäre mal eine Idee oder ?

  • Soundcraft Serie 10, Wert und Qualität?

    • tufkail
    • 5. Juli 2008 um 17:24

    Es tut jetzt nichts zur Sache, aber..

    Es ist ein "Produktionsmittel" würde ich mal sagen. Designtechnisch sind die Entwickler jedenfalls irgendwo in den 60er Jahren zurückgeblieben. Sieht echt unansprechend aus.

  • Crest 8001 defekt

    • tufkail
    • 5. Juli 2008 um 13:56

    Also ich könnte dir die betroffenen Elkos, Zehnerdioden, Widerstände etc. durchmessen und austauschen. Die Bearbeitungsdauer wird aber von den Lieferzeiten für das Zeug abhängen und mit den Postwegen und so nicht unter 1 bis 1,5 Wochen liegen.

  • Welches Mischpult mit eingebauten Effekten

    • tufkail
    • 5. Juli 2008 um 12:53
    Zitat von "ThomasL"

    Wer von unten her lernt, kommt mit allen Eventualitäten des Jobs besser zurecht.

    Viele Grüße,

    Thomas

    Grundsätzlich hast du recht. Ich hab natürlich auch Menschen erlebt, die keine Ahnung haben, wie man mit dem teueren Equipment umgeht, was man mit den ganzen Spezialoptionen der Geräte macht und wozu sie überhaupt da sind, obwohl diese Menschen von ihrer Position her besser wissen müssten.

    Bestes Beispiel: Der Hausmeister in meiner jetzt ehmaligen Schule. Weil der Sachkundige Herr nicht mal weiß, wie man DMX Mischer an die Dimmer anzapft unmd was ein Limiter ist und warum manche Mikros Empfindlichkeitsregler haben, sieht das ganze Zeug aufbewahrungstechnisch wie ein buntert Flohmarkthaufen aus und jeder Schrotttechniker macht damit, was ihm beliebt. Was man den Geräten auch definitiv ansehen kann.

  • Welches Mischpult mit eingebauten Effekten

    • tufkail
    • 5. Juli 2008 um 00:32
    Zitat von "ThomasL"

    My Favourite: Ein Nachwuchsmischer,der seinen zweiten Job (und damit mein ich nicht richtigen Job, sondern Job überhaupt) mit einer schlechten Nachwuchskapelle macht und dafür ein 40er Pult, vier Effekte, acht Comps und 8 Gates fordert (Drums, Keys, Gitarre, Bass, Voc)...sorry, ich hab auf nem 4-Kanal-Dynacord-Powermischer angefangen und finde, das sollten viel mehr Leute mal wieder tun.

    Viele Grüße,

    Thomas

    Weiß ich nicht so recht. Ich bin vielleicht so ein Nachwuchsmischer und habe den Spaß mit den analogen Kisten aber irgendwie schon hinter mir. Ein Digi-Pult wäre dann für mich ein Erlebnis der nächsten Stufe. Da kann man sich einen ganzen Tag vorher mit dem Ding zusammensetzen und herausfinden, was es so alles kann und dann läuft die Laube.

    Das man die Bedienung während des Soundcheks 30 min vor dem Konzert nicht erlernen kann, ist schon klar.

  • I Tech 4000 TOTALSCHADEN!War es mein oder Herrstellerfehler?

    • tufkail
    • 4. Juli 2008 um 21:22
    Zitat von "DirkB"

    Doch. Die Spulen müssen magnetisch gekoppelt sein, um diesen Effekt zu erreichen.

    MfG

    DirkB


    Ja, ja, ihr habt alle Recht, ich hab's schon eingesehen, ich tu Buße ! Muss man mich gleich mit dem Asphaltwalzer plattmachen :D

  • I Tech 4000 TOTALSCHADEN!War es mein oder Herrstellerfehler?

    • tufkail
    • 4. Juli 2008 um 15:36
    Zitat von "skyworker"

    (abgesehen davon, dass es wahrscheinlich sch... klingt). Was Igor mit Messwiderständen meint funktioniert nur, wenn man die Drahtwicklungen antiparallel auf einem Kern wickelt, damit lassen sich Induktionen in den Griff bekommen.

    Best

    SKY

    S.. klingen tut es in der Tat, weil sich die Membranen der Lt. nicht synchron bewegen. Trotzdem bleibt das Gesagte richtig. Wenn du zwei gleiche Spulen mit verschiedenem Wickluingssinn parallel schaltest, bleibt nur der Aktive Teil des Widerstandes übrig, es gilt für alle Spulen, ob es nun Lautsprecher sind oder nicht. Und sie müssen sich nicht auf einem Kern befinden.

    Doch dieser Effekt ist in unserem Fall gar nicht so groß, da L der Lautsprecherspulen vielleicht bei einigen Millihenry liegt und somit für den Soundfrequenzberiech uninteressant ist.

    Um den Verstärker zum Rauchen zu bringen würde es m.E. nicht reichen.

  • I Tech 4000 TOTALSCHADEN!War es mein oder Herrstellerfehler?

    • tufkail
    • 3. Juli 2008 um 22:44
    Zitat von "Schrecki7289"

    Mit dem durch den Kurzschluss einhergehendem Spannungseinbruch (0V am Lautsprecher) hätte dann aber nichts mehr funktionieren dürfen...

    Und der einzelne Faser wäre definitiv recht schnell verglüht. Ich hab eher den Verdacht, dass da tatsächlich die Tops in Gegenrichtung verschaltet waren d.h. antiparallel. In diesem Fall wird der reaktive Teil des Spulenwiderstandes aufgehoben und bleibt nur der Aktive
    Volker: Ist doch so, oder ? Berichtige mich, wenn nicht.

    So werden meine ich auch die Drahtmesswiderstände hergestellt, die keinen induktiven Anteil haben dürfen.

    Foglich hätte die Endstufe mit nur 2Ohm aktiv zu kämpfen, wobei das eigentlch nicht so verheerend sein sollte, abei bei diesem digitalen Hackgedöns bin ich mir nicht so sicher.

  • Stagehand/Assistent

    • tufkail
    • 3. Juli 2008 um 16:28

    Guten Tag,

    ich habe momentan Ferien und suche mir einen Job als Stagehand oder Assistent. Ich habe einige Erfahrungen in den Bereichen Licht und Sound, laufe gerne mit Hemd und Krawatte herum und würde so ziemlich alles auf-, abbauen und verkabeln können und notfalls auch abmischen oder die Anlagenbetreuung übernehmen. Standorttechnisch bin ich von Holland bis NRW überall einsetzbar.

    Bei Interesse bitte per PN oder igor.linowski@web.de melden.

  • Phasenlage und Brumm

    • tufkail
    • 3. Juli 2008 um 02:54

    Wenn man Kabelfehler ausschließt könnte es folgendes sein:

    Die Gehäuse der beiden Geräte sind nicht vernünftig geerdet oder über ein galvanisch nicht entkoppeltes Netzteil irgendwie mit einer der Phasen verbunden, wobei beide mit verschiedenen. (Würde auch die Lösung des Problemms erklären.)

    Die ultimative Lösung wäre, beide über separate entkoppelte Netzteile (Mit einem richtigen eisernen Transformator) zu bespeisen und die Gehäuse miteinander zu verbinden und zu erden.

    Sollte das Interface ein Plastikgehäuse haben, dann muss man wohl die Masse suchen :(

    Die andere Ursache könnte all das sein, was da sonst noch dranhing (Klavier, PC keine Ahnung). Dann wird es unter Umständen schwieriger, weil man net weiß wie da die Symmtrie und Erdungsproblemme gelöst sind.

    Bin mal gespannt, ob meine Lösung funktioniert, wenn du's denn ausprobieren willst.

  • Dynacord Abmahnung

    • tufkail
    • 3. Juli 2008 um 02:33
    Zitat von "schmidt

    zu igor, verstehe ich auch nicht. die sollten mit ihrem s...... froh sein wenns jemand verscheuert

    Na also s... ist das Zeug von Dynacord definitiv nicht. Ganz schöne Lautsprecher eigentlich und Verstärker wahrscheinlich auch (hab mit den Amps von D noch nicht so die Erfahrungen gesammelt.) Und auch fast für jede Anwendung geeignet.

  • Wo ist denn eigentlich Manuela abgeblieben?

    • tufkail
    • 3. Juli 2008 um 02:15

    Ich erinnere mich, dass der besagte User auch mal von seinem/ihrem Metallverarbeitungswerk und den darin installierten Maschinen ausführlich erzählt hat.

    (Frau + Metallverarbeitung??)

  • Wo ist denn eigentlich Manuela abgeblieben?

    • tufkail
    • 3. Juli 2008 um 02:09

    Liebe Leute,

    ich stelle hier mal ganz frech eine Frage:

    Ist denn unser Sachkundiger Kollege Manuela ein Mann oder eine Frau ?

    Sollte meine Frage aus welchen auch immer Gründen deplaziert, unpassend, unverschämt... sonst noch was sein, erklärt es mir bitte ruhig und sachlich !

    Gruß Igor

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