Der besagten Firma scheint es richtig gut zu gehen, dass sie so mit Kunden und Geschäftsbeziehungen um sich herum schmeißt ! Sonst beklagen sich die Konzerne täglich und nächtlich über diverse Missstände und schlechte Konjunktur. :?
Beiträge von tufkail
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Zitat von "Phil Sauber"
Das Funktionsprinzip sollte ja soweit klar sein, es wird der Strom zwischen L und N gemessen ist dieser >= Auslösestrom des RCD löst dieser sofort aus (Toleranzen beachten, marginal).
Nee, so gar nicht. Wenn man den Strom zwischen L und N messen will, muss man die leiter im Gerät kurzschließen, denn sonst fließt er außenrum. Das Gerät kann nur die Ströme in L1, L2, L3, N und PE einzeln messen.
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Hey,
kriest du da auch z.B. die Krimpzangen von Weidmüller mit einem spürbaren Rabbat ? So PZ 3, wenns dir was sagt ?
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Ist es dann ein kleiner Atomreaktor ?

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Zitat von "uncelsam"
Aber AVS hat normal auch ein 150kVA, 250kVA, und 500kVA zum Mieten...Was der wohl an Benzin frisst.... :shock:
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Zitat von "Jan Peter Korb"
Um von S auf P zu kommen was du ja im endefekt nur ziehen kannst lautet die Rechnung P=S*cos PhiWenn du den Strom ausrechnen möchtest der pro Ausenleiter fließt musst du diese Rechnung anwenden: I=S/(V*cos Phi); für V= 400V einzusetzen (in deinem Fall)
:lol:
Wobei der Winkel Phi in diesem Fall den Versatz zw. Spannung und Strom bezeichnet und sich je nach der Art der Belastung ändert: Induktiv, Kapazitiv oder aktiv (im letzten Fall ist er gleich null). Die Legende für die Formeln soll man zumindestens für die Außenstehenden immer angeben, sonst rafft man nicht, worum es geht.
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Läuft !

Ich habe hier schon potenzielle Kunden anwerben wollen und das Ganze war also ein Manöver der Sorte:
- Hey Jungs! Hab ich´s drauf oder nicht ?? (Grins).
Aber jetzt weiß ich zumindest, wo ich aufs Schnelle die Bleche in Auftrag geben kannn. Bis ich mir eine CNC-Fräse angeschafft habe.

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Hallo Treadstarter,
wenn du willst, kann ich dir einen solchen Verteiler nach deinen individuellen Bedürfnissen bauen. Er wird auch von einer befugten Person (Ingenieur/Meister) amtlich abgenommen werden.
Ich werde da mittels einer SPS eine Über- und Unterspannungsüberwachung bzw. Nulleiterunterbrechungsschutz einbauen. Fertigungszeit - 2-3 Wochen. Kostentechnisch wird es so im Bereich 1000 E liegen. Melde dich bei Interesse.
MfG Igor
Nachtrag: Man kann es auch vom Case getrennt ausführen.
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Zitat von "Mathias K."
Davon abgesehen haben Leistungstransformatoren normalerweise eine Ausgleichswicklung, durch die eine unsymmetrische Belastung ausgeglichen wird.Ich meine, diese Wicklung ist dafür da, um die interne Asymmetrie des Transformators auszugleichen. Der ideale Drehstromtrafo sollte nämlich 3 absolut gleiche wicklungstragende Schenkel haben, die alle den gelichen Abstand von dem zentralen "0"-Schenkel haben, der dann wegfällt. Da aber der reale Transformator asymmetrisch gebaut ist (Stichwort E/J- Kern ) benötigt man eine Wicklung, um den Nullfluss auszugleichen. Externe Einflüsse kannst du ja schlecht mit einer stationären Wicklung ausgleichen, da du nicht weißt, welche Phase wie stark betroffen ist.
Korrigiere mich, wers besser weiß. -
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Moment, ist es Für einen bestimmten Zeitpunkt oder als permanente Begleitung ? :roll:
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Zitat von "KaraBenNemsi"
Hi!
Sonst noch jmd eine Idee?
Siemens baut gemäß deinen Anforderungen sehr robuste Frequenzumrichter. Wird dir aber wahrscheinlich wieder net gefallen, weil stufenlos.
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Zitat von "Schrecki7289"
Dann guck dir doch einfach mal die Messverfahren an, das ist üblicherweise angegeben.
Reine Sinusleistung interessiert da nicht.Du machst es dir komplizierter als es ist. Musik besteht nicht aus einem einzelnem Sinustönen sondern ist wie schon gesagt dynamisch.
Der Crestfaktor (Scheitelfaktor) ist nichts anderes, wie das Verhältnis der Spitzenleistung zur durchschnittlichen abgegebenen Leistung. Bei normaler Musik beträgt dieser Crestfaktor >10dB, das heißt, dass im Durchschnitt weniger als 1/10 der Leistung benötigt wird, die in der Spitze abgegeben wird. Für die kurze Zeit, wo mehr gebraucht wird, zieht sich die Endstufe den Strom einfach aus den Elkos.Sag mal, hast du meinen Beitrag gelesen ? Mir ist klar, wie das gemeint ist, ich finde halt das Messverfahren nicht fair. Nehmen wir doch ein genormtes Signal, z.B. Sinus mit f=400Hz. Bei den Lautsprechern handelt es sich um induktiv-resistive Belastung. Kapazität ist bei den Freuenzen zu vernachlässigen. Die Wirkleistung (nicht die Scheinleistung !) an dieser Last mit bekannten L und R Werten wäre für mich das, was der Verstärker wirklich leisten kann. Alles Andere ist Verziehen der Tatsachen und Irreführen der Kunden.
Formeltechnisch müsste ich nachschlagen, wie die Berechnung genau aussieht.
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Zitat von "siga3363"
Nix für ungut, diese Abhandlung liefert halbqualifiziertes Wissen nicht mal auf dem Niveau einens gymnasialen Physik-Lestungskurses. Eigentlich würde ich von den Meyersound-Leuten was anderes erwarten. Ich hoffe, dass ihr betriebsinterner Informationsaustausch auf einem anderen Niveau stattfindet. Schreckensgespenster wie komplexe Lasten und Zusammensetzung der Tonfrequenz beeindrucken mich irgendwie nicht. Es gibt wohl physikalische Verfahren, die Wirk-, Blind, und Scheinleistung an einem Induktiv-ohmschen Widerstand zu berechnen. Und auch komplexe Signale lassen sich mittels Fourier-Analyse in Sinusförmige Bestandteile zerlegen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass all diese krumme Berechnungsverfahren lediglich eine Werbefunktion erfüllen. :?
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Zitat von "treibsand"
Ein 50Hz Sinussignal hören wird auf die Dauer langweilig...
Ein Signal von 1000W bei 1000Hertz wird eher schmerzhaft...Musiksignale sind auch nicht durchgehend mit absolut gleichem Pegel behaftet, sondern haben Dynamik, hier und da mal einen Basschub oder eben eine etwas leisere Passage.
Daraus folgt, dass nicht durchgehend die gleiche Leistung abgegeben werden muss und somit auch nicht aufgenommen wird.
Deswegen kann ein Amp problemlos deutlich mehr "Ausgangsleistung" haben, als die Stromzufuhr, die ihn versorgt.(soweit im Groben die Crestfaktor-diskussion, die bei der suche immer nur zu Threads führt, wo drinsteht, dass man den Crestfaktor mal in die Suche eingeben soll :roll: )
Aber nee, du hast mich falsch verstanden. Mir geht es ja nicht darum, wie es praktisch ausssieht, sondern um ein faires Bemessen der Leistung. Mit dem, was du sagst, bestätigst du, dass es erstmal nicht so ist. Und dann habe ich gleich die nächste Frage: Wie wird denn die Leistung tatsächlich bemessen ?
Nach der Definition müsste ich bei einem dynamischen Signal das Integral der Fläche unter der Kurve nehmen, und da käme ich wieder zu dem Problem, dass es nicht mehr werden kann als er aus der Dose zieht, also ist die Leistungsangabe 12kW bei einem Höllstern Amp schon mal gefälscht.
@Treadstarter: Hab mich vertippt, soll U*I sein.
MfG Igor
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Zitat von "djobi"
ich ahne die Art der Frage, bitte beachten:
3500 Watt Tonleistung sind bei weitem keine 3500 W Aufnahme aus der Steckdose!!
Suchwort ist Crest-Faktor!Eine Endstufe mit 2x1000W nimmt vll 500-800W Leistung auf!
Für mich heißt das, das ich bei den konventionellen Leistungsangaben schlicht belogen werde. Erkläre mir bitte das mit dem Crest-Faktor genauer. Eigentlic ist das unlogisch: Die Netzleistung ist ja auch Tonfrequenz, es müssten also beide nach dem Gleichen Prinzip I*V an einer rein aktiven Bürde bemessen werden. Oder etwa nicht ? Und wenn ich ein Signal mit f=50Hz verstärken will, soll der Verstäker auch seine 2000W ausspucken, sonst ist die Angabe falsch.
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Also Geld spielt schon eine Rolle.
Kennt ihr vielleicht irgendwelche erprobte und bewährte Gerätschaft aus den 90ern, die man heute als gebraucht noch kriegen kann ?
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Hallo Experten,
folgende Frage:
ein Freund von mir aus dem fernen Osten will ein Antennenmessgerät vom deutschen Hersteller haben, welches im Bereich 10- 500 MHz arbeitet und etwa Richtungsdiagrammen aufnehmen, Resonanzfrequenzen ermitteln und Verluste in den Zuleitungen messen kann. Das Ding sollte über einen integrierten Generator verfügen, der im Swip-Modus die gefragten Frequenzen automatisch durchläuft (Ist verständlich, was ich meine :? ).
Da ich auf diesem Markt nicht so bewandert bin, könnt ihr mir vielleicht etwas anraten.Herzlichen Dank !
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Noch mal Danke für alle Ratschläge !
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Hallo zusammen,
danke für lebendiges Interesse an dem Thema.Zitat von "Fietje"1.) Für was wird die Anlage hauptsächlich genutzt?
2.) Wie oft wir die Anlage genutzt ?
3.) Wieviel Strom ist verfügbar (Hausmeister fragen ob er z.B. die Beschaltung des Siemens Schrankes kennt. Ich vermute stark das es sich dabei um eine 50 - 63A Zuleitung handelt)
4.) Wieviel Budget ist überhaupt vorhanden?zu 1) Es gibt recht oft Theaterauffführungen und diverse Abifeierlichkeiten, außerdem wird der Raum an externe Veranstalter vermietet.
3) Mindestens 63A. Hausmeister fragen - da gehe ich liebr zu Wahrsagerin.
Der verweist nur auf irgendwelche angeblich sachkundige, aber ortsferne Personen.4) Das Budget wurde noch nicht besprochen. Wobei wenn man auf Analogdimmer zurückgreift, so dürfte das die Haltbarkeit meiner Ideen ungemein erhöhen.
Die Scheinwerfer scheint jemand Schlauer eingekauft zu haben, die meisten sind mit Stufenlinsen und es gibt auch einiges auf den Bodenstativen.
Gruß Igor
P.S. Ma Lightkommander 24/6 ist fürchte ich bissle übertrieben...