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  2. PeterG

Beiträge von PeterG

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • PeterG
    • 5. März 2007 um 13:46

    Hallo,

    an irgendeiner Stelle wirst Du sicher einen R als Verstärkungseinstellende Gegenkopplung haben? Da baust Du dann ab ner bestimmten Amplitude einen Kennlinienknick oder zwei ein ( lineare Verstärkung geht in annähernd logarythmische über) Aber irgendwo muß ja dann ne Kurzschlußsicherung eingreifen.

    Spekulation: bei meinem obigem Bild machst Du zB. den Emitterwiderstand in Form von 3 Spannungsteilern unterschiedlich und jeder "bekommt seine Diode" vom Shunt.
    bei U1 macht der erste dicht => V sinkt
    bei U2 macht der zweite dicht ...
    bei U3 ist dann V = 0.

    / Spekulation !

    Wenn Du dies probierst, würd mich das Ergebnis interessieren.

    MfG
    Peter

  • Hat jemand Erfahrungen mit dem SA ribbon tweeter?

    • PeterG
    • 5. März 2007 um 12:48

    Fabian,

    300Hz geht: am Hörort und nur da und 24dB aktiv. [Behringer]
    270Hz unterschreibe ich, ebenso aktiv, vorausgesetzt Sub steht mittig und auf einer Linie.

    MfG
    Peter

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • PeterG
    • 5. März 2007 um 12:21

    Hallo Manuela,

    wie wäre es denn, wenn Du das Ansteuersignal soft begrenzt?

    Mit einem MC3340 zB. funzt das gut.

    Da kann man sicher noch die aktuelle Endstufenbetriebsspannung einbringen.

    Oder an jedem Messwiderstand ne OPV-Schaltung die langsam zu macht und dazu noch nen Integrator hat: bei längeren Übersteuerungen wird weiter "zu" gemacht. Ein Heiß/ Kaltleiter dürfte zu langsam sein ( als Meß- Regelwiderstand).

    So ein Problem reizt mich.

    MfG
    Peter

  • verstärkerleistung messen

    • PeterG
    • 5. März 2007 um 11:44

    Hallo,

    eigendlich ganz einfach: Meßspannung ins Quadrat und dann durch 4-16 teilen und zur Anzeige bringen. :D
    Nur von 2000 bis 20 ist.... ok nicht so schlimm: 2V bis 20mV. Analogmultiplizierer sollte es ja geben. Die Meßspannung muß natürlich entsprechend geteilt werden. Anzeige ist ja nun gar kein Prolem: gibst genug Module.

    http://www.analog.com/en/subCat/0,28…F0%255F,00.html

    Mußt Du ein wenig die Datenblätter studieren.

    Eleganter wäre natürlich Strom- und Spannungsmessung und multipliziert. Meßwiderstand in Reihe zu Last und Masse bezogen.


    MfG
    Peter


    PS: für ein "Schätzeisen" genügt natürlich ne umgekehrt logarythmische Verstärkerstufe vor ner linearen Anzeige. :roll:

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • PeterG
    • 28. Februar 2007 um 15:21

    Hallo Manuela,

    was bedeutet

    Zitat

    keine scharfen Ecken ausbilden

    ?
    Ne Diode ist schon ne zu scharfe Ecke?

    Ich meine so wie hier: http://www.hornlautsprecher.net/Dokumente/Vers…Verst-1S-01.jpg

    Mit nem R in Reihe wird es ja "weicher". Hmmmm.. mit vorgespannten Dioden? kann man auch ne approximierte log. Kennlinie hinbekommen. Ist nur ein Teilegrab.

    Hört sich interessant an das Projekt!

    MfG
    Peter

  • Holz biegen?

    • PeterG
    • 28. Februar 2007 um 11:44

    Hallo,

    so geht es mit Sperrholz:

    http://freenet-homepage.de/Hornlautsprecher/Front-1.htm

    MfG
    Peter

  • Vergleichstest Aktivsysteme/ Forumstreff Berlin (11.02.07)

    • PeterG
    • 13. Februar 2007 um 09:09

    Hallo Fabian,

    Zitat

    warum war ich zur hölle eigentlich der einzige mit namensschildchen?

    :oops: ist mir garnicht aufgefallen! Nur, dass keiner eins getragen hatte........ :D

    Kannst Du mir bei Gelegenheit die Messungen als jpg, png aus Arta per Mail schicken? Mittwoch komme ich ev. zum Messen, wenns nicht so eklig naß ist.

    MfG
    Peter

  • HF-Messungen

    • PeterG
    • 9. Februar 2007 um 08:27

    Hi,

    was bedeutet für Dich HF-Messungen? Kabel? Funk?
    Ein selektives Voltmeter für Frequenzabhängige Messungen? Und und....

    da gibt es viele verschiedene Anforderungen!

    MfG
    Peter

    PS: ein linkdazu http://www.emtn.de/index.html

  • Skalierbare neue PA

    • PeterG
    • 9. Februar 2007 um 08:22

    :D:D:D

    Hi,

    das Alter und ein Schreibtisch Job tut auch seines..... :oops:

    so 87 hab ich nen 50kg-Sack Zement aus nem Kofferraum gehoben und auch in den Keller getragen, mehrere!!!!
    Heute würde ich schon bei den 25gK-Säckchen sehr schnell Probleme bekommen. Es geht einfach nicht mehr. Und bei Mißachtung hab ich sehr schnell ein paar Tage Kreuzschmerzen => das 30L-Bierfaß wird gerollt und nicht getragen :oops:

    MfG
    Peter

  • Gefaltetes Exponentialhorn zur Bassübertragung

    • PeterG
    • 9. Februar 2007 um 08:15

    Hi Robert,

    schwere Frage!

    1. betrachtest Du ein Horn als klassisches Horn?
    2. oder ist ein Horn für Dich auch ein gefalteter Resonator?

    zu 1. schau mal den Impedanzverlauf: http://freenet-homepage.de/Hornlautsprech…-03-04.jpg.jpeg

    Dies Horn ist nur einmal gefaltet: um 180°, mit nem mittleren Radius von 600mm.
    Imho hat der Begriff Hornverkürzung Bedeutung, wenn man dies in der Impedanzmessung sehen kann. => dh. die Schallwelle "sieht" diese Unstetigkeit im Verlauf auch. Euer Knick im Hornverlauf ist imho unbedeutend. Bei ner Faltung um 90° findet man den Begriff Hornverkürzung öfter. Nur frag jetzt nicht nach konkreter Literatur.
    Das zu ermitteln dürfte einige Bauten und Messungen erfordern.

    zu 1. es besteht unbestritten auch ein Zusammenhang zwischen Hornmund und Hornlänge. Sind ja beides Bestandteil der Wellengleichung im Kapitel Akustik in nem E-Techniknachschlagewerk. Wenn der Hornmung zu klein wird wirkt dies ebenfalls Hornverkürzend, dh. um die gewünschte untere GF zu erreichen muß das Horn länger gebaut werden.

    Ein gefühlsmäßiges Experiment dazu: nimm ne Gitarrenseite zwischen zwei Finger, rege sie an und dann bewg die Finger langsam auseinander und dann mal schnell => Abriß der Schwingung. So funzt ein Horn nach der klassischen Theorie.


    zu 2. hab ich sogut wie nichts zu sagen, da spielt es aber imho eine untergeordnete Rolle.

    MfG
    Peter

  • Horn mal anders

    • PeterG
    • 2. Februar 2007 um 10:13

    Hi,

    hab meine Skizze gefunden.... :oops:

    http://www.hornlautsprecher.net/WEB/HB-3.jpeg

    Werde das Teil am 11.02. mitbringen mein Messmikro auch: ev. kann Fabian ja mal einen groben Vergleich machen, damit ich weiß wieviel ich beim Messen daneben liege.

    MfG
    Peter

  • Hornkammern abdichten,mit was???

    • PeterG
    • 16. Januar 2007 um 15:42

    Da bin ich faul:

    einfache Virkantleisten reingeleimt ( :oops: mit kleinen Nägelchen fixiert) und dichter gehts nicht.
    Die Leisten schneidet auch die eigene Kreissäge aus irgendwelchen Restbrettchen.

    Die berliner Baumärkte haben da beim Zuschnitt ja super Qualität, so wird grundsätzlich erstmal ein Streifen wegen "Winklichkeit" ( watnn Wort!?) abgeschnitten. Richtige Probs hatte ich nie.

    MfG
    Peter

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • PeterG
    • 16. Januar 2007 um 15:13

    Hi,

    das mit dem paarallelschalten ist ja nicht sooo falsch.

    1. ein HF-Verstärker, dessen Stufen mit Elkos gekoppelt sind, braucht undbedingt Scheibenkondensatoren paarallel. Das dürfte aber erst weit oberhalb 10kHz relevant sein.

    2. in Hochspannungsschwingkreisen bei ein paar 100V ist der schon angesprochene Verlustfaktor relevant => man muß auf mehrere Kondis verteilen und man setst für kleine Werte sündahft teure Glimmerkondensatoren ein, weil nur die so etwas überleben. Dabei gehts natürlich auch überhalb 50kHz los.

    3. wenn man im NF-Bereich nen 2.200µF Koppelkondie hat, dürfte ein 1µF Scheibenparallelkondi im kHz Bereich sicher messtechnisch erkennbar sein.


    Rene: :evil: sorry, ich mag es nicht beim Besuch einer HP ungefragt mit Musik "beschallt" zu werden. ICH selbst möchte entscheiden wann und welche Musik ich höre! Stell Dir mal ein Großraumbüro vor!


    Das mit den Kondensatoren ist genau so wie mit Salsa: ne Modeerscheinug/ Marketing :D:D:D:D

    MfG
    Peter

  • darf eine Spule im Saugkreis zerren ?

    • PeterG
    • 15. Januar 2007 um 14:24

    Hi,

    wenn man das Magnetfeld in so einer Spule mißt, steigt es bis zur Sättigung und danach kann man die Stromstärke vergrößern wie man will, das Feld wird nicht größer. Ok, es ist kein harter Knick , aber reichlich schnell.

    => bei AC wird irgendwann der Scheitel beschnitten, ähnlich dem Clipping.

    MfG
    Peter

  • Horn mal anders

    • PeterG
    • 12. Januar 2007 um 08:08

    SRAM,

    aktuellere Messungen gibt es hier: http://www.rahaso.de/foren/msg.php?f=audiotreff_hoerner&idx=16030&

    und hier gibts ein paar Maße:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=56351&postdays=0&postorder=asc&start=15

    Es fehlt beinahe nur ne absolute Pegelmessung.

    Ev. schaffen wir das ja am 11.02.! Das Teil in meinen Kofferraum ist ja kein Thema, wenn man nahe parken kann :D , wegen der alten Knochen. :oops:

    MfG
    Peter

  • Horn mal anders

    • PeterG
    • 10. Januar 2007 um 08:23

    HI,

    Fehltritt: haja: will es ja versuchen zu bergreifen.

    Der Lautsprechertyp gehört nicht in dies Forum :oops: 460cm² Membranfläche.

    Skizze hab ich nicht hier, aber ein Frontfoto : http://www.my-hornspeaker.de/WEB/TB.jpg da müßte der Aufbau zu erkennen sein.

    Hab auch keine Simu verwendet.

    MfG
    Peter

    PS: Fabian, :oops: hab ich noch garnicht gelesen! Aber ob da Zeit wird für so ne Kleinigkeit????

  • Horn mal anders

    • PeterG
    • 9. Januar 2007 um 12:15

    Hi,

    was bedeutet schätzen?

    Membran, 1/3 Fläche und zB. 45L Volumen ergibt bei 45Hz 70cm Kanallänge. Als erste Schätzung doch imho gut genug?
    Dann sag ich mir noch, der FL-Anteil soll zwischen 150 und 200Hz wirken => ca. 50cm Länge. Dann wird zusammengefaltet :D .

    Einzig ist die von mir genommene Membran sicher denkbar ungeeignet für solche Späße, so das die Ergebnisse nicht sooo berauschend sind. Fehlt noch ne geeichte SPL-Messung ( wenn Fabian mal in Bln ist und Zeit hat?)

    MfG
    Peter

  • Horn mal anders

    • PeterG
    • 9. Januar 2007 um 08:00

    Hi Michael,

    ich hab an so einer Geschichte schon ein wenig gewastelt!

    100cm Abstand, Mikro 50cm hoch

    Ist glaub ich die erste Variante, ähnelt ein wenig Deiner Messung ! ?
    Berechnen? Naja, wie normalen BR, Kanalfläche war ca. 1/3 Membranfläche und dann ergibt sich schon ein langer Kanal. Nur hab ich das Frontloadet gut 50cm Sieht man deutlich im zweiten Peak ( bzw ist da auch ne Reso). Im Augenblick isset etwas kühl für weitere Experimente.
    Aber trotzdem interessant.

    MfG
    Peter

  • Sub aus Beton oder Mauerwerk

    • PeterG
    • 13. Dezember 2006 um 16:09

    Hallo Benu,

    zieh Dir das mal rein:

    http://www.hornlautsprecher.net/Dokumente/Grun…Horntext-02.pdf

    Die Webseite des Autors: http://www.michaelgaedtke.de

    Da kannst Du ev. nachfragen, machte einen symph. Eindruck.

    Falten würde ich das Ding nicht, sondern höchsten "runden" : an Faltungen jibbet Reflexionen, " die man so geschickt legen kann, dass sie Gewinn bringen" Das traue ich mir aber nicht zu und habs auch noch nicht hinbekommen. Bei rund passiert das nicht.

    MfG
    Peter

  • Hornkammern abdichten,mit was???

    • PeterG
    • 5. Dezember 2006 um 14:26

    Hallo DB,

    Silicon gast lange und imho unangenehm aus.

    Acryl-Dichtungsmasse ist von mir erfolgreich verwendet worden, ebenso die Sägespäne mit Holzkaltleim ( da kann man mit Wasserfarbe scho(ö)n vorabtönen).

    Mit Montagekleber hab ich schlechte Erfahrungen ( bei Echtholz) gemacht: das reißt auf, nicht alle, aber unangenehm genug.

    Wenn es ganz stabil werden sollte: dann wird in die Kanten eine Holzleiste eingeleimt und mit Nägelchen/ Schrauben fixiert.
    Siehe hier:
    http://people.freenet.de/Hornlautsprech…Treibern-01.jpg

    Da bist Du auf der sicheren Seite und da wird imho nichts mehr auseinander gehen.

    MfG
    Peter

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