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Beiträge von lextrax

  • Suche potenten Verstärker für 8 15er

    • lextrax
    • 6. März 2012 um 09:43
    Zitat von "Sascha-B."

    Ich benutze 2 Dap 3k5 für 8hd15 selbe bestückung parallel, booste dann 30Hz, siehe tbf 3ter hd15 treath festgepinnt (wie war das auf der melt je 1,4kw?, geht nun seid Jahren ohne Probleme....also 2te proline ziehen und glücklich sein

    hi,

    eine klarstellung, damit wir bei den tatsachen bleiben:

    1.) auf der melt standen damals keine hd15. das waren 1m frontloader mit einem b&c pl40 drin, die "hd15" genannt wurden.
    tbf hat das nie richtig aufgeklärt, aber diese frontloader haben mit dem hd15 wirklich nur den namen gemeinsam.
    ich kenn beide aus der praxis, die hörner waren ausserdem vom hellmich.

    2.) auf der melt stand ein 16er stack am amping des 8er-blocks. der b&c ist leidensfähig, aber nur begrenzt thermisch belastbar.
    sollte sich irgendwo im forum finden lassen, ich hab das schonmal gelesen.

    3.) geboostet wurde auf der melt fast nix am 16er stack, wozu auch. schonmal 16stk. 1m frontloader ohne vorkammer auf einem haufen erlebt?

    4.) seitens tbf/hellmich wird seit jeher der einsatz eines levelers angeraten, um den crestfaktor in einem bereich zu halten, den das chassis auch überlebt.
    tbf bevorzugt den triple c, ich den höf dynamic master, andere nehmen die spl-limiter von dateq.
    wichtig ist nur, daß der crestfaktor des originalsignals möglichst wenig verändert wird.
    und der 16er block hat sich openair gegen die sb218 und ein grosses v-dosc-array durchgesetzt, ohne wirklich am limit zu laufen.
    klar, bei den tracks...

    bitte folgende überlegungen in die endstufenauswahl miteinbeziehen: impendanzverlauf der box (welche auch immer), resonanzen,
    mechanische und elektrische möglichkeiten des verwendeten chassis, wärmeübergange,
    thermische aufnahmekapazitäten und thermisches kompressionsverhalten der rückkammer.

    lg alex

  • Electro Voice Bass Horn

    • lextrax
    • 7. Februar 2012 um 09:15

    hi,

    die waren nicht nur früher richtig gut, eigentlich krankte das ganze konstrukt nur an den mangelnden mechanischen fähigkeiten des ev 15b.

    nimm ein 4er mono-stack, bestücke die teile mit dem 15pl40, entzerre nach unten mit dem eq (wenn wirklich was fehlt) und geh in deckung, sobald die chassis halbwegs leistung bekommen.
    und da reichen schon 500w pro chassis unentzerrt, mit entzerrung kann ein bissl headroom nicht schaden.

    wenn einem also die schlepperei nicht zu blöd ist oder das stack in eine fixinstallation soll, feuer frei.
    ab und an gibts auch stacks gebraucht, dann lohnt die sperrholzsägerei nicht...

    ich hab 2006 ein festl erlebt, da standen pro seite 4 tl4025, dann 2 der mitteltonhörner aus dem beamer-system und die weißen ev hörndln drüber, aktiv getrennt, techno.
    das hat für 600-800 tanzwütige, verstrahlte technos gut gereicht.
    und der tunnel, wo damals gefeiert wurde, war riesig!
    womit mittelton und hochton bestückt war, hab ich in meiner begeisterung allerdings vergessen zu fragen...

    mehr als 8 würd ich allerdings nicht unbedingt mit dem chassis auf einen haufen stellen, dafür ist das horn dann doch wieder ein bissl lang.

    und für 50m2-partys sind die teile m.e. unsinn!

    lg alex

  • Xenyx-ix3242usb - Uli beschäftigt Dein iPad!

    • lextrax
    • 23. Januar 2012 um 22:15

    hi leute,

    ich oute mich jetzt mal und gebe zu: ich finde die mackie rodel extrem genial.
    klar, richtiges pult ist das keines, aber für die hälfte meiner gigs würds gut reichen...

    und die vorstellung, bei kleinen clubgigs auch per ipad mischen zu können, verlockt sehr. fürs 01v96 haut das ja ganz gut hin.

    ich warte jetzt mal ab, ob die dose besser funktioniert als das unselige tt24, und wenn das tut, schick ich mein altes 01v in pension...

    delays an den outputs wären noch genial, aber die können ja noch kommen...

    liebe grüsse, alex

  • Welcher Treiber in TL 4025?

    • lextrax
    • 13. Januar 2012 um 08:36

    und weiter im chat :lol:

    tops drüber waren entweder die beamer-midbins und die klassischen hr90 hörner, aber keine ahnung mehr, welcher treiber drin war.
    der originale wars jedenfalls nicht, ich mein,es wär auch ein b&c gewesen, bin aber nicht mehr sicher...

    und ich hab mal ein 4er stack mit 4 stage accompany (das extrem schlanke doppel12 mit dem bändchen, vollaktiv) genutzt, das war natürlich obersahne vom sound.
    damals nur techno und hardtrance, aber ich kannte ein paar nummern richtig gut und kann daher auch sagen, daß es damals an der pa lag...

    live hab ich nur mit dem o.a. beamer-stack gearbeitet, aber das war schon sehr fett... zwar nur mono, aber ein impact der bd und ebass, zum niederknien...

    lg alex

  • Welcher Treiber in TL 4025?

    • lextrax
    • 10. Januar 2012 um 09:05

    Hi,

    entwickelt sich langsam zum Chat ;)

    Ich mag den Sound eines ordentlichen Hornstacks sehr, das hat was ehrliches...
    Da klingt eine vernünftig gestimmte Bassdrum auch wirklich nach BD, die 909 klopft Dir das Hirn raus, und ein MiniMoog pflügt die Tanzfläche :grin:
    Ist einfach ein Erlebnis, nicht mit Reflexkonstruktionen vergleichbar, leider halt mit enormen Transportaufwand erkauft.

    Lowcut würd ich mal bei 45Hz/12dB/Oct ansetzen, für Live mit Sicherheit ausreichend, bei aktueller elektronischer Mucke kann ich das nicht mehr sagen!
    Meine Fresse,da gibts Sachen, die ich als defekt bezeichnen würde.

    Trennfrequenz nach oben richtet sich nach den Topteilen, wenn die Beamer-Tops werden, würd ich in dem Bereich um 140 Hz ansetzen.
    Die können aber sicher auch höher, die Frage ist nur, wie es nach den 3 Umlenkungen mit der Wellenfront aussieht.
    Sprich: was bleibt noch vom Impact über?

    Hope this helps, Alex

  • Welcher Treiber in TL 4025?

    • lextrax
    • 9. Januar 2012 um 18:59

    hi micha,

    meinst du die camco dl3000? die ist sicher optimal für ein 4er stack!
    aus meiner erinnerung fallen mir noch 2 sachen ein:

    1.) klirr durch überfahren der chassis hört man im beamer-horn nicht unbedingt sofort raus, also beim einfahren ein bissl vorsichtig sein.
    2.) der lowcut darf nicht zu tief sein, die chassis müssen hub machen können, sonst verbrennt die 3" spule recht schnell.

    ansonsten: feuer frei...
    wird der einsatzzweck auch mal livemusik beinhalten oder knallst du nur elektronisches drauf? weil live damit eine bassdrum mischen war ein ganz besonderes erlebnis!

    lg alex

    edit:
    der lowmid aus der ps15 geht da sicher auch brauchbar, phl ist hierzulande unter den bastlern halt nicht so verbreitet.

  • Welcher Treiber in TL 4025?

    • lextrax
    • 8. Januar 2012 um 12:54

    hi,

    aus eigener erfahrung: b&c 15pl40, 4er Stack, 2kW RMS, 3kW Peak. richtig Bums...

    lg alex

  • Erstversuch Selbstbau

    • lextrax
    • 20. Dezember 2011 um 18:47

    hi andreas,

    ich hab jetzt lang überlegt, ob ich das hier reinschreiben soll oder ob ich es lieber lasse,
    da folgt jetzt sicher noch eine 10seitige diskussion über die brauchbarkeit... ;)

    wofür soll der monitor/frontfill denn taugen? gehts da um bandanwendungen?
    sprich: soll die kiste auch bass können oder einfach einem sänger die stimme auf die fresse knallen?
    oder halt die ersten 3 reihen eines konzertpublikum mit allen versorgen, was nicht schon laut genug von der bühne kommt?

    falls also eine monitor/fill/kleinfoh-box gesucht wird, die keinen bass kann, hab ich durch versuche folgendes herausgefunden:

    ich experimentiere mit dem (a&d audio) c1225p34 coax von hightechhifi samt der dort angebotenen frequenzweiche.
    der coax kommt in eine closed-box (40x40x40cm) mit 2 monitorwinkeln (30° und 55°).

    die chassis sind laut den diversen foren unbrauchbar, ich hab 2 davon eigentlich zum spielen blind gekauft
    und war dann völlig erstaunt, wie sehr die coaxe stimmen und keyboards durch eine bühnenwand fräsen können...

    was die box dann definitiv nicht kann:
    1.) bass
    2.) enorme pegel
    3.) feingeist

    will heissen: für monitore, solangs nicht zu laut werden muss, tut das böxchen erstaunlich gut.
    wie sehr man das ganze noch in den frequenzkeller ziehen kann, ohne das billigcoaxerl zu überlasten,
    kann ich allerdings noch nicht sagen, als drumfill taugts sicher nicht.
    und kostet im selbstbau deutlich unter 200 euro pro box.

    ich mach dazu in den nächsten wochen mal einen eigenen fred dazu, sobald ich zeit hatte, den plan zu verifizieren und mit dem proto ein paar erfahrungen zu sammeln.

    liebe grüsse, alex

  • Reparatur-Hilfe, Elektro-Pläne KS CB 118 bzw. KS Sat MKII

    • lextrax
    • 17. Dezember 2011 um 12:26

    Hi Stefan,

    leider kannst Du das ziemlich vergessen, ich hänge seit Wochen an einer Endstufe aus einem KS TW MkII Sub (18" BR).

    Du erhältst von KS keine Unterstützung bei der Fehlersuche, nebenbei sind die Endstufen nicht besonders gut gebaut.
    Und da mein ich nicht die Mechanik, sondern die extreme Schwingneigung der Blöcke.

    Ich hab mittlerweile bei der TW-Endstufe alle FET getauscht, die Blöcke neu eingemessen und
    das Ding läuft noch immer nicht rund, sondern macht ebenfalls die kratzigen und knallenden Störgeräusche.

    Ich würde drauf tippen, daß in dem Sub eine gebrückte Stereo-Endstufe für den Sub läuft und zwei einzelne Endstufen die Satelliten versorgen.
    Und da wirds Dir vermutlich ebenfalls eine der Brückenhälften zerlegt haben, ist bei KS schon fast sowas
    wie ein Standard in den Baujahren.
    Das beste daran ist leider: Bei KS gibts anscheinend niemanden mehr, der sich mit den Teilen auszukennen scheint...

    Ich repariere mittlerweile schon einmal im Monat eine Endstufe aus einem der aktiven KS-Teile und bin froh, damals nicht auf diese Lautsprecher gesetzt zu haben.
    Klar, das Zeug ist runde 10 Jahre alt, aber ich hab erwartet, daß es bei diesen Anschaffungspreisen auch länger stressfrei läuft.
    Und da ist es echt egal, ob es um CPA1, CPA2, CPA5, CPA-Sub oder TW geht, andauernd hats was mit der Leistungselektronik.

    Trotzdem gutes Gelingen bei der Fehlersuche...

    lg Alex

  • Doppel 18" welcher Lautsprecher

    • lextrax
    • 11. November 2011 um 06:49

    hi,

    vom 18ps76 in derart kleinen volumen und br kann ich nur abraten, das haben martin und ich nicht gutklingend hingebracht.
    erst mit richtig viel volumen (ich denke, unsere bässe haben so 160l netto UND grossflächige br-ports) wars dann klanglich gut.
    und nicht vergessen: das ding hat zwar eine leichte membran, aber trotzdem nur eine 3"-spule.
    da heissts mitm amping zusammenreissen und halt mehr kisten hinstellen, der macht mit 600w schon sein xmax (8mm)

    100x60x60cm klingt für mich verdächtig nach dem innenvolumen des director-doppel18, da wär der rcf l18p300 drin.
    insofern würde ich ein dc-collapse festes chassis wie den 18nw100 oder 18tbx100 bevorzugen und vernünftig ampen.

    oder amping entsprechend hochfahren und den 18klang in cb stopfen, das würd ich schon gut überdenken.
    wird auf jeden fall musikalischer sein, da störnoise aus dem port wegfällt.
    nur die leistung muss dann vorhanden sein, der muss seine 12-16mm hub machen können.

    lg alex

  • Bitte Kaufempfehlung - Kleinmixer Yamaha, Mackie,oder was?

    • lextrax
    • 25. Oktober 2011 um 15:43

    hi,

    ein gebrauchtes 01v erschlägt bei mir alle diese forderungen!
    vom akustikgig im kleinen rahmen bis zur coverband mit minibudget problemlos.

    wär das vielleicht eine option?

    lg alex

  • Erfahrungen mit alternativen Strukturlacken

    • lextrax
    • 21. Oktober 2011 um 18:18

    Hi,

    ich beziehe das Harz von der Fa. Wolf in Wien.

    Anscheinend hängt die Langzeittauglichkeit auch ziemlich vom verwendeten Härter ab, fällt mir jedenfalls auf.
    Ich hab die ersten Beschichtungen mit 1h-Härter gemacht,
    die 2 Charge (weil einfach mehr zu tun war) dann mit dem 4h-Härter.

    Anscheinend wird die Beschichtung mit dem 4h-Härter langlebiger, auch hab ich bis jetzt nur 1 Macke an einer sehr exponierten Ecke...

    lg alex

  • I don't need that, 2.0

    • lextrax
    • 9. Oktober 2011 um 09:56
    Zitat von "spannungsabfall"

    abreißen der Verbindung des Audiocodec während der Live schalte.

    Wiedereinwahl nicht möglich


    kein Backup samt Reservestrecke gehabt? Anfängerfehler, ist mir auch in meiner Anfangszeit passiert :lol:

    lg alex (der liveschalten nur mehr mit mindestens 1 vollreduntanten Backupsystem macht...)

  • Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

    • lextrax
    • 6. Oktober 2011 um 14:35

    hi,

    hoppla, als österreicher geh ich natürlich von 16A singlephase aus, 10A sind da schon sehr knapp!

    also 2x650er brenner oder sogar nur 2x500W brenner für die stufenlinsen.
    ich würde nie mehr mit weniger als 2 stufen arbeiten wollen, selbst da ist ordentliche ausleuchtung der gesichter schon eine ziemliche aufgabe.

    geh ich also davon aus, daß bühne, foh und monitor miteinander mit 500w auskommen, bleiben runde 800W für die fx-lampen.
    und da blieben m.e. nur 4 LED-Pars, die 1.) schöne beams machen und 2.) fixfarben zum direkt einstellen haben.
    mein tip für sowas wären die expolite tourled 42cm, die sind für primärfarben halbwegs ok, aber halt mit 300 vk pro stück kein sonderangebot.

    lg alex

  • Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

    • lextrax
    • 6. Oktober 2011 um 08:51

    hi,

    zu 1.) 500er Glaskolbenbrenner sollten bei angepassten Stufenlinsen wohl gut reichen.
    Ich hab gute Erfahrungen mit CP88, die machen einen engen Beam, der an Hintergründen einen richtig guten Effekt macht.

    zu 2.) der Klassiker für Floorspots ist der Fächer, der nach oben aufgeht. Kann gut aussehen, aber kann auch in die Hose gehen...
    Also vor Ort ausprobieren, was am besten wirkt. Manchmal schauts auch ganz einfach grade noch oben gut aus.

    zu 3.) für das von mir angeführte kleine Paket reicht das doch völlig.
    4x500w Floor = 2kW, 2x650er Stufe=1,3kW, Summe 3,3kW.
    An einer 16er Phase kein Stress, sofern der Ton nicht viel zieht.
    Die Linsen kann man auch mit 500W-Leuchtmittel bestücken, dann bleiben knapp 700W fürn Ton über.
    Dimmer sind da noch keine notwendig, die Helligkeitsanpassung passiert über die Leistung der Leuchtmittel.

    Und ja, gut entstörte Dimmer sind ein bissl teurer, sollten aber ob der universellen Verwendung den Vorzug haben.
    MajorOne+ ist zB ein ganz brauchbarer, aber trotzdem bezahlbarer 1Kanal-Kollege.

    Liebe Grüsse, Alex

  • Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

    • lextrax
    • 3. Oktober 2011 um 21:42

    Hallo,

    aus meiner Erfahrung:

    LED im bezahlbaren Bereich find ich zum Davonlaufen.
    Für DJ und Disco vielleicht noch OK, für handgemachte Musik und die Emotionen, die mit dem Licht vermittelt werden sollen, ein Graus.

    Lichtset ganz klein:
    -Frontlicht: 2 Stufenlinsen ohne Dimmer, mit für die Bühnengrösse passendem Leuchtmittel, evtl. LEE184 gefiltert, auf Handauszugstativ
    -Effektlicht: 4 Par64 Floorspot, maximal 2 warme Farben eingefiltet, mit VNSP Glaskolbenbrennern
    -Steuerung: garkeine, für die Floorspots wär ein Dimmerpack mit Handbedienungsmöglichkeit fein

    etwas grösser:
    -Frontlicht: 4 Stufenlinsen, je 1 Dimmer pro 2 Stufen, vorzugsweise je 2 Stufen ungefiltert und 2 gefiltert, auf Auszugstativ
    -Effektlicht: 2 4erBars mit PAR64, 2 Farben eingefiltert, CP88 Brenner (entweder T4Bar oder Bar und Dimmerpack), seitlich an der Bühne auf vernünftigen Kurbelstativen
    -Steuerung: kleines DMX-Pult mit 3-4 programmierten Stimmungen, das geht auch nebenbei vom FOH-Tech

    noch grösser:
    -Frontlicht: ebenfalls 4 Stufen, 2 Dimmer, 2 oder sogar alle 4 Stufen eingefiltert
    -Effektlicht: 2 6erBars mit Par64, CP 61, 3 Farben pro Bar, seitlich an der Bühne auf Kurbelstativ
    -Steuerung: ebenfalls kleines DMX-Pult, aber auf jeden Fall mit eigenem Tech oder Hand, der ein Händchen dafür hat...
    -als Krönung noch 2 Effektlampen wie zB S4 mit Gobo oder die guten alten Clamlights dazu, an Dimmern natürlich

    Vernünftige Stufen kann man gebraucht kaufen, ein kleines Pult ebenso.
    Ich persönlich bevorzuge die älteren englischen Hersteller, aber auch deutsche
    und amerikanische Traditionshersteller wie Arnold&Richter oder Strand Lighting haben
    oft feine Sachen, die sich gebraucht finden lassen.
    PAR-Scheinwerfer lassen sich auch gut mit unterschiedlichen Brennern bestücken, das hält das Lager kleiner.
    Obiges Beispiel funktioniert mit 12 PAR´s im Lager, man muss halt ein bisschen schrauben.
    Stative lassen sich, sofern Markenware wie zB Manfrotto, ebenfalls sehr gut gebraucht kaufen und
    um Kleingeld wieder auf Vordermann bringen.
    Nicht zu vergessen sind die wirklich wichtigen Sachen wie zB vernünftige Sicherungsseile, ordentliches Kabelmaterial
    und eine gut bestückte Farbfiltermappe.

    hope this helps alex

    edit: Par56 beim Mini-Setup gegen Par64 geändert. Par56 sind die Kinder-Pars, ich hab mich vertan, sorry.

  • Erfahrungen mit alternativen Strukturlacken

    • lextrax
    • 26. September 2011 um 16:35

    hi,

    aerosil heisst das zeug, danke sram!

    dick einstellen passt an und für sich, wenn man das aber übertreibt und vielleicht die topfzeit auch ein bissl grosszügig auslegt, bleibt dann gleich die walze als ganzes an der box kleben.
    oder es reißt die fusseln aus der walze raus.

    wie gesagt: für die kanten, die am meisten mechanik abbekommen, möchte ich noch mit gewebe testen, ob das besser wird.

    und den glanz kann man dem zeug ganz einfach abgewöhnen, indem man die frisch beschichtete box einfach einen tag in die sommersonne stellt.
    oder auf ein openair an die bühnenfrontkante.
    dann ist schluss mit glanz, dann sieht das zeug nach rock´n´roll aus...

    lg alex

  • Erfahrungen mit alternativen Strukturlacken

    • lextrax
    • 25. September 2011 um 22:49

    hi,

    ist zwar nicht direkt strukturlack, aber wir beschichten unsere lautsprecher seit mittlerweile 4 jahren mit
    2-komponenten-harz auf epoxidbasis, farbpaste sowie baumwollflocken als verdickungsmittel.

    man erreicht um faktisch kein geld eine beschichtung, die bis dato härter und zäher ist als alles andere mir bekannte.
    und in 10 minuten mit minimalstem einsatz nach kampfspuren wieder hübsch gemacht werden kann.
    und anschleifen oder ähnliches war auch noch nie nötig.

    die ganze sache hat ausser der riesensauerei allerdings einige haken:

    an kanten erreicht man einfach die nötige beschichtungsstärke nur schwer, daher ist da öfter nachbeschichten
    angesagt oder man investiert bei der ersten beschichtung richtig viel zeit.

    und man muss sich schon einen ziemlich genauen zeitplan zurechtlegen,
    um weder topfzeiten noch aushärtezeiten zu verpassen.

    über den winter werd ich noch testen, welche glasfasergewebe oder stoffarten für eine noch stabilere
    kantenbeschichtung taugen.
    aus dem flugzeugbau gibts da sehr nette gewebe, mit denen wirds dann vermutlich schussfest.

    an fertigen produkten kenne ich ausser warnex sonst nur den "degussa odur", den hat der tbf mal empfohlen.
    ich habs nie getestet, wie das zeug wirklich hält.
    2k-harz reichte bis jetzt, selbst wenn die subs über den asphalt gezerrt wurden...

    lg alex

  • Gehörschutz bei der Arbeit

    • lextrax
    • 23. September 2011 um 09:19

    hi,

    ich denke nicht, daß es wirklich 15dB Pegelsprünge sind, die das Ohr verkraften muss.

    Im Gegenteil ists eher so:

    Krawalltruppe macht aus, Stoppel raus, Pegel ist dann runter
    Umbau für nächste Truppe, in der Regel weiss man ja, was da auf einen zukommt vom Soundcheck/Linecheck
    Pegel der PA ist dann eh gemässigt, weil Truppe ok

    oder

    Krawalltruppe macht aus, Stoppel raus
    Umbau für nächste Krawalltruppe, 3.Nummern Check, ob die Stimme und FX passt
    Stoppel wieder rein

    während umbau und linecheck hat das ohr wieder die chance, sich an offen zu gewöhnen...
    und die ersten 3 krawallnummern danach stehts auch so durch.
    ab dann sind die stöpsel wieder drin, ich muss mir selber nix beweisen.

    und da ich zu den nichtsolauten gehöre, fühl ich mich mit den 15er Elacin einfach wohler, auch beim seltenen, privaten weggehen...

    lg

  • robuste Scanner - Arbeitstiere für e. Rockbühne

    • lextrax
    • 23. September 2011 um 07:15

    hi,

    ich würde als klassiker mal die clay paky golden scan 3 anführen, den 4er hatte ich noch nie vor der nase.

    und von coef die performance 1200.

    nur ersatzteile könnten für die alten büchsen zum problem werden, da gibts nimmer soooo viel!
    wenn also gröbere elektronikdefekte vorliegen, würd ich lieber die finger davon lassen.

    aber lichtoutput und möglichkeiten hab ich an den gs3 oder den coef nie vermisst.
    die teile sind halt für den einsatz als gegenlicht optimal.
    wartungsintensiv kamen mir die nicht vor, im gegenteil: an den coef-mh´s war da deutlich mehr zu tun.
    und mit den sgm-scannern hab ich ganz andere sachen erlebt, defekte prozessoren, bis zur unendlichkeit verbrannte netzteile usw.
    man kriegt die teile mittlerweile um ca 300€ gebraucht in passablem zustand, also kann man ruhig auch mal 6 nehmen,
    obwohl man nur 4 haben will und die übrigen ausschlachten, dann laufen die schon noch ein paar jahre.

    das gewicht ist halt heftig, teilweise ergibt sich da schon der bedarf an traversen und liften "eine nummer größer",
    wenn die scans im quartett an die backtruss sollen.

    liebe grüsse, alex

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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