Zitat von "Sascha-B."Ich benutze 2 Dap 3k5 für 8hd15 selbe bestückung parallel, booste dann 30Hz, siehe tbf 3ter hd15 treath festgepinnt (wie war das auf der melt je 1,4kw?, geht nun seid Jahren ohne Probleme....also 2te proline ziehen und glücklich sein
hi,
eine klarstellung, damit wir bei den tatsachen bleiben:
1.) auf der melt standen damals keine hd15. das waren 1m frontloader mit einem b&c pl40 drin, die "hd15" genannt wurden.
tbf hat das nie richtig aufgeklärt, aber diese frontloader haben mit dem hd15 wirklich nur den namen gemeinsam.
ich kenn beide aus der praxis, die hörner waren ausserdem vom hellmich.
2.) auf der melt stand ein 16er stack am amping des 8er-blocks. der b&c ist leidensfähig, aber nur begrenzt thermisch belastbar.
sollte sich irgendwo im forum finden lassen, ich hab das schonmal gelesen.
3.) geboostet wurde auf der melt fast nix am 16er stack, wozu auch. schonmal 16stk. 1m frontloader ohne vorkammer auf einem haufen erlebt?
4.) seitens tbf/hellmich wird seit jeher der einsatz eines levelers angeraten, um den crestfaktor in einem bereich zu halten, den das chassis auch überlebt.
tbf bevorzugt den triple c, ich den höf dynamic master, andere nehmen die spl-limiter von dateq.
wichtig ist nur, daß der crestfaktor des originalsignals möglichst wenig verändert wird.
und der 16er block hat sich openair gegen die sb218 und ein grosses v-dosc-array durchgesetzt, ohne wirklich am limit zu laufen.
klar, bei den tracks...
bitte folgende überlegungen in die endstufenauswahl miteinbeziehen: impendanzverlauf der box (welche auch immer), resonanzen,
mechanische und elektrische möglichkeiten des verwendeten chassis, wärmeübergange,
thermische aufnahmekapazitäten und thermisches kompressionsverhalten der rückkammer.
lg alex