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  2. Chrrr

Beiträge von Chrrr

  • MUFU flugsystem

    • Chrrr
    • 27. Oktober 2003 um 10:31

    Ein Hersteller rechnet immer kostenoptimiert, ein Prüfer immer sicherheitsoptimiert. Aber erst wenn der Prüfstempel auf der Berechnung ist, dann hat Diese Gültigkeit. Ich würde für meinen eigenen Bedarf auch so arbeiten wie du das vorschlägst, aber doch bitte nicht mit der Grundlage vertreiben! Übrigens würde ich für mich sogar Pi * Augenmass auslegen und erst rechnen wenn was passiert ist! Die Bauteile sind eh meist zu 200% überdimensioniert.
    Allerdings hab ich vom Thorsten auch schon gehört, dass er Half-Coupler einsetzt um Material an die Truss zu hängen (gängige Variante). Da hier kein Formschluss besteht lehne ich diese Variante ab. Ein M10er Bolzen hält in diesem Fall das Ganze, keine Absicherung Nichts. Versagt der Bolzen, kommt das ganze Geraffel runter! Bei einem passend dimensionierten C-Haken dagegen kann der Klemmbolzen versagen und der C-Haken hängt immer noch sicher in der Truss und der Klemmbolzen ist nie unter Last-Versagen also nicht möglich!!! Mein günstiger Vorschlag Nylonseil über die Truss legen, damit erhalte ich eine breite Krafteinleitung in die Truss ohne Spannungsspitzen und hab ein genormtes Teil für 3€ im Einsatz. Für die Sicherheit würd ich zwei Schlaufen parallel legen! Damit fliegen übrigens große Veranstalter komplette LAs (z.B. Grönemeyer Tour grad neulich)
    Auch Aussagen wie "nimm ne stabile Schraube, z. B. ne Edelstahlschraube" lassen es mir eiskalt den Rücken runterlaufen. Hier sehe ich all zu oft das Leute sich keine Gedanken über Risiken etc. machen und halt Veranstalter und keine Fachleute sind. Kann dir mal Schadensbilder von gerissenen Hebezeugen zeigen, meist Unfälle wegen Dummehit der User! 300Tonnen Last und das Nylon-Hebeband über ne scharfe Kante gelegt...

    Ich selbst bin auch nicht begeistert von dieser Art von Rechtsprechung (amerikanische Vorbild), aber warum mit einem Fuß im Gefängnis stehen wenn man es auch günstig gut und zugelassen gestalten könnte???

    Was sagst du eigentlich zu meinen Kosten- und Gewichtsargumenten?

  • MUFU flugsystem

    • Chrrr
    • 27. Oktober 2003 um 09:56

    Wenn der Anwender = der Auftraggeber bei der Werkstatt war dann hält er den Kopf hin.
    Prinzipiell ist der Anwender immer erstmal schuld. Wenn er das Teil mit Zertifikat / Zulassung eingekauft hat, dann kann er den Regress-Anspruch (teilweise) an den Verkäufer weitergeben (wenn dort was zu holen ist...). Dank EU ist der Verkäufer hier natürlich min.3 Jahre in der Garantiepflicht und somit auch in der Gewährleistung!!! Da hilft ne werkstatt nach DIN EN ISO 9001 gar nix! Diese Norm belegt ja nur, dass getreu einer tollen Anweisung gearbeitet UND DOKUMENTIERT wurde.
    "ich habe eine zu dünne Schweißnaht geschweißt, genau wie auf der Zeichnung gefordert"
    Um den Hersteller und den Vertrieb aus der Verantwortung zu nehmen bedarf es nicht nur einer Berechnung von Irgendeinem sondern einer GEPRÜFTEN Berechnung. Bei Lautsprechern eventuell sogar mit einer dynamischen Betrachtung... Und dann ist trotzdem noch die Fertigung zu überwachen!
    Was der ein oder andere Hinterhof-Boxenbauer da macht ist sein eigener Kram aber nicht umsonst wollen große Firmen Gled für den Flugkram und könnenEinem auf Wunsch auch die Zertifikate vorlegen bzw. automatisch kopiert mitschicken!
    Ich kenn Traversenbauer (Holland), die erzählen was von ner zugelassenen Statik und lierfn dann nur Müll und man bleibt auf ner teuren Einzelabnahme und Statik sitzen ;( hab da schon mehr als genug dazugelernt!
    Wenn ihr eine Pi(sa) * Daumen berechnete Flugvorrichtung einsetzen wollt bitte, aber verkaufen ist ein ganz heißes Kapitel!

  • MUFU flugsystem

    • Chrrr
    • 27. Oktober 2003 um 09:20

    So, so der "Profi" schweißt? Wie sieht den ne Profi-Schweißnaht aus? Außen schön glatt und mit einer normgerechten Schweißnahtüberhöhung das kann das bloße Auge noch bewerten,aber...
    Ich denke hier haben Manche ne falsche Vorstellung von der Sache.

    Die TÜV-Prüfung nimmt dann so ein fertiges Teil und belastet es auf diverse Arten bis hin zur Zerstörung. Die Daten werden dann ausgewertet und danach wird entschieden!!! Berechnen allein ist nur der Anfang... In der Serienproduktion eines sicherheitsrelevanten Teils wird dann noch festgelegt wieviele Schweißnähte (bereiche) zerstörungsfrei geprüft werden (Röntgenprüfung etc.) natürlich mit Dokumentation und anwesendem staatlich zugelassenem Prüfpersonal, so jedenfalls ist das bei meinem Job!!! Wer soll das in eurem Fall bezahlen bzw. nur in die Wege leiten. Übrigens schon die statische Berechnung bedarf einer Überprüfung einer staatlichanerkannten Behörde!

    Übrigens ist ein Aluminium-Werkstoff in diesem Fall kein ratsamer Werkstoff und auch schweißtechnisch keine leichte Disziplin! Außerdem sind kaum Gewichtsvorteile bei der geplanten punktförmigen Krafteinleitung zu erwarten und der benötigte Sicherheitsfaktor bei Alu bringt dann eher Gewichtsnachteile...

    Ich gebe euch natürlich recht, dass der von mir aufgeführte Aufwand für ne Mufu mit 30kg etwas groß klingt und bestimmt auch nicht gerechtfertigt ist, aber wenn doch was passiert, dann hab ich lieber genormte Teile mit Zulassung im Einsatz gehabt. Mit Selbstbaukram kann ich dann nur nen richtig ausgelegten Strick empfehlen! Für was brauch ich den diesen Bügel wenn es drei Standard-Kettenstücke (oder Seilstücke mit fertiger Seilschlaufe) für 5€ auch tun?
    Wer schleppt den freiwillig den 30kg Bügel rum wenn er davor 500€ Aufpreis für Neodym-Treiber gezahlt hat?

  • MUFU flugsystem

    • Chrrr
    • 27. Oktober 2003 um 08:30

    Rahmen schön und gut, aber wer zahlt die ABnahme für so was? So ein Teil braucht auf jeden Fall ne TÜV Baumusterprüfung oder ne sontige ABnahme und das lohnt nur bei großen Stückzahlen!!! Denke das gibt das Muffu-Projekt nicht her.
    Ich denke die einzige finanziell vertretbare Lösung sind genormte und zugelassene Einzelteile. Also links und rechts sowie oben und unten (und natürlich einen Flugpunkt hinten fürs anwinkeln) Flugschiene rein und gut ist. Die dafür nötigen Fittings, Ketten und Gurte gibts alle mit Zulassung nach DIN EN!!! Damit hat man die Zulassung gratis. Das Ganze ohne großes Rumgemache an die Truss oder aber an vorgesehen Punkte an der Decke und gut ist. Flugpunkte links und rechts erlauben ja ein senkrechtes Untereinanderhängen ohne das die Gewichtskraft der unteren Lautsprecher über das Gehäuse der oberen abzutragen ist=> jede Box ist nur durch ihr Eigengewicht belastet!!! Flugschiene oben und unten halt nur wenn hier manche meinen das Teil quer (Optik eines Mini-LA) untereinander hängen zu müssen...

    Vorteil dieser (scheinbar optisch nicht so schönen Lösung???)
    -Alle Einzelteile sind bei den Usern schon vorhanden (meist)!
    -günstig zu kaufen und schon fertig!
    -abgenommenund zugelassen!
    -transportfreundlich und leicht zu handeln(ohne Werkzeuge etc.)!
    -schnell verfügbar und überall nachzubekommen (Servicefreundlich)

    Der Bügel hat meines Erachtens nach nur eine Berechtigung bei Stativ-Einsatz. Zum Hängen total unnötig und schwer!!! Und für ein zwei Mufus pro Seite langt ja meist schon die Lichttruss etwas länger zu machen, also kann sich auch fast jeder aus dem Forum den Flugbetrieb leisten ;)

    Falls ihr doch was ANderes wollt schreibt mir und ich bemüh mich mal ohne Gewähr was zu rechnen... (Masch-Bau-Ing. aber Studium ist schon ein paar Tage her...)

    Gruß Christopher

  • Behringer Ultra Drive

    • Chrrr
    • 23. Oktober 2003 um 08:54

    Bei deinen Einkaufskonditionen nimmt man schonmal gleich zwei Ultradrives... aber warum die Dinger 50 Meter auseinander aufbauen? BEi einem Zuspielgerät? Und was willst du an dem Ding während einer VA online steuern? Fährst du jetzt 5-Wege aktiv und einmal zurück zum DJ-Monitor?
    Wie wärs mit Stack mit Amping aufbauen und von mir aus zum einstellen Laptop nebendran? Dann fertig machen und mit Laptop zum nächsten Ultradrive weiterziehen? Oder hab ich jetzt deine Aufbaulogik komplett falsch verstanden? Geb doch mal Bescheid wann deine nächste Groß-VA ist dann fahr ich gerne mal die 15km rüber...

  • ein paar fragen zum ultradrive von ohringer ...

    • Chrrr
    • 9. Oktober 2003 um 15:11

    Alle loben Ihn und keiner will ihn haben??? Hab noch ein Neugerät hier im Bieten-Brett stehen. Preis auf jeden Fall unter Thomann! Also macht doch mal Angebote...

  • Behringer B 300 als Monitor?

    • Chrrr
    • 9. Oktober 2003 um 12:47

    Die Box hat definitiv zwei Winkel auf der Rückseite auf die man Sie legen kann. Für kleine Bühnen oder Keyboard-Monitor super geeignet und da aktiv auch besonders einfach und günstig als Monitor! Dauerstabilität etc. siehe andere Threads

  • Was hält die Allgemeinheit von Bell Endstufen?

    • Chrrr
    • 26. September 2003 um 08:07

    Ich kenn nur die "Alten"

    -PCX-9024 mit intelligentem Limiter macht richtig gut Musik und niemals nen Lautsprecher kaputt. Außerdem super Ausstattung mit interner Aktivweiche ect. Limitereinsatz absolut unhörbar und sicher (2-stufig). Wenig Dampf für die Leistungsangaben.
    :)

    -PCX-9028 mir zweimal ABGEBRANNT. Einmal ganz unten im RAck, da hab ich mir während dem Soundcheck die Finger verbrannt um nicht alle Verstärker zu verlieren... Und dann noch dumme Kommentare von BELL=> nie mehr. Sehr wenig Dampf für die Leistungsangaben.

    -PSX-6022 super zuverlässig und der KLangauffrischer macht für Playback genau das was Partyleute hören wollen... Gut supjektiv Dampf für die Leistungsangaben
    :)

    Die Neuen erscheinen mir Alle LOW-COST und nach den zwei Vorfällen (+Kommentar) mit der PCX-9028 gibt es für mich die Marke BELL nicht. Hab allerdings noch mehrere 6022 und 5022 in Festinstallationen ganz ohne Probleme

  • 2x 2kW @ 2Ohm STABIL!!

    • Chrrr
    • 17. September 2003 um 14:24

    Kann dem Text&Ton nur Recht geben. Fast alle modernen Speaker vertragen die Leistung bzw. benötigen Sie.
    Deshalb sind die dicken Endstufen die mit sinkender Ohmzahl in der Leistung richtig nach oben gehen super rentabel... :)

    Beispiel Digam 7000 (hab ich zufällig selbst im Dienst)

    1x18" Amp liefert ~1kW an 8 Ohm
    2x18" Amp liefert ~2kW an 4Ohm
    4x18" Amp liefert ~3,7kW an 2Ohm

    Kann mit einem Amp im Bass 100% meiner Anwendungsfälle versorgen. Denke das geht hier Vielen genau so. Dagegegn spricht der Preis für den dicken Amp, dafür 1HE für alle Größen von VA, gute Auslastung der "teuren Kuh im Stall" und natürlich einfachste und schnellste Verkabelung möglich! Meine Kunden lieben diese neue Variante und sind von Aufbauzeit und Amprackgröße/gewicht begeistert.

  • AD-Systems AD-24

    • Chrrr
    • 16. September 2003 um 10:05

    @ tthhhorsten: Glaube AD bezeichnet den BR-Kanal als "phasenkorrigiert"; da er nicht wie sonst üblich mit der Frontwand abschließt, sondern ein Stück (je nach Bass 3-10cm geschätzt) weiter nach vorne reicht. Sinn oder Unsinn musst du (oder sonstwer hier) selbst entscheiden. Auf jedenfall entsteht dadurch mehr Transportvolumen :(

  • Modulares und kompaktes System gesucht (C4/TSE4030/T5+B5)

    • Chrrr
    • 15. September 2003 um 08:48

    Übrigens. WIe überall hier zu lesen kann man ACL K2 auf TSE Sub stellen, allerdings K2 hat auch nen komplettes GFK HOch+MITTELTON-Horn! Also nicht einfach nachbaubar...
    Die K&F T5 hat nen modifizierten 12" B&C Treiber (auf 5" oder so mit Drehteil reduziert als (Druckkammer-)Mitteltöner... Nachbau?
    War aber wirklich Alles hier schon öfter nachzulesen.
    Bei manchen Systemen, vor allem wenns auch fliegen soll, lohnt sich der Selbstbau wohl nicht wirklich! Schau dir vom K2 mal die Gebrauchtpreise an. Und dann rechne mal Bestückung + Holz+ Flugmaterial+Lackierung+++ und siehe da, du musst min. 20Stunden/Stück für umme schaffen und hast dann noch "Selbstbau". Ich baue auch selbst, aber ab ner gewissen Größe und Anforderungsliste macht das denk ich keinen Sinn mehr. Über abgenommene Flugeinrichtungen ganz zu schweigen...

  • Modulares und kompaktes System gesucht (C4/TSE4030/T5+B5)

    • Chrrr
    • 15. September 2003 um 08:48

    Übrigens. WIe überall hier zu lesen kann man ACL K2 auf TSE Sub stellen, allerdings K2 hat auch nen komplettes GFK HOch+MITTELTON-Horn! Also nicht einfach nachbaubar...
    Die K&F T5 hat nen modifizierten 12" B&C Treiber (auf 5" oder so mit Drehteil reduziert als (Druckkammer-)Mitteltöner... Nachbau?
    War aber wirklich Alles hier schon öfter nachzulesen.
    Bei manchen Systemen, vor allem wenns auch fliegen soll, lohnt sich der Selbstbau wohl nicht wirklich! Schau dir vom K2 mal die Gebrauchtpreise an. Und dann rechne mal Bestückung + Holz+ Flugmaterial+Lackierung+++ und siehe da, du musst min. 20Stunden/Stück für umme schaffen und hast dann noch "Selbstbau". Ich baue auch selbst, aber ab ner gewissen Größe und Anforderungsliste macht das denk ich keinen Sinn mehr. Über abgenommene Flugeinrichtungen ganz zu schweigen...

  • Sparc B1

    • Chrrr
    • 12. September 2003 um 08:19

    Schon Sparc verkauft(e) eigentlich nur den B2 = Doppel-15" Bandpasshorn. Bestückung original ist der PD 156! IN der Rückkammer ist es ziemlich eng, also genau planen bevor du mit nem anderen Speaker bastelst...
    Wenn man den Doppel-15er baut ist das schon bei 1Stück pro Seite ok-wenigstens gehörtechnisch, messtechnisch?
    Raumgröße 15x15m ist optimal für den Kram da ja ein Kurzhorn also eher in Richtung BR als in Richtung Horn. Bandpass mit Hornstummel eben.
    Macht in der Originalausführung mächtig Lärm für die Größe bei KOnserve. Warum willst du dich mit Selbstbau plagen wenn es hier dauernd B2s fast für umme gibt? Bis letzte Woche noch hat hier ein Kollege genug von dem Kram verkaufen wollen und keiner hats gebraucht...
    Viel Spaß beim bauen, muss recht genau werden sonst passt der Speaker nicht (wenn du Originale baust!) und Arbeit ist es auch richtig!!!
    MIt BR hast du halt nur ein drittel Bauzeit.

  • Sparc B1

    • Chrrr
    • 12. September 2003 um 08:19

    Schon Sparc verkauft(e) eigentlich nur den B2 = Doppel-15" Bandpasshorn. Bestückung original ist der PD 156! IN der Rückkammer ist es ziemlich eng, also genau planen bevor du mit nem anderen Speaker bastelst...
    Wenn man den Doppel-15er baut ist das schon bei 1Stück pro Seite ok-wenigstens gehörtechnisch, messtechnisch?
    Raumgröße 15x15m ist optimal für den Kram da ja ein Kurzhorn also eher in Richtung BR als in Richtung Horn. Bandpass mit Hornstummel eben.
    Macht in der Originalausführung mächtig Lärm für die Größe bei KOnserve. Warum willst du dich mit Selbstbau plagen wenn es hier dauernd B2s fast für umme gibt? Bis letzte Woche noch hat hier ein Kollege genug von dem Kram verkaufen wollen und keiner hats gebraucht...
    Viel Spaß beim bauen, muss recht genau werden sonst passt der Speaker nicht (wenn du Originale baust!) und Arbeit ist es auch richtig!!!
    MIt BR hast du halt nur ein drittel Bauzeit.

  • Wer kennt sich aus???

    • Chrrr
    • 10. September 2003 um 14:41

    QSC, Digam (teilweise "on board")...

  • Selbstbau-Kickbass für 'kleine' Räume

    • Chrrr
    • 9. September 2003 um 16:06

    Wie wärs den bei der Raumgröße einfach mit 2 0der 4 12" er BR-Kisten als Bass-Unterstützung. Kicken, bassen... bei richtiger Abstimmung. Ist ja fast noch Heimkino-Größe, da macht mein Hifi-30er ja noch alles was man will. Je nach Musik vielleicht auch ein Focal-Chassis etc. ANsonsnten halt die üblichen Verdächtigen RCF,18S...

  • Selbstbau-Kickbass für 'kleine' Räume

    • Chrrr
    • 9. September 2003 um 16:06

    Wie wärs den bei der Raumgröße einfach mit 2 0der 4 12" er BR-Kisten als Bass-Unterstützung. Kicken, bassen... bei richtiger Abstimmung. Ist ja fast noch Heimkino-Größe, da macht mein Hifi-30er ja noch alles was man will. Je nach Musik vielleicht auch ein Focal-Chassis etc. ANsonsnten halt die üblichen Verdächtigen RCF,18S...

  • Sofittenlampe?!?

    • Chrrr
    • 4. September 2003 um 14:42

    Also, der "Trick" mit der Soffittenlampe funktioniert folgendermaßen:
    Das Birnchen wird in prinzipiell in Reihe zum Hochtöner geschaltet (eventuell über Spannungsteiler). Je mehr Strom fließt, desto wärmer wird der Leuchtdraht innerhalb der Birne und somit verbrät Diese Leistung die dann nicht auf den Hochtöner geht... (habs mal "nett" beschrieben :lol: )
    Für größere Leistungen ist diese Verschaltung nicht geeigent, da die Birnchen max. 20 Watt haben. Selbst 2 parallel also nur 40 Watt bei voller LICHTLEISTUNG. Also kaum für Dauerleistungen über 5-15Watt geeigent. Außerdem ist diese "Schtzschaltung" sehr träge und stirbt wenn komplett :(
    Das LED-Design ist bei Aktivsystemen zu sehen. Hier signalisiert die LED nur ein übersteuern des Eingangs oder ist eine Anzeige-LED für ne Hochtönerschutzschaltung (irgendwo hier gabs mal Schaltplan; Fertigmodul hierfür bei Monacor und co.), ist aber nur ANzeige und erfüllt keine Schutzfunktion. Für Bässe braucht man bei richtiger Verstärker vs. Lautsprecher Auswahl sowas eh nicht! Wenn dir BIlligbässe abrauchen lags am Material...

  • Sofittenlampe?!?

    • Chrrr
    • 4. September 2003 um 14:42

    Also, der "Trick" mit der Soffittenlampe funktioniert folgendermaßen:
    Das Birnchen wird in prinzipiell in Reihe zum Hochtöner geschaltet (eventuell über Spannungsteiler). Je mehr Strom fließt, desto wärmer wird der Leuchtdraht innerhalb der Birne und somit verbrät Diese Leistung die dann nicht auf den Hochtöner geht... (habs mal "nett" beschrieben :lol: )
    Für größere Leistungen ist diese Verschaltung nicht geeigent, da die Birnchen max. 20 Watt haben. Selbst 2 parallel also nur 40 Watt bei voller LICHTLEISTUNG. Also kaum für Dauerleistungen über 5-15Watt geeigent. Außerdem ist diese "Schtzschaltung" sehr träge und stirbt wenn komplett :(
    Das LED-Design ist bei Aktivsystemen zu sehen. Hier signalisiert die LED nur ein übersteuern des Eingangs oder ist eine Anzeige-LED für ne Hochtönerschutzschaltung (irgendwo hier gabs mal Schaltplan; Fertigmodul hierfür bei Monacor und co.), ist aber nur ANzeige und erfüllt keine Schutzfunktion. Für Bässe braucht man bei richtiger Verstärker vs. Lautsprecher Auswahl sowas eh nicht! Wenn dir BIlligbässe abrauchen lags am Material...

  • Groses Top ala FOEOEN NEOM

    • Chrrr
    • 4. September 2003 um 10:08

    Die Vermutung mit dem starken Pegelabfall unter 300HZ kann ich nach Gehör bisher nur bestätigen. Deshalb favorisiere ich auch ein Top mit Doppel-12" Bestückung alla K&F. Hier macht der untere 12"er nur bis 300Hz mit=>in diesem Bereich +3dB. Bei meinem Kurzstummel-Horn (Doppel-12") hab ich nach probieren mit zusätzlichem BR-den rundesten Klang erreicht.Messen etc. bei mir leider nicht möglich, aber seit dieser Umbaumaßnahme jetzt auch Stand- alone für Sprache zu gebrauchen...
    K&F bauen das zwar geschlossen aber auch mit zwei passiven Trennfrequenzen und das HOrn ist auch nicht "unendlich" lang und primitiv nachzuformen.

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