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Beiträge von KPC

  • Erfahrungen mit Entstufen Mackie M Serie

    • KPC
    • 7. Januar 2010 um 20:30

    Hat jemand Erfahrungen mit Mackies Entstufen aus der M Serie, also M2000,3000 oder 4000?
    Finde sie von den Leistungsdaten (meine jetzt gar nicht mal so die Watt Angaben) nicht uninteressant. Vorallem sind sie scheinbar auf 2Ohm Betrieb ausgelegt, was den Einsatzbereich u.U. erweitert.
    Wäre schön, wenn die jemand schon mal im Einsatz hatte und ein kurzes Statement abgeben könnte. Insbesondere interessieren mich die Fähigkeiten im 8Ohm Brückenbetrieb der 4000er. Hat die nen amptlichen Singel 18" vernünftig unter Kontrolle (Bassperformance)?
    Weiterhin wäre der "Klang" an nem hochwertigen Topteil interessant. Die Amps werden zwar für Mackie in China gebaut, aber klingen die auch so?
    Vielen Dank!
    Gruß Peter

  • Ersatz für EVM 12L

    • KPC
    • 13. Dezember 2009 um 23:44

    Suche qualitativen Ersatz für nen evm 12L für ein Klotz Topteil (Nano 1500). Das Gehäuse hat etwa netto 50 Liter Bassreflex. Trennfrequenz zum HT muss ich noch ermitteln. Schätze mal so um die 2kHz. HT- Treiber ist ein Renkus-Heinz ssd 1800. Das kleine Problem dabei: Ich nutze die Tops mit dem dazugehörigen Controller (Das möchte ich auch in Zukunft so machen), der auch am Frequenzgang rumschraubt. D.h. der neue 12" sollte vom Frequenzgang dem EVM zumindest ähnlich sein.
    Natürlich könnte ich wieder evm's einbauen, ich denke aber, das es heute sicher besser T/M Treiber fürs Geld gibt, die vorallem etwas höher elektrisch belastbar sind. Möchte einfach mal einige Meinungen zusammentragen.
    Was haltet ihr z.B. vom RCF L12P110K (ist ja eher reiner MT?)
    oder dem RCF L12/854K
    oder "reicht" evtl. schon ein Eminence Kappa Pro oder delta pro (eher fullrangetauglich)
    Leider hab ich keine Ahnung, ob die genannten Speaker dem evm nahe kommen???

    Ferner überlege ich die evx 180a in den dazugehörigen Bässen zu tauschen, da auch hier einer schnarrt. Die Dinger sind ja recht teuer und nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Das Gehäuse hier hat ca. 180 Liter netto.
    Hatte mir schonmal den oberton xb 18-700 angeschaut...
    Oder lieber RCF nehmen. Die wurden damals glaub ich auch original von Klotz verbaut (Nano 500, ich glaub der wars: RCF L18P300-8)
    oder was ganz anderes??
    Freue mich über eure Anregungen...

  • Kennt jemand die Marke SYRINCS?

    • KPC
    • 20. Dezember 2008 um 23:47

    Hallo, dazu fällt mir noch folgendes ein:

    Syrincs hatte auch interessante Installationsysteme. So waren z.B. die Rhein Rock Hallen bei Köln (gibt es aber nicht mehr) komplett auf allen (ich glaub vier Floors waren es,) mit Syrincs bestückt. In einer Halle hingen MPA Tops mit insgesamt acht 18" Subs. In der großen Halle standen zwei riesige Hornstacks mit vier riesigen Hörnern mit EVX 180 drinnen; darüber je zwei Kisten , die von aussen wie Martin Bins aussahen allerdings mit Frontbespannung (deshalb weis ich nicht was es genau war), und darüber ziemlich große Hochtonkisten auch mit Bespannung davor. Die Stacks waren sicher drei bis vier Meter hoch und etwa zwei Meter breit. Unterstützt wurde das von sechs Syrincs Eurosub doppel 18" mit RCF Bestückung unter der Bühne. In den keineren Hallen waren recht schmale, vermutlich mit doppel 10" ern bestückte Tops in Kombination mit Eurosubs installiert. Dj Monitoring war z.T. dieses keine aktive Sub-Sat set von Syrincs S3??? oder so. Amping war meines Wissens von Crest. Sound war immer recht beeindruckend.
    Gruß Peter

  • Peavey System

    • KPC
    • 15. März 2008 um 17:20

    Verbaute Hochtontreiber müssten die 22XT von Peavey gewesen sein, wenn ich mich nicht ganz vertue. Oder die 44Xt, aber ich mein es waren die 22XT. Die müsste es auch noch geben...
    Gruß Peter

  • JBL E140

    • KPC
    • 6. März 2008 um 17:03

    Danke für Eure zahlreichen Statements! Mir ist klar, dass der Speaker kein Leistungswunder ist, obwohl die angebenen 200 Watt bei einer 4er schwingspule sicher eher konservativ sind. Aber die elektrische Belastbarkeit ist ja bekanntlich nicht alles. Ich denke auch, dass der speaker eher mechanisch an seine grenzen kommt als elektrisch. Aber dafür hat er einen sehr guten wirkungsgrad und war nach euren Aussagen vielfach in Basshörnern (Martinbin)zu finden wofür sich ja vorallem viele preiswertere chassis nicht so gut eignen. (Ausnahmen gibt es hier sicher auch) da ich noch ein neuwertiges Päärchen hier liegen habe und nicht auf gut glück ne kiste zimmern wollte, werde ich aber nun mal über nen Prototyp nachdenken, der als bass ab ca. 80 Hz oder 100Hz bis ca 250Hz eingesetzt werden kann. da ich quasi nur ein chassis pro pa- seite zur Verfügung habe, und auch kein monster-horn bauen will, stellt sich nun die frage bevor man etwas gänzlich neues konstruiert, ob der speaker z.B. im HD15 horn singel bis 100Hz runter kommt? Hat da jemand Erfahrungen? oder vielleicht auch mit dem Visaton-Horn oder nem 15"-eliminator ?? Das sind alles Konstrukte, die noch einigermassen mobil sind für meine Zwecke. Für den Tiefbass unter 100Hz. hab ich diverses worauf ich zurückgreifen kann.
    Es ist momentan für mich auch sekundär , wie ich so etwas in bestehende systeme integrieren kann. Hier gehts es mir mehr um den spass an der freude und darum ein optimales gehäuse für diesen speaker zu finden, wobei nicht unbedingt meine Anforderungen sondern vielmehr die stärken des Chassis bei der Plannung eine Rolle spielen sollen.
    Gruß peter
    PS: Vielleicht kann man das thema nun auch eher in das selbstbau- brett verschieben...

  • JBL E140

    • KPC
    • 4. März 2008 um 15:58

    Hallo zusammen!
    Der JBL E 140 ist ja ein Klassiker für Bass-Amps etc.. Inwieweit läßt er sich als Lo/Mid Speaker in einer PA einsetzen? Hat da jemand Erfahrung mit dem JBL E140 gemacht bzw. weis jemand ob es früher einmal PA Konstrukte mit diesem Chassis gab? Kann man ihn in ein Kurzhorn verbauen, wo er runter bis ca. 100Hz spielen soll? Wie schlägt er sich hier im Vergleich mit dem EV Evm 15 B bzw. dem L? Bin für alle Infos dankbar! Möchte einfach mal Meinungen zu dem Chassis sammeln.
    Vielen Dank. MfG Peter

  • Billig- Dimmer durch Lampenplatzer zerschossen..

    • KPC
    • 8. Februar 2008 um 22:05

    Gut! Meine Vermutung ging ja auch in diese Richtung! Vielen Dank für Eure Mithilfe! Werde das ganze dann auf 5A pro Kanal runtersichern!
    Viele Grüße Peter

  • Billig- Dimmer durch Lampenplatzer zerschossen..

    • KPC
    • 8. Februar 2008 um 00:33

    Hallo!
    Durch nen Lampenplatzer/Kurzschluss hat man mir einen kanal eines einfachen Eurolight EDX4 Dimmers zerschossen. Schließt man nun eine Lampe an den Kanal an, so leuchet diese einfach ohne auf das DMX Signal zu reagiern. Die Kontroll- LED reagiert weiterhin auf das DMX Signal. Durch den lampenplatzer hatte es wohl den eingebauten C16 Automaten für das ganze Gerät rausgehauen. Die Feinsicherung 6,3A des betroffenen Kanals ist aber sogar heil geblieben! Wozu diese dann....?
    Ich vermute nach einer kurzen Durchsicht, der eher einfachen Schaltung, dass es nur den Triac BTA 16 erwischt hat. Sonst ist auf den Lastplatinen der einzelnen Kanäle auch nicht viel drauf ausser drei R's , nem FolienC und der Drossel. Dann gibts noch nen 6-füssigen IC, der vermutlich das Steuersignal verarbeitet.
    Meine Frage lautet eigentlich nur ob jemand dieses oder ein ähnliches Gerät schonmal repariert hat und den Defekt kennt (Stichwort Sollbruchstelle), bzw. mit mir übereinstimmt, dass es nur den BTA 16 erwischt hat, und ich nicht nach weiteren Fehlern suchen muss. Ein BTA 16 kostet um die 2 EUR und es würde somit eine Reparatur lohnen.
    Alle anderen Kanäle funktionieren einwandfrei!
    Vielen dank für Eure Mithilfe!
    Gruß Peter

  • Zeck A905 Mosfet Endstufe (Maintronic) im Brückenbetrieb

    • KPC
    • 9. Januar 2008 um 18:06

    "Gibts beim Einstellen des Brückenmodus noch irgendwas zu beachten "

    Ach so: Der Bridge out funktioniert nur über die Schraubklemmen, wobei die beiden Plus Klemmen zu nutzen sind. Hierbei ist Kanal 1 Minus und Kanal 2 Plus. Eingang und Pegelsteller werden vom Kanal 2 benutzt.

    Hab hier gerade nochwas gefunden im Manual was auf die Auslegung der Endstufen für 8 Ohm Brücke hindeutet:"Die optimale Leistungsausbeute bei Brückenbetrieb erhält man bei Anschluß eines 8 Ohm Lautsprechersystems. Bei kleineren oder höheren Impedanzen sinkt die Brückenleistung."
    Hoffe etwas geholfen zu haben!

  • Zeck A905 Mosfet Endstufe (Maintronic) im Brückenbetrieb

    • KPC
    • 9. Januar 2008 um 18:00

    Hallo! Hab selber noch die kleinere 605 im Einsatz. Die beiliegende Anleitung, die ich habe, bezieht sich auf die 605, die 905 und die 1205. Darin steht folgendes:" ...durch die Kombination mit bipolaren Hochleistungs-Endtransistoren sind weiterhin Impedanzen bis 2 Ohm anschließbar"
    Für die 905 ist eine Brückenleistung an 8! Ohm von 1100 Watt angegeben. Keine 4 Ohm Brückenleistung. Die steht nur bei der 1205 dabei und ist mit mageren 900 Watt angegeben. Bei 8 Ohm liegt die Leistung hier dann allerdings bei satten 1650 watt.
    Die 2 Kanal Leistung an 2 Ohm ist für die 905 mit 2 mal 680 watt angegeben.
    Mir wurde zu der Endstufe damals die information mitgegeben, dass sie zwar 4 Ohm Brücke macht, aber dies nicht zu empfehlen sei. Hab das dann auch abgesehen von einem Testaufbau auch nie weiter verfolgt. Dafür gibts Amps deren Auslegung extra für große Ströme gemacht ist.
    Ich denke sie wird dabei auch sehr heiß, was bei der Konvektionkühlung ohne Lüfter gerade bei rackeinbau ein Problem geben könnte.
    Interpretiert man die angegebene geringere Brückenleistung der 1205 an 4 Ohm gegenüber 8 Ohm auch auf die anderen beiden Modelle, so spricht dies sicherlich für eine bei 4 Ohm ansprechende Strombegrenzung wg. zu schwachem bzw. nicht ausreichend stromstabilen Netzteils.
    Bei 4 oder 8 Ohm im Stereo sind diese Endstufe so leicht nicht platt zu kriegen. Meine ist nun schon min 12 Jahre alt und funzt wie am ersten Tag! Gruß Peter

  • Ulysses Daten Eliminator i / Force E

    • KPC
    • 3. November 2007 um 19:03

    Hi! Hatte für die Eliminator mal Daten. Für die force habe ich mir welche editiert (ist ja ähnlich bestückt) und sogar ein passendes Detailbild erzeugt. war damals viel Arbeit. Werde mal nachschauen, ob ich die Daten noch habe, bzw. rauskopieren kann. habe das Programm seit 2 Jahren nicht mehr benutzt. Verspreche deshalb an dieser stelle nix!!
    Sieht halt echt cool aus, wenn man oder der Kunde in der Simu die Lautsprecher wiedererkennt! Da sind wir uns sicher einig?
    Gruß peter

  • Beschallung Sportplatz

    • KPC
    • 12. Oktober 2007 um 16:11

    Es gibt ja auch richtig leistungsfähige Druckkammersysteme selbst für große Stadien geeignet. Schau mal z.B. rein interssehalber mal bei EV oder Community ins Programm. Mit den stadium Horns von EV z.B. kommst Du auch mal locker 100 Meter weit. Habs schon selber ausprobiert (MH4020). Auch bei vorhandenem Störschall kein Problem. Ob sowas technisch die sinnvollste lösung ist sei mal dahingestellt. Community hat mit der R-Serie ähnliches im Programm (R2, R1, usw) .Die meisten dieser Hörner sind sogar als 100V Version lieferbar. Nat. haben diese Hersteller auch kleinere Systeme im Programm. (EV Cobraflex z.B.)
    EV. bietet auch z.b. die SX300/600 als 100V Speaker. Damit läßt sich auch eine hervorragende Tribünenbeschallung von Masten aus realisieren. Ist dann sogar Musik geeignet.
    Ich würde entweder mit leistungsfähigen Systemen von einer Zentralen Stelle her beschallen, oder die von einem Vorredner vorgeschlagene Idee mit meheren Masten ,die Zuschauer und Spielfeld beschallen, aufgreifen. Bei mehreren entfernt liegende Schallquellen (Masten) hast du aber u.U. Probleme mit der Laufzeit und Übersprechen. Hier würde ich bei den anfallenden kabelwegen auf jeden Fall zur 100V Technik greifen. Bei einem einzelnen Mast mit allen Lsp. an einem Pkt. kann man evtl. niederohmig arbeiten und die Amps unterhalb des Mastes einbauen. So spart man sich die evtl. teueren Übertrager. Auch bei verwendung der 100V Technik rate ich zu ausreichendem Kabelquerschnitt gerade bei längeren strecken. Für 100Mtr. würde ich schon zu 1qmm bis 1,5qmm Kabel greifen.
    Gruß Peter

  • Verstärker für 4x JBL Control One gesucht

    • KPC
    • 14. August 2007 um 23:06

    Wenn's für den Partykeller sein soll noch ne weitere vielleicht etwas unkonventionelle Möglichkeit, die aber prima funktioniert: Nimm doch einfach ne kleine bis mittlere T-Amp oder ähnliches und häng an den einen Kanal deine vier Controls in kombinierter Reihen u. Paralell Schaltung ( so kommst du dann bei 4Ohm Speakern wieder auf vier ohm bei 4 Stk.). Am anderen Kanal kann dann ein passiver Sub spielen. Davor hängst Du dann im Idealfall ne einfache Aktiv-X-over.
    Im Partyraum braucht man eh nicht unbedingt Stereo. Hört meiner Erfahrung nach fast niemand drauf und wird hier (bei Partybeschallung) oft überbewertet.
    So kannst Du auf einen Aktiv-Sub verzichten, dessen Aktivmodul oft eh nicht für Party -Dauerbetrieb ausgelegt ist (Abwärme). So eine Lösung ist sicher betriebssicherer.
    Dem T-Amp ist es egal ob ein Kanal Mid/Hi und der andere Bass-Systeme versorgen muss. Meine EV Tops werden auch so mit einer Amp (EV P 2000) 2-Weg aktiv angsteuert. Klappt prima. Eine Amp kann so problemlos bis zu 3 Mid/Hi Systeme befeuern (Nat. mono)

  • Unterschied Eleminator - Eleminator i

    • KPC
    • 17. Juni 2007 um 23:07

    Hi! Das Gehäuse ist an der Forderkante etwas geändert worden.Ansonsten hat man die Weiche überarbeiet um eine höhere Belastbarkeit zu erzielen. MfG peter

  • weller ec2002

    • KPC
    • 10. April 2007 um 18:48

    Kennt jemand die weller ec 2002 Löt-Station? Ist schon ein älteres Modell, regelbar mit display und ca. 50 watt leistung. Taugt die oder ist es ratsam ne aktuelle zu kaufen? Argumente!
    MfG Peter

  • Lichtfarbe-Schwankungen bei Entladungslampen

    • KPC
    • 26. März 2007 um 20:16

    Ok!
    Meine Lampe nimmt beim starten aber kurzzeitig (flackernd) die ungefähre Lichtfarbe einer normalen Glühlampe an. D.h. sie startet und während des erreichens der max Helligkeit wechselt sie sprunghaft für Sec-Bruchteile die Farbe in Richtung wärmerer Farbtöne. Sie macht das nicht immer und auch nicht immer gleich stark. Manchmal wird sie dabei auch leicht rötlich. Meist aber wie eine normale Glühbirne. Es ist vermutlich technisch ein Xenon- Leuchtmittel ähnlich wie bei einem Auto.
    Vielleicht hat jemand daher von einer Erfahrung zu berichten.....

  • Lichtfarbe-Schwankungen bei Entladungslampen

    • KPC
    • 24. März 2007 um 15:17

    Danke!
    "Höherer Wert" entspricht wärmerem Licht?? Also gelblicher wie in meinem Fall?
    Die Lampe hat auch schonmal ohne diese Farbänderung gezündet. Die ersten Male nachdem sie neu war. Während des Betriebes bleibt die Farbtemp. aber konstant "kalt"; also vermutlich bei den 5000Kelvin.

  • Lichtfarbe-Schwankungen bei Entladungslampen

    • KPC
    • 24. März 2007 um 14:30

    Hallo!
    Ist es normal, dass eine Entladungslampe (vermutlich Xenon) beim Starten bzw. in den ersten 10-15 Sec. ihre Lichtfarbe sprunghaft etwas ändert. (Während sie ihre volle Lichtleistung erreicht). Die lampe hat normalerweise eine Lichtfarbe von 5000 Kelvin. Beim Starten wird das Licht aber manchmal gelblicher oder rötlicher oder sogar grünlich. Manchmal auch mehrere Änderungen hintereinander innerhalb von einer Sekunde oder 10tel Sek.
    Deutet das auf den nahenden Tod der lampe hin, oder ist das normal bei diesen Leutmitteln.
    Gruß peter

  • Monosummierung

    • KPC
    • 23. Februar 2007 um 00:16

    Um die 500Ohm sollten es tun!

  • Subwoofer fund

    • KPC
    • 20. Februar 2007 um 22:40

    Weil ich heute nett bin hab ich gerade noch einige Daten vom EM 15-200 auftreiben können: Stand 1992:
    Korb 381mm
    Belastbarkeit 200/400 watt
    Schalldruck(db1W,1M) 99
    Impedanz: 8 Ohm
    Frequ-Bereich 45-2000Hz
    Resonanzfreq 46Hz
    Schwingspulen Durchmesser 63,5mm
    Gleichstromwiderstand 6,39 Ohm
    Gesamtgüte QTS 0,59
    Äquvalentvolumen (Vas/Liter) 224
    damaliger Preis ca. 189,- deutsche Mark
    Jetzt kannste ne Kiste berechnen!
    Gruß peter

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