1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. MarkusZ

Beiträge von MarkusZ

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • MarkusZ
    • 12. August 2005 um 10:41
    Zitat von "slv"

    Denke, dass das dann in Deinem Newsletter sowieso zu erfahren ist, oder?


    Selbstverständlich. Ich kann dir auch schon sagen, um welches Thema es sich dreht, da ich es auf meinem kürzlich verschickten Flyer zu den Herbstkursen ohnehin schon vorangekündigt habe. Auf meiner Website ist aber noch nichts dazu drauf.

    Der Anlass wird "System Engineering" heissen und sich mit Themen wie Planung, Auswahl, Dimensionierung, Berechnung, Aufstellung, Einstellung, Messung etc. von PA-Anlagen befassen. Voraussichtlich wird der Anlass sechs Wochen dauern (welch ein Zufall) mit jeweils einem Kursabend pro Woche. Start ist voraussichtlich ca. Februar 2006.

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • MarkusZ
    • 11. August 2005 um 22:23
    Zitat von "slv"

    Ich finde aber gerade etwas im Sinne wie "6-8 mal" wäre interessant. Einzel-Workshops sehe ich mehr als Einstiegshilfe und/oder Refresher. Aber wenn Du z.B. 6 Wochen dich je einen Tag/Abend mit ein und derselben Materia auseinander setzten kannst, ist das schon ein anderes Niveau resp. Ergebnis.


    Dann warte doch mal noch zwei, drei Monate :wink:

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • MarkusZ
    • 11. August 2005 um 21:08
    Zitat von "JLP"

    JLP hat etwas mit einer Band zu tun, welche ich betreue. Ich denke, auch wenn ich mein Profil etwas mehr ausgefüllt hätte, wärst du nicht drauf gekommen. Aber ich war vor kurzem in Einsiedlen in 2 Kursen von dir.


    Alles klar. Immer wieder erstaunlich, wen man hier so alles trifft.

    Zitat von "JLP"

    Auf den Baustellen in meinem Bereich (kleine bis mittlere VAs) treffe ich eher selten auf Tontechs (bzw. Babysitter :P ), welche die ZEPRA besucht haben. Noch seltener auf AES-ler... Meist sind da alte learning-by-doing-Hasen anzutreffen.


    Geht mir auch so. Das wird sich in den kommenden Jahren aber sicher ändern.

    Zitat von "JLP"

    "Vorkurs" zum Tontech, also so was wie Tontech-Assistent


    Die SAE hatte ja früher mal so was im Angebot. Nannte sich Tonassistent und dauerte ein halbes Jahr. Anschliessend konntest du dann den Engineer machen.

    Zitat von "JLP"


    Ich stelle mir da einen Drittel der ZEPRA-Dauer vor (z.b. modular) und ev. hätte man die Möglichkeit, nur ein Teil der Fächer zu besuchen (ich bin Elektroniker TS, Elektrontechnik, Mathe, usw. brauch ich also nicht mehr...) und am Ende bekommt man dann ein Abschluss-Doku.


    Ich frage mich, ob es zwischen Dingen wie z.B. ich sie mache und einer ZEPRA-Ausbildung noch eine feinere Unterteilung braucht. Ich meine eigentlich eher nein.

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • MarkusZ
    • 11. August 2005 um 10:20
    Zitat von "JLP"

    @ MarkusZ: Vielleicht meinte er ja wirklichen den Markus Zehnder, den wir ja kennen und der bekanntlich auch in der Musik- und Tontechbrache tätig ist... :D


    Ich bin mir durchaus bewusst, dass dies gelgentlich für Verwirrung sorgt.

    Ich überlege gerade, wer oder was JLP sein könnte. Und Olafs kenne ich inzwischen doch auch schon einige. Hättest du nur dein Profil ausgefüllt, dann wüsste ich jetzt woran ich wäre.

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • MarkusZ
    • 11. August 2005 um 10:16
    Zitat von "4Art"

    Wir kennen uns nämlich definitiv nicht!


    Und dabei habe ich immer gedacht, mich kennt jeder :P

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • MarkusZ
    • 10. August 2005 um 16:20
    Zitat von "4Art"

    @ MZehnder


    Das "d" kannst du weglassen. Geht schneller zum tippen und ist "richtiger" :wink:

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • MarkusZ
    • 10. August 2005 um 14:29
    Zitat von "Elias"


    Es gibt dazu ganz neu von der Suva ein Informations Buch.


    Wo?

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • MarkusZ
    • 10. August 2005 um 14:28
    Zitat von "4Art"

    MarkusZ: Bist Du sicher?


    Nein. Ich schliesse das nur aus Signalen von Leuten, welche sich dazu mehr Überlegungen gemacht haben als ich. Eine staatlich anerkannte Ausbildung auf die Beine zu stellen und wirtschaftlich sinnvoll zu betreiben dürfte nicht ganz einfach sein. Ich halte es nicht für gänzlich ausgeschlossen, stelle aber fest, dass bei denjenigen "Institutuionen" und Personen, welche solche Überlegungen anstellen auch schon mehr Euphorie und Optimismus vorhanden war.

    Zitat von "4Art"


    Für mich stellt sich eher die Frage, wann entsprechende Suva oder EKAS-Bestimmungen kommen, welche ausgebildetes Personal auf Baustellen im PA-Bereich fordert


    Sehr gute und berechtigte Frage: Spätestens dann, wenn sich Unfälle wegen unsachgemässer Handhabung zu häufen beginnen. Ich hoffe, dass man etwas früher reagieren wird, ohne dabei auf die Idee zu kommen, die teilweise aus einer schwer nachvollziehbaren Regulierungswut heraus entstandenen Bestimmungen unserer Nachbarn 1:1 zu übernehmen.

    Deshalb bin ich auch etwas unsicher, inwieweit die "Professionellen" sich für Reglungen (mindestens im Sinne von Empfehlungen) stark machen sollten, oder ob man damit nur schlafende Hunde weckt und plötzlich dann die Geister die man rief nicht mehr los wird.

    Und hier sind wir schon beim nächsten Problem: Solange keine verbindlichen Vorschriften vorhanden sind, hängt der gesamte rechtliche Teil (und damit auch jede Menge ganz praktischer Fragen) einer VT-Ausbildung völlig in der Luft. Man müsste sich wohl an deutsche Regelungen anlehnen. Dann wiederum stellt sich die Frage, ob es für den Interessenten nicht sinnvoller ist, sich gleich eine Ausbildung zu holen, die auch in D anerkannt ist.

    Zitat von "4Art"


    Uebrigens: Die Zepra-Ausbildung scheint mir nach wie vor sehr studiolastig zu sein.


    Die halboffizielle Meinung des ZEPRA dazu lautet sinngemäss: ein Mischpult ist ein Mischpult, egal ob im Studio oder Live eingesetzt. Meines Erachtens ist diese Aussage halb richtig :wink:

    Zitat von "4Art"


    Ich persönlich würde defnitiv für meine Firma meinen eigenen Nachwuchs vor Ort ausbilden oder Personal von anderen Companies, die einen guten Ruf haben und mir bekannt sind, mit der entsprechenden Ausbildung einstellen.

    Ich fürchte einfach, dass du die löbliche Ausnahme bist. Wenn ich sehe, dass gerade auch einige grössere Firmen noch nicht begriffen haben, dass Personal mehr als nur ein Kostenfaktor ist, den es zu minimieren gilt, dann kann ich mir schwerlich vorstellen, dass die Leute in eine VT-Ausbildung geschickt würden. Wenn man einen ausgebildeten VT übernehmen kann und er nicht zu hohe Lohnforderungen stellt, nimmt man das sicher gerne an. Aber die Ausbildung finanzieren?

    Ausserdem noch dies, da wir ja hier im PA-Forum sind: Ich kenne die Ausbildungsinhalte des Deutschen VT nicht, aber denjenigen für den Meister und da stehen in einem dicken 70-Seiten-Buch gerade mal vier Zeilen zu Audio und Akustik drin.

  • Was für einen Schallschutz?

    • MarkusZ
    • 9. August 2005 um 18:29
    Zitat von "nikenns"

    Markus und TextTon ...Ich weis nicht aber irgentwie kommt mir eure duskusion eher wie ein Privatgespräch vor (nicht böse nehmen)
    Entweder ihr bezieht mich ein (keine fachausdrücke :D oder ihr macht über ICQ oder so weiter...Danke


    Das hier ist ein öffentliches Forum und nicht dein persönlicher Kummerkasten bei dem sich all die lieben Onkels (und einige ganz wenige Tanten) nur um deine Probleme sorgen. Es ist nicht aussergewöhnlich, dass sich ausgehend von einer Ursprungsfrage auch andere Aspekte ergeben, die weiterdiskutiert werden und dabei vielleicht für andere interessant sind. Das ist durchaus auch bis zu einem gewissen Grad so gewollt und der Sinn eines Forums. Ich verstehe aber, dass es nerven kann, wenn zwei Hohlköpfe nur um sich wichtig zu machen, mit hochgestochenen Begriffen um sich werfen, während man zu Hause vor einem Problem sitzt, das man gelöst haben möchte. :wink:

    Du musst dir vorstellen, dass die Schallwellen, die sich in eurem Raum ausbreiten, alle Wände, die Decke und den Boden in Schwingungen versetzen. Diese Schwingungen breiten sich dann im ganzen Haus aus und werden in den einzelnen Räumen wieder als Luftsschall abgestrahlt und somt hörbar. Das in den Griff zu bekommen (und darum dreht sich eigentlich die Diskussion zwischen text&ton und mir und letztlich auch deine Frage) ist sehr schwierig und ohne fachliche Hilfe und ein grosses Budget leider überhaupt nicht befriedigend lösbar.

    Das beste wird es sein, dafür zu sorgen, dass ihr nicht zu laut spielt und euch ansonsten mit den betroffenen Partien über "erlaubte Übungszeiten" absprecht. Das Schlagzeug und auch die Lautsprecher nicht direkt auf den Boden stellen, ist darüber hinaus sicher eine gute Idee.

  • Was für einen Schallschutz?

    • MarkusZ
    • 9. August 2005 um 18:25
    Zitat von "text&ton"

    Du schreibst vom Raum-in-Raum Konzept, mit entkoppelten Wänden (auch Vorsatzschale genannt). Ist diese wirklich nicht mit der dahinter liegenden Wand verbunden?


    Klar! Aber nicht starr. Sonst würde nämlich nicht nur ein Einbruch bei der Resoanz der Doppelschalenkonstruktion und den Koninzidenzfrequenzen der beiden einzelnen Schichten stattfinden, sondern ein viel breitbandigeres Spektrum wäre betroffen. Aber sicher weisst du das selber genau so gut wie ich.

    Nochmal: Ich habe nie gesagt, Masse sei unwichtig!!! Es besteht ferner überhaupt KEINE Differenz unserer Meinungen in Bezug auf die wirkenden Feder- und Massekräfte. Auch darüber, dass die Resonanzen und die Koinzidenzen selbstverständlich genau berücksicht werden müssen, sind wir uns völlig einig.

    Ich denke wir können mangels konträrer Ansichten dem Ursprungsposter zuliebe die Diskussion dieses Exkurses beenden.

  • Was für einen Schallschutz?

    • MarkusZ
    • 9. August 2005 um 15:04
    Zitat von "text&ton"

    ...


    Ich stimme dir in allen Punkten voll zu. Trotzdem reden wir immer noch ein wenig aneinander vorbei.

    Wenn hohe Dämmwerte erreicht werden müssen, dann sind zusätzlich zur Entkoppleung der Quelle auch alle Trennflächen von der Gebäudehülle zu entkoppeln (aka: Raum-In-Raum-Konstruktion).

    Mir schien es nur wichtig zu erwähnen, dass nur Masse alleine nichts bringt. Sonst stellt sich einer eine 5 Meter dicke Betonmauer hin und wundert sich, weshalb der Nachbar immer noch was hört.

  • Was für einen Schallschutz?

    • MarkusZ
    • 9. August 2005 um 14:08
    Zitat von "text&ton"

    Die Antwort von WW hat schon etwas sehr wahres:


    Hab ich ja auch nicht im mindesten angezweifelt.

    Zitat von "text&ton"


    Nur gilt es, diese Resonanzfrequenz so tief wie möglich zu legen (mit möglichst weicher Feder und möglichst grosser Masse -> da ist die verd*** Masse schon wieder...)


    Ich spreche auch nicht von der Resonanzfrequenz der Wand sondern von der mechanischen Entkoppelung zwecks Verhinderung von Körperschallübertragung. Ohne deren Berücksichtigung wird auch jede Menge Masse nichts nützen.

    Bei Quellenangaben und deren Studium bitte auch eines nicht vergessen: Die meiste Fachliteratur z.B. die DIN 4109 und vermutlich auch die von dir zitierte Quelle, berücksichtigen keinen tieffrequenten Schall. Was da unten passiert ist einem Bauakustiker so lang wie breit. Das interessiert nur so Exoten wie uns hier in diesem Forum. :wink:

  • Was für einen Schallschutz?

    • MarkusZ
    • 9. August 2005 um 11:25
    Zitat von "Wurst Werner"

    Gegen Bässe helfen drei Dinge:
    1. Masse
    2. Masse
    3. Masse :D

    Wir sollten doch die Entkoppelung nicht ganz ausser acht lassen. Alleine mit Masse ist im Bassbereich keine vernünftige Dämmung erzielbar.

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

    • MarkusZ
    • 7. August 2005 um 12:08
    Zitat von "4Art"

    Weiss jemand, ob eine entsprechende Ausbildung in Vorbereitung ist?


    Es gibt verschiedene Süppchen die am köcheln sind. Aber nach meiner Einschätzung wird in absehbarer Zeit nichts zustande kommen. Wozu auch? Weder von Auszubildenden noch von der Industrie her besteht eine entsprechende Nachfrage.

  • Yamaha Subkick

    • MarkusZ
    • 6. August 2005 um 19:37

    Die Antwort kommt vermutlich etwas spät, weil ich die Frage erst gesehen habe, als der Thread jetzt wieder hochkam.

    Zitat von "jeff"

    ist das teil rückseitig geschlossen?
    dann würde sich automatisch eine kugelcharakteristik einstellen. gibt es gesteigerte rückopplungsprobleme?

    wenn das teil ne kugel ist warum dann nicht gleich einen geeigneten echten KM druckempfänger verwenden? die ja bekantlichermassen die besten bassübertragungseigenschaften haben. die meissten grenzflächen sind halbkugeln, sollten also auch recht schnell koppeln.

    "Der/die/das" ist hinten durch ein Resonanzfell abgeschlossen und darüber ist noch ein Mesh-Grid gezogen. Akustisch gesehen verhält es sich also wie eine Trommel. Der Effekt entsteht dann einerseits durch die grosse Trägheit des "Riesenmembranmikrofons" andererseits durch die Resonanzwirkung der Konstruktion.

    Es ist auch nicht so, dass "der/die/das" tiefere Bässe erzeugen würde; obschon das die bösen Marketingmenschen von Yamaha so behaupten - vermutlich wissen sie es nicht besser, aber irgendwie finde ich es schon etwas peinlich, wenn Yamaha solchen Unsinn auf der Website publiziert.

    Wie eine deiner Aussagen richtig impliziert, hat die Grösse einer Membran keinerlei Einfluss auf das Übertragungsverhalten im tieffrequenten Bereich und schon gar nicht auf die untere Grenzfrequenz. Der Eindruck von mehr/tieferen Bässen entsteht einzig durch die Trägheit und die Resonanz von "der/die/das". Ich war schon mehr als einmal gezwungen einen Analyzer anzuwerfen, weil mir das gestandene Techniker partout nicht glauben wollte.

    P.S. Deine Shift-Tatse ist kaputt.

  • Yamaha Subkick

    • MarkusZ
    • 6. August 2005 um 19:08
    Zitat von "DasIch"

    :?: Was anderes ist der/die/das Subkick ja auch nicht.


    Es ist ja nicht nur eine Pappe, sondern ein Kessel mit einem Resonanzfell. Und das Ganze muss dann schon abgestimmt sein, damit es richtig gut funktioniert. Aber selber bauen ist sicher auch ganz lustig.

  • Suche Windschutz bei hohen Windgeschwindigkeiten

    • MarkusZ
    • 6. August 2005 um 10:41
    Zitat von "Piet-kun"

    und alle Versuche die Frequenzen herrauszunehmen (Lowcut/parametrische Kanal EQ) waren nicht wirklich zufriedenstellend.


    Weshalb nicht? Weil der Lowcut eine zu geringe Flankensteilheit hatte? Oder weil er nicht durchstimmbar war? Dann vielleicht ein externes Gerät zumieten und kräftig filtern.

    Kommt der Wind vornehmlich von einer Seite her? Kann man einen Windfang hinstellen?

    Bei starken Windgeräuschen setzt man mit Vorteil Druckempfänger ein.

  • Terrasonde Audiotoolbox

    • MarkusZ
    • 29. Juli 2005 um 09:11
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Ne, das TDS-Modul ist noch nicht mal an die Beta-User raus. 8)


    Habe ich nicht gewusst. Danke für die Info.

  • Terrasonde Audiotoolbox

    • MarkusZ
    • 28. Juli 2005 um 17:40
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Wenn du von den Nachteilen sprichst, solltest du aber auch die Vorteile erwähnen. Allen voran der riesen Vorteil, fast immer unter quasi Freifeldbedingungen messen zu können.


    Ich habe mir schon gedacht, dass sich noch ein TEF-Anhänger melden wird :wink:

    Das TDS-Modul für EASERA ist doch schon seit längerem erhältlich.

  • Terrasonde Audiotoolbox

    • MarkusZ
    • 28. Juli 2005 um 12:37

    Ach ja: Als seinerzeit vor einigen Jahren die ersten Toolboxes ausgeliefert wurde und ich mir ein Exemplar sichern konnte, hatte ich sogleich den Gedanken das Gerät von der Software und allenfalls auch von der Hardware her modular aufzubauen. Scheinbar war ich nicht der einige der dieses Feedback gab und entsprechende Bedürfnisse anmeldete.

    Der grosse Vorteil eines "offenen Konzeptes" ist für den Anwender natürlich, dass er sich verhältnismässig günstig eine Basisversion kaufen kann und bei Bedarf die Optionen dazukauft. Auch wenn sich neue Messmethoden etablieren, wie z.B. kürzlich STIPA, ist es dann kein Problem ein entsprechendes Modul zu integrieren, sofern man das braucht und haben möchte.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™