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  2. dj berTONe

Beiträge von dj berTONe

  • Mixer für die Musikrichtung "House"

    • dj berTONe
    • 2. Juli 2003 um 16:10

    Die ewige Diskussion...

    Fakt ist, daß ein guter DJ auch mit einem SA100 (mein erster Mixer) von Conrad eine geniale Party machen kann. Tatsache ist aber auch, daß ein DJ ein möglichst praktisches Arbeitsgerät haben möchte, um seinem Set einen besonderen Kick zu verpassen. Da ist eben der Pio der beste.

    Kurze Zusammenfassung der Vorteile, wie sie sich die meisten DJs wünschen:
    - 4 Eingänge (2 Vinyl, 2 CD), GLEICHZEITIG abmischbar (Star-DJs testen oft neue Eigenproduktionen via Selbstgebrannter)
    - Klangregelung pro Kanal
    - Kurze leichtgängige Fader mit praktischen Faderkappen (nicht die blöden Studio-Kappen)
    - Genaue Aussteuerungsanzeige PRO KANAL
    - Crossfader frei zuweisbar und auch ABSCHALTBAR
    - bester am Markt befindlicher Beatcounter (für Anfänger)
    - durchdachte Effekt-Sektion, vor allem beim 600/3000er

    Ein paar negative Eigenschaften der geliebten Produkte wie M1, Discovery-Serie usw.
    - Zu lange Fader mit Studiokappen sind für Scratching absolut ungeeignet.
    - 2 LEDs pro Kanal als Aussteuerungsanzeige (z.B. M1)
    - Zu groß (Transport, Aufbauplatz) und schwer

    Ich habe schon mit dem M1, der Discovery-Serie, den Pio 500 / 600 / 3000 und diversen anderen oft gearbeitet, und würde mein 3000 gegen kein anderes Pult tauschen. Ich behaupte jetzt mal, daß es kein besseres und vollständigeres ausgestattetes 19Zoll-Pult mit 5HE wie den Pio 3000 gibt.

    Euer Clipping-Problem kann ich auch nicht nachvollziehen. Den Master Att Regler habe ich natürlich NICHT auf Anschlag, und der DIGITAL OUT des 3000er kommt vor +9dB auf dem Master nicht mal in die Nähe der Clipping-Grenze.

    Zitat

    ... und das ausgerechnet an einer Stelle, wo absolut keine Havariemaßnahmen getroffen werden können! ...

    :o :o :o
    Summe an ein zweites Mischpult, auf dessen 2. Kanal ein Hifi-CD-Player mit einer Notfall-CD hängt. Jede Marke (auch A&H) kann mal ausfallen, bei Groß-VAs also immer sinnvoll.

    Zum Thema Klang sehe ich bei den meisten Verleihern / Locations erst mal die Notwendigkeit, die Boxen bzw. deren Setup korrekt einzustellen. Klar, ein schlechtes Signal kann man nicht vergolden. Aber leider wird das goldene Signal durch die schlechte PA zu oft zu billigem Blech gemacht!

    Nun haut mich :D:D:D

  • Denon DN-2600F liest nicht

    • dj berTONe
    • 2. Juli 2003 um 14:47
    Zitat von "buzz"

    ... Bei gewerblich genutzten Geräten ist zudem spätestens alle 2 Jahre eine Wiederholungsprüfung nach VDE 702 fällig (BGV A2, vormals VBG 4) ...

    Was nettes, um Profi-Verleiher zu ärgern? Ich kann mir nicht vorstellen, daß viele diese Wiederholungsprüfung durchführen lassen.

  • Denon DN-2600F liest nicht

    • dj berTONe
    • 2. Juli 2003 um 14:47
    Zitat von "buzz"

    ... Bei gewerblich genutzten Geräten ist zudem spätestens alle 2 Jahre eine Wiederholungsprüfung nach VDE 702 fällig (BGV A2, vormals VBG 4) ...

    Was nettes, um Profi-Verleiher zu ärgern? Ich kann mir nicht vorstellen, daß viele diese Wiederholungsprüfung durchführen lassen.

  • Doppel-CDPlayer mit merkwürdiger Macke...

    • dj berTONe
    • 2. Juli 2003 um 14:33

    CDN88 ist ein leckeres Teil, für den Preis.

    Bei meinem ist mir jetzt ein Problem aufgefallen, das aber niemand bemerken dürfte. Bei einer gebrannten CD, die 5 Stunden nonstop lief, fing der Player an zu spinnen. Schublade auf und wieder zu (selbe CD, selbe Seite), alles wunderbar! Softwarefehler?

    Egal, im Discobetrieb läuft eine CD eh nur 5 Minuten. Und der Rest ist einfach spitze!

  • Doppel-CDPlayer mit merkwürdiger Macke...

    • dj berTONe
    • 2. Juli 2003 um 14:33

    CDN88 ist ein leckeres Teil, für den Preis.

    Bei meinem ist mir jetzt ein Problem aufgefallen, das aber niemand bemerken dürfte. Bei einer gebrannten CD, die 5 Stunden nonstop lief, fing der Player an zu spinnen. Schublade auf und wieder zu (selbe CD, selbe Seite), alles wunderbar! Softwarefehler?

    Egal, im Discobetrieb läuft eine CD eh nur 5 Minuten. Und der Rest ist einfach spitze!

  • gescheiter dj cd player

    • dj berTONe
    • 2. Juli 2003 um 14:24

    Das beste ist, die zukünftigen Wunsch-Player selbst anzutesten. Ich weiß zwar, daß ich jetzt viel Kritik ernten werde, aber mir gefällt der CMX 3000 NICHT! Kommt an meinen Numark einfach nicht ran. Mehr dazu in anderen Threads, einfach mal suchen.

  • gescheiter dj cd player

    • dj berTONe
    • 2. Juli 2003 um 14:24

    Das beste ist, die zukünftigen Wunsch-Player selbst anzutesten. Ich weiß zwar, daß ich jetzt viel Kritik ernten werde, aber mir gefällt der CMX 3000 NICHT! Kommt an meinen Numark einfach nicht ran. Mehr dazu in anderen Threads, einfach mal suchen.

  • DJ-Monitoring

    • dj berTONe
    • 29. Mai 2003 um 22:17

    Wie Du als DJ sicher weisst, sind die Klangunterschiede - auch bei Original-Vinyls - teilweise enorm. Deshalb sollte der Monitor ähnlich wie die PA klingen. Sonst gibt es nur eine Möglichkeit, den Klang vernünftig einzustellen: Monitor abschalten.

    Wichtig ist, daß die PA kaum verzögert (Zeitunterschied zwischen Signal am Mixer raus - Signal über die Boxen hörbar) und die Boxen nicht am anderen Ende der Location stehen (Schallgeschwindigkeit). Dann kannst Du Dir den Monitor eigentlich sparen.

  • DJ-Monitoring

    • dj berTONe
    • 29. Mai 2003 um 22:17

    Wie Du als DJ sicher weisst, sind die Klangunterschiede - auch bei Original-Vinyls - teilweise enorm. Deshalb sollte der Monitor ähnlich wie die PA klingen. Sonst gibt es nur eine Möglichkeit, den Klang vernünftig einzustellen: Monitor abschalten.

    Wichtig ist, daß die PA kaum verzögert (Zeitunterschied zwischen Signal am Mixer raus - Signal über die Boxen hörbar) und die Boxen nicht am anderen Ende der Location stehen (Schallgeschwindigkeit). Dann kannst Du Dir den Monitor eigentlich sparen.

  • DJ-Monitoring

    • dj berTONe
    • 19. Mai 2003 um 10:12
    Zitat von "scratch it"

    wenn man als dj mit solchen leuten zu tun hat, kommt's einemn echt hoch. schlechte monitore sind körperverletzung. genauso wie schlechte pa. es hat schon djs gegeben, die einen gig mit hörsturz verlassen haben, weil sie die monitore aufgrund fehlendem verwertbarem signal so aufgedreht haben, daß es irgendwann zuviel war. ein professioneller dj ist jedem wochende hohen lautstärken ausgesetzt. gehört zu seinem job. er kann dann aber auch erwarten, daß man sich um seinen klang genauso sorgt, wie um den der gäste. denn schlechter klang führt zu schlechter laune und somit zu schlechter performance.

    wenn man sich im vergleich den aufwand anschaut, den man mit einer liveband hat, kann es doch nicht so schwer sein, stabil stehende ordentliche plattenspieler, ein vernünftiges mischpult und ein paar ordentliche monitorboxen hinzustellen. wie soll man denn arbeiten, wenn einem nur klangmatsche entgegendröhnt. wie z.b. drei gleichzeitig laufende platten im frequenzbereich vernünftig verteilen, wenn man kaum die einzelnen platten und sounds heraushören kann?

    der dj muß idealerweise das hören, was die leute hören, und das direkt und "in die fresse".

    Kann ich mich voll und ganz anschließen. Mittlerweile bringe ich generell eigene Turnies / CD / Mixer / Mikro mit, weil von den meisten Verleihern (nicht von allen!) nur Billig-Kram und / oder total abgerocktes Equipment für den DJ kommt: Abgebrochene Ortofons, Mixer mit Kanalaussetzer, Tascam-Studio-CD-Player, usw. Komisch, es war ein Profi-Verleiher, PA und Licht war top.

  • DJ-Monitoring

    • dj berTONe
    • 19. Mai 2003 um 10:12
    Zitat von "scratch it"

    wenn man als dj mit solchen leuten zu tun hat, kommt's einemn echt hoch. schlechte monitore sind körperverletzung. genauso wie schlechte pa. es hat schon djs gegeben, die einen gig mit hörsturz verlassen haben, weil sie die monitore aufgrund fehlendem verwertbarem signal so aufgedreht haben, daß es irgendwann zuviel war. ein professioneller dj ist jedem wochende hohen lautstärken ausgesetzt. gehört zu seinem job. er kann dann aber auch erwarten, daß man sich um seinen klang genauso sorgt, wie um den der gäste. denn schlechter klang führt zu schlechter laune und somit zu schlechter performance.

    wenn man sich im vergleich den aufwand anschaut, den man mit einer liveband hat, kann es doch nicht so schwer sein, stabil stehende ordentliche plattenspieler, ein vernünftiges mischpult und ein paar ordentliche monitorboxen hinzustellen. wie soll man denn arbeiten, wenn einem nur klangmatsche entgegendröhnt. wie z.b. drei gleichzeitig laufende platten im frequenzbereich vernünftig verteilen, wenn man kaum die einzelnen platten und sounds heraushören kann?

    der dj muß idealerweise das hören, was die leute hören, und das direkt und "in die fresse".

    Kann ich mich voll und ganz anschließen. Mittlerweile bringe ich generell eigene Turnies / CD / Mixer / Mikro mit, weil von den meisten Verleihern (nicht von allen!) nur Billig-Kram und / oder total abgerocktes Equipment für den DJ kommt: Abgebrochene Ortofons, Mixer mit Kanalaussetzer, Tascam-Studio-CD-Player, usw. Komisch, es war ein Profi-Verleiher, PA und Licht war top.

  • Amps immer voll aufdrehen?

    • dj berTONe
    • 18. Mai 2003 um 22:57

    Ich habe nur das wirklich notwendige in der Signalkette: CD / Turnies - Mixer - Weiche (mit eingeb. Limiter) - Amping - Boxen. Bisher ist mir kein Rauschen aufgefallen (in 2 Meter Entfernung zum Top). Leider sind die Endstufenlüfter zu hören :evil:

  • Amps immer voll aufdrehen?

    • dj berTONe
    • 18. Mai 2003 um 22:09

    Endstufen immer ganz auf, DJM3000 Master Level Att. soweit zu, daß der Limiter erst bei +9dB (zweitletzte LED) langsam anspricht. Keine Probs mit DJ und auch nicht mit Rauschen. Letzteres ist (trotz Pio und haltet Euch fest - Ohringer-Weiche) so gering, daß auch eine Sprach-VA in der Einstellung möglich wäre.

  • -10dBV oder +4dBu? Was ist richtig?

    • dj berTONe
    • 15. Mai 2003 um 09:57

    Wenns auch etwas mehr Rauschen bringt: Amp immer voll aufdrehen und den Limiter entsprechend zurückregeln! Wehe, der Amp ist nur auf 50% und einem DJ ist die Anlage zu leise...

    Fux: Deine Erklärung ist die klanglich bessere - keine Frage. Nur viele DJs gehen bis ans Limit, egal wie laut die Anlage ist. Somit hast Du - egal in welcher Einstellung - immer einen Mix mit wenig Dynamik und hohem Energiegehalt. Wenn die Endstufen dann doppelte RMS der Boxen und der Limiter nur das Clippen verhindert, hast Du eine teure und kurzlebige in Holzkisten eingebaute Elektroheizung :D

  • kann man ein VU-Meter nachrüsten?oder besser neues Pult?

    • dj berTONe
    • 15. Mai 2003 um 09:42

    DJM300 ridertauglich?? Ich würde den Vermieter auslachen, wenn er mir das hinstellt! Pio sind erst ab DJM500 aufwärts ridertauglich!
    Dem Andi44 würde ich zum Behringer VMX300 raten. Ich denke nicht, daß er das Teil kommerziell vermieten möchte. Wenn er genügend Kohle hat, dann DJM600 oder DJM3000 - nix anderes von Pio!

  • Pioneer CDJ-100s Player! Wer kennt die gut ??

    • dj berTONe
    • 12. Mai 2003 um 12:39
    Zitat von "Kracky"

    Die Pioneer 100s sind der Geheimtip in der Discothekenausstatter Szene, im vergleich zu manchem Denon günstiger, sehr Erschütterungs unempfindlich und noch ein zwei effekte die ganz schön sind. Wir haben von diesen Playern nun schon einige verkauft und benutzen diese auch selber und bis auf den Austausch der Printtaster so jedes Jahr bei hartem DJ Einsatz gabs bis jetzt nichts daran aus zu setzen.

    Klar, sind die billigsten Player, wenn man sich auf Pio und Denon beschränkt. Können aber außer Master-Tempo und den Effekten nix besonders. Die Tasten sind bei Pio generell sch.... Die Jog-Wheels zum Tempo anpassen (Pitch Bend) sind nicht so toll: Dreht man zu langsam, keine Änderung. Dreht man etwas scheller, viel zu krasse Änderung. Mir fehlt die Möglichkeit, ein Loop zu setzen. Damit kann man aus vielen sch.... Versionen ohne brauchbare Breaks geniale Mixe erzeugen.

    Zitat von "Mack"

    GREATEST PLAYER = CMX 5000

    :cry: Schau mal, was der Markt in den letzten 2 Jahren gebracht hat, und dann überleg mal...

    Zitat

    arbeite mit dem 2600er Denon und kann im Moment nicht klagen

    Für Standard solls reichen. Viel zu empflindlich - hatte den mal in ner Disse. Wehe der DJ bringt dann noch selbstgebrannte :evil:

    Zu den Gleichlaufschwankungen: Selbst 2 identische Hifi-CD-Player ohne Pitch laufen nicht gleich schnell. Das kommt von den Quarzen: Auch diese haben minimale Toleranzen. Die Gleichlaufschwankungen bei Vinyl sind jedoch höher.

  • Pioneer CDJ-100s Player! Wer kennt die gut ??

    • dj berTONe
    • 12. Mai 2003 um 12:39
    Zitat von "Kracky"

    Die Pioneer 100s sind der Geheimtip in der Discothekenausstatter Szene, im vergleich zu manchem Denon günstiger, sehr Erschütterungs unempfindlich und noch ein zwei effekte die ganz schön sind. Wir haben von diesen Playern nun schon einige verkauft und benutzen diese auch selber und bis auf den Austausch der Printtaster so jedes Jahr bei hartem DJ Einsatz gabs bis jetzt nichts daran aus zu setzen.

    Klar, sind die billigsten Player, wenn man sich auf Pio und Denon beschränkt. Können aber außer Master-Tempo und den Effekten nix besonders. Die Tasten sind bei Pio generell sch.... Die Jog-Wheels zum Tempo anpassen (Pitch Bend) sind nicht so toll: Dreht man zu langsam, keine Änderung. Dreht man etwas scheller, viel zu krasse Änderung. Mir fehlt die Möglichkeit, ein Loop zu setzen. Damit kann man aus vielen sch.... Versionen ohne brauchbare Breaks geniale Mixe erzeugen.

    Zitat von "Mack"

    GREATEST PLAYER = CMX 5000

    :cry: Schau mal, was der Markt in den letzten 2 Jahren gebracht hat, und dann überleg mal...

    Zitat

    arbeite mit dem 2600er Denon und kann im Moment nicht klagen

    Für Standard solls reichen. Viel zu empflindlich - hatte den mal in ner Disse. Wehe der DJ bringt dann noch selbstgebrannte :evil:

    Zu den Gleichlaufschwankungen: Selbst 2 identische Hifi-CD-Player ohne Pitch laufen nicht gleich schnell. Das kommt von den Quarzen: Auch diese haben minimale Toleranzen. Die Gleichlaufschwankungen bei Vinyl sind jedoch höher.

  • T-Amp, wer hat Erfahrung?

    • dj berTONe
    • 12. Mai 2003 um 12:10

    Bei mir reichen schon 2 x 15 Watt RMS an Hifi-Boxen ohne Subwoofer, daß sich der Vermieter über zu viel Bass beschwert :evil:
    Er ist recht tolerant zu lauter Musik. 2 x 15 Watt (wir reden schließlich alle von RMS und nicht von P.M.P.O - und nicht von 8x8 cm Dolby-Surround-Spielzeug-Böxchen) sind daheim nicht wenig.

    Nicht auszudenken, wenn ich 2 PA-Tops und nen 18er ...

  • Elton-tv: leute festkleben mit gaffa-band

    • dj berTONe
    • 1. Mai 2003 um 20:01

    Du hast die 2 1210er links und rechts vom Pult vergessen :D:D:D

  • Elton-tv: leute festkleben mit gaffa-band

    • dj berTONe
    • 30. April 2003 um 22:41
    Zitat von "gobogeek"

    lol...
    also mich erinnert dieses "ein tonler hinterm fetten xl3 ist doch viel sexier" gerede irgendwie daran, dass manche männer scheinbar ein fettes auto fahren als "schw.. sorry penis-ersatz"..

    ... uns DJs genügt ein kleines Pio-Pult, und die Mädels stehen Schlange :D8):D

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