Zitat von "Soundchecker"Ich war 35 Tage mit einem MH3 eingesperrt...
Zwangsumstellung?!?!?!... :D. Oder Schlüssel verlegt?
Zitat von "Soundchecker"Ich war 35 Tage mit einem MH3 eingesperrt...
Zwangsumstellung?!?!?!... :D. Oder Schlüssel verlegt?
Soundcraft MH3? Kenn ich leider nur vom «sehen» und ist halt noch ein wenig teurer als das A&H; aber vom MH4 (leider wohl eine Klasse zu hoch) bin ich sehr angetan... .
Versuchs doch mal mit KLEBEX von Cramolin; damit bringst Du auch gut alles weg.
http://www.cramolin.de/spezdt.htm#klebex
Die haben übrigens auch noch viele andere nützliche Sprays... :wink: .
Gruss
slv
Zitat von "wora"tja, mich hat auch schon mal einer darauf aufmerksam gemacht, das das toilettenpapier leer ist...
Dann greifst Du hoffentlich in Dein Toolcase und holst die Ersatzrolle raus, oder?...
.
Zitat von "wora"tja, mich hat auch schon mal einer darauf aufmerksam gemacht, das das toilettenpapier leer ist...
Dann greifst Du hoffentlich in Dein Toolcase und holst die Ersatzrolle raus, oder?...
.
Hi
Ich schaue immer (vorallem bei nicht erfahrenen Bands), dass z.B. die Keyboardsounds wie auch die Gitarrensounds alle gleich laut sind (also nicht Key zu Gitarre, nur jedes Instrument für sich). Klar, das macht noch nicht sehr viel aus am Gesamteindruck, erleichert Dir aber die Arbeit insofern, dass Du nicht nur am schrauben bist (Gain und Klang). Dafür musst Du die Jungs aber schon ein wenig kennen (wie anscheinend in Deinem Beispiel); ansonsten tust Du Dir schwer, irgend einem fremden Gitarriero zu sagen, er soll doch bitte seine Sounds umprogrammieren.
Zudem ist mein erster Spruch (insbesonders bei obengenannten Instrumenten) beim Soundcheck eigentlich immer «bring mir doch bitte mal zuerst Deinen lautesten und verzerttesten Sound»... so kannst Du schon mal auf "Maximum" einpegeln. Und wenn dann ein Sound wirklich erheblich leiser sein sollte > who cares, denn fast jeder Musiker schraubt sich ja noch ein wenig hoch während des Gigs :wink: .
Zu Deinem Problem mit den tiefen Key-Sounds: je nach Musikstil haben bei mir Keys sowieso keine Grösse Berechtigung von tiefen Frequenzen; die gehören doch dem Bass und der Bassdrum :mrgreen: . Nein, ernsthaft: da kommt es halt wirklich auf das Klangbild einer Band drauf an, dass die auch keinen Schwamm zusammenspielen. Ein Keyboard deckt einen so grossen Frequenzbereich ab, dass etliche Überschneidungen mit anderen Instrumenten entstehen. Das sind sich leider viele Bands nicht so bewusst; jeder spielt immer, wie er ein Solist wäre. Ein befreundeter Keyboarder sagte mir vor Jahren mal, dass er, wenn er in einer Band spiele, dies eigentlich nur einhändig mache > ohne in die tiefen tasten zu greifen. Fand ich noch klug... . gilt aber natürlich nur, wenn alle spielen... .
Und zuletzt: das stetige rumschrauben ist halt auch einfach ein Teil Deines Jobs als Mischer... nicht die Nerven verlieren! Hoffe, meine einfachen (und gerätelosen) Tipps helfen Dir was.
Gruss
slv
Hallo
Habe gestern an einem Openair noch eine einfach Lösung zum Thema gesehen: 6er-Bars einfach mit zwei Halfcouplers (Variante 90°) oben und unten an der Truss angemacht (mit oberem Ende der Bar ein wenig über der Truss; halt je nach Anschluss...) – sah sehr stabil aus.
http://cgi.www.doughty-engineering.co.uk/theatre/products/photo/T58800.jpg
So werden ja auch Truss aufeinander gemacht... . OK, das geht dann aber wohl nur bei einem grossen Rig; ansonsten würde es eine einzel geflogene Truss in Folge der Fliehkräfte wohl ein wenig nach vorne ziehen. Aber dieses Problem haben alle fixen Lösungen... .
Gruss
slv
PS: habe noch ein (zwar eher schlechtes) Bild eines Besuchers gefunden:
http://www.partysearch.ch/pictures/20040…ig/DSCF1088.JPG
Waren 6er-ACL-Bars... .
... und zwar nicht in der Bahn :wink: . Nein, ernsthaft: bin auf der Suche nach so bequemen, zusammenklappbaren Stühlen für die «längeren Zeiten» hinter dem Pult > so etwas in der Art «aufgemotzter Drummersitz». Meine Füsse tun mir nämlich nach dem Wochenende wieder ein wenig weh... .
Nun habe ich, als bekennender Markenkäufer, natürlich direkt die Website von K&M angesteuert. Die haben da auch so einige Modelle (Stehhilfe, «Nick» etc.). Nur suche ich eigentlich was mit höhenverstellbarem Sitzpolster und Rückenlehne, mit Fuss-Stütze und Armlehnen. Das ganze sollte wie gesagt klappbar sein für den Transport und wenn möglich nicht mit Stoffbezügen (lieber so Kunstleder). Leider konnte ich so was nicht finden... .
Kennt wer von Euch noch Hersteller ausser K&M und/oder Quiklok, die solche Sitze herstellen? Aber bitte keine «nur-normale-Drummersitze-bauende»-Firmen, denn mit Sitzhöhe auf 40cm ab Boden sehe ich einfach meine Fader nicht mehr :mrgreen: .
Ach ja, noch was: das Ding sollte –sofern wer was weiss – schon von einer bekannten (Veranstaltungstecknikzulieferer-) Firma sein; also bitte keine Ikea o.Ä., denn bei irgend einem deucthscne Mögelhaus wird es da schon schwieriger, das in die Schweiz zu bringen... .
Danke für Eure Anregungen.
Gruss
slv
Ich sag nur: SB218! Einfach tolle Kiste... ![]()
Gruss
slv
Hi
Also jetzt nicht gleich schlagen (falls meine Idee nicht so amtlich ist), aber wir haben unsere ACL-4er-Bars auch schon mit «Superclamps» senkrecht gehängt:
http://www.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=221&itemid=344
Das geht ganz gut, sind aber auch leichter... . Kosten aber auch was. Und dann natürlich ordentlich gesichert. Aber damit kommst Du in einigen unlösbaren Situationen weiter, deshlab haben wir die immer dabei... .
Gruss
slv
Sehe ich das richtig: das Spannset ist dann das Safety?... ![]()
Also wir haben dafür, auch wenn wir es nicht oft benötigen, einfach so weisse Klebenummer auf den MLs:
Das reicht völlig aus, um beim nächsten mal zu wissen, wo welcher hinkommt. Und der Rest steht im Lichtplan... .
Gruss
slv
etwas OT:
Habe gerade das neue Mackie «ONYX 1640» entdeckt – hat das schon mal wer (auf einer Messe oder so) gesehen? Auf den ersten Blick ja relativ ähnlich zum A&H von der Ausstattung her, oder? Meinungen?
Gruss
slv
Zitat von "wora"bei mir kam das nur vor, nachdem mein rack etwa 1,5m von einer LKW rampe runtergerollt war und unten auf dem betonboden aufschlug... alle geräte haben´s überstanden - ausser dem TC, dem fehlten die rackohren.
der ersatz in germany ist allerdings nicht umsonst, aber etwa 16EUR halten sich in grenzen...
Komisch, bei war es ungefähr die gleiche Sturzhöhe... :mrgreen: – und jawohl: auch alle anderen Geräte (auch das M-One) waren noch ganz.
Naja, das war so eines der Erlebnisse, da siehst Du die ganzen emotionalen Beziehungen zu Deinen Wunderkistchen im inneren Auge vorbeiziehen, machst vorsorglich die Augen zu (damit Du das schreckliche nicht ansehen musst) und wirst dann wieder vom Aufprallgeräusch des Racks (fiel natürlich direkt auf den Frontdeckel, so dass die Kräfte am besten an den Winkeln und Schrauben wirken konnten) in die Realität zurückgeholt... :cry:
Leicht OT:
Das mit den abbrechenden Rackwinkeln scheint oft vorzukommen (mir an meinem M-One passiert) > als ich bei T.C. (Schweiz) anrief, sicherte man mir jedenfalls ohne Probleme die Gratislieferung eines Ersatzes zu. Dieser kam dann auch innert Wochenfrist direkt aus Dänemark...
.
Gruss
slv
Hi!
habe auch noch ein altes EX im Lager stehen – mittlerweile nicht mehr im Gebrauch. Klanglich nie wirklich mein Geschmack, ging aber. Die EQs griffen - soweit ich mich erinnern kann - recht gut. Ein gewöhnungsbedürftiger Umstand: die Auxe... . Du hast wohl 6 Aux-Wege, davon aber Nr. 5+6 als Stereo. OK, heutzutage mag das ja wieder erwünscht sein (aber wohl eher in einem höheren Preissegment); mich nervte es eher... . Ansonsten robust und schwer gebaut und auch übersichtlich; d.h., die Potis haben noch einen Abstand zueinander... :wink: .
Das von Dir aufgezeigte Pult bei ebay ist übrigens mit EX12-Modulen bestückt; das sind die Inline-Module (deshalb ja auch das 16/32); nur so wegen Verwendungszweck und so... . Die haben gegenüber den EX11 noch den Vorteil von 4 Mutegruppen und halt den Inlinekanälen, welche gut für FX-Returns und/oder Zuspieler zu gebrauchen sind (ich spreche hier von Livebetrieb).
In Punkto Vergleich mit den von Dir aufgezählten Kandidaten kann ich Dir nicht direkt weiterhelfen. Ich vergleiche es aber mal mit unserem A&H GL2200, was ja auch in diese Richtung geht: mir ist das GL wirklich lieber, sogar und vorallem vom Klang her (auch wenn viele diesen für verschxxxxx halten...). Das EX ist einfach nicht mehr zeitgemäss... .
Wenn Du noch genauere Infos zum Mitec willst, kann ich dir auch gerne mal noch ein paar Fotos von meinem schicken, auf welchen die Kanalzüge besser ersichtlich sind... – sollte die noch irgendwo haben.
Gruss
slv
@all
OK, danke für Eure Hinweise... . Denke, dass ich das dann doch lasse, denn da treffe ich wieder auf das Problem, dass Bands, welche exakt spielen könne, meistens auch gute Vocals haben :mrgreen: . Und die Bands, welche ich anvisierte, meist nicht nur in der Stimme Mängel haben.
Danke
slv
Hallo zusammen!
Habe eine Frage zu einem Thema, bei dem ich überhaupt keine Ahnung habe:
Kann ich mit einem Gerät wie z.B. dem DigiTech Vocalist Access im Livebetrieb einer Stimme eine Harmoniestimme beimischen? Geht das so "ab Mik"? Oder funktionieren diese Geräte alle nur über Midi-Ansteuerung? Idelaerweise wäre es natürlich, wenn das mehrstimmig möglich wäre.
Meine Vorstellung wäre damit so "dünne" Refrainpassagen ein wenig voller hinzukriegen (hatte da neulich wieder so ein Erlebnis, da sang halt leider nur der Leadsänger; auch in den Refrains und das war einfach ein wenig zu wenig...
).
Mir geht es nur mal darum, ob a) das überhaupt machbar ist und b) mit welchen Geräten (und in welcher Preisliga die spielen...) das möglich wäre. Möchte mir dann ev. mal zum austesten – sofern das Ganze natürlich auch geht – so ein Gerät besorgen oder ausleihen.
Vielen Dank für Eure Tipps!
Gruss
slv
4Art
Ich kann mich nur (aus Deinem letzten Tread) wiederholen: die Sache mit den PaTPad-Dingern bei den LSC Maxims... > unser Ding wars im Test ganz und gar nicht.
Aber das ist halt wiederum eine der vielen «persönlichen Meinungen»... :wink:
Gruss
slv
Sorry, da muss ich kurz was OT reinbringen (konnte es mir nicht verkneifen) > Bassdrum Marke Eigenbau:
Es soll auch welche geben, die das bewusst so wollen... :mrgreen: .
Ansonsten ist den vorgehenden Meinungen sehr zuzustimmen – sprich: einem Gitarristen, dessen Klampfe nicht tönt, sage ich das auch. Wieso nicht auch dem Drummer? Sehe oft Kollegen, welche das Drum einfach nehmen, wie es kommt; ich versuche da dann doch mal nett nachzufragen, ob das so tönen muss... .
Ansonsten, um wieder zum Thema zu kommen, arbeite ich gerne mit Grenzfläche (ATM87R, das kleine...).
Gruss
slv