Mich würde einmal interessieren ob Ihr Live das Delay pre Effektgerät (Aux-Send) oder post Effektgerät (Kanalfader) steuert.
Gruß
Mich würde einmal interessieren ob Ihr Live das Delay pre Effektgerät (Aux-Send) oder post Effektgerät (Kanalfader) steuert.
Gruß
ich habe mir von roland eine beschreibung mailen lassen, wie die tapfunktion mit externen taster zu programmieren geht.
das ergebniss: schiere verzweiflung....
zum glück sind meißtens presets mit tap abgespeichert..
erstmal vielen dank für die antworten!
die dopplung machst du über ein delay?
um wieviel verstimmst du denn die tonhöhe?
dank und gruß
Funktioniert mit Samplitude im Live-Input Modus.
Latenzminimum liegt bei ca. 25-50ms, wobei das weniger an Asio liegt, sondern an Rechengeschwindigkeit und Programmpuffer.
Ehrlichgesagt wäre mir das zu gefährlich. Ein externes Effekt ist doch um einiges zuverlässiger.
Ich benutze meinen Laptop zum Aufnehmen des Mastersignals und als "Realtime" Analyzer.
Falls jemand im Raum Nürnberg-Bamberg-Bayreuth-Würzburg hochwertige Livemitschnitte machen möchte, kann er sich gerne an mich wenden. Es können bis zu 18 Kanäle in 24-Bit Qualität aufgezeichnet werden. Voraussetzung sind regelbare Direct-Out`s (z.B. GL4000) Das Material kann anschließend bei mir im Studio nachbearbeitet, oder dem Kunden auf Datenträger übergeben werden.
Mich würde interessieren wer Live mit dem Gerät arbeitet und wo dieser hauptsächliche Anwendung findet.
Vielen Dank!
Hi Leute!
Ich denke mal daß die wenigsten Verleiher wirklich noch objektiv über ihr Material urteilen (können).
Die Evolution-Serie gefällt mir wirklich sehr gut, allerdings macht sie schon wirklich sehr viel Tiefbass.
EAW ist meiner Meinung nach im Bassbereich devinierter, aber eben auch nicht so satt.
Glaubenskrieg....
Gruß
Da hast Du ganz Recht. Ging mir genauso mit dem Release der Toms.
Als ich mir einmal eine Liveaufnahme von mir anhörte ist es mir auch aufgefallen. Vielleicht kommt es auch davon, daß sie der Saalhall manchmal länger erscheinen läßt.
Mir ist erst gestern bei einer Aufnahme aufgefallen, daß bei der letzten Standtom das Crashbecken öfters das Gate öffnet. Hier muß ich anscheinend den Key tiefer setzen.
Gruß
Hi!
Aha, es stellt also noch jemand den Key so hoch ein...
Den Threshold stelle ich nach der Snare ein. Ab und zu kann es schon mal mit dieser aufmachen, aber in der Regel sollte es dies nicht, sonst bräuchte ich kein gate auf der kick.
Wo steht denn bei Dir die Release? Glaube die war bei mir etwas über 0,2. Vom Wert her recht kurz, vom Ton aber lang genug.
Gruß, Thomas
Hi!
Christoph, Du schreibst sie haben keine Möglichkeit den Attack zu regeln und schlägst vor diesen homöopatisch zurückzudrehen. ähhhhhh..........
Beim Kuhnle, das ich (an Werner gerichtet) auch im Studio sehr gerne benutze, stelle ich den Key recht hoch auf ca. 3kHz um den Anschlag schön zu bekommen. Beim Drawner machte es dann ziemlich synthetisch klick.
Sicher habe ich auch den Key durchgehört und auf die lauteste Frequenz eingestellt, nur war dann nicht mehr viel vom Anschlag zu hören.
Im Grunde kommt dieser doch vor dem Bauch (zeitlich). Ist es dann nicht falsch den Key auf meinetwegen 100 Hz zu stellen?
Das Kuhnle war wirklich ein Glückskauf. Kaufte es sehr günstig als es damals hieß die Firma wäre Pleite. Ein super Gate!
Gruß
Ich verwende normalerweise ein Kuhnle G400, soweit ich mein eigenes Rack Live mit habe. Mit diesem Gerät habe ich auch keinerlei Schwierigkeiten. Nun ist es aber in letzter Zeit 2x vorgekommen, daß ich mit einem Drawner Punch-Gate arbeiten mußte. Selbst bei ausgeschaltetem Punch habe ich entweder einen Anschlag ähnlich eines hochfrequenten Knackens oder überhaupt keinen Anschlag. Auf welche Keyfrequenz stellt ihr dieses oder andere Gates eigentlich ein?
Gruß
Ok, damit bin ich schon eher einverstanden. Mit Besen hat er noch nicht gespielt. Sollte vielleicht beim nächsten Auftritt ein paar Schaschlikspieße für ihn als Steckenersatz mitnehmen ![]()
Schönen Tag noch,
Thomas
Du hast geschrieben: "aus basta. drums geben die lautstärke vor"
Dein legerer Ton in Ehren, aber so einfach kannst Du es Dir auch nicht machen. Bei mir geht es um Cover und in erster Linie ist es wichtig daß die Zuschauer begeistert heimgehen. Unser Schlagzeuger treibt die Musiker an und es mach Spaß ihm beim Spielen zuzusehen. Ich respektiere das, aber Du mußt auch verstehen, daß ein Mischer versucht den bestmöglichen Sound aus seiner Band herauszuholen. Wenn ich mir dann einen Satz anhören muß, wie "Ich hatte die Snare überhaupt nicht drin, aber trotzdem war sie mir zu laut" gibt mir das schon zu denken.
Jeder Musiker sollte sich in das Arrangment einpassen und nicht für sich "knüppeln". Er ist ein guter Freund von mir und wir diskutieren viel über das Thema. Eine Lösung zu finden ist allerdings wirkich nicht so einfach...
Ich habe es manchmal wirklich satt vom Publikum zu hören, daß das Schlagzeug viel zu laut ist. Du meinst das Schlagzeug gibt die Lautstärke vor, aber ich habe so viel Verantwortungsbewußtsein den Zuschauern nicht mit 125dB einen lebenslangen Gehörschaden zuzufügen.
So viel zum Thema ohne Lösung
Hi Tomy!
(Ich sag nur: Kirschen)
Unser Drummer hat sich sein Ohr ausgießen lassen und hat die Snare nicht auf dem Momitor! Die anderen Musiker auch nicht!
Beim letzten Soundcheck, in ca. 18m Abstand, stöhnten die anderen Musiker über die laute Snare. Sie standen am FOH! Einzig der Kick-Kanal war bis dahin geöffnet. Da heißt es Effekte Pre-Fader und hoffen daß ihm irgendwann die Kraft ausgeht.
Er läßt schon mit sich reden und versucht etwas leiser zu spielen, nur von langer Dauer ist dies nicht geprägt. Plexiwand wäre die Lösung, nur kostet mir das Material schon 300.- Euro.
Das zu laute Schlagzeug bereitet mir schon immer Probleme. Da ich immer die gleiche Band mische, ist das schon manchmal sehr frustrierend. Unser Schlagzeuger hat in 2-3m Abstand zwischen 115 und 118dB Lautstärke. Hauptproblem ist hier die Snare. Trotz eines Wechsels von tiefer Sonor-Signatur auf flacher Yamaha-Piccolo ist es immer noch ein großes Problem. Speziell auf 5-6m Bühnen :roll:
Ein Abhören der Voc-Subgruppe und du möchtest heimgehen.....
Ich kenne den momentanen Preis für den Dynamaxx nicht.
Habe ihn gebraucht in Top Neuzustand für 150.- Euro gekauft. ![]()
Na was ist jetzt wichtiger, Becken oder Gesang???
Natürlich die Becken, keine Frage! ![]()
Gerade bei der Kombination ist die unterschiedliche Art der Pegelanzeigen zwischen DBX und SPL manchmal etwas verwirrend, aber vielleicht doch für Dich die beste Lösung.
Bei Kick und Snare wollen bestimmt einige Techniker die Regelzeiten von Hand einstellen. Würde mir deshalb zu den SPL noch einen 1066er holen. ist natürlich nicht gerade billig...
den 166er schlägt der dynamaxx klar. schon mal versucht beim spl ein signal zum pumpen zu komprimieren?
Interessant!
Röhrenkompressoren stufe ich allerdings schon etwas als Showgag ein.
Vielleicht ist aber gerade bei dieser monotonen Stimme der "tolle" Röhrensound gefragt. ![]()
Habe einen 1066er und einen Dynamaxx. Beides sehr gute Geräte, wobei ich ein absoluter SPL-Fan bin. Einfach einzustellen, super Verarbeitung und toller Sound. Ist allerdings durch die etwas anderen Anzeigen gewöhnungsbedürftig.
Gruß, Thomas