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  2. hermste

Beiträge von hermste

  • Audio Interface Suche - Livebetrieb

    • hermste
    • 17. Juni 2013 um 10:08
    Zitat von "Wurst Werner"

    Schade, dass es kaum richtige Thunderbold Audiokarten gibt. Ich kenne zumindest keine. Gibt es da mittlerweile was?


    Ich freue mich, dass du wieder im PA-Forum dein Unwesen treibst, bringst mir immer wieder mal ein Lächeln auf die Lippen.
    Diese externe Apollo UAD 19" Soundkarte hat einen Slot und - Achtung: für diesen Slot gibt es ein Thunderbolt-Modul, siehe: http://www.uaudio.com/interfaces/thu…ption-card.html

    Somit eine echte Thunderbolt Soundkarte.
    Mittlerweile gibt es auch ein Mini-Interface von Avid, für Pro Tools HD (wie schon audi schrieb), ist aber für den Beschaller nicht besonders interessant.
    Für die Apogee Symphony Bridge brauchst du erst recht wieder Symphony I/O-Geräte, also für den Beschaller auch nur mäßig interessant, aufgrund der vielen Einzelteile. Wir vollen es kompakt und einfach. Kompliziert wird es nämlich von selbst.

    Grüße,
    Hermann

  • Nova DXP6000 vs. QSC PL380

    • hermste
    • 16. Juni 2013 um 22:08
    Zitat von "madmax"

    Geht die auch deutsch? Weil das oben so suggeriert wird?


    Wo wird denn das suggeriert?

    Du kannst auch Google Translate nutzen, falls du es noch nicht kennst.

  • Hilfe zu DXO-24e

    • hermste
    • 15. Juni 2013 um 20:30

    So ein Verhalten kenne ich von Geräten, die unterschiedliche Softwareversionen besitzen, die nicht miteinander kompatibel sind.
    Schon mal nachgesehen, ob PC Software und Controller auf aktuellem Stand sind?

  • Problem Frequenzauswahl SHURE PG24 Serie Bitte um Hilfe

    • hermste
    • 4. Juni 2013 um 20:35

    Dafür gibt es ein Berechnungsprogramm, es heißt Shure Wireless Workbench.

    Die Frequenzen hängen immer von der Umgebung ab, in der du dich aufhältst. Du bist ja nicht der einzige, der funkt. Andere Funkmikrofone, digitaler Notruffunk, DVB-T, Schaltsignale, Störungen, Flughafen, ...

    In einer idealen Welt (ich habe es so für dich berechnet), wo es keine Störungen gibt, funktionieren folgende Setups.
    Ich habe auch noch jeweils eine Backup-Frequenz gerechnet (mehr schaffst du mit dem System nicht), falls du mal Störungen durch Umwelteinflüsse hast.

    Hier die PDF-Datei:
    http://www.uploadarea.de/files/e8z81xfnvyzty9wzpsvd53w89.pdf
    oder
    http://www.uploadarea.de/upload/lhdq5wg…i6ety7sbuz.html

  • kirsch-audio

    • hermste
    • 3. Juni 2013 um 16:26
    Zitat von "trinax"

    wäre ich mit t10 besser dran?


    Meinst du d&b T10?
    Falls du zwischen Point Source und Line Array Mode wechseln möchtest, ist es eine gute Wahl. - meistens für den Rentalbetrieb interessant. Wenn du allerdings nur einen der beiden Modi brauchst, nimm besser eine dedizierte Box. Denn natürlich ist dieses drehbare Horn mit Akustiklinse, das in zwei Universen gleichermaßen leben können sollte, mit Kompromissen behaftet.
    Einen ausführlichen T10 vs Q7 bzw. Q-Serie Thread gab es schon, musst du mal suchen, falls du Interesse hast.

  • Neu: Avid S3L

    • hermste
    • 31. Mai 2013 um 13:55
    Zitat von "Marcus Büttner"

    also warum nicht auch auf der Bühne das selbe anwenden.

    Weil der Bühnenbereich auf dem sich Künstler oder ähnliche Menschen bewegen kein geschützter Bereich ist. ;)
    FOH habe ich unter Kontrolle.
    Ampcity inkl. Digitalcore habe ich anständig geschützt gebaut und möglicherweise ist auch ein Kollege dort, je nach Art und Größe der Veranstaltung. Möglicherweise ist das auch gleichzeitig der Monitorplatz.

    Ist ja auch in Ordnung, wenn wir die Dinge anders handhaben.

    Grüße, Hermann

  • Neu: Avid S3L

    • hermste
    • 30. Mai 2013 um 22:53
    Zitat von "Marcus Büttner"

    Interessant sind die kleinen Stageboxen die über Ethernet betrieben werden, mit hin und rückwegen und durchlinkbar. Endlich keine fetten Subsnakes mehr auf der Bühne.


    Ich mache das nicht, Stageboxen, die Strom benötigen, auf die Bühne zu stellen. 1. Strom musst du auch dorthin führen (vom gleichen Stromkreis) und 2. - viel wichtiger, der Wasseraspekt. Egal ob Wasser, Bier oder Regen, einer analogen Subsnake ist das egal bzw. ein Kanal geht halt nicht mehr, aber morgen schon. Eine digitale Stagebox ist im schlimmsten Fall Müll - und die kostet richtig Geld.
    Ich habe die Elektronik so gut es geht und Sinn macht gerne auf einem Fleck.

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • hermste
    • 30. Mai 2013 um 22:14
    Zitat von "marce"

    ... und dann wäre es sowas von neutral-nüchtern-langweilg hier im Profibereich der Beschallungsriege...


    Du sagst, es, dann wäre es professionell im Profibereich ;)

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • hermste
    • 30. Mai 2013 um 21:46

    Mir ist recht egal, was im Datenblatt steht.
    Ich weiß selbst aus Erfahrung, was ich mit einer Box, die 12"/1,3" Hornöffnung bestückt ist, erwarten kann.
    +- 20% kommt unser Erfahrungswert zum echten Resultat. Dann informiere ich mich noch, ob es ein Coax, Hochton-Horn, komplette Hornbox, Bandpas, ... ist. Abstrahlwinkel erlesen und gut ist es.
    Alle hochwertigen 12" Chassis vertragen heute in etwa 400W/1600W AES.

    Wenn es ein hochwertiger Hersteller ist (L'Acoustics, Nexo, Meyersound, d&b, Adamson, "fügen Sie hier ihre Gedanken ein", ...) ist klar, dass sie alle die Oberliga-Chassis verbauen und daher die Erwartung zutrifft.

    Wenn es um günstige(re) Lautsprecher geht, sie es anders aus. Da kann aufgrund schlechter oder hochwertiger Chassisbestückung tatsächlich ein großer Unterschied vorliegen.

    Ich halte SPL-Angaben bei Linearrays für recht sinnfrei. Manchmal bekomme ich nämlich gesagt, ooohhh, eine einzelne Box macht 128dB, 133dB, 140dB, 144dB SPL LIN, das reicht doch?!?!?

    Heutzutage, finde ich, das SPL-Argument gar nicht mehr so wichtig, meist geht es um Coverage, Rückwärtsdämpfung und Abstimmung bzw. Klang. Ich möchte sowieso keinen Lautsprecher auf diesem Planeten bei max-SPL-Angabe spielen, mit etwa 10% Klirr am Hochton - aua. Da kommt einem ja schon nur vom Schreibem das Blut aus den Ohren.
    Du weißt heute aus Erfahrung, was dein Programm an Lautsprecher benötigt. Mögen 140dB SPL bei einem 6" Linearray mit 8m Länge am Berechnungsprogramm stehen - wir würden kein Metalfestival darüber laufen lassen. Dieses Programm erwartet beispielsweise andere Lautsprecher. Und dieses Wissen, das ein Computer vorläufig nicht hat, haben wir hier. Also, setzt es ein.

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • hermste
    • 30. Mai 2013 um 14:53

    Der Amp limitiert die maximale Ausgangsspannung.
    Mir ist es schleierhaft, wie oft trotz besseren Wissens hier irgendwelche absurden Dinge behauptet werden. Hier wird gar nichts stummgeschaltet! Ganz einfach: Wenn du in den RMS- oder Peaklimiter spielst, wird reduziert.

    d&b nutzt das m.W. seit dem "Russenamp" RG19 (oder so ähnlich), somit mindestens 20 Jahre. 20 Jahre sind m.E. Beleg genug, dass ein Konzept funktioniert.

    RMS und Peaklimiter zu nutzen ist heute gang und gebe, egal aus welcher Tischlerei Lautsprecher oder Endstufen kommen. Hat sich einfach bewährt.

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • hermste
    • 30. Mai 2013 um 12:23

    Ja, das Gerät ist m.W. auf Schiene, wenn auch massiv verspätet. Er sollte tatsächlich mit der V-Serie eingeführt werden - daraus ist, wie wir alle sehen, leider nichts gewordern.

  • Schönes für Midas User

    • hermste
    • 28. Mai 2013 um 15:26

    Ist vergleichbar mit einem DiGiCo Update, da werden auch mehrere Systemkomponenten aktualisiert sowie auch manchmal/meistens die Stageboxen.

  • Schönes für Midas User

    • hermste
    • 28. Mai 2013 um 12:04
    Zitat von "billbo"

    Empfindet man es als Midas User eigentlich generell als Sensation, wenn die Kiste nach einem Update immer noch läuft?


    Nein, keine Sensation. Allerdings gab es einfach noch nicht so viele Updates für Pro2&Pro1 (m.W. zwei) - daher das Interesse, ob es Probleme gibt. Denn wir wissen alle, wenn ich morgen mit dem Pult unterwegs sein muss und heute updaten will, soll dies ohne Komplikationen laufen. Vermutlich kommt daher die Frage...

    Ist halt ein wenig komplexer als ein (altes) Yamaha-System, bei dem eine Komponente upgedated wird. scnr.
    Bei Pro1/2 gibt es MC (Kontrollcomputer), DSP (2x FX, 6x Main DSP) und Stagebox, die alle upgedated werden wollen. Im Pro1/2 laufen zwei Rechner, ein Steuerungsrechner und ein Audiorechner.

    Bei einem CL-System ist es m.W. ähnlich, da gilt es auch mehrere Teile zu aktualisieren.

  • Schönes für Midas User

    • hermste
    • 27. Mai 2013 um 20:40

    Hallo,
    ich habe meine Showfiles von der vorigen Software geladen - keine Probleme.

  • Behringer iQ Serie (Turbosound)

    • hermste
    • 26. Mai 2013 um 19:44

    Verstehe, ja das stimmt. Deshalb denke ich gar nicht daran, selbst Ethercon um einen vorhandenen RJ45 zu bauen, die Toleranzen sind für meine Möglichkeiten zu gering. Daher kaufe ich immer Etherconkabel von einem Kabelhersteller fertig konfektioniert. Übergangswiderstände im HF-Bereich sind für mich auch nicht messbar. Weiterer Grund zum "Direktkauf".

  • Behringer iQ Serie (Turbosound)

    • hermste
    • 26. Mai 2013 um 19:32
    Zitat von "zegi"

    Es wird dann schon einer kommen, und eine Roadtaugliche Steckverbindung auf den Markt bringen, die dann ein Vermögen kostet...

    Gibt es doch schon, Soundcraft Vi wird standardmäßig mit einem MIL grade Netzwerkanschluss ausgeliefert. Dieser da:
    http://www.bryant-unlimited.co.uk/BD%20MRJ45CM

    Auf Wunsch wird auf Ethercon "umgebaut".

  • Behringer iQ Serie (Turbosound)

    • hermste
    • 26. Mai 2013 um 19:28
    Zitat von "rof"

    Ja leider gibt es mmer mehr von diesen Steckern. Allein bei den digital snakes frage ich mich wie lange das gut geht :roll:

    Kopfkratz... also: Soundcraft Vi-Serie nutzt Ethercon, Midas nutzt Ethercon, Rocknet nutzt Ethercon, sogar Roland nutzt Ethercon. Yamaha CL empfiehlt die Nutzung von Teqsas-Switches mit Ethercon. Von welchen Produkten sprichst du denn? Wenn es um die billigsten Produkte am Markt geht, ist ein Ethercon einfach nicht zu erwarten.

  • Stoiber on Drums

    • hermste
    • 26. Mai 2013 um 01:14

    :) Gratulation!

  • Behringer iQ Serie (Turbosound)

    • hermste
    • 26. Mai 2013 um 00:21
    Zitat von "Jens Droessler"

    Dann sind das einfache RJ45-Buchsen, keine Ethercons. Wer um alles in der Welt will denn mit normalen Netzwerkkabeln auf der Bühne hantieren?

    Ist doch nicht jeder so wild wie du!
    Es gibt genug Line6-Gitarristen die ständig mit der Cat5e SFTP-Hausfrauenabteilung ihre schundingen Effekte verkabeln.
    Die Lautsprecher sind halt nicht für den rauhen Touralltag mit wilden Roadies mit Tätowierungen und langen Haaren und/oder Bärten gemacht.
    Es gibt auch andere Menschen. ;) - Und auch andere Anwendungsbereiche. Und auch vermutlich einen anderen Preis. Habe ich nochwas vergessen?

  • Live-Plugins: Anbindung Madi vs. Dante

    • hermste
    • 25. Mai 2013 um 23:54

    Sehe ich beides so wie du, oton.

    Wer groß mit Waves-Plugins arbeiten möchte, sollte sich investitionstechnisch ein Digidesign/Avid-System überlegen, da muss man zumindest nichts basteln.

    Ich habe ja überhaupt kein Problem mit den Onboard EQs/Comp/Gate sowie FX-Rack (mit feinem dyn. EQ) von Midas - um das geht es hier ja schließlich. Jedoch ist es jedem selbst überlassen, wie und was...

    Habe auch schon öfters Tourproduktionen erlebt, die ursprünglich diese Soundgrid-Server nutzten, aber dann im Laufe der Tour nicht mehr, weil es manchmal Probleme gab.

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