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Beiträge von hermste

  • MADI -> DANTE und zurück

    • hermste
    • 21. November 2011 um 07:03
    Zitat von "bemi"

    Achja, richtig kann das eine Kiste von Klark: DN9650 und DN9652, glaub ich. Bist aber auch bei rd. 8000 EUR. D.h. da ist wohl der Kauf eines Rechners mit Madi I/O billiger ;)

    Nein, die Klark-Kiste kann zwar Madi und Dante - allerdings nur Madi in AES50 konvertieren oder Dante in AES50 konvertieren - aber nicht Madi in Dante konvertieren.

    Grüße,
    Hermann

    P.s.: Sorry, stimmt, der DN9652 ist genau dafür gemacht.

  • Controllersetup in Turnhalle erstellen?

    • hermste
    • 13. November 2011 um 10:19

    Achte darauf, dass dir keine frühen Reflexionen (Boden) im Übergangsbereich die Messung verfälschen. Möglichst großen Abstand zu der zweiten Reflektionswelle (Wände), um die Verfälschungen "lediglich" im Tieftonweg zu finden.
    Die Messungen so eng wie möglich fenstern.
    Sei deutlich im Direktschallfeld.
    Ich mache solche Messungen, wenn nicht in akustisch guter Umgebung (z.B. Acker), mit ca. 1m Abstand.
    Zuerst HF zu MF, genau auf Mittelhöhe zwischen den Treibern und dann MF zu LF.

    Ich an deiner Stelle würde halt 2-3 Stunden mit Daunenjacke, Haube und Handschuhe verbringen, dann passt's auch garantiert...

    Viele Grüße,
    Hermann

  • LS9 mit Riedel Rocknet 100

    • hermste
    • 8. November 2011 um 16:50

    Ich schließe mich da mit einer Frage zu Rocknet an:
    Ich resette Pulte immer vor Nutzung, das geht ja wunderbar. Allerdings bei Yamaha und Rocknet Stageboxen bleiben die Gains und Phantomzuweisungen dabei im Rocknet erhalten.
    Es ist mühsam (vor allem weil es ja digital ist und machbar) alle Gains und Phantomspeisungen manuell zu resetten.
    Mir ist bewusst, dass ich mit einem Snapshot via Computerverbindung einen "reset" machen kann - cool wäre es auch ohne, gleich bei der Inbetriebnahme.
    Gibt es eine Tastenkombination, Rocknet Input- und Outputmodule beim Booten zu resetten, sodass alle Gains und Phantomspeisung resettet sind?

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Analoger 31Band EQ am Digitalpult - Insert oder einschleifen

    • hermste
    • 3. November 2011 um 12:24

    Das Thema, welche Vorteile und Nachteile beim Durchschleifen oder Insertieren entstehen, wurde schon mal behandelt:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=82765

    Viele Grüße,
    Hermann

  • DPA Headset - passender Taschensender ?

    • hermste
    • 27. Oktober 2011 um 07:53

    Selbst in Funktion mit:
    Sennheiser ew xxx g1
    Sennheiser ew xxx g3

    Die meisten Unternehmen kaufen sich das "klassische" DPA Headset mit Microdot-Anschluss und dann Adapter für alle Funkanlagen, die Sie haben (Mini-Lemo, Shure Mini-XLR, AKG Mini-XLR, ...).
    Man kann die Headsets aber auch gleich mit dem "passenden" Stecker kaufen - dafür oassen sie halt nicht mit anderen Systemen, dafür gibt es dann keinen Adapter, weil es zu instabil und groß wäre.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Wer verbaut SommerCable Monocat Power 212?

    • hermste
    • 24. September 2011 um 10:49

    Danke für den Tipp, ich konnte der Homepage nicht entnehmen, dass die selbst bauen - unter den konfektionierten Kabeln war nichts zu finden.

  • Wer verbaut SommerCable Monocat Power 212?

    • hermste
    • 24. September 2011 um 10:32

    Hallo allerseits,
    wer verbaut denn SommerCable Monocat Power 212 100m auf eine schicke Trommel mit Anschlusspanel und hochwertig verbautem Spleiss am anderen Ende?

    Viele Grüße,
    Hermann

  • waves Multirack Soundgrid

    • hermste
    • 18. September 2011 um 12:09

    Dante hat in kleinen Netzwerken (live so üblich, wenige Switches) mit GBit Verbindung eine Latenz von 83 Mikrosekunden.
    Das aktuelle Ethersound 125 Mikrosekunden, Cobranet 1,33 Millisekunden. AES50 bei 96kHz Samplingrate 62 Mikrosekunden.

    Natürlich passiert da kein DSP, sondern lediglich Signalverteilung. Ohne AD/DA Wandlung.
    Da Wavegrid auch ohne Wandlung auskommt ist die Angabe realistisch
    - welches _aktuelle_ Datenprotokoll auch immer genutzt wird.

    Grüße,
    hermann

  • 3x Adat in bei LS9/16

    • hermste
    • 4. September 2011 um 23:07

    Richtig, der LS9-16 hat nur einen Slot.
    D.h. maximal 16 In und 16 Out zusätzlich über Yamahas MY-Cards.

    Dafür gibt's von Yamaha die folgende "Mini-YGDAI Card Matching" Seite:
    http://www.yamahaproaudio.com/products/inter…rds/myguide.php

    Grüße,
    Hermann

  • d&b Audio T-10

    • hermste
    • 17. August 2011 um 21:47
    Zitat von "julian knödler"


    Im Aufbau hingen Q1, T10 und E8 nebeneinander.
    ...
    5. Es wurden keine Arrays gehört sondern nur jeweils ein Einzel LS


    Oha, eine Q1 ist nicht dazu gemacht, alleine zu laufen. Ein CPL=0 Setup beinhaltet ca. 3x Q1, dann ist die Frequenzüberhöhung im Hochtonbereich ausgeglichen.
    Es gibt kein DSP Amp Preset für eine einzelne Q1.

    Vielleicht meintest du ja Q10 oder Q7.
    Wenn es wirklich eine einzelne Q1 im Arc Mode im Vergleich zu T10 im Pointsource Mode zu E8 gegeben hatte, kann ich nachvollziehen, dass die Q1 nicht ausgewogen geklungen hat.

    Grüße,
    Hermann

  • Frage zum EQ Setting am Lake Controller

    • hermste
    • 14. August 2011 um 14:18

    Einen Bandbreite/Güte-Rechner gibt es hier online:
    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-bandbreite.htm

    Grüße,
    Hermann

  • Kostenloser Audio Signal Generator fürs Iphone

    • hermste
    • 31. Juli 2011 um 11:54

    Hallo Mario,
    ist die Wellenlänge-Sache schon integriert und kann ich das App diesbezüglich schon updaten?
    Ich würde mich sehr freuen....

  • Kostenloser Audio Signal Generator fürs Iphone

    • hermste
    • 28. Juli 2011 um 09:02

    Vielen Dank,
    ich find's super!
    Habe mir zwar vor einiger Zeit einen Sinusgenerator gekauft, der ist aber nicht so gut wie deiner und deiner stürzt auch nicht ab.

    Cool fände ich noch bei dem Sinusgenerator gleiche eine Angabe, was Lambda, halbe Lambda und viertel-Lambda ist. Falls es am Display keinen Platz hat, vielleicht über ein Popup mit einem kleinen Symbol?
    Viele Grüße,
    Hermann

  • d&b Audio T-10

    • hermste
    • 17. Juli 2011 um 11:33
    Zitat von "wora"


    ich hab dann in den ersten songs im bereich zwischen 300 und 500Hz recht viel weggezogen, ebenso bei 4kHz. danach ging es dann ganz gut, die erreichbare lautstärke war für die VA in ordnung.

    Hallo Wora,
    ich habe schon einige T-Systeme bedient und aufgebaut (meist Line+Arc, selten dezentrale PS-Systeme, ca. 20 Veranstaltungen) und teile deine Erfahrung im 4kHz Band. Das zwischen 300 und 500 Hz ist für mich nicht nachvollziehbar (CPL richtig gesetzt?). Der aggressive 4kHz Bereich ist messtechnisch im Amplitudengang nicht nachvollziehbar, ich könnte von dem davorliegenden Metallgitter"waveguide" kommen, der ja die Direktivität anpassen soll. Vielleicht/vermutlich erzeugt das Metall auch Reflexionen. Bei Q gibt es ja glücklicherweise kein Metall vor dem Hochtonhorn. Jedenfalls muss ich auch meistens bei 4kHz eingreifen. Vorteilhaft sehe ich das System für breite Beschallungsflächen wegen dem horizontalen Öffnungswinkel, daher m.E. ideal für breite Spielflächen mit Sprach- und Akustikmusikanwendung. Klanglich kann es für mich mit der Q-Serie nicht mithalten.
    Das Dreipunktrigging ist jedenfalls sehr gut gelungen.

    Vielleicht melden sich hier ja noch andere T-Serie erfahrene Leute zu Wort, wäre interessant.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Recording mit Dante - Einführung für einen Dödel

    • hermste
    • 13. Juli 2011 um 13:45
    Zitat von "bernd häusler"

    Moin,
    Das mit den 2 Festplatten kann bei Wind**f sinnvoll sein, mit den bei SAC beschriebenen XP-Mods gehts wohl auch da mit einer. Ich arbeite mit dem Schneeleoparden und einer 64GB SSD, das geht.
    Grüße, Bernd

    Ich arbeite auch mit Mac, einer 240GB SATA-3 SSD (OCZ Vertex3, reale gemessene 520 MByte/s lesen und 490 MByte/s schreiben mit AJA) und zeichne trotzdem auf eine externe Platte auf. Zur Zeit arbeite ich mit (noch) mit Cubase, das lässt das Recording auf die interne Platte zu, bald hoffentlich mit Protools - und ich habe mir sagen lassen, dass Protools das Aufzeichnen auf die Systemfestplatte gar nicht zulässt und ich vermute, Avid weiß, warum sie es so halten...

    Vor allem ist eine Liveaufzeichnung halt nicht wiederholbar...
    Zum Thema Redundanz beim Aufzeichnen empfiehlt Audinate zwei Rechner am Primary Anschluss zu betreiben (sofern man auch beim Aufzeichnen eine Redundanz des Recordingsystems möchte, hängt natürlich vom Auftrag ab).

    Zu der Dante-Latenz:
    Die Latenz wird lt. Dante Controller immer im Gerät gesetzt, d.h. im Netzwerk ist die Grundlatenz vorhanden (Je nach Größe, Geschwindigkeit und Switches) und erst im Computer selbst wird zusätzliche Latenz eingefügt, weil die Computerhardware nicht optimal bzw. bei jedem Rechner anders abgestimmt ist.

    Auszug aus dem Dante Controller User Guide, S. 15:
    "The Dante Virtual Soundcard is configured with custom latency values for reliable operation. Dante devices with Rx channels that are subscribed to Tx channels from a Dante Virtual Soundcard transmitter will automatically configure themselves to use these higher latency values for those channels only. The latency on all other subscriptions on the receiver is unaffected."
    D.h. meiner Ansicht nach, dass nur die auf den Recordingrechner gepatchten Kanäle (im Dante Controller) eine höhere Latenz haben.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Recording mit Dante - Einführung für einen Dödel

    • hermste
    • 13. Juli 2011 um 11:39

    Hallo 4Art,

    ich nutze selbst ein Dante-System zum Live-Multitracking.
    Allerdings mit Yamaha-Karten. Daher kann ich dir zu den iLive-Fragen keine Antworten geben, aber zu Dante:
    Richtig, die Latenz ist für diese Art der Aufzeichnung irrelevant und betrifft übrigens nur den Recording-Abgang (also nicht das gesamte Dante-System, falls mehrere Dante Geräte verwendet werden)
    Schwer empfohlen wird ein Industrie-Gigabit Switch mit QoS Funktion.
    Ein Dante-Netzwerk kann 1024 Kanäle über ein Cat5e Gigabit Netzwerk schicken (wenn ich mich recht erinnere, bei 48Khz/24 bit) und das bei 30% Übertragungsreserve. Du kannst übrigens auch verschiedene Sampleraten über Dante schicken, lediglich die entsprechenden Sender und Empfänger müssen die gleiche Samplerate nutzen.
    128 Kanäle (64 in/64 out) sind gar nicht so ein wilder Datenstrom, wie man gemeinhin vermutet.
    Z.B. 48000 Samples/s * 24 Bit = 1,1MBit/s = 0,144 MByte/S
    Das Mal 128 = 18,43 MByte/s

    Das heißt du benötigst konstant 19 Megabyte pro Sekunde Datentransfer, sofern du auch alle 64 Rückspielwege nutzt. Meine externe Firewire800 Festplatte macht im AJA Test 83,4 Megabyte/s.

    Meiner Erfahrung nach ist es wichtig, nicht auf die Systemfestplatte aufzuzeichnen, sondern entweder, wenn verfügbar auf eine zweite interne oder ebene eine gute externe Festplatte.

    Die theoretischen (ich habe sie noch nicht genutzt) 1024 Kanäle (bei geringster Qualität 44khz/16 bit) geben 772MBit/s respektive 90 MByte/s Datenstrom, da sind eben die 30% auf das Gigabit noch übrig.

    Ich finde es toll, dass Dante a) redundant ist b) über den stinknormalen GBit-LAN Port funkioniert und ich c) anderen Netzwerktraffic dank QoS problemlos und ohne Sorgen über das gleiche Netzwerk schicken kann (z.B. Studiomanager, d&b R70, ...).

    Wenn du nur eine Karte hast, kannst du auch ohne Gigabit-Switch direkt die zwei Dante-Geräte (eines ist die ilive-Karte, das andere der Computer mit Dante Virtual Soundcard und Dante Controller) verbinden.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Crown XTI 4000 Temperatursensor

    • hermste
    • 28. Juni 2011 um 11:05

    Nur weil jemand anderes eine schlechte Sache macht, rechtfertigt das nicht, dass ich es auch tun kann...
    Einfach dazu stehen und Entschuldigung sagen wäre die Handlung, die ein verärgerter Kunde von der angesprochenen Firma vermutlich (betrifft ja nicht mich) akzeptieren würde, nicht Ausreden (ja, aber die anderen...) suchen.
    Siehst du bestimmt auch so, Volker, wenn es dich betreffen würde.

  • Alte Sennheiser-Funken umrüsten

    • hermste
    • 23. Juni 2011 um 07:26

    Die gesamte HF-Vorstufe ist auf den Frequenzbereich eingestellt. Daher muss definitiv die HF-Platine (meist ist diese in der Hauptplatine integriert, also nicht separat) getauscht werden.
    Lediglich ganz aktuelle hochpreisige Modelle schaffen große Freuqenzbereiche (Sennheiser 3732-II, Wisycom, Shure UHF-R) - durch überlappende Frequenzbereiche, die elektronisch dann auf den genutzten Frequenzbereich adaptiert werden (genauer habe ich mir das vom Shure Servicetechniker nicht merken können...).
    Also, es ist defintiv so, dass die ganze HF-Elektronik getauscht werden muss, daher ist das auch meistens sehr kostspielig.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Crown XTI 4000 Temperatursensor

    • hermste
    • 20. Juni 2011 um 19:54

    Hallo Michael,
    du brauchst das nicht klein zu schreiben, dass der Verstärker im Kino im Einsatz ist, dafür wird dich niemand steinigen. Gesteinigt wirst du, wenn du Sachen machst, die andere und dein Leben gefährden. Und das Steinigen ist bei uns auch nicht legal, leider schon in Afghanistan.

    Ist doch schön, wenn jemand Audiotechnik liebt!
    Ich danke dir für den Thread, denn ich habe zu Hause auch eine XTi Endstufe in meinem kleinen Akustiklabor, gut zu wissen, dass es diese Funktion gibt! Ohne deine Frage wüsste ich das jetzt nicht.

    Grüße,
    Hermann

  • Yamaha EQ Typ I vs Typ II

    • hermste
    • 2. Juni 2011 um 10:16

    Hallo Jens und guma,
    ja, richtig ich sprach, nicht explizit, vom Recording - und - habe deren Homepage besucht. Ich darf mich ja auch für Recording interessieren... :)

    Grüße,
    Hermann

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