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  2. hermste

Beiträge von hermste

  • 3 Q-Sub + 2 Q1 oder besser 3 QSub + 3 T10?

    • hermste
    • 8. November 2010 um 22:10

    Also ich finde 3x QSub und 2x Q1 als Band/Club-PA toll, klingt 1A. Größe vs. Sound ist super.

    Ehrlich gesagt, da es nur möglich ist -6° für die erste Q1 zu Winkeln, würde ich nie im Leben die zweite mit 15° winkeln, außer ich möchte den 1. Stock beschallen. Meist mache ich dann halt bei der zweiten 6°, sodass ich eine vernünftige Abstrahlung und guten Sound habe. Die 15° vertikal solltest du bei 2xQ1 nicht allzu ernst nehmen (die 15° bei einer Box hast du ab 10kHz), schau dir mal das Polardiagramm an, das ist, wie bei allen Herstellern für längere Arrays relevant. Die 15° Direktivität entsteht erst durch aneinanderbringen von mehreren (mehr als 2 ;) ) Lautsprechern.
    Bei 1 kHz hast du eine schicke vertikale Abstrahlbreite von 80° - bei einer Q1, bei zwei ist' immer noch recht ähnlich.
    Ich hatte noch nie ein Problem mit 3xQ-Sub und 2xQ1 und den theoretischen 15°+6°.

    Grundsätzlich finde ich es immer besser, Lautsprecher aus der gleichen Serie zu nutzen.
    1. Rigging und Optik
    2. Hast du schon mal Q1/Q7 gegen T10 gehört?
    Ich schon, und bei meinen bisherigen Setups (Arc, Line als auch PS) kam die T10 nie ganz an Q7/Q1 ran.

    T10:
    + Ein-Mensch-Rigging (3-Punkt)
    + Box wiegt 11 kg - danach glaubt man, eine Q7 wäre sauschwer (ist sie aber gar nicht), im Flugbetrieb relevant, wenn Hängepunkte/Lasten gering sind - bei dir relativ egal.
    + Geringere Breite und Tiefe - bei Konferenzen/Gala/TV relevant, bei Musik m.E. nicht.
    + 16-Ohm Box, daher 4 Stück auf einem D12-Kanal

    Trotzdem, ich persönlich würde für eine Groundstack-Bandsache zu Q-Tops greifen, wenn Q-Subs am Boden gestackt sind.

    Grüße,
    Hermann

  • Shure ULX oder alte UHF-Serie

    • hermste
    • 15. Oktober 2010 um 15:24
    Zitat von "malte dammrich"

    "Was bedeutet denn die Aussage? Ist das "echte" denn besser als das neue?

    Zitat von "shure"


    Thema Diversity: U-Serie hat MARCAD und ULX das so gennante"predictive Diversity".
    MARCAD ist ein True Diversity - oder auch Audio Diversity genannt. dabei werden zwei Audio-Signale miteinander verglichen und das schlechtere (mehr verrauschte) weniger gepegelt - bis ganz weg gelassen.
    Predictive Diversity schaut sich den Verlauf der empfangene Feldstärke an. bei einem extrem schnellen Abfall droht ein DropOut - also wird schnell auf die andere Antenne übergeblendet.
    In der Praxis arbeiten beide Diversity-Arten gleich gut. Nur durch das Zusammenmischen zweier Audiosignale in Falle von MARCAD ist der Signal-Rausch-Abstand höher.

    Genau, das, was der Jürgen so detailreich beschreibt, meinte ich mit "gutem, alten TRUE Diversity" und dem "Computer-Diversity" der neuen Generationen. Wenn ich mich recht erinnere ist der Schaltungsaufwand bei dem predicitive Diversity geringer. Ich hab's mir grob gemerkt und weiß, wo ich nachfrage, wenn ich es doch nochmal genau wissen muss.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Delay Berechnung

    • hermste
    • 14. Oktober 2010 um 18:50

    Ganz korrekt macht man das, indem man mit einem Mess-System und Messmikrofon den Bereich der Übergangsfrequenz mittels Impultantwort UND Phasenverlaufsanzeige anpasst.

    Grüße,
    Hermann

  • Shure ULX oder alte UHF-Serie

    • hermste
    • 14. Oktober 2010 um 18:49
    Zitat von "4711"

    Auf jeden Fall UHF!
    Ich habe beides und die UHF ist schon ne Liga besser in jeglicher hinsicht.

    Dem kann ich nur Zustimmen.
    Ich arbeite regelmäßig mit beiden Systemen und UHF/ U4D ist aus Metall (ULX Plastik). UHF/U4D hat auch noch "echtes" Diversity (MARCAD oder so), nicht dieses neumoderne Diversity...

    Je nachdem, welches Frequenzband das UHF-System ist, ist es klanglich sogar weit überlegen, weil die alten Bänder (MC, MB, MA) eine größere Kanalweite hatten, der Nachteil dabei ist, dass nicht soviele Sender in das Spektrum passen.
    Die AA/Mignon sehe ich auch als weiteren Vorteil, ULX hat 9V.

    Lediglich der Frequenzbereich/das Band könnte für ULX vorteilhaft sein. Wie du bestimmt weißt, sollte man zwischen 790 und ca. 815 Mhz nichts Neues mehr kaufen wegen LTE.

    Viele Grüße,
    Hermann

  • Frage zu Alcons QR/L-Serie, welche Tief-Mitteltöner verbaut?

    • hermste
    • 16. August 2010 um 10:45

    Hallo allerseits,

    eine Frage zu Alcons QR/QM-Serie und LR-7:
    Welche 6,5" Tief-Mitteltöner mit charakteristischer Sicke werden denn da verbaut?
    Siehe z.B. hier:
    http://www.alconsaudio.com/site/images/pr…6prod_anim3.gif

    Danke für eure Hilfe,
    Hermann

  • Samplitude 10: Probleme beim Abspielen

    • hermste
    • 28. Mai 2010 um 12:08

    Hallo Wora!
    Ja, da gibt es viel zu tun. Windows oder Mac? Ich vermute Windows...

    WLAN deinstallieren/LAN deinstallieren
    Onboard-Soundkarte im BIOS deaktivieren
    Irgendwelche proprietären Softwaredinger vom Hersteller deinstallieren (z.B. PowerSaving, ...)
    Indizierungsdienst deaktivieren
    Automatischer Konfigurationsfreier WLAN-Dienst deaktivieren
    usw. usf.
    Hier gibt es Informationen zu den Diensten - welche benötigt werden und welche nicht:
    http://windows-tweaks.info/
    Ich glaube, vor längerer auch etwas auf der Steinberg Homepage und der Tascam Homepage diesbezüglich gefunden zu haben.
    Z.b.:
    http://www.cubase.net/phpbb2/viewtopic.php?p=378566&sid=2bf16c161e69e983c5e4a57cfd39d9b3

    Es geht darum, alle Dienste zu deaktivieren, die nicht benötigt werden.
    Im aktuellen SAC-Thread wurde erwähnt, es gibt eine Optimierungsliste für Windows, um einen Rechner wirklich nur zur Audiokiste zu verwandeln. Wo sie ist, weiß ich nicht, vielleicht gibt es im Thread ja einen Link.

    Falls du den Link findest, könntest du ihn hier posten, dann haben auch andere etwas davon.

    Viele Grüße und gutes Gelingen,
    Hermann

    P.s.: Es heißt auch manchmal: Wenn es mit einer "Standard"-Installation nicht von Anfang an aussetzerfrei funktioniert wird es ein harter Brocken Arbeit sein.
    Vielleicht findest du auch auf der RME Seite Optimierungstipps für dein Betriebssystem.

  • Analog ist Tod!

    • hermste
    • 19. April 2010 um 16:25
    Zitat von "gert"

    In der britischen Sprache spricht man seit Jahrhunderten vom Midas Touch. Wer den Midas Touch hat, verwandelt alles was er anfasst in Gold.


    Der Mischpulthersteller Midas hat den Namen aus der griechischen Mythologie (ca. 8. Jh. v. Chr.) übernommen.
    Kurzfassung:
    Alles, was König Midas berührte, verwandelte sich sogleich zu Gold.
    Daher verhungerte und verdurstete der gierige Midas alsbald, da ebenso Speisen und Flüssigkeiten zu Gold erstarrten, sobald er mit ihnen in Berührung kam.

    Genaueres siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Midas
    oder auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Midas - für unsere Briten ;)

    Grüße,
    Hermann

  • 8 CH Erweiterung für o2R96 bis 500Euro?

    • hermste
    • 16. April 2010 um 16:50

    Der Presonus Digimax FS macht auch eine DA Wandlung von Adat zu 8x Analog.
    Eine der wenigen vernünftigen Alternativen zum ADA 8000 - eben auch mit DA-Wandlung in einer HE.

    Grüße,
    Hermann

  • Suche hochwertigen Controller BSS etc.

    • hermste
    • 24. Januar 2010 um 16:26

    Hallo, ich verkaufe meinen Dolby Lake LPD8Z8, also die 2HE Kiste mit 8 Analog in XLR und 8 Analog Out XLR und die Standardmäßigen 16x AES/EBU In (8x Stereo) und 16x AES/EBU (8x Stereo) Out, weil ich sie sehr wenig verwende.
    Bei Interesse kurz melden (steht ja nicht auf deiner Liste...).

    Grüße,
    Hermann

    Edit: Gerät bereits verkauft.

  • Österreicher mögen kein d&B ... und können kein Englisch ..

    • hermste
    • 13. Januar 2010 um 10:12

    Wer eine wirklich unglaubliche Ansammlung von Deutlish lesen möchte:
    http://tonthemen.de/viewtopic.php?t=1104 von GerhardS - genial.

    Und zum Thema d&b und Österreich - ich hoffe, das ist von eurer Seite nicht ernst gemeint.
    Es gibt einige Städte/Regionen, die im Club- und Verleihbereich mit d&b zugepflastert sind. Und das freiwillig - ich bin auch einer der Gernbenutzer.

    Grüße,
    Hermann

  • Powercon Stecker und Aderendhülsen

    • hermste
    • 26. Dezember 2009 um 20:00

    Ich kann es bestätigen, bei 2,5mm² Lautsprecherleitungen habe ich schon mehrmals herausgerutschte Leitungen mit der eingabauten Klemmvorrichtung gesehen. Es wirkt meiner Meinung nach ein "schräger" Kraftschluss auf die Verbindung, also die Schraube klemmt an Ende der Leitung und das Metall ist so angebracht, dass es schräg auf die Litzen wirkt, dass sie durchaus weg vom Stecker rutschen können. Die Metallklammer einfach selbst zu entfernen ist ein guter Tipp - das habe ich noch gar nicht bedacht. Jedenfalls bin ich froh, dass die Zeiten von Speakon/Powercon mit 1,5mm bzw. 0,2318237 Zoll (Scherz) Innensechskant-Schlüssel vorbei sind.

    Grüße,
    Hermann

  • M7cl absturz

    • hermste
    • 6. Dezember 2009 um 19:24

    Wie alt ist denn die M7,
    ich erinnere mich, hier war mal die Rede von Überhitzung der Ausgangsschaltungen, die dann nichts mehr von sich gaben - es war in Festival-Sommer-praller-Sonne-Umgebung. Ich glaube zwar nicht, dass du jetzt solche Temperaturen hast, aber es wäre mal ein Erklärungsansatz. Denn Eingangsseitig war ja alles in Ordnung (sonst hätte das Recording nicht sauber gespielt).

    In irgendeinem altem Thread stand dann, dass die Ausgangstreiber kostenlos von Yamaha getauscht wurden.
    Ob das auf diese M7 auch zutrifft, weiß ich nicht.

    Grüße,
    Hermann

  • Hilfe - Fader - welcher Typ in Tascam DM-24 verbaut? Elektro

    • hermste
    • 6. Dezember 2009 um 13:11

    Und eine Skizze mit Maßangaben in Millimetern, falls es eine baugleiche Alternative gibt:

  • Hilfe - Fader - welcher Typ in Tascam DM-24 verbaut? Elektro

    • hermste
    • 6. Dezember 2009 um 12:55

    Hier noch fünf Bilder vom Fader alleine, der Motor weggebaut. Also genauso, wie ich das Ding bräuchte. Vielleicht hilft es so beim Identifizieren.
    Danke, Hermann





  • Hilfe - Fader - welcher Typ in Tascam DM-24 verbaut? Elektro

    • hermste
    • 6. Dezember 2009 um 12:40

    Hallo!

    Ich habe vor einigen Jahren Probleme mit meinen Fadern im Tascam DM24 gehabt.
    Den Support kontaktiert.
    Ich konnte noch ein paar Fader ergattern, leider kein ganzes Fader-PCB (war nicht lieferbar). Ich musste also die Fader selber einlöten. Die Fader kamen mit Motor zum stolzen Stückpreis von € 56,--.
    Dazu O-Ton von Tascam Sales Deutschland: "wie erwähnt sind die Fader derzeit nicht als Ersatzteil verfügbar.
    es ist mit ein wenig Umbauarbeiten möglich die des DM-3200 statt der original Version zu verwenden, es wird aber noch nach einer "schöneren" Lösung gesucht. "

    Hat funktioniert. Nun habe ich wieder Probleme. Tascam kann die Fader nicht mehr liefern.
    Ich bräuchte nur die Fader, nicht auch den Motor.
    Erkennt jemand, welche Fader das sind? Ich bin bei ALPS nicht fündig geworden. Es gibt hier einige Elektronik-Spezialisten, ich bin leider keiner. Den Motor habe ich als Artikel im Internet gefunden:
    http://www.sz-hf.com/eng/pro.asp?id=354

    Aber leider nicht den Fader. Wie gesagt, ich bräuchte rein den Fader mit Schleifer, ohne Zahnriemen, Motor.
    Kann mir jemand helfen, welcher Hersteller und welches Produkt das ist?

    Vielen Dank für Eure Hilfe,
    Hermann










  • Controller Setup Limmer/db F2

    • hermste
    • 13. November 2009 um 21:30

    In einem mir bekannten Rock'n'Roll-Club laufen die alten d&b "Russenamps", es sind Slave-Amps, daher passiert das Processing mit einem BSS Mini-Drive 336T. 2x F2 und 2x B1 als Drumfill mit 4x Slave-"Russen"-Amps und einem Minidrive. Seit 2 Jahren ohne irgendeinen Defekt oder kaputtem Speaker.
    Es ist ganz erstaunlich, welche Spannung die Slave-Amps abgeben können, wir haben 110 Volt Ausgangsspannung gemessen... Limitiert haben wir aber früher - sogar 3dB früher als wir es vom Master-Amp-Controller ausgemessen haben.

    Wer sich auskennt, kann solche Setups - von allen Herstellern - leicht ausmessen. Keine dynamischen EQs. Frequenzweichenfunktionen und einige parametrische Filter sowie RMS- und Peak-Limiter.

  • tools4music Endstufen-Nostalgie Frage zu BSM Amps

    • hermste
    • 25. Oktober 2009 um 12:23

    Hallo!

    Ich habe den Endstufen-Nostalgie-Beitrag von Stefan in meinem Online-Abo gelesen.
    Wahrscheinlich werde ich in absehbarer Zeit mit Amps dieser Generation arbeiten.
    Diese werden von BSM sein und daher möchte ich hier fragen, ob jemand Datenblätter zu deren Amps hat. Denn meine Internet-Recherche hat genau nichts ergeben.
    Damit meine ich Daten wie: Anschlüsse, Gainfaktor, Min. Impedanz, Leistung, Höhe in HE, Gewicht.

    Danke für eure Hilfe,
    Hermann

    P.s. ich konnte das Tools4musicForum, auf das im Text verwiesen wird, auf der tools4music-Homepage nicht finden. Wo ist es denn?

  • Neue Lautsprechersysteme von d&b - B4-Sub und M6-Monitor

    • hermste
    • 19. Oktober 2009 um 00:37

    Hallo allerseits,
    gestern war ich wieder mal auf der d&b Homepage, siehe da, es gibt eine neue D12 Firmware (V 2.18) und siehe, im Realse Note steht da was von B4-Sub (44kg) und M6-Monitor (16kg)!

    B4-Sub (wird für T- und E-Serie auf der Homepage angegeben): 15" Sub mit rückwertigem 12" Lautsprecher zur nierenförmigen Abstrahlung, die beide auf einem (!) Ampkanal laufen. Gleiche Gehäusebreite wie Q-Sub, etwas tiefer als Q-Sub und zwei Zentimeter weniger Gehäusehöhe.
    Somit kann man an einem D12 vier B-4 betreiben - alle mit kardoider Abstrahlung. Q-Sub mit CSA Mode und verzögertem Sub-Array bedeutet einen nicht unerheblichen D12-Verbrauch und ist aus optischen Gründen bei Industrieveranstaltungen oftmal nicht einsetzbarr, daher finde ich das B4-System mal gut, auch wenn's nicht für Q-Serie ist...
    M6 Monitor: 50x80° CD-Horn 12"/1,3" Monitor, sollte vielleicht der MAX12 Nachfolger sein. M4 hat mich persönlich im Einsatz am Monitorplatz nicht überzeugt (klingt zwar schöner als MAX, aber in der Monitoranwendung finde ich MAX besser), mal hören, wie der M6 so klingt. M6 sieht optisch lt. Homepage wie M4 aus. Hat ihn schon jemand als Beta-Tester gehört?

    Links:
    http://www.dbaudio.com/de/systems/e_series/b4_sub/
    http://www.dbaudio.com/de/systems/monitors/m6/
    Auch ein gröberes Update für R1 ist verfügbar (erheblich flotteres Programmieren!). R10 Service Software ist auch aktualisert.

    Grüße,
    Hermann

  • Tonabnehmer Akustikgitarre

    • hermste
    • 20. September 2009 um 10:05

    Ich würde das nicht ausschließlich auf den Tonabnehmer reduzieren.
    Auch die Instrumente selbst eignen sich mehr oder weniger für Beschallungsaufgaben.

    Die erstklassigen Studio-Gitarren sind meistens zu stark resonierend zum Beschallen - der Resonanzkörper wird aus sehr hartem Holz gemacht, dadurch hat man viel Sustain (was sich jeder Gitarrist wünscht), aber eben auch hohe Koppelungsgefahr, gerade im unteren Mittenbereich.

    Meiner Erfahrung nach sind Guild Gitarren perfekte Gitarren zum Beschallen. Für mich ist es mit Guild-Modellen meistens so, in BSS DI einstecken, aufdrehen, sehr guter Sound - und auch recht kopplungsfest.
    Mir hat ein Freund erzählt, dass bei Guild nicht alle Korpusteile extrem hartholzig sind und daher sich nicht lange nachklingen - aber auch nicht so leicht aufschwingen. Für mein Empfinden sind hochwertige Guilds mit "dem PA-Sound" ausgestattet.

    Es gibt bestimmt auch ein paar andere Marken, die's für das Beschallen einfach drauf haben.

    Grüße,
    Hermann

  • Delays von Breathe Easy & I believe I can Fly

    • hermste
    • 29. Juli 2009 um 23:59
    Zitat von "dasich"


    Nein, das wird nicht funktionieren, der Trick ist passend beim "eye" den send aufzudrehen (und wieder brav zumachen)

    Das sehe ich auch so - wer Effekte sauber fahren möchte, bedient die Sends, um nicht Ungewünschtes am Return anliegen zu haben. Gerade bei langen Delayzeiten oder hoher Feedbackrate kann das schnell passieren.

    Grüße,
    Hermann

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