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Beiträge von hermste

  • welche Monitore bei der"ultimativen Chart Show" mit Oliver G

    • hermste
    • 13. Juni 2009 um 13:10
    Zitat von "klauston"

    ...will einen Tsunami an Stimme...


    Wenn wir diesen Rider mit dem Tsunami nicht kennen... I... P..?
    Vier M2 machen sich sicher gut, ein Paar The Rest, ein Paar Me hilft ungemein, Verzerrungen bei der eigenen Stimme zu minimieren. Es geht ja nicht immer darum, die Welt zu vernichten. Ich denke, die Musik von George Benson ist sowieso nicht die "Weltuntergangsmusik". :wink:
    Grüße,
    Hermann

  • SHURE Statement: Aktuelle Lage der Frequenzzuteilung (April

    • hermste
    • 29. April 2009 um 10:50
    Zitat von "stier1003"

    Hallo
    und wie sieht generell die überprüfbarkeit aus.
    schöne grüße aus Ö

    Hallo x (Namen statt x einfügen),
    In Österreich wird vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie / Abteilung Funküberwachung kontrolliert. Mit mobilem HF-Messequipment.

    Grüße,
    Hermann

  • Midi-Signal mehr als 15 Meter übertragen

    • hermste
    • 28. März 2009 um 11:02

    Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass Midi über Midi-XLR-Adapter mit einem Analog-Core über 50m problemlos funktionierte.

    Grüße,
    Hermann

  • Yamaha DME vs. BSS Soundweb

    • hermste
    • 18. März 2009 um 18:48

    Guten Abend!

    Übrigens, ich als Threadstarter bin seit einem halben Jahr stolzer Besitzer eines DLP, LP8D8.
    Es ist ähnlich wie bei Schoeps-Mikrofonen, Du musst Dir nicht die Frage stellen: "Wenn ich mir jetzt doch das bessere Gerät ...".
    Nicht nur das Gerät ist erste Sahne, sondern auch das User-Interface ist genial.

    Grüße,
    Hermann

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • hermste
    • 9. März 2009 um 15:19
    Zitat von "simonstpauli"


    Was mich aber noch viel mehr interessiert:
    Wie geht es dem anfangs angesprochenen Pult denn inzwischen?


    Hallo Christian!
    Es ist nun bei Yamaha zur Reparatur. Mit genauer Fehlerbeschreibung und den vermuteten Ursachen.
    Dort ließ es sich gar nicht mehr hochfahren (hängt bei "Starting System..."), vielleicht haben sie es vor Ort aber auch nicht oft genug versucht, weil dort sicherlich auch alternative Bootmöglichkeiten bestehen.

    Wenn ich eine genauere Reparaturbeschreibung erhalte, werde ich sie Euch hier weitergeben.

    Grüße,
    Hermann

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • hermste
    • 3. März 2009 um 12:40
    Zitat von "oton"


    und mit Verlaub:

    Jemand der nur einen M7 hat, es aber mehrmals pro Woche im Einsatz hat.
    Meine Frage war höflich formuliert, ob jemand das Problem kennt und ob jemand eine Lösung dazu weiß.
    Es gibt Situationen, in denen man keine idealen Umstände hat und trotzdem zum Erfolg kommt. Glückerweise war das in dem Fall so.
    Ein Digitalpult "warten" bedeutet, es einzuschicken. Da kann kaum schnell mal der Elektroniker die Fehlerquelle ausmessen und einen IC tauschen.
    Danke an alle dienlichen Beitragsschreiber. Dient schließlich auch dem allgemeinen Erfahrungsaustausch. Ich bin mir sicher, sofern jemand von Euch auf das Problem trifft, wird er/sie froh sein, das hier gelesen zu haben.

    Herzliche Grüße,
    Hermann

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • hermste
    • 2. März 2009 um 22:18
    Zitat von "niels lamm"

    ich saß auf meinem hocker schaute auf die bühne/hörte und auf einmal toten stille gucke auf das pult 48 fader waren unten

    Das gleiche habe ich auf diesem letzten Boot-Problem Job erlebt. Auf einmal alles still.
    Und ich glaube zu wissen, was daran schuld war. Ich meine, dass das Pult selbständig das gespeicherte Memory geladen hat.
    Ich habe vor Showbeginn nochmal gespeichert, natürlich mit Fadern unten.
    Dann gearbeitet und möglicherweise hat sich die Recall-Taste selbst aktiviert (ähnlich wie Klaus vom Klemmen/Prellen schreibt) und somit waren zwar fast alle Settings geladen, die Fader aber alle unten. Ich habe bemerkt, dass einige Kanäle vom EQ her verändert waren und ich glaube, das war die Differenz vor Showbeginn und während Show.

    Das war der Zeitpunkt bei seit dem ich dann "Recall Confirmation" auf "on" in den Preferences gestellt habe, damit, falls das der Grund war, es nicht mehr geschieht. Übrigens ist es danach auch nicht mehr aufgetreten. Bei mir ist das allerdings erst einmal passiert. Und ich bin mir auch sicher, dass ich die Recall-Taste nicht berührt habe.

    Danke für den Tipp, Klaus. Du hast recht, ich habe im Betrieb schon erlebt, dass die Cue-Taste Kanal 5 in der Centralogic selbständig flackernd an und aus ging, oder sogar durch Gehäuseberührung sich umschaltete. Klingt logisch, dass das die Ursache sein könnte...

    Grüße,
    Hermann

  • M7CL48 Boot-Problem - hängt bei "Starting System"

    • hermste
    • 2. März 2009 um 18:08

    Hallo!

    Ich kenne einen M7CL48, der 5-12 Mal (je nach Tagesverfassung?) ein und ausgeschaltet werden muss, bis er komplett bootet. Ich habe das nun schon auf 4 Jobs mit dem gleichen M7 beobachtet.

    Er bleibt immer beim Display mit der pulsierenden "Starting System" hängen, es pulsiert, man sieht die "Kanal-Trennstriche" am Display, aber den nächsten Schritt, nämlich das Relais-Klacken (oder was das auch immer ist) und aktivieren der Kanal-LEDs und ON-Lampen schafft er meistens erst nach einigen Malen ein und ausschalten (ich warte meist 2-3 Minuten, wenn sich dann Nichts tut, dann schalte ich wieder aus und ein).
    Firmware ist 1.17, also aktuell.
    Updaten hilft bei dem Problem leider auch nicht weiter.
    Macht wenig Spaß, beim Job, ca. 20-30 Minuten booten bis es läuft - und dann natürlich durchlaufen lassen... ;)

    Vielleicht kennt jemand das Problem? Oder vielleicht kennt jemand eine technische Ursache, was los ist, wenn der M7 über den Schriftzug "Starting System" nicht hinauskommt?

    Es wäre gut, wenn jemand Rat hätte, denn das Ding einschicken ist ein Aufwand und vor allem ist es wahrscheinlich mindestens 14 Tage nicht verfügbar.

    Danke für die Hilfe im voraus,
    Hermann

  • Extrem unterschiedliche Pegelverhältnisse zwischen Amps

    • hermste
    • 26. Februar 2009 um 21:57

    Hallo!
    Das entscheidende Stichwort ist der Gainfaktor.

    Hochwertige Endstufen haben Umschaltmöglichkeiten zwischen +26dB Gain, 1,4V (+4dBu), 0,775V (0dBu) und ähnliche Standardwerte zur Erreichung der Vollaussteuerung.

    Meyersound spezifiziert(e, denn das ist eher Vergangenheit, siehe dazu die "Meyer Sound Design Reference") Endstufen die qualitativ als in Ordnung gekennzeichnet wurden. Sie hatten alle eine +26dB Gain-Einstellung zu haben, damit sie schnell und einfach austauschbar waren...
    Wichtig bei hochwertigen Endstufen war und ist eine Option für einen fixen Gainfaktor, meistens +26dBu.
    So konnte man und kann man heute unbedenklich Verstärker tauschen, falls einer kaputt geht ohne sich extra den Voltage Gain aus dem Datenblatt lesen zu müssen und die Reduktion zu den anderen zu rechnen.

    Bei leistungsstarken Endstufen ist eine +26dB Gain-Einstellung meist mit sehr hoher Gainstruktur verbunden.
    Das ist heutzutage ganz praktisch, denn die meisten Mittelklasse/hochwertigen Konsolen können unbedenklich +18dBu ausspielen (hochwertige aus wesentlich mehr). Durch den geringen Gain-Faktor von +26dB ist das Eigenrauschen der Amps entsprechend gering und das thermische Rauschen der Konsole fällt kaum mehr ins Gewicht und die Leistung ist im Endeffekt trotzdem da.

    Günstige Endstufen haben meist leider keinen fixen Gainvoltage einzustellen.
    Z.b. die Macrotech-Serie hatte eben einen "Hebel" unterm PIP-Modul für +26dB, 1,4V, 0,775V.
    Ich denke mal, die Crest könnte auch eine High-Gain Stellung haben.

    Der Vorteil von High-Gain überwiegt immer (Klang).
    Ich denke, der Grund, warum günstige Hersteller meistens auf eine Low-Gain Struktur setzen ist, weil der Amp "lauter" klingt, aber halt wesentlich früher ins Clipping kommt.

    "12 Uhr"-Stellung bedeutet bei den meisten Amps -6dB.
    1V Eingangsspannung = +2,2 dBu
    2,35V Eingangsspannung = +9,6 dBu
    Das würde also recht gut die geschätzten 6 dB Differenz treffen. So "extrem" sind 6dB übrigens nicht...
    Schau mal am Amp auf der Rückseite, ob Du unterschiedliche Gainsettings einstellen kannst, vielleicht kannst Du die Amps besser auf einander abstimmen.

    Wobei ich heute schon öfters AES/EBU verkabele als Analog-XLR... - und dann ist die Sache mit der Eingangsspannung wieder eine andere Sache, je nachdem wie der amp-innenliegende D/A-Wandler bei dBFS zu analog aussteuert.

    Grüße,
    Hermann

  • Tascam DM-24, EQ und Delay in den Ausgängen?

    • hermste
    • 19. Februar 2009 um 09:44

    Hallo Gerch,
    richtig, das DM-24 hat nur Inputseitig Delay und EQ.
    Weder auf dem Stereo-, noch auf den Auxbussen gibt es Delay oder EQ.

    Du könntest theoretisch die Aux-Sends wieder auf einen Kanalzug bringen, den Kanal auf nichts routen (kein Stereo, keine Gruppen, keine Aux-Sends) und dann über den Direct-Out auf eine 8Kanal-DA-Karte oder über ADAT/TDIF ausgeben. Dann hättest Du über den Kanalzug einen 4 Band vollparametrischen EQ und ein Delay über den Eingangskanal.

    Ich würde diese Vorgehensweise aber nicht praktizieren, weil die Gefahr, eine Feedbackschleife zu erzeugen, viel zu groß ist. Für ein Live-Band-Setup halte ich diese Vorgehensweise für sehr filigran und gefährdet, beim einem Reset/Recall eines Programms in vielen Feedbackschleifen zu enden.

    Grüße,
    Hermann

  • Bassaufstellung für eine breite und Gleichmäßge Verteilung

    • hermste
    • 11. Februar 2009 um 07:43
    Zitat von "klauston"


    [...] ich hab ehrlich gesagt auf einem Open Air noch nie einen 6 bis 8 Meter Graben bekommen, dasmit ich meine Bässe im Halbkreis hinstellen kann.


    Hallo Klaus!

    Davon schreibt auch der Thomas Hauck, dass bei einer "Halbkreisaufstellung" ein mittiger Hotspot hinter den Subs entsteht. Er schreibt und beweist auch, dass durch ein Delayen der jeweils äußeren Subs dieser Hotspot vermieden wird und noch dazu kein Graben/mehr Platz nötig ist und trotzdem eine variable Abstrahlbreite so erzeugt werden kann.

    Grüße,
    Hermann

  • AKG DMS 700 - Serienmodell Digitales Funkmikrofon-System

    • hermste
    • 10. Februar 2009 um 10:42

    Hallo!
    Heute war ich zufällig auf der AKG-Homepage, und was sehe ich da:
    http://www.akg.com/site/products/…anguage,DE.html

    Ein digitales Funkmikrofon-System mit Verschlüsselung und 4mS Latenz namens DMS 700!
    Natürlich gleich mit AES/EBU Ausgang.

    Hatte es jemand schon z.B. als Beta-Tester im Einsatz?
    Schaltbandbreite von 155 (!) MHz.
    Ich glaube, dass auch Sennheiser sehr aktiv ist, aber noch kein Serienmodell hat...

    Grüße,
    Hermann

  • Bassaufstellung für eine breite und Gleichmäßge Verteilung

    • hermste
    • 10. Februar 2009 um 10:35

    Wahnsinn! Das ist eine gelungene Diplomarbeit.
    Ich vermute, von dem Tom Hauck werden wir in Zukunft in Richtung Forschung&Entwicklung noch einiges hören.
    Sehr detailliert und mit Akribie erarbeitet - keine Bereiche, wo ich mir denke, er hätte etwas überflogen.
    Falls es zur Veröffentlichung in Buchform kommen sollte, auf Seite 6 ist ein Tippfehler enthalten "Punkschallquelle" statt "Punktschallquelle".
    Also nochmal Respekt vor dieser hervorragenden Arbeit! Auch der reale Aufbau mit 21 QSub und den vielen Messpunkten ist lobenswert.
    Gratulation an den Tom Hauck (hoffentlich liest er hier mit).

    Ich vermute, sie wurde mit "Sehr gut" benotet?

    Herzlichen Gruß,
    Hermann

  • Wer kennt dieses Lavaliermikrofon (Sennheiser?)

    • hermste
    • 8. Februar 2009 um 18:30

    Hallo MRspeaker,

    ja genau, das ist es.
    Kurioserweise gibt es auf der Sennheiser-Homepage (auch unter den Download-"Klassikern", also dem Archiv) keine Informationen, aber eine einfache Google-Suche hat mich zu dem Mikrofon gebracht.

    Ich hätte die Wahl, mit ein wenig Aufwand MKE2 statt ME 2 zu nutzen (mikro-dot auf evolution umlöten), das werde ich dann also auch tun (Podiumsdiskussion mit 9x Lavalier)...
    Die mikro-dot MKE2 werden sowieso nicht mehr genutzt.

    Ist das ME 2 ein Vorgänger des MKE 2?

    Danke für die Hilfe,
    Hermann

  • Wer kennt dieses Lavaliermikrofon (Sennheiser?)

    • hermste
    • 8. Februar 2009 um 13:22

    Hallo Stephan,
    danke, das ist sehr nett.

    Ja, die Kappe lässt sich abschrauben, allerdings ist die Kapsel nicht wechselbar, denn wenn die Kappe abgeschraubt ist, sieht man direkt zwei aufgelötete Leitungen, eine schwarz, eine weiß. Vielleicht ist es ein "modulares System", wenn ja, dann allerdings nur mit Lötkolben - und diese Verbindung möchte ich auch nicht gerne löten ;) - ist eher eine SMD-Lötaufgabe.

    Grüße,
    Hermann

  • Wer kennt dieses Lavaliermikrofon (Sennheiser?)

    • hermste
    • 8. Februar 2009 um 11:05

    Hallo!

    Wer kennt das folgende (vermutlich Sennheiser) Lavaliermikrofon? Ich habe diesen Typ nicht auf der Sennheiser-Seite auffinden können. Charakteristisch scheinen die relativ großen akustischen Bohrungen auf der Einsprechseite.
    Eine Gravur habe ich nicht gefunden - möglicherweise ist der Aufdruck auch schon abgegangen.
    Hier zwei Bilder (werden durch anklicken vergrößert):

    Danke für Eure Hilfe,
    Hermann

  • Wer bietet profesionelle Stereoschienen an?

    • hermste
    • 30. Dezember 2008 um 08:25

    Guten Tag!
    Da gäbe es auch etwas von Schoeps:
    http://www.schoeps.de/D-2004/mab-1000.html
    (UVP inkl. UST: ca. 650 EUR) :(

  • Inear: E-Band versus D-Band

    • hermste
    • 26. November 2008 um 09:12

    Nein, das geht nicht so einfach, weil die gesamte HF-Kette auf eine bestimmte Funkbandbreite (meist 25Mhz) im Frequenzband eingestellt ist und sich in einem anderen Frequenzband alle HF-Bauteile getauscht oder neu kalibriert werden müssen - genauso die Antenne, der Antennensplitter, die HF-Vorstufe, ...

    Grüße,
    Hermann

  • Probleme mit der Tascam IF-FW/DM MKII

    • hermste
    • 20. November 2008 um 10:03

    Hallo Holger,
    im englischsprachigen Handbuch der Firewirekarte steht auf Seite 40:
    "FireWire Chipset Compatibility
    1394a (FireWire 400) ports
    The IF-FW/DM MKII is designed to work with 1394a, a.k.a.
    FireWire 400, S400 or Sony i.LINK.
    VIA chipsets are widely used and are a good match for the IF-
    FW/DM MKII.
    The IF-FW/DM MKII has been noted to perform badly with some
    NEC and TI branded chipsets. "

    (siehe auf Seite: http://www.tascam.com/products/if-fw_dmmkii;9,29,53,19.html )

    Grundsätzlich gebe ich denk Verkaufskollegen recht, dass der TI-Chipsatz mit so gut wie allen Audiointerfaces funktioniert. Das Kuriose ist eben, dass für die MK I der Firewirekarte immer der TI-Chipsatz empfohlen wurde, aber für die MK II definitiv der TI-Chipsatz abgeraten wird.
    Das ist insofern kurios, weil sich einige User einen DM-3200 mit MK I Karte kauften, weil die MK II lange nicht verfügbar war (das Veröffentlichungsdatum verschob sich mehrmals) - und dann diese User eine andere Firewire-Karte kaufen mussten, weil es mit dem TI-Chipsatz, der mit MK I funktionierte, dann mit MK II nicht mehr funktionierte (das DM-3200 unterstützte anfänglich beide FW-Karten).

    Es gibt ein sehr gutes Tascamforum ( http://www.tascamforums.com/ ), das nicht von Tascam selbst geführt wird, sondern von Usern. Man zahlt dort einmalig 4 US$ Mitgliedsbeitrag (lebenslang, keine weiteren Kosten) und mitlesen und diskutieren zu können. Die Kosten dienen der Erhalten des Forums. Dort schreiben viele User ihre Erfahrungen/Probleme/Lösungen/Tipps. Alleine um die richtige FW-Karte auf Anhieb zu haben würde sich der Mitgliedsbeitrag schon rechenen.
    Ich bin dort auch registriert und bereue die 4 US$ bis heute nicht, obwohl ich heute kaum noch etwas mit meinem DM-24 mache.

    Herzlichen Gruß,
    Hermann

  • Probleme mit der Tascam IF-FW/DM MKII

    • hermste
    • 19. November 2008 um 12:11

    Es gibt einige Firewire-Chipsätze, die die Firewirekarten der Tascam-Pulte nicht mögen.
    Früher wurde gesagt: Sicher bist Du mit Texas Instruments Chipsätzen (für die FW MKI). Jetzt, soweit ich weiß, heißt es, mit Texas Instruments Chipsätzen gibt es Probleme (gilt für die MK II).
    Suche am besten mach firewire chipsatz/firewire chipset und dm-4800 respektive if-fw-dm MKII.

    Ich vermute, dass es an einer Chipsatzinkompatibilität liegt.

    Viel Glück beim Fehlersuchen (ernst gemeint, ich habe DM24, MKI und Texas Instruments Chipsatz... und hatte auch meine Probleme - jetzt nicht mehr),
    Hermann

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