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Beiträge von hermste

  • d&b max od. nexo ps15?

    • hermste
    • 27. Juli 2006 um 19:58

    Naja, ich hatte die M4 schon als Monitortechniker im Einsatz - gemeinsam mit MAXen.

    Der Sound ist "besser", das ist richtig. Die Boxen sehen schöner aus, sind etwas kleiner, haben höheren Wirkungsgrad.

    Hast Du, DasIch M4 bereits als Monitortech im Einsatz gehabt? Wie sind deine Erfahrungen?

    ABER:

    Nicht mehr an "Linear"-Amps betreibbar (d&b Amps Pflicht - massives EQing - ich habe das D12 M4 Setup ausgemessen).
    Um einiges feedbackempfindlicher

    Für Vokalsound (darum geht es ja primär bei Monitoring) muss ich ehrlich gestehen, dass ich die MAXen den M4 bevorzuge - und wie gesagt um einiges mehr Feedbacksicherheit habe.

    Sie klingen "geiler" (massiv mehr "Sub"bass und sogar etwas überbetonte Höhen) aber sind m.E. für Monitorsound nicht so geeignet.

    Aber ist ja nur meine Meinung.

    In Sachen Qualität zwischen PS15 und MAX braucht man nicht lange überlegen. Die MAXen liefern einen um einiges besseren Sound, sicherlich liegt der Hauptgrund dafür, dass es ein Koaxialsystem ist (daher auch der "knackigere", "punshige" Sound).

    Grüße,
    Hermann

  • DMX Kabel / Microkabel

    • hermste
    • 26. Juli 2006 um 22:38

    Ja, richtig! 1/4 Watt reicht völlig. Ich benutze die 1%-Toleranz-Metallfilmwiderstände, aber die "normalen" (5%?) tuen es auch ohne Probleme. Ich als Tonmensch habe immer ein paar Abschlusswiderstände dabei (für d&b Fernsteuerung ROPE - nutzt AES/EBU Kabel - dort benötigt man sie _definitiv_, für das CAN-Protokoll), die Lichtler eigentlich nie!

    Jedoch muss ich fairer Weise sagen, dass ich bis jetzt noch von keinen Problemen persönlich berichten kann.
    Eine Line für Dimmer, eine für Movingheads, eine für City Colour und gut ist es.

    Grüße,
    Hermann

  • DCX2496 - Aussetzer

    • hermste
    • 28. November 2005 um 18:52

    Schreib' doch mal, welcher Minidrive es ist.
    Ich arbeite regelmäßig seit gut zwei Jahren mit FDS-336 und mit dem Omnidrive Compact (FDS366T)- der jetzt "der" Omnidrive ist.

    Ich hatte noch kein einziges Mal irgend ein Problem. Genauso wie es viele andere auch schreiben.

    Welches Modell hast Du denn genau?

    Grüße,
    Hermann

  • Feedback zwischen den Songs

    • hermste
    • 3. Oktober 2005 um 16:52
    Zitat von "treibsand"

    Ich hätte auch noch einen Ansatz:
    Interessant auch vielleicht noch, wie sich die Rückkopplungsempfindlichkeit bei anderen Signalformen (Rechteck, Sägezahn) verhält, bzw. ob solche Signale überhaupt Rückkoppeln. Weiß jemand näheres darüber?

    Erst denken, dann schreiben :idea:

    Wenn eine Rechteckschwingung koppelt, dann bedeutet dass, das das akustische System bei f0, f1, f2, f3, ... empfindlicher ist als bei den anderen Frequenzbereichen.
    Es sind _immer_ Sinusanteile die koppeln, da jegliche andere Schallform (Sägezahl, Rechteck, ...) nur eine obertonbehaftete Form der Sinusschwingung (f0) ist. Dort, wo das akustische System am empfindlichsten ist, koppelt es zuerst! Eine Rechteck-Koppelung würde also bedeuten, dass (z.B.) 500Hz, 1000Hz, 1500Hz, 2000Hz, 2500Hz, 3000Hz, usw... alle gleich schnell koppeln --> Jede Frequenz wird als eigenständige Resonanz betrachtet --> Sinusform!

    Grüße,
    Hermann

  • Feedback zwischen den Songs

    • hermste
    • 3. Oktober 2005 um 16:46

    Hallo!

    Also bleiben wir am Boden der Tatsachen:
    Verdeckung gibt es als hörpsychologisches Phänomen - nicht bei Beschallungsanlagen.

    Warum sollte ein Mikrofon bei geringerem Schalldruck empfindlicher sein? Erst recht: Warum sollte es auf "Sinussignale" empfindlicher sein?

    Die Akustikgitarrenproblematik ist einfach erklärt:
    Der Resonanzraum der Gitarre ist ein Resonator. Er überträgt die Eigenresonanzen akustik auf die Saiten. Es bauen sich nur die Resonanzen auf, die von einer leeren Saite enstehen können und auch die ganzzahlig Vielfachen von den Resonanzen (also Obertöne).

    Da beim normalen Gitarrenspielen meist alle Saiten mit Bünden gegriffen werden, gibt es die leer schwingenden Saiten, die sich aufschwingen, nicht mehr.

    Es passiert beim Spielen manchmal, dass sich Resonanzen aufbauen. Wann? Genau dann, wenn eine tiefe leere Saite angeschlagen wird und diese eben "leer", also ohne Bund angezupft wird.

    Hat jemand eine *bodenständige* Erklärung für das "Mikro-koppelt-schneller-in-Pausen" Problem? Diese esoterischen Vermutungen bringen uns nicht weiter...

    Ich kenne diesen Effekt auch - vor allem aus der Monitorwelt. Eine Erklärung wäre der Hammer...

    Ich denke nicht, dass es an der Powercompression von Amps/Lautsprechern liegt - denn man würde diesen Lautstärkeunterschied auch akustisch wahrnehmen - und der ist nicht da. Ich denke auch nicht, dass die Temperatur einer Suple in Sekundenschnelle dermaßen sinkt, dass die Powercompression gleich aussetzt.

    Grüße,
    Hermann

  • 20 hz min 120 db gesucht ohne Limit

    • hermste
    • 13. September 2005 um 14:44

    Google mal nach ServoDrive "Lautsprechern"...

  • Neues D&B Line-Array gesichtet!!! Suche Infos

    • hermste
    • 11. September 2005 um 17:03

    Ja, was ist denn anders als beim Rigging vom Q-System? So lässt sich das vielleicht einfacher erklären.

    Sind die B3 als Infrasub Ergänzung gedacht, oder als Tieftonergänzung zum "BLA"?

    Herzliche Grüße,
    Hermann

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • hermste
    • 9. September 2005 um 18:25

    Hallo!

    Interessantes Thema. Die Problematik von Smaart und dem Delay-Setzen kenne ich! Smaart macht im Automatik-Modus eine reine "Peak"-Messung. Das kann gefährlich werden, wenn kräftig equalisiert ist und der Bereich des Peaks im Frequenzspektrum durch das Crossover-Filter schon viel Gruppenlaufzeit hat.
    Mit einer Sinuswelle als Messsignal für das Delay kann Smaart nichts anfangen, weil die Maxima exakt gleich hoch immer wieder kehren. D.h. das "richtige" Delay vom Controller könnte bei jedem Wellenberg sein! Daher ist es klug, mit Rauschen, MLS oder mit "1 Puls" (Digital Maximum) zu messen. Ich benutze nur noch den Impuls-Modus und traue der "Automatik"-Messung eher nicht (obwohl sie meist stimmt). Jemand anderer Meinung?

    Allerdings scheint noch keiner von Euch Smaart komplett durchforstet zu haben.
    Denn Smaart kann anstatt des Phasenplots auch eine Gruppenlaufzeit anzeigen.
    Für das Verständnis von Phasenverschiebung durch Hochpassfilter ist das gut geeignet.

    Dazu aktiviert man in Smaart in der Menuleiste: "Options" - "Graph" - "Show Phase as Group Delay"

    E voilá.

    Wird die Gruppenlaufzeit je tiefer die Frequenz ist eigentlich *nur* durch die relative Phasenlage (abhängig von Flankensteilheit) höher
    oder
    resultiert durch die tiefere Frequenz die Phasenverschiebung automatisch (noch zusätzlich zur Flankensteilheit des Filters) in einer höheren Gruppenlaufzeit?

    Grüße,
    Hermann

  • aufregung über pa gestern bei rock am see Nexo Geo

    • hermste
    • 28. August 2005 um 14:12

    Also, der Fanta4-FoH Mann ist erstklassig. Habe ihn dreimal auf Festivals gehört, wo ich auch mit einer Band war. Dreimal unterschiedliche Anlange (Frontplatz zerren die selber mit), dreimal super Sound.
    Der Systemtechniker hat offenbar schlecht gearbeitet.

  • Schadensersatz abgelehnt

    • hermste
    • 13. August 2005 um 09:57

    Der Umgang mit den "dB" ist, wie oft, problematisch.
    97dBA SPL ist ein "normaler" Wert für R'n'R. 88-90 dB (ohne irgendwas bedeutet für mich: linear SPL) ist eine Lachnummer, dazu braucht nur ein Gitarrenamp auf der Bühne eingeschaltet sein, ohne PA und Monitoring - versteht sich.
    Von einem kompletten Schlagzeug gar nicht zu reden - darauf haben die offensichtlich nicht gedacht, dass von der Bühne schon Lautstärke runterkommt ?!? und das nicht zu wenig...

    Es wäre gut, wenn alle Welt den unterschied zwischen dB SPL A-bewertet und Linear kennt... (und dann noch Leq)

    Danke für die Schilderung, ADMIN, man sieht wie unprofessionell an solche Verfahren herangegangen wird - fachliche Berater gäbe es genug...

  • Flügelabnahme zum X-ten: Kennt jemand Helpinstll?

    • hermste
    • 7. August 2005 um 23:49

    Nein, es war sicherlich nicht falsch eingesetzt - die Kontaktmikrofone werden am Resonanzboden angeklebt. Der bekannteste Hersteller eines solchen Systems dürfte wohl C-Ducer sein.
    Der Sound ist schlecht, aber manchmal kommt man nicht drum herum (weil sehr feedbacksicher). Meistens werden 2x Kleimembran Kondensator auf die Saiten gerichtet und 2x C-Ducer am Resonanzboden angeklebt.
    Der Klang ist schlecht, aber fürs Monitoring - je nach Lautstärke der restlichen Band - praktisch. Wenn's laut werden muss, dann kommt man auch aufm FOH nicht drum herum, sie zu verwenden...

    Grüße,
    Hermann

  • Plan Martin W8C und H3

    • hermste
    • 25. Juli 2005 um 17:59

    Hallo!

    Martin verwendet für die WL8-Serie xta controller. Die Daten sind somit leicht auszulesen. Die passiven Weichen sind dabei natürlich nicht auslesbar - aber mit etwas Zeitaufwand könnte man aus den aktiven Setups am Controller dies rekonstruieren...

  • L-Acoustics KUDO - neues LineArray

    • hermste
    • 17. November 2004 um 20:50
    Zitat von "mäsu"


    w8l :?:

    W8L = Martin W8L (= Das "große" der drei Martin Line-Arrays)

  • HD15 mit smaart gemessen und mit PD bestückt geht bei 8stk

    • hermste
    • 15. November 2004 um 09:38

    Wo steht da -6dB Punkt?

  • Empfehlung für Verfolger

    • hermste
    • 10. November 2004 um 22:12
    Zitat von "Tobias Zw."


    ... einen mechanischen Shutter ...


    Was macht der und wofür braucht man den?


    Ein mechanischer Shutter erlaubt den austretenden Lichtkegel zu verdunkeln. Wie ein "Dimmer" - nur halt, dass dies nicht elektronisch geschieht, sondern mit einer mechanischen Vorrichtung. Man kann somit "etwas dunkler" oder "langsam einblenden" oder "langsam ausblenden" realisieren.

    Zitat


    Brauche ich dann verschiedene Optiken für unterschiedliche Entfernungen?

    Nein, denn das unterscheidet den "Verfolger" von anderen Scheinwerfern. Er hat eine "Zoom-Optik" eingebaut.
    Wie schon geschrieben haben das auch teilweise Profiler. Allerdings ist diese Zoom-Funktion bei Verfolgern meist auf einen geringeren Mindestwert einstellbar (5°) was gerade bei Verfolgern wichtig ist, da sie meist weit weg von der zu beleuchtenden Position ist. Noch dazu ist die Bedienung eines Verfolgers gegenüber eines Profilscheinwerfers, der praktisch auch diese Zoom-Funktion hat (jedoch aus Kostengründen meist nur minimal 15°), viel einfacher: Man hat am Verfolgerscheinwerfer für alles einen Hebel.
    Bei Profilscheinwerfern sind die Einstellungen meist so vorzunehmen, dass sie nicht unabsichtlich verstellt werden oder sich von selbst verändern (z.B. weil sie im Rigg hängen und nur 1x eingestellt werden). Die schnelle, einfache Bedienung hat dabei eben nicht so hohe Priorität.

    Zitat


    Wie kriege ich das raus, wie lichtstark das jeweilige Modell ist und wo wird das in der Beschreibung angegeben?

    Du kannst Dir berechnen, wieviel Lux bei der Entfernung X übrig bleiben, wenn Dein Verfolger aus der Entfernung Y mit der Lichtstärke Z mit dem Atrittswinkel W leuchtet.
    Wenn ich recht informiert bin, spricht man ab 800 Lux für Fernseh-Licht.

    Die wenigsten machen so eine Berechnung. Mit einem 1,2kW Brenner kann man in einer Kirche, in der es prinzipiell eher dunkel ist, sicherlich gut arbeiten. Ich bin kein Lichtler (Ton!) und behaupte nun einfach mal ohne Vorbehalt, mit einem 1,2kW Brenner kannst Du 20-30m gut überbrücken.

    Die Lichtleistung kann man mit Luxmetern messen. Ich habe noch keinen Lichtler kennengelernt (leider!) der sowas dabeihat... Schade auch...

    Zitat


    Kann noch jemand den EUROLITE SL-1200 empfehlen, oder was gibt es noch für Modelle?

    Eurolite ich eine China-Marke, die sehr preisgünstig und deshalb auch mit Einschränkungen produziert.

    Gerade bei Billigprodukten muss oft die Optik draufzahlen, d.h. dann in der Realität:
    1) Geringer Zoomfaktor, was sehr wichtig wäre und
    2) extrem schlechte Lichtausbeute, unausgewogener Lichtkegel

    Man würde kaum glauben wie gravierend die Lichtausbeute von Billig- und Qualitätsprodukten ist.

    Marken wie Pani, Clay Paky, Lycian, (Lichtler mögen die Liste bitte komplettieren) sind hochwertige und natürlich auch teurere Marken. Wobei ein Verfolger ohnehin keinen riesigen Betrag ausmacht...

    Schöne Grüße aus Salzburg,
    Hermann

  • HK Audio / Installation Line IL

    • hermste
    • 30. Oktober 2004 um 19:40

    Es ist nie klug, unterschiedliche Lautsprecher gemeinsam spielen zu lassen.
    Extreme Phasenauslöschungen können bei verschiedenen Membrandurchmessern schnell hervortreten.

    Durch die geringere Trägheit von Membranen mit geringerem Durchmesser kommt es zu unberechembaren Phasenlagen mit Membranen hohen Durchmessers.

    Im übrigen finde ich persönlich die Installationslinie für Musikanwendung schlecht.
    Vielleicht funktioniert sie für Sprachanwendungen - dabei finde ich sie allerdings deutlich zu teuer...


    Grüße,
    Hermann

  • HOG Schulung Österreich

    • hermste
    • 8. Oktober 2004 um 18:29

    Ach, Hog haben viele und in jedem Fall alle, die normale Rider erfüllen müssen:
    Proshow
    Backstage
    ...

    halt alle großen.
    Oftmals findet man auch Lichttechniker die privat mit einer Hog500 reisen, da es ja ein echtes Problem darstellen kann, wenn man ein Pult nicht kennt. - Es gibt ja einige: GrandMA, Maxxyz, Hog, Pearl (Avolites), ...

    Falls es euch interessiert:
    Es gibt eine Seminarfirma die für Licht-/Ton- und Digitaltechnik Seminare in regelmäßigen Abständen veranstaltet:
    http://www.ssb-info.com

  • Freds (Mißgeschicke)

    • hermste
    • 29. September 2004 um 20:17
    Zitat von "ERICH"

    Mein rechter Fuß kommt aber nich bis an die Bühnenkante hoch, ich reiße, mich hauts nach vorn aufs Knie, dann auf beide Hände, beinahe den Moni weggerissen.

    Uiui.. Du Armer, habe richtig mitgefühlt - das klingt hart.

  • Einsetzten von Tap-Delays

    • hermste
    • 29. September 2004 um 17:09

    Die beste Variante ist natürlich mit dem Send-Poti erst drehen, wenn die Passage kommt, denn wenn Du nur den Return mutest, dann hast Du beim Öffnen auch Delays, die Du nicht drauf haben willst.

    Manchmal mute ich den FX Send (wenn mute-Taster verfügbar), meistens lasse ich master-send und return offen und fahre mit Hand die Aux-Potis, so kann ich das am Besten und die Qualität ist natürlich höher als beim Return muten.

    Auch wenn man die Band nicht kennt, kann man das, zugegeben, mit etwas Glück meist erraten.

    Grüße,
    Hermann

  • Mikro für HIHAT ??

    • hermste
    • 29. September 2004 um 09:21

    Ich finde auch, dass das C391 im Vergleich mit 451 total abfällt - auch das Übersprechen im oberen Mittenbereich ist deutlich zu hören, auch beim 451er.

    Da sind MKH40 und CMC64g ganz was anderes.
    Natürlich beschwert sich keiner über ein 391er (leider), aber es ist defintiv kein hochwertiges Mikrofon, es matscht meiner Ansicht auch im Vergleich zu 460er ziemlich.
    Das 460er wurde hier ja noch gar nicht erwähnt!

    Grüße,
    Hermann

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