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Beiträge von hermste

  • gute kopfbügelmikes für singende drummer

    • hermste
    • 7. April 2004 um 17:46

    Eine echte Empfehlung ist das Shure WBH54 (Niere).
    Obs das DPA 4066 auch in Niere gibt, weiß ich nicht.

    Ich hab mit den WBHs in Sachen Tragekomfort und Soundqualität nur die besten Erfahrungen gemacht.

    AKG C420 ist klobig und unbequem, Sennheiser (ich kenn nur die alten) sind auch nicht grad der Renner. Die neuen Sennheiser (HS2 oder so ähnlich) schauen ganz gut aus - aber verwendet hab' ich sie noch nicht.

    Sicherlich auch sehr gut ist jedes Countryman Mikro - jedoch bei uns recht wenig verbreitet.

    Grüße,
    Hermann

  • Max. dB SPL bei Echo 2004 Verleihung

    • hermste
    • 6. April 2004 um 09:55

    Das klingt logisch... ich weiß es allerdings nicht.

    Mit Ohrstöpseln (professionelle Etymotic Research z.b. -25dB Filter) schützt Du Dich zwar auch im Bass-Bereich effektiv, allerdings vor Körperschall nicht.

    Unabhängig vom Gehörschutz dachte ich mir auch: Wieso sollte man von lauten tiefen Frequenzen nicht genauso taub werden?

    130dB SPL (unbewertet!)= Schmerzgrenze

    Damit sehe ich auch verbunden: EGAL welche Frequenz. Verstehe ich das falsch?

    Eine A-Bewertete SPL Angabe bei z.B. 50Hz ist um -34dB geringer als bei linearer Angabe (!). Und ich halte 50Hz bei Live-Musik (Schwermetall) für realistisch: entweder man mixt dort den Bass, Kick oder/und Floor-Toms rein.

    Also bitte kritische Berichte mit Quellenangaben.

    Grüße,
    Hermann

  • Max. dB SPL bei Echo 2004 Verleihung

    • hermste
    • 5. April 2004 um 20:21

    Hallo Stocki!

    Hier hast Du eine Übersicht über die verschiedenen Bewertungskurven:
    http://www.sengpielaudio.com/Bewertungsfilter.pdf

    Grüße,
    Hermann

  • dB(A) -> dB(C) - Wann umschalten?

    • hermste
    • 5. April 2004 um 15:57
    Zitat von "wora"


    ... ganz einfach:
    man muss nur taub sein !
    ;)

    ACHSO!!! Ich verstehe, so wird man "Profi"!

    Dann kann man sich nur wünschen, kein Profi zu sein :wink:
    Grüße,
    Hermann

  • Raum-Antwort Messen: Mit welchem Signal?

    • hermste
    • 5. April 2004 um 12:53

    Hi Tomy!

    Danke wieder Mal für Deine Antwort.
    Ich möchte aus persönlichem Interesse einen Veranstaltungssaal mit einem Freund (der dort Haus-Techniker ist) die IR messen.
    Erhoffen tue ich mir daraus: Zusätzliche Information zur Frequenzgangmessung (v.a. Raumresonanzen).

    Dafür nehme ich natürlich kein Geld, weil ich noch ziemlich wenig Ahnung von der Sache habe.

    Ja, bitte maile mir den englischen Artikel (E-Mail per PN).

    Ob ich zur Analyse nun FFT-Funktion mit 2D-Darstellung oder Wasserfall-Diagramm verwende hat wohl technisch betrachtet keinen Unterschied zur Folge, oder?

    Grüße,
    Hermann!

  • Raum-Antwort Messen: Mit welchem Signal?

    • hermste
    • 5. April 2004 um 12:17

    Danke Tomy, für Deine Ausführungen...
    Dieses Maximum Length Sequence Signal habe ich noch nicht verstanden.
    Könntest Du mir (auf Deutsch) erklären, wie das Signal entsteht?
    Ich habe da eine Reihe von Samples in 4er-Gruppen gesehen, aber verstehen tue ich es (noch) nicht.
    Gelesen hab' ich auch, wie Du schon geschrieben hast, dass es das vernünftigste Mess-Signal für diesen Zweck sein sollte.

    Es tut mir leid, dass ich Dir gleich Siasoft anstatt Deines ebenso genialen SATlive hingeknallt habe. Tut mir leid.

    Verstehe ich es richtig, dass die ML-Sequence "relativ" kurz ist und die FFT-Fenstergröße entsprechend der erwarteten RT60 Zeit gewählt wird?
    Wieso nur von -5 bis -35dB? Was ist ein(e) EDT?

    Fragen über Fragen...
    Danke nochmals,
    Grüße,
    Hermann

  • Raum-Antwort Messen: Mit welchem Signal?

    • hermste
    • 4. April 2004 um 19:21

    Hallo!

    Ich hab' mir das Acoustic Tools Demo von SIA runtergeladen und mir sind einige Dinge unklar:
    Müsste ich als Mess-Signal nicht einen unendlich kurzen Impuls, der alle Frequenzen beinhaltet, verwenden? Denn wenn der Sweep z.B. 0,5 Sek dauert, dann sind die Höhen im Diagramm (von Haus aus) verzögert, oder?

    Und noch eine Frage:
    Ich habe bemerkt, dass bei der Erhöhung der FFT Fenster-Größe einerseits die Frequenzmessbreite verringert wird und andererseits die "Latenz" erhöht wird.
    Wieso ist das so?
    Brauch ich für Raummessungen nicht sowieso relativ hohe FFT-Größen, um die gesamte RT60 Zeit aufzunehmen?

    Danke und Grüße,
    Hermann

  • Max. dB SPL bei Echo 2004 Verleihung

    • hermste
    • 4. April 2004 um 18:58

    Hallo!

    Ich las im Production Partner 4/2004 las, dass beim ECHO 2004 für gewisse Acts 108 dBA SPL zugelassen waren gab mir das zu denken.
    Dies war angeblich "nur" für die härteren Acts gedacht. Gerade die härteren Acts haben ihren Grundtonbereich von Gitarren und Bass relativ tief.
    Das bedeutet, dass die A-Gewichtung, die Bässe absenkt, "beschönend" ist. Meine Erfahrungen zeigen zwischen dBA und dBC ca. 12-15dB Unterschied.
    Mal rechnen: 108 + (seien wir nett) 10 = 118 dBA SPL!!!

    Ich weiß, für einen gewissen Zeitraum ist das erlaubt (Stichwort LEQ), allerdings würde ich den Saal verlassen, wenn nach einer Moderation mit schätzungsweise 80-85dBA SPL auf einmal ein 20-25dB Sprung stattfindet.

    Wie seht ihr das?

    Grüße,
    Hermann

  • Open Air-Beschallung für Chöre

    • hermste
    • 31. März 2004 um 22:57

    Hallo!
    Also ich halte die Angabe von 90-95 db(ich gehen mal von A-Gewichtung aus) etwas heftig!

    Hast Du da wildes Treiben oder eine Autobahn nebenbei? 95dbA ist eine Rockbühne am FOH wenn zusätzlich mit 8 Wedges und Drumfill gearbeitet wird. Und da kommen die 95dbA v.A. wegen der (durch a-gewichtung nicht so wichtigen) Bässe zustande.

    Hat die 90-95dbA Aussage ein "fachkundiger" gemacht? Die Boxenangaben sind ja dbLIN. rechne ca. 15db von einer Linearen Angabe ab, dann hast Du dbA (=Daumen*Pi).

    Grüße,
    Hermann

  • Digital Pulte / Sync

    • hermste
    • 31. März 2004 um 22:49

    Stichwort: SRC (Samplerateconverter).

    Ich habe zwar mit den besagten Pulten noch nicht gearbeitet, aber bereits ein Tascam DM24 und natürlich ein DM2000 haben für die Digitanschnittstellen (zumindest die AES-EBU und SP-DIF) einen SRC eingebaut. Somit kann weiterhin die Clock vom Pult genommen werden und alles läuft auf einer Samplerate.

    Grüße,
    Hermann

  • Percussions - Mikrophonierung

    • hermste
    • 31. März 2004 um 22:37

    Normalerweise macht man Trommeln (Congas, Bongos) entweder mit SM57/MD421/Beta98 (bei Bongos meist nur 1x in die Mitte der beiden) und für den (wie ich so gerne sage) 3. Weltladen (Chimes & co) "seitlich" (dort wo der Krimskrams halt steht) ein Kleinmembran Kondensator (ala C391, KM184).
    Ist die "übliche" Variante.

    Grüße,
    Hermann

  • dB(A) -> dB(C) - Wann umschalten?

    • hermste
    • 30. März 2004 um 18:29

    danke guessi!
    alles klar... ich find die dbA messung für Lautstärken >90dbA absolut lächerlich.
    Aber gut zu wissen, dass so der Mann vom Magistrat misst.
    Ich frag' mich immer noch, wie man bei einer dbA Skala 110-115 dbA mixen kann.

    Grüße und Danke,
    Hermann

  • Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig sind

    • hermste
    • 29. März 2004 um 16:15

    295. Nach jedem Benutzen des Küchenradios ist die Frequenz und Lautstärke resettet.

    296. Gaffa hält die Poster im Kinderzimmer anstatt Tixo-Klebeband an der Wand.

    Grüße,
    Hermann

  • dB(A) -> dB(C) - Wann umschalten?

    • hermste
    • 29. März 2004 um 15:34

    Danke...
    wieso hab' ich diese Ignoranz den Menschen in ein System zu pferchen nur erwartet?

    Schönen Tag,
    Hermann

  • dB(A) -> dB(C) - Wann umschalten?

    • hermste
    • 29. März 2004 um 14:49

    Hallo!

    Nun, wenn ich nicht irre, entspricht die C-Bewertung von SPL Messungen der Gehörkurve bei "höheren" Lautstärken. Ab so ca. 95dB(A).

    Da stell ich mir die Frage, ob bei SPL Messungen eben nicht ab 95dB(A) auf C-Bewertung umgeschaltet werden muss?

    Sieht das Gesetz wirklich vor auch bei hohen Lautstärken nach A und Slow zu messen?!

    Die Unterschiede sind ja gewaltig: Bei so einer fuck*** Techno-Party hatte ich so 95-97dbA - die 112-115 dBC entsprachen.

    Wird bei teuren Systemen automatisch bei Erreichen eines Schwellenwertes auf C-Bewertung umgeschaltet oder messen wir (ignorant) immer mit dB(A)?

    Wie handhabt ihr das?

    Seit dem "Erlebnis" frage ich mich ernsthaft, wie man es "schafft", 115-120db(A) zu mischen...

    Grüße,
    Hermann!

  • Profiler ADB vs ETC

    • hermste
    • 29. März 2004 um 14:34

    Ja, so ging's mir auch:
    1x ETC Par(NEL) verwendet:
    "Was sind das für hässliche Blechkisten?" Antwort: "Par64" :wink:

    Naja, mit € 900 wirst Du bei ETC nix reißen, vor allem war der ETC Preis für die nicht-zoomer...

    "Natürlich" ist bei den ETCs das Leuchtmittel nicht im Preis inbegriffen, bei den gebrauchten ADBs wird das wohl der Fall sein (wenn auch keine neuen).

    Ein wichtiger Punk ist sicherlich wie Du dimmermäßig dastehst. 2x ETC S4 kannst Du locker auf 1x dimmerkanal (2x575 oder 2x750) patchen, allerdings 2x1200W ...
    Also auch eine Stromfrage.

    Rein optisch wirken die ADBs etwas klobig gegen die S4. Ebenfalls 4 Blendenschieber... ALLERDINGS: Kein Einschub für ein Gobo (der S4 hat das!). Das kann für Firmenlogos etc. sehr interessant sein! Zeig mir mal ein Movinglight, das so eine hohe Lichtausbeute hat (wenn Du z.B. ein Logo projizierst).

    Neupreis Liste für ADB ist 588 inkl. Steuer - eigentlich nicht viel Unterschied zum S4.

    Die Frage ist, wenn Du mal mit ADB "angefangen" hast, ob Du dann (bei ev. Neukauf) nicht auf einmal wegen des geringen Preisunterschieds doch die S4 willst...

    Bei diesen Fragen kann Dir keiner helfen... beim "Vergleich" schon - ich leider nicht ;)

    Grüße,
    Hermann

  • Profiler ADB vs ETC

    • hermste
    • 29. März 2004 um 12:40

    Also ich kann Dir nur vom S4 berichten. Der ist über jeden Zweifel erhaben. Supersaubere Ränder (klar, profiler), sehr, sehr homoegener Beam, "road-rugged", und natürlich ridermäßig die No1.

    Bist Du mit den ETC Par happy? Hast Du PAR oder ParNEL?

    Der S4 (egal welcher Tubus außer 5 und 10°) kostet LISTE VK ca. 700Eur (inkl. Steuer). Mit "üblicher" Lichtspanne, recht gut also...


    Grüße,
    Hermann

  • Clubinfos

    • hermste
    • 29. März 2004 um 12:33

    Hallo!

    Wien Flex findest du auch im Netz...
    "Angeblich" sollte die Anlage gut klingen, ich war noch nie dort.
    Laut Tech Rider klingt das allerdings ein bischen zusammengeschustert.
    Mackie SR lt. Homepage mit seperatem Monitormix.

    Homepage:
    http://www.flex.at/html/datasheet/datasheet.html

    Grüße,
    Hermann

  • Erneuerung einer vermurksten Installation

    • hermste
    • 26. März 2004 um 20:17

    Schon mal die d&b e-Serie angesehen?

    Grüße

  • Welcher Kopfhörer?

    • hermste
    • 21. März 2004 um 21:45

    HD-25 hat soviel SUBbass wie kein anderer (aber nicht überbetont).
    Mir kommt vor, er hat einfach den weitesten Freq.Bereich.

    FOH-Techs würden dich vermutlich auch mit einem Technics 1210-Kopfhörer (nett gesagt) verstört angrinsen.

    Kompakte untere Mitten, griffige Höhen. Ich find (wie ca. 98% aller Techniker) den HD-25 echt super.

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