Da gibt's nur eine Antwort:
Sennheiser HD25!
(Alternativen wären noch: Sony MDR-7506, Beyer DT150)
aber im Endeffekt verwende ich immer den HD25.
Grüße,
Hermann
Da gibt's nur eine Antwort:
Sennheiser HD25!
(Alternativen wären noch: Sony MDR-7506, Beyer DT150)
aber im Endeffekt verwende ich immer den HD25.
Grüße,
Hermann
Also ich arbeite öfters auf nem 40er Legend3000 als Babysitter mit bekannten Acts und da gibt's nun wirklich gar keine Beanstandungen.
Schlüssiges Konzept (z.B. man kann gewisse param. Filter von FOH zum Monitor dazuschalten oder nicht, 2 eigene Filter nur für Monitor, Du kannst den Insert POST Monitor schalten, womit die Inserts nur auf den FOH wirken --> praktisch bei Kompression), guter Sound.
Etwas "billig" wirken die Druckknöpfe und schade, dass die PAD, 48V und Phase Taster keine LED als Bestätigung haben.
Die Fader aus der ersten Serie wurden zum Glück durch ALPS ersetzt - das geht jetzt auch anständig.
Also ridertauglichkeit: 100% (auch von den Heritage3000 Jungs).
Es gibt allerdings eine Fraktion von FOH-Männern, die (prinzipell) Yamaha PM JEDEM Midas vorziehen, aber diese Typen kann ich sowieso nicht verstehen, ihnen "färbt MIDAS zuviel".
Das ist dann der Moment, wo ich nix mehr sage. Komischerweise stellen diese "natürlich"-Techniker nie 2 Kugelmikrofone mit Laufzeitstereophonie in 17,5cm Abstand auf die Bühnenvorderkante :wink:
DAS wäre natürlich.
Gerade was Service anbetrifft, fährst Du mit einer aktuellen Konsole sicherlich auch nicht schlechter. Ich vergaß ja noch ganz, dass Du einen 4fach Parametr. Filter auch auf den Monitor-Mixes (Aux Master) hast - mit Bandbreitenregler.
Grüße,
Hermann
Wenn die Bühnenlautstärke ca. gleich laut war, dann ist das Stichwort: Frequenzverteilung.
Durch Subbass-Information im Signal wird der Pegel schlagartig höher, aber akustisch natürlich nicht als "aggressiv" empfunden.
Möglicherweise hatte der Tech auch im oberen Mittenbereich, in dem wir ja (lautstärkenabhängig) am besten hören weniger Signalanteile.
Hatte er Z.B. statt einem Beta91 ein Beta52 oder Audix D6 als Kickmikro? Oder gar einen dbx120 dabei?
Grüße,
Hermann
Das der akustische Output um 3dB SPL steigt, ist so nicht richtig.
Prinzipiell gibt es kohärente Kopplung und inkohärente Kopplung.
Eine kohärente Kopplung ensteht, wenn die Lautsprecher in einem kleineren Abstand als die höchste zu übertragende Wellenlänge ist.
Das geht natürlich mit Bässen. Dies hat einen Pegelgewinn von 6dB zur Folge. (z.B. 100Hz hat eine Wellenlänge von 3,43Meter, 50Hz: 6,86m)
Eine inkohärente Kopplung bedeutet, dass die LS in einem Abstand, der großer als die höchste zu übertragende Wellenlänge steht. --> "nur" 3dB erhöhter Pegel (trifft auf Mittel- und Hochtöner meist zu, außer Linearrays). (1000Hz: 34cm, 6000Hz: 5cm)
Das ist auch der Grund, warum man bei großen Arrays (ab 8-12 Stk) das Verhältnis von Bässen zu Mittel/Hochton 2:1 in 1:1 übergeht, da die Bässe sich mit jeder verdopplung der LS um 6dB anheben und die Mittel/Hochton nur 3dB.
Grüße,
Hermann
Das der akustische Output um 3dB SPL steigt, ist so nicht richtig.
Prinzipiell gibt es kohärente Kopplung und inkohärente Kopplung.
Eine kohärente Kopplung ensteht, wenn die Lautsprecher in einem kleineren Abstand als die höchste zu übertragende Wellenlänge ist.
Das geht natürlich mit Bässen. Dies hat einen Pegelgewinn von 6dB zur Folge. (z.B. 100Hz hat eine Wellenlänge von 3,43Meter, 50Hz: 6,86m)
Eine inkohärente Kopplung bedeutet, dass die LS in einem Abstand, der großer als die höchste zu übertragende Wellenlänge steht. --> "nur" 3dB erhöhter Pegel (trifft auf Mittel- und Hochtöner meist zu, außer Linearrays). (1000Hz: 34cm, 6000Hz: 5cm)
Das ist auch der Grund, warum man bei großen Arrays (ab 8-12 Stk) das Verhältnis von Bässen zu Mittel/Hochton 2:1 in 1:1 übergeht, da die Bässe sich mit jeder verdopplung der LS um 6dB anheben und die Mittel/Hochton nur 3dB.
Grüße,
Hermann
Das ist doch ein nettes Feature für In-Ear Monitoring... findest Du kaum auf "älteren" Pulten...
Ich weiß leider allerdings nicht, wie man auf Mono-PFL umschaltet, steht sicher im Handbuch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nicht geht...
Auf dieser Seite:
http://www.soundcraft.com/product_sheet.asp?product_id=6
ist unten ein Link zum Download vom Handbuch.
Grüße,
Hermann
Sag mal, wicked, wie faul bist du eigentlich? Nicht böse gemeint...
markiere den Namen des Produkts im Thread (=Zero88 Level6 DMX), copy
gehe zu google.de, paste
zweiter link z.b. führt zu musik-produktiv, wo du sogar ein foto siehst.
und wenn du es genauer willst, gehe auf google.de und tippe zero88 ein.
dann bist du auf der herstellerseite und findest sicher was.
Du "verheimlichst" uns wichtige Informationen:
Hast Du kein Mischpult?
Ein Mischpult hat üblicherweise Line-Eingänge und Mikrofoneingänge.
Üblicherweise haben die Line-Eingänge ebenfalls Gain-Potis oder auch manchmal -10dBV / +4dBu - Umschalter.
Deine 0,26V entsprechen den -10dBV - das "passt" sogesehen, ist üblicher Pegel für Consumer-Geräte.
Wo steckst Du denn den iPod an?
Grüße,
Hermann
Es kann auch sein, dass Deine Endstufen sehr viel Gain aufweisen (z.B. 40dB).
In solchen Fällen ist es ratsam, die Endstufen (sofern sie es können) auf "26dB" Modus umzuschalten und dem Nexo-Controller sagen, dass die Endstufen max. 26dB Gain haben (das geht irgendwo im Menu...).
Im Prinzip geht das auch, indem Du das Gain bei den Endstufen (den Lautstärke-Poti) runterdrehst. Wenn Du allerdings verschiedene Endstufenmodelle hast, musst Du da mit dem Messgerät rat, um bei allen um das gleiche Maß abzusenken.
So kann man das Rauschen minimieren und hat trotzdem das volle Gain (in Form von Headroom) --> Leitung ist "störungsunanfälliger", da Du jetzt mit mehr Pegel in die Endstufe gehst und dadurch die Störung (die immer gleich bleiben) in Relation leiser sind.
Grüße,
Hermann
Zitat von "Morpheus"Was sind Wedges und was ist eine Wedgelinie?
Hallo!
Wedges sind Lautsprecher-Boxen, die man auf den Boden stellen kann, um einen Musiker, der davor steht, zu beschallen (also auf Deutsch ein Bodenmonitor).
Und eine Wedgelinie sind mehrere Wedges nebeneinander.
Grüße,
Hermann
Das kann man nicht beantworten.
Wenn Du auf einem DJ-Abend bist, kann das schon passieren, dass die ein unverhältnismässiges Bass-Top-Gefälle haben, es kann Dir auch bei einem Verleiher passieren, für den die Qualität einer Anlage über den Bass entschieden wird.
Möglicherweise hattest Du aber auch im Amprack einen Controller (den Du nicht zu Gesicht bekommen hast), der mit Bass-Anhebung programmiert war.
Oder der Raum hat (wie üblich) im unteren Mittenbereich Resonanzen.
Dafür gibt es eigentlich immer am Front-Platz einen House-EQ, der genau dafür da ist, solche "Unebenheiten" vom Frontmann auszuglätten.
Der Venice ist super, keine Frage!
Grüße,
Hermann
Nimm einfach hochwertige Mikros ![]()
Na, ok, definiert wird die Mikrofonauswahl durch die benötigte Laustärke und eventuelles Monitoring.
Je lauter, desto eher musst Du mit Tonabnehmersystemen (z.b. C-Ducer) in Kombination mit 2 Kleinmembran-Mikros (auf die Saiten zeigend), oder auch mit einem auf die Innenseite des Flügel-Deckels geklebtem Grenzflächenmikrofon arbeiten.
Wie laut brauchstes denn? Klassik? Schlager? Pop oder gar mit verzerrten Gitarren dabei?!
Grüße,
Hermann
Relativ beliebt sind auch die AKG-Klipser. Die haben sogar eine eigene Montage-Vorrichtung für Akkordeon:
AKG C416
http://www.akg.com/products/power…anguage,DE.html
Grüße,
Hermann!
Zum "Um-das-Kabel-herum-wenns-aufgewickelt-ist-damit-es-nicht-auseinanderfällt".
Ein stinknormaler Kabel-Klett.
Grüße,
Hermann
Auch ich sag Dir, das Beta91 hat eine sehr hohe Akzeptanz.
Grüße,
Hermann
Gesamtwiderstand R = (spezifischer Widerstand * Länge [in Meter]) / Querschnitt [in Quadratmillimeter]
Der Spezifische Widerstand von z.B. Kupfer ist 0,018
Als Regel für die LS-Leitungen gilt: Der Verlust sollte 10% nicht überschreiten.
Aus der Formel geht auch hervor: Je länger die Leitung, desto höher der Widerstand.
Als Beispiel:
Ein 100m-Kabel mit 1,5mm^2 (Achtung: Du musst mit 200M rechnen, da es eine Hin- und Rückleitung gibt --> Stromkreis):
=(0,018*200) / 1,5
= 2,4 Ohm
Da Deine Boxen eine Last von 4 Ohm aufweist, sind in diesem Fall z.B. mehr als 50% Leistung am Kabel verloren gegangen. Mir ist klar, dass Du kein 100m Kabel machen wirst, nur als drastisches Beispiel.
Nun ist auch klar, warum es Sinn macht, "hochohmig" (z.b. 8 Ohm) Boxen anzufahren: Der Kabelverlust (ist immer gleich) macht sich bei 8 Ohm nicht so stark bemerkbar wie bei 4 Ohm.
Üblicherweise sagt man bis 10m: 2,5mm^2
Drüber 4mm^2
Dann kannst Du die Kabel für jede Anlage ohne nachzudenken verwenden.
Hoffe, das hilft!
Grüße,
Hermann
Gesamtwiderstand R = (spezifischer Widerstand * Länge [in Meter]) / Querschnitt [in Quadratmillimeter]
Der Spezifische Widerstand von z.B. Kupfer ist 0,018
Als Regel für die LS-Leitungen gilt: Der Verlust sollte 10% nicht überschreiten.
Aus der Formel geht auch hervor: Je länger die Leitung, desto höher der Widerstand.
Als Beispiel:
Ein 100m-Kabel mit 1,5mm^2 (Achtung: Du musst mit 200M rechnen, da es eine Hin- und Rückleitung gibt --> Stromkreis):
=(0,018*200) / 1,5
= 2,4 Ohm
Da Deine Boxen eine Last von 4 Ohm aufweist, sind in diesem Fall z.B. mehr als 50% Leistung am Kabel verloren gegangen. Mir ist klar, dass Du kein 100m Kabel machen wirst, nur als drastisches Beispiel.
Nun ist auch klar, warum es Sinn macht, "hochohmig" (z.b. 8 Ohm) Boxen anzufahren: Der Kabelverlust (ist immer gleich) macht sich bei 8 Ohm nicht so stark bemerkbar wie bei 4 Ohm.
Üblicherweise sagt man bis 10m: 2,5mm^2
Drüber 4mm^2
Dann kannst Du die Kabel für jede Anlage ohne nachzudenken verwenden.
Hoffe, das hilft!
Grüße,
Hermann
Also, für guten, natürlichen Geigenklang:
http://www.schoeps.de/D/instr-adapters.html
Für Rock: Geigen die sich durchsetzen (aber nicht schön klingen):
Tonabnehmer der Fa. Fishman Modelle: VM xxx
werden einfach in den steg geklemmt.
Natürlich kostet das Schoeps-Teil was... Du könntest es Dir ja selber nachbauen.
Und übrigens sollte man sich die "Rock"-Einstellung, dass Nieren grundsätzlich im Live-Bereich "besser" sind (die Einstellung hatte ich auch), abgewöhnen. Ich bevorzuge absolut Kugel den Nieren Ansteckern oder Headsets wegen dem viel neutraleren Klang (z.B.: DPA 4006, Shure WBH 53, Sennheiser MKE2, Shure WL50). Wer mit diesen Mikros an die Koppel-Grenze kommt, sollte sich mal gründlich überlegen, ob's nicht schon zu laut ist. Man kann durch ein sehr gutes Mikro einiges an Pegel zurücknehmen.
Grüße,
Hermann
klar funktionieren fremd-antennen-combiner - solange sie im gleichen frequenzband arbeiten.
z.b. die relativ neuen Shure 870WB (WideBand) arbeiten von 500-900Mhz - also Alleskönner. Du müßtest halt wissen, welche Frequenzen die fix eingstellten bei den 1400ern sind - aber das steht bestimmt auf den Empfängern drauf.
VHF wird mit den Richtantennen natürlich nicht funktionieren.
Grüße
Hallo!
Ich habe (leider) gar keine Ahnung von diesen Filtern, die angeblich Laufzeiten hervorrufen.
Z.b. Hochpassfilter 6. Ordnung
oder akustischer HP-Filter
Da gibt's angelich akustische und elektrische Filter... :o
Hat jemand von euch einen Link für mich, wo ich (im Bezug auf Laufzeiten) der verschiedenen Filter-Typen mich grundlegend über dieses Thema informieren kann?
Danke im voraus,
Hermann