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  2. hermste

Beiträge von hermste

  • Audioausfall X-32 in Verbindung mit S-16 bei zu langem Muco

    • hermste
    • 5. August 2014 um 00:08

    Schirmung bei diesen Leitungen in dieser Funktion geht meist mit Leitungslängenreduktion einher.
    Wenn du mit ganz kurzen Leitungen keine Probleme hast (z.B. 5m Patchkabel), dann liegt es an den Leitungen.

    Jeder Hersteller hat eine Liste mit Leitungen, die von ihm bis zu einer gewissen Länge freigegeben sind.
    Es ist ganz einfach deine eigene Schuld, wenn du irgendein Kabel mit einer noch dazu nicht freigegebenen Länge benutzt und jene Angaben nicht beachtest.

    Zitat

    "Der Hersteller garantiert Funktion nur bis 60m"


    Naja, dann ist es ja offensichtlich.

    Der Titel zu diesem Thread ist ziemlich dreist - denn sehr wahrscheinlich haben beide im Threadtitel erwähnten Geräte keine Schuld an dem Problem.

  • Audioausfall X-32 in Verbindung mit S-16 bei zu langem Muco

    • hermste
    • 4. August 2014 um 23:01

    Kannst du eine "100m Leitung von Dreitec" genauer spezifizieren? Welches Kabel ist dort verbaut? - Wahrscheinlich geht es bei dem Problem darum.
    Ist es ein Kabel, das der Pulthersteller freigegeben hat?
    SFTP? UTP? SSTP?
    Dämpfungsfaktor bei 100MHz auf 100m?

  • Latenz bei mehreren digitalen Geräten

    • hermste
    • 25. Juli 2014 um 10:40
    Zitat von "wora"

    XTA DP226 1,7ms
    Bose ESP88 0,7ms!
    digitalen funkstecken angeht: wer braucht denn sowas WIRKLICH? :lol:


    Ich vermute mal, du hast Sennheiser 9000 oder Beyerdynamic TG 1000 noch nicht gehört - da geht die Sonne auf.

    d&b D6: 0,3mS
    d&b D12: 0,3mS
    d&b D80: 0,3mS

    Lab.gruppen FP+, Crown Macrotech, ... : 0mS

    Meyersound Galileo ist ja auch ein recht dezidierter FOH-Controller, da ist das mit 3-4 mS kein Thema.

    Der Nachteil bei möglichst kurzen Laufzeiten in DSP-Systemen ist, dass man DSP-seitig keinen Lookahead-Limiter setzen kann.
    Da haben offenbar verschiedene Unternehmen verschiedene Konzepte.
    Was sich da mit FIR-Entzerrung noch tun wird, wird die Zukunft zeigen.
    Ich könnte mir vorstellen, es läuft darauf hinaus, dass FOH-seitig mit einer guten Prise Multipath-FIR entzerrt (20KHz bis 200 oder 500 Hz) wird, während die Monitorwelt mit IIR entzerrt wird - oder nur der Hochtonweg mit FIR.

  • Latenz bei mehreren digitalen Geräten

    • hermste
    • 24. Juli 2014 um 09:56

    Der Grund, warum neuere L'Acoustics Verstärker eine eher hohe Laufzeit haben kommt daher, dass linearphasige FIR EQs benutzt werden können.

  • in bestehende SUB(18)/TOP(12/1,5) PAconfig 15er intergrieren

    • hermste
    • 22. Juli 2014 um 13:01
    Zitat von "madmax"

    Ach so einen Meßaufriss brauchs dafür doch nich.


    Für jemanden, der ein Mess-System hat und regelmäßig nutzt, ist das kein Aufwand.
    Für jemanden der das selten nutzt oder nicht hat bleibt die Variante Ohren spitzen, wie du schreibst.

    In beiden Fällen können beste, durchschnittliche und übelste Ergebnisse herauskommen - abhängig von der Qualifikation der ausführenden Personen.

  • I don't need that, 2.0

    • hermste
    • 7. Juli 2014 um 20:11
    Zitat von "Marian Human"

    ... quasi ein Prototypentest war, ...


    Leute, die sich darüber beschweren, dass bei Prototypentests etwas nicht geht. :wink:

    Ist doch ein großer Unterschied in der Fehlersuche, ob ich mit Prototypen oder Seriengeräten arbeite - das grenzt den Fehlerquellenbereich gleich mal ganz schnell von den am Job befindlichen Geräten mit Serienreife auf die mit Prototypenstatus ein.

  • Beamer an T-Träger

    • hermste
    • 5. Juli 2014 um 23:02

    Dann setze eine zweite Trägerklemme und sichere ihn damit.
    Es gibt klare Gesetze, was das betrifft. Wichtig ist, ob es nur mit Werkzeug lösbar ist oder nicht und ob es sich um Festinstallation oder mobilen Aufbau handelt.
    Wenn du selber auf "Nummer sicher" gehen willst, setzt du mit einer zweiten Trägerklemme eine sekundäre Fallsicherung.

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • hermste
    • 28. Juni 2014 um 17:17

    Es ist unterschiedlich von Unternehmen zu Unternehmen. Aber du hast schon recht, der Zahlungseingang dauert immer ein wenig.
    Das hat oft damit zu tun, dass der Endkunde z.B. weltweit agiert und ausschließlich quartalsmäßig vom global headquarter zahlt - und dem ist egal, ob du das der Technikausstatter akzeptiert oder nicht - dann bekommt den Auftrag jemand anders. D.h. die Veranstaltungstechnifirma muss sich darauf einlassen und kann selten Bedingungen stellen.
    Manchmal gibt es nicht einmal Anzahlungen - hängt aber auch von dem Endkunden und den Agenturen ab. Schließlich sind fast immer noch Agenturen dazwischengeschaltet, die die Zahlung nicht schneller machen...
    Manchmal gibt es auch Anzahlungen, wodurch das Risikokapital des VT-Anbieters für externe Kosten übernommen werden kann (meist das externe Personal) und dann geht's auch meistens schneller als sechs Monate.

    Ich finde den Zahlungsverzug nicht problematisch, denn, wie du schreibst, es ist fast überall so. Wenn sich das Rad mal zu drehen beginnt, ist es egal, dass es dauert, denn es kommen ja regelmäßig die Zahlungen herein, wenn auch zeitversetzt. Heute kommt das von vor sechs Monaten, morgen das von vor 5 Monaten und 30 Tagen usw. usf.
    D.h. das Schwierigste ist, die Zeit, bis sich das Rad zu drehen beginnt, zu überbrücken.
    Jedoch steigt kaum jemand direkt in die Industriebranche ein. Daher ist meist bzw. hoffentlich schon "Kriegskapital" erspart, das man sowieso als Reserve für unerwartete Dinge braucht.

    Dumping in diesem Bereich erlebe ich nicht. Ich denke, es hängt aber auch davon ab, welche Position man in dem Ganzen hat. Je verantwortungsvoller der Posten ist, desto eher wird man gehätschelt - ist mein Eindruck.

    Ich habe bis jetzt noch jede Rechnung bezahlt bekommen, mal früher, mal später. Ein größeres Projekt mache ich mit Zahlung auf Rechnung sowieso nur mit Stammkunden. Bei Neukundenkontakt und größerer Summe konnte ich mir bisher immer etwas für beide Seiten Akzeptables verhandeln.

    Jeder Mensch gestaltet sein eigenes Leben und nur er selbst kann sich dazu entscheiden, weiterzugehen, stehenzubleiben oder woanders hin zu gehen.
    Wenn es einem Menschen nicht gefällt wie es ist, empfehle ich gerne woanders hin zu gehen. Für jeden Menschen ist ein Platz, der Mensch muss ihn selbst finden.

    OT von meiner Seite beendet.

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • hermste
    • 28. Juni 2014 um 16:07
    Zitat von "marcoboy"

    Aber ehrlich wenn trifft man noch auf solche Firmen? Man kann doch mit dem Verleih kaum noch wirklich Geld verdienen.


    Doch. Das Zauberwort heißt: Industriejobs.

    Hier wird oftmals vermittelt, dass der Heilige Gral Bandjobs sind. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, dass viele hier glauben, es gäbe nur Bandjobs.
    Bei manchen hier sind Bandjobs die Ausnahme.

    Wenn du erstklassiges Material, gute Unterkunft, Verpflegung, Aufbautage, Probetag, Showtag und Abbautag z.B. zu einem product launch eines Pharmakonzerns, neues Auto wird präsentiert, Jahreshauptversammlung, Pressekonferenz, Olympia-Eröffnung, Ansprache des Bundespräsidenten, Abend-Galaveranstaltung im exklusiven Ambiente mit Top-Musik/Showact(s) nach dem product launch, ...
    willst, dann arbeite in dem Industriejob-Bereich. Dort wird auf erstklassige Qualität wert gelegt - nein - sie wird gefordert. Wenn du diese Qualität bieten kannst, bist du mit dabei.
    Wenn das alles erfüllt wird, wird für einen erstklassigen Job ordentlich bezahlt.

    Pünktlichkeit, ordentliches Auftreten, gepflegte Ausdrucksweise, ... vorausgesetzt.

  • I don't need that, 2.0

    • hermste
    • 27. Juni 2014 um 21:42
    Zitat von "Haytech"


    #IDN Support Call: "Hier geht nix" Ich so: Worum geht es denn genau? Die so: Ja die Anlage.

    Ich dachte, das wäre dein Job? So mit Anlagen und so?

  • JBL PRX ( 2x 735 / 6x 718 XLF) Rockcover wie viele Personen

    • hermste
    • 27. Juni 2014 um 13:14
    Zitat von "LechnerTom"

    ...offen bleibt noch die Definition "richtige PA"...

    Zitat von "Dalai Lama"

    Alles ist relativ.

  • JBL PRX ( 2x 735 / 6x 718 XLF) Rockcover wie viele Personen

    • hermste
    • 26. Juni 2014 um 17:21
    Zitat von "LechnerTom"

    Der 6" Treiber wird durch ein Horn aufgeblasen.


    Und wieviel Zoll hat dann das Chassis, nachdem es aufgeblasen wurde?

  • Yamaha QL Pulte Webinar 26.6.14

    • hermste
    • 26. Juni 2014 um 17:19

    Nein, es war so, dass man dann noch zwei Emails erhalten hat, eines mit Zugangsdaten.

    Leider konnte ich sehr kurzfristig dann doch nicht zusehen, schade...

  • I don't need that, 2.0

    • hermste
    • 23. Juni 2014 um 19:59

    Gut, dass _du_ das machst, madmax. Im Ernst, ich danke dir dafür.
    Da bin ich so gerne ein Mädchen.

  • Yamaha QL Pulte Webinar 26.6.14

    • hermste
    • 23. Juni 2014 um 18:53

    Danke für den Hinweis!

  • Dante I/O Units

    • hermste
    • 23. Juni 2014 um 07:36

    Die Rio-Wandler sind wesentlich besser als LS9/M7-Wandler. Als wenn du eine Rio mit LS9 erzeugen willst, wird es deshalb nicht klappen. Wenn es dir "nur" darum geht, einen Dante-Konverter zu haben, nur zu. Ich habe das so wie du es schreibst, noch nicht versucht.
    Ich weiß, dass Eurocable bei Ihrer Yamaha-Dante-Stagebox das Headamp-Controlling über Midi-IO macht.
    Alternativ könntest Du sowohl die Dante-Karte als auch den Ethernet-Port des LS9 ins gleiche Netzwerk einspeisen und dann per Studio Manager oder via iPad an den Gains arbeiten, als Beispiel. Redundant hast du natürlich dann die Remote nicht...
    Wenn es eine Speziallösung nur für dich sein kann, nur zu. Wenn Fremde auch darauf arbeiten sollen, dann eher nicht.

  • Input Split Si Expression

    • hermste
    • 18. Juni 2014 um 20:15

    Ich habe das bei einem Expression schon gemacht - aber Achtung - wenn ich mich recht erinnere, erlaubt die Software, dass man ein Signal nur zweimal auflegt (eigenartige Beschränkung).

  • I don't need that, 2.0

    • hermste
    • 15. Juni 2014 um 21:22
    Zitat von "Chris Friedrich"

    Idn.:
    Balletttänzerinnen, die sich als erstes gleich mal beschweren, dass die Bühne ja viel zu hart ist...


    Naja, vielleicht hat sie ja recht, denn ein Nivtec, Bütec, Layer, ... ist kein Schwingboden.
    Die Frage ist, ob explizit ein Schwingboden mit Marley bestellt wurde oder nicht. Dann kann man darüber reden, "wer im Recht" ist. Recht hin oder her: Es lässt sich nur auf einem Schwingboden mit Belag ernsthaft (professionell) Tanz betreiben.

  • Neue digitale Funkstrecken von Shure (QLX-D)

    • hermste
    • 10. Juni 2014 um 16:43

    Meines Wissens sind es maximal bei der Pro-Serie knapp unter 9 mS (quasi "großer FOH-Mix" - alles kompensiert).

    Minimal-Latenz (quasi Monitorbetrieb): 1,8 mS
    Monitorbetrieb mit Graphik-EQs kompensiert: 3,2 mS

    Da gibt es keine "Grundlatenz" zusätzlich, meines Wissens. Das sind Roundtip-Werte, also AD- und DA-Wandlung inkludiert.

  • Guter mittelklasse Verstärker gesucht.

    • hermste
    • 8. Juni 2014 um 19:22

    Guter, aktueller Mittelklasseverstärker mit für den Preis sehr gut klingende Filter: Lab.gruppen IPD1200 oder IPD2400.
    Bist du dir sicher, dass ein "Hupen bei bestimmten Frequenzen" mit dem Verstärker zu tun hat und nicht einfach daran, dass die Box z.B. ein Bassreflexsystem ist und das daher kommt?

    P.s.: Die meisten von uns hier sind keine "Jungs" mehr, sondern Männer.

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