Beiträge von Reference_100_MK_II
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Ich vermute geschlossen werden die Dinger noch früher dicht machen, so um 100Hz wohl schon.
Dann noch mehr und tieferen Bass rausholen als sie jetzt machen (oder auch nicht) wird nur mit massig Leistung möglich sein.
Die Gefahr von Clipping steigt dadurch ungemein.
Würde ich sein lassen.Einfach so weitermachen.
Hochpass bei 50Hz setzen.
Bei 70Hz was drauf packen.
Mit der Vortäuschung von Bass leben. -
ups, vielleicht hab ich mich hier und da etwas unklar ausgedrückt
ZitatWelcher starke Einbruch? Die 2 dB?
Damit meine ich den Einbruch welcher sich in den vertikalen Winkelfrequenzgängen ergibt. Hier ist noch ein Bild der Simulation:ZitatAußermittig (und das sind die allermeisten Zuhörer) hört es sich muffelig an, es kommen keine Höhen mehr an.
Hmm, ja
Ziemlich genau so. Aber ist doch besser, als diese komischen, kreischenden Piezo-Dinger, die absolut unkontrollierte Abstrahlung von mehreren FRS8 als MHT oder die gnadenlos überforderten Chassis aus des TEs Sony-Satelliten die er jetzt eingesetzt hat.
oder was denkst du?
Also ich lebe lieber mit weniger Hochton als mit solchem, der versucht mir die Gehörgänge mit der Geräuschkulisse einer Kreissäge zu zerstören.ZitatDer harmlos aussehende Buckel bei 1000-1500Hz wird aufdringlich
Hmm, da habe ich eher weniger Bedenken. Immerhin, wenn man mal auf die Skalierung achtet, sind das bloß 3dB mehr gegenüber der Senke die kurz davor bei ~900Hz ist. Bzw. ist dieser "Buckel" genau im +/-3dB Bereich des Gesamtfrequenzganges (den Peak bei 8kHz mal rausgenommen)
Ich denke nicht dass da irgendwas nerven wird. Wenn doch, dann sollte dem zweiten 10µF Kondensator im BG20-Zweig ein weiterer 10µF Kondensator parallel geschaltet werden, sodass sich 20µF als Gesamtkapazität ergeben. Dadurch wird der Buckel komplett gerade gezogen. Die Impedanzkurve erhält dann auch die charakteristische "Spitze". Im vertikalen Winkelfrequenzgang wird der Einbruch bei 1kHz deutlich kleiner, aber immernoch heftig.
Hier der Frequenzgang mit 20µF (durchgezogene Linie) und mit 10µF (gestrichelte Linie):Zitatden Filter auf 12dB auslegen
Hab ich versucht, bekomme da aber keine so tollen Ergebnisse
Irgendwie doof. Wäre schon schön symmetrische Filter zu nutzen.ZitatDie Wahl von 2 W250 verstehe ich nicht so recht, man kommt damit grad mal auf eine f3 von 70Hz
Die habe ich in der Simu verwendet, da ich nicht über die "Daten" für die komischen Raveland 25cm Chassis verfüge
Nichts weiter.
Ich habe das auch mit den W250S simuliert, um zu gucken wie die Weiche sich verhält. Sieht gut aus.
Bei 2 Stück WS 25 E 8 passt sie eher weniger. Jedenfalls nicht im Tiefton-Zweig.
Dass es bessere Chassis als die W250 (ohne S) gibt sollte wohl klar sein.
Man muss aber auch bedenken, dass BoxSim ohne Wände rechnet! Also nur die Box frei auf dem Boden stehend.
Da sieht (fast) jede Box recht schlank aus unten rum. Die W250 wurden auch als geschlossen angenommen, in jeweils 35L, leicht gestopft.
Die Außenmaße der simulierten Box stimmen jedoch mit den Original-Abmessungen überein.ZitatDeine Idee für das Gitter ist allerdings klasse!
Danke, die Idee kommt aber nicht von mir. Zum ersten mal habe ich sie bei einem Freund am Bollerwagen gesehen.
Gerade für Einsteiger-/Amateur-PA ist das mehr als ausreichend und äußerst billig und einfach zu realisieren. -
schreib mal scauter2008 an.
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Hallo,
ich weiß nicht ob eine Antwort noch lohnt, aber:Mit einem relativ geringen Kostenaufwand, könnte aus den Boxen ein haltbares Konzept entstehen.
Voraussetzungen:
- Platz oberhalb der 25cm "Bass-Chassis" für einen 20,5cm durchmessenden Breitbänder
- Ein abgetrenntes Volumen von rund 3-5L für den Breitbänder
- Budget von ~40€ pro Box für die ModifikationDann gehts los:
Statt der unbekannten Sony-Chassis wird ein Visaton BG20 pro Box eingesetzt.
Das ist ein Breitband-Lautsprecher der im PA Segment angesiedelt ist und so, wie er bei der Mod eingesetzt werden wird, über rund 95dB Wirkungsgrad verfügt. Er ist also mehr als laut genug um angemessen mit den Bässen mit zu halten. Er wird mit einer passiven Weiche mit 18dB Steilheit von tiefen Frequenzen befreit. Die Trennfrequenz beim BG20 liegt bei ca. 1kHz. Ein sogenannter Sperrkreis ist von Nöten, da der BG20 im oberen Mittelton zum Übertreiben neigt.Die Tieftöner werden mit einer Weiche mit 12dB Steilheit getrennt. Simulationen mit verschiedenartigen Visaton-Tieftönern im 25cm Format ergab eine, naja, man nenne es "universal-Auslegung" der Bauteilewerte.
Die Trennfrequenz ist für eine Breitbänder-25cm-Bass-Kombination mit 1kHz zwar sehr hoch gewählt, aber nur so bleiben die Bauteilewerte angenehm klein (sodass die Spulen bezahlbar bleiben).
Insgesamt kommt ein Frequenzgang zu Stande, der auf Achse, also wenn man genau vor der Box auf Höhe des BG20 hört, doch sehr linear ist und sich gut addiert. Die Winkelfrequenzgänge zu den Seiten hin sind auch nicht schlecht, der BG20 fängt halt aufgrund seiner Konstruktion sehr schnell an zu Bündeln. Soll heißen: Je mehr man sich seitlich von der Box weg dreht, desto weniger Hochton ist vorhanden. Ein Übel das man akzeptieren muss.
Die Winkelfrequenzgänge nach oben und unten sind allerdings nicht so toll. Das liegt an der unterschiedlichen Steilheit der Weichenzweige und der hohen Trennfrequenz. Es ergibt sich ein starker Einbruch knapp unter 1kHz. Wieder ein zu verschmerzendes Übel.
Kommen wir zu den Bauteilen (alles von http://www.reichelt.de

1x TON 4,7/63 (0,30€) Bipolarer Kondensator
2x TON10/100 (1,16€) Bipolarer Kondensator
1x TON 68/100 (1,10€) Bipolarer Kondensator
1x 17W AXIAL 8,2 (0,75€) Hochlastwiderstand
1x VIS SP 4993 (2,30€) Luftspule 0,47mH
1x VIS SP 4986 (2,55€) Luftspule 1,0mH
1x VIS SP 5017 (9,15€) Luftspule 1,5mH
1x VIS BG 20-8 (25,10€) Breitbandlautsprecher
Gesamtkosten: 42,41€Hier das Weichenschaltbild:
Hier mit 2x Visaton Tieftöner W250 8:
Hier mit 2x Visaton Tieftöner W250S 8
Was passieren könnte:
- Der BG20 könnte zu laut sein. Dann hilft ein Spannungsteiler, bestehend aus 2 Widerständen, der dem BG20 vorgeschaltet wrd. Diese sollten in jedem Elektronik-Fachhandel aufzutreiben sein. Das machen wir aber wenn überhaupt dann, wenn die Modifikation durchgeführt wurde und der Mittel-Hochton für zu laut befunden wurde. (Wahrscheinlichkeit: geschätzt 60%)
- Die zwei 25cm Bässe haben einen absolut unlinearen Frequenzgang, die Weiche passt vorne und hinten nicht. Wenn das passiert, kann man leider nur sagen: Die Modifikation war ein Schuss ins blaue (Wahrscheinlichkeit: geschätzt 30%)
- Der BG20 passt platzmäßig nicht in das Gehäuse (Wahrscheinlichkeit 50%)Was nicht mehr passieren wird:
- Dass dir die Hochtöner durchbrennen. Es gibt nämlich keine mehr.Für mich sieht das nach einer akzeptablen Lösung aus. Gerade weil sie so einfach gehalten gehalten ist. Die Weiche löten, das bekommt ihr auch noch hin. Zur Not findet sich da aber bestimmt auch jmd der das übernehmen könnte.
Allerdings sollte man auch überlegen, ob bei 4 Boxen (wenn ich das jetzt richtig gelesen habe) eine Gesamtinvestition von ~170€ nicht doch besser in gebrauchtes Material von diversen Flohmarkt-Portalen getätigt werden sollte.Dazu mal ein paar Links:
The Box PA 10 ECO (70€/Paar)
[url=http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/the-…515038-172-7912]The Box PA 502 (99€/Stück)[/url]
The Box PA 12 ECO (110€/Paar)
[url=http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/pa-b…412301-172-1831]The Box PA 110 (150€/Paar)[/url]
Dies sind Lautsprecher der Hausmarke von Thomann. An und für sich bewährtes Einsteiger Material.
Ich finde gerade die 502 interessant. Die soll angeblich sogar schon guten Bass können. Wenn ihr für kaum 100€ noch eine solche Box auftreiben könnt seid ihr schon nicht schlecht aufgestellt
Grüße, Reference
Edit:
Was ihr nicht vergessen solltet, da es sich ja um Boxen handelt die für Veranstaltungen genutzt werden, und demnach nicht "sanft" behandelt werden:
Gitter vor die Chassis! Das ist ein nahezu unumgängliches Feature wenn man länger etwas von den Boxen haben will!
Löst das einfach so wie ich es bei diesem Selbstbau-Subwoofer getan habe:
Also einfach auf der Innenseite der Gehäusewände rings herum eine 15-20mm breite Leiste aufschrauben/leimen, die höher ist als als die Bass-Chassis. Dann einfaches Drahtgitter zuschneiden und drauf tackern. Fertig.
Nur zusehen dass das Gitter beim Antackern schön straff sitzt und nicht durchhängt. Evtl. hier und da ein kleines zusätzliches Klötzchen aufleimen und als Stütze nutzen. So hab ich es auch knapp ober- und unterhalb des Bass-Chassis gemacht. -
Ein kleiner noch
Auch wenn er nicht so philosophisch und tiefgreifend ist:ZitatKann man so machen, dann wird's halt kacke
(Autor unbekannt, war ein Spruch auf einer Ansichtskarte in einer örtlichen Bar)
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was heißt denn von oben herab?
Immerhin wurde/wird hier mit "dicker Hose" behauptet, die Infninitys lassen alles andere, ja, die größten und besten PAs die man so zu hören bekommt, wie spielzeug darstehen.
Entschuldigung bitte, wenn man mit genau diesen vergleicht!
Das ist mal wieder so eine Sache, bei welcher der kleine Mann bei einer Scheunenparty im Dorf den "heiligen Gral der Beschallung" gefunden hat, nachdem andere Unternehmen mit 100en von Ingenieuren und Professoren seit Jahrzehnten mit einem riesen Budget danach suchen und ihn immernoch nicht gefunden haben.
- really?Wie gesagt, ich mag Infinity sehr, hab auch selbst schon welche repariert und gegengehört.
Der Aufwand der bei dieser Marke getrieben wird ist wirklich einmalig im HiFi Sektor. Siehe sich nur mal einer die Servo Steuerung der Beta an.
Aber das ist einfach schon steinalte Technik. Deine Infninitys sind aus den 90ern. Da ist einiges schon längst überholt.
Alleine der Vorteil aktiver Trennung. Man, was damit möglich ist! Stell sich einer eine Kappa vor, die NICHT auf 0,7 Ohm geht und trotzdem so geil klingt! Ich sage mit Absicht geil und nicht neutral/ausgewogen oder irgendwas. Die Kappa 9A ist alles andere als das!naja, damit ist das Thema denk ich mal tot. Auf wiedersehen, allerseits.
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Zitat
• Allerdings sind Clubpegel mit den meisten einzelnen PA Tops ebensowenig erreichbar.
ahhhh ja. also bauen pa hersteller einfach nur so zum spaß extrem pegelfeste lautsprecher? mal als beispiel: http://www.fohhn.com/index.php?id=55&L=0&tx_fohhnproducts_pi1%5Bfohhnproducts%5D=67&cHash=b6c13786b2c86776b02d35c022bf4b85
Zitat• jedes davon (gestestete Tops) hat gegen den Stack mit den drei Infinitys richtig abgestunken.
ach nein? eine Schaar von Boxen gegen vermtl. EIN 12" Topteil.
Zitat• Gar kein Vergleich.
da hast du recht!
Zitat• Einzig Doppel 15er PA Tops können pegelmässig mit den drei Infinity mithalten
Zitat• im Mittel- und Hochton ggfalls sogar ein Stück leiser.
Auch nicht. 131dB SPL max
Oder hier, Jobst Audio, SELBSTBAU: http://www.jobst-audio.de/public-address…/122-jh-sat212hZitat• trotzdem deutlich lauter als alles was ich sonst so kenne, Hifi oder PA.
Okay, vllt das was du kennst.
Nur mal nebenbei: Ich bin auch ein großer Infinity Fan, hab selber 2 Stück Reference 100 MKII Center, 2 Stück Reference 1i und 2 Reference 31i. Ab und zu höre ich ne Renaissence 80 und auch mal ne Beta und Gamma im Heimkino.
Aber deine Vergleich sind echt nicht so toll...Zitat• Im PA [...] den Vorteil der höheren Belastbarkeit.
Die tun hat alles was geht um alles so gut zu machen wies geht!
Zitat• bei PA mehr Pegel pro Membranfläche bzw Boxengrösse erreichbar ist.
Jup, und diesen Vorteil nutzt man dann, um wieder was in den Klang zu investieren.
Zitat• die höchste Box noch immer über Kopfhöhe ist
Eines der Grundprinzipien von PA. Boxen so hoch wie möglich damit alle Leute den gleichen Pegel (annähernd) bekommen
Zitat• Indoor würd ich die Anlage schon aus klanglichen Gründen nicht einsetzen wollen.
Das sagt schon alles. Du lehnst diene anlage selber ab. na dann...
Zitat• Viel Membranfläche,
ist doch super!
Zitat• keine Richtwirkung
generell: ist doch schön
omnidirektionale wandler sind eig was ganz cooles.
Bei PA darfs hier und da schon mal gerichtet sein, ja.Zitat• Witzig, grad die meisten PAs haben schrecklich unlineare Frequenzgänge.
Das glaube ich weniger.
PA dient dazu, Musikinstrumente so genau wie möglich wiederzugeben und dabei möglichst viele Menschen zu beschallen. Allein das ist der Zweck von PA. Dabei kommt es auf höchste Präzision an.Zitat• Überzogene Höhen und stark unterbetonter Grundtonbereich sind gang und gebe im heutigen PA
Jup, bei Skyschrott anlage vllt.
Zitat• jede Menge 18er Würfel, darüber Mini Tops mit kaum Membranfläche
Wer so aufbaut hat auch keine Ahnung von der Materie...
Zitat• die Subs am Boden, d.h. Halbraum, mit zusätzlicher Wirkungsgradsteigerung durch Stacking,
Das Problem ist, Subs die u.U mehrere 100kg wiegen lassen sich nicht einfach mal fliegen... noch dazu hat man eher im Bass das Problem das es "zu leise" ist. da ist der halbraumgewinn ein willkommenes geschenk.
Zitat• Ebenso sind bei den meisten PAs nur die Hochtöner horngeladen,
Jo, weil man sonst sehr viel Leistung in eine Spule jagen müsste, die leider keine kühlung erfährt. das führt zum ausfall. ein horn bringt einfach nur einen tollen pegelgewinn ohne iwelche nachteile.
Zitat• was meistens dazu führt, dass der Hochton gegenüber dem Mittelton bzw Tiefmittelton übermässig laut ist.
dann ist die box falsch abgestimmt, sry. aber auch sowas kommt bei markenherstellern nicht vor.
Zitat• die meisten PAs sind meilenweit von einem linearen Frequenzgang entfernt
Nein.
mehr kann man dazu nicht sagen.Zitat• (Richcharakteristik) Der (T)MT müsste dazu auch horngeladen sein
jo, nochmal das physikbuch durchblättern. Bass zu bündeln oder zu richten ist wenn nur durchs delayen oder besondere aufstellungen möglich. ein horn strahlt ebenso wie eine geschlossene box ännahernd kugelförmig ab.
Zitat• Stell PA mal nicht so als high & mighty da
Ist es aber. Klar, ne beta klingt auch echt geil. Erreicht den super Klang aber bei weitem nicht bei Lautstärken die einer guten PA würdig sind.
Zitat• Wenn ich jedes Wochenende beschallen wollen würde, würd ich die Anlage genausowenig wollen
Schonwieder. du selbst degradierst deine anlage
Zitat• So viel schlechter klingt eine gute PA auch nicht
eher umgekehrt. Geh doch mal los und leh dir mal eine Fohhn Xperience 4 aus: http://www.fohhn.com/index.php?id=56&L=0&tx_fohhnproducts_pi1%5Bfohhnproducts%5D=101&cHash=c821555b6d9f2895fcacd489e107eabd
Mal sehen was du dann sagst. Und es geht sogar noch besser.Zitat• Der Vorteil dieser Anlage ist ein Klang, den keine PA erreicht
Was kosten die Infinitys? ca. 1000DM? Was ist verbaut? wie sieht die weiche aus? hast du mal ERNSTHAFT gegegehört?
Zitat• mit einem Pegel, der für mittelgrosse Parties absolut reicht
Jo, das packen die Skyschrott anlagen auch
Zitat• zu einem Preis, zu dem man im PA wirklich nur Schrott bekommt
Jetz der vergleich von äpfeln mit birnen. warum ist pa so teuer? 3 mal darfst du raten. Das hat schon seine gründe
Zitat• (Dauerbelastbarkeit) die halten interessanterweise ewig.
aaaach ja
Zitat• Ab und zu wird mal ein Hochtöner hinig, die gibts dann nachzukaufen.
Hmm, komisch nur dass man genau DAS bei guten PAs eigtl NIE erlebt... Eher geht mal ein Sub kaputt weil er einfach zu leise ist. HTs halten wenn sie richtig benutzt werden ewig.
Zitat• Der Thread sollte hauptsächlich zeigen dass das vorgestellte Konzept funktioniert
Naja, das sei mal so dahingestellt.
Zitat• Der Klang passt weil die Anlage so zusammengestellt wurde, dass sie auch ohne nachkorrigieren einsetzbar ist
So sollte und so wird eigentlich auch jede andere anlage ausgelegt.
Zitat• weniger Signalverfälschung durch weniger Glieder in der Kette
Das ist quatsch. Im digitalen zeitalter haben mehr glieder keinen anderen einfluss als weniger glieder
Zitat• Das stacken funktioniert
Jo, alles übereinander und Gurt drumherum. funktioniert auch mit meinen Ikea stapelkisten
Zitat• ohne hörbaren Kammfiltereffekt, Auslöschungen, oder sonstige negative Effekte.
Ein Kammfilter, so dass man ihn auch "gut" bemerkt, entsteht deutlicher wenn lautsprecher nebeneinander als übereinander gestellt werden.
ZitatMeine Meinung zu dem YT Vid:
ZitatAlles anzeigenalso irgendwie hab ich das gefühl, dass nicht die anderen "nur marketing" machen, sondern ER!
"Papier ist freundlicher - übergang zur luft ist schöner"
Also mal ehrlich... Die besten Hochtöner der Welt sind aus Keramik oder hauchdünner Metallfolie. Bei Tieftönern haben sich Papiermembranen am "einfachsten" erwiesen.
High-End Subwooferchassis sind i.d.R. aus Kevlar oder noch steiferen Materialien gefertigt. Aber stelle sich mal einer die Kosten für eine PA mit Kevlar-Subs vor. Das geht einfach nicht.
"vergleich Mülleimer/Ölfass" Das sprengt ja schon fast die Grenzen. Klopf mal an das Ikea-Billy Regal, klingt auch nicht gerade schön...
"Andere Hersteller bauen nicht neutral" Dazu weiter unten mehr... Ich persönlich kann garantieren dass ich IMMER das bestreben nach "von Grund auf 1A" habe!
"Der Sound war vor 25 Jahren besser als heute" ooookay, naja. Das wollen wir mal so dahingestellt lassen...
"F1 klingt gut weil die Komponenten nicht unter Stress stehen" Wollen wir mal sehen was an diesem Argument dran ist:
Er darüber dass sie keine filter nutzen... passend dazu, das bild von einem F1 Controller mit den 3 Knöpfen "Freq - Q Gain"
Ja ne is klar.
Und nein, ihre Amps müssen nicht groß sein. Sieh sich einer diese Übersicht an, im Durchschnitt an die 2kW pro Kanal. Nein nein, geht ohne "Stress" (viel Leistung)
"Generelle Verschlechterung des Klanges durch digitale Geräte."
Aaaahhh ja, ok, die LP mit ihrer nach innen immer weiter abnehmenden Abtastfrequenz ist also besser? Oder die Kassette?
"Durch digital ist der Sound schlechter geworden"
falsch, es wird digital aufgenommen, digital vervielfältigt und digital an die Verstärker weitergegeben. Im Optimalfall ist der Qualitätsverlust bis zum Übergang Verstärker/Lautsprecher =0!
"WAV in CD-Qualität ist nicht gut genug fürs Gehör"
okay, wer von euch hört höher als 22,05kHz?? Also ich nicht! und wer von euch kann Laustärkeunterschiede von weniger als 0,5dB wahrnehmen? Richtig, niemand.
"lieber WAV mit 96k und 24Bit für DJs"
Entspräche einer Grenzfreq. von 48kHz. Was soll man damit?
Generell zur mp3: ab 320k ist kein unterschied mehr hörbar zu einer guten CD-Aufnahme. Und stell sich einer die Datenmengen vor. Super, ein Song gleich 100MB.
"CD hat 44,1k und 16Bit, ist nicht genug fürs menschliche Gehör"
dazu hab ich ja schon was gesagt.
Und dann die Bilder der Demo mit Laptops
(digitale Wiedergabegeräte!)
"alles kann nur so gut sein wie das schwächste Glied, das war schon in den 60ern so" Ach nein, wirklich? Nicht dass das auf ALLES in unserer Welt zutreffen würde ...
"DJs übersteuern sowieso" Ganz allgemein: Einen DJ ohne Ahnung von seinem Handwerk würde ich eh nie auflegen lassen...
"Mixer verfälschen den Sound" naja, sie klingen evtl schon unterschiedlich. Dennoch basieren sie auf der Wandlung von el. Energie in el. Energie. Dass dabei grobe Fehler passieren ist wirklich äußerst unwahrscheinlich!
Die Problematik beim Lautsprecher ist die Wandlung von el. Energie in akustische Energie. Dabei entstehen so viele neue Fehler in dem Musiksignal, dass der "Klang" des Mixers i.d.R nicht wahrnembar ist.
"Der Raum spielt eine Rolle" Korrigiere: Etwas untertrieben, neben einem halbwegs korrekt abgestimmten System spielt der Raum und die Menschenmenge darin die ABSOLUT GRÖSSTE Rolle überhaupt!
"Das Gehör nimmt bis zu 20 millionstel einer sek. wahr" Ja, ok. damit gebe ich auf. Das kann der Typ einfach nicht ernst meinen...Wer glaubt was DER redet... der sollte nochmal über sein Leben, die Natur und die Physilk nachdenken.
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Wie heißt dieser Song im hintergrund???
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Hmm, okay. Also eure Einwände sind schon logisch, auf jeden Fall.
Habt ihr denn ein paar grundlegende Tipps für Einsteiger/Anfänger?

Sowas wie "Topteile nicht übereinander stellen"; "Kabel auch unten am Top-Stativ befestigen"
Wäre auch schon hilfreich

Und evtl ein paar tolle Bücher mit Grundlagen von PA -
Hallo Leute,
Ich wollte mal nachhaken ob hier nicht ein Thread eröffnet werden kann, der, mehr oder weniger, kurz und bündig erklärt wie in verschiedenen Locations/Situationen Beschallungssysteme korrekt und am Sinnvollsten aufgestellt weden.
Ich habe da persönlich schon das ein oder andere Mal ein Unglück erlebt, weil's einfach nicht klingen wollte. Gerade im Bassbereich merkt man dann sehr schnell die Probleme der Aufstellung.
Meine Vorstellung:
Sowas wie ein Sticky-Thread (also immer ganz oben, damit auch jeder ihn findet), in dem so ein paar übliche Situationen abgehandelt und besprochen werden.
Als Bsp:
- klassicher Raum, 6m lang & 4m breit. Wo soll der Sub hin? Auf der einen Seite ist Theke - Die "Trinker" sollen natürlich auch nicht 120dB von den Tops "in die Fresse" bekommen.
- Der typische Innenhof/Hinterhof eines EFH's. Quasi die Anlage mit Wand im Rücken, Rest ist "Open Air"
- Komplett Open Air, zum Beispiel eine Grillhütte am Dorfrand oder so.
- Der ultramassive Partykeller daheim. Gemauerte Wände, niedrige Decke, wenig Fläche.Alle Fälle dann mit meinetwegen 1 bis 4 Subwoofern und entsprechend Topteilen.
Eine Skizze der Draufsicht wäre dann wohl sehr hilfreich.Natürlich ist für eine genaue Aufstellung die auch wirklich das Maximum rausholt jahrelange Erfahrung nötig, aber daran arbeiten wir ja hier, oder nicht?
Auch kann man ja nicht einfach pauschalisieren, aber gute Vorhersagen werden sich wohl treffen lassen denke ich.Vielleicht könnten sich diejenigen mit Erfahrung und dem Wissen hierzu mal äußern und sagen was sie von der Idee halten

Ich selber bin mit 2.1 aus 15" und 8" unterwegs. Da gibts nicht sooo viele Stellmöglichkeiten.
Häufigste Methode:
Sub auf die Tanze -> im Raum nach der "Bassanhäufung" suchen -> Da kommt der Sub hin.
Ein Top dann auf den Sub mit Distanzstange und das zweite dann je nach Lage mehr oder weniger weit eindrehen.So Themen wie CSA oder Zahnlücke oder Cardoid ist evtl. doch ein wenig tief rein gegriffen.
Gerade weil ja viele hier nicht wirklich mehr als 4 Subs haben. So ist jedenfalls meine Einschätzung.Wär cool wenn hieraus was entsteht

...wenn's das nicht sogar schon gibt :roll: (find aber nichts) -
Wenn man in der Disco mehr damit beschäftigt ist, heimlich über die doch nun seeeehr betagte und abgewetzte PA zu lästern, als zu trinken

...Moment, halt, nein... Nichts geht übers trinken XD
Aber direkt danach kommt das lästern XD -
Mit zahlreichen Verbesserungen nun endlich fertig:
Mein LB-Topteil mit 8"/5,25" Bestückung!
(Gitter fehlen weil ich zu diesem Zeitpunkt noch die Weiche verändert hab)TT: A&D Audio V8020 in ca.12L CB
HT: Visaton BG13P8 in 1,5LCB
Speakon + Schraubterminal, Ständerflansch, Füße, Griff mit dem das Topteil auch aufgehängt werden kann.Getrennt wird bei 500Hz/12dB. Der BG13 ist noch mit 2 passiven filtern etwas entzerrt, da er ja leider nicht den schönsten Fgang hat...
- geht saulaut
- ist robust
- kickt für CB ziemlich gut
- bringt Stimmen wunderbar rüber
- UND ist vor allem recht günstig.
- BG13 für 12,50€ und der A&D für 42,50€.Dafür bekommt nen echt sauberen Klang.
Einziger Nachteil: Unter Winkel lassen die BG's doch recht schnell nach, über 30° gehts arg abwärts mit dem Hochton.Als Sub's sind A&D R1530 in 150L BR im Gange, Bilder kommen noch

Das ganze dann an einer TSA 4-700Edith denkt sich: Doch ein kleines Bildchen der Subs:
75mm Rollen kommen noch hinten dran, 1 Flansch oben (Sub liegt auf der Seite), 1 Flansch kommt noch in die Seite, Speakon + Schraubterminal, Griffe und Füße (werden Stapelbar gebaut, 40mm Holzscheiben und dann Einlassungen in der Seite)
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Genau die waren das! Ich bin incht drauf gekommen wie sie heißen ...
Aber ja, die sollen wirklich ziemlich gut sein, gerade bei der baugröße und dem Preis
vielleicht findet der TE ja noch ein paar davon, 2 30er sollten davon ja wohl locker reichen...
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Hmm,
mir fallen da die Nova MDS 08 von Intertechnik ein.
gehen in kleinen Volumina schon sehr tief und haben auch nicht sooo die größte Einbautiefe.
Ansonsten gibts von Carpower(Monacor) noch Subwoofer-Chassis mit Neo-Antrieb die EXTREM flach sind.
oder gab es jedenfalls vor 2 Jahren oder so mal...Du solltest allgemein mal bei Neodym gucken, die sind oftmals flacher als ihre Ferrit-Kollegen.
[Edit: Ja, auch der AW 2000 von Mivoc ist nicht der tiefste Kandidat]
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Also mir ist nur ein vertrieb bekannt...
http://www.traumboxen.de/ad-audio/index.htm
Dort gibts die Chassis. Preise sind aber z.zt. alle ein wenig in die höhe gegangen...

Hier ist die Hersteller-Site:
Wobei es auf deren Homepage die Chassis die bei dem Vertrieb angeboten werden, auch schon nicht mehr gibt. jedenfalls nicht im aktuellen Programm, weshalb auch immer...
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Hmm...
Also die Deltas sind wirklich interessant...
man könnte 2 in 150L BR bauen, f3 @ 47Hz.
Aber doof ist's wirklich das die nur als 8er abgegeben werden
Sonst würd ich mir das echt überlegen... -
sieht schon nicht schlecht aus muss ich sagen

und wie ist der SPL so? immernoch recht gut oder etwa vllt etwas zurück gegangen?
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könnte man machen.ja, also ein AD kostet z.zt. 68,50, also wirklich fast doppelt so viel.
aber ein delta braucht auch doppelt so viel volumen
muss man wissenund sooooo viele bässe brauch ich dann nun doch auch nicht

bei feten mit max 50Pax stelle ich keine 8 12"er Subs auf
ist ein bisschen übertrieben.
Zudem fehlt mir da das amping für -
ja, leider nur als 8er pakete zu haben
sonst wärs echt ne möglichkeit gewesen...