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Beiträge von TeO

  • Bühnenanweisung / Rider....seltsam

    • TeO
    • 4. Oktober 2004 um 14:08
    Zitat von "Steffen"

    Aber Leute, seid mal ehrlich: Wenn einer aus nem Behringer nix rausbekommt, tut ers aus nem "großen" auch nicht... Wobei - schöner ists natürlich schon

    Naja gut, aber schöner Matsch ist immer noch Matsch, oder?

    Gruss
    TeO

  • HK-Anlage aktiv betreiben??!!??

    • TeO
    • 4. Oktober 2004 um 13:48

    @Eco_Erwin: Warum haben die LP118 noch einen zusätzlichen Aus-/Eingang ohne Frequenzweiche? Ist das so? Wüsste ich nicht...

    Ansonsten könnt Ihr die passive Frequenzweiche drinnen lassen, die muss nicht abgeklemmt oder sonstwas werden und geht dadurch normalerweise auch nicht kaputt. Einfach den Bass an die eine Endstufe, die Tops an die andere, und los geht's. Aber bitte nur mit Controller/Aktiv-Frequenzweiche, sonst wird's graußig...

    Gruss
    TeO

  • COHERDA Compact

    • TeO
    • 4. Oktober 2004 um 13:39

    Pille666: Na, wenn Du dann nach Deiner Ausbildung mal so gute Jobs machst, wie Du hier argumentierst und schreibst, dann mal viel Spass... ;) Ich find's ja schon lustig, dass sich hier halbfertige Fachkräfte Urteile erlauben über Dinge, die sie während ihrer Ausbildung sowieso nur halbfertig erlernen (wenn überhaupt). Mit Verlaub: Nicht jedem schenkt der liebe Gott ein urteilsfähiges Gehör... :D :D :D
    War ein Wenig frech und absolut OT, sorry.

    @all: Es stand ja nirgends, dass die Physik außer Kraft gesetzt wird, sondern nur, dass es "konstante" Ergebnisse bringt. Es steht auch nirgends, dass das heißt "konstant guter Sound"! Soweit zur Kümmelspalterei, die man hier nicht unbedingt weitertreiben sollte.

    Anhören und dann urteilen (wenn das bei einigen hier überhaupt noch möglich ist).

    Gruss
    TeO

  • HK Audio Actor für Live

    • TeO
    • 4. Oktober 2004 um 13:26

    zegi: Von den Leuten, die HK mögen und auch einsetzen (und zudem auch vermietet bekommen für gutes Geld ;-)), schreiben hier nicht mehr allzuviele, weil's hier ja eh immer nur dagegen geht. Da bist Du als HK-User ja schon vorher abgestempelt, keine Ahnung zu haben (weil sonst würde man sich ja nicht solch einen Sch... kaufen :D).

    Ansonsten wurde ja schonmal erwähnt, dass für das Geld die PA mehr als in Ordnung ist, auch wenn sie die genannten Schwächen zeigt. Natürlich bekommt man für die 10k EUR, die Ihr investiert hattet, auch etwas anderes, eventuell besseres gebraucht, das steht ja aber gar nicht zur Debatte.

    Fakt ist: Wenn Eure Kunden zufrieden sind und Ihr bisher keine Probleme hattet, warum wollt Ihr dann wechseln? Nur weil die Forumler hier alle schreiben "iss nicht gut"? Dann bräuchte Schröder bei der nächsten Wahl erst gar nicht antreten... ;) Go on mit Eurem Material, wenn keine Notwendigkeit von Kundenseite besteht, denkt nicht drüber nach!

    Actor mit VT112-Tops würde ich nicht empfehlen, ist ein ganz anderes System, Ihr braucht ne zusätzliche Endstufe etc. Wenn, dann ein komplettes T-System mit VT112 und HL118. Das spielt dann auch zusammen. Ist aber eben nicht mit Actor zu vergleichen und auch nicht "Horn-entschärft"!

    Gruss
    TeO

  • für Liveband: Projektor oder Director

    • TeO
    • 4. Oktober 2004 um 13:18

    Jo, soviel zu investieren, nur um die zwei, drei großen Jobs ausreichend beschallen zu können, halte ich auch für weniger intelligent. Außerdem: Wenn's den Veranstalter eh nicht interessiert und er dann auch nicht mehr bezahlen will, warum macht Ihr Euch so nen Stress???

    Noch kurz was zu den genannten "Tipps":
    Director: Sound gut, Handling naja (siehe Gewicht der Boxen). Preis fällt wohl auch nicht ganz in Euer Budget. Seeburg: Gewicht top, absolut super zu handeln, Sound naja. Bässe zu langsam, Tops bringen nicht wirklich viele Mitten, da fehlt was. Trotzdem: Für den Preis in Ordnung, kann man aber keine Formel 1 mit fahren... ;)
    Projector: Wird wohl für die angestrebte Größenordnung nicht ganz genügen... ;) Wir hatten mal zwei Stacks pro Seite bei Cover-Mucke in 1000er Halle, spielte gut, genug Bass, Sound insgesamt in Ordnung. Mit einem wird's da aber schon schwierig, vielleicht 400 Leute, mehr würde ich damit nicht machen. Aber auch hier: Gewicht des Tops ziemlich inakzeptabel!

    Gruss
    TeO

  • Software zur Auftragsverwaltung

    • TeO
    • 23. September 2004 um 16:28

    Reini: Als hauptberuflicher Informatiker muss ich jetzt dochmal ganz dumm fragen: Was willst Du mit Excel, wenn eine datenbankbasierte Software (und alles, was Daten in irgendeiner Form speichern muss, braucht eine Datenbank!) benötigt wird??? Würde mich wirklich interessieren. Lösungen auf Access-Basis (ist eben schon ne datenbank) oder auch in Visual Basic und Co. okay, aber Excel? Das ist eine Tabellenkalkulation und dafür gar nicht gedacht! Vielleicht sollte Dein Programmierer überlegen, das gleich in Word zu machen, dann hat er noch ne Textverarbeitung mit drin... :D :D :D

    Gruss
    TeO

  • Wie sag ichs nur dem Techniker?

    • TeO
    • 23. September 2004 um 15:19

    Peter: Ein eigener Band-Tech hat ja auch die Funktion, Euch quasi zu "arrangieren"! Was nützt ein geiles Solo, wenn's keiner hört? Der eigene Techniker weiss dann nach ein paar Konzerten die Stellen, wo wer was spielt und kann die Songs dementsprechend arrangieren, was ja auch nochmal zur Güte und Qualität Eures Auftritts beiträgt!

    rockline und wora: Schert nicht bitte wieder alle nebenberuflichen Verleiher über einen Kamm! Es gibt genügend Nebenerwerbler oder HKS, die Jobs für MEHR Geld anbieten und durchführen, als es teilweise die "professionellen" (ich meine damit diem, die davon leben müssen ;-)) Companies tun! Und es gibt viele Nebenerwerbler, die weitaus bessere Jobs abliefern, als die Profs! Das ist auch keine Seltenheit. Natürlich ist der umgekehrte Fall auch keine Seltenheit, das will ich nicht abstreiten.
    Und ob ich jetzt haupt- oder nebenberuflich diesen Job mache, sagt noch lange Nichts über die Qualität des Ergebnisses aus!


    Desweiteren finde auch ich ein "Mixing-Brett" nicht für wirklich sinnvoll. Mischen kann man sich nicht durch lesen (egal ob in Büchern oder im Internet) aneignen! Hat man nicht das Gehör dazu, sollte man wohl eher die Lampen an und aus machen... :) Natürlich kann man sich theoretische Grundlagen aneignen, aber das heißt ja dann noch lange nicht, dass man bei einer VA einen halbwegs brauchbaren Sound hinkriegt. Und da gehören meines Erachtens auch solche Schulen wie SAE und Co. dazu: Die Theorie kann von denen jeder, nur gibt es wenige, die das dann in die Praxis umsetzen können. Ein gewichtiger Faktor ist hierbei eben auch die Erfahrung und vor allen Dingen auch der gegenseitige Respekt voreinander! Was nützt es mich, wenn ich einen Tontechniker, 25 Jahre alt, der sehr gute Jobs macht, zu einer Band aus "alten Hasen" schicke, die ihn nicht akzeptieren und nicht respektieren will, weil er ja soo jung ist und das eigentlich ja gar nicht können kann (deren Meinung nach), eben weil er so jung ist?

    Um nochmal auf Peter zurückzukommen: Du schreibst, Du machst es als Hobby. Nun bin ich auch in der Situation, neben meiner VA-Tech-Firma noch selbst in einer Band zu musizieren und kann die Problematik durchaus verstehen. Unsere Lösung ist eben, dass wir seit unserem Bestehen immer einen eigenen Ton- und sogar einen eigenen Lichtmann (!!!) dabei haben. Sich auf die Techs zu verlassen, die vor Ort sind, kann gut gehen, kann auch nicht gut gehen. Habe ich meine Leute dabei, weiss ich, wo ich dran bin. Weiss ich, dass das immer funktioniert und wir und das Publikum zufrieden sind, dann brauche ich mir keine Gedanken mehr darüber zu machen. Das gibt beim Musizieren einfach ein "freieres" Gefühl. Ich muss mich nur noch auf mein Instrument und die Band konzentrieren und mehr nicht! Das funktioniert natürlich nur, wenn Ihr Techniker habt, denen Ihr quasi blind vertraut, weil Ihr wisst, dass es funktioniert. Natürlich hat auch der mal nen schlechten Tag, aber den muss man ihm dann auch zugestehen (wenn es die Ausnahme bleibt).

    Trotzdem sollte sich jeder, der eine VA als Techniker betreut, bewusst machen, wer denn da jetzt kommt: Ist eine Profi-Band oder der hobby-DJ von nebenan? Jeder, der es als Hobby betreibt, macht dies nicht, um Stress zu haben und/oder sich aufzuregen, sich mit dem Veranstalter oder den Technikern zu streiten. Es ist ein Hobby für diese Leute und das soll dazu dienen, Abwechslung und Ablenkung vom Alltagstrott und -Stress zu haben, für viele ist ihre Musik die "Erholung" von der Arbeitswoche. Niemand der Hobbymusiker hat Lust auf ein Wochenende mit Stress. Dann kann er auch gleich in seinem Job das Wochenende durcharbeiten... :)

    Gruss
    TeO

  • CSD Stadtfest in Köln...

    • TeO
    • 16. Juli 2004 um 10:31

    Was die 85dB angeht: Da kannst Du, Peter, sicher nix dafür, aber das LA auch nicht! Wenn sich ein paar Leute auf dem Platz unterhalten, hast Du schon mehr dB! Da dürften wir wohl übereinstimmen, oder? Und 85dB sind für ne PA verdammt leise, dass dann nach einigen Metern nix mehr kommt (zumindest von den Bässen), ist logisch. Und bei einem LA sind dann die 85dB am FOH gleich der 85dB vor der Bühne. Die Bässe verhalten sich da ein wenig anders, weshalb auch physikalisch einigermaßen zu argumentieren wäre, warum nach 15m der Bassdruck nachließ (wenn der überhaupt bei der geringen Lautstärke möglich war). Aber auch für die Bässe sind 85dB nicht gerade viel, egal welche Bauform!

    Also scheint's dann ja weder am LA, noch am Aufbau/Controller, noch am Peter gelegen zu haben, sondern einfach an der Lautstärkebeschränkung!?!?!?

  • CSD Stadtfest in Köln...

    • TeO
    • 16. Juli 2004 um 09:56

    Jack: Warum? Ich hätte ja immer noch das Gegenteil behaupten können, oder? Ich hak da wenigstens nach. Außerdem war ich eben jetzt mal ein paar Tage unterwegs und nicht online! Einen Datenempfänger habe ich jetzt noch nicht im Kopf eingebaut... :D
    Und mit der Classic-Line hab ich kein Problem, solange die nicht voll aufgerissen wird und nur zum Bischen Musik hören da stehen soll. Ansonsten überlassen wir die lieber den Alleinunterhaltern und Tanzbands, denen das egal ist... ;)

  • CSD Stadtfest in Köln...

    • TeO
    • 16. Juli 2004 um 09:43

    Hallo Leute,

    Was geht denn hier ab? Da ist man mal ein paar Tage nicht online... :)

    1) Ein großes sorry an Peter und Co. Ich wollte Euch hier nicht als Deppen hinstellen, hatte jedoch von mehreren (!!!) Leuten die dort angeblich (sag ich jetzt mal bewusst) geholfen hatten bzw. am Pult standen, die Info, dass es wohl kein HK LA war! Nach etwas Bohren im Nachhinein (das ließ mir dann ja doch keine Ruhe) bekam ich's dann von oberster Stelle bestätigt, dass wohl doch HK am Start war. Wie gesagt, großes Sorry, aber man glaubt ja erstmal den Leuten, die man kennt. Zudem wurden hier im Forum schon öfters PAs bei VAs gesehen, die dann doch nicht dort waren (Threads à la "was hat dort gestanden - 3 Techs, 3 PAs :-)). Und auch die Bilder konnten jetzt nicht in dem Maße überzeugen (da kann jetzt Peter oder sonstwer nix dafür), da dort nicht wirklich viel zu erkennen bis auf das Monitoring.

    2) Ich bin als HK-User (und dazu stehe ich auch) nicht doofer als Ihr auch! Das wird schon seine Gründe haben, die brauche ich aber hier nicht zu aufzuführen und ich brauche mich deswegen hier auch nicht zu rechtfertigen! Nur: Deswegen "beschütze" ich HK noch lange nicht! Wenn eine begründete Kritik fällt, werde ich mich da nicht hinstellen und alles andersrum reden, jede PA hat Ihre Macken, etwas perfektes gibt es (leider) nicht!

    3) Warum es jetzt bei Peter nicht so lief, wie es laufen sollte, weiss auch ich nicht :-), aber stimme da Wurst Werner zu.

    So, hoffe mal, dass sich die Wogen wieder glätten und die Sache damit erledigt ist, was denn nun dort stand. Sollte da dennoch jemand Probleme haben, bitte PM. Muss man ja nicht in aller Öffentlichkeit breittreten.

    Grüsse und schönes WE
    TeO

  • CSD Stadtfest in Köln...

    • TeO
    • 13. Juli 2004 um 15:33

    Peter: Bilder sind okay, aber ob IHR mich überzeugt...??? ;)

    Es gibt ja aber auch noch Leute, die nicht mit PA-Forum-Einträgen ihr Geld verdienen müssen, sondern eben mit arbeiten. deshalb steht eben nicht alle 5 Minuten was von mir hier drin.

    Jack: Das hat ja jetzt erstmal wenig damit zu tun, was ICH habe, ich misch auch gerne über andere PAs, so ist's nett. Und ich bin da auch nicht eingeschnappt, wenn Ihr hier nix besseres zu tun habt, als ewig auf denselben Herstellern, die Euch nicht passen, rumzureiten. HK ist ja da nicht der erste. Aber vielleicht bekommt Ihr deswegen keine Herstellerstatements mehr hier, das ist denen nämlich wahrscheinlich einfach zu doof... ;)

    Grüssle an alle, die Ihr Geld in diesem Forum verdienen
    TeO

  • CSD Stadtfest in Köln...

    • TeO
    • 13. Juli 2004 um 13:39

    Es gibt auch immer wieder Leute, die behaupten, sie hätten Elvis Presley gesehen. Soll ich denen jetzt auch glauben? *lol*

    Was meinst Du, wieviele Leute schon PAs gesehen haben, die es gar nicht gibt? Oder eben PAs dort gesehen haben, wo sie gar nicht waren? Ich denke mal, der örtliche Beschaller wird schon wissen, was er dort hin gestellt hat, oder...?

  • CSD Stadtfest in Köln...

    • TeO
    • 13. Juli 2004 um 12:21

    Wo habt Ihr die Röntgenbrillen her, mit denen man durch die Gaze die PA erkennen kann? Würde mich mal interessieren, damit kann man bestimmt auch andere Sachen anstellen... ;)

    Zudem habt Ihr auch mit einer herkömmlichen PA oder mit einem anderen Line-Array nach 60m bei Wind und Regen (davon gehe ich mal aus, sonst wäre die Gaze wohl nicht nass gewesen) Sound-"Verwehungen". Und das schwere Luft (nass = schwer!) nicht so einfach zu bewegen ist, wie bei 0% Luftfeuchtigkeit, dürfte wohl bekannt sein (ist einfache Physik und Chemie 5. Klasse). Und das ist immer noch hersteller- und geräteunabhängig! :D

    Mal davon abgesehen weiss eigentlich bisher keiner, was Ihr da gesehen haben wollt, ein Cohedra hat da nach meinen Informationen jedenfalls nicht gehangen. Habt Ihr gut geträumt oder war das Bier wieder billig...??? :)

    Gruss
    TeO

  • HK TS 4 System

    • TeO
    • 9. Juli 2004 um 00:30

    Die HLs gabs nur anfänglich mit den PDs bestückt oder nachher auf Wunsch bzw. umgerüstet. Mittlerweile sind da serienmäßig Eminence-Speaker drin. Ich hab zwar auch die PDs drin, aber dennoch gibt es da meiner Meinung nach noch einen großen Unterschied zu den RLs. Ist aber vielleicht auch Ansichtssache... ;)

    Gruss
    TeO

  • HK TS 4 System

    • TeO
    • 8. Juli 2004 um 16:24

    Jooo, so sieht's aus. Basis ist eben 4 Subs und 2 Tops pro Seite, und nicht irgendein Durcheinander oder gar ein Stack pro Seite weil's billiger ist! das funktioniert eben nicht. Und die HLs kommen eben nicht tiefer... :)

  • HK TS 4 System

    • TeO
    • 8. Juli 2004 um 14:43

    Jens: Die RL118 gehen bis 40Hz runter, steht so in den Daten und kann man eigentlich auch hören. Die HLs mögen da dann das weisse Tuch schwingen... ;)

    Gruss
    TeO

  • Shure SM91 Grenzfläche

    • TeO
    • 26. Mai 2004 um 12:02

    Jo, ich bin'S dann nochmal.

    Kurze Info für alle, die es interessiert und falls mal jemand dasselbe Problem hat:
    Habe gerade bzgl. meines Problems mit dem Kabel eine eMail von Shure erhalten (so schnell kann's gehen ;-)). Die PIN-Belegung des Verbindungskabels ist demnach Pin1=Masse, Pin2=rot, Pin3=schwarz.

    Gruss
    TeO

  • Shure SM91 Grenzfläche

    • TeO
    • 26. Mai 2004 um 11:42

    Hallo Leute,

    Habe momentan ein kleines logisches Problem. Habe ein Shure SM91 (nicht Beta!!!) mit Phantomspeiseadapter (der runde, der aussieht wie ein verlängerter XLR-Stecker). Dieser ist ja über ein dünnes Kabel mit Mini-Steckern mit dem Mikrofon verbunden. Jetzt musste ich genau dieses Kabel reparieren und habe festgestellt, dass die Steckerbelegung (3polig an jedem Kabelende) unterschiedlich ist! Genauer gesagt ist die Masse mit einem der anderen Pole vertauscht. Je nachdem, welches Ende des Kabels ich wo dranstecke, habe ich ja eine dann eine falsche Polung!?!?!?

    Jetzt meine Frage: Ist das so gewollt (was ich mir kaum vorstellen kann) oder einfach nur falsch angelötet? Hat jemand ein SM91 mit diesem Kabel und kann mal nachsehen? Oder einen "Schaltplan"?

    Also, das Mic hat die ganze Zeit so funktioniert, bin jedoch nicht sicher, ob ich mir damit nicht eventuell Phasenschweinereien eingefangen habe... :(

    Gruss
    TeO

  • Grenzflächenmics für Bassdrum

    • TeO
    • 26. Mai 2004 um 11:30

    Hallo,

    Dann hier auch kurz meine Erfahrung mit Grenzflächen in BassDrums: Wir haben zur Zeit Shure SM91 (ich betone SM!!! Keine Beta!!!) am Start, sowie das AT87R.

    - AT87R: Bisher gute bis sehr gute Erfahrungen bzgl. Sound der BD. Geht nicht ganz so tief runter, trotzdem reinlegen, Fader hoch, geht. Viel verdrehen musste ich bisher nicht.

    - SM91: Selbiges wie beim AT87R, wobei das SM91 deutlich tiefer geht und so mehr Volumen in den Klang bringt (wenn's die BD denn auch hat ;-)).

    Bei beiden Mikrofonen sollte die BD schon ein wenig "ausgestopft" sein mit Schaumstoff, molton oder sonstwas, sonst klingt es bei den meisten BDs nicht wirklich schön. In den Fällen konnte aber z.B. auch ein D112 keine zufriedenstellende Lösung bringen.

    Mein Fazit: Grenzfläche für BassDrums JA. Was vor allen Dingen für die Grenzflächen spricht: 1) Kein Stativ, das von den anderen Musikern ständig umgerannt oder verschoben wird. 2) Kein ewig langes Suchen nach der "optimalen" Position. Reinlegen und Spass haben... ;)

    Generell sollte man aber auch wieder beachten:
    1) Der BassDrum-Sound ist wohl noch viel mehr Geschmackssache als es bei anderen Instrumenten ist.
    2) Je nach Musikrichtung (Jazz, Rock, Dance, etc.) soll's ja auch anders klingen, von daher kann auch ein Mikrofon, das bei Rock-Kombo äußerst schlecht spielt, bei einer Jazz-Formation gut rüberkommen.
    3) Die BassDrum MUSS halbwegs vernünftig gestimmt sein, sonst hilft gar nix!

    Gruss
    TeO

  • Alles eine Frage des Preises...Dumping?

    • TeO
    • 10. Mai 2004 um 16:47

    Jo, so sieht's aus, aber leider halten sich die "Kollegen" nicht daran! Viele derer wirtschaften nach dem Motto "ich leg zwar bei jedem Job jedesmal 100,- EUR drauf, aber die Masse macht's".
    Ich mach's ja momentan auch nur nebenbei, aber ab einem gewissen "Tiefstpreis" ist mir mein Material und meine Zeit dann doch zu Schade, um es rumzukutschen. Dann mach ich mir lieber einen gemütlichen Abend. Aber: Wer Qualität will, der ist oftmals auch bereit mehr zu zahlen. Das wird nicht die neue Schülerband von nebenan sein (mit der kannst Du erstmal sowieso nicht viel verdienen), aber einige etablierte Bands oder Vereine legen da mittlerweile doch zumindest ein Bischen Wert drauf. Das ist ja schonmal ein Anfang... 8)

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