Zitat von "Machtl"
wie bekommt man denn midas zeugs zum guten kurs?
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ja, wenn ich das wüsste hätt' ich glaub ich auch schon 5 davon im Schrank...
Zitat von "Machtl"
wie bekommt man denn midas zeugs zum guten kurs?
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ja, wenn ich das wüsste hätt' ich glaub ich auch schon 5 davon im Schrank...
ok, hab grad nicht an CD-Player gedacht, dann fällt mir nur wieder etwas "größeres" ein:
Wie wäre es mit dem A&H MixWizard 20s?
http://www.allen-heath.co.uk/WZ20S.asp
Ist auch ein Rackixer, wie du wolltest. Der hat dann 4 Mono und 8 Stereo-Kanäle, da kann man auch bei ner Präsentation problemlos mal noch nen Laptop oder Minidisc oder sonstwas anschließen...
ok, verstanden
Dann vielleicht auch nen Channelstrip a la Midas XL42?
Oder, was darf's denn überhaupt kosten?
Grüße,
David
01V oder 01V96 (teuerer) ?
nix gegen Seeburg, aber ich bin überzeugt, dass sich im Bass für 1200 gebraucht besseres finden läßt als die die 1801. Vor allem da diese ja dann single spielen und nicht im Stack, und da können die imho mal gar nix... (s. Forentreffen in Viersen)
Grüße,
David
P.S. zu "amtlich": mit amtlich meinte ich nicht direkt The.Box... auch wenn darin (möglicherweise) "amtliche" Speaker sind :?
muss zugeben, dass ich gerade keine Lust hatte, den Thread bis zu Ende zu lesen, man möge ein eventuelles Doppelposting also entschuldigen;
von der Papierform her denke ich, dass d&b E3 (6,5"/1", 90x60° CD) oder Ci80 (8"/1", 85° radial) ganz gut in dein Konzept passen. Zumindest die E-Serie, die ich schon öfters in Theatern gehört habe, klingt für deine Zwecke extrem gut. Preislich kann ich leider nichts dazu sagen, vermute aber, das auch diese Böxles sich nicht sonderlich vom sonstigen d&b Preisniveau abheben werden :?
Beste Grüße,
David
ich würde sagen, da ist das LowBudget PA-Stack, das von einigen hier im Forum entwickelt und ungefähr 50 Seiten lang diskutiert wurde, genau das richtige. Das ist von der Zielvorgabe genau auf dein Budget zugeschnitten und soll auch, was ich so gehört habe, ganz brauchbar klingen.
Zu Beziehen ist es z.B. über LSV-Hamburg.
Beste Grüße,
David
P.S. Material von sog. "amtlichen" Herstellern wirst Du in diesem Preissegment auch gebraucht nicht (in gutem Zustand) finden...
nunja, wie auch schonmal erwähnt kann man auch einen PC/(MAC ?) roadtauglich machen. Man nimmt einfach ein entsprechendes 4-5HE Rackservergehäuse und fertig! Allerdings rentiert sich das wohl erst ab einer mindestens 8spurigen Karte, die also 4 MultiFXe ersetzt, da man ja 1. Platz im Rack opfert, 2. ein eigenes Monitorcase anschaffen muss und dann auch noch die ganze Hard-/Software bezahlen SOLLTE!! Insgesamt wenn es vernünftig und vergleichbar mit 19" FXen durchgezogen wird nicht wirklich unterlegen, aber imho Bedienungsunfreundlicher und auch nicht wirklich billiger!
Grüße,
David
Also wenn Du sagst Zeltfeste ~1000Pax dann sollten imho vom C7 auch schon (min.) 2 Stacks PRO SEITE da sein, denn Zelt ist ja zumindest für den Bass (fast) Open-Air, also ist da schon etwas mehr "Holz" fällig, als Indoor.
Wenn ihr das C7 nicht schon hättet könnte man bei (mehr als) 2 Tops/Seite auch an C4 denken, weil C7 dann in der Horizontalen schon ein bißchen breit wird... aber so würde ich - bei Vorhandensein von 2 Stacks C7 je Seite - auf jeden Fall genau wie Seven an einen Bedienfehler - wo auch immer der liegt - denken.
Beste Grüße,
David
kann zum inhaltlich-juristischen Teil leider bislang wenig beitragen, würde aber anbieten, sofern Interesse besteht, Layout und Gestaltung -natürlich kostenlos- zu übernehmen.
Ich finde die Initiative sehr gut und auf jeden Fall unterstützenswert, auch wenn ich im Moment noch nicht direkt davon betroffen bin,
beste Grüße,
David
an und für sich ist auch mit 2Stacks C7/Seite schon ganz gut Druck drin... in so einer typischen 1500er-Mehrzweckhalle bei uns steht ziemlich regelmäßig C7+B2; jeweils drei Tops, 4 Subs + 1 B2 pro Seite. Das macht im Bass schon VIEL zu viel Alarm - liegt aber vermutlich auch eher an der "zeitgenössischen" Bedienung ![]()
naja, aber Bass geht damit auf jeden Fall. Wenn deine Angaben sich auf die Menge insgesamt beziehen, also im Endeffekt 1 Stack pro Seite, sollte man damit denke ich in 'nem 1000er Festzelt keine Wunder erwarten - in 'ner 300er Indoor Location sollte aber auch das gut spielen.
Grüße,
David
Also ich würde die MD441 hängen, sofern das optisch unproblematisch ist. Die Superniere kommt dir beim GBF noch zugute und klanglich sind die auch über jeden Zweifel erhaben. Bei Blech-Musik (ist ja nicht unbedingt leise) sollte es auch mit der Empfindlichkeit keine Probleme geben; zu geringe Sensivity sollte nicht das Problem sein (anständigen Preamp mal vorausgesetzt) und zu hohen Output kann man ja per PAD beheben. Jedenfalls denke ich, dass das MD441 in Bezug auf Headroom den meisten Condensern eher überlegen ist.
Die RE20 kannst Du sehr schön an der Bassdrum einsetzen - klingt sehr fein.
Grüße,
David
also für hängende Abnahme brauchst Du aus meiner Sicht ZWINGEND andere Mikros - nicht unbedingt Kondensator, aber KEINE SM57 !!
Das sind Nahbesprechungsmics, da sind Feedbackprobleme vorprogrammiert.
Dynamisch kämen z.B. Sennheiser MD441 in Frage, ansonsten halt Condenser (z.B. AKG C Serie (nicht C1000!), Schoeps oder eben auch Sennheiser MKH). Warum eigentlich für jede Kapelle seperate Mics? Sind die soo unterschiedlich, dass Du für jede Kapelle andere Mics brauchst, oder was?
beste Grüße,
David
muss ja gestehen noch nie mit Warnex selbst lackiert zu haben, aber ich meine hier schon öfters gelesen zu haben, dass es Warnex auf Bestellung in (allen?) RAL Farben gibt; nur die Gebindegröße könnte hier wieder ein Problem werden. Dafür den Tip mit der Tischlerei wieder aufgreifen. Ansonsten wurde hier über das für&wider und die Art des Auftragens von Warnex schon ziemlich oft diskutiert. Einfach mal im (etwas unübersichtlichen) Selbstbau-Brett stöbern.
Grüße,
David
auch mit Stufenlinsen wirst Du imho bei 10m nichtr auf 5 cm(!) kommen. Das ist eher das Format Laser. Zumindest die Stufen mit denen ich bisher gearbeitet habe fokussieren auf 10m minimal schätzungsweise 1-2m(!) Beam.
CD vom Drum Mikro Vergleichstest kaufen (Suche; gibt's glaub ich mittlerweile auch Online) und selbst vergleichen und entscheiden.
Gerade bei Overheads sind die Geschmäcker soo unterschiedlich...
Fux
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sehr gut...
...jetzt weiß ich auch, warum die nur bei "manchen" funktionieren; sozusagen das IKEA-Prinzip: für den Ordnungsgemäßen Zusammenbau übernehmen wir keine Haftung... ![]()
hat bei mir nix gebracht. Ich tippe zwar nach wie vor auf kalte Lötstellen, aber ich habe keine Lust, das Gerät zu öffnen, weil es noch mitten in der Garantiezeit ist. Nur kann ich es auch nicht jede Woche neu einschicken, es dient schließlich als Front-EQ in einer Installation und die Leihgeräte werden auf die Dauer auch teuer...
jaaaa, habe leider genau dasselbe Problem! Kann Dir da wenig Hoffnung machen, es ist definitiv der DEQ und der war bei uns jetzt DIREKT nacheinander schon zum 3.Mal im Service bei B. und es hat sich 2mal nicht geändert. Jetzt beim dritten Mal, dachte ich dass, das Problem gelöst wäre, nur ist mir jetzt letzte Woche der Kanal wieder in die Knie gegangen.
So langsam komme ich da leider auch wieder zu dem Schluss: wer billig kauft, kauft 2mal... bitter, aber offensichtlich leider immernoch war. Ich jedenfalls bin jetzt auf der Suche nach einer akzeptabel-stabilen Lösung.
Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen,
David
also ich hab ein ähnliches Problem gerade mit meinem MKE2 überstanden, das war vorher für einen Taschensender ausgerüstet und ich habs auf XLR mit Phantom umgebaut. Das hat einwandfrei funktioniert und war ungefähr Faktor 10 günstiger als das originale Sennheiser-Teil. Für die Übertragbarkeit kann ich allerdings keine Garantie geben. Bei mir funktionierts jedenfalls einwandfrei. Ich habe einfach die Mikrodrähte an einen Übertrager gepackt und so symmetriert für den XLR-Stecker. Dann hab ich mit Hilfe des Forums eine Schaltung gebastelt, die die Phantomspeisung vor dem Übertrager abgreift und in das Mikro einspeist. Funktioniert wie gesagt einwandfrei. Im nachhinein denke ich, hätte ich für den Übertrager statt 1:1 evtl. besser 1:2 oder 1:3 gewählt, da der Pegel bei der Funkversion des Mics etwas gering ist, aber man kann auch mit dem derzeitigen Pegel bei einem brauchbaren Preamp leben. Ich bin so jedenfalls glücklich, weil ich für knapp 80€ ein richtig gutes Lavalier-Mic habe, das in allen möglichen Situationen gut einsetzen kann.
OT: Den LEMO-Stecker hab ich übrigens aufgehoben, falls ich es mal wieder als UHF benutzen will.