Wie wollt Ihr dann vergleichen??
Beiträge von MK
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Die Teilnehmer-Liste steht, aber kommen wäre trotzdem angesagt.
Martin
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Habt Ihr denn `ne gescheite Umschaltmatrix für so einen Test?
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Zitat von "nr8"
wenn das möglich ist das ihr mir dann ein exemplar zukommen lassen könntet wäre das super. in welcher ausgabe wird der test drinnen sein?
Der Endstufenvergleichstest - Teil 1 ist in der aktuellen Ausgabe, die kommt diese Tage raus. Die Sory über den Hörtest wird in der nächsten Ausgabe erscheinen, danach dann verm. Endstufentest - Teil 2.
Wie gesagt, eine Mail an die Redaktion kann Deinen Bedarf decken, ich habe keinen Einfluss auf den Vertrieb, ich teste und messe nur.
Gruß
Martin -
Zitat von "DJ-Duke1985"
Mhh ein Vergleichstest bei Thomann, irgendwie hab ich da das Gefühl, das die TA Serie, welche zufällig von Thoman vertrieben wird, nicht unbedingt schlecht wegkommen wird...

Was willst Du eigentlich mit dieser Unterstellung bezwecken
Es ist schlicht und einfach fies, zu behaupten, dass das Ergebnis vorher fest steht.
Abgesehen davon gibt es beim geplanten Hörtest keine Sieger und Verlierer. Hättest Du die Hintergründe dieses Tests anständig recherchiert, wäre Dir das verm. klar.
Trotzdem lade ich auch Dich herzlich dazu ein, denn nur wer dabei war, kann sich hinterher auch ernstgemeint dazu äußern.
Wenn Du generell Zweifel an tools-Tests hast, liegt das daran, dass Du entweder noch keinen unserer Tests aufmerksam gelesen hast (Für eine liebe Anfrage bei der Redaktion gibt´s ein kostenloses Probeexemplar), denn sonst hättest du mitbekommen, dass sich jeder Testteilnehmer unzensiert zum Test äußern darf, und diese Worte sind nicht immer schmeichelnd. Oder Du bist sauer, weil es bei einigen Zeitschriften ein analoges Verhältnis zwischen Tests und Werbeanzeigen gibt. Dafür können wir nicht, wir arbeiten aber anders - auch wenn sich das viele nicht wirklich vorstellen können.
Also: Erst tools4music aufmerksam schmökern, dann die Tester angreifen - bitte!
Martin
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Eine Mail an die Redaktion genügt, und Du bekommst Das Heft irgendwie.
Martin
PS: Wo in Österreich bist Du zu Haus, ich wohne nämlich direkt an der Grenze (<20 km)
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Zitat von "nr8"
... aber ich denke mir immer wenn 7 von 10 leute das sagen kanns es nicht so ganz falsch sein...
Oh doch, in dieser Branche schon, da i.d.R. 9 von 10 Leuten dem ersten nachplappern, und der hat´s auch nur irgendwo gehört. Das funktioniert deshalb ganz gut, weil auch mindestens 9 von 10 Leuten keine wirklich fundierten und grundlegenden Fachkenntnisse der Materie haben, mit der sie tagtäglich umgehen (Ich meine damit in erster Linie die Physik). Was glaubst Du, wieso z.B. bestimmte Mikrofone nicht von der Bühne weg zu denken sind, obwohl sie technisch gesehen aus dem Mittelalter stammen?
Stell dir das mal beim Auto oder Computer vor ("8-Zoll Dislettenlaufwerke klingen für MP3-Anwendungen besser als USB Sticks" :wink: )....
Nimm im Gegenzug z.B. das Fernsehen, wo die wirklichen Fachleute sitzen. Da pfeift kein KMS 105 (falls mal zufällig ohne Playback gesungen wird) und die Saxophone klingen auch mit modernen Schoeps Mikrofonen und Transistor-Vorverstärkern (iiiihhh...) gut usw. usw... Dort geht es komischerweise auch ohne Vintage-Zeugs richtig gut.Dieses Phänomen ist leider sogar bei Büchern anzutreffen. So kann man auch im neuesten Mikrofonbuch nachlesen, dass Kondensatormikrofone grundsätzlich rückkopplungsanfälliger sein sollen als dynamische. Das ist totaler Quatsch, die Ursache dafür ist immer in der falschen Handhabung zu finden. Bitte für diese Aussage nicht knüppeln, ich habe auch das mal in einem wissenschaftlich fundierten Test belegt.
Zitat von "nr8"
wenn ihr den test gemacht hab werde ich mir sehr gerne die ergebnise ansehn
Sollte kein Problem sein, in jedem Fall wird es in der kommenden tools eine Story darüber geben.
Gruß
Martin -
Das stimmt schon:
"Ich kenn jemanden, der hat gehört, dass das was sei... bla, bla, bla..."Konnte jemals einer diese Aussagen belegen bzw, hat jemals einer dieser Gerüchteköche einen anständig durchgeführten Blindtest gemacht???? Spätestens nach dieser Frage wird´s immer verdächtig ruhig um solche Aussagen. Aus genau diesem Grund führen wir ja den Hörtest bei Thomann durch, um diese Aussagen zu be- bzw. widerlegen.
Gruß
MartinPS: Habe ich Dioch schon zum Test eingeladen?
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Zitat von "nr8"
... aber wenn die LDPA mehr druck macht ist es warscheindlich gescheiter weniger leistung zur box zu schicken und dafür mehr qualität zu haben oder?
Wie definierst Du "mehr Druck" ?
Druck (Schalldruck ist eine direkte Folge von elektrischer Leistung > mehr Leistung = mehr Druck!Wie definierst Du mehr Qualität ?
Da die neue tools4music noch nicht wie angekündigt erschienen ist, soviel im Voraus: In der Performance Wertung des Vergleichstests hat die TA 2400 eine ganze Ecke mehr Punkte als die LDPA 1000, und das bestimmt nicht wegen des Designs.
Was den Frequenzgang angeht, so unterscheiden sie sich in den Bässen überhaupt nicht, in den Höhen um ca. 0,3 dB bei 20 kHz. Ebenso die Phasenlage, hier sind es etwa 10 Grad bei 20 kHz. Die untere Grenzfrequenz beträgt bei beiden 6 Hz, die obere bei der LDPA 77,8 kHz, bei der TA 2400 53,7 kHz. Der Dämpfungsfaktor (1 kHz an 8 Ohm) der LDPA: 127, der TA 2400: 198
Jeder Menge mehr gibts demnächst wirklich hier:
http://www.tools4music.de/
unter Mehrwert sowie im HeftIch hoffe geholfen zu haben.
Martin -
Da bin ich ganz Deiner Meinung, aber wie schon gesagt, zwischen wollen und können sind halt leider manchmal die angesprochenen Barrieren.
Gruß
MartinPS: Auch Du bist herzlich eingeladen zum Test
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Gäääähhhhn...
über die Auswahl wurden hier schon mehrere Meilen Text verfasst, das Thema ist völlig ausgelutscht - bemühe doch bitte die Suchmaschine.
Da ich aber kein Unmensch bin, eine Sache (zum ca. 723. Mal):
Bei weitem nicht jeder Hersteller ist bereit, sein Produkt einem tools-Vergleichstest zu unterziehen. Natürlich gehen wir auf so ziemlich alle zu, und wer nicht will, der hat eben schon.
Auf der anderen Seite rennen uns diverse andere Hersteller resp. Vertriebe gnadenlos die Redaktionstüre ein!Will damit sagen, dass der Tester nur zu einem gaaaanz kleinen Anteil die Auwahl mit entscheidet.
Nun aber bitte Sendepause mit dem Thema Auswahl.
Gruß
MartinPS: Die Auswahl steht mittlerweile so gut wie fest und deckt ein breites Preisspektrum ab - lasst Euch überraschen.
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Zitat von "starstage"
Hast du entsprechend brauchbares Equipment für aussagekräftige Messungen am Start?
Denke schon. -
Zitat von "guma"
@ Martin
Netter Test.
Allerdings ist deiner Aufmerksamkeit entgangen, dass das AT pro 35x sehr wohl eine genial einfache aber gut funktionierende Entkopplung hat:
Das Mikrophon hat in der Halterung dadurch eine perfekte Dämpfung, dass es ausschliesslich im Schaum des Popschutzes gelagert ist, ohne jegliche starre Verbindung. Da dein Test die Klappengeräusche nur subjektiv beinhaltet, muss ich dir an dieser Stelle aus der eigenen Erfahrung widersprechen. :wink:
Klappergeräusche lassen sich wenn überhaupt nur sehr schwer objektiv ermitteln. Gehört werden sie ja auch nur subjektiv, deshalb meine ich, dass der Test schon eine Aussagekraft hat. Mir ist die Entkopplung nicht entgangen, da ich die Mikros alle - soweit möglich - zerlegt habe. Nur von perfekter Dämpfung kann bei meinem AT - Testexemplar nicht die Rede sein. Vielleicht hat sich da ja was geändert, der Test ist schließlich schon ein paar Tage her.
Gruß
Martin -
Hallo,
habe zwei davon gekauft, sie sind nicht baugleich mit den Monacor DI-100.
Erstens ist es ein dünneres Gehäuseblech, zweitens sind die Bauteile nicht identisch. Der Trafo sieht ähnlich aus, ob die Daten auch ähnlich sind, ergibt erst eine Messung. Dazu werde ich aber erst die nächsten Tage kommen. Soviel nur schon vorweg.Martin
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Hallo,
die komplette alte Performer-Serie arbeitet mit 18 Volt Wechselspannung. Das "Netzteil" ist also nur ein Trafo (nicht mal Ringkern) mit 18 Volt und 5 Ampere. Die Spannung wird über eine 4-polige XLR-Kupplung zugeführt, belegt sind dabei die Pin´s 1 und 2.Da die Stabilisierung intern erfolgt, ist es auch nicht schlimm, wenn der Trafo z.B. 20 Volt hat. Ist also völlig unkompliziert.
Übrigens wird die Performer-Serie wieder angeboten - ob mit gleicher Stromversorgung, weiß ich allerdings nicht, könnte man aber hier in Erfahrung bringen:
Ich hoffe, geholfen zu haben.
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Sehr brillant und obertonreich wir der Ton, wenn man ein Nierenmikrofon mit seitlicher Einsprechrichtung per Schaumgummi zwischen die Steg-Beinchen klemmt und die Einsprechrichtung auf die Saiten zeigen lässt. Dabei ist es eher unerheblich, ob Klein- oder Großmembran. Ich bevorzuge hierfür (und auch für Kontrabässe) ein Neumann KM 86 - ist aber leider schlecht zu kriegen. Ein MTG UM 70 geht auch gut.
Gruß
Martin -
Es geht mit Clip-Mikros, Test siehe hier:
http://www.sonic.de/cms/tests/clipmikrofone_4-04.html
Auch kurzes Richtrohr (Sennheiser MKH 416 oder ME 80) geht gut, allerdings muss man die Positionierung sehr sorgfältig vornehmen und cm-weise experimentieren. Ist die richtige Stellung erst einmal gefunden, sollte man den Klarinettist am besten einfrieren. Die Bewegungsfreiheit spielt sich dann nämlich nur noch im einstelligen cm-Bereich ab, soll es ständig gut klingen. Im Studio kann man auch mit zwei Mikros experimentieren, eins über den Klappen, eins vor der Stürze, allerdings mit größeren Abständen wie live, dadurch wird die Bewegungsfreiheit enorm gesteigert.
Gruß
Martin -
Hi,
vor längerer Zeit habe ich da mal einen Test verschiedener Clipmikrofone für Sonic durchgeführt, er steht noch komplett im Netz.
Inklusive Messergebnisse und Soundbeispiele mit verschiedenen Instrumenten. Auch das Ventilklappern wurde gezielt untersucht.Bitteschön:
http://www.sonic.de/cms/tests/clipmikrofone_4-04.html
Gruß
Martin -
Hallo Leute,
mag sein, dass ich in dieser Sache mittlerweile etwas gereizt wirke.
Ich weiß nicht, ob einer von Euch auch nur eine vage Vorstellung davon hat, mit welchem Aufwand die Vorbereitung, Planung und Durchführung eines solchen Tests verbunden ist. Die Stundenzahl erreicht dabei dreistellige Größen - und das zum Großteil als Frondienst.
Wenn man dann ständig von allen Seiten von unwissenden Halbstarken und sonstige Pseudofachleuten bombardiert wird, die nur darauf warten, dass sie mal was wissenschaftlich belegtes nachplappern können, dann kann man schon mal den Humor verlieren.
Also nix für ungut und ich freue mich schon auf ein persönliches Treffen mit Euch am 27.5. -
Zitat von "Jobsti84"
Kann wer vergleichen?
Ist passiert, Veröffentlichung in Kürze hier:
bzw. am Bahnhofskiosk.
Aus rechtlichen Gründen darf ich hier keine Ergebnisse posten, nur soviel: Die TA 2400 hat `ne ganze Ecke mehr Leistung als die LDPA 1000. Und das mit dem Klangunterschied werden wir ja demnächst prüfen, wozu nach wie vor alle herzlich eingeladen sind - es ist genug Platz für alle da:
Gruß
Martin