Zitat von "-Schrecki-"Hauptsächliche Veränderung ist die Selektion der Transistoren, waren diese früher noch B selektiert, wird in der MKII nur noch C oder gar nicht selektiert.
Woher hast Du diese Info?
Zitat von "-Schrecki-"Hauptsächliche Veränderung ist die Selektion der Transistoren, waren diese früher noch B selektiert, wird in der MKII nur noch C oder gar nicht selektiert.
Woher hast Du diese Info?
Zitat von "mr.minz"
... man hat 2 Trafos drinnen (für jeden kanal einen) ...
Das dachte ich erst auch, ist aber nicht so. Für jede Betriebsspannungshälfte ist ein Trafo da.
Martin
Hallo,
die 5000er kenne ich nicht, aber die 30er ist richtig gut.
Martin
Zitat von "dissonanz"Alles anzeigenSind die Watt-angaben bei der T-amp RMS oder Maximal?
the t.amp
TA2400 II
Limiter
2 x 1200 Watt 4 Ohm
2 x 650 Watt 8 Ohm
1 x 2000 Watt 8 Ohm
Input Sensitivity 0,775V
THD kleiner 0,05%/1kHz
SlewRate 60V/µs
Dampfing Factor: 500:1/1kHz/8Ohm
kurzschlussicher
Einbautiefe: 44cm
In: Klinke+XLR
Out: Speakon+Klemmanschluss
hervorragendes Preis- / Leistungsverhältnis
19” Rackformat / 2 HE
Gewicht: 23 kgLg :wink:
Hallo Stefan,
wenn Du möchtest, schick mit eine PN mit Deine eMail-Adresse und dem Betreff: "Daten TA 2400 II", dann bekommst Du eine Tabelle mit den gemessenen Daten der Endstufe.
Gruß
Martin
Zitat von "dissonanz"Das geht?
von der frequenzweiche ein XLR Y-kabel an 2 endstufen
Ja!
Zitat von "dissonanz"ohne leistungsverlust, wiederstands-probleme oder sonstigen ungewünschten spannungen, rauschen oder irgendwas ...?
da bekommen ja 2 endstufen je ein "halbes signal" - oder?
Da wir es in diesem Fall mit Spannungsanpassung zu tun haben, ist das kein Thema. Solange die Ausgangsimpedanz des Signal abgebenden Geräts mindestens 5x kleiner ist als die Gesamt-Eingangsimpedanz aller parallelgeschalteter Endstufen (Kehrwerte der einzelnen Impedanzen addieren!), kannst Du den Pegelverlust vernachlässigen. Diese Daten stehen bei ordentlichen Geräten in der Anleitung.
Gruß
Martin
Zitat von "ERICH"Alles anzeigenBesser DAP Vision, ist viel besser (durchdachter) aufgebaut.
Beim TA hat mich nichts überzeugt, undurchdachter Aufbau.
TBF hat mal Bilder gepostet, die ich gemacht hab.
(Im Gegensatz zu anderen schau ich mir erst Sachen an und reise dann mein Maul auf.)Das sieht bei der Vision besser aus, habe jetzt 2 3500er, performen 1a.
MfG
ERICH
Hattest Du eine TA offen oder eine Proline? Und welche?
Ich meine, der Thread bezieht sich auf eine Proline. Davon hatte ich erst die 1300er auf dem Tisch und war schlichtweg begeistert von deren Aufbau.
Martin
Es gibt schon auch diesen schleichenden Prozess, der ist allerdings zwischenzeitlich wirklich sehr selten geworden. Meist sind Elkos beleidigt, wenn sie über mehrere Monate oder Jahre keine Spannung zu sehen bekommen. Soll heißen: Du nimmst ein lange nicht benutztes Gerät aus dem Regal , schließt es an, und es tut nicht mehr so richtig. Dann handelt es sich oft um einen beleidigten Elko, der dann entweder nix mehr tut, oder einen Kurzschluss macht.
Wenn Du also das Gerät regelmäßig benutzt und nix hörst, lass es gut sein.
Gruß
Martin
Zitat von "Sohnemann"
Leider stimmt die Tabelle nicht! ![]()
Hier gibt´s eine zum selber ausrechnen:
http://www.tools4music.de/docs/daempfungsfaktor.xls
Zum Dämpfungsfaktor:
Der sog. Systemdämpfungsfaktor (da steckt alles drin; vom Verstärker bis zur Box) sollte nicht unter 10 sinken, dann wird´s definitiv hörbar. Dieser Wert wurde in einem wissenschaftlich druchgeführten Test eines namhaften Verstärker-Herstellers empirisch ermittelt.
Bei 100m und 8 Ohm Belastung sollte das Kabel also mindestens 5 mm2 haben.
Gruß
Martin
Hallo,
es ist nicht grundsätzlich so, dass alle Elkos mit der Zeit nachlassen, sondern zwischenzeitlich eher der Ausnahmefall. Handelt es sich dabei um Netzteil-Siebelkos, fängt der Verstärker bereits im Leerlauf oder bei geringer Belastung zu brummen an (100 Hz). Im Röhrenzeitalter gab es das recht oft, bei modernen Endstufen eher selten.
Trocknet ein Elko im Signalweg aus, so sind die Auswirkungen sehr unterschiedlich. Wenn Du den Verdacht hast, leg ein Signal an einen Kanal der Endstufe an, dann an den anderen. Dabei darf klanglich kein Unterschied festzustellen sein. Wenn doch, dann ist was faul. (Wichtig: gleiche Box an gleicher Stelle, gleicher Pegel!) Die Wahrscheinlichkeit, dass in beiden Kanälen der gleiche Elko zur gleichen Zeit kaputt geht, ist sehr klein, weshalb diese Methode sicher zum Ziel führt.
Gruß
Martin
Hallo,
veruch es doch mal mit dem HeadSet-Mikro. Wenn Du dann die gleiche Erscheinung hast, liegt´s daran schon mal nicht.
Übrigens ist weißes Rauschen nur für Hochfrequenzanwendungen geeignet. Für Audio-Messungen sollte man rosa Rauschen nehmen.
Gruß
Martin
... und Ihr glaubt wirklich, dass Ihr bei dem Umgangston, den Ihr hier an den Tag legt, eine ernstgemeine Antwort auf Eure Frage bekommt ![]()
Hallo,
vielleicht hilft Dir dieser Test weiter:
http://www.tools4music.de/archiv/vgl_kompaktmixerfx.doc
Ist zwar nicht das gleiche Pult, aber aus der gleichen Schmiede.
Was die elektrischen Daten angeht, so waren damals Behringer und Mackie absolut identisch!
Bei Bedarf kann ich die Messergebnisse als eMail versenden (PN, Betreff: Mischpult Messungen)
Gruß
Martin
... leider stimmt sie nicht!
Hier gibt´s eine Excel-Tabelle zum selber ausrechnen:
http://www.tools4music.de/docs/daempfungsfaktor.xls
Gruß
Martin
Zitat von "-Schrecki-"Ein- und Ausgangsimpedanz liegen auch bei billigen Geräten um den Faktor 1000 auseinander
Gaaaanz selten, i.d.R. Faktor 10-50, wenn´s gut geht auch mal über 100.
Wenn Du meinst...
Ich dachte immer "leichter" hat was mit dem Gewicht zu tun?!?
Übrigens rückt der geplante ultimative Endstufen-Hörtest in greifbare Nähe (siehe früherer Thread über Endstufentests). Sobald mir Einzelheiten bekannt sind, werde ich es kund tun.
Martin
Zitat von "söRn"Meines Wissens ist die Lautstärkewahrnehmung des menschlichen Ohrs in hohen Lautstärken viel differenzierter.
Leider nein, es ist genau umgekehrt.
Bei hohen Lautstärken komprimiert das Ohr wie ein Kompressor, weshalb ein objektives Urteil nicht mehr möglich ist.
Übrigens stützen sich meine Ausführungen über die Wahrnehmbarkeit auf tatsächlich durchgeführte Test an verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen (und von mir selber). Natürlich sind begründete Zweifel erlaubt.
Zitat von "-Schrecki-"Auch nicht...
1dB ist von geschulten Ohren hörbar, für die Mehrheit allerdings nicht.
... schon mal probiert?
Zitat von "MRspeaker"Klaro, von QSC, Ram Audio, PSE.... sind alle besser.
Warum ![]()
Zitat von "paboy"hi,
das Menschliche Ohr kann Pegelveränderungen unter 9,5 db nicht wahrnehmen....
Das stimmt leider nicht ganz.
10 dB Pegelzunahme werden als etwa doppelt so laut empfungen
1 dB Pegelunterschied kann deutlich wargenommen werden.
0,1 dB können unter Laborbedingungen und höchster Konzentration im direkten AB-Vergleich auch noch ausfgepürt werden.
Gruß
Martin
Keiner kloppt hier, aber die Wahrheit wird man doch schreiben dürfen.
Martin