Frankfurter Musikmesse 2002:
Ein Besucher erkundigt sich beim Meyersound-Stand:"Entschuldigung, wo bitte ist den der Stand von Bell."
Antwort:" Oh da sind sie hier völlig falsch, die Spielwarenmesse ist in Nürnberg"
Frankfurter Musikmesse 2002:
Ein Besucher erkundigt sich beim Meyersound-Stand:"Entschuldigung, wo bitte ist den der Stand von Bell."
Antwort:" Oh da sind sie hier völlig falsch, die Spielwarenmesse ist in Nürnberg"
Frankfurter Musikmesse 2002:
Ein Besucher erkundigt sich beim Meyersound-Stand:"Entschuldigung, wo bitte ist den der Stand von Bell."
Antwort:" Oh da sind sie hier völlig falsch, die Spielwarenmesse ist in Nürnberg"
Klar das man mit günstigem Equipment einen billigeren Preis machen kann! Das ist ja auch in Ordnung. Und wenn einer sich damit ein Paar Euro dazuverdiehnt ist das auch O.K. Da hat ja keiner was dagegen, solange das alles mit rechten Dingen zugeht.
Was aber nicht sein kann ist daß einer das Ganze "schwarz" macht, sich um keinerlei Vorschriften kümmert und keinerlei Abgaben zahlt und dann noch den legalen Markt mit seinen auf normalen Wegen nicht zu haltenden Preisen beeinflußt.
Dies sind auch dann genau die Leute die es kleinen Unternehmen (1-5 Mitarbeiter) schwer machen, sich am Markt zu etablieren.
Und meiner Meinung nach muß man sich genau gegen diese Sorte auch mal wehren. Das ist zwar mühsam, aber es wirkt!
Wir haben die Ultralite Variante (Pro Head) der Robe XT 575 im Einsatz und sind eigentlich ganz zufrieden mit. Habe lediglich mal eine Feinsicherung getauscht, welche aber eher auf kosten einer Netzschwankung geht. Ansonsten blieb bei einem mal das Prisma hängen. Also wirklich Kleinigkeiten welche Vor-Ort noch zu reparieren waren.
Wollen uns aber trotz allem von unseren trennen, da wir einheitlich auf JB-Lighting umstellen wollen.
Gruß
Jürgen
Probiers mal bei Caninenberg & Schouten GmbH (Versicherungsmakler) die Versichern über Zürich Medien. Bei denen sind wir jetzt gelandet.
Ansprechpartner ist hier Herr Stephan Nathe Tel 0221/1793825 kanst Herrn Nathe ja einen schönen Gruß von mir ausrichten
Gruß
Jürgen Nägele
Wie kam es zu diesem Schaden? Auf welchen Sachverhalt beruft sich die Versicherung, um sich vor dem Schaden zu "drücken".
Achtung: Sollte die Versicherung einen Schaden ablehnen gibt es so viel ich weiß Fristen in denen Du Einspruch dagegen erheben mußt. Genaues kann Dir ein Rechtanwalt sagen. Wenn sich die Versicherung weiter streubt wird sich dieser Gang eh nicht vermeiden lassen.
Für die Zukunft denke ich aber gibt es bessere Versicherungen/Leistungen fürs Geld (ohne deinen Vertrag näher zu kennen)
Gruß
Jürgen
Die 25% selstbehalt außerhalb des Lagers haben eigentlich alle Versicherungen und deren Markler (R&V, AXA, Zürich Medien...).
Das Risiko auf den Kunden abwälzen ist meiner Meinung keine Alternative, da genau der Kunde das Risiko darstellt z.B. Unterschlagung, Beschädigung, Zahlungsunfähigkeit. Was nicht heißen soll das man den Kunden aus der Verantwortung rausnimmt. In erster Linie ist der Kunde verantwortlich und erst wenn dort was schief geht brauchst Du deine Versicherung wirklich.
Auch sollte man sich überlegen welche Risiken es Wert sind sie zu versichern, bzw welches Risiko ist überhaupt vorhanden. Ich vertrete die Meinung alles zu Versichern was im Zweifelsfalle ernste Konsequenzen hat. Sprich wenn mir einer ein Mischpult im Wert von 600 € klaut, ist das zwar sehr ärgerlich aber im Normalfalle nicht existenzbedohend. Wenn mir einer mein komplettes Lager ausräumt welches wohlmöglich auch noch finanziertes Equipment enthält sehr wohl.
Wer nur ein das Risiko im Lager abdecken will, dem Rate ich zu einer reinen Inhaltsversicherung. Wer das Lager im Haus hat und das ganze noch dazu im kleinen Stiele betreibt sollte sich darüber mit seiner Hausratversicherung verständigen, in wie fern eine Musikanlage inbegriffen ist.
Gruß
Jürgen
Habe gerade mehrer Versicherungen intensiv mit einander verglichen. Die Pämien schwanken alle so um die 0,65 - 1,2 % (bei Selstbeteiligungen von 500-1000€) Was die Sache dann aber unterscheidet, sind folgende wichtige Punkte.
-Bei einigen Versicherungen ist das Fremdmaterial bereits zu einem gewissen Prozentsatz mitversichert.
-Es gibt Verträge wo bei einem Schadensfall evtl. nötige Ersatzbeschaffungen (Zumietungen) mit versichert sind.
- örtlicher Geltungsbereich (Deutschland, Europa+Schweiz, Europa geografisch, Weltweit)
...
Fazit:das meiste fürs Geld gibt es derzeitig bei dem Versicherungsmakler Caninenberg & Schouten Gmbh (Zürich Medien). Prämie <1% , 30 % Fremdmaterial inkl., Geltungsbereich Europa geografisch+ 20% der Versicherunmgssumme weltweit, keine jährlichen Stücklisten!, Überbrückungsmaßnahmen bis 20 T€ inkl.
Die Versicherungen vom VDMV kann ich leider (aus eigener Erfahrung) nicht weiter empfehlen, da wir seit Februar auf die endgültige Regulierung von einem Schaden warten und der VDMV leider nicht in der Lage ist, genug Druck auf die Versicherung (in diesem Fale die AXA) auszuüben. Auch war der VDMV bei der Neueindeckung unseres Vertrags !!! doppelt !!! so teuer wie die SV Versicherungen (beide Decken sich aber über den gleichen Markler Eberhartd Reith und Partner ein :? ).
Gruß
Jürgen
Zitat von "rockline"
Sie sind allenfalls für Vereinsparties im Kleingartenclub zu nutzen. Als ernsthafte Konkurrenten treten sie nicht in Erscheinung. Und wer sich letztlich für 250 - 300.- bereit erklärt sogar eine Kapelle zu beschallen, hat ohnehin kein Wasser unterm Kiel! Was solls also, der Markt reguliert sich von selbst...........
Stefan
Sehe ich leider nicht so. Genau diese Veranstaltungen könnten auch reguläre Jobs für andere Sein. Und wenn Du 10 kleine VAs für 300 Euro im Monat machst, entspricht das auch im Jahr einem Umsatz von 36.000 Euro. Und wenn dann eben keiner so ein Fest für 300 Euro "schwarz" macht, kommt halt jemand zum Zuge der es regulär für etwas mehr macht.
Wenn man da mit ein paar Firmen gemeinsam in einer Region über einen etwas längern Zeitraum konsequent aufräumst spricht sich das schnell rum.
Schwirig wird es erst wenn die anfangen Firmen zu Gründen und diese auf "No Profit" wirtschaften. Meine vielgliebten Hobby-PA-Verleiher. ( An dieser Stelle noch mal der Aufruf, wenn einer einen Hobby Putzdienst, Maler oder Maurer kennt, bitte melden...)
Gruß
Jürgen
Was solls den werden,
welcher Skybeamer soll es denn sein? Die gibts in allen Größen von 575 Watt angefangen bis über 10 KW. Als einfachen Effekt mit einstecken und los gehts, bis hin zum DMX gesteuerten, Kopfbewegten.
Ich vermute mal was kleineres:
1,2 KW ca. 40-50 Euro (z.B. Single)
2,5 kW ca 80-100 Euro (Skyrose)
Preise sind Endkundenpreise und von Region und Verleiher her sehr unterschiedlich.
Gruß
Jürgen
Die Altersvorsorge hängt von vielen Faktoren ab. Die wichtigsten sind Dein jetztiges Lebensalter, sprich wieviel Zeit hast Du noch Dir was aufzubauen. Hast Du vor bis 65 zu schaffen oder möchtest Du spätesten mit 55 aufhören.
Welche finaziellen Mittel brauchst Du im Alter, wenn Du z.B. ein abbezahltes Haus hast und Mietfrei bist, brauchst Du z.B. weniger Bares da Du ja keine Miete mehr hast.
Hast Du sonst noch Einkünfte, wie Mieteinnahmen,....
Welchen Lebensstandart möchtest Du im Alter haben? Geh mal von Deinem jetztigen Lebensstandart aus und rechen mal eine Inflation über den Zeitraum bis zu deiner Rente oben drauf.
Gruß
Jürgen
Bei uns liegt das so um die 30 Punkte, jedoch muss es sich hierbei wirklich um professionellen Verleiher handeln, bei dem man nicht mehr alles erklären muss und bei dem man sicher ist daß das Material auch professionel behandelt wird.
Bei Kofferjobs muß es halt so sein, daß es sich für beide Seiten noch rechnet. Wenn der für den Du arbeitest z.B. 200 € für Dich nimmt dann sollte Deine Gage so bei 150-160 € liegen. Den er hat ja auch den Akt mit Organisieren, Telefonieren, Rechnung..... Hängt aber auch davon ab ob Du Selbständig bist oder ob er dich auch noch anmelden muss (dann rechnet sichs bei dem Verhältnis von s.o. schon nicht mehr für Ihn).
Gruß
Jürgen
Würde auch Dienstleistungen mit aufnehmen, den mit dem Wort erschlägt man ziehmlich viel.
Gruß
Jürgen
P
Bei Pulten ist das mit der Kalkulation immer so eine Sache, habe das Venice 320 im Case, mit Splitt mal mit netto 4 T€ angenommen (kann real mehr oder weniger sein).
Gemäß meiner Kalkulation komme ich beim Venice 320 im Case mit Splitt auf selbstkosten pro Job 40,96 zzgl. Mwst /somit wäre bei 60 Euro und unserer Kostenstruktur immer noch was verdiehnt. (Annahme 8 Jahre/ 20 Jobs pro Jahr)
Bei ein Annhame von 30 Jobs / 5 Jahre (ohne Restwert berechnet) komme ich auf selbstkosten von 37,17 € pro Job.
Wenn man hierrauf jetzt eine anständige Gewinnspanne rechnet, sollte sich das Pult Preislich mindestens zu 60 Euro zzgl. Mwst (unteres Limit) vermieten lassen das da was verdiehnt ist. Warscheinlich würde ich es mit ca. 75 € zzgl. Mwst. ansetzten.
Gruß
Jürgen
Schade das es nur Hobby-PAler gibt. Ich denke es ist wirklich Branchenspezifisch und einmalig in unserem Buisness. Oder kennt gerade jemand einen Hobby-Maler,Mauer,Fließenleger,Dachdecker... :?
Gruß
Jürgen
Wenn ich eine PS 15 Kalkulieren müßte wurde ich folgenden Ansatz nehmen:
Haltbarkeit 8-10 Jahre (wenns mehr ist solls auch recht sein)
Vermietungen 30-40 pro Jahr
Wer jetzt aber sagt man Teile einfach den Anschaffungspreis durch die z.B. 400 Vermietung und hat seine Kosten. Der soll man an folgende Punkte noch denken.
Cases, Kabel und alles was sonst noch mit Vermietet wird, ohne seperaten Mietpreis muß mit finanziert werden.Reperaturkosten, (Kalkulatoische)-Kapitalkosten, Verwaltungsauwand (Miete,Lager,Telefon....) und nicht zu letzt wollen wir auch noch was verdiehnen.
Gruß
Jürgen
Ist es nicht so das die VOB ausdrücklich vereinbart sein muss, das diese zum tragen kommt?
Mit den Berechnungsmodellen habe ich mich auch sehr lange Beschäftigt. Es gibt hier aber etliche Ansätze. Denkbar sind:
- man nimmt das gleiche wie die anderen Verleiher (Problem man hat halt nicht immer die gleichen Konditionen ...)
- man nimmt immer einen festen Prozentsatz vom EK (Problem man hat nicht immer die gleichen Konditionen, die Haltbarkeit der Geräte schwankt sehr stark von einigen Monaten bis hin zu 10 Jahren und länger, die Auslastungen sind sehr verschieden)
Ich für meinen Teil habe mir ein Berechnungschema erstellt wo folgende Gesichtspunkte betrachtet: Lebensdauer(voraussichtlich), Auslastung , Wertverlust, Kapitalkosten(reelle oder kalkulatorische), Allgemeinkosten (Lager,Telefon....),Verbrauchsmaterial, (Lampen, Fluid, Folien),Wartungs und Reparaturkosten.....Das Ganze hat zum Sinn festzustellen was einem das entsprechende Stück tatsächlich pro Job kostet.
Wenn man seine Kosten kennt weiß man sehr schnell was man mindestens haben muß. Dann schaut man was der Markt(Deine Kunden) im durchschnitt pro Artikel hergibt. Mit diesen Wichtigen Eckdaten sollte es jetzt möglich sein einen vernünftigen Preis zu finden.
Gleichzeitig kann man sich mit einer solchen Kalkulation ein nettes Controlling aufbauen.
Gruß
Jürgen
Uns kostet das Programm auch den einen oder anderen Nerv, hauptsächlich aber im Zusammenhang mit MobilSync...
Was anfänglich als Vollversion 3.0 rauskam, war unserer Meinung nach eher ein Betatest am Kunden. ![]()