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  2. rayman

Beiträge von rayman

  • Laser ohne Laserschutzbeauftragten????

    • rayman
    • 22. November 2004 um 16:33
    Zitat von "tom noise"


    und ich sehe da kein problem mit 5,5W durchs publikum zu strahlen. wenn die safetys korrekt eingestellt sind, dann gibts da keine schwierigkeiten.

    Wenn ich so was lese, dann krieg ich echt zu viel!! :evil:

    So ganz frei nach dem Motto: Ich Baller einfach mal mit 5 Watt in der Gegend rum. Ich hab ja Scannersafety, also kann nix passieren.

    So ein Schwachsinn!!!
    Sorry, aber das muss einfach mal gesagt werden.
    Die Scannersafety haben nur eine einzige Aufgabe: Wenn die Scanner stehen bleiben, sich zu langsam bewegen, oder die Auslenkung zu klein ist, wird der Strahl abgeschaltet. Allerdings ist bei einem 5,5 Watt Laser das Auge schon lange hin, wenn jemand von einem Vollstrahl ins Auge getroffen wird, bis der Shutter zu ist. Der reagiert nämlich lange nicht schnell genug und kann allenfalls das Risiko vermindern.
    Außerdem können Scannersafeties auf gar keinen Fall dafür garantieren, dass die MZB eingehalten wird, da sie nur bei einem technischen Defekt oder einer groben Fehlbedienung den Laser ausschalten, aber in den normalen Betrieb gar nicht eingreifen.
    Ich kann Dir wenn Du willst mal ein paar ganz einfache Beispiele geben, wie man den Leuten gleich reihenweise die Augen ausknipsen kann, ohne dass die Safety-Schaltung was merkt.

    Zurück zum Thema: Audience-Scanning mit mehreren Watt ist kein Problem (mach ich auch jede Woche), wenn der Laser von fähigen Leuten bedient wird, die wissen was sie tun und ein entsprechender Sicherheitsabstand eingehalten wird. Das ist tausend mal wichtiger als Safety und TÜV.
    Ich habe allerdings auch schon bei Veranstaltungen mit namhaften Laserfirmen und TÜV-Abnahme Sachen gesehen, die ich besser nicht öffentlich erwähnen sollte.

  • Scancommander und Memories

    • rayman
    • 12. November 2004 um 12:52

    Also wenn Du so lieb drum bittest: :wink:

    Am sinnvollsten ist es imho auf die Memories nur Bewegungen zu legen und den Rest als Presets zu programmieren. Dann bist Du am flexibelsten.
    Auf die Presets legst Du dann Gobos, Farben, Shutter Auf/Zu, Strobe u.s.w. (also alles, was nicht mehrere Schritte braucht) und die Presets ganz rechts mit den LEDs sind für Chaser gedacht.
    Ganz wichtig ist, dass Du mal unter "Matrix" im Manual nachschaust, damit das auch zusammen funktioniert.

    Zitat von "BeSoft"


    Ich habe mitbekommen das man sich nen Memory basteln sollte der den Chaser später abbricht. Also ich habe das jetzt so verstanden, dass ich mir nen memory programmiere der die Macs meinetwegen auf die null Stellung fährt und den shutter schließt um den Chaser abbrechen zu können.

    Hab ich noch nie gehört. Wenn überhaupt würde ich das als Preset programmieren zur Materialschonung, damit die Dinger sich nicht mit geschlossenem Shutter weiterbewegen, wenn sie nicht gebraucht werden.

  • Penta Beam Laser

    • rayman
    • 22. Oktober 2004 um 12:07

    kurz und knapp: Nein

  • Laser bis wieviel mW darf man ohne Betreuer??

    • rayman
    • 12. Oktober 2004 um 11:05
    Zitat von "LoveCommunity"


    Wenn ich TÜV in einem Raum habe warum brauch ich dann noch einen LSB??? Wenn ich einen LSB habe warum brauch ich da noch TÜV?? Ich dachte er ist ein Beauftragter der das eigentlich wissen soll... ist meiner meinung eie ziemlich wackliege regelung die irgendwie nach geldmacherei richt!!

    Dein Auto musst Du ja auch zum TÜV fahren, obwohl das alles auch eine normale Werstatt überprüfen könnte.
    Der TÜV nimmt BEI EINER FESTINSTALLATION die Anlage EINMALIG ab und der LSB soll den Betreiber was den Betrieb der Anlage angeht in Sicherheitsfragen beraten und den Betrieb der Anlage überwachen.

    Zitat von "LoveCommunity"


    Was nimmt der TÜV Mensch überhaupt in dem Raum ab??? Die installation??? Den Laser??? Die Pogramme??? oder nur die leistung des laseres???

    Normalerweise alles davon, wobei die Leistung eigentlich egal ist, so lange die Grenzwerte für die MZB (maximal zulässige Bestrahlung) eingehalten werden.

    Zitat von "LoveCommunity"


    Es wird hier immer nur gesagt das man ihn braucht, aber nicht wofür??

    Dafür, dass nicht jeder Depp mit hochleistungslasern auf sein Publikum losgehen kann und den Leuten die Augen verbrutzelt, oder die Bude in Brand setzt.

    Zitat von "LoveCommunity"


    Wie wird das den auf OA VA´s gemacht.... muss da jedesmal einer kommen der das dann ab nimmt und wenn der nicht kann dann fällt die ganze Laserschow...

    Genau so! Und da man das ganze ja vorher anmelden muss, wird auch jemand Zeit haben.

    Zitat von "LoveCommunity"


    Wenn das so ist hat unser staat gewaltig einen an der Schüssel!

    Ganz und gar nicht!
    Beispiel: Ich arbeite regelmäßig mit einem 4W Laser (4Watt = 4000mW).
    Der Strahl ist ein paar tausend mal so hell, wie wenn Du direkt in die Sonne schaust. Ein einziger Vollstrahl direkt ins Auge und Du wirst den Rest Deines Lebens mit einem Auge auskommen müssen.
    Außerdem braucht man bei Justierarbeiten am Laser kein Feuerzeug um sich ne Kippe anzuzünden. Einfach kurz in den Strahl halten! Aber nur mit Schutzbrille, denn schon das von der Kippe reflektierte Streulicht ist so extrem hell, dass es gefährlich für die Augen ist.
    Ich möchte es mir lieber gar nicht vorstellen, wenn jeder ahnungslose mit solchen Strahlenkanonen einfach so auf sein Publikum losgehen könnte!!

  • laser oder scanner ???

    • rayman
    • 8. Oktober 2004 um 09:42
    Zitat von "Henne"


    (ich glaube dies war auch das Fazit von 3 ähnlichen Diskussionen hier, oder?)

    Nicht nur hier. :wink:
    Du willst es einfach nicht glauben, das das mit dem billigen Schrott keinen Sinn hat, oder?

    Also meine bescheidene Meinung zum Thema Laser oder Scanner ist folgende:

    Laser ist ein Spezialeffekt und kann niemals konventionelle Beleuchtung ersetzen! Also erst mal Scanner.

    Außerdem hat Henne völlig recht.
    Laser entweder richtig oder gar nicht.

    Seitdem von fernost mit diesem ganzen Lasermüll der Markt überschwemmt wird, glauben auf einmal alle, man könne für ein paar hundert Euro eine wahnsinns Lasershow fahren. Das ganze natürlich ohne Laserschutzbeauftragten-Schein und ohne TÜV.

    Also noch mal:
    Laser schön, billig und sicher... GIBTS NICHT und wird es auch nicht geben!!!

    Übrigens haben die meisten dieser Fernost-Müll-Anlagen überhaupt keine DIN-konforme Kennzeichnung und keinerlei Sicherheitsschaltungen. Und ein CE-Zeichen ist auch schnell gemahlt.
    Wenn damit irgend was passiert... rate mal wer dann erst mal dran ist!

  • laser

    • rayman
    • 1. Oktober 2004 um 14:07

    Wenn Du mit "kleine Laser" Laserpointer meinst, dann sind die entweder "nur für den Export" oder sie müssen als Klasse 3R entsprechend gekennzeichnet sein.
    Das Problem ist nur, dass Du diese Pointer gar nicht legal als Pointer einsetzen darfst, da sie die MZB-Werte (maximal zulässige Bestrahlung)weit überschreiten. Wenn was passiert hätte das auch die entsprechenden straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen.

  • laser

    • rayman
    • 30. September 2004 um 10:29
    Zitat von "root"


    Was für eine Abschirmung? Entscheidend ist die Ausgangsleistung des Lasers.
    (...)
    Aber die Klassen einstufung ist nur von der Leistung des Lasers abhänig :wink:

    Das ist nicht so ganz richtig. Im Prinzip hat Technotisch recht.
    Entscheidend für die Einstufung ist nämlich die zugängliche Strahlung.
    Also die Strahlung, die das Gehäuse verlässt. Bei Showlasern sind das meist so 60-80% der Laserleistung (der Rest sind Verluste der Spiegel, PCAOM etc.).
    Aber auch ein industrieller CO²-Laser mit mehreren tausend Watt kann ein Klasse 1 Laser sein, wenn alles perfekt abgeschirmt ist. Sobald irgend eine Abdeckung entfernt wird, wird er natürlich zum Klasse 4 Laser

    Wenn dieser 20mW Laser also so viele Verluste hat, dass nur noch 1mW vorn rauskommen, könnte es theoretisch ein Klasse 2 Laser sein. :wink:

  • Olympia 04

    • rayman
    • 30. August 2004 um 13:11

    Laser kamen wohl von tarm showlaser, wenn ich da richtig informiert bin.

  • Eyecatcher Centereffekt / Laser für Festinstallation

    • rayman
    • 26. August 2004 um 15:56
    Zitat von "Henne"


    Ich denke, dass ein vernünftiger Laser interessanter und "besonderer" ist, als ein Ars** voll Gurken... :twisted:

    Grüße, hendrik

    Klar! Aber ein "vernünftiger" Laser ist für das Budget nicht zu haben.
    12 Pocket Scan aber auch nicht. :twisted:

    Ich bin zwar immer für Laser, aber bin auch der Meinung: Lieber kein Laser und dafür was ordentliches an konventionellem Licht als ein schlechter Laser, der nix bringt.

    Damit so was hier mit Laser wirklich nach was aussieht, muss man das Budget wohl noch um ein bis zwei Nullen aufstocken.

    Ich find die Idee mit den Pocket Scan sehr gut. Ich hab mit so was schon gearbeitet (mit 8 Mini Scan an einem Traversenkranz - eben "fast" wie bei Pink Floyd)) und muss sagen, dass das wirklich geil aussieht. Sprengt zwar auch etwas das Budget aber sieht dafür auch wirklich gut aus.

  • Wie erzeuge ich eine dünne Lichtebene mit einem Laser?

    • rayman
    • 15. August 2004 um 23:01

    Das Stichwort heißt Polygonscanner, aber das löst noch nicht Dein Problem mit dem Strahlquerschnitt.
    Ich wüsste aber auch nicht, wie man das hinkriegen soll. Den Strahl auf 0,1 mm zu fokusieren könnte ja noch funktionieren, aber die Divergenz so klein zu halten, dass der Querschnitt über längere Strecken bei 0,1mm bleibt dürfte sehr aufwendig sein.

  • BOOST Hyper Dragon II 30mW DMX-Laser

    • rayman
    • 12. August 2004 um 15:51

    Hi@scoborg!

    Ja, heute ist Foren-Surfing angesagt. Hier im Büro tut sich aber auch gar nichts!! Urlaubszeit eben.

    spone
    Ich weiß nicht, wie fit Du in Sachen Laser schon bist, aber scoborg hat ja schon nen guten Tipp gegeben. :mrgreen:

    Noch mal zum Blanking: Direkt moduliert bedeutet, dass der Laser einfach von sich aus den Strahl im richtigen Moment unterbricht und daher keine externe Blankinghardware braucht. Das geht bei solchen Diodenlasern meistens so.

  • BOOST Hyper Dragon II 30mW DMX-Laser

    • rayman
    • 12. August 2004 um 09:18

    Ihr könnt Euch aufregen so viel Ihr wollt, aber Scoborg hat recht!!

    Man muss diesen Fernost-Import-Lasern erst mal sehr skeptisch gegenüberstehen, denn viele von denen dürften in Deutschland eigentlich gar nicht verkauft werden, geschweige denn in Betrieb gehen.
    Von der notwendigen TÜV-Abnahme, die ja auch erst mal bestanden werden muss, wenn man die auf die Öffentlichkeit loslassen will mal ganz zu schweigen.
    Wer mal mit einem etwas kritischen Blick und einem minimum an Lasersachverstand auf der diesjährigen Pro Ligt & Sound war, der müsste ziemlich gut wissen, wovon hier die Rede ist. Ein Wunder, dass es da noch keine Laser-Unfälle gab.

    Laser: Entweder sicher oder gar nicht!! :evil:

  • Chassis-Verschleiß ???

    • rayman
    • 10. August 2004 um 13:36

    Na das ist ja einfach!! :shock:

    Wie wäre denn dann die Rest-Qualität einer eher überdimensionierten (also Überlast kann man praktisch ausschließen) PA in Festinstallation und Alter so ca. 6-7 Jahre einzuschätzen. Muss man da mit deutlichen Sound-Einbußen rechnen? Z.B. matschiger Bass?

    Es geht konkret um eine Dynacord Anlage (Nein! Nicht schlagen!):
    8x X1 Top
    6x B3
    4x F400Lo

    Die Tops kicken gut, aber der Bass der F400 erscheint mir irgendwie etwas matschig und die B3 könnten imho einiges mehr bringen.

  • Chassis-Verschleiß ???

    • rayman
    • 10. August 2004 um 13:09

    Klärt doch bitte einen Lichtler mal PA-mäßig ein bisschen auf:

    Können Laitsprecher-Chassis verschleißen und wie sieht das dann aus?
    Ich meine mal abgesehen davon, dass sich die Dinger mechanisch verziehen können und dann kratzen. Das ist klar.

    Meine naive Lichtler-Vorstellung ist ja ehrlich gesagt, dass an einem Permanentmagneten und an einer Spule nicht viel verschleißen kann.
    Wenn sich das Chassi also nicht verzieht und die Membran nicht vergammelt, was kann dann passieren?
    Ändert/verschlechtert sich der Sound mit der Zeit?

  • Martin Roboscan 918 pro

    • rayman
    • 9. August 2004 um 11:32

    Ich würde sagen, es kommt darauf an, was man damit machen will:
    An sich ein gutes Gerät. Einziger großer Nachteil im festinstallierten (Disco-) Betrieb: Der sehr kleine Spiegel. Schon bei eher mäßigem Verschmutzungsgrad wird es deutlich dunkler (der lichtstärkste ist er je auch sauber nicht) und vor allem unscharf. Da ist regelmäßiges Reinigen angesagt, was in der Disse ja eher selten ist :wink: ,sonst sieht das schnell aus wie ein schlechter Washer.

  • Große Laser...

    • rayman
    • 30. Juni 2004 um 22:56

    Mit den 12kW hast Du wohl was falsch verstanden!
    Das ist die Leistungsaufnahme.
    Bei Lasern gibt man aber die abgegebene Leistung an. Also das, was wirklich an Licht rauskommt. Anders würde das keinen Sinn machen, weil die Wirkungsgrade verschiedeneer Lasertypen extrem unterschiedlich sind. Die Leistungsaufnahme sagt also nur sehr wenig bis fast gar nichts über die Helligkeit aus.
    12kW Leistungsaufnahme und 10l/min Kühlwasser passt in etwa zu einem 3-5W Mischgas-Weißlichtlaser. Also das was in vielen Großraumdiskotheken eingebaut ist.
    Dagegen braucht ein DPSS-Laser für 14W Weißlicht (Jenlas Whitelight)weniger als 3kW und braucht nur Luftkühlung.

    Jens
    Der ist ja geil!! Muss ich mir unbedingt merken.

  • Große Laser...

    • rayman
    • 14. Juni 2004 um 23:45

    Ich hab das Ding bei Rock am Ring zwar nicht gesehen, aber ich geb trotzdem mal meinen Senf dazu:
    Wenn es Outdoor sein soll, sind in der Tat meistens große Leistungen gefragt, aber auch da muss man unterscheiden.
    Muss es nicht bunt sein, kann ein Coherent Viper5 mit 5 Watt schon mehr als ausreichend sein. Der hat einen extrem eng gebündelten Strahl (niedrige Divergenz) bei 532nm Wellenlänge (grün) und das ist der vom Auge am besten sichtbare bereich... ergo: das Ding ist sauhell. Und braucht als DPSS (Diode Pumped Solid State) Festkörperlaser dank des hohen Wirkungsgrades nur relativ wenig Strom.
    Benutzt man einen Weißlicht-Mischgaslaser braucht man viel mehr Leistung, um die gleiche wahrgenommene Helligkeit zu erreichen.
    Die Dinger sind wahre Energievernichter, ziemlich empfindlich und brauchen auf jeden Fall eine Wasserkühlung. Die nehmen in Outdoortauglichen Größen gerne 64 oder sogar 128 Ampere auf drei Phasen.
    Da werden gerne die Coherent Sabre mit 14 Watt (oder mehr) oder die Spectra Physics Chroma 10 mit 10W benutzt.
    Preislich ist das alles astronomisch teuer!!
    Komplett mit Peripherie auf jeden Fall deutlich 6-stellig.
    Selbst eine in Großraumdissen übliche 3 - 5 Watt Weißlicht-Anlage hat da schnell 100.000,- verschlungen.

  • Dringend Datenblatt Dynacord F400 low gesucht

    • rayman
    • 5. Juni 2004 um 12:25

    Ich wurde schon geholfen! (Per Fax)
    Ging ja SUPER SCHNELL.

    DANKE

  • Dringend Datenblatt Dynacord F400 low gesucht

    • rayman
    • 5. Juni 2004 um 11:12

    Kann mir da irgend jemand helfen?
    Wäre echt super.

  • Celco??

    • rayman
    • 1. Juni 2004 um 14:28

    Wenn die Qualität immer noch so ist wie früher, dann sind die Teile praktisch unzerstörbar.
    Wir haben für das Grundlicht ein Celco 30 und ein Major 60 Serie II im Einsatz und die werden mittlerweile 10 Jahre ordentlich gequält. Es hat sogar schon mal jemand ne Cola reingekippt. :evil:
    Einfach wieder sauber machen und gut is...

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