Mistverständnis deinerseits: Klar brauchts einen gewissen Abstand von innerer Reflexöffnung zu anderen Bauteile --- damit der Wind so recht wehen kann --- es ging um die relative Anordnung: schön in der Schallwandmitte ist dann mitten bei den Schnellemaxima und somit sehr anfällig für die Abstrahlung von Gehäuseresonanzen, also ab damit in Richtung Wände/Ecken.
Beiträge von ThomasK
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Mistverständnis deinerseits: Klar brauchts einen gewissen Abstand von innerer Reflexöffnung zu anderen Bauteile --- damit der Wind so recht wehen kann --- es ging um die relative Anordnung: schön in der Schallwandmitte ist dann mitten bei den Schnellemaxima und somit sehr anfällig für die Abstrahlung von Gehäuseresonanzen, also ab damit in Richtung Wände/Ecken.
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Die obere Trennfrequenz spielt durchaus eine Rolle. Es werden im Gehäuse Resonanzen angeregt, und da die meisten BR-Gehäuse ungedämpft sind --- Matten auf den Wänden bringen gar nichts --- sogar recht ausgeprägte. Durch Obertonanregungen kann dann über die Reflexöffungen Schall in Frequenzbereichen abgestrahlt werden die vom Lautsprecher selbst nicht wiedergegeben werden. Und wenn dann die Oberschwingungen mit der Längenresonanz der Reflexmimik zusammenfällt... Daher ist es wichtig, daß die Refelexöffnungen/-rohrenden an den Druckmaxima des Gehäuses und nicht an den 'Schnellebäuchen' angeordnet sind. Also an den Gehäusewänden und deshalb bevorzugt in den Ecken.
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Die obere Trennfrequenz spielt durchaus eine Rolle. Es werden im Gehäuse Resonanzen angeregt, und da die meisten BR-Gehäuse ungedämpft sind --- Matten auf den Wänden bringen gar nichts --- sogar recht ausgeprägte. Durch Obertonanregungen kann dann über die Reflexöffungen Schall in Frequenzbereichen abgestrahlt werden die vom Lautsprecher selbst nicht wiedergegeben werden. Und wenn dann die Oberschwingungen mit der Längenresonanz der Reflexmimik zusammenfällt... Daher ist es wichtig, daß die Refelexöffnungen/-rohrenden an den Druckmaxima des Gehäuses und nicht an den 'Schnellebäuchen' angeordnet sind. Also an den Gehäusewänden und deshalb bevorzugt in den Ecken.
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Der 450TC ist ein Speaker für Subwoofer mit tiefer unterer Grenzfrequenz. Vernünftig abgestimmt liegt dessen untere Grenzfrequenz sicherlich eine halbe Oktave unter der einer Kappa basierten Box.
Für Sourroundsoundanwendungen würde ich den 450TC allerdings in ein geschlossenes Gehäuse mit Qtc = 0,5 einbauen und den Tieftonabfall des sich ergebenden Besselhochpasses durch passende Anhebung in der Weiche korrigieren. Ordentliche Endstufe vorausgesetzt kommt Mensch damit in die Nähe der Free Air Resonanz und der maximale unverzerrte Schalldruck liegt dann auch bei 100dB, bei der Grenzfrquenz versteht sich. Damit hört sich TRex bei Jurassic Park recht EinDRUCKsvoll an
OT: Hat sich jemand schon einmal mit der Möglichkeit beschäftigt die eine Spule bei DualCoil Speakern zur Gewinnung eines Korrektursignals zu verwenden?
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Der 450TC ist ein Speaker für Subwoofer mit tiefer unterer Grenzfrequenz. Vernünftig abgestimmt liegt dessen untere Grenzfrequenz sicherlich eine halbe Oktave unter der einer Kappa basierten Box.
Für Sourroundsoundanwendungen würde ich den 450TC allerdings in ein geschlossenes Gehäuse mit Qtc = 0,5 einbauen und den Tieftonabfall des sich ergebenden Besselhochpasses durch passende Anhebung in der Weiche korrigieren. Ordentliche Endstufe vorausgesetzt kommt Mensch damit in die Nähe der Free Air Resonanz und der maximale unverzerrte Schalldruck liegt dann auch bei 100dB, bei der Grenzfrquenz versteht sich. Damit hört sich TRex bei Jurassic Park recht EinDRUCKsvoll an
OT: Hat sich jemand schon einmal mit der Möglichkeit beschäftigt die eine Spule bei DualCoil Speakern zur Gewinnung eines Korrektursignals zu verwenden?
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Die Endstufen sind schon vor geraumer Zeit beschafft worde, stehen also nicht zur Disposition. Vielleicht würden heute andere Modelle/Hersteller beschafft werden, aber zum Kaufzeitpunkt war die Preis/Leistung/Qualitätsrelation auf jeden Fall spitze. Und wenn ich einige Beiträge recht verstehe, dann ist auch bei den TAMPs nicht alles grün --- Stichwort 'Einschaltstrombegrenzung'.
ZitatFür Teillasstbetrieb kauft sich wohl niemand eine grosse Endstufe.
Ganz im Gegenteil, genau dafür würde ich eine große Endstufe kaufen. Genügend Headroom schont nämlich das Material, sowohl das der Endstufe als auch die angeschlossenen Speaker, vor allem die im Hochtonbereich.Zitat...mit der yamaha p4500 nicht zurechtkam und es jetzt mit tamp deutlich besser klingt
Die Tatsache das die Kombination von Lautsprechern mit unterschiedlicher Endstufen verschieden klingt, ist eine Tatsache die viele PAler immer verneint haben, dem ist aber zweifelsohne so. Kann ich jetzt von deiner Aussage darauf schließen, daß die Yamaha Teile eventuell nicht besonders mit komplexen Impedanzverläufen zurecht kommen? Das würde aus Verleihersicht sicherlich gegen die Yamahas sprechen. Bei einer Festinstallation sprechen merkwürdig komplexe Impedanzgänge eher gegen die Lautsprecher.ZitatGrundrauschen kann man wohl bei allen ernsthaften pa-Endstufen vergessen
Tja, bei manchen geht es wohl im Lüfterrauschen unter

Bei vielen Endstufen ist eine verbesserte S/N Ratio mit zunehmender Aussteuerung gegeben --- bis zu einer gewissen Grenze. Ich brauche aber vor allem bei niedriger bis Null Aussteuerung eine Hohe S/N. Der Grundgeräuschpegel in einer Kirche ist so gering, daß sich dort kein Lüfter- oder Grundrauschen 'verstecken' kann.
ZitatMan soll ja nicht ein Hifi-Teil für etwas benutzen, wofür es nicht gedacht ist.
Absolute Zustimmung!!! Ich fände es aber auch toll wenn manches HiFI Teil die gleiche gute Verarbeitung und guten Audioeigenschaften wie die Yamaha Endstufen hätte.
Und ob es zulässig ist, von dem Vorhandensein einer Consumer/HiFi Sparte auf die Gerätekonzepte/Qualitäten anderer Bereiche zu schließen bezweifele ich. -
Die Endstufen sind schon vor geraumer Zeit beschafft worde, stehen also nicht zur Disposition. Vielleicht würden heute andere Modelle/Hersteller beschafft werden, aber zum Kaufzeitpunkt war die Preis/Leistung/Qualitätsrelation auf jeden Fall spitze. Und wenn ich einige Beiträge recht verstehe, dann ist auch bei den TAMPs nicht alles grün --- Stichwort 'Einschaltstrombegrenzung'.
ZitatFür Teillasstbetrieb kauft sich wohl niemand eine grosse Endstufe.
Ganz im Gegenteil, genau dafür würde ich eine große Endstufe kaufen. Genügend Headroom schont nämlich das Material, sowohl das der Endstufe als auch die angeschlossenen Speaker, vor allem die im Hochtonbereich.Zitat...mit der yamaha p4500 nicht zurechtkam und es jetzt mit tamp deutlich besser klingt
Die Tatsache das die Kombination von Lautsprechern mit unterschiedlicher Endstufen verschieden klingt, ist eine Tatsache die viele PAler immer verneint haben, dem ist aber zweifelsohne so. Kann ich jetzt von deiner Aussage darauf schließen, daß die Yamaha Teile eventuell nicht besonders mit komplexen Impedanzverläufen zurecht kommen? Das würde aus Verleihersicht sicherlich gegen die Yamahas sprechen. Bei einer Festinstallation sprechen merkwürdig komplexe Impedanzgänge eher gegen die Lautsprecher.ZitatGrundrauschen kann man wohl bei allen ernsthaften pa-Endstufen vergessen
Tja, bei manchen geht es wohl im Lüfterrauschen unter

Bei vielen Endstufen ist eine verbesserte S/N Ratio mit zunehmender Aussteuerung gegeben --- bis zu einer gewissen Grenze. Ich brauche aber vor allem bei niedriger bis Null Aussteuerung eine Hohe S/N. Der Grundgeräuschpegel in einer Kirche ist so gering, daß sich dort kein Lüfter- oder Grundrauschen 'verstecken' kann.
ZitatMan soll ja nicht ein Hifi-Teil für etwas benutzen, wofür es nicht gedacht ist.
Absolute Zustimmung!!! Ich fände es aber auch toll wenn manches HiFI Teil die gleiche gute Verarbeitung und guten Audioeigenschaften wie die Yamaha Endstufen hätte.
Und ob es zulässig ist, von dem Vorhandensein einer Consumer/HiFi Sparte auf die Gerätekonzepte/Qualitäten anderer Bereiche zu schließen bezweifele ich. -
Sound-Klinik
Das nächste mal verwende ich wohl besser Ironie Tags... Gemeint war, wenn ich Tiefbaßorgien in der Kirche möchte, dann würde ich zur Orgel und dort zum linken Fuß 'greifen'.OT: Weiß jemand wie die Denon Leute das Miking der Silbermann Orgel in der Semper Oper bewerkstelligt haben. Der Sound der CDs ist ja wirklich beeindruckend.
Gute Nacht und fröhliches schwitzen
thomas -
Sound-Klinik
Das nächste mal verwende ich wohl besser Ironie Tags... Gemeint war, wenn ich Tiefbaßorgien in der Kirche möchte, dann würde ich zur Orgel und dort zum linken Fuß 'greifen'.OT: Weiß jemand wie die Denon Leute das Miking der Silbermann Orgel in der Semper Oper bewerkstelligt haben. Der Sound der CDs ist ja wirklich beeindruckend.
Gute Nacht und fröhliches schwitzen
thomas -
Auf der SA Page http://www.stageaccompany.com/cdload.html gibt es detailliertere Informationen. Es gibt unter anderem ein AES Paper mit genauen Meßwerten --- die Wasserfalldiagramme sehen sehr überzeugend aus. Und ein Testbericht aus einer älteren Production Partner Ausgabe bescheinigt dem Bändchen hervorragende Audioeigenschaften.
Ich gehe auch mit dem Gedanken schwanger das Teil als Direktstrahler in einer Festinstallation zu verwenden. Wäre von daher an einem Erfahrungs-/Gedankenaustausch interessiert. Ein Teil der SA Leute haben wohl jetzt einen eigenen Laden aufgemacht und bieten ebenfalls ein Hochleistungsbändchen an: http://www.alconsaudio.com/site/technology/rbn601.html Ob und in wieweit es sich um eine Weiterentwicklung handelt und wo die Unterschiede liegen konnte ich bisher noch nicht in Erfahrung bringen. Auch sind keine so detaillierten Unterlagen verfügbar.
Und dann gibt es ja auch noch das TAD PT-R9 http://www.pioneerelectronics.com/Pioneer/CDA/In…445,868,00.html
Habe leider hierzu noch überhaupt keine weiteren Referenzen oder Erfahrungen auftun können.Ich vermute alle 3 Bändchen in der 750Euro Klasse.
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Auf der SA Page http://www.stageaccompany.com/cdload.html gibt es detailliertere Informationen. Es gibt unter anderem ein AES Paper mit genauen Meßwerten --- die Wasserfalldiagramme sehen sehr überzeugend aus. Und ein Testbericht aus einer älteren Production Partner Ausgabe bescheinigt dem Bändchen hervorragende Audioeigenschaften.
Ich gehe auch mit dem Gedanken schwanger das Teil als Direktstrahler in einer Festinstallation zu verwenden. Wäre von daher an einem Erfahrungs-/Gedankenaustausch interessiert. Ein Teil der SA Leute haben wohl jetzt einen eigenen Laden aufgemacht und bieten ebenfalls ein Hochleistungsbändchen an: http://www.alconsaudio.com/site/technology/rbn601.html Ob und in wieweit es sich um eine Weiterentwicklung handelt und wo die Unterschiede liegen konnte ich bisher noch nicht in Erfahrung bringen. Auch sind keine so detaillierten Unterlagen verfügbar.
Und dann gibt es ja auch noch das TAD PT-R9 http://www.pioneerelectronics.com/Pioneer/CDA/In…445,868,00.html
Habe leider hierzu noch überhaupt keine weiteren Referenzen oder Erfahrungen auftun können.Ich vermute alle 3 Bändchen in der 750Euro Klasse.
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Irgendwie bekomme ich den von Dir angegebenen Link nicht mit dem Thema zusammen...
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Irgendwie bekomme ich den von Dir angegebenen Link nicht mit dem Thema zusammen...
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Nimm doch ein USB Audiointerface zum Beispiel von Roland und leih Dir dann ein Notebook. Im ersten Augenblick ist zwar der Anschaffungswiderstand höher, aber die Audio Eigenschaften der USB Teile ist um eine Größenordnung besser als die der Einbaukarten. Was nicht zuletzt dank der EMV Verschmutzen Umwelt im PC Gehäuse kein Wunder ist

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paverleih
Ich möchte mittelfristig von der 100V Schiene wegkommen. Und die Endstufen sollen dann auch bei Kirchenfesten oder Veranstaltungen zum Einsatz kommen.cyberlight
Ich habe jetzt schon mehrfach in den Foren den schlechten Ruf der Yamaha Endstufen vernommen --- doch worin ist der begründet? Vielleicht sind die Teile keine erste Wahl für Verleiher oder harten Road Einsatz, aber im Bereich Festinstallation? Ich finde die P-Serie hat ein gutes Preis/Leistngsverhältnis, sind solide verarbeitet, haben gute Audioeigenschaften (vor allem beim Grundrauschen) und haben im Teillastbereich eine effiziente und nahezu Geräuschlose Kühlung.hansk
Der Ersatz des Klingeldrahtes durch Leitung mit vernünftigem Querschnitt ist kein Problem --- abgesehen von der Arbeit. Neben den beiden Säulen an der Kanzel gilt es jeweils 2 Säulen an den beiden Seitenwänden anzusteuern. Diese seitlichen Lautsprechersäulen sind auch die Kandidaten die ich gerne mittelfristig ersetzen möchte. Die Verzögerungen will ich über Ultracurves machen. Neben einer allgemeinen Bandbegrenzung des Signals käme dann gleich noch der Feedbackkiller mit. Als Grundverzögerung dachte ich an 10-15ms, d.h. im Bereich der Kanzel soll der Direktschall vor dem 'elektrischen' eintreffen. Für die seitlichen Speaker käme dann auf die Grundverzögerung dann noch die Entfernungskorrektur 'drauf. Es würden so 6 Verzögerungsleitungen benötigt. Ich hoffe so im Zentralbereich der Kirche (>50% der Sitzplätze) den Direktschallanteil als erste Wellenfront 'hinzubekommen'.@Sound-Klinik/Adam Selene
Nee, Spitzenqualität ist nicht finanzierbar und in diesem Fall auch nicht nötig. Es geht Schwerpunktmäßig um Sprachübertragung. Die gelegentlichen Musikeinspielungen sind auch nicht so baßlastig --- aber sicherheitshalber scheint mir zur Sättigungsvermeidung eine ordentliche Hochpaßfilterung angezeigt --- und wenn, könnten auch wirklich richtige Lautsprecher es nicht mit den tiefen Lagen unserer Orgel aufnehmen
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paverleih
Ich möchte mittelfristig von der 100V Schiene wegkommen. Und die Endstufen sollen dann auch bei Kirchenfesten oder Veranstaltungen zum Einsatz kommen.cyberlight
Ich habe jetzt schon mehrfach in den Foren den schlechten Ruf der Yamaha Endstufen vernommen --- doch worin ist der begründet? Vielleicht sind die Teile keine erste Wahl für Verleiher oder harten Road Einsatz, aber im Bereich Festinstallation? Ich finde die P-Serie hat ein gutes Preis/Leistngsverhältnis, sind solide verarbeitet, haben gute Audioeigenschaften (vor allem beim Grundrauschen) und haben im Teillastbereich eine effiziente und nahezu Geräuschlose Kühlung.hansk
Der Ersatz des Klingeldrahtes durch Leitung mit vernünftigem Querschnitt ist kein Problem --- abgesehen von der Arbeit. Neben den beiden Säulen an der Kanzel gilt es jeweils 2 Säulen an den beiden Seitenwänden anzusteuern. Diese seitlichen Lautsprechersäulen sind auch die Kandidaten die ich gerne mittelfristig ersetzen möchte. Die Verzögerungen will ich über Ultracurves machen. Neben einer allgemeinen Bandbegrenzung des Signals käme dann gleich noch der Feedbackkiller mit. Als Grundverzögerung dachte ich an 10-15ms, d.h. im Bereich der Kanzel soll der Direktschall vor dem 'elektrischen' eintreffen. Für die seitlichen Speaker käme dann auf die Grundverzögerung dann noch die Entfernungskorrektur 'drauf. Es würden so 6 Verzögerungsleitungen benötigt. Ich hoffe so im Zentralbereich der Kirche (>50% der Sitzplätze) den Direktschallanteil als erste Wellenfront 'hinzubekommen'.@Sound-Klinik/Adam Selene
Nee, Spitzenqualität ist nicht finanzierbar und in diesem Fall auch nicht nötig. Es geht Schwerpunktmäßig um Sprachübertragung. Die gelegentlichen Musikeinspielungen sind auch nicht so baßlastig --- aber sicherheitshalber scheint mir zur Sättigungsvermeidung eine ordentliche Hochpaßfilterung angezeigt --- und wenn, könnten auch wirklich richtige Lautsprecher es nicht mit den tiefen Lagen unserer Orgel aufnehmen
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Was hat es mit dem angemerkten Rauschen auf sich? Ist der Analogteil nicht in Ordnung? Oder werden bei der Signalverarbeitung 'rauschende' Artefakte erzeugt? Oder lag es an einer Fehlanpassung der Anbindung der Endstufe --- vieleicht rauscht ja auch letztere und Mensch ist das vorher noch nicht aufgefallen?
Ich persönlich bin an einem Setting mit 8 Ordnung Linkwitz für eine Festinstallation in D'Appolito Anordnung interessiert. So eine Einstellung scheint ganz schön an den Resourcen des Teils zu 'fressen' --- by the way: Ist verlaß auf die Angaben der Software?
Vielen Dank
thomas -
Hai,
vielen Dank schon 'mal für die ersten Anregungen. Das Problem mit dem herunterfallen/fallenlassen ist mir auch schon durch den Kopf gegangen, aber auch die Lösung mit 'normalen' drahtlosen Mikrofonen krankt daran und Mikrofonständer möchte ich wirklich gerne vermeiden...
Jede Art von 'Ansteckmikrofonen an der Kleidung' ist sicherlich technisch gesehen die Beste, scheidet aber unter anderem wegen persönlicher Aversionen einzelner Betroffener und auch aus organisatorischen Gründen aus; einzelne Kirchenvorsteher --- übernehmen einen Teil der Liturgie --- kommen doch tatsächlich auf den letzten Drücker in den GD. Deshalb hat die Lösung Mann/Frau 'schnappt' sich das Textbuch und das Setting ist komplett einen gewissen organisatorischen Charme
Lavalier Mikrofone lassen sich auch nicht am Körper verwenden?! Ich dachte immer deren Frequenzgang sei durch mechanische und/oder elektrische Maßnahmen gezielt verbogen?
Die mangelhafte Richtwirkung kleiner Kapseln bei niedrigen Frquenzen wollte ich durch scharfes Hochpaßfiltern angehen. Priorität hat für mich zu allerst die Sprachverständlichkeit und dann erst die Natürlichkeit. Ich hoffe in der finalen Ausbaustufe durch verzögerte Ansteuerung der Lautsprecher das Ersteintreffen des Direktschalls an einem Großteil der Sitzplätze zu ermöglichen. Das sollte auch der Natürlichkeit dienlich sein --- oder?
Nochmals vielen Dank und Grüße
thomas -
6 Wochen sind doch mittlerweile ins Land gegangen --- gibt es etwas neues zum Thema oder hat sich dieser Thread verlagert?