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Beiträge von tufkadib

  • Hilfe Amp spinnt

    • tufkadib
    • 28. Mai 2006 um 09:11

    Bevor Du hier rumbrüllst, solltest Du das tun, was jeder Techniker in diesem Fall tut: der Sache meßtechnisch auf den Grund gehen. Untersuche doch den Verstärker erstmal mit Funktionsgenerator, Lastwiderstand und Oszi, vielleicht läßt sich dann mehr sagen. Da die Kiste älter ist, bitte auch gleich nach kalten Lötstsellen suchen.


    MfG

    DirkB

  • Wann ist ein AMP voll belastet?

    • tufkadib
    • 27. Mai 2006 um 10:02
    Zitat von "J3004"


    -> D.h. vom Mixer mit 0 dB in die Endstufe rein und fertig?

    Wenn Dein Mixer bei seinen 0dB auch symmetrisch +6dBu ausgibt, kein Problem. Du darfst nicht relativen und absoluten Pegel verwechseln.

    MfG

    DirkB

  • Spezieller Verstärker gesucht!

    • tufkadib
    • 23. Mai 2006 um 17:54

    Hallo,

    also ich würde einen ganz normalen NF-Verstärker passender Leistung nehmen. An den Ausgang einen Ausgangsübertrager mit Luftspalt. In Reihe zur Sekundärwicklung die Quelle für den Gleichstrom (Labornetzteil).
    Fertig. Da braucht man auch nicht in dem Verstärker rumbasteln.

    MfG

    DirkB

  • Festinstallation in Schulturnhalle

    • tufkadib
    • 22. Mai 2006 um 15:57

    Hallo,

    in einer Turnhalle müssen die Lautsprecher ballwurfsicher sein. Wie weit stehen denn die Boxen von den Verstärkern weg? Wie werden die Kabel zu den fest installierten Boxen verlegt? Ist ein 100V-Lautsprecherkreis evtl. zweckmäßig?

    MfG

    DirkB

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • tufkadib
    • 22. Mai 2006 um 12:59

    Fornax:
    Nun, die obersten Höhen fehlen etwas, aber ansonsten hört sich das Gerät gut an.
    Der Baß ist auch recht gut da, der Dämpfungsfaktor allerdings ist gering.
    Von weichem Begrenzen einer Röhrenendstufe ist bei dem Verstärker nichts zu merken, so wie es das Oszilloskop zeigt (hart), klingt es dann auch.
    Mit paar wirkungsgradstarken Lautsprechern verblüffe ich mit dem Ding von Zeit zu Zeit die Lehrlinge.

    der bastler:
    Bei den 40kg ist aber das Häuschen schon mit eingerechnet, der Verstärker allein hat so um die 25kg. Ich habe noch zwei Zentralgestelle (ca. 100kg/Stck.), in denen jeweils drei etwas flachere Exemplare untergebracht werden können. :) .

    Tja, wie kommt man da ran... zur richtigen Zeit am richtigen Ort... wenn in einem Betrieb unter neuen Chefs die Ela-Anlage als Überbleibsel marxistisch-leninistischer Indoktrination rausgerissen wird beispielsweise. Da habe ich früher öfters Brocken bekommen.

    Die Dinger sind recht zuverlässig, solange man sie nicht vom Kalten ins Warme schafft und sofort anschaltet.

    MfG

    DirkB

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • tufkadib
    • 20. Mai 2006 um 11:58

    Hallo,

    völlig richtig. Da ist eine Handvoll Röhren drin. So

    sieht es drinnen aus.
    Links hinten der Netztrafo (EI160), davor die Glättungsdrossel (die Gleichrichtung hat L-Eingang ohne Ladekondensator) und die zwei Gleichrichterröhren, in der Mitte der Ausgangstrafo.
    Vorn in der Mitte die Endröhren, zwei kleine Senderöhren.
    Rechts ist Vorstufengerümpel.

    Die technischen Daten:

    1 Mikrofoneingang (symmetrisch erdfrei, ca. 5mV)
    2 Eingänge (unsymmetrisch, hochohmig, ca. 100mV)
    1 Leitungseingang (symmetrisch, erdfrei, +6dBu)

    Ausgang: 100V/133 Ohm, Ausgangsleistung 75W
    Klirrfaktor: habe ich keinen gemessen (Meßbrücke im Keller verwurschtelt)
    Frequenzgang: bei Vollaussteuerung ca. 20Hz-14kHz (mit originalem AÜ 20Hz-16kHz)

    Masse mit Gehäuse: ca. 40kg
    Baujahr: ca. 1967-68

    Fremdspannungsabstand (je nachdem, ob neue oder gammlige Vorröhren drin sind) so zwischen 60 und 80dB

    Sonstige lustige Dinge dran:
    Fernstartmöglichkeit,
    Kontrolle und Einstellung der Endstufenarbeitspunkte von außen (über Prüftasten + Instrument bekommt man die Anodenströme angezeigt).

    Das Instrument zeigt je nach Schalterstellung die Ausgangsspannung oder die reale Belastung des Verstärkers an. So bekommt man schnell raus, ob die Lautsprecherleitung evtl. unterbrochen ist oder einen Kurzschluß hat.

    Einen kleinen nachteil hat der Verstärker: aufgrund der Anodenspannung von ca. 1200V geht er nicht gerade schonend mit Ausgangsübertragern um, die infolge Alterung eine brüchige Vergußmasse haben. Da ist er ganz fix dabei, Rauchzeichen zu senden. Jetzt, mit neuem AÜ, funzt er gut.

    Eigenartig ist Folgendes: ich habe nirgends zu dem Gerät originale Unterlagen erhalten können. Der Hersteller (Böthner KG, später Verstärkertechnik Berlin) war nicht sehr groß und ist spurlos verschwunden.

    MfG

    DirkB

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • tufkadib
    • 19. Mai 2006 um 16:32

    Bittesehr:

    MfG

    DirkB

  • welchen abschluss habt ihr / kriegt ihr

    • tufkadib
    • 18. Mai 2006 um 20:09

    - POS
    - Beruf (Elektromonteur) mit Abi
    - Studium -> Dipl.-Ing. Elektrotechnik

    MfG

    DirkB

  • Kampf gegen Englisch?

    • tufkadib
    • 14. Mai 2006 um 21:12
    Zitat von "Freeze"

    Au ja:

    Ede, kannst du mal bitte die Dimmer, äh Verdunkler von der Traverse, äh Durchqerung holen und den Scan Control, äh Bewegte-Licht-Steuerung aus dem Case, äh Kasten holen? :roll:

    Ich geb's zu: Das Ganze ist übertrieben und zum Teil auch extra falsch übersetzt. Aber sehen wir es mal so: "Deutsche" Geräte müssten extra seperat zur "normalen" Fertigungsstrecke gebaut werden - wenn das mal nicht auf den Preis aufgeschlagen wird...

    Wenigstens gibst Du's zu. So, und dann schau Dir mal alte deutsche Studiotechnik an. Es geht schon, man muß nur wollen und sich nicht ganz so anstellen.
    Und so ein Sieb, mit dem deutsche Beschriftung gedruckt wird, kostet auf die Masse gesehen auch nicht die Welt.
    Noch einfacher wären natürlich entsprechende Symbole.

    Wir holten die Mikrofone noch aus der Kiste, hatten Sammelkabel und einen Sammelkasten, im Ü-Wagen standen Mischpulte (ja, genau, mit einstellbarer Vorverstärkung, Kanalreglern, Programmschienen, Höhen- und Tiefenentzerrern sowie Stereorichtungsmischern), Bandmaschinen, Verstärkergestelle und Klinkenfelder mit Trenn- und Einschleifklinken.
    Ordentliche, saubere Begriffe existieren also auch auf deutsch hinreichend. Wo also ist das Problem?

    Ich habe in manchen Threads schon das Gefühl gehabt, Manche wissen die deutsche Bezeichnung gar nicht. Da wird von einem Transformer geredet oder von einem Condenser Microphone oder von der/die/das Amp ...

    Man muß nicht alles krampfhaft ver(d)englischen. Ich arbeite u.a. mit einem tschechischen Mischpult und würde niemanden mit einem Gewäsch vollkäsen, daß in Vstup 4 eine kalte Lötstelle war.

    Aber heute geht man ja an den "Service-Point" statt zur Auskunft, DB-"Cargo" befördert das Gepäck auf der Landstraße statt im Gepäckwagen und an der Bushaltestelle steht eine unschöne Kiste mit der Aufschrift "Tickets", obwohl da nur Busfahrscheine rauskommen.

    Mei, ist mir schlecht... :evil:

    MfG

    DirkB

  • PA Endstufe an Hifi Anlage ?

    • tufkadib
    • 14. Mai 2006 um 10:15
    Zitat von "lightning"

    Gibt es "PA"-Endstufen mit eingebautem Tuner?

    Falls ja, kann man darüber nachdenken, wenn nicht dann nicht...

    P.S. Wenn jemand so eine Endstufe kennt, immer her mit der Modellbezeichnung, brauche noch einen Receiver...

    lightning

    Das gibt es bei Ela-Tischzentralen. Die gibt es entweder komplett oder auf Kundenwunsch zusammengestellt. Für Letztere gibt es dann auch Tunereinschübe. Allerdings sind diese Anlagen zumeist mono.

    MfG

    DirkB

  • Hintergrundbeschallung ca 4000 qm

    • tufkadib
    • 13. Mai 2006 um 09:19

    Hallo,

    entweder Du löst es wie von Peter beschrieben von der Mitte des Platzes aus oder Du arbeitest dezentral, d.h. Du legst eine 100V-Leitung aus und baust eine Anzahl kleinerer Boxen auf (sowas anzuschaffen lohnt sich durchaus, wenn diese Veranstaltung öfter wiederkehrt).
    Irgendwelche Signalverzögerungen brauchst Du zumeist nicht, bei geringer Lautstärke ist kein Doppelhören zu befürchten. Du wirst staunen, für so eine Sache kommt man dann mit einer 100W-Endstufe schon sehr weit.

    MfG

    DirkB

  • Was studieren wenn es um PA oder Eventmanagement geht???

    • tufkadib
    • 13. Mai 2006 um 09:14

    Hallo,

    Zitat von "lightning"

    Aber auch mit einem abgeschlossenem Studium ist kein Spitzenverdienst garantiert. Muss jeder für sich entscheiden.

    das ist wohl wahr. Ich kenne da Firmen, in denen der Chef frischgebackenen Jungingenieuren (mit sehr guten theoretischen und praktischen Kenntnissen) mit Gönnermiene 1200,-DM (!!!) monatlich versprach und dies als einmalige Chance bezeichnete. :evil:

    MfG

    DirkB

  • Was studieren wenn es um PA oder Eventmanagement geht???

    • tufkadib
    • 12. Mai 2006 um 20:04

    Ach so, dann entschuldige bitte, daß ich das in den falschen Hals bekommen und nicht besonders umgänglich reagiert habe. :oops:

    Nun, er muß sich halt überlegen, was er will. Studium ist eine harte Zeit mit viel Mühe, aber ohne Geld.
    Den Königsweg zum Spitzenverdiener ohne Mühen gibt es nun mal nicht.

    MfG

    DirkB

  • Was studieren wenn es um PA oder Eventmanagement geht???

    • tufkadib
    • 12. Mai 2006 um 18:08

    Falls Du mich meinen solltest:

    Zitat von "lightning"

    @ Misterneunmalklug

    Studium bringt etwas, aber in unserer Branche leider meistens nur für sich selbst


    Klar für sich selbst, oder würdest Du für jemand anderen studieren?

    Zitat

    und viel alte Hasen hegen die Befürchtung das man ihnen die Jobs weg nimmt.


    Diese "alten Hasen" zahlen Dir aber sicher nicht die Miete, Essen und Strom, oder? Das ist für mich keine Erklärung, höchstens eine Rechtfertigung vor sich selbst, warum man nicht studiert hat.

    Zitat

    Und glaub mir, im Nightliner ist es egal ob du studiert hast oder nicht,


    Niklas schrieb ausdrücklich, er würde sich auch für die Entwicklung elektronischer Geräte interessieren; von daher finde ich es ungerechtfertigt, Deine Sichtweise derart einzugrenzen.
    Um in irgendeinem raudigen Bus durch die Nacht gekarrt zu werden, braucht man nicht zu studieren, das ist wohl wahr.

    Mit einem Studium ist man beruflich nicht so festgelegt wie jemand, der eben nur Kisten schieben kann, daran sollte man heutzutage auch denken. Und man sollte auch daran denken, daß man vielleicht nicht immer jung ist und Rock'n Roll, stinkende Säle und Tourbusse toll findet.

    Zitat

    du musst mit den anderen Menschen auskommen und deine Ansprüche denen des Teams hintenanstellen


    Das muß man in so ziemlich jedem Beruf. Ich darf Dir aus eigener Erfahrung verraten, das ist in Entwicklungsabteilungen genauso wie im Musterbau oder auch im Fahrzeugversuch.

    MfG

    DirkB

  • Was studieren wenn es um PA oder Eventmanagement geht???

    • tufkadib
    • 12. Mai 2006 um 16:51

    Hallo Niklas,

    Zitat von "Mr16JahreAlt"

    Hi Leute,
    meine Eltern haben mich aufgefordert, dass ich mir Gedanken über meine berufliche Zukunft machen soll.

    Ich bin in der 11. Klasse eines Gymnasiums und werde ab der 12. Klasse die Leistungkurse P1: Physik; P2: Mathe; P3: Biologie; P4: Englisch; P5: Erdkunde belegen.

    Na, da wird es ja auch langsam mal Zeit, daß Du über Deine Zukunft nachdenkst.

    Zitat

    Meine Frage ist nun was ich später einmal in Richtung PA oder Eventmanagement studieren kann. Ich organisiere leidenschaftlich gerne.
    ...
    Meine Liste ist nicht besonders lang:
    - Lautsprecherentwickler (Elektrotechnik, Hochfrequenztechnik)
    - Verstärkerentwickler (Elektrotechnik, Hochfrequenztechnik)

    Mir ist jetzt nicht ganz klar, was Du nun machen möchtest, Eventmanagement oder Elektrotechnik. Oder ob Du nur das Brett "viel Knete" an der dünnsten Stelle bohren willst.

    Ein Studium ist schon eine lohnende Sache, auch wenn das hier tw. nicht so gesehen wird. Es bringt Dir mancherlei: gute Bildung; Verbindungen; die Fähigkeit, sich selbständig Wissen anzueignen und im Normalfall auch eine bessere Entlohnung mit der Möglichkeit, ein Leben mit einem gewissen Standard zu führen.
    Natürlich mußt Du dann auch bereit sein, Verantwortung übernehmen zu wollen.

    Eigentlich sollte vor ein Studium zwingend eine Berufsausbildung geschaltet sein. Es kann nicht sein, daß auf der Uni Leute sitzen, die E-Technik studieren und keinerlei Gefühl für elektrische Schaltungen haben: ein Ingenieur, der eine Abteilung leitet, sollte seinen Untergebenen theoretisch und praktisch überlegen sein (es fühlt sich besser an, wenn man nicht nur weiß, daß eine Sache so ist, sondern wenn man auch weiß, warum es so ist).
    Man muß kein Schlipsträger sein, aber man sollte auch ein Gespür dafür haben, wann man was delegieren kann wann man sich selbst einsetzt.

    Allerdings kann ich Dir auch sagen, daß ein Studium der Elektrotechnik keineswegs vollgestopft ist mit tollen Verstärkern und Lautsprechern. In weiten Teilen handelt es sich um trockenes Ödland mit Differential- und Integralrechnung.

    MfG

    DirkB

  • Am Anfang war das Horn: Erste öffentliche Beschallung

    • tufkadib
    • 11. Mai 2006 um 20:02

    Nicht unbedingt optisch ansprechend, aber sicher effizient! Das wäre doch was für den 3Watt-Thread.

    MfG

    DirkB

  • Mischpultnetzteil Katastrophenschaltung

    • tufkadib
    • 11. Mai 2006 um 20:01

    Hallo,

    das Problem bei USV ist vor allem die Wärme, die Dinger sind meist viel zu eng aufgebaut .
    Das setzt den Gel- oder vliesgebundenen Akkus am meisten zu, genauso wie Überladung, weil das ausgegaste Wasser ja nicht wieder ersetzt werden kann. Normalerweise müßte ja die Ladung temperaturgeführt sein.
    Ich hatte mal eine große alte USV mit ansteckbarer Batterieerweiterung (zum Reparieren): das wäre für die Lebensdauer lohnend, Akkus und Elektronik in getrennten Gehäusen.
    Wenn man Batterien getauscht hat, bitte vor dem Einschalten den Deckel draufmachen. USVs mit älteren Elkos werden manchmal ganz kurz hell, laut und warm... :wink:

    MfG

    DirkB

  • Mischpultnetzteil Katastrophenschaltung

    • tufkadib
    • 11. Mai 2006 um 16:13

    Ist richtig, das war damals (1968?) aber noch kein Thema.

    MfG

    DirkB

  • Kampf gegen Englisch?

    • tufkadib
    • 11. Mai 2006 um 13:53

    Hallo,

    Zitat von "helix"


    Was das wohl für unsere geliebten PA-Produkte bedeuten würde?

    - "Stumm" statt "Mute" oder "Abschneiden" statt "Cut"?
    - "VFH" und "NFH" statt "PFL" und "AFL" (Vor/Nach-Fader-Hören)
    - "Lautstärke" statt "Volume"?
    - "Hilfs" oder "Hilfsweg" statt "Aux"?
    - "Vorverstärkung" statt "Gain"?
    - "Haupt-Ausgang" statt "Main-Out"?
    - "Einschleif-Punkt" statt "Insert"?
    - "SGV" statt "VCA"? (Strom gesteuerter Verstärker)
    - "Mik" statt "Mic"?
    - "Schwelle" statt "Threshold"?
    - "Verhältnis" statt "Ratio"?
    - "Begrenzer" statt "Limiter"?

    :? Hoffentlich ist das ein schlechter Scherz...

    Alles anzeigen

    Was das bedeuten würde?
    Nun, vielleicht daß man manche Produkte wieder bedienen kann, ohne sich ewig mit irgendwelchen Bedienungsanleitungen rumärgern zu müssen?
    Falls Du meinst, man kann Elektroakustik nicht in deutsch beschreiben, scanne ich Dir gern ein paar Seiten aus Gebrauchsanweisungen älterer Technik ein.

    Was ist das Problem, wenn es "Vorverstärkung" heißt anstelle "Gähn"?
    Diese ganzen Begriffe hießen wirklich so. Vorverstärkung, Vorhören, Kanalregler, Entzerrer, Trittschallfilter, Mikrofon, ...

    Ich habe aber ein Gerät hier, das dürfte alle Deutschverneiner hundertpro zufriedenstellen: der MV-2 (Ossis müßten wissen, wovon ich rede). Das ist ein kleiner 12W-Verstärker, der ist in deutsch, russisch, englisch und französisch beschriftet.
    Tja, die Entwicklungsabteilung im VEB Blechblas- und Signalinstrumentenfabrik Markneukirchen hat eben 1960 schon weiter gedacht ...

    MfG

    DirkB

    P.S.: Wie nennt man Leute, die mehrere Sprachen sprechen? -Multilingual.
    Und wie nennt man Leute, die nur eine Sprache sprechen? -Briten. :wink:

  • Mischpultnetzteil Katastrophenschaltung

    • tufkadib
    • 11. Mai 2006 um 13:23

    Hallo,

    ich fang ja ungern schon wieder mit Rundfunkstudiotechnik an, aber das ältere halbleiterbestückte Pult, das ich habe (KSG625), besitzt einen Anschluß für Batteriespeisung. Bei wirklich wichtigen Veranstaltungen verließ man sich also auch nicht nur auf die Netzspannung.
    Ob die Batterie bei Netzrückkehr auch gleich mit geladen wird, kann ich allerdings jetzt nicht sagen.

    MfG

    DirkB

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