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  1. PA-Forum
  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Rauschen und Musik obwohl der Fader auf Null steht

    • tufkadib
    • 17. Februar 2006 um 09:02

    Leute...

    ist es denn wirklich so schwer, Rauschen und Brummen richtig zu benennen? Danach richtet sich schließlich die weitere Vorgehensweise.

    Wenn ich ein Auto in die Werkstatt bringe, sage ich ja auch nicht "verliert Kühlwasser", wenn der Wagen beim Bremsen nach rechts zieht, oder?
    :roll:

    MfG

    DirkB

  • Bevor hier die...

    • tufkadib
    • 17. Februar 2006 um 08:34

    Hallo Manuela,

    schön beschrieben. Wie soll es schon weitergehen? Es werden die zwei pdf gelesen, es wird eine interessante Diskussion geben und der Markt für Nobudget-PA wird völlig einbrechen... :grin:

    Ich schätze mal, spätestens 11.00 Uhr ist dieser Thread überholt von einem, der die nächste noch billigere, noch Wattere und noch viel Bassere Endstufe im Büchsenblechgehäuse anpreist. Sieg des Mittelmaßes auf der ganzen Linie... :cry:

    Wir hatten ja das Thema "Watt" schon mal ausführlich unter einem gewissen Anflug von Nostalgie in dem Thread
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38313
    behandelt. Wenn sich die Einsicht durchsetzen würde, daß mit effizienten Lautsprechern mehr erreicht werden kann, wäre schon viel gewonnen. Von daher war Dein Tip mit den Community-Lautsprechern neulich hier auch für mich sehr wertvoll.

    MfG

    DirkB

  • Bevor hier die...

    • tufkadib
    • 16. Februar 2006 um 22:21

    ... nächste Sau (in Form eines Fernostbilligstverstärkers) durchs Dorf getrieben wird, mal zwei Links über Verstärker zum Lesen:

    http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Anse…dt/daga00et.pdf
    http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Anse…en_dt/Vdt00.pdf

    MfG

    DirkB

  • Rauschen und Musik obwohl der Fader auf Null steht

    • tufkadib
    • 16. Februar 2006 um 22:17

    Rauscht es oder brummt es?
    Ersteres: externe Soundkarte käufen.
    Zweiteres: Trennübertrager in die NF setzen.

    MfG

    DirkB

  • Mal was anderes- 24 V Not-Beleuchtung

    • tufkadib
    • 11. Februar 2006 um 12:34
    Zitat von "djobi"

    Genau - danke Micha! Und deswegen ja auch mein Vorschlag oben:

    Nur das Vorschaltgerät austauschen und den Akku dran klemmen ...

    Nein, so einfach ist das nicht. Die Vorschaltgeräte sind üblicherweise vorgesehen für NiCd / NiMH-Akkus und nicht für Pb.
    Außerdem ruinieren die Dinger durch ihre Dauerladung / Hitzeentwicklung die Akkus, so daß sie nach 2 Jahren hinüber sind.

    Wenn es richtig gesetzlich anerkannt werden soll: Zentralbatterieanlage + dafür geeignete Leuchten / EVG kaufen.

    Wenn es nur für das Licht zum Zeitunglesen ist: USV passender Zwischenkreisspannung suchen und die vorhandenen Akkus rantüdeln.

    MfG

    DirkB

  • Rauschen und Musik obwohl der Fader auf Null steht

    • tufkadib
    • 11. Februar 2006 um 12:26

    Wenn noch Musik durchkommt, obwohl der Regler zugezogen ist, könnte ein Defekt vorliegen oder die Ausdämpfung des Reglers ist nicht groß genug.

    MfG

    DirkB

  • Umfrage Beschallung im Winter

    • tufkadib
    • 10. Februar 2006 um 15:56

    Das sieht ja ganz gut aus, eigentlich auch schon zu gut.
    Das Problem ist, wenn die Lautsprecher zu neu sind, vermuten kriminelle Mitglieder der Tiefer-Breiter-Härter-Lauter-NixunterderHaube-Fraktion, daß da was drin sein könnte, was sich im Auto gut macht.
    Die Gefahr, daß einem eine alte RFT- oder Telefunkensäule mit Apfelsinenscheibenfuß geklaut wird, ist doch ungleich geringer. Trotzdem danke für den Link!

    MfG

    DirkB

  • Umfrage Beschallung im Winter

    • tufkadib
    • 10. Februar 2006 um 08:48

    Mir wären für den Einsatz im Freien auch verzinkte Stahlblechgehäuse lieber als Plaste oder beschichtetes Holz. Abgesehen vom Preis finde ich die Dinger von Uhlenbrock gar nicht so schlecht. Die entwendet sicherlich niemand. Allerdings braucht man sehr solide Stative dafür.
    Außer Uhlenbrock scheint niemand mehr so richtig robuste Außentonsäulen herzustellen (Plastebüchsen oder 4cm breite Alustranggußteile mal unberücksichtigt), die auch mal 4 Wochen im Sauwetter stehen können.

    MfG

    DirkB

  • Rauschen und Musik obwohl der Fader auf Null steht

    • tufkadib
    • 10. Februar 2006 um 08:42
    Zitat

    Die Regler am Amp sollten doch am besten immer vollaufgedreht sein, damit sie nicht so leicht clippen, oder?

    Wäre es so, hätten die Verstärker überhaupt keine Pegelregler dran.
    Die Begrenzung ist unabhängig von der Stellung der Pegelregler am Verstärker, es wird für die Vollaussteuerung bei zurückgedrehten Reglern lediglich mehr Pegel benötigt.

    Generell sollte man bei Verstärkern die Regler nicht voll aufreißen, sondern die Anlage ordentlich :idea: einpegeln :idea: .
    Bei Verstärkern, die nicht im Sichtfeld liegen, müssen dann geeignete Maßnahmen getroffen werden, daß nicht irgendwelche Schmutzfüße dran rumdrehen können.

    Wenn man die Endstufenregler voll aufreißt und am Mixer nur ein wenig aufzieht (schlimmstmöglich Endstufe auf, Summe auf, Kanal weit unten), verschenkt man Rauschabstand.

    MfG

    DirkB

  • Umfrage Beschallung im Winter

    • tufkadib
    • 8. Februar 2006 um 20:51

    Nein, ich meinte die größeren Exemplare, ich glaube die waren von PGH Funktechnik Meißen; hatten 100W das Stück.
    Die ATS25 gehen auch, Baßwunder darf man da aber nicht erwarten (aber mit 6 Stück läßt sich auch ein kleiner Weihnachtsmarkt berieseln).

    MfG

    DirkB

  • Ärger, Unglücke während der VA oder beim Aufbau der PA???

    • tufkadib
    • 8. Februar 2006 um 16:13
    Zitat von "Fornax"

    Da muß man als Technikmann zu einem 2. Mic greifen und den Deppen mit einem intelligenten Gegenspruch dizzen.

    ... und zeigt damit seine maximale Unprofessionalität.

    1. Mikrofone werden nicht ein- und ausgeknipst (Schalter mit unauffälligem Klebeband zukleben), sondern auf- und zugezogen (dazu sind die Schieberegler am Mischpult da).

    2. Wenn es wirklich jemand überhaupt nicht hinbekommt, sich das Mikro selbst einzurichten: dazu hat man jemanden vorn, der das dann korrigiert.

    3. Persönliche Differenzen unter den Ausführenden gehen das Publikum nichts an. Nach dem Auftritt kann man sich mit der betreffenden Person auseinandersetzen, aber niemals so, daß die Zuschauer was mitbekommen.

    MfG

    DirkB

  • DJ Führerschein

    • tufkadib
    • 7. Februar 2006 um 20:28

    Tja, auch wenn Du selbst alles richtig machst: im Endeffekt mußt Du unter dem Schwachsinn, den unbelehrbare Zeitgenossen verzapfen, auch leiden. Das geht aber nicht nur DJs so.

    MfG

    DirkB

  • DJ Führerschein

    • tufkadib
    • 7. Februar 2006 um 16:02

    Wie ich es schon schrieb, es mußte eben aufgrund von Unbelehrbarkeit so kommen.

    Vermutlich jammern dann genau diejenigen am lautesten, bei denen so eine Schulung am notwendigsten wäre.

    Außerdem finde ich das arrogante Verhalten ("das muß so laut") unverantwortlich gegenüber der Masse der Discobesucher, die der Admin schon ansprach bezüglich der gewünschten Lautstärke. Zählt der Wunsch der Besucher nichts, geht es nur um die eigene Profilierung?

    MfG

    DirkB

  • DJ Führerschein

    • tufkadib
    • 6. Februar 2006 um 20:36

    Ich finde die dee mit dem DJ-Führerschein gut.
    Vielleicht werden dann endlich auch mal diejenigen aufmerksam, welche nun mal am Regler sitzen (und offenbar so lange unbelehrbar sind, bis die Keule des Gesetzes über ihnen hängt und notfalls auch zuschlägt).

    Es ist traurig, daß es erst (wieder) soweit kommen muß, aber anders sind die Gäste offensichtlich nicht vor Chaoten zu schützen.
    Die Verantwortung für die Lautstärke allein auf den Veranstalter abwälzen zu wollen, finde ich Unfug: der sitzt nicht am Regler. Den hat nun mal der DJ in der Hand.

    Limiter zur Sicherung der Anlage sind schon richtig, aber das scheint nicht zu reichen, sonst würden sich nicht so viele Leute im pa-forum über DeeJott-sichere Technik Gedanken machen (müssen).

    binson: 100% Zustimmung!

    MfG

    DirkB

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • tufkadib
    • 4. Februar 2006 um 18:34

    Tja, was soll man dazu sagen: technischer Sachverstand (seiner und der seines Kumpels zusammen), der weit unter dem eines einfachen Pflastersteins einzuordnen ist. Solche PISA-Fälle müssen von den Reglern!

    Am besten das Gespräch mit dem Veranstalter suchen, damit der DeeJott auch finanziell merkt, daß seine Leistung eher eine Luftnummer war.

    MfG

    DirkB

  • Solton: brauchbar oder nicht?

    • tufkadib
    • 4. Februar 2006 um 09:59

    Hallo,

    jetzt mal weniger zu den angesprochenen Boxen konkret, sondern allgemein. Mir drängen sich hier nämlich einige Fragen auf.
    1. Erwartet wirklich irgendjemand für die aufgerufenen Dumpingpreise etwas Preiswertes?
    2. Wenn ihr schon keinen Anspruch an das habt, was ihr euch kauft: wie sieht es dann mit dem Anspruch an eure damit geleistete Arbeit aus?
    3. Weshalb muß es immer jetzt und auf der Stelle und supibillig sein, um nach einem absehbaren Problem mit der Technik wieder jetzt und auf der Stelle und supibillig zu kaufen?
    Wieso nicht mal etwas länger sparen und dann erst kaufen (oder selber bauen), dafür aber was Gescheites?

    MfG

    DirkB

  • Baustellenkabel als Boxenkabel

    • tufkadib
    • 4. Februar 2006 um 09:40

    Was sich als Kabel recht gut eignet, ist dieses Ozoflex. Wirklich sehr flexibel, das denkt man bei den Querschnitten gar nicht; aber auch robust.

    MfG

    DirkB

  • kabellose energieübertragung?

    • tufkadib
    • 3. Februar 2006 um 16:14

    Drahtlose Energieübertragung geht schon, allerdings nur über kurze Strecken.
    Hab ich mal in einer Werkhalle gesehen, da fuhr ein kleines Wägelchen drin herum und hat Material transportiert. Stromversorgung für Fahrmotoren und Steuerung wurden rein induktiv bewerkstelligt.

    MfG

    DirkB

  • Wie "lötet" man eine ALUschwingspule?

    • tufkadib
    • 30. Januar 2006 um 15:29

    Tropfen schweres Maschinenöl drauf, unter Öl Oxid abkratzen. Dann mit Zinn und Flußmittel zusammenlöten, saubermachen.
    So gehts mit Aludrähten. Ob sich das auch an dem Lautsprecher realisieren läßt, weiß ich natürlich nicht.

    MfG

    DirkB

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • tufkadib
    • 27. Januar 2006 um 15:16

    Wenn man den Veranstalter sensibilisieren kann, dann sollte es auch mit der vermutlich einzigen Methode gehen, die diese Typen verstehen: Viel Zerr in der Mucke, viel Abzug von der Knete.

    Vielleicht, aber das sage ich mal so leicht dahin als Außenstehender, sollte man auch auf Veranstaltungen verzichten, auf denen die Technik in Gefahr ist.
    Wenn sich dann bei den Veranstaltern eingeprägt hat, daß es schwer wird, für (selbst "angesagte") Anlagendemolierer Technik zu bekommen, setzt sich infolge sinkender Auftragszahlen bei solchen Schwachmaten vielleicht auch mal die Erkenntnis durch, daß nun nicht nur fremdes Eigentum, sondern auch die eigene Kohle in Gefahr ist.
    Nur -dazu müßte sich die Branche einig sein.

    Ich habe vielleicht für manche DJs aus eigener Erfahrung nicht so besonders viel übrig, aber seht es mal so:

    der DJ macht eine Arbeit. Er bekommt Werkzeug gestellt, damit er seine Arbeit erledigen kann. Damit hat er sorgsam umzugehen, weil es ihm nicht gehört.

    MfG

    DirkB

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