Erwarten kann man viel, nur richtet sich die Physik nicht nach uns.
Wie schon gesagt, Zufallsausfälle sind nie Null. Ja, erschütternderweise sogar bei "amtlichen" Geräten.
MfG
DirkB
Erwarten kann man viel, nur richtet sich die Physik nicht nach uns.
Wie schon gesagt, Zufallsausfälle sind nie Null. Ja, erschütternderweise sogar bei "amtlichen" Geräten.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "zegi"ist zwar off topic: wenn jetzt tatsächlich eine wichtige Endstufe während des Events den Dienst quitiert, das System den Geist aufgibt - wäre das dann rechtlich gesehen ein Fall von "höherer Gewalt"? Oder könnte ich haftbar gemacht werden?
wieso sollte es höhere Gewalt sein? Das Ereignis ist doch abwendbar, mit einem Mindestmaß an elektronischen Kenntnissen sollte man auch auf derlei Dinge gefaßt und vorbereitet sein.
Ich verstehe nicht, wo denn heute in den Zeiten der überall erhältlichen SupermegamusikRMSleistungsendstufen das Problem ist, für Reserven zu sorgen, die man im Fehlerfall einfach umsteckt??
MfG
DirkB
Hallo,
ZitatProfessionelle Endstufe sind auch zuverlässig. Also ich hätte kein Problem damit, mit einer einzigen Lab ein System zu fahren, denn ein Lab Amp ist mir noch nie verreckt oder hat auch nur ansatzweise gezickt.
Ist Ansichtssache. Zuverlässig oder nicht -Zufallsausfälle sind nirgendwo in der Badewannenkurve gleich Null. Von daher wäre es mir zu unsicher, eine komplette Veranstaltung an einen Nagel von der Größe eines Widerstandes Bauform 1206 zu hängen. Aber wie schon gesagt -jeder so, wie er es für richtig hält...
MfG
DirkB
Hallo,
bin zwar nicht songe creux, aber hierzu:
Zitat von "Micromann"songe creux das nennt sich dann pgh oder schleppst du etwa auch 2 mischpulte mit zum gig nur weil das eine könnte kaputt gehen
Es gibt genügend Veranstaltungen, wo man sich "Pech gehabt" einfach nicht leisten kann. Es ging hier primär um Verstärker und da ist es am ehesten notwendig, eine gewisse Redundanz zu haben.
Wenn eine Stunde Ruhe auf dem Platz war, weil eine (die einzige
) Endstufe hochging wie ein bengalisches Feuerwerk; könnte es außerdem zu Endlosdiskussionen bei der Bezahlung kommen.
Zitatrhr mir ist am dienstag nen mischpult geraucht erstmal aus alles durchchecken und nächsten tag bei der eigentlichen va raucht da wieder was total ecklig
Nun, wirklich professionelle Mischpulte haben Sicherungswiderstände drin, daß nur der defekte Kanal außer Betrieb geht. Außerdem rechne ich bei derartigen Geräten auch mit der Möglichkeit, ein zweites Netzteil oder Batterien anstecken zu können. Und nicht zuletzt: wofür gibt es Netzregler?
MfG
DirkB
Hallo,
ZitatEine Lösung mit aktiver Splitbox und symmetrischer Weiterverkabelung ist für uns leider indiskutabel, da weit außerhalb der finanziellen Möglichkeiten, würde uns alles in allem fast 4000€ kosten.
wieviele Kanäle müssen das denn sein? Um wirklich dauerhaft Ruhe zu haben, wird wohl nichts weiter übrigbleiben als der Einsatz von Trennübertragern.
MfG
DirkB
Hallo,
ich muß mich kurz einmischen: die Spannung an der Röhre bricht im Betrieb üblicherweise aufgrund des in Reihe geschalteten Kondensators zusammen. Wäre es anders, könnte man keine zwei Kaltkathodenröhren an einem Trafo betreiben.
Zur Helligkeitsregelung existieren im Netz Applikationsschaltungen mit Buckconverter. Ist ja auch kein großes Geheimnis dabei.
Dimmen geht also in gewissen Grenzen, allerdings ist die Helligkeit nicht so das große Wunder. Da wären Xenon-Metalldampflampen gut. Allerdings lassen die sich kaum dimmen.
MfG
DirkB
Aufpassen bei den billigen Adaptern RS232-RS485: manche können nur manuell umgeschaltet werden zwischen Tx und Rx, es kann dann also nur in eine Richtung kommuniziert werden.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "BillBo"An eine besondere Fehlerhäufigkeit unter Extrembelastung vermag ich – im Gegensatz zur hier überwiegend vertretenen Auffassung – nicht so recht zu glauben. Im Gegenteil: Wenn ich merke, dass ich an meine Grenzen stoße, dann weis ich auch: Jetzt musst du höllisch aufpassen, sonst geht was schief.
Folgenschwere Fehler hingegen passieren viel eher aus der Langeweile täglichen Einerleis heraus.
hier meine Sichtweise dazu: wenn man merkt, daß man sein persönliches Limit erreicht, kann man nicht mehr aufpassen. Dann sollte man schlicht und einfach das tun, was der Körper verlangt: Ruhepause einlegen.
Es nützt absolut niemandem, wenn mans trotzdem reißen will (ob aus persönlichem Ehrgeiz, weil gerade niemand anders zur Stelle ist oder weil es der Chef angewiesen hat).
Der große Held ist man auch nur so lange, wie bei derlei Aktionen nichts passiert (nach 10 Std. ist man dann ja auch nicht mehr versichert). Geht wirklich mal was schief, wird rumgejammert: "... warum hast Du nicht..., ... hättest Du doch..." -allen voran diejenigen, die vorher locker mit 20- oder 40h-Schichten umgehen.
Die Erkenntnis, daß es niemandem nützt, wenn man irgendwo mit den Rädern nach oben in der Wiese liegt oder am Mixer einschläft, sollte sich eigentlich sowohl bei Chefs (auch wenn man sein eigener ist) als auch bei Auftraggebern durchsetzen.
MfG
DirkB
So wie sich das für mich anhört, bräuchte er einen Mikrofonverstärker mit Dynamikkompressor / Limiter.
MfG
DirkB
Hallo,
zu den Preisen kann ich Dir nicht raten, aber zu den Boxen: ich würde über diese ganze Zeit nichts aufstellen, was
- nagelneu
- gutaussehend
- leicht demontierbar
ist.
In einer Stadt nicht weit von uns hat man für diesen Zweck gut gepflegte Tonsäulen aus den 60er Jahren (mit dem Apfelsinenscheibenfuß). Die sind wetterfest und so unhandlich, daß sie nicht schnell und unbemerkt entwendet werden können.
MfG
DirkB
Man könnte sich ja mal paar gedanken machen über ein echtes DeeJott-Mischpult. Der Limiter müßte schon mit rein ins Pult und die Pegelstruktur muß so abgestimmt sein, daß es nicht übersteuert werden kann.
Ist eigentlich traurig, daß man über solche Klimmzüge nachdenken muß, aber wenn manche Leut ihr Handwerkszeug nicht beherrschen (a fool with a tool is still a fool)...
MfG
DirkB
Ich wollte Dir gerade Eagle ans Herz legen...
MfG
DirkB
Hallo,
da kann Dir sicher geholfen werden, es gibt auch mehrkanalige Endstufen mit Frequenzweichen drin.
Ich hatte mal so ein Exemplar von Dynacord gesehen, riesengroß und ziemlich schwer, vielleicht gibts das auch etwas kleiner.
MfG
DirkB
Man könnte auch den Trafo komplett weglassen, einen Vorwiderstand, eine Diode und eine große 12V-Z-Diode nehmen.
Irgendwo wird sich wohl eine mit 60-80A Strombelastbarkeit finden lassen und wenn man sich beim Herumspielen an der Anlage auf eine trockenen Gummifußabtreter stellt, dürfte es auch kaum weh tun... :grin: :wink:
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "Manuela"
Billigtrafos mit 500W sind immer irgendwo zu haben, die 24V Brocken sind da sie Industriestandart zum Füttern von Schaltanlagen sind, besonders häufige Exemplare und somit ideal geeignet.
... und zumeist sehr hoch induziert, was sich in einem deutlichen Brummgeräusch niederschlägt.
MfG
DirkB
Hallo,
die Erkenntnis beim Einsatz von Auto"Hifi" außerhalb von Kfz bringt die Leute meist schnell zu der Einsicht, daß das Vorhaben stromversorgungsmäßig eine Menge finanziellen Aufwand nach sich zieht.
Mit wenig Aufwand und akzeptablem Geldeinsatz und auch ohne irgendwas EMV-mäßig Bedenkliches hinterher in der Bude zu haben, bietet sich nur der Kauf eines Netzteiles an.
Einfach mal bei Schukat blättern, wenn es was Gebrauchtes sein darf, bei Helmut Singer. Nur, wie schon gesagt, es gibt dafür keine Aldilösung.
MfG
DirkB[/b]
Muß aber ziemlich dünnes Blech sein, wenn das ausreißt. Wenn oben eine Mutter den Trafo festhält (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, daß der Trafo mit so einer Gummizwischenlage + Blechscheibe von oben gehalten wird), würde ich unten ins Büchsenblech eine größere 3mm-Platte schweißen oder schrauben, falls kein Schweißzeug da.
Da könntest Du dann von unten eine Schloßschraube durchstecken. Vorteil: abgerundetes Köpfchen und ein Vierkant darunter, also kann man von oben prima schrauben.
MfG
DirkB
Zur Schaltung: Es sollte auf jeden Fall noch eine Strombegrenzung für die Endstufentransis rein.
MfG
DirkB
Hallo,
ist es ein Ringkerntrafo? Und unten war so eine Hülse ans Blech gebritzelt oder wie meinst Du das? Ein Foto wäre nett.
MfG
DirkB