Zitat von "Outliner"ja,ich besass einen chevy caprice station.
Endlich jemand mit Geschmack für Autos. ![]()
MfG
DirkB
Zitat von "Outliner"ja,ich besass einen chevy caprice station.
Endlich jemand mit Geschmack für Autos. ![]()
MfG
DirkB
Hatten wir nicht neulich einen Thread, bei welcher Aussteuerung die maximale Verlustleistung an den Endstufenhalbleitern auftritt?
Sowas könnte passiert sein. Wäre aber kein Zeichen für Qualität.
MfG
DirkB
Hallo,
steck das Teil ab und miß mal den Durchgang vom Netzschalter und vom Netztrafo, auch den vom Sicherungshalter (kann auch defekt sein).
Solche "Reparierer" kann ich leiden, die Sicherungen mit Alufolie flicken. Die sollte man mit nassen Handtüchern durch die Stadt prügeln.
MfG
DirkB
Also,
zuerst alle Versorgungsspannungen messen (Du hast ja einen funktionierenden Kanal zum Vergleich). Dann schaust Du Dir alle Halbleiter an (und damit meine ich alle Halbleiter).
Schau Dir auch die Spannung am Ausgang vor dem Relais an.
Wenn eine Endstufe verreckt, sterben üblicherweise nicht nur die Leistungstransistoren, sondern auch noch Treiber- und Überlastschutzgerümpel.
MfG
DirkB
Zitat von "heelium"Es ist nur komisch, dass es scheinbar ein neuer Trend wird, dass sich jeder jetzt eine PA anschaffen will und zum Profibeschaller werden will, das gibt mir doch zu denken!
Es sind halt wieder Ferien... :grin:
MfG
DirkB
... und eine Menge Kontrolle über die Pappen...
Wenn man öfters sowas hat, sollte sich Sound-Kliniks Vorschlag rentieren: Umschalter und Trafo rein.
MfG
DirkB
Hallo,
mich interessiert mal folgendes:
bei welchen professionellen Mischpulten sind denn heutzutage alles Flachbahnschieberegler verbaut und welche haben noch die richtigen robusten Konstruktionen mit Drehpoti und Umsetzung über Stahlband?
MfG
DirkB
Zitathab gehört dann soll das pult verzehren....
Ist mir trotz einiger Jahre Technik völlig neu, daß man Mischpulte füttern muß...
Du meinst vielleicht verzerren.
Zitatdas mit mama und papa verstehe ich nicht......
Das macht nichts, ganz im Gegenteil. Dafür bist Du sowieso noch zu jung. ![]()
![]()
Zitatwas isn ein zölliges gewinde ??
Na, wie ein metrisches Gewinde, bloß halt Steigung und Durchmesser in Zoll.
MfG
DirkB
Sind denn schon wieder Ferien?
Nebenbei gesagt wäre es sicher auch hilfreich, sich über die verschiedenen Arten von Ein- und Ausgängen (unsymmetrisch, elektronisch symmetriert, erdfrei symmetrisch...) zu belesen.
MfG
DirkB
ZitatAber dann müßten sich einige "PA-Profis" ja auch noch mit Dreisatz bzw. einer "hochkomplizierten" Gleichung zum Ausrechnen der Impedanzen (U²/P) auseinandersetzen ...
Tja, wie bereits gesagt... lieber mit großem Aufwand an Elektronik und Kabel, als mal den Taschenrechner ausgepackt. Woran mag das liegen?
MfG
DirkB
ZitatUnd ich muss sagen vom ersten Eindruck her lief mein 40Watt Verstärker besser und lauter ...
Also rein vom Mittel- und Hochtonbereich her geht es, nur Bass gibt es so gut wie gar keinen!
Kein Wunder, mit Deiner jetzigen Steckerbeschaltung hörst Du nur die S- Information (R-L=S, R+L=M), also die Differenz der beiden Stereokanäle.
Kommt davon, wenn man Billigkram mit als Halbprofizeug getarntem Billigkram verbinden will :grin: .
Gegangen wäre es mit zwei Strippen Cinch auf Monoklinke, für jeden Kanal eine.
MfG
DirkB
Hallo,
das Problem wurde doch hier
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30476&highlight=marekventur
schon erschöpfend behandelt. Wo genau ist denn jetzt das Problem, beim Resteverramscher eine große Rolle Telefonkabel zu kaufen und im ebay paar billige Ela-Brocken zu schießen?
Anstatt irgendwelche Krampflösungen mit umgefriemten und damit nicht mehr zugelassenen Funkgurken zu probieren, hättet ihr vielleicht doch den damaligen Thread bis zum Ende lesen sollen. Ich schreib Postings eigentlich nicht, weil ich zuviel Zeit habe. ![]()
Zitatund noch zu beachten:
über diese Strecke am besten über eben beschriebene XLR Leitung machen und am Ende aktive Systeme einsetzen; weil ansonsten bräuchte man Kabel in der 6mm²+ Region, wenn da noch Leistung über kommen sollte.
Nein. 0,5-0,75mm² sind völlig hinreichend.
Man muß sich halt nur ernsthaft mal paar Gedanken über Elektrotechnik machen und über den 2-Ohm-gebrückt-Tellerrand hinausschauen. Dann stelllt man u.a. fest, daß man die Aufgabenstellung bestens mit einer :idea: 100V-Anlage :idea: lösen kann.
MfG
DirkB
Ist schon erstaunlich, was alles für Klimmzüge gemacht werden, nur um sich um 100V-Technik rumdrücken zu können
.
So ein Übertrager kostet nun nicht die Welt und läßt sich in fast jeder Box unterbringen (kann man ja auch über einen Schalter zu- und abschalten). Dann reicht dünne Leitung zu den Lautsprechern. Entsprechende Endstufen sind auch kein Problem; bzw. eine Niedervoltendstufe mit externem Trafo.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitatdie endstufe wirst du warscheinlich nicht killen
Das kommt darauf an. Manche Endstufen vertragen keine größeren kapazitiven Lasten (wie sie von längeren Leitungen gebildet werden) und fangen dann an zu schwingen. Hatte ich auch mal bei einem Verstärker: Musik leise und verzerrt, Mäusekino voll an und furchtbar heiß geworden...
Ich persönlich halte für diesen Anwendungsfall 100V-Technik für angemessen.
MfG
DirkB
Zitatgerade beim Rackeinbau mit Abständen zwischen den (lüftergekühlten) Amps kann warme Luft der Ausblasseite auf die Ansaugseite geraten.
Dafür gab es mal extra geformte Blenden aus Blech, damit das nicht passiert. Sowas hab ich auch schon an rein konvektionsgekühlten Anlagen gesehen, um einen definierten Luftstrom durch Kaminwirkung zu erzielen.
Andererseits -wie soll von hinten Luft nach vorne kommen? Die Geräte müssen ihre Luft doch nun schon nach außen ins Freie loswerden können.
MfG
DirkB
Hallo,
steht in der Verstärkerbeschreibung nichts dazu? Bei Geräten für Gestelleinbau stand meistens dabei, wieviel Platz bis zum nächsten Gerät zu lassen ist.
Endstufen direkt übereinander würde mir Unbehagen bereiten.
Evtl. sollte man dem Endstufencase auch eine andere Farbe als schwarz verpassen, damit es sich durch Sonneneinstrahlung nicht zusätzlich erhitzt
MfG
DirkB
Tja, dann lehn ich mich mit meinem alten Rundfunkgerümpel doch ganz entspannt zurück. Jetzt, da ich das weiß, bezeichne ich es nur noch als "super-oberamtlich". ![]()
MfG
DirkB
MK:
In der Berechnung tauchten nur die Größen Spannung, Strom (aus den Kennlinienscharen) sowie diverse Leistungen auf.
Ob Röhre oder Transistor ist für diese Betrachtungen völlig irrelevant. Natürlich ist die Restspannung über einer Röhre größer, aber das ist auch gleich alles. Vom Verhalten bei Übersteuerung würde ich auch davon abgehen, Röhren als Weichmacher zu vermuten. Auch das hängt vom Schaltungskonzept ab.
MfG
DirkB
Wie schon gesagt, so weit wie möglich an das physikalisch mögliche Rauschminimum geht nur mit Übertrager. Aber, haben sowas denn nicht alle "amtlichen" Mischpulte?
MfG
DirkB
Das die max. Verlustleistung bei etwa 70% der Spannung von Vollaussteuerung eintritt, würde ich auch sagen. Hatte das mal für eine Röhrenendstufe bei verschiedenen Raa im Excel ausprobiert.
MfG
DirkB