Gibt's schon. Hab ich mal in einer Hochschule gesehen.
MfG
DirkB
Gibt's schon. Hab ich mal in einer Hochschule gesehen.
MfG
DirkB
Gibt's schon. Hab ich mal in einer Hochschule gesehen.
MfG
DirkB
hp: Stimmt, die Grenzfrequenz für den L3401 war mit etwa 80Hz angegeben.
Die Sache mit den Zeilenendröhren scheint irgendwie Jeder mal verbrochen zu haben, scheint mir. :wink: (Ich hatte PL36 genommen).
MfG
DirkB
Die wenigsten Röhrenstufen arbeiten gänzlich ohne Gegenkopplung, weil das viel zu große Verzerrungen hervorruft.
Selbst bei einfachen Triodenschaltungen hat man eine oder zwei Gegenkopplungen: 1. der Katodenwiderstand (der evtl. auch nur für Gleichstrom wirken kann) und 2. der Durchgriff.
Die einzigste Schaltung, die wirklich ohne Gegenkopplung arbeiten würde, ist eine Pentode ohne Katodenwiderstand (Gittervorspannung über externe Gleichspannung). Und das ist, ehrlich gesagt, nicht der Weisheit letzter Schluß.
MfG
DirkB
Zitat von "Arieba"...man sollte aber ein paar sachen bei der ganzen euphorie nicht vergessen:
1. waren die leichten papier-papen nicht wirklich ein gewicht für die spule, im harten roadeinsatz (aus dem kalten lkw rein in die warme und feuchte halle...) überleben die dinger aber sicher nicht so lange wie die heutigen imprägnierten "kolosse".
Kann ich so nicht bestätigen, sachgemäßen Einsatz vorausgesetzt. Problematisch ist natürlich Feuchtigkeit, das erfordert(e) hin und wieder Klimmzüge bei den Gehäusen.
Zitat2. röhren-sound läßt sich prima mit heutigen dsps immitieren, mit ein paar schlecht gemantelten elkos auch die haltbarkeit.
Bei einem Mindestmaß an Wartung ist auch ein Röhrengerät kein Problem. Ich gehe hier mal von durchkonstruierten Exemplaren aus, so Kisten mit Elkos gleich neben Endröhren sind Fehlkonstruktionen.
ZitatWers mag, bitte schön, ich bin kein freund rückgekoppelter schaltungen...
Dann solltest Du gar nichts mit Elektroakustik machen. Ausnahmslos alle Schaltungen sind heutzutage gegengekoppelt: Filter, Verstärker, Endstufen...
Zitat-fertigungstoleranzen (wie tbf schon sagte...)
-kurz mal die 10fache leistung drauf geben ist kein problem, selbst bei hochtönern nicht mehr...
In gutem Deutsch: es kann bei der Fertigung geschludert werden, ohne daß der Kunde (der Qualität erhofft und teuer bezahlt) was davon merkt.
Größere Leistung war bei Exemplaren wie dem L3401 auch kein Problem, es gab davon umgewickelte Varianten mit 25W oder auch 50W, von anderen Lautsprechern auch. Die Ausfälle hielten sich in geringen Grenzen; durch 10fache Leistung konnte da am wenigsten passieren.
Aber Du hast schon den Kernpunkt berührt: Husch-Husch-Fertigung. Schnell und billig, mit gutem Landmaschinenspiel überall dort, wo es der Kunde nicht sieht.
MfG
DirkB
Hallo,
ich möchte mich auch mal dazu äußern.
Es ist natürlich die Frage, wie das Clipping angezeigt wird (einfach Nähe des Ausgangssignals zu den Schienenspannungen) und ob das unbedingt erreicht werden muß.
Was ist, wenn die Überstrombegrenzung der Endstufenhalbleiter schon viel eher zumacht, weil schon vor Vollaussteuerung, ab der die ClipLED leuchtet, ein sehr hoher Strom fließt? Dann haben wir auch Clipping, welches evtl. nirgendwo angezeigt wird.
Das würde zu dem zu geringen Lautsprecherwiderstand nahtlos dazupassen.
Nochwas. Das Signal war "relativ sauber" War es nun sauber oder nicht? Und ab wann hört man denn im Baß Verzerrungen?
MfG
DirkB
cnc:
Das mit der Wirtschaftlichkeit als Argument sehe ich nicht so; denn wenn es in der von materiellen Engpässen betroffenen DDR funktioniert hat, wirkungsgradstarke Lautsprecher wie den L3401 herzustellen, sollte das jetzt erst recht kein Problem sein.
Über diesen Watt- oder kW-Wahn (voll krass für billig Kohle) kann ich mich auch nur immer wieder wundern. Diese Angabe scheint mittlerweile das allein seligmachende Maß zu sein.
Meine Lehrlinge sehen mich immer ungläubig an; wenn ich ihnen erzähle, daß ich Weihnachtsmärkte mit 100W erledigt habe...
Weil weiter vorn das Thema EL12 aufkam: damit habe ich meinen allerersten Verstärker gebaut: EL12N, EF12 und noch irgendeine Triode.
![]()
MfG
DirkB
Zitatstichwort live --> crest!
steh nicht sonderlich auf totkomprimierte konservenmusik
Na und? Einen Crestfaktor hatte die Musik auch früher schon. Als die im 3W-Thread angesprochenen Lautsprecher am Arbeiten waren, hat man Veranstaltungen gänzlich ohne Kompressor/Limiter fahren können. Hab ich selber auch gemacht und das ging auch bestens.
Zitataußerdem: du weisst nicht mal um was für tops es geht....
Das ist wohl wahr.
MfG
DirkB
Wären wirkungsgradstarke Lautsprecher nicht besser? Ich mein ja nur...
Siehe auch http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38313
MfG
DirkB
@ljkiki:
Mach mal schön Dein Bauing.-Studium fertig. Ob Du Dich zu einem E-Technik-Studium berufen fühlst oder nicht, mußt Du selbst wissen: Es ist in weiten Teilen trockenes Ödland.
Und mach das Studium bald fertig, dann bist Du Dipl.-Ing., damit können deutsche Firmen etwas anfangen (der "graduated Engineer" macht sich auch im Ausland gut).
Ob Die Abschlüsse "Bachelor" und "Master" nun der Stein der Weisen sind, kann ich nicht beurteilen: Deutsche Ingenieure hatten Weltruf auch ohne derartige Bezeichnungen.
Kurz ung knapp:
Laß das Hobby Hobby sein. Wenn Du nicht davon leben mußt, fällt es auch leicht, einmal nein zu sagen, gerade wenn Du eine Familie hast.
MfG
DirkB
Zitat von "rayman"Im HiFi Bereich gibts ja spezielle Röhrenvorstufen, um diesen wunderschönen warmen Röhrensound zu bekommen.
Hat so was schon mal jemand mit ner großen PA probiert?
Ich hatte bis Dezember 1990 noch ein Röhrenmischpult im Einsatz.
MfG
DirkB
Hier:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=57500&item=7518221340&rd=1
Das Gerät ist kein Low-Budget-Spielzeug, mißt mit dem MK102 bis 138dB, hat Bewertungsfilter, Spitzenwerthaltung usw... Billiger bekommt man sowas sicher nicht.
MfG
DirkB
Ich schwelg' mal noch ein wenig in Erinnerungen:
Ich hatte je zwei von den 12einhalbern zusammen mit drei zusätzlichen Hochtönern (dynamische, keine Piezohupen) in 2 Boxen drin.
Aus heutiger Sicht ist es kaum zu glauben, wie weit man mit einem 50W-Verstärker und den Dingern kam. Für so Familienfeiern reichte das mehr als aus.
Gut, damals ging auch der dB-Wahn noch nicht so um.
Wenn ich Weihnachtsmarkt gemacht habe, hatte ich auch immer noch einen Röhrenverstärker (mit echter Sinusdauerleistung und einem Chassis aus Stahl, dicker als Chinablechgehäuse 4x gefaltet... :wink: ) mit.
Damit konnte man Kaffee warmhalten, Handschuhe trocknen, Füße wärmen...
Ich bin vielleicht ein hemmungsloser Nostalgiker, aber diesen Charme, den alte Elektroakustik hatte, können heutige Super-DSP-Alleskönner nicht mehr bieten. ![]()
MfG
DirkB
Besser wäre es gewesen, die Elkos mit Schellen auf dem Blech festzumachen. So auf Platinen sind kalte Lötstellen vorprogrammiert.
MfG
DirkB
Warum werden solche Sachen wie der L3401 nicht wieder aufgelegt und in passende Gehäuse verfrachtet? Kann doch nicht so schwer sein.
Das würde zumindest den Hobby-DJs und Kinderzimmerbeschallern die Einsicht bringen, daß man für 30m² keine 2x 1kW braucht...
Aber nee, lieber wirkungsgradlose Billigboxen und zementsackschwere Endstufen. Was für eine schizophrene Welt...
MfG
DirkB
ZitatSeit wann misst man Deutschlehrer in Watt?!?
Naja, dies ist doch ein Forum, welches sich ein gewisses Maß an Professionalität erhalten möchte (nahm ich bisher jedenfalls an).
Dazu gehören m.E. ein klein wenig Respekt vor den Regeln der entsprechenden Forumssprache und auch Achtung seinem Gesprächspartner gegenüber.
Vielleicht lesen hier auch Ausländer mit? Erschließt sich denen dann der Sinn eines Postings, wenn es komplett klein und ohne Satzzeichen abgefaßt ist?
Gut, man könnte hier alles auf denglisch und in Chattersprache abhandeln, damit degeneriert das Forum dann auf den Stand eines der einschlägigen Car-Hifi-Teenie-Foren.
MfG
DirkB
Es würden sicherlich mehr Leute Deine Beiträge lesen, wenn in ihnen an geeigneter Stelle hin und wieder ein Komma zu finden wäre. Vielleicht gäbe es den Sätzen auch mehr Sinn.
Ansonsten:
Zitatwie viel Watt sind Notwendig um auf einen kleinen Dorffussballplatz mit vielleicht 200-300 Zuseher am Sonntag notwendig um den mit guter Sprache zu versorgen
Etwa 25W.
MfG
DirkB
TBF:
Zitatmirfällt da auch nochein alter DDR 12"er ein hässlicher blechkorb pappmembran RFT "Deutsches Qualitätserzeugniss" beim sintron damals für15 DM das ding ist der lauteste 12er den ich je gehört habe da kommt nix aber auch gar nix nur annähernd ran
L3401? 30cm/12,5VA?
Die Dinger liefen bei uns in verschiedenen Tonsäulen für 1.Mai usw. Waren laut und gut.
MfG
DirkB
(der sich auch immer fragt, wozu manche so viel Leistung brauchen)