Bleibt trotzdem schwierig, da ich nicht weiß, wieviel Leistung Du dafür brauchst.
MfG
DirkB
Bleibt trotzdem schwierig, da ich nicht weiß, wieviel Leistung Du dafür brauchst.
MfG
DirkB
Zitatwas wäre denn ein guter röhrenamp? (im normalen preisbereich)
Für welche Anwendung, Beschallungstechnik?
FWK PV890 oder PV880. Bereitschaftsschaltung, fernstartbar, erdfreie Ein- und Ausgänge (sowas hätte heute so manches "amtliche" Gerät gern...). Sind allerdings beide ausschließlich mit 100V-Ausgang (sinnvoll).
MfG
DirkB
ZitatFraglich ist natürlich, weiviel brauche ich von dieser Dinger und wie kühle ich die Teile beim 1000 Pax!!!
Wenn Du Dir einen alten Modulationsverstärker von einem AM-Sender organisierst, kommst Du mit dem Teil für schätzungsweise 30000 Personen über die Runden.
Ach ja, am heißen Wasserdampf, den die Senderöhrenkühlung abgibt, kann man Freßbuden und Umkleiden heizen...
MfG
DirkB
Zitatwürde sich ein röhrenverstärker mit z.B. 2 x 100 watt etwa genau so verhalten wie eine pa mit der selben leistung?
Ja, wenn man denn ein sehr gutes und sehr verzerrungsarmes Gerät hat.
Deutlich unterschiedlich dürfte die Gerätemasse sein, weil ein Röhrenverstärker einen Ausgangsübertrager hat. Im Hinblick auf transistorbestückte Verstärker mit 100V-Ausgang relativiert sich das allerdings etwas. Andererseits bringt der AÜ auch einige Vorteile mit sich.
MfG
DirkB
Zitatwas ist eigentlich der unterschied zwischen einer pa endstufe und einem röhrenverstärker
Merkwürdige Frage. Röhren sind wie Halbleiter auch aktive Bauelemente. Mit beiden lassen sich Verstärker bauen, egal ob für zuhause oder für Anwendungen in der Beschallungstechnik.
Ach ja, um das gleich noch mit anzubringen: gut gemachte Röhrenverstärker unterscheiden sich vom Klang her wenig bis überhaupt nicht von Halbleitergeräten.
Was anderes ist es bei Gitarrenverstärkern. Aber die sind ja auch nicht für verzerrungsarme WIedergabe gedacht.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat100 Watt Vermona-Röhre haben ganz schön Druck gemacht
welche meinst Du denn da? Ich kenn von denen nur den Regent 60, aber der hatte nur soviel Watt wie er heißt, das spätere Vermonazeug war doch alles mit Transistoren. Zugegeben manchmal in recht merkwürdigen Schaltungen, aber eben mit Transistoren.
Die Dinger von Kölleda gingen für ihre Zeit auch gut. Oder die von Böthner. Die Geithainer Endstufen sind auch gut (haben keine mülligen Lüfter und richtige Sinus-Watt).
MfG
DirkB
Musikelektronik Klingenthal oder auch Vermona (diese Bezeichnung stand auf den ganzen Boxen und Verstärkern drauf).
Die hatten auch mal Mixer gebaut, den 1222 (rauscht wie ein Wasserfall) und den 1642, der war so schlecht nicht, hatte vor allem eine einstellbare Rauschsperre im Ausgang. War sauteuer damals, das Gerät.
MfG
DirkB
Ich kenne den Begriff DJ eher als "Schallplattenalleinunterhalter" (die aber glücklicherweise eine Prüfung ablegen mußten und dank sozialistischer Sachzwänge auch nicht über tausende von Watt Endstufenleistung oder Räfländ verfügten...).
MfG
DirkB
Hallo,
mal branchenübergreifend gesehen: sollten die Azubis heute nicht froh sein, wenn sie überhaupt eine Lehrstelle ergattert haben?
Nein, ein Teil wirft sie auch noch weg (Großes Maul dem Meister gegenüber usw.) oder macht nix draus (pennt im Unterricht).
ZitatDie Niveauunterschiede in einer Berufsschulklasse machen es aber unmöglich, konstruktiv und effektiv zu unterrichten!
Traurig, daß aufgrund von Störungen dann auch die nichts lernen können, die was lernen wollen.
Das Problem ist: die Azubis sind reizmäßig übersättigt und da sie sowieso zumeist alles bekommen, was hip ist (Klamotten, ein Auto, Handy,...); ist auch kein Anreiz da, sich auf eigene Füße zu stellen.
MfG
DirkB
ZitatLehrberufe muss man ja studieren, kann man auch direkt ein Berufschul-Lehramtsstudium Fachrichtung Veranstaltungstechnik machen
Muß man nicht, man kann auch als Seiteneinsteiger unterrichten, dann fehlt allerdings die Laufbahnbefähigung.
Allerdings sollte man schon ein Studium haben, damit es mit der Bezahlung einigermaßen aussieht.
ZitatMehr (Frei-)Zeit als wenn ich direkt in der VA-Technik arbeiten würde
Das dürfte für die ersten 2-4 Jahre ein kapitaler Fehlschluß sein. Je nachdem, wieviele Fächer Du unterrichtest, kannst Du Dich fürs Erste darauf einrichten, daß Du für jede gehaltene Stunde 2 Stunden vorbereitest und eine Menge Knete in Ordner, Bücher, Folien,... steckst. So, bei einem Soll von 27h...
MfG
DirkB
Zitatwenn ich einem 12VA Trafo/ 2 Sekundärwicklung mit einer Mittelpunktgleichrichtung (2 Dioden) betreibe, wie hoch wäre mein betriebssicherer Leistungsoutput?
Na, 12VA. Das setzt aber voraus, daß die beiden Wicklungen identisch und für jeweils 6VA ausgelegt sind.
Wenn ich eine Mittelpunktgleichrichtung anwende, fließt in jeder Hälfte der Sekundärwicklung der halbe Strom (Halbwelle voller Stromfluß, Halbwelle nix = halber Strom).
MfG
DirkB
Zitatwenn ich einem 12VA Trafo/ 2 Sekundärwicklung mit einer Mittelpunktgleichrichtung (2 Dioden) betreibe, wie hoch wäre mein betriebssicherer Leistungsoutput?
Na, 12VA. Das setzt aber voraus, daß die beiden Wicklungen identisch und für jeweils 6VA ausgelegt sind.
Wenn ich eine Mittelpunktgleichrichtung anwende, fließt in jeder Hälfte der Sekundärwicklung der halbe Strom (Halbwelle voller Stromfluß, Halbwelle nix = halber Strom).
MfG
DirkB
Hallo PeterG,
was meinst Du in dem Zusammenhang mit "Amtlich"? Bau doch einfach einen Präzisionsgleichrichter mit OPV und paar Dioden auf.
MfG
DirkB
Hallo PeterG,
was meinst Du in dem Zusammenhang mit "Amtlich"? Bau doch einfach einen Präzisionsgleichrichter mit OPV und paar Dioden auf.
MfG
DirkB
Mann kann das auch völlig beruhigt deutsch formulieren, das tut auch nicht weh.
Transformer meint NF-Übertrager
MfG
DirkB
Einfache Lösung: ein Kistchen mit einem NF-Übertrager drin. Kann man sich selbst bauen.
MfG
DirkB
Hallo,
verbrauchte Röhren äußern sich verschieden.
Endröhren bringen keine Leistung mehr und der Ruhestrom läßt sich nicht mehr auf seinen Sollwert bringen (fehlende Emission).
Das betrifft auch wenig benutzte Röhren in Verstärkern mit so einem saudummen Schnulli-Standby, wo die Anoden- und Schirmgitterspannungen komplett von den Röhren abgeschaltet werden. Ist nämlich absoluter Blödsinn, es muß immer ein ganz klein wenig Anodenstrom fließen. Dafür gibt es auch recht einfache Schaltungen, die sind aber den Herstellern wohl teilweise doch noch zu kompliziert.
Hochbelastete Endröhren können Katodenmaterial auf dem Steuergitter ablagern. Durch thermische Gitteremission wird die wirksame Gittervorspannung verkleinert, so daß der Anodenstrom dieser Röhren hochläuft, obwohl die Gittervorspannung stimmt. Die Anoden glühen dabei hell auf.
Tja, was kann sonst noch sein: Hervorbrechen von Restgas, dann poltert und rauscht es.
Bei Vorröhren ist es so, daß man hier zumeist nur etwas von der Alterung mitbekommt, wenn die Dinger plötzlich rauschen und brazeln oder so.
Grundsätzlich sollte man Röhren nicht durch Anschauen, sondern in einer Meßschaltung untersuchen.
Richtige Röhrenverstärker hatten früher sowas gleich dran. Aber heute, wo jeder Müll -zig Rechner hat, geht das scheinbar nicht mehr zu machen...
Röhren empfehlen... zuerst mal den Typ, der auch original drin war. Also ECC83 nicht durch ECC82 ersetzen wollen oder so.
MfG
DirkB
Hallo,
wie hat sich denn das "Problem" mit dem zusamemngerollten Kabel geäußert? Ich frag ja nur, habe tw. 100m Lautsprecherleitung auf Trommeln und da gab es noch nie Probleme.
Schwierigkeiten kann es evtl. bei kapazitiver Belastung des Ausganges geben, wenn die Phasenreserve der Endstufe zu gering ist.
MfG
DirkB
ZitatFatal ist es aber, darin eine Nachfragelücke zu sehen und zu meinen, die Nachfrage müsste gestärkt werden. Das ist dann die klassische Vulgärökonomie von Oskar Lafontaine…! Richtig wäre es, die Angebotsseite zu „stärken“, also die Rahmenbedingungen für Investition und Beschäftigung zu verbessern:
Vielleicht bin ich ja für betriebs- und sozialwirtschaftliche Gedankengänge zu dumm:
Obiges hieße ja, wenn D alles selbst herstellen kann und ein Superangebot jedweder Waren hat, haben die Leute mehr Kohle?
Wohl doch eher nein, weil sie sich bestenfalls an den Schaufenstern der Autohäuser, Möbelhäuser,... die Nasen plattdrücken dürfen.
"Stärken der Angebotsseite" wird doch schon genug durchgeführt, wieso sonst schiebt man Konzernen, die es eigentlich nicht nötig hätten, Milliarden in den A****? Und bringt es was? Nein.
Eine Stärkung des Mittelstandes wäre sinnvoll (da aber kleine VA-Firmen oder Dachdecker keine Politiker adäquat füttern können, werden die wohl immer die Marionetten der Banken und Konzerne bleiben).
MfG
DirkB
ZitatFatal ist es aber, darin eine Nachfragelücke zu sehen und zu meinen, die Nachfrage müsste gestärkt werden. Das ist dann die klassische Vulgärökonomie von Oskar Lafontaine…! Richtig wäre es, die Angebotsseite zu „stärken“, also die Rahmenbedingungen für Investition und Beschäftigung zu verbessern:
Vielleicht bin ich ja für betriebs- und sozialwirtschaftliche Gedankengänge zu dumm:
Obiges hieße ja, wenn D alles selbst herstellen kann und ein Superangebot jedweder Waren hat, haben die Leute mehr Kohle?
Wohl doch eher nein, weil sie sich bestenfalls an den Schaufenstern der Autohäuser, Möbelhäuser,... die Nasen plattdrücken dürfen.
"Stärken der Angebotsseite" wird doch schon genug durchgeführt, wieso sonst schiebt man Konzernen, die es eigentlich nicht nötig hätten, Milliarden in den A****? Und bringt es was? Nein.
Eine Stärkung des Mittelstandes wäre sinnvoll (da aber kleine VA-Firmen oder Dachdecker keine Politiker adäquat füttern können, werden die wohl immer die Marionetten der Banken und Konzerne bleiben).
MfG
DirkB