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Beiträge von tufkadib

  • Hilfe bei ADT A500 Netzteil

    • tufkadib
    • 2. Januar 2005 um 17:55

    Hallo,

    falls es hier oder beim Schaltungsdienst Lange keine Unterlagen gibt, bleibt wohl nur die altbewährte Methode, den Leitungen nachzugehen, die an der Versorgungsbuchse dran sind.

    Man müßte schauen, ob Leitungen z.B. an OPV gehen, dann könnten das die Betriebsspannungsleitungen sein. Zumeist +/- 18 ... 24V, außerdem noch 48V, so das Teil eine Phantomspeisung hat.

    Ist eigentlich nicht schwer, nur mühsam.

    Das Netzteil selbst sollte dann keine ernstzunehmenden Schwierigkeiten bereiten, wobei ich hier von SNTs Abstand nehmen würde. Einfach und betriebssicher (Längsregler kurzschlußfest und die Spannungen evtl. gegeneinander verriegelt) ist da sympathischer.

    MfG

    DirkB

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • tufkadib
    • 2. Januar 2005 um 17:43

    Jeremy:

    Damit hast Du sicher recht, aber es könnte ja auch sein, daß Ausländer hier Hilfe suchen. Denen spuckt das Übersetzungsprogramm dann überhaupt keine verwertbaren Worte aus.

    Wie gesagt, nichts gegen Verschreiber im Eifer des Gefechtes, ich will mich da auch keinesfalls als fehlerfrei hinstellen. Dennoch sollte man sich ein klein wenig Mühe geben.

    MfG

    DirkB

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • tufkadib
    • 2. Januar 2005 um 17:43

    Jeremy:

    Damit hast Du sicher recht, aber es könnte ja auch sein, daß Ausländer hier Hilfe suchen. Denen spuckt das Übersetzungsprogramm dann überhaupt keine verwertbaren Worte aus.

    Wie gesagt, nichts gegen Verschreiber im Eifer des Gefechtes, ich will mich da auch keinesfalls als fehlerfrei hinstellen. Dennoch sollte man sich ein klein wenig Mühe geben.

    MfG

    DirkB

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • tufkadib
    • 2. Januar 2005 um 11:15

    Hallo,

    ich habe da vielleicht etwas altmodische Ansichten, aber ich sehe so ein Dahingeschmiere als Respektlosigkeit gegenüber den Lesern an.

    Derjenige, der Rat weiß, soll sich gefälligst durch paar hingerotzte Zeile quälen, mühsam den Sinn verstehen und dann korrekt antworten? Nein, garantiert nicht!

    Ich steuere hier zwar nicht so sehr viel bei; aber ich spare mir das Lesen von Beiträgen, in denen der Verfasser sich nicht die Mühe macht, seine Gedanken brauchbar in Worte zu fassen.

    MfG

    DirkB

    P.S.: ch ahbe abe rden eindruk manche rubrikken hier in foru msin da meh rgefärhdet als andere :D

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • tufkadib
    • 2. Januar 2005 um 11:15

    Hallo,

    ich habe da vielleicht etwas altmodische Ansichten, aber ich sehe so ein Dahingeschmiere als Respektlosigkeit gegenüber den Lesern an.

    Derjenige, der Rat weiß, soll sich gefälligst durch paar hingerotzte Zeile quälen, mühsam den Sinn verstehen und dann korrekt antworten? Nein, garantiert nicht!

    Ich steuere hier zwar nicht so sehr viel bei; aber ich spare mir das Lesen von Beiträgen, in denen der Verfasser sich nicht die Mühe macht, seine Gedanken brauchbar in Worte zu fassen.

    MfG

    DirkB

    P.S.: ch ahbe abe rden eindruk manche rubrikken hier in foru msin da meh rgefärhdet als andere :D

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • tufkadib
    • 1. Januar 2005 um 11:04

    Zunächst mal allen hier ein gesundes neues Jahr!

    Nun zu dem, was mir mehr und mehr in Foren auffällt: der falsche Gebrauch von Abkürzungen.
    Scheinbar gibt es eine Menge Leute, welche "ein" und "einen" nicht auseinanderzuhalten in der Lage sind. Zumindest liegt der Schluß bei den verwendeten Abkürzungen nahe.

    Wenn ich schreibe "ich habe einen Verstärker", so ist völlig klar, daß man auch "ich habe 'nen Verstärker" schreiben kann; ebenso wie man "ich besitze ein Mischpult" durch "ich besitze 'n Mischpult" abkürzen kann.

    Sehr häufig ist aber zu lesen "ich besitze 'nen Mischpult" ("ich besitze einen Mischpult"). Das ist natürlich großer Humbug.
    Ich hoffe, die das so schreiben, sprechen es wenigstens richtig.

    Über die anderen häufig zu lesenden Dinge (denn hat tatsächlich zwei n; eine Norm ist ein Standard und kein Standart; im ebay wird immer häufiger "der Radio" und nicht "das Radio" versteigert; ...) überlasse ich dem geneigten Leser.

    MfG

    DirkB

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • tufkadib
    • 1. Januar 2005 um 11:04

    Zunächst mal allen hier ein gesundes neues Jahr!

    Nun zu dem, was mir mehr und mehr in Foren auffällt: der falsche Gebrauch von Abkürzungen.
    Scheinbar gibt es eine Menge Leute, welche "ein" und "einen" nicht auseinanderzuhalten in der Lage sind. Zumindest liegt der Schluß bei den verwendeten Abkürzungen nahe.

    Wenn ich schreibe "ich habe einen Verstärker", so ist völlig klar, daß man auch "ich habe 'nen Verstärker" schreiben kann; ebenso wie man "ich besitze ein Mischpult" durch "ich besitze 'n Mischpult" abkürzen kann.

    Sehr häufig ist aber zu lesen "ich besitze 'nen Mischpult" ("ich besitze einen Mischpult"). Das ist natürlich großer Humbug.
    Ich hoffe, die das so schreiben, sprechen es wenigstens richtig.

    Über die anderen häufig zu lesenden Dinge (denn hat tatsächlich zwei n; eine Norm ist ein Standard und kein Standart; im ebay wird immer häufiger "der Radio" und nicht "das Radio" versteigert; ...) überlasse ich dem geneigten Leser.

    MfG

    DirkB

  • Anlage im Schwimbad

    • tufkadib
    • 29. Dezember 2004 um 13:20

    Hallo,

    wieso soll kein Umbau möglich sein? Wenn Du die Lautsprecher siehst (was für Teile überhaupt, Deckeneinbau, Wandanbau,...), mußt Du sie doch auch abschrauben und / oder zerlegen können. Irgendwie müssen die Teile bei Defekten (die werden in der Gewächshausluft schneller auftreten als vermutet) doch auch gewechselt werden können.
    So, und dort müssen dann Übertrager ran. So ein Aufriß ist das doch nun nicht.
    Auf jeden Fall dürfte die Variante Übertrager + Ela-Verstärker billiger und zielführender sein als irgendein Dickschiff von Endstufe.

    Das Problem der Leitungsverluste ändert sich auch durch Reihenschaltung nicht, vom Herstellernamen einer Endstufe lassen sich auch nur Menschen beeindrucken, aber keine Leitungswiderstände.

    MfG

    DirkB

  • Watt RMS

    • tufkadib
    • 29. Dezember 2004 um 11:23

    Dazu aber eine Anmerkung: für Wärmewirkungen ausschlaggebend sind die Effektivwerte von Spannung und Strom. Lediglich für elektrolytische Wirkungen (Batterieladen) verwendet man arithmetische Mittelwerte.

    Die Sinusleistung wird durch Ansteuerung mit Sinusförmigem Signal gemessen und aus den Effektivwerten berechnet. Aus welchen Größen sollte eine Leistung auch sonst berechnet werden?

    RMS bezeichnet aber den Effektivwert einer Größe, was auch

    Zitat

    The value of an AC current or voltage, equivalent
    to it's DC value


    meint.

    Viel Wind um dasselbe also. RMS klingt nur wichtiger.

    MfG

    DirkB

  • Anlage im Schwimbad

    • tufkadib
    • 29. Dezember 2004 um 10:30

    wora:

    Sehr schön geschrieben.
    Nicht immer gilt "viel hilft viel", weder bei Verstärkerleistung (das Bad wird man mit vielleicht 20-50W hinreichend beschallen können) noch bei Leitungslängen. Diese können zudem eine beträchtliche kapazitive Last für den Verstärker darstellen; auch damit lassen sich prima Verstärker ausglühen. Die fachgerechte Lösung ist wirklich nur der Umbau auf 100V.

    MfG

    DirkB

  • T.amp 2400 Probelma

    • tufkadib
    • 28. Dezember 2004 um 18:08

    Hauptsache, es war billig!

    MfG

    DirkB

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • tufkadib
    • 25. Dezember 2004 um 10:49
    Zitat

    Die Verzerrungen werden bei längerer Laufzeit schlimmer....
    Hat keiner ne Ahnung? Mir fehlt grad nur der Denk ansatz wo ich da in der Stufe eingreifen könnte.

    Schon, nur ohne Meßgerätepark wird das nix. Lastwiderstand und Oszi ran, Sinus auf den Eingang. Schauen, wie es aussieht. So, und dann bietet sich ein weitgefächertes Angebot an Diagnosen und Fehlerursachen, die man durch reines Hören nie rausbekommt.

    Bester Lösungsansatz: return to sender

    MfG

    DirkB

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • tufkadib
    • 24. Dezember 2004 um 10:36

    LJ Bush:

    Hallo,

    mein Verdacht dazu:
    - Kabelbruch
    - verkeimter Kontakt (Stecker oder so)
    - kalte Lötstselle im Verstärker
    - wenn das Ding nur bei kleinsten Lautstärken hörbar verzerrt, könnte auch der Ruhestrom der Endstufe zu gering sein -> Übernahmeverzerrungen.

    Ansonsten -Einführungspreis ist okay, aber wenn irgendein Produkt zu einem Einführungspreis angeboten wird, dann vielleicht 10-25% unter dem anvisierten Marktpreis.

    Du bist eben in die Falle gegangen, daß alle feiern und fett Party wollen, aber niemand dafür auch nur einen Kreuzer auspacken mag.
    Mit so Leuten hatte ich auch schon zu tun (für 75,-DM einen alten Verstärker, CD-Player + Boxen ausgeliehen für 3 Tage Würstchenbudebedudeln und sich dann aufregen, daß die beigelegten CDs nicht nach ihrem Geschmack waren).
    Und glaube mir, solche Typen können mir kreuzweise den Buckel runterrutschen.

    Ohne Knete keine Mucke. So ist das halt.
    Ein Geschäft ist immer ein Geben und Nehmen, am Ende sollen beide Seiten zufrieden sein. Hand aufs Herz: bist Du es, bei dem Geld, was die Anlage pro Verleih einspielt im Hinblick auf prognostizierte Lebensdauer der Geräte im Verleih?

    MfG

    DirkB

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • tufkadib
    • 22. Dezember 2004 um 21:55

    LJ Bush:

    Mag ja sein, daß ich im Hinblick auf Marktwirtschaft nicht der Hellste bin, aber wenn Du was Neues für 15€/Tag rausgibst, wieviel soll es denn kosten, wenn es erstmal abgeritten ist?

    Wenn Du mit Tiefpreisen anfängst, hast Du NULL Chance, die Preise mal wieder nach oben in lohnende Bereiche korrigieren zu können.
    Wer es sich nicht leisten kann (oder will), hat eben schlicht und einfach Pech gehabt. Wenn ich nur für ein Fahrrade bezahlen will, kann ich nun mal keinen Porsche erwarten.
    Und "Freundschaftspreise" würde ich schon gar nicht machen. Was meinst Du, wieviele "gute Freunde" da auf einmal angelaufen kommen.

    MfG

    DirkB

  • Monitor Ausgänge am Mixer immer Fullrange??? Wieso das?

    • tufkadib
    • 21. Dezember 2004 um 21:11

    Ein Low Cut im Ausgang macht wenig Sinn. Wonach soll der denn bemessen werden? Die Mikrofoneingänge haben üblicherweise sowas drin.

    MfG

    DirkB

  • Fröhliche Weihnachten & ...

    • tufkadib
    • 21. Dezember 2004 um 21:01

    Von mir auch

    ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    MfG

    DirkB

  • Newbie-Doofheit oder echter Schweinefehler?

    • tufkadib
    • 15. Dezember 2004 um 15:24

    McMad:

    Hattet ihr keinen Kopfhörer mit, daß man alles, was am Mixer rein- und rausgeht, mal einzeln anhören konnte? Die Möglichkeit ist doch an allen Mischpulten gegeben. So kann man zumindest die Ursache einkreisen.

    Das ominöse Gain-Reduction-Rädchen gehört nach einem Blick auf http://www.laaudio.co.uk/Uploads/Images/EQ231GSP.pdf
    zum Limiter.

    Wenn einer davon auf -5 stand und der andere auf +20dB, kann nicht von einer eingepegelten Anlage ausgegangen werden -oder es hat jemand dran rumgeschraubt. Klar, wenn der Limiter erst ab 20dBu (?) eingreift,...

    Versuche doch in Zukunft, für den Anfang kleinere Brötchen zu backen. Vor allem, laß Dir Zeit mit Aufbau und Soundcheck (nicht allein, sondern mit jemand Erfahrenem). Schön ist es, wenn man Zeit hat und rumprobieren kann.
    Dem Veranstalter nützt schlechter Sound auch nichts, weil dann die Leute nicht wiederkommen und kein Geld in der Kasse klingelt.

    MfG

    DirkB

  • Thema Röhrenradios/Verstärker

    • tufkadib
    • 14. Dezember 2004 um 15:17
    Zitat

    aber hat vielleicht noch einer Infos wie zB. Wer die Röhrenschaltung erfunden hat

    Welche? Das Audion, den Super, den Ratiodetektor, ...? Ich würde an Deiner Stelle nicht so sehr auf Namen rumreiten, sondern eher die Funktion beleuchten.
    Glühemission, Steuerung des Anodenstromes durch ein elektrisches Feld; besondere Röhren wie magisches Auge, Außengitterröhre, Mehrgitterröhren, Loewe-Mehrfachröhren; Verstärkerwirkung (3 Fälle Kleinsignal, Kraftverstärker, Senderverstärker), ... wie gesagt, eigentlich nix für 45min.

    MfG

    DirkB

  • Thema Röhrenradios/Verstärker

    • tufkadib
    • 14. Dezember 2004 um 15:17
    Zitat

    aber hat vielleicht noch einer Infos wie zB. Wer die Röhrenschaltung erfunden hat

    Welche? Das Audion, den Super, den Ratiodetektor, ...? Ich würde an Deiner Stelle nicht so sehr auf Namen rumreiten, sondern eher die Funktion beleuchten.
    Glühemission, Steuerung des Anodenstromes durch ein elektrisches Feld; besondere Röhren wie magisches Auge, Außengitterröhre, Mehrgitterröhren, Loewe-Mehrfachröhren; Verstärkerwirkung (3 Fälle Kleinsignal, Kraftverstärker, Senderverstärker), ... wie gesagt, eigentlich nix für 45min.

    MfG

    DirkB

  • Target A-Series Problem -> Netzbrummen (A Series A28)

    • tufkadib
    • 12. Dezember 2004 um 13:13

    Hallo,

    hier meine Erfahrung: Brummen an sich kommt normalerweise nur durch, wenn die Spannungsdifferenz zwischen Rohspannung und geregelter Spannung nicht mehr groß genug ist, so daß die Längsregler voll öffnen. Das passiert also am ehesten bei Netzunterspannung (ein ganzer Haufen 230V-Gerümpel funzt bei 200V nicht mehr ordentlich).

    Überstrom könnte auch sein, aber wenn es Spannungsreglern zuviel wird, schalten die i.d.R. einfach ab.

    Ein Kollege hat mal sehr ungewöhnliche Fehler bei einem Soundcraft-Mixer gehabt: alle LED gingen an, ab und zu mal Knacken, dann leuchteten dauernd die untersten LED vom Pegelmesser.
    Die Ursache lag im Originalnetzteil. Selber eins entworfen - nie wieder Probleme gehabt.

    MfG

    DirkB

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