1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. tufkadib

Beiträge von tufkadib

  • Synq Audio DIGIT

    • tufkadib
    • 11. Oktober 2008 um 10:22

    Völlig richtig.
    Weil auch heute noch eine hohe (sinus)dauerbelastbare Leistung sich einzig und allein mit viel Eisen machen läßt, sind derartige Endstufen auch im wesentlichen noch genauso schwer und groß wie früher. An der Physik hat sich also nichts geändert.

    MfG

    DirkB

  • DDR Livemischpult

    • tufkadib
    • 8. Oktober 2008 um 20:28

    Naja, der 1222 ist eine ziemliche Rauschbombe.
    Der 1642 war da schon besser, hatte vor allem trafosymmetrische Eingänge und 4 Stereosubgruppen und eine einstellbare Rauschsperre im Ausgang.

    Mir persönlich haben die DDR-Studioteile wie KSG215, KSG625, MP4084 oder die alten 700er Tische mehr zugesagt.

    MfG

    DirkB

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • tufkadib
    • 6. Oktober 2008 um 09:53
    Zitat von "yamaha4711"

    Also das ist doch echt mal wieder Humbug und nicht auf die Realität bezogen. 1/10 Entladestrom - wo sind wir denn?
    Ich möchte nicht wissen was das Teil unter labor-ideal-Bedingungen kann, sondern was es reell leistet.


    Reell betreibt jemand damit ein Mikrofon, jemand Anderes einen Datenlogger mit viel weniger Stromaufnahme und ein Dritter einen Leuchtfolientransverter. Wo willst Du dann "reell" ansetzen? PA ist nun mal nicht der Mittelpunkt der Welt.

    Für alle Akkus gibt es Kapazitätskurven für Ladung und Entladung. Anhand derer kann man ganz genau schauen, ob der entsprechende Akku für den angedachten Einsatzzweck geeignet ist und ob das Ladeverfahren (Normal, Beschleunigt, Schnell), welches man anwendet, auch die Kapazität einlädt.

    Wo ist dann hier das Problem?

    MfG

    DirkB

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • tufkadib
    • 5. Oktober 2008 um 09:21

    Interessant wäre hierzu, in welcher Zeit auf- bzw. entladen wurde.

    MfG

    DirkB

  • Multicore Einsatz

    • tufkadib
    • 1. Oktober 2008 um 17:48
    Zitat von "Tristan Kohl"

    Wie sieht das eigneltihc aus wenn ich am Mischpult z.b. notebook anschließe und das über klinke. das mischpult selbst hat ja xlr ausgänge dann wird das signal ja von alleine symetrisch gemacht oder?

    eigneltihc :grin:

    Nein, das Signal ist weiterhin unsymmetrisch. Symmetrisches Signal bedingt eine Signalübertragung in Phase und eine in Gegenphase.

    MfG

    DirkB

  • Off Topic Kram DigiAmps

    • tufkadib
    • 26. September 2008 um 22:25
    Zitat von "sparbrötchen"


    Meiner Kenntnis und nach diversen Gesprächen auf der PLS ist die Mehrzahl der Ansicht dass bei RMS Leistungen ein Class D Amp nur einen Teil der Leistung bringt und nicht richtig arbeiten kann da es ein Schaltverstärker ist.


    Sehe ich ganz und gar nicht so. Wenn ein D-Verstärker nicht in der Lage ist, seine Leistung nach denselben Meßverfahren zu erbringen wie ein konventioneller Verstärker, dann ist er schlicht und einfach fehldimensioniert. Dann reichen das Netzteil und/oder die Leistungsstufen nicht aus.
    Es wird doch immer auf den Wirkungsgrad abgehoben: bei einer konventionellen Endstufe ist er maximal 78,5%, bei D-Endstufen kann er höher liegen. Gerade hier sollte eine D-Endstufe eigentlich gar keine Probleme haben, weil viel weniger Verlustleistung entsteht. Der Dämpfungsfaktor mag aufgrund des Ausgangsfilters nicht so besonders sein, aber das ist für die reine Leistungsabgabe unerheblich.

    MfG

    DirkB

  • Off Topic Kram DigiAmps

    • tufkadib
    • 26. September 2008 um 13:04
    Zitat von "DJheini"

    Back to Topic!


    Das halte ich schon für wichtig;
    erstens weil hier auch einige von der Elektrotechnik weniger Bewanderte dabei sind und
    zweitens weil hier im Dreitagesrhythmus neue Verstärker durchs Dorf getrieben werden und
    drittens weil im Internet genügend Seiten die Machbarkeit eines perpetuum mobile für möglich halten.
    Zu D-Verstärkern und den Messungen wurde im Schwesterforum hier ausführlich geschrieben.

    MfG

    DirkB

  • Off Topic Kram DigiAmps

    • tufkadib
    • 26. September 2008 um 10:59
    Zitat von "sparbrötchen"

    Hast Recht, die traditionellen Messmethoden wie RMS etc. sind für Linearverstärker ausgelegt.

    Da Digitalverstärker ihre hohe Effizienz durch den Schaltbetrieb erreichen sind diese Messmethoden ungeignet, sprich RMS.


    Das Thema hatten wir doch schon mal, mit genau denselben unhaltbaren Behauptungen Deinerseits.

    Und wenn Du Dich auf den Kopf stellst, auch für D-Verstärker gilt
    P=U*I, P=U²/R. P=I²*R.
    Die Meßverfahren für die genannten Werte sind auch nicht neu und brauchen auch nicht erfunden zu werden.

    MfG

    DirkB

  • Theater Beschallung

    • tufkadib
    • 22. September 2008 um 20:05
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Richtmikros, im Sinne von Keulencharakteristik, sind auf Bühnen eher unzweckmässig, weil:


    Ich wollte Richtmikrofon hier als Nicht-Kugelcharakteristik verstanden wissen (der genaue Typ wurde ja noch nicht genannt). Daß es nach Möglichkeit Nieren sein sollten, hatte ich stillschweigend vorausgesetzt. :oops:


    MfG

    DirkB

  • Kabel aufwickeln, aber richtig

    • tufkadib
    • 22. September 2008 um 16:29
    Zitat von "Dieter ferdi"

    Letztens hat ein Kumpel mir nach der VA beim Abbau geholfen, als ich kurz die ersten Sachen eingeldaden habe und zurück kam hatte er bereits alle Kabel auf dem Arm gewickelt.


    Wenn man schnell wickelt und das Kabel die Chance hat, sich in seiner ganzen Länge zu drehen, geht auch das.
    Ist allerdings auch nicht meine bevorzugte Methode.
    Viel entspannter für große Kabellängen sind Kabeltrommeln, mit Seil- oder Bandzugmechanik.

    MfG

    DirkB

  • Theater Beschallung

    • tufkadib
    • 22. September 2008 um 09:41
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Diese Geschichte mit den abgehängten Mikros ist auf kleine Bühnen durchaus üblich, erprobt und funktioniert.


    Man könnte das Abhängen ja evtl. so ändern, daß die Mikros auf die Theatergruppe zeigen (Richtmikrofone mal vorausgesetzt).

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Steck die Boxen am PM so um, das Du die Balance nicht rechts-links, sondern vorne-hinten regeln kannst.
    Dann kannst Du die vorderen Boxen etwas drosseln, die Akteure auf der Bühne reden ja auch noch, und von den Mikros machst Du die Hälfte zu.


    Gute Idee. M.E. wird Stereo generell überschätzt.

    MfG

    DirkB

  • Theater Beschallung

    • tufkadib
    • 21. September 2008 um 09:43
    Zitat von "klauston"


    500 Leute mit einem Powermischer, 4 Boxen und 8 abgehängten Kondensatoren ???? :shock:

    Ich würd solche Jobs ablehnen, aber das nur so nebenbei.


    Wieso? Für Theateraufführungen ist die Lautsprechergeschichte völlig ausreichend. Nicht günstig ist lediglich die Anordnung der Mikrofone.

    MfG

    DirkB

  • Studt-Akustik-Dresden

    • tufkadib
    • 21. September 2008 um 09:36

    Hallo,

    hier.

    MfG

    DirkB

  • Berechnung Crestfaktor

    • tufkadib
    • 18. September 2008 um 22:01

    Interessant wäre bei den 12kW-Endstufen mal die wirklich erzielbare Dauertonleistung.

    MfG

    DirkB

  • Schnullerbaby im Einsatz

    • tufkadib
    • 15. September 2008 um 21:16

    Hallo,

    Zitat von "Mechwerkandi"


    Technik wie folgt:
    Mikro 1x fix am Pult AKG C 747 Comb, 1x mobil AKG D 190
    Mixer Studiomaster Diamond 8-2
    Amp K&H SB 280
    Zwei Schnullerbabys

    ich habe sowas immer mit einem V921 erledigt.

    MfG

    DirkB

  • Berechnung Crestfaktor

    • tufkadib
    • 15. September 2008 um 21:09

    Nein, das möchte ich auch nicht :D (verlange aber dennoch von allen meinen Verstärkern, daß sie es können).
    Allein ohne die Berücksichtigung dieser Randbedingungen (Sinusdauerton, 10min) wird es ermöglicht, diese eigentlich nicht sinnvollen Leistungen in den kleinen Gehäusen unterzubringen.

    MfG

    DirkB

  • Berechnung Crestfaktor

    • tufkadib
    • 15. September 2008 um 13:06
    Zitat von "Igor Linowski"


    Die Augenwischerei-Berechnungsmethode RMS verwendet dagegen Ansätze, die alles andere als plausibel sind. Es wird hier mit den Spitzenwerten der Leistung gearbeitet, welche die Elkos des Verstärkers hergeben. Wie die berechnung genau aussieht, hat mir hier noch keiner der auch erfahrenen User erklären können (ich weiß es auch nicht).


    RMS meint eigentlich den Effektivwert. Den bekommt man auch mit einer Messung der Sinusleistung heraus. Als Meßbedingung wird allerdings bei RMS-Angaben ein Rauschen als Meßsignal stillschweigend vorausgesetzt.

    Zitat von "Igor Linowski"

    Der Fakt ist der, dass es sich dabei auf deutsch gesagt um desinformierende Angaben handelt. Beispiel: Der Verstärker Höllstern soll laut Datenblatt eine Maximalleistung von 12 kW aufbringen. Wie er das auf einer 16A Schukodose schaffen will, ist mir schleierhaft.


    Das ist wie mit den PIMPO-Watt der PC-Hupen.
    Die DIN-Sinusleistung wird über 10 Minuten gemessen. Mal schauen, welche Geräte der Kapellenelektronik das heute schaffen...

    MfG

    DirkB

  • Schnullerbaby im Einsatz

    • tufkadib
    • 14. September 2008 um 16:44

    Solche Tonsäulen hatten wir auch, allerdings nicht mit gegeneinander verschränkten Lautsprechern.

    MfG

    DirkB

  • T.Amp Digitalendstufen

    • tufkadib
    • 14. September 2008 um 16:34
    Zitat von "sparbrötchen"

    Es ging ja nicht darum dass die Teile max. 16h in Betrieb sind sondern dass jedes Gerät seinen Anteil zur Einsparung beitragen soll egal ob 1h oder 24h/7 Tage in Betrieb, so sieht es die Politik in der EU und ich finde so verkehrt ist das nicht.


    Wie das irgendeine erdenferne "Politik" (im Sinne der Wirtschaft) sieht, ist völlig unerheblich.
    Davon abgesehen ist die verbreitete Sicht äußerst eindimensional, genau wie bei den Kfz und deren Abgasen.
    Weder eine Endstufe noch ein Auto fällt als solches vom Himmel oder löst sich am Ende der Nutzungsdauer in Wohlgefallen auf.
    Die größte Einsparung von Energie und Ressourcen erhält man, wenn man die vorhandenen Geräte so lange wie möglich betreibt.
    Aber ich weiß schon, wir sparen, koste es, was es wolle...

    Zitat von "sparbrötchen"

    Auf der anderen Seite ist es für die Wirtschaft nicht gut wenn eine Zeck 20 Jahre hält oder meine alte BGW 750B von 1978 heute immer noch lebt und inzwischen im Wohnzimmer Krach macht. Handel und Wirtschaft leben nun mal vom Neukauf, da hat der Ingenieur "was falsch gemacht" wenn das Teil so lange lebt :lol:


    Primär ist es für den eigenen Geldbeutel sehr gut, wenn Geräte lange halten. Die kann man dann nämlich auch noch gut verkaufen, wenn sie älter sind.
    Zudem: Ich würde mich als Ingenieur schämen, wenn ich Neuschrott entwickeln sollte.

    MfG

    DirkB

  • T.Amp Digitalendstufen

    • tufkadib
    • 14. September 2008 um 09:23
    Zitat von "sparbrötchen"


    Klanglich absolut HIGH END, stellt einen Menge bewährter Analog Endstufen von bekannten Marken Soundmässig in den Schatten und schont die Umwelt durch Co2 Einsparung beim Stromverbrauch bei einem Wirkungsgrad von ca. 95 %


    Das mit dem Haiendklang schriebst Du bisher bei jeder D-Endstufe, ohne Begründungen liefern zu können.
    Davon abgesehen ist der Wirkungsgrad nicht so relevant. Interessanter wäre z.B. die Haltbarkeit.
    Die Umwelt wird bei diesen Endstufen garantiert weniger geschont, als wenn man z.B. eine 20 Jahre alte Zeck mit einem Wirkungsgrad von vielleicht 60% weiterbetreibt.

    Zitat von "sparbrötchen"

    Aus meiner Sicht ist der Energieverbrauch heutzutage ein sehr wichtiger Punkt beim Geräteneukauf


    So redet man es den Leuten ein, ja. Damit sie ihren sparsamen alten Röhrenfernseher abgeben und einen stromfressenden, dafür aber schneller verschleißenden Flachbildbilligschraddel kaufen.

    MfG

    DirkB

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™