Ach, es war ganz nett: einige Bühnen, von der Musik her eigentlich für Jeden etwas dabei. Mir gefiel die Musik beim Guinness-Zelt am besten.
Dann war noch Trödelmarkt rund um den Dom, jede Menge Freßbuden und abends eben das hier. ![]()
MfG
DirkB
Ach, es war ganz nett: einige Bühnen, von der Musik her eigentlich für Jeden etwas dabei. Mir gefiel die Musik beim Guinness-Zelt am besten.
Dann war noch Trödelmarkt rund um den Dom, jede Menge Freßbuden und abends eben das hier. ![]()
MfG
DirkB
Zitat von "F.A.Bi.A.N."Hallo,
ich bin auf der Suche nach einer Software, die (getrennte) Aufzeichnung und vorschriftsgerechte Auswertung von LAFT(t) und LAFTeq5 nach TA Lärm ( http://www.tu-chemnitz.de/mb/InstBF/ufa/…aerm/tlaer1.htm ) ermöglicht; das Umweltamt besteht darauf.
Die Schwierigkeit ist, dass alle mit der TA Lärm in Verbindung stehenden Normen keine internationale Entsprechung haben, was das Softwareangebot einschränkt. Aber ich bin trotzdem guter Hoffnung...
Könnte man da nicht ein Progrämmchen in LabView basteln?
MfG
DirkB
Hallo,
wer von Euch war denn dort beschäftigt (nein, ich meine nicht, M.M. mit Tomaten und Eiern zu bewerfen... :wink: ) ?
MfG
DirkB
Musikhaus-Kirstein bietet welche an. Die Serie scheint es nur ganz kurz gegeben zu haben, könnten Vorläufer der E-12 sein (Abmessungen und Masse sind identisch).
Sie sind nicht besonders teuer, deswegen meine Frage, ob's dennoch taugt. Solton hatte eigentlich keinen ganz schlechten Ruf.
MfG
DirkB
Tja...
Wenn die Schutzschaltung den durch die Leistungshalbleiter fließenden Strom begrenzt, dann wird auch der Verlauf des Signals begrenzt.
Ob Clipping (Begrenzung) durch Abschneiden des Signals infolge Erreichen der Schienenspannungen oder durch rigoroses Verhindern eines weiteren Stromanstieges durch die Endstufenhalbleiter entsteht, ist letztendlich gleichgültig.
Wenn der Verstärker mit seinem eingebauten Limiter nicht darauf reagieren kann, ist das zwar bedauerlich; aber auch nicht unbedingt notwendig, weil gravierende Unteranpassung kein normaler Betriebsfall sein sollte und es bei sachgemäßer Dimensionierung der Anlage auch nicht ist.
In Autoforen fragt auch niemand, wieso er mit seiner Karre aus der Kurve fliegt, wenn er mit vier platten Reifen unterwegs ist.
MfG
DirkB
Egal wie: es sollte was mit viel Eisen und Kupfer sein... ![]()
So richtig 100% Sicherheit bekommt man nie. Für kleinere Anlagen könnte der von mir vorgeschlagene 3x 400/230V-Trafo hilfreich sein (man braucht dann aber zwingend drei Außenleiter), für große Anlagen wird er recht unhandlich.
Man müßte mal schauen, ob es magnetische Spannungskonstanter gibt, die Eingangsspannungen von 400V sauber herunterbringen.
Auf alle Fälle ist das eins der Probleme, daß sich nicht mit irgendeinem 19,99€-Bauteil lösen läßt... :cry:
MfG
DirkB
Hallo,
hat jemand diese Boxen schon mal ausprobiert? Der Schwerpunkt läge auf Sprache / Hintergrundgedudel.
MfG
DirkB
Kleine Anmerkung: wenn der Überstromschutz der Endstufenhalbleiter greift, wird das Signal sehr wohl begrenzt. Das sieht genauso aus wie bei einer Übersteuerung.
Wozu man aber Verstärker partout mit Lasten von </= 2 Ohm quälen müßte, leuchtet mir nicht ein.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "gogu"
a) Kleine Gigs : Wir brauchen nur eine Phase 220V, die per Schuko bereitgestellt wirdb) Normale Gigs: Wir benötigen 2 Phasen a 220V, wobei diese in der Regel über einen 16A CEE Stecker bereitgestellt werden.
Beides wirst Du in Deutschland nirgendwo mehr bekommen, weil die Nennspannung vor -zig Jahren auf 230V erhöht wurde.
Zitat von "gogu"danke für die Antwort. Diese Diskussion habe ich zu einem Großteil gelesen, ist mir aber zu theoretisch und praxisfern.
Im Augenblick messe ich die Anschlüße vor Benutzung aber das schützt mich vor einem Nullleiterabriß während der VA nicht und ganz ehrlich... es ist mir auch zu lästig jedesmal zu messen, das würde ich gerne einem Gerät überlassen....
Tja. Man bräuchte Spannungswächter mit (schneller) Abschaltmimik. Das (Fensterkomparator) könnte Dir jeder Bastler zusammenfummeln; ob die Abschaltzeit reicht, müßte man im Versuch herausfinden.
Eine weitere Lösung wäre eine Online-USV mit dreiphasigem Eingang. Hier sollte man aber testen, weil manche USV recht pinselig auf Schieflast reagieren.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "sparbrötchen"
"mir würde es nicht im Traum einfallen, einem Partyveranstalter einen Teil seines unternehmerischen Risikos abzunehmen.
Wer auf solche Jobs angewiesen ist, sollte seine Kundschaft wechseln."Wenn Du Industrie- oder Versicherungskunden hast dann freu dich und wenn die auch gleich zahlen und nicht erst nach Wochen, weil die Rechnung erst noch mehrere interne Abteilungen zur Prüfung durchlaufen muss bevor die Überweisung durchgeführt werden kann, dann freu dich um so mehr,
war gestern abend in Mannheim auf einer Veranstaltung, den Veranstalter kenn ich seit 18 Jahren, auf meine Frage was an Kosten für Licht und Ton fällig ist, .... Fixum + Umsatzbeteiligung am Eintritt.
...Gerade die Verleiher wissen doch am besten wie eng es finanziell bei vielen Veranstaltern ist, läuft die Veranstaltung nicht sieht der Verleiher sowieso oft kein Geld.
Ich gehe davon aus, daß das genannte Fixum zumindest aufwandsdeckend ist, ansonsten wäre es ja sinnlos. Ansonsten hat Dein Vorredner aber recht.
Wieso sich mehr Risiko aufhalsen als unbedingt nötig? Besser wäre es, sich die komplette kalkulierte Summe in Vorkasse zu holen und sich nicht auf das Vabanquespiel einzulassen, wieviele Leute nun eine Eintrittskarte kaufen.
Zitat von "sparbrötchen"PS: Seitdem ich nichts mehr auf Rechnung mache sondernn nur noch Bar/Vorauskasse bei Auftragsannahme sind meine Aussenstände 0.
...Ich sagte, dann bring erst mal Vorauskasse cash mit bevor wir anfangen, auf Rechnung mach ich nichts, ein paar Monate später stehen dann die Namen hier im Warnungen Bereich.
Sehr weise.
Eigentlich könnte diese Diskussion aber von den Moderatoren abgetrennt werden.
MfG
DirkB
Was ich nicht brauche...
... so wie gestern auf einem Wohngebietsfest von einem "DJ" beschallt zu werden, dessen Aufbau aussieht wie ein Stacheldrahtverhau aus einem Kriegsfilm, dessen Technik komplett aus der Billigstecke eines großen Allesmöglicheversenders stammt und der es nicht schafft, sein Mikrofon zerrfrei zu betreiben.
MfG
DirkB
Zitat von "Roelli"Das muss aber schon etwas länger hergewesen sein?
Nein, das ist ca. 2-3 Jahre her. Hat mich auch gewundert. Für das Ding hätte ich mir einen Transporter geborgt und wäre bis nach Österreich geeiert...
MfG
DirkB
Zitat von "Apostoli"ein rotierender Umformer wäre hier wohl das Mittel der Wahl wenn es wirklich um High end geht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Umformer
http://www.hitzinger.at/de/99/Ob man soetwas für die geringe Leistung aber von der Stange bekommt wage ich zu bezwfeifeln.
Saubersten Strom bekommt Ihr so aber auf jeden Fall.
Schoß mir gestern auch durch den Kopf. Aber ein Glück, daß ich es mal nicht geschrieben habe (ich bin ja eher für die soliden schweren Lösungen mit viel Eisen und Kupfer...).
MfG
DirkB
rak:
Er meint wahrscheinlich, daß der Verstärker die EMK des ausschwingenden Lautsprechers kurzschließen und selbigen dadurch bedämpfen muß.
MfG
DirkB
Schönes Teil. Schade, daß es für mich viel zu groß war. :cry:
Das ist fast so wie mit dem alten Rundfunktisch in der Bucht (voller V72 und ähnlichen Dingen), den für 300€ niemand haben wollte.
Nehmen, nach Asien verscherbeln und nie wieder arbeiten müssen...
MfG
DirkB
Zitat von "Marco Kuhnmünch"es geht um eine dauerhafte Installation. Daher wäre es schon sinnvoll, eine solide Lösung zu finden. Bandmaschinen sind auch nicht dabei, das einzige was wirklich stabil laufen muss, ist der Clockgenerator, den kann man aber auch drüben besorgen, wobei der ja eigentlich nichts mit der Netzfrequenz zu tun haben dürfte.
Gut, also nehme ich an, daß die Sache auch so beschaffen ist, daß man etwas mehr Geld in die Hand nehmen kann. Wie hoch ist denn die notwendige Leistung insgesamt? Klimagerümpel, Licht usw. wird ja sicherlich amerikanisches Zeug sein.
Durch so ziemlich jedes Nest in Nordamerika geht eine MS-Leitung (10kV?). Und für genau die braucht ihr einen Umspanner. Hat sich denn der dortige Energieversorger schon geäußert, wie er Euch helfen kann?
Ach ja, die Versorgungssicherheit ist dort auch nicht wie sie hier (noch) ist. Eine Online-USV würde hier helfen...
MfG
DirkB
@Igor Linowski:
Nun, wir können auch elektronische Lastrelais anstelle einzelner Triacs nehmen. Wenn es hinreichend Große gibt, gut (Mir fehlt die Freizeit, nach Zeug zu recherchieren, was ich nicht brauche).
Wie schon gesagt können wir auch einen Prozeßleitrechner dafür einsetzen, neben den Strangspannungen auch noch die Luftfeuchtigkeit in jedem einzelnen Gerät zu überwachen. Wenn dessen Windows nicht gerade mit was Besserem beschäftig ist, geht das auch.
Aber ich dachte, es ging um kostengünstige Lösungen.
Hier
skyper:
Ich mache ja nur noch dezentrale 100V-Anlagen, und habe auch kein Licht dabei. Mein Zeug braucht im Normalfall also keinen dreiphasigen Eingang.
Problematisch ist bei größeren Sachen, wie schon angesprochen wurde, neben dem Transportgewicht des Trafos, die Kompatibilität mit anderen Systemen; wenn man einen Spartrafo nimmt. Denn dann müßte man mit 5 Leitern arbeiten.
Hier müßte man sich überlegen, inwieweit man mit wem zusammenarbeitet.
Müßte ich eine Anlage gegen N-Abriß sichern, würde ich zuallererst nach Leistungsverstärkern schauen, die mit 400V Netzspannung klarkommen. Für das teure einphasige Kleinleistungszeug würde ich dann einen Trafo 3x400/230V einsetzen (primär und sekundär in Dreieck). Der wird dann auch nicht so groß.
MfG
DirkB
Zitat von "Igor Linowski"Hm, jetzt bin verwirrt. Ich lege an den Tyristor eine Zündspannung an und dann bleibt er offen. Wird die Spannung genommen, geht er zu. Oder denke ich gerade verkehrt.
Das kann doch die digitale Ausgabekarte machen. Dein Trafo will aber auch gekühlt werden.
Wobei du hast Recht, auch wenns 0,75 V Spannungsabfall sind, hat man unterm Strich um einen halben Kilowatt Verlustleistung, die den Schrank im Winter aufheizen.
Also üblicherweise wird der Thyristor / Triac mit einem Stromimpuls gezündet.
Ohne in ein Datenblatt zu sehen kann der bei den Strömen, mit denen hier gerechnet wird, durchaus 10...20A betragen. Sowas würde ich nicht als Dauerstrom machen wollen und das bringt auch keine durchschnittliche SPS zusammen.
Die Sache bleibt heikel.
Simpelste Lösung wäre ein alter FU zwischen N und Erde als Fühlereinheit, der einen zentralen Schütz hält.
Sowas könnte ich mir hier aus Schrotteilen zusammenbauen. Ein Schütz für 250A (kleineres Teil aus einem Stahlwalzwerk) dürfte noch rumliegen...
Wegen der Abschaltzeit wird es aber dennoch unabdingbar sein, daß alle Geräte an ihren Eingänge Überspannungen so bearbeiten, daß die Gerätesicherungen ansprechen oder aber gar nichts passiert.
MfG
DirkB
Soll ein Studio damit fest und dauerhaft aufgebaut werden oder ist das nur eine zeitlich begrenzte Sache?
Laßt Euch doch vom Energieversorger einen ausreichend großen Trafo mit 110V-0-110V an den Mittelspannungsleitungsmast vor dem Studio bammeln und gut. Wird billiger sein als an -zig Geräten rumzukrampfen.
Wenn die Geräte 50Hz vertragen, dann werden ihnen 60Hz nicht schaden. Es sei denn, ihr wollt Magnetbandmaschinen mit netzsynchronisierten Capstanmotoren betreiben, die müßten dann auf Fremdspeisung umgestellt werden.
MfG
DirkB
Zitat von "HABO"gibts da evt. was passendes im Bereich der tragbaren Broadcast-Mixer? Ich habe vor ewigen Zeiten mal mit einem SQN-Mischer gearbeitet, der hatte neben einem Batteriefach noch diverse Alternativen der Stromversorgung.
Richtig. Sowas gibt es auch von Shure, Sony oder Eela, Sennheiser hat auch eins gebaut und Stellavox auch. Nur sind das Rundfunk-Profiteile und nicht ganz billig.
MfG
DirkB