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Beiträge von tufkadib

  • immer öfter Kabelprobleme am FOH

    • tufkadib
    • 21. April 2008 um 10:04

    Also für mich gibt es nur eine einzige solide Art von Steckverbindern für Einschleifvorgänge: die 5poligen Klinken mit (selbstreinigenden) Messerkontakten aus der Studiotechnik. :)

    MfG

    DirkB

  • Theater die erste

    • tufkadib
    • 20. April 2008 um 19:18
    Zitat von "LJbigFISH"

    Nein!! Das ist der größte Fehler, den man machen kann.
    Bei einer VA, die extrem anspruchsvoll ist ...

    Nein, sind sie eigentlich nicht (womit ich aber nicht abstreiten will, daß sie manchem Partyteam deutlich ihre Grenzen aufzeigen können). Nur maßlos nervenzehrend und zumeist auch undankbar.

    Du hast doch von den Einschränkungen gelesen. Maximal zwei Lautsprecher, möglichst keine Mikrofone und schon gar nicht sichtbar, weil ja möglichst gevideofilmt werden soll und die guten Leutchen keine störenden Mikros, dafür aber den Blechtrommelklang ihrer Kameramikros sowie das Publikumsgeräusch aufnehmen wollen.
    Keine Beschallungstechnik - keine Beschallung. So einfach ist das. Einfach realistisch sein und das Ding sein lassen.

    MfG

    DirkB

  • Theater die erste

    • tufkadib
    • 20. April 2008 um 14:44
    Zitat von "KaosKing"

    Hab auch mit dem Verleiher bei dem ich mir das Zeug dafür geliehen hab schon ausgehandelt das ich einen Freischuß habe. Das heißt die erste Probe da hab ich das Zeug umsonst bekommen beim Rest wird gezahlt.


    Sehr weise.

    Zitat von "KaosKing"

    Einschränkungen von deren Seite waren unter anderem: Keine weiteren Lautsprecher, keine Headsets, keine Mikrofone zum weitergeben, keine festen Punkte an denen die Kinder stehen müssen, und Mikrofone nicht wirklich zu sehen


    Zu Beschallung gehören nun man Schallempfänger, gemeinhin als Mikrofone bekannt und auch Schallstrahler, der Volksmund sagt Lautsprecher dazu. Keine Mikros, keine Lautsprecher -> keine Beschallung. Ich hätte denen nur einen einzelnen Verstärker hingestellt, sollen sehen, wie sie damit klarkommen... :roll:

    Zitat von "KaosKing"

    Jetzt weiß ich das es nicht geht. Bin also um eine Erfahrung reicher. (Aus Fehlern lernt man,) und die Verantwortlichen waren dabei und haben gesehen das es nicht geht. ... Ich hab gesagt das ich das alles als Hobby mache und das ein Profi evtl mehr rausholen könnte, allerdings auch zu anderem Preis.


    Nein, auch ein Profi ist auf Mikrofone, Lautsprecher und die Gesetze der Physik angewiesen.

    Zitat von "KaosKing"

    Dann haben sie sich halt dafür entschieden das ich es weiterhin machen soll nur mit normalen Mikrofonen.


    Was verstehst Du unter "normalen Mikrofonen"? Die Probleme bleiben identisch: zu wenige Lautsprecher zu weit vom Publikum weg (dafür zu nahe an den Mikros) und zu geringe Lautstärke der Kinder.

    Mein (vielleicht pessimistischer, aber ernster) Rat: sein lassen.
    Von den Zuschauern interessiert es niemanden, ob der Raum hallig oder die Sprechabstände zu groß sind. Bei denen bleibt nur Dein Gesicht hängen und daß es Probleme gab.

    MfG

    DB

    P.S.: für genau solche Sachen hatten wir Tonsäulen für Innenräume, etwa 1m lang und ca.15-20cm breit. Die konnte man besser stellen als irgendwelche 12/2 oder ähnliche Klumpen.

  • Berliner Presse feiert erste Clubs mit Laustärkebegrenzung

    • tufkadib
    • 20. April 2008 um 13:05
    Zitat von "Binson"

    Dynamik? Wie denn bei tot komprimierten Konserven? Da müsste man ja glatt nen Expander in die Summe hängen...

    Zum Lautheitswahn auf CDs kam vor ein paar Tagen ein interessanter Beitrag im Radio (im richtigen Radio, nicht im Webzeugs).
    Da war auch von irgendeinier US-Vereinigung, vermutlich von Künstlern / Plattenfirmen die Rede, die diesen Schwachsinn nicht mehr mitmachen und am Qualitätsanspruch orientierte Tonträger herausbringen wollen.

    MfG

    DirkB

  • Theater die erste

    • tufkadib
    • 19. April 2008 um 10:53
    Zitat von "KaosKing"

    mein Vorteil is das ich es in dem Fall fast ehrenamtliche mache. Umsonst gibts natürlich nix aber ein bisschen billiger. Dadurch is die Erwartung auch geringer. Im Prinzip mach ich es ja weil sie sich keinen "Profi" leisten können.


    Die Dresche die Du bekommst, wenn es nicht funktioniert; wird durch ehrenamtliche Tätigkeit i.d.R. nicht weniger.

    MfG

    DirkB

  • Hey, ich brauch eure Hilfe

    • tufkadib
    • 19. April 2008 um 10:51
    Zitat von "David Prösler"


    ...
    Dort Bitte für die Nummer #68 "David Prösler" abstimmen.

    Ich habe für die 22 gestimmt... hilft das auch? :D

    MfG

    DB

  • Theater die erste

    • tufkadib
    • 18. April 2008 um 14:45

    Hallo,

    Zitat von "KaosKing"

    So ich hab jetzt gestern und heute die ersten Proben hinter mich gebracht.

    Katastrophe!!!!

    total deprimmierend.

    auch für Kinderaufführungen gilt der Fundamentalsatz der Elektroakustik: Was nicht ins Mikrofon reingeht, kann auch nicht aus dem Lautsprecher herauskommen.

    Bei derartigen Sachen läßt sich kein Pegel rausholen, egal ob jeder Mikrofonweg einen 31- oder 131-Band-Equalizer hat.
    Hier ist völliges Umdenken gefragt: Lautsprecher leise, dafür mehrere. Wenn es nicht zu laut wird, brauchst Du die nichtmal verzögern.
    Mit zwei geflogenen Boxen gehst Du dort baden.

    Und, ganz wichtig: ran mit dem Mikrofon an die Schallquelle! Das mit dem Abhängen kann man für reine Aufzeichnungen machen.
    Davon abgesehen wird sich der für die BEschallung abgemischte Ton auf einer Aufzeichnung eher seltsam anhören.

    MfG

    DirkB

  • Wiederholungsprüfung..

    • tufkadib
    • 17. April 2008 um 17:32
    Zitat von "timotimo"

    Nein, dürfen sie nicht! Ich bin Elektro-Ingenieur und musste daher vor kurzem extra noch meinen Elektrofachkraftschein für teueres Geld machen, da ich eben KEINE Elektrofachkraft bin (obwohl Dipl.Ing. für Elektro). Einem Kollegen ging es ganuso. Es geht um die Kenntnisse der aktuellen Regelwerke....

    Dafür dürftest Du beispielsweise die Prüfgeräte (mit denen die Elektrofachkräfte Kaffeemaschinen oder Kabel prüfen) entwickeln oder Geräte, die mit Netzspannung arbeiten.
    Befriedigt das nicht unheimlich, etwas zu konstruieren, womit man dann selber nicht arbeiten darf? :D

    MfG

    DirkB

  • Breakout Boxen, was ist davon zu halten?

    • tufkadib
    • 17. April 2008 um 14:47

    Jetzt mal eine Frage. Was ist denn eigentlich ein "Ausbruchkasten"?
    :?:

    MfG

    DirkB

  • wie Dumping bekämpfen?

    • tufkadib
    • 16. April 2008 um 09:27

    Der Titel des Threads ist meiner Meinung nach falsch gewählt. Es müßte eher heißen, wie man sich mit Dumping am ehesten arrangiert.
    Aggressiven Preiskampf und ruinösen Wettbewerb wird es immer geben und es ist davon auch nicht nur die schöne schillernde Veranstaltungswelt betroffen.

    MfG

    DirkB

  • Was hält Material alles aus?

    • tufkadib
    • 8. April 2008 um 09:10

    Ich sehe das Problem nicht so ganz.
    Unsere Tonsäulen standen für den Weihnachtsmarkt 3 Wochen draußen, für -zig andere Veranstaltungen über das Jahr auch. Problemlos. Mittlerweile sind sie über 20 Jahre alt. Natürlich nicht mit Holzgehäuse, welches Feuchtigkeit aufnimmt wie ein Schwamm; sondern mit Metallgehäuse.
    Evtl. liegt die lange Haltbarkeit auch mit daran, daß man sich damals noch im klaren darüber war, daß die sinnvoll von einem 15"-Lautsprecher zu verarbeitende Sinusleistung bei ca. 100W liegt.

    MfG

    DirkB

  • I don't need that, 2.0

    • tufkadib
    • 4. April 2008 um 16:47

    Völlig richtig. Früher gab es bei Rundfunks überhaupt nichts anderes als alle möglichen Tuchelstecker mit den patentierten selbstreinigenden Kontakten. Teuer? Nun, gute Dinge waren noch nie billig.
    XLR hat sowas nicht zu bieten und hat sich vermutlich nur deshalb durchgesetzt, weil aus USA.
    Der Gedankengang war evtl. "USA = geil", deshalb "Stecker aus USA = geil".
    :D :wink:

    MfG

    DirkB

  • 3 Endstufen in Reihe schalten?!?!

    • tufkadib
    • 2. April 2008 um 17:42

    Hallo,

    Zitat von "dinostar"


    nun möchte ich wissen ob ich diese auch direkt zusammen schliessen kann ohne einen Splitter?

    Also ich meine so:

    1 Amp. (Signal)Chinch rein --> Klinke raus -->
    2 Amp. Chinch rein --> Klinke raus -->
    3 Amp. Chinch rein

    Funktioniert das ohne das die Endstufen dadurch zu schaden kommen? Das habe ich nähmlich einmal wo aufgeschnappt.


    eine Zusammenschaltung der Endstufeneingänge ist problemlos möglich. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, daß durch die Parallelschaltung der Eingangswiderstände der Ausgang des Mischpultes nicht zu stark belastet wird, sonst könnte es Verzerrungen geben (Faustregel: Außenwiderstand > 10* Innenwiderstand).

    Die Ausgänge mehrerer Endstufen kannst Du nicht zusammenschalten, das ist nur bei ganz wenigen und besonders ausgeführten Verstärkern möglich.

    MfG

    DirkB

  • I don't need that, 2.0

    • tufkadib
    • 1. April 2008 um 16:10

    rotti:

    Wäre statt des Gespräches nicht ein plötzlich herantrabendes Funkloch oder ein leerer Mobiltelefonakku die beste Wahl gewesen? :wink:

    MfG

    DirkB

  • XLR male LS Anschlüssen im Publikumsbereich

    • tufkadib
    • 31. März 2008 um 21:19

    Wie wäre es damit:

    XLR-w einbauen.
    1: Lautsprecher-Minus
    2+3: Lautsprecher-Plus

    Dann kann man auch einigermaßen beruhigt Mikrofone draufstecken.
    Ich weiß nicht, weshalb alle immer so versessen auf diese Speakon-Stecker sind. Die Industrie hat unzählige gute und robuste Steckverbinder hervorgebracht und gerade dieser Schniepelfitz wird zu einer Art Standard hochstilisiert. :roll:

    MfG

    DirkB

  • XLR male LS Anschlüssen im Publikumsbereich

    • tufkadib
    • 31. März 2008 um 09:09

    Hallo,

    wie wäre es denn, einfach XLR-m gegen XLR-w zu tauschen und an den anzuschließenden Gerätschaften ebenso zu verfahren?

    MfG

    DirkB

  • suche 4-Kanal Mischpult

    • tufkadib
    • 30. März 2008 um 10:00

    Hallo,

    Zitat von "Robin Kaiser"

    hmm, die sind aber ganz schön teuer, ich hatte da an ein einfaches billigteil gedacht, aber ich denke ma das ich dann einen viel schlechteren sound habe.


    wenn Dir Behringer zu teuer ist, solltest Du es eher gänzlich lassen.

    Außerdem widerspricht das

    Zitat von "Robin Kaiser"

    Ich hab mir da mal ein rausgesucht, ich weis das es net besonders toll ist:
    http://www.yatego.com/etc-shop/p,47e…-silbern-877002


    dieser Aussage

    Zitat von "Robin Kaiser"

    also suche ich eine mischpult welches einen Mastereingang hat und diesen dann auf 4 Kanäle aufteil die man unabhängig in der lautstärker regeln kann

    , die Du in Deinem Eröffnungsbeitrag getätigt hast.

    Zitat von "Robin Kaiser"

    ich verstehe nicht so ganz die anschlüsse von dem gerät, ist das jetzt 2 eingänge und ein ausgang? oder ein eingang und 2 ausgänge? ich komm da iwie immer mit den Battlemixern durcheinander. ich will ja auch nicht mixen sonder damit nur den Pegel regeln wenn das möglich ist.


    Du kannst nicht einfach einen 4-Kanal-Mixer nehmen und umdrehen, so daß an den Eingängen das rauskommt, was Du zum Ausgang reinschickst.

    Da Internetrecherche scheinbar nicht Deine Stärke ist, hier maulgerecht zum draufklicken das entsprechende Gerät. :roll:

    MfG

    DirkB

  • suche 4-Kanal Mischpult

    • tufkadib
    • 29. März 2008 um 09:33

    Eine aktive Frequenzweiche wäre schon gut, evtl. in einem Controller verpackt. Dann könnte man die passive Weiche aus den Boxen entfernen.

    Wenn es aber partout ein Mischpult sein soll; bittesehr, des Menschen Wille ist sein Himmelreich: von Behringer gibt es eine 8-in-1 / 1-in-8 umschaltbare Mischeinheit. Schön mit Mäusekino und als 19"-Einschub.

    MfG

    DirkB

  • Pult Blindtest

    • tufkadib
    • 22. März 2008 um 22:26

    Hallo,

    Zitat von "rockline"


    Teurere Pulte haben symmetrische Bussignale. Bei der Mischung der Kanalausgänge am Knotenpunkt haben asymmetrische Signale eindeutige Nachteile. Das merkt man sofort durch wesentlich bessere Kanaltrennung, dadurch offeneres Mixbild.
    Allein diese technische Grundlage differenziert schon die Soundunterschiede.

    das hätte ich gern näher erläutert.
    An sich ist es im Pult bei sachgemäßem Aufbau aufgrund geringer zu überwindender Entfernungen und niederohmiger Ausgänge der Kanalzüge unerheblich, ob ein Bus symmetrisch ist oder nicht (die nachfolgenden Schaltungsbaugruppen und auch die Kanalzüge sind es in aller Regel nicht).
    Aufgrund der Niederohmigkeit der Summatiosstufe ist dort auch keine negative Beeinflussung zu erwarten.

    Die Kanaltrennung ist eigentlich auch eher eine Frage der Abschirmung der verschiedenen Kanalzüge und Programmschienen untereinander.


    MfG

    DirkB

  • Druckkammerlautsprecher

    • tufkadib
    • 22. März 2008 um 22:08

    Hallo,

    Zitat von "bitzel"

    Was haltet ihr von dem im Vergleich zum WHD-230.

    eine Frage wird üblicherweise mit einem Fragezeichen (?) abgeschlossen.
    Was genau sollen die Druckis denn können? Interessant wäre das wiederzugebende Programm, die benötigte Leistung, 100V oder auch nicht...
    Du könntest ja mal das Netz der Netze befragen, lautsprecher.de hat auch verschiedene Ausführungen von Druckkammertröten.

    MfG

    DirkB

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