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Beiträge von tufkadib

  • Die günstigen unter den DI-Boxen

    • tufkadib
    • 8. August 2007 um 19:12
    Zitat von "Jim"

    Diboxen wozu, für was ? um eure falsche Nullleiter - Verkabelung zu kompensieren ?


    Du meinst sicher den PE...

    Zitat von "Jim"

    Ihr kloppt eure Anlagen mit DIs zu und berichtet dann wie toll der Sound war. Wo doch eigentlich jeder wissen sollte, das jedes Gerät und jede Di in der Signalkette das Original Signal verfälscht.


    Nun, so schlimm ist es nun nicht, (der folgende Nebensatz ist wichtig) wenn man in seinen DI-Boxen denn auch wirklich hochwertige Übertrager drin hat (Hochwertig: der Übertrager kostet so ab etwa 100€...).

    Zitat von "Jim"

    Einzig als Impedanzwandler für schwache, hochohmige Signale haben die Dinger Ihre berechtigung.
    Bei korrekter Nullführung reicht in 95% aller Fälle ein simpler Klinke - XLR Adapter und eventuell ein Liftschalter an der Stagebox.


    Das reicht bestenfalls, wenn Du immer mit derselben Truppe unterwegs bist. Schon wenn Du z.B. eine Übernahme von einem DJ machst, der mit eigenem Gerümpel angereist ist (odr Du eine Verstärkerendstelle weitab betreiben mußt), kann das ganz anders ausehen.
    Man kann das Problem natürlich auch elegant lösen, indem man Mischpulte mit erdfreien Eingängen verwendet. Dann braucht man nur noch ein Übergangskabel, an dem der Schirm nur einseitig aufliegt.

    MfG

    DirkB

  • 1he Gehäuse mit diesen Standart XLR Löchern vorne

    • tufkadib
    • 4. August 2007 um 22:55
    Zitat von "Meby"

    ... Standart XLR Löchern ...

    Nein.

    Es heißt Standard. Warum?

    Eine Standarte ist eine Flagge.
    Ein Stander ist ein kleiner Wimpel.
    Ein Standard hingegen ist eine Norm.

    Es wäre schön, wenn sich das endlich mal herumsprechen würde. Oder kann man heutzutage Deutsch in der Schule abwählen?

    MfG

    DirkB

  • Typische Beschallungsanlagen für Tanzmusik

    • tufkadib
    • 4. August 2007 um 14:24
    Zitat von "starstage"

    Da frag ich mich immer, was mir als Generation-Golf-Tonmann wohl noch so alles Gruseliges aus alten Zeiten entgangen ist (man denke an Großtuchel, 421er-Rasierer in Massen am Drumset, 4HE-Endstufen mit Drehspulinstrumenten drin und fetten 400W... :D)

    Nun, damit hast Du eigentlich auch schon eine Menge Annehmlichkeiten erfaßt:
    gute Steckverbinder (nicht so ein Plastemüll wie Speakon, das Thema gab es hier schon mal), gute Mikrofone (als hemmungsloser Nostalgiker würde ich hier auf jeden Fall auch das M582 genannt wissen wollen) und betriebssichere 400W in 4HE sorgen dafür, daß mehr als zwei Endstufen pro Veranstaltung arbeiten (höhere Sicherheit gegen Totalausfall).
    Das wirklich Gruslige httest Du allerdings schon genannt: den Golf.

    Neue Zeiten bringen Anderes, nicht unbedingt Besseres.

    MfG

    DirkB

  • Salto rückwärts in die 90er Jahre ...

    • tufkadib
    • 29. Juli 2007 um 18:16

    Hallo Manuela,

    Zitat von "Manuela"

    Dirk, dieser Eierschneider wär mir einiges wert, wir haben das gleiche Hobby.

    leider habe ich das Ding nicht mehr. Vor Jahren gab ich die Hallfedern einem interessierten Bastler und das Gehäuse nahm sich jemand Anderes mit. :cry: :cry:

    MfG

    DirkB

  • Eure meinung

    • tufkadib
    • 29. Juli 2007 um 10:58

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=16414&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=yacht+jacht

    Bitte sehr.


    MfG

    DirkB

  • Eure meinung

    • tufkadib
    • 29. Juli 2007 um 09:51

    Der soll auf seiner Schießbude rumpoltern und sich nicht ausruhen! :wink: :grin:

    MfG

    DirkB

  • Ausbildund oder Studium

    • tufkadib
    • 29. Juli 2007 um 09:48

    melbourne:

    Studieren (Toning.) halte ich für sinnvoller. Überlege Dir, ob Du mit 50 immer noch im Nieselregen auf einem Platz am Mischpult im Radau hocken willst oder ob dann nicht evtl. ein Platz z.B. in einem städtischen Theater angenehmer wäre.

    MfG

    DirkB

  • Eure meinung

    • tufkadib
    • 28. Juli 2007 um 16:10

    Als hemmungsloser Nostalgiker werfe ich mal das hier ins Rennen.
    Keine Security in Sicht, keine Absperrung, keine geflogenen Systeme, ... Musik auf das Wesentliche reduziert. Find ich klasse und hat auch (zumeist) funktioniert. :)

    MfG

    DirkB

  • Salto rückwärts in die 90er Jahre ...

    • tufkadib
    • 28. Juli 2007 um 15:49

    Hallo Manuela,

    Zitat von "Manuela"

    13 Federn ? :shock:
    ich hab ein par Spiralen von Monacor und von Hammond, alle nur mit 2 Federn ....

    genau so :shock: habe ich damals auch geschaut, als ich die Türen dieses Geräts öffnete.
    Sah innen aus wie ein riesiger Eierschneider.
    Normalerweise gehören zu jeder Feder noch ein Aufsprech- und ein Abnahmeverstärker sowie insgesamt noch ein Summationsgerümpel. Das (germaniumbestückte Rauschzeugs) fehlte damals schon, ich hatte das Teil dann mit paar alten Studioeinschüben wieder gangfähig gemacht.

    Der Hallzeitumschalter war übrigens eine Klasse für sich: ein Drucktaster, der einen Motor zuschaltete. Der trieb über ein Untersetzungsgetriebe einen Stufenschalter ohne Rastungen an. Die aktuelle Hallzeit zeigte ein kleines Zeigerinstrument an.
    Wenn ich den Ordner mal wieder finde, scanne ich ein Bild der Kiste ab.

    Einen Hammondhall mit zwei Federn habe ich auch noch. Der läuft an einem kleinen IC-Verstärker und funktioniert auch recht gut, wenn man ihn ruhig lagert.

    MfG

    DirkB

  • Salto rückwärts in die 90er Jahre ...

    • tufkadib
    • 28. Juli 2007 um 09:00

    Hallo,

    Zitat von "Mix4Munich"


    Hat jemand hier im Forum noch so altes Zeug?


    Nein, die 90er sind mir schon zu modern.

    Zitat

    Behringers mit braunen Frontplatten? Wie sind Eure Erfahrungen damit? Ich bin gespannt auf Eure Berichte!


    Ich habe nun nicht gerade Behringer, aber einiges anderes altes Zeug. Mischpulte 1955 - 1990, Verstärker 1955 - 1985.

    Einen Hall (Heli 0750) hatte ich auch mal, mit 13 Federn.
    Was willst Du denn genau wissen?

    MfG

    DirkB

  • Interessanter aktueller Meisterjob, ist das was für mich ?

    • tufkadib
    • 26. Juli 2007 um 21:58
    Zitat von "SheepSound"


    .. und dann frage ich mich wofür man studiert hat... für 1764 Brutto mit sehr magerer Aussicht auf einen Aufstieg.


    Das fragte ich mich auch auf meiner zweiten Arbeitsstelle nach dem Studium (erste war befristet).

    Zitat

    Genau... nur zählt das im ÖD nicht wirklich... und der ÖD ist da das wirklich ungeeignetste Sprungbrett für.


    Mag sein, allerdings hast Du im ÖD einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: einigermaßen Planungssicherheit. Dein Geld ist jeden Monat pünktlich da und wenn Du in der Kantine nicht gerade einen goldenen Löffel klaust, kannst Du bis zur Rente dort zubringen.
    Ich weiß, das alles ist nicht besonders flexibel und motivierend. Aber wenn es um wirkliche Motivation ginge, würden sich doch sicherlich viele Unternehmen ihren Mitarbeitern gegenüber anders verhalten, oder?

    MfG

    DirkB

  • Systemumstellung

    • tufkadib
    • 26. Juli 2007 um 18:02

    Hallo,

    Zitat von "Jeniffer Floscha"


    Aber wenn Du in Elektrotechnik aufgepaßt hast, dann weißt Du, das Leistungsverstärker ihren besten Wirkunsggrad bei ca. 70% Vollast haben!


    eine milde Korrektur. Leistungsverstärker haben ihren maximalen Wirkungsgrad bei Vollaussteuerung, bei Gegentakt-B-Verstärkern liegt der bei Pi/4 (78,5%). Der Punkt der maximalen Verlustleistung hingegen liegt bei 2/Pi, mithin also bei 64% der Vollaussteuerung.

    Zitat

    Ergo klingen Sie bei 50% oder weniger eben "dünn", sprich weniger ausgewogen als bei 70 oder 80%. Und wenn Du keinen Controller oder ne regelbare Weiche vorschaltest, dann fehlen Dir halt irgendwo paar Bässe.


    Dafür hätte ich gern eine einleuchtende Erklärung. Mir fällt jedenfalls vom elektronischen Standpunkt her keine ein.

    MfG

    DirkB

  • Interessanter aktueller Meisterjob, ist das was für mich ?

    • tufkadib
    • 26. Juli 2007 um 16:01
    Zitat von "djobi"

    Guter Einwand, Sheepsound!

    Wenn die Entgeldstufe mit der in NRW identisch ist hört sich das für mich nach einem Hungerlohn an!

    http://paul.schubbi.org/cgi-bin/oed/rechner?tarif=T&anwendung=L&gruppe=6&stufe=1&anteil=100

    Naja, ohne Studium wirds wahrscheinlich nicht viel mehr werden. Mancher wäre froh, er würde so viel verdienen...

    MfG

    DirkB

  • Klangsäulen... Blödsinn oder machbar?

    • tufkadib
    • 26. Juli 2007 um 09:18

    Hallo,

    Zitat von "Swagger-Jacky"


    Mal ne Frage..., wo wäre unser Hintergrundwissen heute, wenn es früher nicht Forscher gegeben hätte, die vorhandene Thesen und damit das Wissen von damals auf den Kopf gestellt und das Gegenteil bewiesen hätten. :roll:
    ...
    Ich denke..., ein guter Tontechniker und normal denkender Mensch mit physikalischem Hintergrundwissen, sollte sich vor neuen Systemen nicht verschließen, sondern sie ausgiebig probieren, testen, kritisieren und damit ggf. seinen Teil zu deren Verbesserung beitragen.

    ... in 10 Jahren ist vielleicht gerade dieses, oder ein ähnliches System, eines der Besten auf dem Markt.


    rundstrahlende Systeme sind keine Erfindung der Neuzeit.
    Solche Dinger wurden schon in den 30er Jahren zu Großkundgebungen eingesetzt und damals waren die Limitierungen wie heute.

    Um ein Einkoppeln auf das Mikrofon zu vermeiden, müssen die Dinger weit weg vom Mikro sein und / oder recht leise spielen. Das bedingt eine große Anzahl der Rundstrahler. Das wußte man wie gesagt scho in den 30er Jahren und hat das auch entsprechend umgesetzt.

    Auf der Seite http://www.medienstimmen.de/ findet sich auch ein Bild davon, auf Massenbeschallung klicken, dann Chronik und dann runterrollen bis 1934, ganz rechts auf das Bild drücken. Wenn man dann über das Bild fährt, sieht man die Stützlautsprecher eingekreist.


    MfG

    DirkB

  • Trafo 110V 60HZ / 240V 50HZ

    • tufkadib
    • 26. Juli 2007 um 08:53

    Hallo,

    dann benutze mal die Suchfunktion. Das Thema der ach so billigen Verstärker aus Amiland taucht hier hin und wieder mal auf.

    MfG

    DirkB

  • Hochpassfilter, wo setzen?

    • tufkadib
    • 25. Juli 2007 um 16:40
    Zitat von "kdl64"


    Könnte mir nochmal jemand dieses Crest-faktor Ding volkstümlich nahebringen?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Scheitelfaktor

    MfG

    DirkB

  • Montarbo

    • tufkadib
    • 25. Juli 2007 um 16:38
    Zitat von "der-Techniker"

    da haben manche aufner VA letzten zu uns gesagt kan ja nicht laut und klingen problem war der sänger kam boah war das Geil oder die eine band letzten sängerin zum mischer: " Weist du du bist der besser alle kollegen lachen." Mischer:" da biste nicht die einzigste die das sagt das sacht so ziemlich jeder."

    Was soll uns dieser Beitrag sagen :shock: :?::?::?:


    MfG

    DirkB

  • Klangsäulen... Blödsinn oder machbar?

    • tufkadib
    • 24. Juli 2007 um 11:23
    Zitat von "Pulenk"

    Tut mir leid, aber ich finde die zwei Beiträge von Dirk und Tobias weder witzig noch hilfreich, weder treffend noch amüsant...

    Ich wollte das Knien nicht in Richtung Glauben verstanden wissen. Vielleicht stehen die auch zu fünft da ringsherum oder sitzen auf Klanggartenplastestühlen.

    Ansonsten wurde alles dazu gesagt -sehr wenig für den gedachten Zweck brauchbar.

    MfG

    DirkB

  • Wer kennt sich mit Batterien und dessen ladung aus?

    • tufkadib
    • 24. Juli 2007 um 08:22
    Zitat von "DMS SOUND"


    Dieses Problem würde mit einem richtigen ladegerät auch wegfallen, da diese über Spannung abschalten........was wäre, wenn man verhindert ist und die Akkus Batterien nicht vom Lader wegnehmen kann? Oder es einfach vergisst......

    Ein Bleilader ist im vergleich zu nem NiMH oder Nicd lader klar recht einfach zu bauen (da keine - delta U abschaltung), aber trotzdem)

    Was man allerdings machen könnte, mit einer kleinen Elektonik noch einen Sicherheitstimer einzubauen um wirklich das gröbste zu verhindern.

    Ladegleichrichter für Bleiakkus brauchen nicht abschalten. Die halten einfach eine konstante Spannung, die so bemessen ist, daß die Zellen nicht ausgasen. Da braucht man keinen Timer.
    Wenn man auf temperaturgeführte Ladespannung verzichten kann, lassen sich Bleiakkus sehr komfortabel mit jedem beliebigen Labornetzteil laden (ich verwendete dazu immer eine riesige Statron-Kiste 30V/10A).

    MfG

    DirkB

  • Eure meinung

    • tufkadib
    • 24. Juli 2007 um 08:16
    Zitat von "Outliner"

    ach komm.
    bei den heutigen möglichkeiten würdest du die 12,5er mit dem ar... nicht ankucken und den regent schon gar nicht wenn du in dem alter wärst.
    :wink:

    In dem Alter nicht, da glaubt man ja noch der Werbung und ihren voll gorregden PIMPO-Watt. Aber gereift (älter) sieht das schon anders aus... :grin:

    MfG

    DirkB

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