Zitat von "alphasounds"Der ausgang ist wohl max 5db?
Welches Gerät sollte denn einen 5dBu (?)-Ausgang haben? :shock: Jedes kleine Reportagepult hat einen +6dBu-Ausgang.
MfG
DirkB
Zitat von "alphasounds"Der ausgang ist wohl max 5db?
Welches Gerät sollte denn einen 5dBu (?)-Ausgang haben? :shock: Jedes kleine Reportagepult hat einen +6dBu-Ausgang.
MfG
DirkB
Zitat von "Eraser"mein Stiefvater bekommt ab und an ma Post von denen aber sagen was das is wollen se mir nich :?
Also soo ganz okay scheint das nich zu sein^^
Vermutlich bist Du noch zu klein dafür. :grin:
MfG
DirkB
Hilft auch nicht weiter, aber: was bin ich dankbar für meine schweren Rundfunkkisten, die sich zumeist von +6dBu auf +12 oder +15dBu Ausgangspegel umstellen lassen...
Wenn es am Pegel krankt: 100V-Verstärker ran: +42dBu bekommen jeden Controller weich (bzw. dessen Eingangsstufe)... ![]()
Nun aber mal ernsthaft: fehlt da evtl. irgendwo die Hälfte vom symmetrischen Signal?
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "Sebastian Handke"
Was mich aber etwas verwundert, wenn ich meinen Verstärker mit den "amtlichen" vergleiche, wie bekommen die die Leistung aus den RKTs ? Ich meine 3kW in 2 HE OHNE SNT.
Gar nicht. Die Leistung ist nur für kurze Impulse. Anders sind weder 10kW in 2HE unterzubringen noch die Abwärme rauszubekommen.
ZitatMein Netzteil besteht aus zwei 1000VA RKTs und aufgrund der technisch bedingten Bauform sind da schon locker 2 HE weg !
...
Bin ich mit meiner Dimensionierung (alles auf echte Sinus-Leistung angelegt) etwas zu elektrotechnisch ran gegangen ?
Nun, Du hast Deinen Verstärker für die Abgabe einer möglichen Sinusleistung gestaltet; und zwar genau so, wie man es auch in der entsprechenden Literatur finden würde.
Das ist erstmal nicht falsch (Verstärker für Ela-Anlagen müssen das können, Bühnengerümpel nicht), allerdings ist Musik eben kein Sinus konstanten Pegels; der Mittlere Wert liegt weitaus tiefer. Dadurch wird weniger Leistung aus dem Netzteil entnommen.
ZitatWird bei "amtlichen" Amps es in kauf genommen, dass durch den Crestfaktor von Musik eh nie die volle Leistung aus dem Trafo gezogen wird. Oder aber nur als Impulslast auftritt und somit der Trafo im Mittel weniger bringen muss ?
Ja. Die haben dann evtl. auch recht hohe Versorgungsspannungen und ihre Schaltung so gestaltet, daß sie bei einem Test mit Sinus recht schnell zusammenklappen.
ZitatWas ist nun besser um die Leistung zu bestimmen, Sinus oder Rauschen ?
Bisher hab ich es mit einem reinen Sinussignal und dem Oszilloskop gemacht. Ausgesteuert bis erste Verzerrungen sichtbar werden, zurück geregelt und über die Amplitude den effektiven Spannungswert ermittelt.
Mit Wert des Lastwiderstandes dann die Leistung errechnet.
Elektrotechnisch korrekt, aber "amtlich" ????
Heute wird wohl Rauschen genommen. Aber die Messung mit Sinus geht auch. Du solltest aber nicht nur bei einer Frequenz messen, sondern die Leistungsbandbreite bestimmen, damit Du dann guten Gewissens schreiben kannst: 2x 450W von 20Hz ... 20kHz.
Eigentlich müßte man auch mit einem Klirrfaktormesser ran.
ZitatDie "großen" müssen sich doch auch irgendwie an die Regeln der ETechnik halten....oder doch nicht ???
Nun, Du könntest vielleicht auch 2x 750W erreichen, bei einem Burst von 150ms Dauer und 10% Klirr ... Es ist immer die Frage, wie die Randbedingungen aussehen.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "thorsten-fh"Ich schaue mir das heut abend an, denn imMoment passiert folgendes: Ich drehe am Volumen einen milimeter und es wird schlagartig extrem laut.
dann wird wohl das Poti defekt oder dreckig sein. Zerlegen, saubermachen, ehe U an den Trimmpotis rumdrehst.
ZitatDenke ich werde eine aktive Vorstufe anschließen, hoffe so kann ich beide 941 gemeinsam steuern.
Kann ich ohne Probleme eine Vorstufe über cinch anschließen?
Ich würde mich von dem Cinchgerödel lösen. Wenn es dumm kommt, hat die Vorstufe auch nicht genug Ausgangspegel bzw. der Ausgang ist zu hochohmig, um ordentlich zu arbeiten.
Du hast Endstufen, die alte Profiteile sind. Optimale Ergebnisse erzielst Du dann, wenn Du sie bestimmungsgemäß einsetzt. Üblicherweise wurden die Verstärker an einem Mischpult betrieben, welches die symmetrischen Eingänge symmetrisch ansteuert. Stilecht wäre z.B. ein KSG625 oder ein MP4084.
MfG
DirkB
Rettet den Wald! Eßt Vegetarier!
:wink:
MfG
DirkB
Hallo,
ZitatDas einzige Problem ist jetzt, das ich die beiden 941er nicht mit den Volumenregelern in eine gemeinsam gleiche Lautstärke bekomme.
das könnte daran liegen, daß die Trimmpotis verkurbelt sind. Es sitzt noch ein zweiter Pegelsteller drin, direkt vor dem A210.
ZitatHat jemand eine Idee wie ich bei der 941 die Volumen- und Höhenregler auschalte um alles über eine Vorstufen oder nen Mischer zu steuern?
Wozu? Stell die Klangregler auf Mitte und den Lautstärkenregler so, daß es laut genug wird.
Zitatübrigens, wenn man die cinch an die Din-belegung anschließt ist die Leistung sehr schwach,
Ich schrieb bereits, daß die Endstufen Studiopegel +6dBu für Vollaussteuerung brauchen. Wenn das aus dem CD-Spieler nicht rauskommt, ist die erzielbare Ausgangsleistung eben geringer.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat von "thorsten-fh"Aber meine Problem ist jetzt, das ich nicht weiß wie ich die 941 ansteuern soll. Ich möchte einfach nur CD hören. Muß ich ein Mischer dazwischen schalten?
Du kannst einen Mixer davorschalten, mußt aber nicht. Es kommt darauf an, ob der CD-Player genug Pegel bringt (+6dBu).
ZitatAn der 941 sind zwei eingänge, symetrisch kleiner gleich 6kohm...Mit chinch kann ich da nicht ran...muss mein Mischpult XLR haben, klappts dann? Kann ich irgendwie den symetrischen in Chinch umwandeln?
Wenn Du ein Mischpult hast, ist es besser, symmetrisch zu bleiben. Wenn Du unbedingt Cinchgeschraddel nehmen willst, löte Dir einen Adapter Cinch-DIN: Cinch innen auf DIN-1, Cinch Kragen auf DIN-2-3.
ZitatIst vielleicht ganz einfach, aber ich war schon in diversen PA-shops und keiner konnte helfen. Weil denen die Stecker am 941 unbekannt waren...und warum sind da überhaupt zwei eingänge ?
Na Hilfe. Das ist ja eine geradezu herausragende Manifestation von (fehlender) Fachkompetenz.
Aber das hätte ich mir denken können, daß die an wirklich amtlicher Technik scheitern. Wenn es was anderes als Klinke / Cinch / XLR ist...
Es sind ganz einfach zwei Diodenbuchsen, symmetrisch beschaltet (1+, 3-, 2 Masse). Es sitzt ein Symmetriertrafo im Verstärker drin, sowohl Ein- als auch Ausgang sind erdfrei symmetrisch.
Zwei Stück sind es deshalb, damit man mehrere Verstärker ohne Y-Adapter oder ähnlichen Schraddel an einem Signal betreiben kann (neudeutsch nennt man das dann "slave out").
@MichaT: Die Endstufen haben auch eine DIN-Lautsprecherbuchse. Die ist aber innen so geschaltet, daß man dort keine nennenswerte Leistung abgreifen kann.
MfG
DirkB
Hallo Manuela,
ich mache mir mal Gedanken darüber (ich hoffe, ich komme diese Woche noch dazu).
Also Du hast Relais / Schütze 2x UM? Nur damit ich weiß, wovon ich ausgehen muß.
MfG
DirkB
Für derartige Anwendungen was optisch Ansprechendes zu machen wäre doch was fürs Selbstbaubrett.
Wir hatten da Säulen, ca. 1m lang, mit Breitbändern. Außen mit grauem Filz und vorn schwarzer Stoff.
Die Bässe mußte man natürlich rausnehmen, sonst hebt es die kleinen Membranen heraus. Für Vorträge u.ä. sehr gut geeignet.
MfG
DirkB
Bei einphasiger Stromentnahme ist das Problem, daß man hier keinen Ausgleich schaffen kann (Trafo geht auch nicht).
Man bräuchte hier z.B. einen magnetischen Konstanter. Ob es auch welche gibt, die 400V auf 230 runtersetzen können, entzieht sich meiner Kenntnis.
MfG
DirkB
Hallo Manuela,
ZitatComputer lösen Probleme die es ohne sie nicht geben würde
damit hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich wüßte beim besten Willen nicht, wozu man an einem Rolltor einen Mikroprozessor bräuchte.
Wenn Du Relais / Schützen da hast, ist doch alles bestens. Halte die ganze Sache einfach, so daß sie ein durchschnittlicher Elektriker reparieren kann, ohne vorher eine mehrtägige Schulung zu besuchen.
Da ich die Schaltung nicht aufrufen kann, hier ganz allgemein:
- Einschalter als Schließer, Ausschalter als Öffner
- Grenztaster nicht vergessen, damit es das Tor nicht oben rumwickelt
- Notaus muß nicht unbedingt die Spannung von Allem wegnehmen (in Deinem Fall wird er das aber dürfen), er muß nur mit einer Betätigung die Anlage gefahrfrei schalten
- Notaus zurückstellen darf die Anlage nicht sofort in Betrieb setzen (weil z.B. ein Taster klemmt), hier ggf. eine SHS vorsehen, die durch Drücken des roten Pinökels abfällt
- wenn Du einen Steuertrafo einsetzt, sekundärseitig erden (Erdschlußsicherheit)
-Tor auf / zu sollte man so lösen, daß zwingend STOP gedrückt werden muß
Natürlich könnte man auch eine Logo nehmen. Allerdings braucht man dann trotzdem Schützen und man muß Verriegelungen vorsehen; weil ja die Grenztaster, die die letzte Rettung vor der mechanischen Beschädigung darstellen, nicht über die Logo geführt werden dürfen, damit sie Sinn haben.
Der Logo sollte man dann beim Notaus den Strom nicht wegnehmen, sondern diesen Befehl mitteilen, damit sie in einen definierten Zustand geht.
MfG
DirkB
... man sollte dann mit Erreichen des Linksanschlages am Poti einen Kontakt haben, der unter dem DeeJott einen Sprengsatz zündet...
:wink:
MfG
DirkB
Uff.
Man kann eine Logo nehmen, man kann eine S7 nehmen, evtl. auch einen IPC oder einen Cray, der eine Relaisbox per serieller Schnittstelle steuert... sagt mal, ich denke, ihr seid die ganz großen Fische im Teich der Gewinnerzieler und dann ratet ihr dazu, solche Petitessen mit SPS zu lösen?
:?
Leute... ich habe das vor Jahren mal mit Lehrlingen durchgespielt für ein wesentlich aufwendigeres Rolltor (mit Signal beim Schließen, Automatikschließen nach bestimmter Zeit, Teilreversieren beim Ansprechen der Einklemmschutzleiste, Automatik- und Tippbetrieb,...), da senkte sich die Wirtschaftlichkeitswaage gerade so zugunsten der Logo.
Weil- wenn es sicher werden soll, verläßt man sich nicht auf Software (was man richtig machen kann, das fange nicht mit Rechner an...), man braucht also Kontakte.
Was wird wirklich gebraucht: paar mittlere gesockelte Relais 4x UM (ich glaube, die gibts von OMRON), zwei Schützen, ein Zeitrelais für das automatische Schließen, ein Steuertrafo und paar Stunden Ruhe zum Ausbrüten der Schaltung.
Besser als Rechnerspinnereien für derartige Marginalien zu nehmen.
manuela: die Schaltung läßt sich bei mir nicht anzeigen.
MfG
DirkB
Hallo,
Zitat
Die einzigen mir bekannten Möglichkeiten sind:
dann hast Du aber nicht alles gelesen. Es gab dazu schon ellenlange Threads, u.a. meine Idee mit einem simplen Dreiphasentrafo passender Schaltgruppe (was vermutlich als Lösung zu trivial erschien, um ernsthaft Berücksichtigung zu finden).
Ganz ehrlich: müßte ich meine Anlage vor N-Abriß schützen, wäre mir Schütz oder ähnlicher Schraddel zu unsicher.
Für mich käme nur der Trafo infrage, weil ich damit nicht erst im Fehlerfall reagiere, sondern vom N gänzlich unabhängig bin.
eventproduction austria:
Ein Varistor erzeugt keinen Kurzschluß. Dazu müßte man einen passend bemessenen gasgefüllten Überspannungsableiter nehmen, der hat nur ein paar Volt Brennspannung.
Wenn man Verstärker oder Ähnliches mit Varistoren schützen will, braucht man große Varistoren und/oder kleine Sicherungen davor, ansonsten räumt es den MOV ganz elegant aus der Schaltung.
MfG
DirkB
Was auch helfen soll: eine Tüte kalifornische Dörrpflaumen + eine Flasche Selters. :grin: :wink:
MfG
DirkB
Wird für die Ganoven eine völlig neue Erfahrung gewesen sein, ein Bengel mit einer mittelalterlichen Argumentationshilfe. :grin:
Schade um jeden Schlag, der danebenging!
In Windsor Castle sah ich ein Türschloß mit Selbstschußanlage. Die geht los, wenn jemand das Schloß aufpopeln will. Vielleicht könnten Lkw- bzw. Casebeschlägehersteller sowas in ihr Programm aufnehmen? :grin:
MfG
DirkB
Die Endstufe hat wohl keinen Knopf, an dem man leiser drehen kann?
MfG
DirkB
Was sonst... ![]()
MfG
DirkB
Nochmal ganz langsam zum Mitmeißeln: egal was Du an dem Pinökel an der Rückseite einstellst, 0dB sind 0dB, nämlich Vollaussteuerung.
Welchem absoluten Pegel das entspricht, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Über relative und absolute Pegel laß ich mich jetzt hier nicht noch aus. Das Forum verfügt über eine ausgezeichnete Suchfunktion. Nutze sie.
MfG
DirkB