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  2. FireFly3390

Beiträge von FireFly3390

  • 16A vs. 32A

    • FireFly3390
    • 17. Januar 2013 um 11:04
    Zitat von "Inity"

    firefly, mir ist das klar und mir war es auch immer klar ( habe selbst e-technik studiert lol ) das impulsweise mehr aus jeder Steckdose kommt als an Dauerbelastung.... es gibt viele E-techniker die mir aber nicht glauben dass es an 16A nicht möglich ist die Leistung für jede verfügbare Musikrichtung an passendem amp in Bereichen die einen 16A Automaten übersteigen zu bekommen.


    Genau davon rede ich die ganze Zeit... was mache ich bei einer Bassgitarre und einer 16A Leitung ? Tja...

    Ich habe das Problem: Ich möchte POTENTIELL 3,6kw unverzerrt bei Musikmaterial dass auf -1db in der Bassline abgemischt wurde auf das Chassis haben. Da dümpelt sicher nix vor sich her... Dafür suche ich einen amp !

    Hey Inity,
    es war nicht persöhnlich gemeint! Der E-Bass ist natürlich ein besonders schwerer Fall und in Verbindung mit deinen leistungshunrigen Chassis eine Herausforderung;
    da bin ich deiner Meinung.
    Ich frage mich zwar, wie oft dieser Fall tatsächlich eintreten wird, aber im Sinne von möglichst viel Headroom (hast du ja auch schon erwähnt) macht es natürlich Sinn.

    LG,
    FireFly

  • 16A vs. 32A

    • FireFly3390
    • 16. Januar 2013 um 19:19

    Hi Leute,

    ich muss sagen ich finde es lobenswert, dass einige nicht müde werden, die Grundlagen der Elektrotechnik zu erklären

    ABER:
    Ob man einen Amp ABC, der mit X * YkW @Z Ohm an einem (wieauchimmer) -Automaten betreiben kann wurde hier doch wirklich oft genug durchgekaut.

    Zitat von "Inity"

    Mit Proline 3000 ist es genau das gleiche: Wie sollen 7kw aus einer 16A Dose ohne clipping kommen ? Geht nicht ! Ausserdem für den amp + Klang nicht so wahnsinnig toll, ist der 9600 ja ein 7 Ohm speaker...


    Leistung ist und bleibt Energie pro Zeit ->Mache ist das Zeitintervall genügend klein, kann ich für diese Zeit fast beliebig viel Energie ziehen, ohne dass die Sicherung was von zu viel Leistung behauptet.
    Eine Bitte an alle Einsteiger oder e-technisch Unbewanderte: Ich weis, bei dB schrecken einige zurück. Bitte informiert euch, was das heißt, denn das wird euch bei (Musik-)Signalen ständig über den Weg laufen. So schwer ist es nicht...
    Dazu ist auch zu beachten, dass bei dB meist von Spannungsverhältnissen die Rede ist und diese bei einer Leistungsbetrachtung quadratisch eingeht! Hier wäre es eigentlich hilfreich, die vorgesehenen Anhängsel zu benutzen (dBV oder dBu z.B.). Und wenn ihr gerade dabei seid, lest euch den Wikipediaartikel zum Crestfaktor durch und rechnet die Werte zur Übung mal ins logarithmische Maß um. Wer damit Probleme hat, darf mich gerne anschreiben.
    Danach sollte jeder wissen, warum bei Musik mit einem Cresftfaktor von 10dB (Konserve, live deutlich mehr) der Amp die meißte Zeit nur vor sich hin dümpelt (Ich behaupte mal, da wird, gemittelt über mehrere Minuten, mehr Energie in den Transistoren in Wärme umgesetzt, als an der Schwingspule; Class D mal außen vor). Wen das noch nicht überzeugt, der schaue sich mal seinen Lieblingstitel vergleichend im Zeitbereich und im Frequenzbereich an und analysiere, wie lange der Bassimpuls mit welcher Amplitude anliegt.

    Bei der Frage, wieviel deine Chassis abkönnen kann ich dir leider nicht helfen.
    Das scheint mir die deutlich sinnvollere Aufgabe dieses Threads zu sein...

    Gruß,
    FireFly

  • Eurolite 30 W COB "Kaltstart-Problem"

    • FireFly3390
    • 12. Dezember 2012 um 17:39

    Hallo Barley,

    Bekanntermaßen sind LED's ja Halbeleiter und somit Heißleiter, sprich ihr Widerstand ist stark Temperaturabhängig.
    <Orakelmodus>
    Es könnte also sein, dass sich bei (sehr) niedrigen Temperaturen da ein Arbeitspunkt ungünstig verschiebt.
    Eventuell werden die LED's selbst bie "Vollgas" durch PWM gedimmt (um z.B. Vorwiderstände anders dimensionieren zu können),
    womit wir wieder bei Halbleitern (Transistoren), Temperaturabhängigkeit und deren Arbeitspunkt wären...
    Mit steigender Betriebsdauer wird das Gerät dann wärmer und der Effekt verschwindet, wie beschrieben.
    </Orakelmodus>
    Habt ihr die Lampen zufällig vorher längere Zeit im kalten liegen gehabt?

    Ums kurz zu machen:
    Pack das Ding für ein paar Stunden in einen warmen Raum und guck, ob das Problem bei der Inbetriebnahme wieder auftritt.

    Viel Erfolg,
    FireFly

  • Steckdosen Dimmer

    • FireFly3390
    • 18. November 2012 um 22:02

    Entweder die Lösung ist zu einfach oder verboten... Na ich versuchs trotzdem mal:
    Wie wärs mit jeweils zwei Lampen in Reihe??
    Spannungsteiler ftw :)

    Wenn das in einer Installation nicht zulässig ist, klärt mich bitte auf!

    Gruß,
    FireFly

  • Verstärker Defekt? Weiss nicht mehr weiter...

    • FireFly3390
    • 11. Oktober 2012 um 15:31
    Zitat von &quot;Jürgen Klingel&quot;

    Moment, von einem Aktivsub war nirgends die Rede, oder?

    An den Threadstarter: Hast Du einen Aktivsubwoofer? Wenn ja, suchen wir an der falschen Stelle!

    Gruß, Jürgen


    Davon gehe ich auch nicht aus. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass andere Geräte am selben Stromkreis wie der Verstärker eventuell dafür verantwortlich sein können.
    Sry für die Verwirrung.

    FireFly

  • Verstärker Defekt? Weiss nicht mehr weiter...

    • FireFly3390
    • 11. Oktober 2012 um 10:11

    Die Verkabelung könnte schon eine Rolle spielen. Dazu eine kleine Geschichte meinerseits:
    Ich habe in der Nachttischlampe eine ESL. Wenn ich deren Schnurzwichenschalter zu langsam betätige knallt es furchtbar aus dem Aktivsub, der rund 2 Meter entfernt steht, obwohl dieser sich im Standby befindet. Dazu muss man sagen, dass es normalerweise gefühlte 0,5 bis 1s vom Anlegen eines Signals am Line-In, über das Klicken des Relais, bis zur Ausgabe eines Signal dauert. Das Line-Kabel zu entfernen brachte keine Beserung. Die Störung musste also über die Steckerleiste kommen, welche sich beide teilen. Zuleitung aus einem anderen Raum ziehen brachte die (vorrübergehende) Lösung.
    Da ich leider kein Oszilloskop daheim rumfliegen habe, konnte ich meine Vermutung noch nicht bestätigen, jedoch denke ich, dass die ESL im Ausschaltmoment irgend einen Müll ins Netz schickt, welcher das Schaltnetzteil des Ampmoduls im Sub überfordert. Dieses schaltet kurzerhand ein und sorgt dafür, dass irgendwie eben jener Müll an die Membran weitergeleitet wird.
    Lange Rede, kurzer Sinn:
    hängen an der Stromversorgung der Anlage noch andere Sachen die ähnliche Schweinereien von sich geben? Vorzugsweise ein/e Kühlschrank/Kühltruhe auf der selben Phase (auch irgendwo anders im Haus)...

    Hoffe, ich konnte etwas helfen!
    Gruß,
    FireFly

  • I don´t need THAT!!!

    • FireFly3390
    • 20. September 2012 um 10:58

    IDN: Ein LS-Gehäuse, welches als einziges (von mehreren im Raum) ohne erkennbare Motivation großflächig das Schimmeln anfängt!
    Es bleibt mir ein Rätsel...

  • Luftfilter für Axiallüfter in Movingheads

    • FireFly3390
    • 15. Juli 2012 um 17:26
    Zitat von &quot;Matthias Gruen&quot;

    Hallo,

    ich habe folgendes Problem: Meine MovingHeads sind nach ca. 2-3 Einsätzen von innen so verdreckt mit Nebelrückständen, dass ich ich sie komplett reinigen muss. [...]


    Ein ähnliches Problem hab ich mit meinen Endstufen. Nach wenigen Einsätzen total zugesifft innen :(
    Bei der Gelegenheit hab ich mir Gedanken gemacht, womit man möglichst viel Staub etc. aus den Gehäusen raushalten kann.
    Dabei bin ich beim PC-Zubehör fündig geworden. Die verwendeten Lüftergrößen in den Amps sind auch in der Computerwelt gängige Größen
    und der Luftdurchsatz/statische Druck bewegt sich in ähnlichen Größenordnungen, weshalb die Staubfilter ganz gut passen sollten.
    Bis jetzt bin ich aber noch nicht dazu gekommen, das auszuprobieren.
    Ein Problem könnte die Größe der Lüfter in den MHs sein, aber die meisten Firmen bieten da fast alle vorstellbaren Abmessungen an.
    Ein Beispiel, was ich spontan gefunden habe: http://www.richco-plastic.de/produkte/lueft…efestigung.html

    Hoffe, das hilft dir, die Dinger sauber zu halten...

    Gruß,
    FireFly

  • Akustik Problem im Bass

    • FireFly3390
    • 29. Juni 2012 um 09:05

    Hallo Daniel,

    Indoor würde ich sagen, dass du dir je nach Abstand zur Wand eine stehende Welle baust, wenn gerade die passende Frequenz wiedergegeben wird.
    Dazu noch eine Überhöhung durch die Wand (Pi)/Ecke(Pi/2).
    Draußen wundert mich das allerdings. Das würde ich mir nochmal genau angucken, mit nur einem Sub und eventuell auch mit Handgurke, ums objektiv zu halten.
    Bitte korrigiert mich, aber Hörner dienen eigentlich der Wirkungsgraderhöhung durch Impedanzanpassung, sprich sind genauso Kugelstrahler!?
    Ich nehme an, du hast das Signal invertiert hast und nichts an der Phase gedreht (siehe Thread "Die Mär von der Phase").
    Das sollte hier trotzdem keine Auswirkung haben.
    Wenn das Rumdrehen nichts bringt, ist es für mich eigentlich offensichtlich, dass es nicht am LS selbst liegen kann.

    Hoffe, ich konnte helfen...
    Gruß,
    FireFly

  • Frequenzweiche - Spule einer bestehenden FreqW berechnen

    • FireFly3390
    • 23. Juni 2012 um 00:04

    Hab mal nen Prof darauf angesprochen und der meinte, sowas zu berechnen wäre zu aufwändig.
    Das Mittel der Wahl sei eine Simulation :!: Das ganze in PSpice reinzuhämmern habe ich bis jetzt allerdings noch nicht gemacht.
    Vllt gibts hier jemanden, der im Umgang damit geschickter ist als ich...

    Gruß,
    FireFly

  • Frequenzweiche - Spule einer bestehenden FreqW berechnen

    • FireFly3390
    • 21. Mai 2012 um 21:25

    Ich könnte dir sagen, wie man auf die Spule zurückrechnet, wenn die Frequenz, bei welcher sich das Netzwerk im Resonanzzustand befinden soll, bekannt ist. Keine Ahnung, ob dir das was bringt...

    Gruß,
    FireFly

  • 2x Yorkville AP6040 für 6x Audio Zenit PW18

    • FireFly3390
    • 27. April 2012 um 09:00
    Zitat von &quot;Soeren Brecht&quot;

    Nene das hast du falsch verstanden. Der sub soll an Kanal B genauso laut sein wie EIN Sub an Kanal A

    Wo ist dann das Problem? Die gleichen Gesetze wie Anfangs erwähnt anders kombiniert führen zu P=(U^2)/R .
    Soll heißen: Sorg dafür, dass an jedem Chassi die gleiche Spannung anliegt und du bekommst die Gleiche Leistung raus.

    Wenn du jetzt kurz nachdenkst (oder auch ein kleines Ersatzschaltbild malst) erkennst du, dass die beiden Pappen
    an Kanal A parallel hängen und somit sowieso die gleiche Spannung abbekommen.
    Also einfach Spannung an Kanal A gleich der Spannung an Kanal B halten und gut ist.

    Ich würde allerdings unter Last messen, da die Spannung durch unterschiedliche Last unterschiedlich stark einbricht.
    Wie stark das ins Gewicht fällt kann ich allerdings nicht sagen.
    Und auch hier gilt: Finger weg, wenn keine/zu wenig Ahnung!

    Gruß,
    FireFly

  • 2x Yorkville AP6040 für 6x Audio Zenit PW18

    • FireFly3390
    • 26. April 2012 um 21:45
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Ohne jetzt gross rechnen zu müssen, es reicht aus wenn man Kanal A 6dB leiser einstellt.


    Stimmt natürlich, aber wer traut schon der Beschriftung an den Potis der Endstufe!?
    Es sei denn, da versteckt sich noch ein Controller in der Signalkette...

  • 2x Yorkville AP6040 für 6x Audio Zenit PW18

    • FireFly3390
    • 26. April 2012 um 21:26

    Ziemlich Offtopic aber von mir aus...
    Ich bin auch sicher, dass ähnliche Rechnungen hier schon des öfteren erklärt worden, aber noch nie von mir :)
    Also leg ich mal los.

    Stark vereinfacht und streng genommen nur für Gleichspannung/-Strom gültig:
    P=U*I zusammen mit dem Ohmschen Gesetz führt zu U=√(P*R)
    mit P:= Leistung des/der Chassis, R:= Impedanz des/der Chassis und U:= Spannung.

    Wenn du nun vorgibst, welche Leistung das/die Chassis bekommen sollen kanns losgehen.
    Da mir dafür die Angaben fehlen musst du an dieser Stelle selbst den Rechenknecht zücken.

    Hinweis: Hier mit einem Baumarkt Multimeter zu messen ist etwas heikel, da die gerne bei leicht abweichender Frequenz
    oder gar nicht-sinusfömiger Spannung Unfug anzeigen bzw. das Ergebnis einiges an Interpretation/Umrechnung erfordert!
    Ansonsten möchte ich noch einen schönen Satz hier aus de Forum zitieren: "Strom macht klein, schwarz und hässlich!" Also Vorsicht!

    Gruß,
    FireFly

    [PS: Ich hab kein Problem damit, wenn das hier wegen Offtopic gelöscht oder verschoben wird.
    Gerne mit Verweis auf eine der schon durchgeführten und/oder besser erklärten Rechnungen.
    PPS: Würde es sich lohnen mal sowas in der Richtung evtl. mit Verweis auf Literatur mit Grundwissen fest zu pinnen?]

  • Disco & Clubsystem

    • FireFly3390
    • 22. April 2012 um 22:11

    genug beleidigte Leberwurst gespielt :) Nun Butter bei die Fische:

    in Trier:
    -Forum: Mach Audio, Ecler Amps
    -Club 11: Meyersound, HK Audio
    -Grüne Rakete: Mach Audio, HK, Ecler Amps
    -A1: Sparc, Sparc und nochmal Sparc :evil:
    -Exhaus: Nexo Alpha (zumindest im Keller)
    -Toni: JBL

    genaueres auf nachfrage...

    FireFly

  • Disco & Clubsystem

    • FireFly3390
    • 22. April 2012 um 21:04
    Zitat von &quot;zegi&quot;

    In der Region gibt es einen Club, der ein ziemlich teures JBL PA verbaut hatte. Auf dem Papier ein wirklich tolles System. Trotzdem ist es der Club mit dem miesesten Sound. Das Teil wurde völlig stümperhaft installiert und falsch entzerrt. Dank Auslöschungen der Subs klingts trotz acht Bässen und etwa 6 Tops überall anders und doch nirgends gut.

    Oder man weis genau das im Vorraus und stellt lieber die vorhandene Anlage besser ein, anstatt selbst Material mitzubringen,
    sollte man, aus welchem Grund auch immer, dort mal was zu tun haben.

    Auf den Rest möchte ich hier nicht eingehen... bitte einfach den Rest meines vorherigen Posts lesen.

    mfG,
    FireFly

  • Disco & Clubsystem

    • FireFly3390
    • 22. April 2012 um 18:54

    Die Idee, eine Liste über die Systeme in verschiedenen Clubs zu führen, finde ich grundsätzlich gut.
    Damit hat man eine grobe Vorahnung, was einen qualitativ erwartet.

    Bevor ich jetzt in Stücke gerissen werde:
    Ja, ich weis, dass das korrekte Einrichten des Systems, sinnvolle Gainstruktur, Fähigkeiten des Bedieners usw. einen nicht minder großen Einfluss auf die Klangqualität haben, aber selbst der beste DJ kommt auf Raveland und Co nicht zur Geltung, ums mal übertrieben darzustellen.

    Bevor ich aber jetzt loslege mit allen Clubs aus meiner Region warte ich mal auf die erfahreneren User/Mods, denn ich glaube ein ähnliches Thema schonmal gesehen zu haben.

    Gruß,
    FireFly

  • Funkübertragung für subwoofer

    • FireFly3390
    • 18. April 2012 um 12:09

    Als low-budget Lösung könntest du einen FM-Transmitter mit dem Basssignal füttern und in das Gehäuse des Subs ein
    weiteres Autoradio (bzw nur den Empfangsteil rausbasteln) und je nach bedarf noch über eine externe Endstufe jagen.
    Das ist jedoch alles mit Nachteilen behaftet:
    -geringe Reichweite
    -begrenzter Dynamikumfang
    -begrentze Bandbreite (cut bei 30Hz)
    -störanfällig
    -höchstwarscheinlich kein linearer Frequenzgang
    -evtl Latenz

    Gruß,
    FireFly

  • Beleuchtete Stehtische - wie am Besten beleuchten

    • FireFly3390
    • 15. April 2012 um 14:33

    Hab ich vergessen: Ignition hat auch was mit Akku im Programm.
    http://your-ignition.com/index.php?cPath=1596
    Die Studio-PARs hab ich positiv in Erinnerung.
    Wenn die Akku Sachen nur halb so hell sind, ist das immernoch mehr als genug für einen Stehtisch.
    Preise hab ich leider keine für dich, ist aber bestimmt um eine Zehnerpotenz teuer als die LED-Röhre.

    Gruß,
    FireFly

  • Beleuchtete Stehtische - wie am Besten beleuchten

    • FireFly3390
    • 14. April 2012 um 19:11
    Zitat von &quot;Highlight&quot;

    Meint ihr, dass sowas Sinn macht:

    http://www.thomann.de/de/stairville_…asic_rgb_ir.htm

    Das wäre mein Überlegung, entweder eine Tube in die Mitte oder eben mehrere, wenn die Helligkeit nicht ausreichend ist.


    Die könnte ich nicht guten Gewissens vermieten!

    Ich hatte mal zwei bestellt für eine indirekte Beleuchtung an einem Schrank zu realisieren
    und war von der Helligkeit ziemlich enttäuscht. Außerdem sind die Farben recht seltsam.
    Das Weiß hat seinen Namen z.b. nicht verdient.

    Von der Qualität her ist das schon zweimal nichts für den Verleih. Höchstens fest montiert an den Tischen,
    wobei dafür das mitgelieferte Befestigungsmaterial nicht taugt...
    Allerdings erinnere ich mich gerade nicht, ob das Netzteil eine Gleich- oder Wechselspannung rausgibt,
    womit eine Energieversorgung mit Batterien/Akkus schwierig werden könnte.
    (Sorry Thomann, Ihr habt teilweise echt tolle Produkte, aber das ist Spielzeug)

    Gruß
    FireFly

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